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Die Plauderecke zum Thema

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Gregi schrieb am : 3.12.2001 14:55:21

Titel: Mungo Jerry

Yesterday night, I was at the Mungo Jerry concert (my first) in Zofingen/Switzerland. There were just a few people, but oh man - very hot performance from Ray and his guys. Thank you Ray for a great, great concert! I wish you a lot of more years of health an power! And thanks also for being very friendly after the gig, giving the autograph :-). I hope to see you soon again on stage!


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hieschi schrieb am : 4.12.2001 12:56:30

Titel: Re:Mungo Jerry

Greetings to all from Zofingen again! Great gig from Mungo, Greg said it before! But he gave a wrong impression in writing "few people" there. Dodge City is a small club with tables and seats - and there was no place for thousands of spectators! Nearly every seat was occupied! It wasn´t the regular gig on this Sunday, the date was 24 of November. But I understand Ray was in hospital on 24 and that was the reason for this new concert. So surprise surprise so many people where there for this replace-gig.


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Gregi schrieb am : 4.12.2001 16:17:08

Titel: Re:Re:Mungo Jerry

Hi all :-) Hey Hieschi thanks for your adds, it gives now a more complete picture of that event in Zofingen. It is absolutely correct what you've said, and again Mungo Jerry performed the gig sooo hot, man! At the end of the concert he said (still on the stage), that he played not for money this evening, he played for fun! This guy is really a living legend and he played like a legend, like a god. I didn't assume to see Ray in such a wonderful condition (and by the way, after the gig, he said that he has had troubles with his voice...) and man, I am happy, happy. Thanks Ray! And, honestly you're a great, great man! Hope to see you soon again! Love, Peace and Happiness to you! Greg


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hieschi schrieb am : 4.12.2001 19:11:24

Titel: Re:Re:Re:Mungo Jerry

Merci Greg for answering my mail. Yes, Ray was very good - and he said his voice wasn´t 100 % after his Switzerland-tour with all these daily gigs. You have to see a concert with his full band (like in Buchs one year ago I think) if you have the chance in the future! This is the trio you enjoyed on Sunday together with Steve Jones (perfect keyboarder/ Piano plus Accordion -for the typical great Mungo-Sound I prefer), Mick Taylor (Percussion) and Tim Green (guitar and in the band since the 80s) - superbe!


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Jean-Jacques schrieb am : 5.12.2001 14:59:22

Titel: Re:Mungo Jerry

I would simply say that it was again a great time with Ray and the band. Just imagine how it could ne with a "healthy (mighty) man" as Ray was still recovering from his desease...!!! Let's meet Ray & Mungo Jerry again in Lille (north of France) next year. All the best, JJ


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Gregi schrieb am : 24.1.2002 16:51:31

Titel: Jimi Hendrix - oder die Suche nach dem ultimativen Sound

Auch heute noch beginnt bei Jimi's Musik mein Herz sofort schneller zu schlagen! Auch ein Prince oder Lenny Kravitz (sorry ihr beiden!!) kommen nicht an den Spirit von Jimi heran! Er war einfach einzigartig!


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Gregi schrieb am : 25.1.2002 17:43:49

Titel: Ordinary Facts about Jimi...

Hi friends
I know it goes gaga.. :-), but
I tried to find out such ordinary figures like: What was the weight of Jimi? how tall was he, size of his shoes, and so on.... So far I wasn't successful - maybe you can help?
Bye


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Gregi schrieb am : 27.1.2002 01:48:45

Titel: Private Homepages bieten viel zu wenig Interaktivität

In Bezug auf Interaktivität, sehen die Homepages von Privatpersonen alle etwa gleich aus.
Gästebuch und Link zur Mailadresse sind meistens die einzigen Kommunikationskanäle, die genutzt werden. Der Rest der Websites besteht aus Bildern, und mid-Dateien die im Hintergrund ablaufen. Möglichkeiten, wie hier bei Laftsis online, wie z.B. Umfrage, Diskussionsforum oder Marktplatz sind leider eher selten anzutreffen. Es ist schade, dass die Kommunikationsrichtung oft nur vom Webautoren zum Webbesucher geht und nicht auch umgekehrt. Die Massenkommunikation bietet sich doch im Internet geradezu an.
Teilweise ist auch extensiver Einsatz von Flashanimationen zu beobachten. Naja, weniger ist manchmal mehr...
Ich bin der Meinung, dass das Internet vielfältige Möglichkeiten der Gruppenkommunikation bietet, aber diese erfolgreich einzusetzen ist nicht einfach.


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Marshall schrieb am : 29.1.2002 17:47:16

Titel: Re:Ordinary Facts about Jimi...

I don't know the specifics you asked about. I do remember reading that Jimi was a pretty short fella, about 5' 9" or 10". Sorry, I'm not much help on this one.


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Gregi schrieb am : 3.2.2002 17:48:26

Titel: Re:Re:Ordinary Facts about Jimi...

Hi, man. thank you very much for your reply.
I am wondering why they keep it so secret. Since years (!) I tried to search also information about the human jimi and not "only" the star. But so far, I wasn't successful :-(


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RevolutionRabbit schrieb am : 7.2.2002 17:49:23

Titel: Re:Re:Ordinary Facts about Jimi...

- Yeah, that's what I've always heard his height was (neither of his parents were very big people, 'though gracefull - they met as jitterbug dancers!...) - if you look @ photos, that Strat can look pretty big on him! - But his hands & fingers are so enormous!


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Gregi schrieb am : 10.2.2002 11:15:09

Titel: Frage an Jimi...

Wenn du heute genau eine Frage an Jimi stellen dürftest. Was würdest du ihn fragen???


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Finley322 schrieb am : 17.2.2002 08:58:57

Titel: Re:Frage an Jimi...

wie gross war dein roter Schwanz wirklich?


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LilacUnicorn_1 schrieb am : 17.2.2002 10:07:32

Titel: Re:Frage an Jimi...

Ich mochte ihn nicht, aber fragen würde ich ihn: warum hast du dein Leben mit Drogen kaputt gemacht?


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Susanne schrieb am : 17.2.2002 10:08:57

Titel: Re:Re:Frage an Jimi...

Ich habe das gleiche gedacht.


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Gregi schrieb am : 23.2.2002 13:58:38

Titel: Ich bin wirklich überrascht ...

Ich bin wirklich überrascht über den regen Besuch der Homepage. Seit dem Eintrag in Suchmaschinen loggen sich noch mehr Besucher ein. Die meisten gucken sich die Bilder an, ein paar tragen sich ins Gästebuch ein, ein paar haben das Diskussionsforum benutzt und wieder ein paar klicken sich in den 'Rest' wie zum Beispiel Markt, Musik, etc.
Das Feedback im Gästebuch ist sehr positiv. Ich frage mich aber trotzdem, was an der HP noch verbessert werden könnte. mhm.....


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Gregi schrieb am : 2.3.2002 12:05:13

Titel: ALLES LÜGE!!!

Ich habe kürzlich folgenden Text gefunden:
...Jeder Chemiker weiß um die Unmöglichkeit(!) der Entstehung von Leben (von langkettigen Molekülen in Wasser). Die Erkenntnisse der Gentechnologie bedingen die Unmöglichkeit(!) einer Entwicklung des Lebens, mathematisch bewiesen! Die Evolutionstheorie ist eine Affentheorie. Sie degradiert den Menschen zur biochemisch-elektrisch funktionierenden Maschine als Produkt sich selbst organisierender Materie. Ein gigantischerer Schwachsinn ist nicht erfindbar. Die Evolutionstheorie ist genauso eine Lüge wie die Relativitätstheorie. Albert Einstein war ein Lügner und Betrüger, bewiesen durch die in seinem Buch Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie im Anhang nachlesbare mathematische Herleitung der (speziellen) Relativitätstheorie, in welcher Einstein mehrfach durch Null teilt. Die Relativitätstheorie ist ein einziger Widerspruch in sich und genau deshalb undiskutabler, hochgradiger Schwachsinn, aber Grundlage unseres zutiefst verlogenen, naturwissenschaftlichen Weltbildes, was alles geisteswissenschaftlich (Mathematik, Philosophie) und naturwissenschaftlich (Physik, Chemie, Biologie) bewiesen ist!


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floh schrieb am : 7.3.2002 00:00:33

Titel: Re:Frage an Jimi...

ich würde fragen, in wie weit sich seine musik bis heute veraendert haette, seine einstellung zum leben, was in bewog so zu sein wie er war, und ob er heute anders waere, welche kraft denooch trotz allem in ihm steckte, wenn auch der körper nicht mitmachte, ob er seiner lebensphilosophie und lebensfreude individuell treu geblieben waere, und ob er sich gesellschaftlich veraendern haette lassen, und ob er dabei glücklich gewesen waere, auch ob er seinerzeit glücklich war, woher er den mut nahm SEIN inneres herauszukehren, auch wenn für viele undverstanden, und dennoch von vielen geliebt. Ob er, wenn es geht, wieder kommen würde,,,,,,.....


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Gregi schrieb am : 7.3.2002 21:44:48

Titel: Ich wünschte mir...

Hi Floh! Tja, ich wünschte mir du könntest dein Interview durchführen und ich dürfte es dann lesen! - wieder und immer wieder...


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Gregi schrieb am : 14.3.2002 19:25:20

Titel: Die Erde ist flach...

Gregi meint:
So wie wir heute die Eingeschränktheit der Weltanschauungen vergangener Jahrhunderte (Erde ist flach, Sonne kreist um die Erde, etc.) zu erkennen vermögen und belächeln, so werden unsere Nachfahren eines Tages die heutigen neuesten Erkenntnisse (aus unserer Sicht oftmals als ultimative Realitäten empfunden) als beschränkt erkennen - und belächeln.
(Wenn wir uns nicht vorher selber vernichten...)


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Daniel Sigrist schrieb am : 23.3.2002 12:04:45

Titel: Informatik-Einstieg

Hallo Greg Du hast mir mal gesagt, dass der Einstieg in die Informatik meistens übers programmieren erfolgt. Welche Programmiersprache lehrnt man am besten? Ein paar Erfahrungen (Basic, Visual Basic usw...) habe ich schon gesammelt, doch ich weiss nicht ob die mir später mal was bringen. mfg Daniel


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Gregi schrieb am : 23.3.2002 13:55:08

Titel: Die Sprachen selbst sind gar nicht so wichtig, wichtig sind die Programmierkonzepte...

Die beiden Programmierkonzepte prozessorientiert/objektorientiert sind der eigentliche Aufhänger, denn bei den Programmiersprachen, da scheiden sich die Geister... Je nachdem mit welchem 'Fan' du sprichst, wird die eine oder andere Sprache gepriesen, verflucht, belächelt oder bestaunt.
Es geht weniger darum, ob eine Programmiersprache gut oder schlecht ist. Vielmehr geht es darum, ob eine Sprache für das zu lösende Problem geeignet ist oder nicht. Das heisst um ein Spiel zu programmieren wird bestimmt SQL die falsche Sprache sein, so wie es auch falsch wäre Assembler zu benutzen um eine animierte Internet-Präsentation zu realisieren :-)
Wenn du dich privat für das Programmieren interessierst, hängt es somit ab was du machen willst - welche Art von 'Problemen' du lösen möchtest.
Wenn du den professionellen Weg wählst, d.h. z.B. die 4-jährige Berufslehre zum Informatiker, dann bildet der entsprechende Lehrplan die Vorgabe welche Programmiersprachen du erlernst. In einer Informatikerlehre wird allerdings mehr als 'nur' Programmierung geschult. Wie der Lehrplan da aussieht, wie diese Ausbildung definiert ist, welche Voraussetzungen du erfüllen musst oder wo du dich anmelden kannst, findest du unter folgenden Adressen:
http://www.hsr.ch/schule/lehrlinge/info/info.doc
http://www.vfi.ch/lehre.htm
http://www.credit-suisse.com/de/firstjob/factsheets/tech-info-d.pdf
http://www.zli.ch/lehre/kurzdok_i.htm
für weitere Fragen einfach hier posten ;-)


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Gregi schrieb am : 29.3.2002 15:11:38

Titel: Ostern - ältestes christliches Fest, an dem die Auferstehung Jesu Christi gefeiert wird.

Ostern

1. EINLEITUNG  
Ostern, ältestes christliches Fest, an dem die Auferstehung Jesu Christi gefeiert wird. Andere kirchliche Feiertage, die sich über den Zeitraum zwischen dem Septuagesima-Sonntag (dem neunten Sonntag vor Ostern) und dem ersten Adventssonntag verteilen, richten sich nach dem Zeitpunkt des Osterfestes.

Am Ostersonntag endet die 40-tägige Fastenzeit, die am Aschermittwoch beginnt. Die Karwoche, die Ostern vorausgeht, beginnt mit dem Palmsonntag und endet am Karfreitag, dem Tag, der an die Kreuzigung Jesu erinnert.

2. VORCHRISTLICHE TRADITIONEN  
Die Bezeichnung Ostern leitet sich von Çastre ab, dem angelsächsischen Namen der teutonischen Göttin des Frühlings und der Fruchtbarkeit. Ihr Fest wurde am Tag vor der Frühlings-Tagundnachtgleiche gefeiert. Von den mit diesem Fest verbundenen Bräuchen überdauerte der Osterhase, der ein Symbol der Fruchtbarkeit ist.

Auch in anderen Kulturen wurde zu diesem Zeitpunkt der Frühlingsanfang gefeiert. Eine griechische Sage erzählt davon, wie Persephone, die Tochter Demeters, der Göttin der Erde, aus der Unterwelt an das Tageslicht zurückkehrt. Ihre Rückkehr war für die alten Griechen das Symbol für die Wiederkehr des Lebens im Frühling. Bei vielen antiken Völkern gab es ähnliche Legenden. Die Phryger glaubten, dass ihre allmächtige Gottheit sich zum Zeitpunkt der Wintersonnenwende schlafen legte, und sie vollführten zur Frühlings-Tagundnachtgleiche Zeremonien mit Musik und Tanz, um sie zu wecken. Das christliche Osterfest, das viele dieser vorchristlichen Traditionen in sich aufnahm, ging in seiner religiösen Bedeutung unmittelbar aus dem jüdischen Passahfest hervor.

3. DIE TERMINLICHE FESTLEGUNG DES OSTERFESTES  
Da Jesus am Vorabend von Passah gekreuzigt wurde und am dritten Tage von den Toten auferstand, wurde das Osterfest der Christen jüdischer Herkunft unmittelbar nach dem Passahfest gefeiert, das nach ihrem babylonischen Mondkalender mit der Vollmondnacht übereinstimmte (den 14. Tag im Monat Nisan, dem ersten Monat des Jahres). Dadurch fiel der Feiertag in jedem Jahr auf verschiedene Wochentage.

Heidenchristen feierten die Auferstehung jedoch am ersten Wochentag, dem Sonntag, nach der Tagundnachtgleiche.

Aus der unterschiedlichen Berechnung des Ostertermins ergab sich, dass die christlichen Kirchen im Osten in der Tradition des jüdischen Passahfestes feierten. Die westliche Kirche hingegen legte Ostern auf einen Sonntag.

4. BESCHLÜSSE DES KONZILS VON NICÄA  
Der römische Kaiser Konstantin I. berief 325 das Konzil von Nicäa ein. Dieses legte fest, dass Ostern nach dem Vollmond gefeiert werden sollte, der auf die Frühlings-Tagundnachtgleiche folgt. Wenn Vollmond an einem Sonntag sei und somit mit dem Passahfest zusammentreffe, dann sollte Ostern an dem darauf folgenden Sonntag gefeiert werden. Auf diese Weise wurde ein zeitliches Zusammenfallen des Oster- und des Passahfestes vermieden.

Des Weiteren beschloss das Konzil, dass der Kalendertermin des Osterfestes in Alexandria, dem damals wichtigsten astronomischen Zentrum der Welt, berechnet werden sollte. Mit dem Wissensstand des 4. Jahrhunderts erwies sich jedoch eine genaue Bestimmung des Termins als unmöglich. Das entscheidende damit verbundene astronomische Problem war der Unterschied zwischen dem Sonnenjahr und dem Mondjahr (Epakte). Das größte Problem der Festlegung war die Abweichung zwischen dem astronomischen Jahr und dem damals gebräuchlichen julianischen Kalender.

5. SPÄTERE METHODEN ZUR TERMINFESTLEGUNG  Methoden, die die Kirche anwandte, um den Termin des Festes festzulegen, führten dazu, dass Ostern in verschiedenen Teilen der Welt zu unterschiedlichen Terminen gefeiert wurde. 387 lagen z. B. die Termine des Osterfestes in Frankreich und Ägypten 35 Tage auseinander. Um 465 führte die Kirche eine von dem Astronomen Victorinus, der von Papst Hilarus beauftragt worden war, den Kalender zu reformieren und den Ostertermin festzulegen, vorgeschlagene Berechnungsmethode ein. Die Weigerung der britischen und keltischen christlichen Kirchen, die vorgeschlagenen Änderungen einzuführen, führte im 7. Jahrhundert zu harten Auseinandersetzungen mit Rom.


Die von Papst Gregor XIII. 1582 durch die Einführung des gregorianischen Kalenders erfolgte Reform des julianischen Kalenders beseitigte einen großen Teil der Probleme, die bei der Festlegung des Ostertermins sowie bei der zeitlichen Gestaltung des Kirchenjahres entstanden waren. Seit 1752, als der gregorianische Kalender auch in Großbritannien und Irland eingeführt wurde, feiert man Ostern im westlichen Teil der christlichen Welt am gleichen Tag. Die Ostkirchen jedoch, die den gregorianischen Kalender nicht einführten, feiern Ostern an einem Sonntag vor oder nach dem Termin, der im Westen gefeiert wird. Gelegentlich fallen die Termine zusammen. Dies geschah 1865 und 1963.


Um die Überschneidung mit anderen Terminen zu vermeiden, gibt es seit längerem Bestrebungen, dass die beweglichen Termine des Festes entweder enger zusammengelegt oder durch einen festen Termin, wie beim Weihnachtsfest, ersetzt werden. 1923 wurde dieses Problem dem Papst vorgetragen und akzeptiert. 1928 verabschiedete das britische Parlament eine Verfügung, nach welcher der anglikanischen Kirche erlaubt wurde, Ostern am ersten Sonntag nach dem zweiten Samstag im April zu feiern. In den katholischen und protestantischen Kirchen blieb Ostern jedoch weiterhin ein beweglicher Feiertag, der auf kein festes Datum festgelegt ist.


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Küffi schrieb am : 13.4.2002 14:09:25

Titel: ACHTUNG !! Neuer Virus im Netz

Hoi Zäme
Ein neuer Virus ist im Umlauf.

Die Information kommt von Microsoft und Norton. Bitte an alle Kontaktpersonen weiterleiten!!!.

Ihr könntet ein Mail mit einer Power Point Präsentation erhalten, welche mit "La vita è bella.pps" oder "Life is beautiful.pps" betitelt ist.
Wenn Ihr es kriegt - NICHT OEFFNEN ! SONDERN SOFORT LOESCHEN !! Wenn Ihr es doch öffnet, erscheint die Mitteilung "Adesso è tardi, la vostra vita non è più bella" oder "Now it's too late, your life is not beautiful anymore". Ihr verliert unverzüglich den gesamten Inhalt des PCs und der Absender hat Zugang zu Adresse, E-mail und Passwort.
Es handelt sich um einen neuen Virus, der seit Samstag Nachmittag im Umlauf ist. Wir müssen das Mögliche unternehmen, um diesen Virus zu stoppen.
AOL hat seine Gefährlichkeit bereits bestätigt und die Antivirus-Software ist noch nicht in der Lage, ihn zu zerstören. Der Virus wurde von einem Hacker programmiert, der sich "Herr des Lebens" nennt (das muss aber nicht zwingend der Absender sein) und der sich vorgenommen hat, alle PCs zu zerstören. Angeblich befindet sich dieser in einem Rechtsstreit mit Microsoft über das Patent zu Windows XP.


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Gregi schrieb am : 13.4.2002 14:17:17

Titel: Quatsch, es handelt sich hierbei nur um einen weiteren 'Hoax'

Was ein Hoax ist?

englisch für foppen, narren. Im Internet wurden des öfteren, meist per E-Mail, Warnungen vor Viren mit Namen PKZ300, Irina, Good Times, Deeyenda, Penpal Greetings, Ghost, "Win a Holiday" etc. verbreitet. Es handelte sich aber um Falschinformationen, die darauf abzielten, Verwirrung zu stiften. Die vorgeblichen Warnungen erfolgen in der Regel als Kettenbriefaktion (Du wirst von einem guten Freund gewarnt und gleichzeitig aufgefordert, deine guten Freunde zu warnen). Nur vom Anschauen des E-Mail-Textes lässt sich bestimmt kein Virus einschleusen. Vorsicht aber doch beim Öffnen von beigefügten Dateien!
Mehr über solche "Computer-Viren", die keine sind, erfährst du beim "Hoax-Info Service": http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax.shtml (Stand 2001-08).


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Natron schrieb am : 22.4.2002 19:40:16

Titel: Smilies

Ohh Wunder, ich komme wieder mal mit den Smilies!

Also, kenn sich irgendwer damit ein bisschen aus? Ich habe mir mal ein Smilieanimierungsprogi runtergeladen... ist jedoch recht komplitziert, denn ich mache zum ersten mal so etwas!
Kann mir dabei jemand behilflich sein? evtl. Tipps geben (wie gesagt, ich arbeite zum ertsen Mal mit sowas... fast jeder Tipp ist also willkommen)?

@ Gregi
Kannst du mir die E-Mailadresse nochmals geben (von den Demos)?!!


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Gregi schrieb am : 22.4.2002 20:20:49

Titel: Klar, hier ist sie:

Hi Natron, die Adresse lautet:

http://www.softer.de/Grafikbearbeitung/Gifanimation/



Hast du verschiedene Programme ausprobiert oder nur eines? Also mein Tip lautet immer noch dran bleiben und üben, ausprobieren und dann das Ganze wieder von vorne... (Naja, wenn es einfach wäre, dann wäre es ja nichts Besonderes wenn du es auch machen würdest - aber so ist es viel interessanter, oder? ...) - Also, Kopf hoch und mach weiter... ;-)


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Gregi schrieb am : 22.4.2002 21:25:41

Titel: Re:Smilies - ein Spiel das dir gefallen könnte ;-)

Zum Spiel Viel Spass :-)


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Natron schrieb am : 24.4.2002 20:40:53

Titel: Re:Re:Smilies - ein Spiel das dir gefallen könnte ;-)

Hehehehe, ein besseres Spiel habe ich noch nie gesehen...


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Gregi schrieb am : 24.4.2002 20:41:14

Titel: Das Suppensalz des Lebens....

Das Suppensalz des Lebens ist nicht nur sich Träume zu erfüllen, genauso wichtig ist es noch welche zu haben.


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Gregi schrieb am : 24.4.2002 20:45:12

Titel: Die Unendlichkeit, die Ewigkeit ?!

Meine Antwort darauf....

Der Mensch denkt er kann alles verstehen, es sei nur eine Frage der Zeit. Ich denke er sollte etwas bescheidener sein und auch darüber denken, dass er vielleicht gar nicht dafür gemacht ist jemals alles zu verstehen.

Stell dir zum Beispiel vor, du hast einen Goldfisch in deinem Aquarium. Du nimmst ihn raus und nimmst ihn mit auf die Skipiste. Er sieht auf der Skipiste einen Fahrer vorbeifahren. Wie lange dauert es bis der Fisch das Gesehene versteht?  Wie lange muss er studieren? 

Ich denke der Fisch wird kein Fisch mehr sein bis es soweit ist. Also so gesehen - nie!

Wenn es dem Menschen klar wäre dass sie wie Goldfische sind, dann würde auch niemand verrückt werden ob dem Gedanken an Ewigkeit, Unendlichkeit und dergleichen. Selbst wenn diese Dinge verstanden werden würden, wären sie erst der Anfang, die Grenze zu neuen Landen... - zum Beispiel das Fondue nach dem Skifahren ?  J

Und immer wieder finden wir "Neues" ......

Ein roter Punkt ändert die Geschichte des Alls

Samstag 30. Dezember 2000, 15:01 Uhr

Die allerersten Sterne im Universum dürften weitaus älter sein, als bislang angenommen. Das ist das erstaunliche Ergebnis australischer Astronomen, nachdem sie nun Beweise für eine völlig neue Galaxien-Klasse entdeckt haben. Damit aber kommen gängige Theorien über die Entstehung und Entwicklung von Galaxien gehörig ins Wanken. (ExpeditionZone)


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Gregi schrieb am : 24.4.2002 20:49:15

Titel: Ernährung...

"Die grösste Gefahr des Lebens besteht darin, dass die Nahrung der Menschen aus lauter Seelen besteht", sagte in den Zwanzigerjahren ein Eskimo-Schamane zum europäischen Polarforscher Knud Rasmussen.

Die Gefahr des Lebens liegt darin, müssen wir heute sagen, dass wir auf Proteinnahrung angewiesen bleiben, die leicht einmal auch die falschen Moleküle enthalten kann (--> Rinderwahnsinn BSE).


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Gregi schrieb am : 24.4.2002 20:56:44

Titel: negative Geschwindigkeit - schneller als da Licht

© Klaus Simmering

Reporter Klaus Simmering:
Ich weiß nicht, wie oft ich in den letzten Wochen diese Melodie gehört hatte. Unglaublich oft. Sie ging mir nicht mehr aus dem Kopf: Mozarts 40.Symphonie in g - Moll. Doch es lag nicht an der Musik.
Die Kassette selbst war ein Beweisstück. Der Beweis dafür, daß geht, was doch nach Einstein - dem bedeutendsten Physiker unserer Zeit - als unmöglich gilt:
Schneller zu sein als das Licht !
Der Traum: Reisen zu fernen Galaxien. Raketen, Raumschiffe - millionenfach schneller als alles, was es heute gibt. Überlichtgeschwidigkeit wie im Science Fiction.
Der sehnsüchtige Blick in die Sterne. Der Wunsch, sich das Universum nicht nur als stiller Beobachter zu erschließen, sondern selbst dort hinzureisen. Aber alles ist so weit weg !
In kosmischen Dimensionen ist selbst das Licht mit seiner Geschwindigkeit von 300.000 km/s lahm. Selbst mit Lichtgeschwindigkeit dauert eine Reise zu fremden Galaxien Milliarden von Jahren.
Unerreichbar fern! Wenn wir auf die Lichtgeschwindigkeit angewiesen sind, dann kommen wir nicht weit. Der Kosmos - verschlossen durch eine unsichtbare, aber unüberwindliche Grenze, die uns für immer in unserem kleinen Teil des Universums gefangen hält.
Selbst wenn wir nur über Radiowellen mit fremden Wesen auf anderen Sternen in Kontakt treten wollten - Jahrzehnte, Jahrhunderte oder gar Jahrmillionen würden vergehen, bis unsere Botschaften dort empfangen werden könnten.
Und noch einmal so lange müßten wir auf eine Antwort warten. Bei Lichtgeschwindigkeit !
Doch die Lichtgeschwindigkeit ist das ultimative Tempolimit, die absolute Grenze. Nichts, aber auch gar nichts kann schneller sein. Das - so hatte ich es gelernt - sagte der wohl berühmteste Physiker unserer Zeit: Albert Einstein.
Doch andererseits: Ich hatte da diese Kassette.....Der Beweis dafür, daß meine Science Fiction Träume doch einmal wahr werden könnten?

Angefangen hat alles in Deutschland, in Köln, an der Universität, im 2.physikalischen Institut, bei Prof. Günter Nimtz, einem experimentellen Physiker, der behauptet, die Lichtgeschwindigkeit überschritten zu haben. Nicht im Weltraum, sondern in solchen Rohrstücken, die aussehen, als hätte der Klempner sie hier vergessen. Keine Raketenmotoren, keine geheimnisvollen Lichtblitze. Es ist völlig unspektakulär. Was Prof. Nimtz mir hier zeigt, sind Hohlleiter - Leitungen für Radiowellen von besonders hoher Frequenz: Mikrowellen, wie beim Mikrowellenherd oder beim Satellitenfernsehen. Absolut nichts ungewöhnliches.
Das einzige besondere: Das gelbe Stück in der Mitte dieses Rohrs. Prof. Günter Nimtz

Prof. Günter Nimtz, Universität Köln:
"Und wenn Sie jetzt hier durchschauen, dann sehen Sie diese Barriere, die Querschnittsverengung."
Wirklich nur ein Rohr. In der Mitte, auf dem gelben Stück, mit einem kleineren Durchmesser. Kein Trick. Doch in dem mittleren Stück, das Prof. Nimtz den "Tunnel" nennt, geschehen obskure Dinge:
Die Mikrowellen, die er da durchschickt, werden auf den schmalen 8cm schneller als das Licht.
Vor laufender Kamera wiederholt das Wissenschaftlerteam Prof. Nimtz und Dr. Enders das entscheidende Experiment.
Am Anfang steht eine Zeitmessung. Zum Vergleich ohne das enge Tunnelstück. Die Mikrowellen gehen ungehindert durch den Hohlleiter. Äußerste Präzision. Meßgeräte an ihrer physikalisch Grenze. Hier geht es nicht wie beim Sport um Hundertstel Sekunden, sonder um Billionstel - den millionsten Teil einer Sekunde. Das Ergebnis wird abgespeichert.

Tunnelstück Und jetzt kommt der ominöse Tunnel ins Spiel. Prof. Nimtz erklärt mir das so: Mikrowellen brauchen einen genügend dicken Hohlleiter, damit sie hindurchkönnen. Auch wenn man durchgucken kann - nicht jede Welle paßt durch jeden Querschnitt. Für die Wellen, die er verwendet, ist das schmale Hohlleiterstück eigentlich zu eng. Nur wenn sie sich verwandeln - eben tunneln - dann gelangen sie an das andere Ende.

Prof. Günter Nimtz:
" Wir verlängern diese Strecke um 8 cm und messen dann, wie lange hat diese Signal gebraucht, um die 8 cm Tunnelstrecke zu überqueren."
Das Signal muß enorm verstärkt werden, denn hinter dem Tunnel kommt auch noch etwas an. Die beiden Kurven zeigen den Signalverlauf mit und ohne Tunnelstrecke. Wieviel Zeit ist vergangen, während die Mikrowellen die 8 cm lange Strecke durchtunnelt haben? Die Kurven liegen dicht beieinander. Das Signal muß schnell gewesen sein im Tunnel. Sehr schnell !
Prof. Günter Nimtz Prof. Günter Nimtz:
"Das sind 266 Picosekunden und die Tunnelstrecke hat 133 Picosekunden, d.h. die Gruppe ist 2 c, die Gruppe, das Paket ist also mit 2-facher Lichtgeschwindigkeit durch diese Tunnelstrecke marschiert."
Was für so viel Aufregung sorgt, sehen sie mittlerweile gelassen, die beiden Experimentatoren - und sie haben ihren Spaß dabei, noch eins draufzusetzen:
Musik - also Informationen - wollen sie mit Überlichtgeschwindigkeit durch den Tunnel schicken: Mozarts 40.Shymphonie. Mozarts 40.Shymphonie
Die Musik von der CD soll sozusagen Huckepack von den Mikrowellen mitgenommen werden, nicht anders als beim UKW-Radio - aber mit Überlichtgeschwindigkeit. Das Experiment soll beweisen, daß beim überlichtschnellen Tunnel nicht nur Müll am anderen Ende ankommt, wie bisher gedacht, sondern daß auf diesem Wege Informationen übertragen werden können. Doch noch sieht es nicht danach aus. So unscheinbar das kleine Stück Rohr aussieht, es gibt Rätsel auf. Was genau darin passiert - niemand weiß das hundertprozentig.
Schon lange, seit den 50er Jahren, gibt es Berechnungen, die überlichtschnelle Geschwindigkeit vorausgesagt haben. Weil das aber Einstein zu widersprechen schien, wurden sie so lange verändert, bis schließlich doch höchstens Lichtgeschwindigkeit dabei herauskam. Fällt jetzt das Idol ?
Es klappt ! Für Prof. Nimtz beweist dies: Das Tunneln von Informationen mit Überlichtgeschwindigkeit ist möglich. In weiteren Messungen mit längeren Tunnelstrecken sogar nicht nur mit doppelter, sondern mit 4,7-facher Lichtgeschwindigkeit.
Doch das tollste ist : Prof. Nimtz sieht damit Einsteins Relativitätstheorie gar nicht als widerlegt an.
Prof. Günter Nimtz:
"Das ist ja gerade das Aufregende. Wir behaupten nicht, daß die Relativitätstheorie da jetzt zu Fall gebracht wird. Keineswegs, die hat nach wie vor, zumindest für die normalen Bereiche ihre Gültigkeit. Normal nenne ich, wo Wellenausbreitung stattfindet. Aber es kann sein, daß das Tunneln sich akausal verhält. Daß sie also nicht sagen können und unsere Experimente haben das so gezeigt, daß wir nicht wissen, ob am Eingang oder am Ausgang das Signal zuerst ist, weil es eben im Tunnelbereich keine Zeit benötigt. Und das ist ja der Grund, warum es schneller sich durch den Tunnel bewegt als die Lichtgeschwindigkeit."
Gut, ich halte fest: Schneller als das Licht, aber nicht im Widerspruch zu Einstein, weil der sich mit dem Tunneln gar nicht beschäftigt hat.
Ich fahre nach Jülich. Dort steht das COSY, das Cooler Synchroton, eine riesige Anlage, in der mit so viel Energie, wie eine ganze Stadt verbraucht, atomare Teilchen auf 98% der Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden. Mehr geht nicht. Auch mit der doppelten und dreifachen Energie würde man kaum weiter kommen. Hier treffe ich Prof. Eilenberger, der auf die Veröffentlichungen von Prof. Nimtz direkt geantwortet hat und bezweifelt, daß in Köln tatsächlich Informationen mit Überlichtgeschwindigkeit übertragen wurden.
Reporter:
"Nun hat Prof. Nimtz ja Informationen übertragen, Mozarts 40. Symphonie kann man ja als Information bezeichnen."

Prof. Gert Eilenberger Prof. Gert Eilenberger, Forschungszentrum Jülich:
" In der Tat kann man das als Information bezeichnen, es ist Information. Aber auch da muß man sich sehr genau ansehen, was er eigentlich gemacht hat, denn es geht ja nicht darum, daß er behauptet, Informationen mit Überlichtgeschwindigkeit übertragen zu haben, sondern er hat dieses Experiment mit bestimmten Wellen gemacht, eben elektromagnetischen Wellen, die im Grunde genommen etwa seit 130 Jahren verstanden sind durch den großen englischen Physiker Maxwell, der eben die Maxwell'schen Gleichungen für die elektromagnetische Ausbreitung entdeckt hat.
Und diese Gleichungen, die das beschreiben, sind sehr gut verstanden, und es ist auch verstanden, daß diese Ausbreitung nicht schneller als mit Lichtgeschwindigkeit erfolgen kann, d.h. wenn Herr Nimtz behauptet, er habe Überlichtgeschwindigkeit in der Signalausbreitung nachgewiesen, dann bestreitet er nicht nur die Richtigkeit der Einstein'schen Grundaussagen, sondern er würde sogar die Richtigkeit der Maxwell'schen Gleichungen bestreiten, auf denen außerordentlich viel beruht.
Die gesamte Elektrotechnik beruht darauf, das Funktionieren von Sendern, Radaranlagen, Röntgenanlagen, all dieses beruht auf der Maxwell'schen Theorie."

Reporter:
" Was wäre, wenn er recht hätte ?"

Prof. Gert Eilenberger:
" Die Frage kann man in der Allgemeinheit nicht beantworten, was die Konsequenzen für die Physik betrifft. Man kann natürlich sagen, wenn er wirklich recht hätte, dann wäre ihm der Nobelpreis sicher."

Reporter:
" Sie glauben aber nicht, daß es so weit kommt ?"

Prof. Gert Eilenberger:
"Nein"

Ich muß zugeben: Ich bin verwirrt. Ist sich die Physik nicht einig? Keiner bestreitet die Messungen in Köln. Aber die Interpretation ?
Tagung Auf einer Tagung in Bielefeld hoffe ich Klarheit zu finden.
300 hochkarätige Wissenschaftler aus aller Welt sind hier versammelt. Eines der wichtigsten Themen ist die Interpretation von Messungen. Schließlich bestimmt die Methode, was dabei herauskommt. Es geht um Grundsätzliches. Auch Philosophen sind dabei. Seit langer Zeit ungewöhnlich für eine Physikertagung. Die Positionen gehen weit auseinander. Ein heftiger Streit. Ebenfalls ungewöhnlich für eine Physikertagung.
Auch um die Überlichtgeschwindigkeit geht es hier.
Frage an Prof. Dürr, Mathematiker aus München, der die Veranstaltung organisiert hat.
"Ich habe hier eine Kassette, da ist Mozarts 40. Symphonie drauf, die ist getunnelt worden mit 4,7-facher Lichtgeschwindigkeit. Geht das ?"

Prof. Detlef Dürr Prof. Detlef Dürr, Universität München:
" Nein das geht nicht. Diese Symphonie von Mozart ist Information, außer Frage. Man kann Information aber nicht mit Überlichtgeschwindigkeit senden."

Reporter:
"Aber Prof. Nimtz sagt, daß er das getan hat."

Prof. Detlef Dürr:
" Das liegt daran, daß er nicht weiß, was er wirklich getan hat. Er hat keine Informationen mit Überlichtgeschwindigkeit gesendet, ganz sicher nicht, das widerspräche der relativistischen Raum-Zeit."

Schon seit längeren Zeit war ich über elektronische Post mit einem erfolgreichen jungen deutschen theoretischen Physiker in Kontakt, der auf der anderen Seite der Erde arbeitete - in Australien. Ich nutzte die Gelegenheit ihn zu treffen, als er einige Tage an der Universität in Mainz war. Sollte er den Widerspruch lösen können?
Dr. Kreimer kannte die Experimente von Prof. Nimtz genau. Auch er, erzählt er mir, war zunächst äußerst skeptisch. Aber dann fand sich für ihn ein theoretischer Lösungsansatz, wie die Musik schneller als das Licht durch den Tunnel kommen kann.
Eine wissenschaftliche Arbeit, die ebenfalls in Köln entstanden war.
Prof. Dirk Kreimer Prof. Dirk Kreimer, Theoretischer Physiker:
"Das war der Thorsten Ehmig von der Uni Köln, der hat sich im wesentlichen Gedanken gemacht über das Tunneln von Gauss'schen Wellenpaketen. Wir sind sehr vertraut damit, daß in einem Wellenzug alle möglichen Komponenten drin sind, Vorläuferwellen, allermöglicher Müll sozusagen, das geht rein, das wird bei diesem Tunneln sozusagen zerstört.
Da gibt es Dinge, die breiten sich instantan (sofort) aus; das sind aber keine Informationsträger, das ist irgendein Müll, der geht sozusagen da schnell durch, der interessiert uns aber nicht weiter, das ist sozusagen Rauschen, das ist kein Signal.
Wenn diese Rechnung stimmt, dann zeigt sich aber, daß dieser Müll sich sozusagen verschwört, um das Signal, das am Anfang rein geht, doch zu einem Maße zu reproduzieren, daß ich es wiedererkennen kann am anderen Ende der Tunnelstrecke, d.h. dieser Müll ist plötzlich diese Musik, die hier durchkommt.
Das ist erstaunlich und diese Rechnungen hier sind nur ein Anfang in dem Sinne, daß sie nur mit einem vereinfachten Modell arbeiten und erst mal nur ein bestimmtes Signal untersuchen, was mathematisch eine sehr einfache Form hat, so daß es von der Rechnung her zugänglich ist.
Und trotzdem verblüfft dieses Ergebnis schon."
Noch immer gab es Zweifel. Zu heftig waren die Widersprüche. Ich suchte nach einer weitere Bestätigung, die die Verwirrung vielleicht auflösen könnte.

Ich war auf der Fahrt nach Wien. Dort erwartete mich nämlich ein weiteres Experiment. Es geht tief hinunter in die Keller der technischen Universität. Hier hat die Abteilung für Quantenelektronik und Lasertechnik ihre Labors. Prof. Krausz, selbst erst 33 Jahre alt, leitet ein junges Wissenschaftler - Team, das sich mit sehr kurzen Laserimpulsen beschäftigt.
Als er von den überlichtschnellen Phänomen hörte, war für ihn klar, daß dies ein ideales Anwendungsgebiet für das Herzstück seiner Entwicklungarbeit ist: Einem Laser, der die kürzesten Lichtimpulse der Welt aussenden kann. Die würde er durch einen Tunnel schicken. Weil die Impulse so kurz sind, würde dabei eine äußerst genaue Zeitmessung möglich sein.
Der Tunnel sieht ganz anders aus als der in Köln. Schließlich ist es eine Barriere für Laserstrahlen und nicht für Mikrowellen. Für Laserstrahlen - wie für jedes Licht, ist ein Spiegel eine solche Barriere. Er reflektiert. Trotzdem tunnelt hier ein gewisser Anteil des Lichtes durch den Spiegel durch. Genau darum geht es. Wie schnell wird das Licht, wenn es durch diesen Tunnel geht ?
Der Strahlengang wird mit Nebel aus flüssigem Stickstoff überprüft. Er ist kompliziert, denn der Strahl, der durch den Spiegel-Tunnel geht, wird verglichen mit einem Strahl, der durch die Luft geht.

Nach einigen Stunden präzisester Einstellarbeiten steht das Ergebnis fest. In Wien wird die Messung von Überlichtgeschwindigkeit voll bestätigt.

Prof. Ferenc Krausz, Technische Universität Wien:
" Was wir hier beobachten können ist eine deutliche zeitliche Verschiebung des einen Signals gegenüber dem anderen, und aus diesem Zeitunterschied können wir die Zeit errechnen, die unser Lichtimpuls in der Tunnelstrecke verbringt."

Reporter:
" Und welche Geschwindigkeit haben Sie daraus errechnet?"

Prof. Ferenc Krausz:
" In etwa die 3-fache Lichtgeschwindigkeit."

Genauso wie zuvor in Köln zeigt sich auch in Wien: So lang auch der Tunnel ist, die Zeit, die der Strahl braucht, um ihn zu durcheilen, bleibt immer gleich: Null.
Im Tunnel vergeht keine Zeit.
Prof. Ferenc Krausz:
"Man könnte wenigstens ein Gedankenexperiment durchführen, indem man die Tunnelstrecke unendlich ausdehnen würde und gleich der Ausdehnung des Universums machen würde. Daraus würde sich dann das Resultat ergeben, daß diese unendlich lang ausgedehnte Tunnelstrecke quasi instantan (sofort) durch die Lichtimpulse überwunden wird.
Allerdings dafür müßte man natürlich einen sehr sehr hohen Preis zahlen, und zwar, was wir am Ende der Tunnelstrecke rausbekommen wäre ein praktisch unmeßbar kleines Signal."
Von hier nach dort in Null Sekunden. Bestechend. Aber die quasi illegale Geschwindigkeit muß bezahlt werden. Bestechungsgelder sozusagen.
Alle wissenschaftlichen Arbeiten dazu kommt zu diesem Ergebnis. Sehr schnell nimmt mit längerer Tunnelstrecke das Signal ab. Nur ein Bruchteil kommt an.

Ich war froh, im Flugzeug zu sitzen, statt instantan durch einen Tunnel zu eilen. Ich war auf dem Weg nach Berkeley in den USA, nicht weit von San Francisco. Auch dort beschäftigt man sich mit dem Tunnel von Licht und kommt zu überlichtschnellen Ergebnissen.
Eine weitere Bestätigung für die Messung in Köln. Und noch mehr, wie sich später herausstellen sollte.
Ich treffe dort Prof. Raymond Chiao, einen Chinesen, der schon seit den 60er Jahren in Berkeley ist. Eine Universität, die Nobelpreisträger wie am Fließband produziert. Der Ansporn ist hoch: Mit dem Nobelpreis bekommt man einen kostenlosen Parkplatz auf dem Unigelände.
Prof. Chiao, scheint mir, ist auf dem besten Weg dorthin.
Prof. Chiao und sein Team tunneln mit einzelnen Photonen, den kleinsten Teilchen, aus denen das Licht besteht. Das muß in absoluter Dunkelheit passieren - schon das bißchen Licht für unsere Kamera ist eigentlich zuviel.
Quelle für die schwächsten Lichtteilchen, die es überhaupt gibt ist ein Laser. Prof. Chiao ist ein Schüler des Erfinders der Lasertechnik, ein Nobelpreisträger, der sein Büro gleich nebenan hatte.

In dem Tunnel - ein hauchdünner Spiegel - erreichen die Photonen fast zweifache Lichtgeschwindigkeit - ohne, wie auch Prof. Chiao ausdrücklich betont, Einsteins Gesetz zu verletzen.
Was sich durch diese Scheibe bewegt, sind eben keine Wellen. Und nur damit hat sich Einstein beschäftigt.
Von Informationen ist bei Prof. Chiao allerdings keine Rede. Da es absolut zufällig ist, wann eines der Lichtteilchen durch die Barriere dringt - und wann nicht - sind damit keine Informationen zu übertragen. In Berkeley verfolgt man eine andere Richtung: Hin zu immer höheren Geschwindigkeiten - so hoch, daß einem dabei schwindelig werden kann.

Reporter:
"Vor zwei Jahren dachten wir noch, nichts könnte schneller als das Licht sein - oder besser: Wir haben nichts beobachten können, das schneller als das Licht ist. Jetzt geht es um zweifache Lichtgeschwindigkeit.
Wie schnell kann es noch werden ?"

Prof. Raymond Chiao, University of California, Berkeley:
"Jetzt glauben wir, es kann unendlich schnell sein, oder sogar negativ. Gruppengeschwindigkeiten mit denen wir hier in Berkeley arbeiten, in einem speziellen Medium - ich sollte betonen das ist theoretisch und nicht im Experiment - dort können wir Impulse mit unendlicher Geschwindigkeit beobachten, oder sogar mit negativen Geschwindigkeit. "

Reporter:
"Was bedeutet das - negative Geschwindigkeiten ?"

Prof. Raymond Chiao:
"Negative Geschwindigkeit, das heißt, bevor die Spitze eines Impulses den Eingang des Mediums erreicht, hat sie schon den Ausgang am anderen Ende verlassen. Als wenn der herauskommende Impuls vor der Zeit wüßte, daß am Eingang etwas ankommen würde."

Reporter:
"Heißt das, die Zeit geht rückwärts ?"

Prof. Raymond Chiao:
"Nun, das heißt es geht ein Impuls zurück in dem Medium und löscht den ursprünglichen Impuls aus. Und zwar genau so - es ist wie eine Vorahnung daß er kommen wird - so daß der herausgehende Impuls eine perfekte Reproduktion des ursprünglichen Impulses ist. Nur daß er schon vorher herauskommt.
Das ist ein sehr merkwürdiger Effekt. Aber das geht aus der Standard-Theorie von Maxwell und der Quantenmechanik hervor.
Wir werden hier in Berkeley ein Experiment aufbauen, um diesen äußerst merkwürdigen Effekt zu demonstrieren."

Wir konnten es noch nicht sehen, denn Prof. Chiao's Experiment ist noch nicht fertig. Aber in dieser Zelle soll es passieren. Geschwindigkeiten schneller als unendlich. Der Puls kommt eher an als sofort. Eine Vorahnung.
Nichts mystisches, sondern pure Physik. Prof. Chiao ist sicher, daß das Experiment gelingen wird. denn in der Theorie, sagt er, ist längst alles klar.
Prof. Raymond Chiao:
"Im Prinzip hätte man das alles schon nach der Erfindung des Lasers durch meinen alten Lehrer, Prof. Charles Townes und andere, berechnen können. Nachdem man das Prinzip des Lasers verstanden hatte, hätte man all diese Berechnungen machen können, schon damals in den 60er Jahren. Aber aus bestimmten Gründen blieb das lange unentdeckt, vielleicht wegen unseres Vorurteils, daß nichts schneller als das Licht sei könne. Das hat uns blind gemacht gegenüber diesen Möglichkeiten.
Deshalb ist es so wichtig, diese Experimente zu machen, um zu zeigen daß es wirklich geht:
Doppelt so schnell wie das Licht, vierfach, unendlich schneller, sogar negative Geschwindigkeiten, die schneller als das Licht sind. "
Später am Abend konnte ich mir die Frage nicht verkneifen, ob sich außer Licht und Mikrowellen nicht auch Materie mit Masse und Gewicht mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen kann.
Auch nach allem, was ich bisher gesehen hatte - die Antwort war für mich absolut überraschend.
Prof. Raymond Chiao:
"Teleportation ist wirklich möglich in der Quantenmechanick, für mikroskopische Teilchen wie Photonen oder Elektronen, vielleicht eines Tages sogar für Atome. Aber derzeit ist es praktisch unmöglich für große Dinge, wie zum Beispiel Menschen...wie in dieser Fernsehserie Star Trek, wo Leute an einer Stelle verschwinden und woanders wieder auftauchen. Makroskopische Dinge haben eine sehr große Masse. Für alle praktischen Anwendungen ist das unmöglich. Beim Tunneln: Niemals wird ein Mensch durch eine Wand auf die andere Seite tunneln."

Reporter
"Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering..."

Prof. Raymond Chiao
"Aber nicht Null."

Reporter
"Nicht Null !?"

Prof. Raymond Chiao:
"Nein, aber extrem gering."

Ich werde wohl nie wieder durch einen Tunnel fahren können, ohne zu grübeln.
Zu viele Fragen hängen daran. Selbst die nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest. Auch wenn es nur im Mikrokosmos funktioniert: Gleichzeitig am Anfang und am Ende - ohne Zeitverlust.
Das läßt Platz für Spekulationen: Geraten nicht Ursache und Wirkung durcheinander, wenn nicht das eine auf das andere folgt ?
Regiert hier der Zufall ?
Ist der Tunnel akausal, wie der Physiker das nennt ?
Prof. Günter Nimtz:
"Ich weiß beim besten Willen im Moment nicht, ob Tunneln kausal oder akausal ist. Ich weiß nur, daß im Moment keine endgültige Theorie vorliegt, die die Kausalität des Tunnel-Prozesses bestätigt.
Auf der anderen Seite ist es eine hochbrisante Frage philosophischer Natur - Entstehung des Weltalls.
Es wird hier behauptet, daß der Kosmos durch den Urknall entstanden sei, hinter dem ein Tunnel-Prozeß liegt, also die Welt ist entstanden durch einen Tunnel-Prozeß von dem einen Zustand in unseren Zustand.
Und jetzt stellt sich die Frage: Hat die Welt einen Grund - ist sie kausal oder ist sie rein zufällig entstanden - ist sie akausal ?"
Ein befremdlicher Blick auf die Welt. Aber war das nicht immer so, wenn Neues entdeckt wird ?
Die Reise an die Grenzen der Physik ist ein Abenteuer, das mehr Fragen als Antworten liefert. Das einzige sichere ist:
So wird es bleiben.


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Gregi schrieb am : 24.4.2002 21:00:06

Titel: Entstehung von Materie und Antimaterie enträtselt?

Entstehung von Materie und Antimaterie enträtselt?

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(ExpeditionZone) - Warum gibt es Materie und Antimaterie im Universum? Diese Frage stellen sich Physiker seit vielen Jahrzehnten, denn eigentlich sollten sich diese beiden Polaritäten nach dem Urknall aufgehoben haben. Dennoch ist dem ganz offensichtlich nicht der Fall gewesen. Woher kommen aber die Galaxien, Planeten und das "Nichts" dazwischen? Langsam scheint man Antworten darauf zu finden.

Zahlreiche Theorien gehen bisher davon aus, dass beim Urknall Materie und Antimaterie zu gleichen Anteilen entstanden sind, die sich gegenseitig eigentlich aufheben müssten. Doch neue Daten zweier Teams von Teilchenphysikern legen den Schluss nahe, dass die Materie in den frühesten Momenten des Universums bereits einen kleinen Vorsprung hatte - und diesen auch bewahren konnte.

Das physikalische Grundgesetz, bei dem sich die beiden Polaritäten bei einem Zusammenstoß in einem vernichtenden Energieblitz neutralisieren, erklärt zumindest das Schicksal fast aller Teilchen, die beim Urknall entstanden sind.

Doch um eines dieser Teilchen pro Milliarde herumschwirrender Urpartikel hatte die Materie mehr zu aufzubieten - und aus diesen Teilchen entstanden dann die Galaxien, Sterne, Planeten und letztendlich auch die Menschen.

Theoretiker glauben jetzt, dass dieses Übergewicht an Materieteilchen nach dem Urknall dadurch zustande kam, dass bei der gegenseitigen Vernichtung Materie nicht auf die gleiche Art zerstört wurde wie die Antimaterie.

Dadurch entstand ein Missverhältnis, eine Asymmetrie, zugunsten der Materieteilchen. Ein Vorgang, der 'CP Übertretung' gennannt wird.

Physiker konnten diese 'CP Übertretung' erstmals beim Zerfall sogenannter K Mesonen (eine sehr instabile Mischung aus Materie und Antimaterie) bei einem Versuch im Brookhaven National Laboratory im Jahr 1964 erkennen.

Drei Jahre später hat der russische Physiker Andrei Sakharov die 'CP Übertretung' dazu verwendet, um die Existenz unseres Materie-dominierten Universums zu erklären.

In den vergangenen beiden Jahren nun haben Teams des Stanford Linear Accelerator Centers (SLAC) in Kalifornien und der High Energy Accelerator Research Organization (KEK) in Tsukuba, Japan, einen klaren Beweis dieser Theorie der 'CP Übertretung' bei den B Mesonen, dem schwereren Bruder der K Mesone, entdeckt.

Mit gewaltigen Teilchenbeschleunigern erzeugte man 25 Millionen von B Mesonen, indem man Elektronen mit ihren antimateriellen Gegenstücken, den Positronen, zusammenprallen ließ.

Allerdings waren nur ein Bruchteil dieser Kollisionen sogenannte 'goldene Zusammenstöße', bei denen Mesonen-Paare (Bs und Anti-Bs) ein klares Bild der 'CP Übertretung' gaben. Bisher haben die Wissenschaftler am SLAC 630 solche Übertretungen beobachtet, am KEK sind es 260.

Wir berichteten bereits über die kilometerlangen Anlagen von US-Brookhaven National Laboratory und dem Schweizer Cern-Institut, der kalifornische 'BaBar' von SLAC fällt in die gleiche Kategorie.

Fast 550 Physiker aus neun Ländern haben den 1.200 Tonnen schweren Teilchendetektor gebaut, der diese minimalen Unterschiede beim Zerfall der B Mesonen und ihrer antimateriellen Gegenstücke, der Anti-B Mesone, messen kann. Die dabei entstehende Asymmetrie der Teilchenanzahl ergibt die 'CP Übertretung'.

"Das ist der Höhepunkt von mehr als einer Dekade Arbeit von hunderten Wissenschaftlern rund um den Erdball", ist SLAC-Direktor Jonathan Dorfan enthusiastisch. "Unser Versuch führte zu wirklich erstaunlichen physikalischen Ergebnissen."

Die Physiker aus Kalifornien kamen auf einen asymmetrischen Parameter, genannt 'sin 2ß' (sign-two-bayta), der sich aus der Zeitspanne des Zerfalls von B und Anti-B Mesonen ergibt und konnten damit etwa doppelt so genaue Berechnungen anstellen, wie bisher möglich war. "Das ist die herausfordernste Antwort, die uns die Natur geben konnte", meint Stewart Smith von der Princeton University und Sprecher der BaBar-Teams.

Während die Versuche nämlich einerseits eine Materie-Antimaterie Asymmetrie nahe legen, ist das Ergebnis noch nicht hundert prozentig überzeugend. Man bräuchte einfach noch mehr Daten über den Zerfall der Mesone, um eine definitive Aussage machen zu können. Doch die 'CP Übertretung' scheint damit fast erwiesen - was auch die Entstehung der Materie im Universum physikalisch erklären würde.

Doch es bestehen lediglich 5 Prozent des gesamten Universums aus jener Materie, aus der auch Planeten, Sterne und Gasnebel geformz sind. Zu diesem Schluss kamen Astronomen der University of Pennsylvania, vom Institute for Advanced Study in Princeton, New Jersey, und von der University of Colorado in Boulder.

"Unser Universum ist ein sehr merkwürdiger kosmischer Cocktail", meint der Autor der Studie, Prof. Max Tegmark. "Die 95 Prozent, die nicht aus Materie bestehen, können nämlich überhaupt nicht gesehen werden. Sie bestehen aus einer Art Materie, die die Wissenschaftler bis heute in Staunen versetzt."

Wie konnten die Wissenschaftler also unsichtbares messen? Das schwache Nachglühen des Urknalls, die Lichtsignale vor dem kosmischen Hintergrund, sind im Mikorwellenbereich erkennbar. Dieses Licht stammt aus einer undurchsichtigen, sich immer weiter ausdehnenden Mauer aus Wasserstoff und Materie, die beim Urknall hinausgeschleudert wurde.

Es stellt die Grenzen des uns bekannten Universums dar. Seit seiner Entstehung vor etwa 14 Milliarden Jahren dehnt sich diese Wand aber immer weiter aus. Die leuchtende innere Oberfläche dieser Wand aus Urmaterie beinhaltet daher viele Hinweise auf den Ursprung des Universums.

Die Annahme, dass das Universum nur aus fünf Prozent richtiger Materie besteht, basiert auf einer früheren Annahme, wonach Lichtelemente wie Helium und Wasserstoff in den ersten Minuten nach dem Urknall verstreut wurden.

Die 95 Prozent des Universums, die nicht aus herkömmlicher Materie bestehen, sind ein Brei aus interessanten Zutaten, die als 'dunkel' bezeichnet werden, denn die Astronomen können sie bislang nie direkt beobachten.

Tegmarkt und seine Kollegen nehmen an, dass etwa 33 % kalte dunkle Materie ist. Es handelt sich dabei um eine Art sich langsam bewegende Materie, die derzeit nur durch ihre Gravitationskräfte erkennbar ist.

Heiße dunkle Materie, hauptsächlich aus Neutrinos bestehend (das sind schnelle, ladungsfreie Teilchen, die auch durch herkömmliche Materie hindurchgehen), macht laut den Forschern hingegen nur etwa 0,1 % der Masse des Universums aus.

Das meiste der übrigen 62 % des Universums besteht aus einer sogar noch erstaunlicheren Substanz, die als 'dunkle Energie' bekannt ist.

Genau wie die zwei Typen der 'dunklen Materie' kann auch die 'dunkle Energie' weder gesehen noch erfasst werden. Auch sie ist nur durch ihre Gravitationskraft erkennbar. Aber anders als bei der dunklen Materie, die willkürlich im ganzen Universum vorkommt, ist die dunkle Energie einheitlich verteilt und wahrscheinlich für das stetige Wachstum des Universums verantwortlich.

Der erste Nachweis dieser dunklen Energie gelang erst vor zwei Jahren, als das Verhalten einiger Supernovae die zunehmende Ausdehnung des Universums nahelegte.

"Vor einigen Jahre dachte man noch, dass das Universum Leerräume beinhalte, dass also die 62 % kosmischer Energie einfach fehlen", so Andrew Hamilton von der University of Colorado. "Aber laut Einsteins Gravitationstheorie würde so ein Defizit den Raum viel stärker krümmen als dies tatsächlich der Fall ist. Daher wurde diese Annahme wieder verworfen."

Laut Einstein reflektiert nämlich jede Krümmung des Raumes die Menge der Materie des Universums. Eine kugelförmige Krümmung, die weit entfernte Objekte vergrößert, legt die Anwesenheit von relativ viel Materie nahe, eine sattelartige Krümmung würde genau das Gegenteil annehmen lassen.

Aber erst kürzlich durchgeführte Beobachtungen im Mikrowellenbereich ergaben, dass der Raum eigentlich flach ist. Was darauf hindeutet, dass der Energiehaushalt des Universums ausgeglichen ist.

Tegmark's Team hat eine dreidimensionale Karte der Glaxien verwendet, die einen Raum im Durchmesser von vier Milliarden Lichtjahren abdeckt. Die Galaxien innerhalb dieses gewaltigen Raumes wurden durch den NASA/NIVR/SRC Infrarot Astronomical Satellite gescannt und von einem Team der University of Edinburgh ausgewertet.

Die erhaltenen Daten wurden auf elf kosmische Parameter angewandt, wobei Milliarden verschiedener Modelle vom Computer durchgegangen wurden. Das Ergebnis war die oben erwähnte Annahme, wonach nur fünf Prozent des Universums aus bekannter Materie bestehen.


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Gregi schrieb am : 24.4.2002 21:02:27

Titel: Darwin erhitzt die Gemüter

Darwin erhitzt die Gemüter

Vor 119 Jahren ist Charles Darwin gestorben. Und noch immer streiten sich Fachleute in den USA über seine Abstammungslehre. Die neueste Waffe der Evolutionskritiker heisst Intelligente Designtheorie.

Von Gina Kirchweger

Den letzten Etappensieg in einer scheinbar endlosen Auseinandersetzung trugen die Darwinisten davon. Im Februar machte die Schulbehörde von Kansas ihre Entscheidung, alle Hinweise auf die Evolutionstheorie aus dem Lehrplan zu verbannen, rückgängig. Die Lehre Darwins, dessen Todestag sich heute zum 119. Mal jährt, muss auch in diesem Bundesstaat wieder in öffentlichen Schulen unterrichtet werden. "Aber Darwinisten, die glauben, dass diese Schlacht den Krieg entschieden hat, freuen sich zu früh", sagt der Politologe Larry Arnhart von der Northern Illinois University, der sich ausgiebig mit diesem Thema beschäftigt hat. Die Abstammungslehre, die Darwin 1859 in seinem berühmt gewordenen Buch "On the Origin of Species" veröffentlichte, besagt, dass alle Pflanzen und Tiere von einem gemeinsamen Vorläufer abstammen: Alle Arten, die im Laufe von Jahrmillionen entstanden, sind ausschliesslich auf zufällige Mutation und natürliche Selektion zurückzuführen, und der Mensch ist Teil dieses Evolutionsprozesses - Gott hat nichts damit zu schaffen. Ein Gedanke, der für viele konservative US-Bürger nur schwer zu verdauen ist.

Bis jetzt konterten die Evolutionskritiker mit Kreationismus, wonach Gott den Kosmos, die Erde und alles, was darauf lebt, erschaffen hat und zwar wortwörtlich so, wie es in der Bibel beschrieben ist. Für die Anhänger Darwins war es einfach, Kreationismus als wissenschaftlich nicht belegbare Theorie zu verwerfen, die deshalb im Biologieunterricht nichts verloren hat.

Nun versuchen es Darwingegner mit einem wissenschaftlichen Argument. Es heisst Intelligente Designtheorie (IDT): Darwins Evolution funktioniert bis zu einem gewissen Ausmass, zum Beispiel bei der Entstehung von Antibiotikaresistenzen oder verschiedenen Finkenschnäbeln auf den Galapagosinseln. "Aber als generelle Theorie, die die Entstehung von Arten erklärt, steht sie im Widerspruch mit der Evidenz", sagt der Biologe und Theologe Jonathan Wells, der in seinem Buch "The Icons auf Evolution" die meisten Lehrbuchbeispiele als verzerrt oder sogar gefälscht einstuft. Dort, wo Mutation und Selektion nicht ausreichen, hilft nach Ansicht der IDT-Verfechter ein intelligenter Designer der Evolution nach.

Gegen Unmoral der Wissenschaft

IDT erfreut sich in der amerikanischen Öffentlichkeit zunehmender Präsenz, die sie hauptsächlich dem Discovery Institute in Seattle und seinem Ableger, dem Zentrum für die Erneuerung von Wissenschaft und Kultur, zu verdanken hat. Gegründet vom konservativen Republikaner Bruce Chapman, haben sich diese "Think Tanks" dem Kampf gegen den "unmoralischen Materialismus moderner Wissenschaft" verschrieben. Zu diesem Zweck organisieren sie Konferenzen, unterstützen Anhänger der Theorie - Jonathan Wells ist einer von ihnen - und versuchen Einfluss in der neuen Bush-Regierung zu gewinnen. Das ultimative Ziel ist eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofes, die die Präsentation von IDT im Biologieunterricht öffentlicher Schulen erlaubt. "Chapman sah es als kulturelles Problem und wollte der intelligenten Designtheorie auf die Sprünge helfen", erzählt Michael J. Behe, einer der wichtigsten Vorreiter von IDT.

Behe argumentiert in seinem 1996 publizierten Buch "Darwins Black Box", dass zufällige Mutation und natürliche Selektion nicht ausreichen, um die Komplexität zellulären Lebens zu erklären. Er ist überzeugt, dass das Vorhandensein von "nicht weiter reduzierbarer Komplexität" in Lebewesen nur durch das Eingreifen eines intelligenten Designers erklärt werden kann. Genauso wie Wells, weist er Evolution nicht völlig von der Hand, traut ihr aber keine grossartigen Innovationen, geschweige denn die Entstehung neuer Arten, zu.

Beispiel Mausefalle

Behe forschte während seiner Dissertation an der University of Pennsylvania an Sichelzellenanämie und arbeitete vier Jahre lang am National Institute of Health, bevor er eine Professur für Biochemie an der Lehigh University in Bethlehem, Pennsylvania, erhielt. Als Biochemiker forscht man an sehr komplexen Systemen in der Zelle. "Niemand kann erklären, wie solche Systeme nach und nach entstehen sollten, wie der Darwinismus es erklärt", erläutert Behe. Als Beispiel dient ihm die herkömmliche Mausefalle. Alle Einzelteile sind notwendig, um eine Maus zu fangen. Fehlt auch nur eines, funktioniert die Falle nicht mehr. Dasselbe gilt für Zellen. Alle Teile molekularer Maschinen müssen zusammenarbeiten und tun etwas, das sie allein nicht können. "Und daran erkennt man, ob etwas durch intelligentes Design entstanden ist oder nicht", erklärt er.

Obwohl er nicht zögert, die Fingerabdrücke des Designers zu identifizieren, legt sich der praktizierende Katholik nicht so gerne fest, wenn es darum geht, die Natur des Designers zu enthüllen: "Ich persönlich glaube, dass wahrscheinlich Gott der Designer ist. Aber die biochemischen Beweise führen nicht zwangsläufig zu diesem Schluss. Es ist auch denkbar, dass der Designer eine Art Supermensch ist." Wells, Mitglied der von Reverend Moon gegründeten Vereinigungskirche, weicht solchen Fragen geschickt aus und betont stattdessen die strikte Wissenschaftlichkeit seiner Suche nach der Wahrheit: "IDT erhebt nicht den Anspruch, die Natur des Designers zu kennen. Die Frage ist, sind manche Aspekte von Lebewesen geplant? Und ich glaube, das kann wissenschaftlich untersucht werden."

Der Genetiker Steve Jones vom University College in London zeigt sich unbeeindruckt: "Es gibt keinen vorstellbaren Beweis, der belegen würde, dass eine göttliche Kraft das Leben auf der Erde beeinflusst und es kann deshalb auch nicht widerlegt werden. Das ist keine wissenschaftliche Theorie, sondern eine Auseinandersetzung zwischen Religion und Wissenschaft." Diese Ansicht teilt er mit praktisch allen anerkannten Wissenschaftlern. Das ist auch der Grund, warum bis jetzt kein einziger Artikel, der sich mit IDT beschäftigt, in einer renommierten Fachzeitschrift erschienen ist. Ein wunder Punkt. "Herausgeber sind völlig voreingenommen, wenn es um intelligente Designideen geht", ist Wells überzeugt.

Steve Jones ist der Autor von "Wie der Wal zu seiner Flosse kam", einem erfolgreichen populärwissenschaftlichen Buch, das sich Darwins Klassiker als Vorbild nimmt und um neue Erkenntnisse ergänzt. ""The Origin of Species" ist wahrscheinlich das wichtigste und gleichzeitig am wenigsten gelesene Buch der Wissenschaft. Deshalb erschien es mir wichtig, eine aktuelle Version zu schreiben", erläutert Jones seine Beweggründe. Die Antwort kam umgehend: hasserfüllte Briefe und Morddrohungen von fanatischen Evolutionsgegnern. "Viele betrachten Evolutionstheorie als subversiv und gefährlich. Sie haben moralische Bedenken, weil für sie Darwinismus den Anschein einer rein materialistischen Weltsicht erweckt", erläutert Larry Arnhart, der die Ansicht vertritt, dass Menschen eine natürliche Veranlagung zu moralischem Verhalten besitzen. Er begründete seine Theorie in seinem Buch "Darwinian Natural Right: The Biological Ethics of Human Nature". Arnhart teilt einen ironischen Seitenhieb Richtung Konservative aus, wenn er nachsetzt: "Für mich zeugt das von einer sehr negativen Sichtweise des Menschen, wenn man für moralisches Verhalten eine göttliche Intervention braucht."

"Verzerrte Belege"

Diese Meinung stösst bei IDT-Verfechtern nicht auf viel Gegenliebe, von denen die meisten davon überzeugt sind, dass "Survival of the Fittest" nicht zu einem adäquaten moralischen System führt. "Ich glaube nicht, dass die religiösen Konservativen das Problem sind. Ich sehe das Problem vielmehr darin, dass Darwinismus eine materialistische Philosophie ist, die die Belege verzerrt und sich trotzdem als Wissenschaft betrachtet", wehrt sich Wells. Aber seine ideologische Nähe zum Discovery Institute lässt sich nur schwer verleugnen. "Wenn Gott wirklich ist, müssen wir ihm in irgendeiner Hinsicht folgen. Hier kommt das Thema Moral ins Spiel. Viele Leute haben mir gesagt, dass ihr Glauben an Evolution darin begründet ist, dass sie sich nicht vor einer höheren Macht verantworten wollen", so Wells. Dem Engländer Jones entlockt der Weltanschauungskampf, der jenseits des Atlantiks tobt, nur ein verständnisloses Kopfschütteln. "Wir haben 99.9 Prozent unserer DNA mit Schimpansen gemeinsam und wahrscheinlich 50 Prozent mit Bananen. Wir sind trotzdem einzigartig und nicht Halbbananen. Für mich ist das ein sehr erhebendes Gefühl", sagt der bekennende Atheist mit einem Lächeln.



Darwins innerer Konflikt

Bereits während seiner fünfjährigen Reise auf der HMS "Beagle", die er 1831 bestiegen hatte, entwickelte Darwin die Idee von der kontinuierlichen Entstehung der Arten durch natürliche Selektion. Der Wissenschaftler wartete jedoch mehr als 20 Jahre mit der Veröffentlichung, weil er die Sprengkraft ahnte, die seine revolutionäre Idee im viktorianischen England haben würde. Als anerkanntes Mitglied der konservativen englischen Gesellschaft fürchtete er deshalb um seine privilegierte Position. Selbst ein kritischer Agnostiker, wollte er seine tief religiöse Frau Emma und seinen engen Freund und Mentor, den Kleriker John Stevens Henslow, mit seiner Idee nicht enttäuschen. Dieser jahrelange innere Konflikt, so glauben Forscher, äusserte sich in einem psychosomatischen Leiden. Denn bisher konnten seine schweren körperlichen Beschwerden nicht auf eine Krankheit zurückgeführt werden. Im Jahre 1858 erhielt er einen Brief von Alfred Russel Wallace, einem jungen Naturforscher, der sich gerade auf einer ausgedehnten Forschungsreise befand. Der Brief enthielt Gedanken zur Evolution, die sich im Wesentlichen mit jenen Darwins deckten. Für Darwin war dies der Auslöser, seine Theorie zu veröffentlichen. Einflussreiche Freunde arrangierten noch im gleichen Jahr einen Vortrag vor der Linnean Society of London. Wallace' Name wurde zwar erwähnt, wusste aber selber nichts davon, da er noch immer im Malaiischen Archipel unterwegs war. Im Jahr darauf publizierte Darwin "On the Origin of Species".

Die letzten Jahre vor seinem Tod widmete Darwin nicht mehr der Erforschung der Evolution. Er beschäftigte sich mit den Reaktionen von Pflanzen auf Licht und dem Einfluss von Regenwürmern auf die Bodenfruchtbarkeit. Als er 1882 starb, erreichte die Nachricht binnen weniger Stunden London, und eine parlamentarische Petition ermöglichte ein Begräbnis in der Londoner Westminster Abbey. Zu diesem Zeitpunkt war seine Evolutionstheorie fast uneingeschränkt akzeptiert. (kir)


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Gregi schrieb am : 24.4.2002 21:05:14

Titel: Ein neues Modell vom Ursprung des Universums

Erste Zweifel am Urknall - Physiker entwickeln neue Theorien und ernten Kritik von ihren Kollegen.

Von Joachim Laukenmann

Im Anfang war der Urknall. Diese erstmals 1947 formulierte These konnte in den vergangenen 50 Jahren immer besser ausformuliert und durch astronomische Beobachtungen gestützt werden. Doch jetzt scheint die Urknallhypothese Konkurrenz zu erhalten.

"Unser Modell schreibt die Geschichte der ersten Momente des Universums neu", sagt Paul Steinhardt von der Princeton-Universität in den USA. Gemeinsam mit drei Kollegen von Princeton und den Universitäten Pennsylvania und Cambridge hat er das Modell entworfen, das auf einer viel versprechenden, elfdimensionalen Theorie aufbaut, der so genannten M-Theorie. In diesem vieldimensionalen Raum können gleichzeitig mehrere Paralleluniversen existieren. Sterne und Galaxien unseres Universums sind laut der neuen Theorie entstanden, als sich Energie aus einem anderen, unsichtbaren Paralleluniversum näherte und in unseren Raum eindrang. Bei der Kollision unseres Universums mit der Fläche (Membran), die diese Energie transportierte, entstand ein heisses Bad aus Strahlung und Materie, aus dem sich anschliessend das Universum bildete, wie es die Astronomen heute mit ihren Teleskopen sehen.

Offenbar philosophisch gelehrt, haben die vier Physiker ihr Modell "Ekpyrotisches Universum" genannt, nach dem griechischen Wort "pyrosis" für Feuer. Dieser Ausdruck bezieht sich auf ein Modell von antiken Philosophen, demzufolge der Kosmos regelmässig durch Feuer vernichtet und aus den Flammen wieder neu geboren wird.

Probleme mit dem Urknall

"Das Ekpyrotische Universum stellt eine neue Lösung mehrerer Probleme dar, unter der die Urknalltheorie leidet", sagt Steinhardt. Zum Beispiel erklärt das Urknallmodell nur mit Schwierigkeiten, weshalb jeder Winkel des Weltalls nahezu identisch ist, obwohl verschiedene Bereiche des Alls nach diesem Modell nie in Kontakt standen. Das ist, als hätten zwei Maler, die auf getrennten Kontinenten leben und nie voneinander gehört haben, exakt dasselbe Bild angefertigt. So etwas riecht nach geheimer Absprache. Und so eine Absprache muss auch im Kosmos stattgefunden haben. Nur wie?

"Das Ekpyrotische Universum ist so homogen, da die Kollision und der Übergang in die Urknallphase im gesamten Raum unseres Universums fast gleichzeitig stattgefunden hat", sagt Steinhardt. So herrschten überall dieselben Anfangsbedingungen, auch in Regionen, die unerreichbar weit auseinander lagen. Folglich sieht das Weltall auch heute überall nahezu gleich aus.

Ebenso gelingt es angeblich mit dem neuen Modell zu erklären, wie winzig kleine Dichteschwankungen in der Ursuppe nach der Kollision später die Galaxien hervorbringen.

"Mehrere Jahrzehnte dachte man, dass ein so genanntes inflationäres Universum die einzige Lösung dieser Probleme darstellt", sagt Burt Ovrut von der Universität Pennsylvania. Laut Inflationstheorie, die Alan Guth Anfang der Achtzigerjahre aufgestellt hat, durchlief das Universum kurz nach dem Urknall eine Phase enorm schneller Expansion, bei der alle Inhomogenitäten schlicht und einfach weggeblasen wurden. "Mit dem Ekpyrotischen Universum können wir die Probleme ohne Inflation lösen", behauptet Ovrut.

Werbekampagne wie für Coca-Cola

Manche Kollegen sehen das anders. "Gegenwärtig sehe ich keinen Hinweis, dass das Ekpyrotische Universum eine brauchbare Alternative zur Inflation darstellt", kritisiert Andrei Linde von der renommierten Stanford-Universität in den USA. Linde hält auch die aggressive Öffentlichkeitsarbeit seiner Konkurrenten für fehl am Platze: "Ich und viele meiner Kollegen sind über die gewaltige Werbekampagne für dieses Modell unangenehm überrascht. Die verkaufen doch kein Coca-Cola."

Die Forscher um Steinhardt haben ihr Modell zwar bei einer Fachzeitschrift eingereicht, bislang aber nur in einem Internetarchiv veröffentlicht. Im gleichen Archiv haben Linde und zwei Kollegen bereits eine vernichtende Kritik über das Ekpyrotische Universum präsentiert. "Wir sind der Meinung, dass diese Leute einen zentralen Punkt missverstanden haben", sagt Linde. "Dadurch haben sie unserem Universum Eigenschaften zugesprochen, die eigentlich nur im Paralleluniversum vorliegen sollten." Linde und seine Kollegen haben das korrigiert und gezeigt, dass ein völlig unbrauchbares Bild des Universums resultiert, das statt zu expandieren in sich zusammenstürzt. Ausserdem würde die laut Linde korrekte Version des Ekpyrotischen Universums das Problem mit der Homogenität des Universums nicht lösen, sondern noch verschlimmern.

Die Verfechter des neuen Modells wollen davon nichts wissen. "Die Veröffentlichung von Linde und Kollegen macht grobe Falschaussagen", sagt Steinhardt, der selbst bei der Ausarbeitung der Inflationstheorie mitgewirkt hat. Steinhardt gesteht allerdings ein, dass das Inflationsmodell ausgereifter und besser verstanden ist als die noch junge Idee vom Ekpyrotischen Universum, die auf noch unbewiesenen Ideen der so genannten String-Theorie beruht. "Unser Modell ist weit davon entfernt, vollständig zu sein", meint auch Neil Turok von der Universität Cambridge.

Eine ungemütliche Beobachtung

Vielleicht lässt sich der Disput in Zukunft durch eine höhere Instanz lösen: das Experiment. "Die beiden Modelle machen unterschiedliche Vorhersagen bezüglich des Spektrums von Gravitationswellen", sagt Steinhardt. Deren Untersuchung könnte demnach zeigen, ob die Verfechter der Inflation oder des Ekpyrotischen Universums Recht haben - oder ob sich beide Parteien täuschen. Derzeit sind mehrere Experimente im Bau oder geplant, um erstmals solche Gravitationswellen direkt nachzuweisen.

Eine ungemütliche Beobachtung könnte die definitive Bestätigung des Ekpyrotischen Universums liefern. "Es ist nicht ausgeschlossen, dass es in Zukunft eine weitere Kollision mit einem Paralleluniversum gibt", sagt Turok. Dadurch würde unser Universum der antiken Philosophie gerecht: Der Weltuntergang käme im Feuer und der Neuanfang in einer heissen Ursuppe wie nach dem ersten Crash. Doch dafür gibt es im Moment keinerlei Anzeichen. "Wenn es eine neue Kollision geben sollte", sagt Burt Ovrut, "dann nur in fernster Zukunft."


STICHWORT

M-Theorie

Die M-Theorie, die mehrere der so genannten Superstring-Theorien zusammenfasst, gilt als heisser Kandidat für eine vereinheitlichte Theorie: Alle Kräfte der Natur, sowohl die Gravitation als auch die Kernkräfte und die elektromagnetische Kraft, sollen darin unisono zum Ausdruck kommen.

Das Universum, auf dem Steinhardts Vorstellung fusst, besitzt effektiv fünf Dimensionen. Neben den drei Raumkoordinaten und der Zeit gibt es eine fünfte Dimension, die für uns allerdings nicht sichtbar ist, weil sich Licht und andere Naturkräfte nur entlang den drei Raumdimensionen ausbreiten. Das ist auch der Grund, warum Paralleluniversen für uns nicht sichtbar sind.

Wenn die Vorstellung vom Ekpyrotischen Universum stimmt, dann kann sich aus einem verborgenen Universum Energie lösen und sich auf unseren Raum zubewegen. Mit dem Crash beginnt die heisse Geschichte vom Anfang unseres Kosmos.

Es gibt eine Vielzahl von Modellen dieser Art, die im Rahmen der M-Theorie konstruiert wurden. Das Ekpyrotische Universum ist nur eines davon - vielleicht aber eines mit Zukunft. (jl)


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Gregi schrieb am : 24.4.2002 21:08:37

Titel: Ein interessanter Artikel zum Thema

Die geraden Geraden


Diskutieren wir doch mal ein bisschen zusammen über die Unendlichkeit.

Und zwar : über unendliche Geraden. Also : Pass mal auf. Ich will Dir da was erzählen :

Das Problem gerader Geraden :

Laut dem revisionsbedürftigen Stand meines Halbwissens gibt es allgemein im regulären Raum drei Geometriearten. Die exponentielle, die euklidische und die parabolische Geometrie, welche ineinander umgerechnet werden können. Jede dieser drei Geometriearten besitzt Geraden. Jede Gerade ist aber nur in einer bestimmten Geometrieart unter bestimmten Bedingungen gerade. Die euklidische Geometrie, mit der die Studenten geplagt werden, ist eine theoretische Extremform, die in der Natur nirgends vorkommt. Es ist nun mal so, Geraden haben nur unter genau definierten Eigenschaften die Eigenschaft „gerade". Meistens sind sie krumm.

Beispiel. y = x2. Das ist eine Gerade. Aber nur innerhalb logarithmischer Skalen. Der Äquator ist auch eine Gerade. Eine Gerade, die ein Kreis ist. Nun, das ist ja noch einfach.

Die Geradheit von Geraden im euklidischen Raum ist ein hochintellektuelles Problem.

Es gibt hier drei verschiedene Glaubensrichtungen. Wie schon gesagt, existiert der euklidische Raum - ausser in den Köpfen der Geometrietheoretiker - nirgends. Er ist ein Phantasiegebilde wie Frau Holle mit ihrer schneienden Bettdecke. Das Problem der theoretischen Geradheit von theoretischen Geraden zeigt sich an beiden unendlichen Enden.

Die 1. Glaubensrichtung glaubt : Zwei parallele Geraden schneiden sich in der Unendlichkeit. Da jeglicher Abstand in Relation zur Unendlichkeit Null ist, müssen parallele Gerade krumm sein und sich folglich auch schneiden. Da logisch korrekt, muss dies korrekt sein.

Die 2. Glaubensrichtung glaubt : Zwei parallele Geraden sind in der Unendlichkeit auch parallel. Weil ja sonst parallele Gerade nicht parallele Geraden sind. Da dies auch logisch korrekt ist, muss dies auch korrekt sein.

Die 3. Glaubensrichtung glaubt : Zwei parallele Geraden streben in der Unendlichkeit auseinander. Denn die Unendlichkeit strebt unendlich gegen Unendlich. Folglich müssen sich parallele Geraden gegenseitig in der Unendlichkeit verlieren. Auch dies ist logisch korrekt. Folglich muss auch dies korrekt sein.

Frage, wer hat in dieser tiefschürfenden Glaubensfrage nun wohl die korrekte Glaubenshaltung ? Alle drei Ansichten sind, obwohl sie sich gegenseitig ausschliessen, korrekt. Wenn von drei sich ausschliessenden Ansichten jede korrekt ist, Frage: könnte es sein, dass diese drei Ansichten sich im für Menschen unerlaubten Raum befinden ?

Ich würde diesen gläubigen Theoretikern den praktischen Rat erteilen : „Bitte, geht doch mal hin und seht doch ganz einfach mal in der Unendlichkeit nach, wie sich das verhält. Dann wisst ihr, was los ist". Nun ist aber das Problem, dass die euklidische Unendlichkeit ihre Heimat in den Phantasien der Theoretiker hat. Da es verschiedene Phantasielandschaften gibt, verhalten sich die verschiedenen theoretischen Unendlichkeiten, je nach Heimathirn, unterschiedlich. Genau wie der Schnee von Frau Holle.

Verlassen wir nun die Gehirnlandschaften. Wenden wir uns der Natur zu. Zum grossen Leidwesen der Theoretiker ist hier ihr schönes Problem nicht existent. Unendliche Geraden gibt es hier nicht. Genausowenig wie eine physikalische Unendlichkeit. Denn der Raum ist genauso der Geschwindigkeit der Materie unterworfen wie die Zeit. Und jegliche Gerade ist relativ zu allen anderen, ausser zu ihrer eigenen Geschwindigkeit, krumm. Somit gibt es in der Natur keine geraden Geraden, die unendlich gerade sind. Pech für die Theoretiker mit ihren heissgeliebten euklidischen Phantasiewelten. Denn gerade Geraden sind, da in der Natur nicht existent, zu nichts Nützlichem nützlich. Die theoretische Kenntnis ihrer theoretischen Existenz erhöht höchstens den Größenwahn und die Illusion, man sei jetzt im Besitz von wichtigem Wissen.

„Ihr werdet sein wie Gott, und wissen". Und nun spielen wir Sein und Wissen.

Der Unsinn mit den unendlichen Geraden - egal ob krumm oder gerade - ist bei weitem nicht so harmlos, wie es scheint. Das Unendlich gehört in das Gebiet der Religion. In der Mathematik gebiert das Rechnen mit der Unendlichkeit widersprüchlichen Unsinn :

Beispiel : Unendlich + Unendlich = Unendlich. Soweit gut. Aber was ergibt folgendes ? Unendlich - Unendlich = ? Ergibt dies Unendlich, Null oder minus Unendlich ? Alle drei Ansichten sind logisch korrekt. Aber sind sie, ausser logisch korrekt, auch sonstwie korrekt ? 3 + 6 = 9. Folglich ist 9 - 6 = 3. Wenn nun also 27 + Unendlich = Unendlich ergibt, so muss folglich Unendlich - Unendlich = 27 ergeben. Dies ist zwar logisch korrekt, aber trotzdem total falsch. In diesem Zusammenhang lobe ich die Computer. Jeder Versuch, mit Unendlichkeiten rechnen zu wollen führt sofort zu einem Absturz des Systems.

Wenn etwas logisch korrekt ist, so ist noch keinesfalls sicher, ob es auch korrekt ist. Das Einzige, was man bei einem logisch korrekten Argument weiss, ist, dass es logisch ist. Ob es aber auch korrekt ist, das ist eine andere Frage. Wahrheit ist nur zum Teil und nur sehr beschränkt eine Frage der Logik.

Die Unendlichkeit ist die Heimat Gottes. Und nicht die Heimat der Menschen ! Wir sind endlichen Menschen und leben in einem endlichen Raum. Jede korrekte Vorstellung einer Unendlichkeit ist uns verwehrt. Auch in ein paar Jahren, wenn wir gestorben sein werden, werden wir uns wieder als endliche Wesen in einem endlichen Raum einer Ewigkeit befinden. Auch dort gehört die Unendlichkeit und die Ewigkeit allein Gott.

Wenn ein Menschen, ausser in der Haltung der Anbetung, über die Unendlichkeit nachdenkt, so ist dies für ihn schädlich und verwerflich. Denn dies verführt ihn zu einer Haltung der Überheblichkeit Gott gegenüber. Er nähert sich dem Wahn, die Unendlichkeit im Griff zu haben, über sie nachdenken, spekulieren und urteilen zu können.

Mathematik kann einen Menschen zur Demut vor Gott und zur Anbetung Gottes führen. Mathematik kann aber einen Menschen auch zum Hochmut vor Gott und zur Verachtung Gottes führen. Je nach dem, wie dieser Mensch Mathematik betriebt.


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Gregi schrieb am : 25.4.2002 13:40:02

Titel: Re:Ein neues Modell vom Ursprung des Universums

Gregi meint:
So wie wir heute die Eingeschränktheit der Weltanschauungen vergangener Jahrhunderte (Erde ist flach, Sonne kreist um die Erde, etc.) zu erkennen vermögen und belächeln, so werden unsere Nachfahren eines Tages die heutigen neuesten Erkenntnisse (aus unserer Sicht oftmals als ultimative Realitäten empfunden) als beschränkt erkennen - und belächeln.
(Wenn wir uns nicht vorher selber vernichten...)


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Gregi schrieb am : 25.4.2002 13:41:46

Titel: Re:Entstehung von Materie und Antimaterie enträtselt?

Gregi meint:
So wie wir heute die Eingeschränktheit der Weltanschauungen vergangener Jahrhunderte (Erde ist flach, Sonne kreist um die Erde, etc.) zu erkennen vermögen und belächeln, so werden unsere Nachfahren eines Tages die heutigen neuesten Erkenntnisse (aus unserer Sicht oftmals als ultimative Realitäten empfunden) als beschränkt erkennen - und belächeln.
Wenn wir uns nicht vorher selber vernichten...)


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Gregi schrieb am : 25.4.2002 13:46:25

Titel: Re:negative Geschwindigkeit - schneller als da Licht

Gregi meint:
So wie wir heute die Eingeschränktheit der Weltanschauungen vergangener Jahrhunderte (Erde ist flach, Sonne kreist um die Erde, etc.) zu erkennen vermögen und belächeln, so werden unsere Nachfahren eines Tages die heutigen neuesten Erkenntnisse (aus unserer Sicht oftmals als ultimative Realitäten empfunden) als beschränkt erkennen - und belächeln.
Wenn wir uns nicht vorher selber vernichten...)


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Gregi schrieb am : 30.4.2002 10:51:25

Titel: Michael Schuhmacher ist der Muhammad Ali der Formel 1

Steffi Graf, Boris Becker, etc., sie erlebte ich in den 80iger und Neunziger Jahre - unvergessliches Tennis... einmalig! Danke ihr beiden. :-)

Ja, klar bin ich Michael Schuhmacher Fan! Er ermöglicht es mir ein weiteres, grossartiges Stück Sportgeschichte mitzuerleben. Einfach legendär! Er ist der Muhammad Ali der Formel 1! Ein cooler Typ, der seinen unvergleichlichen Erfolg souverän wegsteckt...
Formel 1 wird langweilig?!?! Das zumindest sagen die Neider... ich freue mich jedesmal wenn Schumi gewinnt, denn es war nicht immer so... Und eben cool wie er ist, macht er sogar seinen Konkurrenten (?!) - noch auf dem Podest stehend - Mut: "Es muss nicht immer so bleiben dass ich gewinne, ich bin Profi genug zu wissen wie schnell sich in der Fomel 1 das Blatt wenden kann"!
Tja, lieber Michael, es stimmt halt schon, zur Zeit bist du eine Klasse für dich - auf allen Ebenen! Von mir aus, gewinne ruhig weiter, verdiene dein Millionen, bleibe glücklich und zeige der Sportwelt weiterhin was ein Kämpferherz ist!

Greg


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Gregi schrieb am : 3.5.2002 13:49:02

Titel: Heheheeeee....

wusst ichs doch.. ;-)


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beatnik schrieb am : 13.5.2002 13:48:10

Titel: Re:Michael Schuhmacher ist der Muhammad Ali der Formel 1

tja, endlich kann ich auch mal einen kurzen senf ablassen, nach der gestrigen formel 1-verarschung. ein kleiner satz - ein kleiner denkanstoss: muhammad ali hatte nie einen ebenbürtigen gegner, der ihm in der letzten runde noch schnell den kopf hinhielt, damit ali nach punkten gewinnen konnte......auch wenn ali's coach - mr. king mit dem kruden haarschnitt - dies sicher gerne gesehen hätte (wegen der wetteinnahmen...) ;-) grunz


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Gregi schrieb am : 13.5.2002 17:10:58

Titel: Auch ein Schumi ist nicht perfekt, aber...

... das schmälert keineswegs seine Leistungen insgesamt. Ein Heiliger ist er schon gar nicht.
Ausserdem ist es natürlich, dass ein Mensch ab und zu mal was Falsches sagt oder tut - wenn es da dann noch ein unglaublich erfolgreicher Schumi ist der Fehler macht, huiiiiii....

p.s. Weiterer Unterschied: Ali hat wohl den etwas dünkleren Teint... ;-)


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Gregi schrieb am : 19.5.2002 00:40:09

Titel: Pfingsten (griechisch pentekoste: „fünfzigster")

im Christentum ein Fest, das am siebten Sonntag (fünfzigsten Tag) nach Ostern begangen wird zum Gedächtnis an die Herabkunft des Heiligen Geistes auf die Apostel, als diese zur Feier des altjüdischen Schawuot-Festes (Neues Testament, Apostelgeschichte 2, 1-4) versammelt waren. In der alten Kirche wurde es als der Zeitpunkt für die Spendung der Taufe angesehen.

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Gregi schrieb am : 14.6.2002 09:37:45

Titel: Da verpasst man ja das was gerade ist, das Leben nämlich...

Es ist dumm, dem nachzutrauern was vorbei ist, und vor dem Angst zu haben was kommen könnte. Da verpasst man ja das was gerade ist, das Leben nämlich. Das ist immer grad jetzt...


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[KB5]Natron schrieb am : 22.6.2002 13:20:07

Titel: Re:Da verpasst man ja das was gerade ist, das Leben nämlich...

Jupi... mal etwas schlaues... Meine schlechte Noten sind mir nämlich egal, und habe auch keine Angst davor, dass ich durch die AP fallen könnte... *lol* ich geh jetzt lieber noch ne runde gamen... Oder habe ich da etwas falsch verstanden? ;-))))


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Gregi schrieb am : 22.6.2002 15:32:34

Titel: Naja, falsch verstanden hast du's wahrscheinlich nicht

Naja, falsch verstanden hast du's wahrscheinlich nicht - höchstens bei der Umsetzung ist möglicherweise noch ein bisschen Verbesserungspotential vorhanden... ;-)


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¨[KB5]Natron schrieb am : 1.7.2002 12:35:30

Titel: Hehehe

Ok... mal sehen, was sich machen lässt...






So... das musste mal raus... *lol*


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Gregi schrieb am : 2.7.2002 10:09:54

Titel: Natron -> Spassvogel...

Naja, nach 3 Tagen 32 Stunden 97 Minuten und 1 Sekunde habe ich festgestellt, dass ja der Affe und das Baby immer das Gleiche tun - uffff....

--> Hehe --> 'das was gerade ist...'


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[KB5]Natron schrieb am : 2.7.2002 21:54:55

Titel: Re:Gregi-> Spassvogel...

Die Antwort war gut....

Das amcht nach 13Tagen 13Stunden 13Minuten und 13Sekunden etwas anderes... probiers aus!


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Gregi schrieb am : 3.7.2002 07:25:20

Titel: Re:Re:Gregi-> Spassvogel...

ok, ich habe 13Tage 13Stunden 13Minuten und 13Sekunden gemacht aber es probiert immer noch nichts.. Was mach ich falsch?
Grunz Gregi
(-->Aber Vorsicht: Ist nur ein coooool-Witz, Mann)


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[KB5]Natron schrieb am : 3.7.2002 19:03:42

Titel: Re:Re:Re:Gregi-> Spassvogel...

Hmmm... wo liegt wohl das Problem? *grübel*

Ich weiss es!! Die 13Tage-13Stunden-13Minuten-13Sekunden-Zeit ist noch gar ned um... zwischen dem 2.7.02 und dem 3.7.02 liegen nicht 13 tage...

Also wenn dus wirklich wissen willst, was dann passiert, musst du schon dranbleiben... es passiert! Ganz ehrlich! (Aber falls es dann immer noch net gehen würde, sinds vielleicht 13Wochen 13Tage 13Stunden 13Minuten 13Sekunden...


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Gregi schrieb am : 3.7.2002 20:02:55

Titel: Re:Re:Re:Re:Gregi-> Spassvogel...

Danke für den Hinweis!

Ok, werd ich tun - aber zur Sicherheit dann gleich 13 Monate 13 Wochen 13 Tage 13 Stunden 13 Minuten 13 Sekunden


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[KB5]Natron schrieb am : 3.7.2002 21:54:42

Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Gregi-> Spassvogel...

Das ist auch eine Möglichkeit... aber wenn schon, dann doch gleich 13Jahre 13Monate 13Wochen 13Tage 13Stunden 13Minuten 13Sekunden... oder? Immer ienn Schritt weiterdenken... ;-)


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[KB5]Natron schrieb am : 3.7.2002 21:57:23

Titel: Re:Da verpasst man ja das was gerade ist, das Leben nämlich...

PS: Solange wird dein PC nicht mitmachen...



*fg* :-)


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Gregi schrieb am : 3.7.2002 22:20:55

Titel: Re:Re:Da verpasst man ja das was gerade ist, das Leben nämlich...

Tja, wo du Recht hast hast du Recht... ;-)


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Gregi schrieb am : 3.7.2002 22:21:41

Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Gregi-> Spassvogel...

Und ich dachte immer 13 Schritte weiterdenken ;-)


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Schpama schrieb am : 6.7.2002 13:41:21

Titel: Re:Re:Entstehung von Materie und Antimaterie enträtselt?

Eine sehr wahre Aussage. Hoffen wir das Beste, dass wir zumindest noch eine kleine Zeitlang hier leben können. "Der Mensch ist der Mittelpunkt des Universums, und steht somit allem im Wege."


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Gregi schrieb am : 13.7.2002 06:14:27

Titel: Re:Re:Re:Entstehung von Materie und Antimaterie enträtselt?

Tja, ob er wirklich so wichtig ist dass er allem im Wege sein kann - wer weiss das schon. Können wir (die Menschen) wirklich beurteilen ob wir nun im Mittelpunkt stehen oder göllig ganz unwichtig sind?


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[KB5]Natron schrieb am : 24.7.2002 13:27:11

Titel: Webschool

@ Gregi
Was ist denn nun mit der Webschool? Sie scheint nicht mehr zu gehen... also auf www.webschool.ch kommt deine Page! Ist die Probeversion denn nun zu? Und wann dürfen Pascal und ich die Vollversion antesten? :-))


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Gregi schrieb am : 25.7.2002 12:12:38

Titel: Re:Webschool

Hi Natron, tja - wurded ihr denn nicht schon lange informiert, dass der Webschool-Prototyp per Ende Schuljahr geschlossen werden wird? --> Bitte Lehrerin fragen ;-)
Die neue webschool wird nicht einfach eine Homepage, sondern eine echte Internetapplikation und dadurch, dass nur 2 Leute an der Realisierung/Programmierung arbeiten, gibt es für diese beiden ganz schön viel zu tun. Da es zur Zeit nicht möglich ist in dieser Phase mehr Leute dafür einzusetzen, verzögert sich der Termin.


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[KB5]Natron schrieb am : 25.7.2002 12:52:45

Titel: Re:Re:Webschool

Jaja, ich weiss dass sie irgendwann mal zugehen sollte... ;-)

"Die neue webschool wird nicht einfach eine Homepage, sondern eine echte Internetapplikation " ginge das ein bisschen genauer? :-D


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Gregi schrieb am : 25.7.2002 19:03:33

Titel: Re:Re:Re:Webschool

Danke für dein Interesse. Also, in einem Satz gesagt - die webschool ist eine datenbankgesteuerte Lösung. Es handelt sich dabei um eine Plattform, die Unterstützung bietet für konventionellen Klassenzimmerunterricht und dies von mehreren Klassen, mehreren Fächern, an mehreren Schulen in verschiedenen Ländern.
have a blessed evening ;-)
p.s. wozu weitere theoretische beschreibungen/erklärungen - du/ihr werded es sehen.


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[KB5]Natron schrieb am : 25.7.2002 19:49:06

Titel: Re:Re:Re:Re:Webschool

Waaas? Da habe ich jetzt aber etwas falsch verstanden oder?? -> "an mehreren Schulen in verschiedenen Ländern. " das meinst du nicht alles auf dieser Webschool... oder?


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Gregi schrieb am : 26.7.2002 10:27:41

Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Webschool

Ich verstehe den Sinn deiner Frage nicht, weil du nichts fragst das nicht schon gesagt wäre.
Gedulde dich und du wirst sehen :-)


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[KB5]Natron schrieb am : 26.7.2002 17:14:19

Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Webschool

Ich glaube dir nur nicht, das ist alles was ich sagen wollte...

Und noch was: ich und Geduld????


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Gregi schrieb am : 26.7.2002 18:06:41

Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Webschool

Ganz schön frech bist du - mich zu beleidigen!
Wenn du meinen Antworten nicht glaubst, dann solltest du doch eigentlich intelligent genug sein mit den Fragen aufzuhören!
Ob du Geduld hast oder nicht, ist alleine deine Sache...


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[KB5]Natron schrieb am : 27.7.2002 14:03:28

Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Webschool

Hehehe... Sorry, wollte dich eigentlich nicht beleidigen... ;-)


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[KB5]Natron schrieb am : 31.7.2002 13:34:45

Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Webschool

Und, wie stehts mit der Webschool? Bald zum antesten bereit? Wenn nicht, frag ich halt nächsten Monat nochmal nach...


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Gregi schrieb am : 31.7.2002 15:02:16

Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Webschool

Die ersten Teile der Webschool existieren erst in der Entwicklungsumgebung. Zum Testen auf Benutzerebene gibt es eigentlich noch nichts.
Auch Entwickler machen Urlaub... ;-)


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Gregi schrieb am : 19.8.2002 22:03:47

Titel: Schönheit liegt im Auge des Biertrinkers

Wer ein, zwei Bier oder ein Glas Wein trinkt, empfindet das andere Geschlecht als besonders attraktiv: Psychologen der Universität Glasgow fanden heraus, dass moderater Alkoholkonsum Gesichter um 25 Prozent hübscher erscheinen lässt, berichtet die Zeitung "Scotland on Sunday".
Vielen Partygänger ist der so genannte "Bier-Blick-Effekt" bekannt, bei dem sich der langweilige Mann oder die unscheinbare Frau vom Nachbartisch in begehrenswerte Schönheiten verwandeln. Mit ihrer Studie bewiesen die Forscher jetzt, dass Alkohol die Aktivität jenes Gehirnteils erhöht, der für die Beurteilung von Gesichtern zuständig ist. Anscheinend sorgt dieser rege Zustand dafür, dass Gesichter anziehender wirken.
Für die Studie hatten sich 80 Studenten Fotos von jungen Männern und Frauen angeschaut. Die Probanden sollten die Porträts in eine Skala von "sehr unattraktiv" bis "sehr attraktiv" einteilen. Die eine Hälfte tat dies nüchtern, die andere nahm vorher Alkohol zu sich. Sowohl Frauen als auch Männer bewerteten nach dem Alkoholkonsum die Fotografien positiver - jedoch nur bei Gesichtern des jeweils anderen Geschlechts.
Naja, wir 'Laftsis-onliner' wussten das ja schon lange... -> siehe Newseintrag vom 1.5.2002 12:34:49 ;-)


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Natron schrieb am : 20.8.2002 13:08:30

Titel: Ähhmm???

Ich habe von Frau Rietschi gehört, dass sie nicht mehr mit dir zusammen arbeitet... was heisst das denn nun? Was ist mit der Webschool? Hat die dann noch etwas mit 'uns' zu tun? Jetzt will ichs wirklich mal etwas genauer wissen...


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Gregi schrieb am : 20.8.2002 18:01:18

Titel: Re:Ähhmm???

Hi Natron. Ja, es ist richtig, was dir Frau Rietschi erzählt hat. Allerdings hängt die Existenz der Webschool überhaupt nicht davon ab. Also, wenn du an der Realisierung der mittlerweile fertig konzipierten Webschool mitmachen willst, steht es dir frei während dieser Entwicklungsarbeiten einer der Tester/Kritiker zu sein.
Die Internet-Adresse zur Test-Umgebung habe ich dir ja bereits per Mail zugeschickt.


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Natron schrieb am : 22.8.2002 21:33:05

Titel: Re:Re:Ähhmm???

Huch... müsste wohl wieder mal den Briefkasten lehren! ;-)

Aber eine Frage habe ich noch:
Bis jetzt waren ja manchmal aktuelle Übungen auf der page, zum download bereit... wie wird das nun sein? Müssen wir darauf halt verzichten?


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Gregi schrieb am : 22.8.2002 22:03:57

Titel: Re:Re:Re:Ähhmm???

Erstmal geht es um die Funktionen der Webschool. Aber sobald die 'Sache' weit genug realisiert und in der Testumgebung erfolgreich funktioniert, werden wir die Webschool an Schulen/Klassen offerieren. Erst mit der Mitarbeit von Schulen, Lehrkräften und Schülern werden Inhalte wie z.B. unterrichtsbegeleitende Übungen zur Verfügung gestellt. Für die Übungen beispielsweise ist ein sogenannter Upload-Bereich geplant, den Lehrer dazu benutzen können Ihre aktuellen Unterrichtsdoku's den Schülern online zur Verfügung zu stellen.


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Greg schrieb am : 7.9.2002 10:53:59

Titel: Crossover Blues Band - Ready To Rumble

Demnächst werde ich hier 'meinen Senf' zur CD 'Ready To Rumble' der Crossover Blues Band (basierend auf dem Rough Mix) abgeben:

Crossover Blues Band sind:
- Marcel Aegerter - The Vox
- Loris Mariuzzo - The Axe
- Patrik Brunner - The Keys
- Andy Gisler - The Sax
- Tom Schuler - The Bass
- Adrian Larcher - The Drum

Die Songs:
1 THE HORNY HORN PART ONE
2 AIN'T NOBODY CRYIN'
3 PRETTY GAL
4 TAKE IT OR LEAVE IT
5 LIFE IS A GAS
6 AIN'T NO WOMEN GOOD BLUES
7 TULSA TIME
8 JELLYBREAD
9 TROUBLE IN MY WAY
10 THE HORNY HORN PART TWO

P & C 2002 EARGASM WRECKORDS


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Gregi schrieb am : 7.9.2002 13:48:52

Titel: 1 THE HORNY HORN PART ONE

Bin erstmal grad ein bisschen erschrocken ab diesem Intro... und gehofft, dass nicht die ganze CD so klingt... ;-) sorry, Mäse aber du kennst ja meinen Geschmack.
Aber erzähl mal, warum hast du diesen Anfang gewählt (ich weiss schon - wahrscheinlich um so Rockpuritaner wie mich aufzuscheuchen? ;-)


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Gregi schrieb am : 8.9.2002 11:45:35

Titel: 5 LIFE IS A GAS

Erinnert mich an 'YOYO'. Der Titel allerdings an einen Song von Marc Bolan/T.Rex, der eben auch so heisst.
Das Bläsersolo ist ziemlich jazzig ausgefallen - ein paar Spuren zu intellektuell für meinen Geschmack... ;-) Kleiner Tip an den Bläser -> etwas mehr Orgasmus wäre schon cool ;-). Aber insgesamt ist der Song gelungen und hält zusammen.


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Gregi schrieb am : 8.9.2002 11:55:53

Titel: 8 JELLYBREAD

Herrliche Drums! Der Song dauert ja 10:25... aber auf The Vox wartet man vergeblich...
Sympathisches Gitarrensolo (endlich) bei 4:04 beginnend und dann Verzerrer hörbar eingeschaltet bei etwa 4:11 hoffentlich 'korrigiert' ihr das auf den endgültigen Aufnahmen nicht. Auch der Rest der Combo gibt alles kommt sehr gut rüber die Solis vom Bläser, Basser, Drummer! Cool


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Gregi schrieb am : 8.9.2002 11:57:21

Titel: 10 THE HORNY HORN PART TWO

Tja, und da wäre dann noch: '10 The Shock For Gregi Part Two' ;-)


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Natron schrieb am : 9.9.2002 19:52:58

Titel: *liedersüchtigumguck*

Hehehe... da scheint ja mächtig was zu laufen :)
Kann man sich die Songs irgendwo anhören?


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Gregi schrieb am : 9.9.2002 19:57:35

Titel: Re:*liedersüchtigumguck*

Hi Natron, keine Ahnung ob Mäse 'Müsterli' ins Internet stellen wird. Etwas Geduld, und er wird dir wahrscheinlich hier bald antworten.


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Beatnik schrieb am : 10.9.2002 10:07:43

Titel: Crossover Blues Band - The Sound that Ticks!

jaja, ich weiss: ich sollte wieder mal vorwärts machen mit meiner hp, aber ich komme einfach nicht dazu. werd mal sehn, ob ich dieses wochenende weiterbasteln und einige müsterchen ins netz stellen kann. ansonsten gibt's halt nur eines: geduldig bleiben. die cd sollte spätestens mitte/ende oktober erhältlich sein. dann kann man das ding auch über meine hp bestellen. kleiner tipp für "volldröhner": am 8. november sind wir live im "Spindle Club" in engelberg, 22 uhr. zum schlaffen eintrittspreis von 18 fr. gibt's zwei stunden satten fetten crossover-bluesrock live sowie die cd druckfrisch ab presse extra dazu. na, ist das nüscht ???? rockin' regards from mäse


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Gregi schrieb am : 10.9.2002 11:17:13

Titel: 9 TROUBLE IN MY WAY

Mäse muss sich ja immer wieder anhören er hätte eine Stimme zwischen Bob Dylan und Roger Chapman...
Dieser Song erinnert tatsächlich an den Bob Dylan Sound des legendären und wunderbaren 78er Albums 'Street Legal'. Sehr gut rüber kommt hier der Einsatz des Bläsers. Er 'pflanzt sich' sozusagen zwischen Mäses Gesang und ergänzt so die Gesangslinie. Das (unaufdringliche) Key-Solo passt sehr gut in das gesamte Bild des Songs rein, der insgesamt sehr kompakt wirkt - alle Parts sind unaufdringlich gespielt.


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Mäse schrieb am : 10.9.2002 13:21:01

Titel: Re:9 TROUBLE IN MY WAY

;-) isch nämlich scho min persönliche favorit, ich gib's voll zue! usserdem: "ain't no women good blues" (ach wie wahr ;-).....) und "take it or leave it", komponiert vu üsaem kiiborder päde. (anyway de bescht kiiborder wo's git!!) mäse - d'bluesschlampe


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Mäse schrieb am : 10.9.2002 13:29:32

Titel: Re:1 THE HORNY HORN PART ONE

tja, das ist natürlich schon ein kleiner überraschungseffekt, der aber genau so beabsichtigt war. irgendwie ist es immer ein bisschen durchschaubar, wenn man von anfang an sagt: "1,2,3 - let's go". im endmix wurde nun diesem sax-intro noch ein regenschauer mit donner unterlegt, sodass der saxophonist jetzt "im regen steht". und warum eigentlich immer eine cd mit einem kommerz-song, der die gehörgänge einsalbt, beginnen ? ich denke, dieses intro macht erst mal richtig gwunderig, was da noch kommen könnte. ähm - so war's jedenfalls beabsichtigt. aber schön ist, dass das vom jeweiligen hörer individuell empfunden wird.


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Mäse schrieb am : 10.9.2002 13:35:13

Titel: Re:5 LIFE IS A GAS

nicht zu vergessen: "Long Train Running" von den doobies. da haben wir reingeschaut, oder abgeschaut, oder einfach geklaut, wie auch immer ;-) nur haben die doobies halt nicht so gelitten, gell ?


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Mäse schrieb am : 10.9.2002 13:36:18

Titel: Re:8 JELLYBREAD

natürlich wollte der sänger da auch noch einen draufmachen, aber so wie der session-song herüberkam, hatte der halt glatt die klappe zu halten. und das ist gut so............


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Mäse schrieb am : 10.9.2002 13:37:04

Titel: Re:10 THE HORNY HORN PART TWO

oder: 10 - Der Saxer steht noch immer im Regen(-wald) ;-)


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Gregi schrieb am : 10.9.2002 13:51:01

Titel: 2 AIN'T NOBODY CRYIN'

Aaaaah, da kommen wir doch der Sache viiiieeeeel näher. Ein währschafter Rock 'n Roll in guter alter Beatnik - Manier. Mäse singt zwischendurch wie der Turbo-Vibrator von Pamela - geiles Stimme Baby! ;-) Auch die Orgel im Hintergrund vom Feinsten. Als Gitarrero sag ich natürlich: Wo bleibt das Gitarrensolo?!?!


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Mäse schrieb am : 10.9.2002 13:51:46

Titel: Re:2 AIN'T NOBODY CRYIN'

Ach ja: die alte leier: "Ain't nobody cryin' - if you go now". der song war mal unplugged auf meiner cd "Canova" drauf. hab ihn jetzt aber endlich mal so ruppig umgezimmert, dass es dem text entsprechend herüberkommt. das gitarrensolo sparen wir uns noch ein bisschen auf, dafür darf päde (the world's most famous organ grinder!) ein bisschen stimmung machen. der sänger raffelt nun genauso, wie er seine verflossene damals in die wüste schickte: "ver.... dich!" klingt doch irgendwie glaubwürdiger, oder ;-) ??


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Gregi schrieb am : 10.9.2002 15:15:19

Titel: Re:Re:1 THE HORNY HORN PART ONE

Ja, das stimmt natürlich - Durchschaubarkeit ist langweilig, Massenweare auch. Abgesehen davon bläst der Mann ja wirklich super! Nur der Gregi der wird wahrscheinlich oft auf 'skip' drücken... :-( - aber das ist ja nun wirklich klar Geschmackssache... ;-)
Insgesamt: gute Idee - mal was Anderes!


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Gregi schrieb am : 10.9.2002 15:20:56

Titel: Re:Re:5 LIFE IS A GAS

Für diejenigen die es nicht wissen: doob = engl. slang für cannabis ;-)


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Gregi schrieb am : 10.9.2002 15:23:53

Titel: Re:Re:8 JELLYBREAD

ja, ich find das auch nicht schlecht. den song empfinde ich auch so als abwechslungsreich genug.


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Gregi schrieb am : 10.9.2002 15:24:56

Titel: Re:Re:8 JELLYBREAD

ubrigens, ich dachte zuerst der song hat was mit jolly zu tun.


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Mäse schrieb am : 10.9.2002 15:29:18

Titel: Re:Re:Re:5 LIFE IS A GAS

Olà, quel funny definiçion! ich meinte natürlich die "Doobie Brothers". die haben sich aber gar nicht so bekifft angehört :-) jetzt verstehe ich aber auch, warum's von soooo vielen unnützen songs auf dieser welt diese unsäglichen "Dub"-versionen gibt. sind das dann die versionen von den doobed (bekifften) doubles (tubels) ???? harhar..............


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Mäse schrieb am : 10.9.2002 15:31:25

Titel: Re:Re:Re:8 JELLYBREAD

"Jollybread": auch nicht schlecht! aber joli ist nicht mein "Gumfibrot", eher mein "Gingerbread with cream on top", ähem - mein Sahnehäubchen ;-)


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Greg schrieb am : 10.9.2002 15:33:12

Titel: Re:Re:Re:Re:5 LIFE IS A GAS

*grins*


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Greg schrieb am : 10.9.2002 15:35:31

Titel: Re:Re:Re:Re:8 JELLYBREAD

ia, ig abe gekukt:
Jelly = Gelee; Grütze (!); Wackelpeter und
Bread = Brot .... ;-)


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Mäse schrieb am : 10.9.2002 15:42:41

Titel: Re:Re:Re:Re:Re:8 JELLYBREAD

ach du liebe güte! enttarnt! also zu gelee und grütze fällt mir nix ein: vielleicht statt grütze "grips" ? das würde hinkommen :-)..............aber den wackelpeter nimmst du zurück! also da wackelt vielleicht schon was, aber ich würde diese beiden äusserst ästhetischen wackler nie einfach so ordinär "peter" nennen ;-).......brot ? irgendwie doch, ja! ich brauche sie wie mein täglich brot :-) aber die idee zum titel war eigentlich die: wir schneiden uns eine scheibe brot ab und jeder schmiert sich ganz persönlich was drauf (die solos).


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Mäse schrieb am : 10.9.2002 15:44:48

Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:8 JELLYBREAD

ich vergass zu erwähnen: ich war der brotschneider, und die band members waren die draufschmierer. und das ist dann auch ästhetik: wenn's schlussendlich nicht mal schmierig klingt ;-)


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Greg schrieb am : 10.9.2002 15:50:52

Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:8 JELLYBREAD

Ja klar, geht auch -> word thesaurus meint:
grütze bedeutet grips oder obstspeise... ;-)


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Gregi schrieb am : 10.9.2002 15:58:27

Titel: Re:Re:Re:Re:8 JELLYBREAD

Für die KöchInnen unter uns -> Das Rezept für Gingerbread:

Zutaten

  • 200 g Sirup
  • 1 Tl. Nelken, gemahlene
  • 1 1/2 Tl. Ingwer
  • 1 1/2 Tl. Zimt, gem.
  • 1 Tl. Pomeranzenschale
  • 200 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 2 Eier
  • 1/2 Tl. Hirschhornsalz
  • 1 El. Wasser
  • 500 g Mehl
  • 100 g Mandeln
  • Sirup und Gewürze im Topf auf 3 oder Automatik-Kochstelle 12 aufkochen, dann unter gelegentlichem Rühren erkalten lassen. Butter, Zucker und Eier in der Küchenmaschine schaumig rühren. Sirup zufügen, aufgelöstes Hirschhornsalz und Mehl unterkneten. Teig 1 Tag bei Zimmertemperatur ruhen lassen, dann dünn ausrollen. Formen ausstechen, auf ein vorbereitetes Backblech legen, mit einer halben Mandel verzieren, backen.

    Schaltung: 180 - 200°, 2. Schiebeleiste v.u. 160 - 180°, Umluftbackofen 10 - 12 Minuten

    Ergibt ca. 180 Stück


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    Mäse schrieb am : 10.9.2002 16:34:29

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:8 JELLYBREAD

    so wird auf der cd bei den liner notes vielleicht folgendes zu lesen sein (oder auch nicht ;-).....): "Jellybread" is dedicated to Betty Bossi and inspired by Miss "Gingerbread" Joli with her two Wiggle-waggle-wobblin' Peter's! ;-)


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    Greg schrieb am : 10.9.2002 16:44:59

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:8 JELLYBREAD

    hahahaaaa... Perfekt!
    --> abgekürzte liner notes: www.peter.s ;-)


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    Mäse schrieb am : 11.9.2002 16:37:08

    Titel: September 11 Revisited!

    Nun stehn sie also wieder da in Reih' und Glied, die Star-Spangled-Banner-Schwinger am Ground Zero, und die ganze Welt heuchelt mit! Amerika hat schliesslich gewählt: Bush vor Gore! Hätte es diese "Burstin' Towers" wohl auch unter Al Gore gegeben ? Und es geht gleich weiter mit Weltherrschaft: Saddam soll also Weltvernichtungswaffen in Massen besitzen ? Da lachen ja die Hühner! Lest doch mal in der aktuellen Weltwoche das Interview mit Ex-UNO-Inspektor Scott Ritter! Der deckt schon mal 3/4 der ganzen Bush-Verlogenheit auf. In der gleichen Ausgabe der Weltwoche ist auch der Bericht von Martin Kilian lesenswert ("Das perfekte Alibi"). Friedensforscher Johan Galtung setzt dem Ganzen dann noch die Krone auf mit seiner Erklärung, dass die Amis bis zum Aeussersten gehen werden im Kampf gegen das Böse und warum sich Osama und George W. so verdammt ähnlich sind. Und das alles - bedenket - in einer einzigen Zeitschrift nachgelesen. Wer sich da noch die Augen zum kollektiven Tränengeflenne verwässern lässt, ist eigentlich selbst schuld. Hoffentlich versammelt sich dereinst dann auch mal das Weltgewissen, um einem zerbombten Irak Tribut zu zollen. Mäse - der Querdenker


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    Gregi schrieb am : 11.9.2002 18:20:11

    Titel: Aber ja doch...

    Wusstest du denn nicht, dass die Welt ein Schachbrett ist?!?! Ganz leicht (!) unterteilbar in schwarze (Achse des Bösen) und weisse Felder.
    10'000$-Frage: Na, wer könnte wohl hier mit weiss gemeint sein (vor allem 2 oder 3 Länder, je nachdem ob GB mitgerechnet wird oder nicht...)?
    Gestern habe ich eine dieser Dokumentationen gesehen zum Gedenken an den 11.09. - Ja, mir sind Tränen gekommen - denn ich habe Menschen gesehen... und alles andere in dem Augenblick vergessen.

    MENSCHENSKINDER, WIR ALLE SPINNEN!


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    Mäse schrieb am : 12.9.2002 08:28:00

    Titel: Re:Aber ja doch...

    Das ist es eben gerade: Dieser kollektiv erlittene Weltschmerz. Im Zelebrieren desselbigen, da sind die Amis ja unschlagbar. Vorausgesetzt natürlich immer, es lässt sich damit etwas herausschlagen. Denn wenn man die Geschichte mitverfolgt, so haben sich die Amerikaner noch nie aus irgendwelchen ideellen Ueberlegungen heraus engagiert. Und da ist jetzt diese Ungläubigkeit beim Volk, dass "our america" verwundbar ist. Wir, die wir doch auf der ganzen Welt für Frieden sorgen! Welch ein Hohn. Man schaue nur mal bei wichtigen globalen Entscheidungen nach: Immer sind es die vereinigten Staaten, welche ausscheren. Beispiel: Weltklima-Konferenz, Biologische Waffen etc. Da wird grundsätzlich quergeschlagen, wenn irgendeine weltpolitische (od. ähnl.) Entscheidung auch Amerika in irgendeiner Art und Weise beschneiden könnte. Nein, also Tränen weine ich den amerikanischen Opfern nun wirklich nicht nach. Sie haben damit zu leben, dass sie nicht die "Herrenrasse" sind. Sie müssen sich darüber im klaren sein , dass Negativ-Engagement irgendwo auf der Welt langfristig zu Konsequenzen führt ("it all comes back"!). Der Angriff am 11. September 2001 war nicht ein Angriff auf das amerikanische Volk, sondern eine Reaktion auf die Politik der Amis, welche darauf abzielt, dass alle Völker dieser Erde nach amerikanischen Maximen zu leben haben (mal ganz krass formuliert). Auf der gleichen Schiene laufen dann auch die knallharten wirtschaftlichen Interessen. Dass dieses überhebliche und dekadente Amerika nun noch von einem Präsidenten mit IQ 89 geführt wird, spricht für sich. Weltpolizei spielen und sich dann wundern, wenn Jemand aufbegehrt.Ist doch irgendwie alles ein einziger globaler Kindergarten.


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    Natron schrieb am : 12.9.2002 20:03:10

    Titel: Waaas?

    Nein, also Tränen weine ich den amerikanischen Opfern nun wirklich nicht nach.

    Willst du damit etwa sagen, die 1000 von Ofern eines Anschlags sind dir egal??? Weil es Amis sind??? Und weil du mit deren Politik nicht einverstanden bist???


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    Gregi schrieb am : 12.9.2002 20:43:17

    Titel: Bush kündigt Sturz der irakischen Regimes an

    Ein Artikel zum Thema:

    New York (dpa) - US-Präsident George W. Bush hat vor der UN- Vollversammlung erklärt, dass die USA einen Sturz der irakischen Regierung erreichen wollen. Das sei das Ziel und die USA seien notfalls zum alleinigen Handeln bereit. Dieses Regime habe seine Legitimität verloren und werde auch seine Macht verlieren, sagte Bush in New York. Dem Weltsicherheitsrat bot er lediglich die Zusammenarbeit an. UN-Generalsekretär Kofi Annan hatte Washington zuvor vor einem militärischen Alleingang gegen den Irak gewarnt.


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    Swon schrieb am : 12.9.2002 23:34:40

    Titel: Re:Waaas?

    Ja da bin ich ganz deiner Meinung, denn obwohl die Amis sich hin und wieder querstellen, rechtfertigt dies noch lange nicht eine solche Greueltat. Und wenn's die Amis nicht machen, wer sorgt dann dafür dass die krankhaft fundamentalistisch denkenden Staaten auf deren Grundmauern bleiben und nicht plötzlich anfangen wollen die unsrigen einzustürzen? (Bio-Atomarwaffen etc.)


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    Dario schrieb am : 13.9.2002 09:45:09

    Titel: Re:Re:Waaas?

    die diskussion ist echt interessant mir hängt es aber mittlerweile aus dem hals
    amerika 11 september who cares wenn in der türkei 10000 sterben oder in china oder wo auch immer wird es kaum beachtet und diese scheiss presse erzählt uns mittlerweile seit einem jahr die selbe geschichte mit getürkten aufnahmen und massenmanipulation ist viel zu erreichen. Doch jedes Land verdient seinen Präsidenten naja schade für die Opfer aber mitleid habe ich nicht, vergessen wir nicht was amerika schon alles an schaden angerichtet hat und schauen wir uns mal die medien an, uns wird nur bullshit erzählt was wissen wir schon? was vieleicht cnn erzählt aber was wirklich abläuft??? Nicht das ich für das Osama Camp wäre ich bin pazifist von mir aus können sie sich die köpfe einschlagen
    useren planeten noch mehr schänden und seuchen über s ganze land verteilen wir haben schon vor langer zeit eine von mir aus falsche biegung eingenommen und ich gebe userer blindheit und leichtgläubigkeit keine grosse chance mehr naja ich bin auch leidenschaftlicher pessimist aber wo soll das noch hinführen als hätten wir nicht andere probleme die uns alle was angehen. 2002 kinder sterben immer noch weil sie nichts zu fressen haben. Aids verbreitet sich alls würde es kein morgen geben
    Naturkatastrophen,Fremdenfeindlichkeit es gäbe noch viel zu erwähnen doch schlagzeilen macht man heute so nicht mehr
    kein wunder das die jugendlichen laut statistiken beforzugt Suizid begehen als sich mit dieser kranken welt auseinander zusetzen


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    Mäse schrieb am : 13.9.2002 12:01:53

    Titel: Re:Waaas?

    und dir ? sind dir alle opfer amerikanischer interventionen irgendwo auf diesem planeten egal ? wären das nicht ein paar mehr als die opfer des 11. september ??????? wunderbar, wie die amerikanische propaganda-maschine funktioniert, gell ?


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    Mäse schrieb am : 13.9.2002 12:51:33

    Titel: Natron, Swon und Dario

    hallo zusammen, ich meine einfach, wenn ich diese reaktionen von euch lese: es gibt so viele unterschiedliche emotionen zu dieser geschichte, dass ich auf den punkt gebracht nur folgendes sagen möchte: von allen derzeitigen säbelrasslern auf dieser welt ist wohl george doubleyou asshole der schlimmste und gefährlichste von allen. er stellt mit seinem ultimativen "herrenrasse"-gebaren nicht nur die UNO als lächerlich hin, sondern nimmt auch keinerlei rücksicht auf die meinung praktisch der ganzen welt, vom speichellecker tony blair mal abgesehen. (tony's profilneurose ist ja hinlänglich bekannt: der wollte schon immer wie maggie thatcher sein, hat aber halt leider nicht deren format ;-)....) und nochmals zur erinnerung: die amerikaner haben bush gewählt, also müssen sie auch mit den konsequenzen leben, die sich aus dessen anfeindungs-politik ergeben. merke: als weltpolizei hat man eben viele feinde!


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    Natron schrieb am : 13.9.2002 16:19:45

    Titel: Ich sehs anders

    Ich verstehe gut was du meinst... dass man als Herrscher Feinde hat ist nun mal immer so... doch willst du die 1000 von Menschen nun auch noch beschuldigen, an ihrem Tod selbst schuld zu sein, nur weil sie den Falschen zum Präsidenten gewählt haben???

    "was wissen wir schon? was vieleicht cnn erzählt aber was wirklich abläuft???"
    Dazu sag ich nur: Was ich weiss ist, das am 11.September 1000 von Menschen gestorben sind(nein, sie sind nicht einfach gestorben, sondern sie wurden umgebracht!!!); wer nun der Böse ist ist mir fast egal...

    Ausserdem möchte ich noch erwähnen, dass die Hungersopfer etc etwas total anderes sind... es ist wohl nur ein kleiner unterschied aber trotzdem: die einen will man umbringen, und den anderen will man helfen!

    Und noch was: warum sprengen wir nicht einfach die Erde? Dann haben wir keine Feinde mehr... *shakehead*


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    Schpama schrieb am : 13.9.2002 16:35:05

    Titel: Re

    Also, erstmal hallo. Die 1000 Opfer in den USA sind NICHTS, aber auch gar NICHTS im Vergleich zu dem, was die Amis schon alles "umgenietet" haben. Und ja, meiner Meinung nach sind sie selbst schuld, wenn sie so einen wie Bush wählen. Bush ist ein dummer selbstgefälliger Grossklotz. Bleibt nur zu hoffen dass der bald abtritt. (auf welche Weise ist mir egal) Für mich persönlich bleibt nur noch zu hoffen, dass die Welt noch etwa 50-60 Jahre stehen bleibt, denn dann kann ich auch abtretten, und dann ist es mir sowieso egal. Naja, langer Rede kurzer Sinn: Die Amis sind slebst Schuld, und denen gehts nur um das Erdöl im Irak. Und es ist wirklich erschreckend, wie sich Osama und Bush ähneln, nur merkt das anscheinend niemanden. mfG Schpama


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    Natron schrieb am : 13.9.2002 16:48:12

    Titel: Sieht denn niemand wie ich?

    "dass die Welt noch etwa 50-60 Jahre stehen bleibt"
    Ganz meine Meinung, wenns so weiter geht

    "Die 1000 Opfer in den USA sind NICHTS, aber auch gar NICHTS im Vergleich zu dem, was die Amis schon alles "umgenietet" haben."
    Da kann ich dir leider nur wieder recht geben... jedoch bin ich wohl der einzige hier, der eine andere Perspektive hat! Ich habe Kollegen, denen es dreckig geht und manchmal am liebsten Slebstmord begehen würden. Doch wir tun alles mögliche darum, dass er bleibt, dass er sein Leben wieder in den Griff bekommt. Obwohl er dem Tod noch nicht so nahe ist: es geht bei der ganzen Sache UM EIN EINZIGES LEBEN! Also sind für mich all die Toten die im Krieg sterben... EINE UNENDLICHKEIT! Doch niemandem von euch scheint das bewusst zu sein... ihr vergleicht nur; ihr zählt die Toten und bestimmt, wer nun der Böse ist...


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    Swon schrieb am : 13.9.2002 18:39:12

    Titel: Re:Re

    Ich hab da eigentlich nur eine kurze Frage betreffend dummer selbstgefälliger Grossklotz: Die Welt noch 50 - 60 Jahre... ist das nicht selbstgefällig? Wir sollten schauen das die Welt auch für unsere Kinder und Enkelkinder noch lebenswert ist!


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    Schpama schrieb am : 13.9.2002 19:29:09

    Titel: Re:Re:Re

    Ja ok, es ist selbstgefällig. Aber sag mir, was können wir kleinen Schweizerlein gegen einen Bush tun? Ausserdem haben wir alle die Welt schon so kaputt gemacht. Wir könnten von Heute auf Morgen dall die Verschmutzung auf 0 reduzieren, es würde immernoch schlimmer werden, denn mehr als die Hälfte all des Dreckes der Menschheit ist noch unterwegs. Von da her lässt sich darüber streiten, was können wir überhaupt noch tun. Klar, versuchen sollen, nein wir müssen es sogar. mfG Schpama @Natron: Du kennst jemanden der schon Selbstmord machen wollte?


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    Gregi schrieb am : 15.9.2002 20:51:25

    Titel: Re:Re:Re:Re

    Naja, wenn wir gegen Bush schon nicht viel ausrichten können, dann sollten wir ihn wenigstens (nur weil er so mächtig ist) nicht bei allem was er tut lauthals unterstützen...


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    Gregi schrieb am : 15.9.2002 20:55:06

    Titel: Re:Sieht denn niemand wie ich?

    Irgendwie sollten wir ja Stellung beziehen... Gegen all diejenigen die Gewalt anwenden - aber auch gegen die welche Gewalt auslösen (zB. durch Unterdrückung, Diskriminierung)...


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    Mäse schrieb am : 16.9.2002 08:48:33

    Titel: Unterstützen!!!

    hey mann: wir unterstützen ihn ja gar nicht. fast die ganze welt tut das nicht! wasd mir wirklich zu schaffen macht, ist etwas noch viel schlimmeres:


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    Mäse schrieb am : 16.9.2002 08:48:34

    Titel: Unterstützen!!!

    hey mann: wir unterstützen ihn ja gar nicht. fast die ganze welt tut das nicht! wasd mir wirklich zu schaffen macht, ist etwas noch viel schlimmeres:


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    Mäse schrieb am : 16.9.2002 09:05:08

    Titel: Unterstützen!!!

    hey mann: wir unterstützen ihn ja gar nicht. fast die ganze welt tut das nicht! was mir wirklich zu schaffen macht, ist etwas noch viel schlimmeres: WIR IGNORIEREN ES!!!!!! ES IST UNS SCHEISSEGAL! wie alles, was uns nicht direkt und selbst betrifft. diese ignoranz finde ich so zum kotzen, und mit dieser ignoranz darf letztlich auch ein george w. bush rechnen, um seine wirtschaftlichen interessen mit pauken und trompeten durchzusetzen. zu diesem unsäglich dummen "was können wir kleinen schweizer schon tun" spruch fällt mir schon seit 20 jahren nichts mehr ein ausser kopfschütteln. mit solchen sprüchen ist die ignoranz eigentlich schon bestätigt. und dass osama und georgie boy viel gemeinsam haben liegt ja wohl auch auf der hund: WER hat osama denn ausgebildet ????? mir wird bald schlecht!


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    Gregi schrieb am : 16.9.2002 09:12:01

    Titel: Re:Unterstützen!!!

    "...hey mann: wir unterstützen ihn ja gar nicht. fast die ganze welt tut das nicht! was mir wirklich zu schaffen macht, ist etwas noch viel schlimmeres: WIR IGNORIEREN ES!!!!!! ES IST UNS SCHEISSEGAL! wie alles, was uns nicht direkt und selbst betrifft..."

    Voilà, wir sprechen vom Gleichen, denn das ist der Punkt. Wir beziehen eben KEINE Stellung und Ignoranz kann eine Form der Unterstützung sein. Wir halten uns 'fein säuberlich' raus... und rühmen uns der Neutralität - dabei ist es einfach nur einfacher die Schnauze zu halten...


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    Mäse schrieb am : 16.9.2002 12:18:12

    Titel: Re:Re:Unterstützen!!!

    genau. es geht letztlich auch nur darum, ein feindbild aufzubauen und möglichst gewinnbringend zu verkaufen (zum beispiel: seid gegen saddam und für uns, dann müsst ihr niemals angst haben vor biologischen, resp. chemischen waffen etc.) denn WIR sind die guten, die friedensstifter, und wenn das noch so viele opfer kostet! eigentlich schon pervers, gell ?


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    Natron schrieb am : 16.9.2002 19:40:18

    Titel: Re:Unterstützen!!!

    "was können wir kleinen schweizer schon tun"
    Genau das wollte ich eigentlich gerade sagen *loL*

    Doch ich frage mich, WAS wir denn nun tun wollen!! Einfach nix? Oder mit einer Anti-Bush-Tafel auf die Strasse stehen?


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    Mäse schrieb am : 17.9.2002 15:42:38

    Titel: Re:Re:Unterstützen!!!

    also, da gäb's eine menge dinge, die man tun könnte, auch als "kleine" schweizer! zum beispiel keinen mc. donalds mehr aufsuchen. kein benzin mehr tanken, welches eine amerikanische firma anbietet, amerikanische autos meiden, importprodukte aus den staaten ignorieren, konten bei kantonalbanken eröffnen, und nicht bei ubs oder cs. dazu machen wir dann neu unsere kleinen städtereisen nicht mehr nach london, new york oder los angeles. wir hören nur noch europäische, asiatische oder noch besser: schweizerische popmusik an, gehen wegen der ohnehin viel intellektuelleren europäischen filme ins kino und so weiter. doch, ich denke, es gibt viel, was man als schweizer tun könnte. mal nachrechnen: ich gehe nicht mehr einmal in der woche mit den kids zu mc. donalds = 40.--. ich schau mir "K 19" nicht mit meinem schatz an im kino: 35.--. ich kaufe mir die neueste shakira-cd nicht: 25.--. ich tanke nicht mehr zweimal im monat bei shell oder bp (blair!!!): 180.--. weitere sogenannte "annehmlichkeiten" aus usa: ca. 120.--. das heisst: selbst mit wenig verzicht lässt sich so 400.-- "unamerikanisch" ausgeben pro monat. wenn wir mal 3 millionen schweizer hätten, die geschlossen hinter einem solchen "verzicht" (nicht "boykott") stehen würden, gäbe das einen betrag von sage und schreibe etwa 1,2 milliarden im monat!!!!! aber eben: wer wollte da schon mitmachen ??? schnüff Mäse


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    Gregi schrieb am : 18.9.2002 05:44:46

    Titel: Meditation

    Meditation (lateinisch meditatio: das Nachdenken), Form religiöser oder spiritueller Kontemplation, die für die meisten östlichen Religionen, insbesondere den Hinduismus, den Buddhismus und den Taoismus, ebenso grundlegend ist wie das Gebet für das Christentum, den Islam und das Judentum. Der Unterschied liegt darin, dass im Gebet Gott angerufen bzw. Zwiesprache mit ihm gehalten wird, während es sich bei der Meditation östlicher Prägung um die Versenkung in einen speziellen Bewusstseinszustand handelt.

    Quelle: Encarta Enzyklopädie Plus


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    Gregi schrieb am : 18.9.2002 05:47:52

    Titel: Theorie der Meditation

    Theorie der Meditation
    Jeder Mensch lebt ein Leben in mehreren Dimensionen. Wir haben einen Körper und ein entsprechendes Leben auf dieser Ebene. Wir erleben uns in unseren Gefühlen und Emotionen und als denkende, rationale Wesen. Durch den Prozess der Meditation können wir unsere spirituelle Dimension erfahren, den wichtigsten Aspekt des menschlichen Lebens und gleichzeitig den am meisten vernachlässigten.
    Alle Aspekte sind eng miteinander verbunden. Es ist jedoch die Seele, die den Körper belebt. Wenn die Seele den Körper zum Zeitpunkt des Todes verlässt, hören alle anderen Bereiche auf zu funktionieren.
    Wenn wir unseren Körper trainieren, werden wir physisch stark. Konzentrieren wir uns auf unsere emotionale und intellektuelle Entfaltung, entwickeln wir eine starke Persönlichkeit. Doch wenn wir üben, uns auf das Dritte Auge, den Sitz der Seele im Körper, der zwischen und hinter den Augenbrauen liegt, zu konzentrieren, erwachen wir spirituell. Durch diesen Prozess der Meditation wird die geistige Dimension aktiviert und wir erfahren unsere Seele, den Ursprung des Lebens. Gleichzeitig entdecken wir den Sinn des Lebens und der Welt. Hierzu brauchen wir uns nur nach innen zu wenden.
    Es gibt verschiedene Yogaarten, die alle versuchen, das physische Bewusstsein zu übersteigen. Einige Yogaformen lehren ihre Schüler, sich auf die niederen Zentren im Körper zu konzentrieren. Die Wissenschaft der Spiritualität lehrt, wie wir die Sinnesströme zurückziehen und mit dem höchsten Zentrum, dem Dritten Auge, verbinden, und so die inneren Ebenen überqueren, während die motorischen Funktionen unberührt bleiben.
    Die Konzentration auf das dritte Auge ermöglicht die Wahrnehmung der inneren oder geistigen Welten. Diese manifestieren sich zuerst in Licht und Ton. Die Konzentration auf die primären Ausdrucksformen des Göttlichen, auf das innere Licht und den inneren Ton, führen den Meditierenden weiter in die inneren Ebenen. Er kann sich über das Körperbewusstsein erheben und in immer feinstofflichere Bereiche höheren Bewusstseins vordringen, bis er sich schließlich als reine Seele, als reine Bewusstheit und eins mit dem Göttlichen erfährt. Der Prozess der Rückverbindung mit der göttlichen Kraft aus Licht und Klang ist mit großer Freude, innerem Frieden und reiner Liebe verbunden. Er ist das eigentliche Ziel des menschlichen Lebens. 

    Quelle: Wissenschaft der Spiritualität e.V.


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    Gregi schrieb am : 18.9.2002 05:50:28

    Titel: Meditationsanleitung

    Meditationsanleitung
    In dieser Meditation geht es nicht um Imagination oder Prozesse wie positives Denken oder geführte Phantasiereisen. Einfach ausgedrückt besteht Meditation darin, unsere Aufmerksamkeit von unserem Körper, von unseren alltäglichen Aktivitäten und von allen weltlichen Gedanken zurückzuziehen, für eine Weile still zu werden und im Dritten Auge (siehe "Theorie der Meditation") konzentriert zu sein, um die Seele wahrzunehmen. Dieser Vorgang verbindet uns mit dem inneren Licht- und Tonstrom, der uns von unserem physischen Bewusstsein in höhere Bewusstseinsebenen führt. Es gibt sechs Schritte, die zur Meditation führen:

    1. Der erste, sehr wichtige Schritt ist, eine Zeit und einen Ort zu wählen, ohne Störung und Ablenkung, um uns eine zeitlang ohne Unterbrechung von außen konzentrieren zu können. Dies kann zu Hause sein oder im Büro bei geschlossener Tür oder in der Natur etc.
    2. Der zweite Schritt ist, eine Haltung einzunehmen, in der Sie für mindestens 10 – 15 Minuten verweilen können, ohne sich zu bewegen. Sie können auf einem Stuhl sitzen, auf dem Boden, auf einem Kissen, mit gekreuzten oder ausgestreckten Beinen.
    3. Entspannen Sie Ihren Körper und schließen Sie Ihre Augen sanft. Sie können zwei oder dreimal tief ein- und ausatmen, um sich zu entspannen.
    4. Konzentrieren Sie Ihre Aufmerksamkeit in die Mitte des Raumes, der zwischen und vor Ihren Augenbrauen liegt. Halten Sie Ihre Augen entspannt und schauen Sie nach vorne. Die Augen, die innen sehen, sind nicht die Augen aus Fleisch und Blut. In der Meditation sehen wir mit dem inneren Auge. Schauen Sie aufmerksam, genau, durchdringend und liebevoll in die Mitte dessen, was vor Ihnen liegt.
    5. Sie werden bald entdecken, dass Ihnen viele Gedanken durch den Kopf gehen. Sie denken vielleicht über Ihren Körper nach, über Vergangenes oder Zukünftiges. Um die Gedanken während der Meditation zur Ruhe zu bringen, können Sie langsam und in Intervallen innerlich einen Namen Gottes wiederholen, der Ihnen vertraut ist, wie Jesus Christus oder auch Gott ist Liebe.
    6. Fahren Sie fort, solange es Ihre Zeit erlaubt, aufmerksam, genau, durchdringend und liebevoll in die Mitte dessen zu schauen, was vor Ihnen liegt während Sie im Geiste den Namen Gottes wiederholen, um herauszufinden, was sich dort befindet, wie jemand, der sich in einer dunklen Nacht verirrt hat und nach einem erleuchteten Haus oder einem bekannten Zeichen sucht, dem er folgen kann.
    7. Wiederholen Sie diese Meditationsübung eine zeitlang täglich, möglichst zur selben Tages- oder Nachtzeit. Steigern Sie dabei langsam die Länge.

    Quelle: Wissenschaft der Spiritualität e.V.


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    Gregi schrieb am : 20.9.2002 08:13:55

    Titel: Musikerwitze

    Hallo zusammen, Hier ein paar Musikerwitze.


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    Gregi schrieb am : 20.9.2002 08:18:34

    Titel: Die drei Lügen eines Gitarristen:

    1."Im nächsten Song spiele ich kein Solo!"
    2."Ich brauch´ doch kein Stimmgerät - ich kann das auch ohne!"
    3."Ich hör´ mich nicht!"


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    Gregi schrieb am : 20.9.2002 08:20:05

    Titel: Was ist der letzte Satz eines Schlagzeugers,...

    bevor er aus einer Band fliegt?
    --> "...Ich hab da so´n Stück geschrieben..."


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    Gregi schrieb am : 20.9.2002 08:20:50

    Titel: Wie heißen die Typen, die immer mit den Musikern zusammen sind?

    Bassisten...


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    Greg schrieb am : 20.9.2002 08:24:13

    Titel: Beim Eheberater...

    Ein Ehepaar geht zur Eheberatung, weil es nicht mehr miteinander kommunizieren kann. Aber der Berater schafft es nicht, beide dazu zu bewegen, miteinander zu reden. Schließlich, nach mehreren Beratungsabenden, steht der Berater auf, geht in die Ecke, holt einen Bass und einen kleinen Verstärker, schließt ihn an und beginnt zu spielen.
    Die Kommunikationsbarierre der beiden beginnt zu schwinden und sie beginnen schließlich, ihre Probleme zu diskutieren und, was sie immer aneinander gestört hatte, was sie aber nie geschafft hatten, sich gegenseitig zu sagen. Am Ende waren beide wieder glücklich Arm in Arm wie in alten Zeiten.

    Beim Zahlen fragten sie dann: "Wie haben sie das geschafft? Was war das für ein tolles Stück?"
    Antwort: "Jeder redet während des Bass-Solos..."


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    Gregi schrieb am : 20.9.2002 08:24:52

    Titel: Schnelle Schlagzeuger...

    Woran erkennt man, dass ein Schlagzeuger an die Tür klopft? Er wird schneller...


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    Gregi schrieb am : 20.9.2002 08:26:36

    Titel: 50 €

    In einem Proberaum mit üblicher Bandbesetzung liegen 50 Euro mitten auf dem Boden. Wer bekommt sie?
    Klar, der Keyboarder, weil:
    - Der Bassist ist zu langsam.
    - Der Drummer kapiert mal wieder nicht um was es geht.
    - Der Gitarrist ist zu beschäftigt und
    - dem Sänger ist das Bücken zu viel Arbeit für zu wenig Geld!


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    Gregi schrieb am : 20.9.2002 08:28:12

    Titel: kein Gehirn...

    Was ist der Unterschied zwischen einem Schlagzeuger und einem Drum-Computer?
    Der Drumcomputer wird nicht schneller. Und die Gemeinsamkeit? Beide haben kein Gehirn...


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    Gregi schrieb am : 20.9.2002 08:28:48

    Titel: Rap-"Musik"

    Was man heute Rap-Musik nennt, hieß früher Stottern und war heilbar...


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    René schrieb am : 20.9.2002 15:24:10

    Titel: Musikerwitze

    Treffen sich zwei Blondinen (auch die haben mal was mit Musik zu tun): "Na, wie war es mit deinem Freund, dem Rockmusiker ?" - "Im Bett war er eine Niete - er mußte ohne Verstärker arbeiten ..." Petrus erscheint einem alten Musiker. "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute: Du bist ins Himmlische Orchester aufgenommen. Die schlechte: Die erste Probe ist morgen, 9 Uhr!" "Gm7 Bier holen" - "Nee, D#m bis' du dran" Warum gibt es Bass-Solos? - Damit die Leute endlich in Ruhe bestellen können.


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    Gregi schrieb am : 22.9.2002 14:56:49

    Titel: Re:Musikerwitze

    Heheheeeee....
    Cooler Beitrag! Dankeschön.


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    Gregi schrieb am : 30.9.2002 11:36:21

    Titel: Wenn man die Erde zur Grösse eines Dorfes mit 100 Bewohnern verkleinern würde...

    Wenn man die Erde zur Grösse eines Dorfes mit 100 Bewohnern verkleinern könnte, und wenn man die Proportionen aller Menschenrassen beibehielte, wohnten in diesem Dorf:

    - 52 Frauen
    - 48 Männer

    - 70 Nicht-Weisse
    - 30 Weisse

    - 70 Nicht-Christen
    - 30 Christen

    - 6 Personen würden 59 % des Reichtums der ganzen Welt besitzen und alle sechs kämen aus den USA.

    - 70 Personen könnten nicht lesen.
    - 50 Personen wären unterernährt.
    - 1 Person hätte einen Hochschulabschluss.
    - 1 Person würde einen Computer besitzen.


    Diesen Artikel beantworten

    Gregi schrieb am : 5.10.2002 09:08:17

    Titel: Uebrigens: "...Denk an die Lösung, nicht an das Problem..."

    Die innere Einstellung - Damit ist zwar das Problem noch nicht gelöst - trotzdem, ein einfaches Hilfsmittel in vielen Situationen...
    Denn, es scheint eine menschliche Schwäche zu sein, sich im Problem zu verfangen und sich einfach nur auszumalen, was an gerade diesem Problem besonders schwierig, ja beinahe unüberwindlich ist.


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    Gregi schrieb am : 5.10.2002 09:12:11

    Titel: Noch ein Text dazu

    "...Daher überprüfen Sie sich selbst - halten Sie sich immer wieder an, ihre Gedanken auf die Lösung zu fixieren und an dieser zu arbeiten. Vermeiden Sie auch, vor einem Problem mutlos zu erscheinen, auch wenn dies vielleicht ihr erster Impuls sein mag - lösungsorientiertes Denken ist nicht nur tatkräftiger als eine Fixierung auf das Problem, es lässt auch Außenstehende Zuversicht in Ihnen erkennen.

    Wenn Sie einige oder alle dieser Punkte in der Vergangenheit nicht besonders beachtet haben, ist Ihre Veränderung vielleicht schon einfach durch eine Änderung Ihres Verhaltens zu erzielen...."


    Diesen Artikel beantworten

    Natron schrieb am : 9.10.2002 19:30:21

    Titel: Re:kein Gehirn...

    Eieiei...
    Böseböse... *prügelundschlag* ;-)


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    Gregi schrieb am : 10.10.2002 09:19:07

    Titel: Re:Re:kein Gehirn...

    Wieso, spielst du (zufällig) Schlagzeug? ;-)


    Diesen Artikel beantworten

    Natron schrieb am : 17.10.2002 20:42:28

    Titel: Re:Re:Re:kein Gehirn...

    Kann man so sagen...


    Diesen Artikel beantworten

    Natron schrieb am : 17.10.2002 20:58:59

    Titel: Re:Re:Re:Unterstützen!!!

    ------------------------
    Und dann war ruhe
    ---------------------------

    Aber wen wunderts? Sobald man etwas machen müsste, ist man wieder der brave Bürger!

    Ausserdem habe ich nicht das Gefühl, dies sei die richtige Lösung; schau dich mal in deinem Haus um, und versuche alles zu entfernen was von Amerika kommt oder etwas damit zu tun hat! *lol*! Was würde ich denn tun ohne PC?

    Unabhängig machen von Amerika (oder sonst irgendwelchen anderen Ländern) ist doch 1. fast unmöglich und 2. hirnrissig
    Auf jeden Fall ist dies nicht die richtige lösung; wir wollen nicht Krieg mit Amerika, sondern gewisse Idioten von Amerika loswerden (Bush...)

    Es muss eine andere Lösung geben! *hoff*


    Diesen Artikel beantworten

    Beatnik schrieb am : 21.10.2002 16:04:58

    Titel: Voll amerikanisiert!

    ich weiss - ähem - das ist unglaublich schwer. also mein haus wäre wahrscheinlich auch halb leer, wenn ich da alles amerikanische entfernen würde. zu meiner schande muss ich auch gestehen, dass ich gerade von meinen ferien zurückgekommen bin. natürlich war ich nicht in florida, habe nicht über 100 cd's von amerikanischen bands und musikern gekauft, keine markenjeans für 15 dollars und auch keine caps und cowboyhüte gekauft. auch haben wir kein chrysler sebring cabriolet gemietet, und wir haben weder die universal studios, noch das salvador dali-museum in tampa besucht. das leckere "ponderosa" breakfast-buffet zu $ 3,99 haben wir ebenso ignoriert wie das 16oz t-bone steak mit beilagen à discretion zu $ 8,99. das auf der strasse in orlando gefundene portemonnaie mit geld und ausweisen haben wir genausowenig zur polizei gebracht, und wir haben auch nicht 3 zusätzliche koffer gekauft, um den ganzen shopping-wahnsinn nach hause zu schleppen. booaaahhhh, jetzt hab ich aber mal so richtig politisch inkorrekt gelogen! tut doch auch mal gut, oder ? denn wenn ich jetzt schreiben würde, ich wäre nur deswegen in die staaten in die ferien gefahren, um mit anti bush-transparenten auf den highways rumzulungern, täte mir das ohnehin niemand glauben, gell ??? und vielleicht wäre ich dann auch noch gar nicht wieder zuhause, oder ? san's ggriasst mäse


    Diesen Artikel beantworten

    Gregi schrieb am : 22.10.2002 11:35:33

    Titel: Wie kontert man schlagfertig?

    Ein paar Beispiele nach Matthias Pöhm

    • «Du weisst alles besser!»
    «Gut, dass du das erkennst!»
    -> Übertriebenes Selbstbewusstsein demonstrieren.

    • «Deine Haare sind ja gefärbt!»
    «Stimmt. Gut beobachtet!»
    -> Mit Zustimmung den Wind aus den Segeln nehmen.

    • «Sie reden ganz schön laut.»
    «Daran werden Sie sich gewöhnen müssen.»
    -> Zu erkennbaren Tatsachen stehen.

    • «Als Lehrer haben Sie es gut: Soviel Ferien!»
    «Wenn Sie etwas Anständiges gelernt hätten, hätten auch Sie so viel Ferien."
    -> Ein subtiler Gegenangriff.

    • «In Ihrer Abteilung herrscht das nackte Chaos.»
    «Sie täuschen sich. Meine Leute sind bestens organisiert.»
    -> Sachlich bleiben, kategorisch richtigstellen.

    • «Sie widersprechen sich dauernd.»
    «Falsch. Warum hören Sie nicht richtig zu?
    -> Vorwurf mit einer Unterstellung zurückweisen.

    • «Sie sind bestimmt einer von denen, die sich Pornos anschauen!»
    «Ja klar, Sie etwa nicht?»
    -> Wertvorstellung nicht annehmen.

    • «Warum sind Sie so dick?»
    «Wollen Sie wirklich über anatomische Mankos reden? Sie wissen doch aus eigener Erfahrung, wie verletzend das Ist.»
    -> Universalantwort bei dieser Art Beleidigung.

    • «Sie haben ein Problem mit dem Budget.»
    «Richtig. Daran arbeiten wir. Sie werden demnächst über den Status quo informiert.»
    -> Auf Lösung in der Zukunft hinweisen.

    Allgemeine Tipps: Straffe Körperhaltung. Laut sprechen. Nicht lange warten mit der Antwort. Keine Weichmacher-Wörter verwenden wie «eigentlich», «oder?» und «ich finde».


    Diesen Artikel beantworten

    Natron schrieb am : 22.10.2002 20:27:41

    Titel: Re:Wie kontert man schlagfertig?


    Die Ideen sind gar nicht so schlecht... mal sehen was Frau Rietschi zu diesen Kontras sagen wird


    Diesen Artikel beantworten

    Gregi schrieb am : 22.10.2002 20:37:17

    Titel: Re:Re:Wie kontert man schlagfertig?

    *obergrins*
    Ok, halte uns hier bitte auf dem Laufenden! Und viel Spass bei der Anwendung ;-)


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    Schpama schrieb am : 24.10.2002 12:58:44

    Titel: Re:Re:Re:Unterstützen!!!

    *lol* Nun, glaubst du ernsthaft das würde die stören? Die hätten doch noch schneller wieder eine Anti-Schweizer-Werbung oder dergleiche, und dann kannste mit Amis in unsere Bergen gleich vergessen. Ausserdem haben die so einen Umsatz weil sie eigene Ölquellen haben, das kratzt die kein Stück ob die Schweizer jetzt bei BP oder was weiss ich wo tanken, denn die "nichtamerikanischen" Tankstellengesellschaften haben das ERdöl, na was meinst? Genau aus den gleichen Quellen wie die amerikansichen, so einfach! Gell? so long Schpama


    Diesen Artikel beantworten

    Natron schrieb am : 24.10.2002 18:49:54

    Titel: Menschen sind dumm.... Aliens müssen her!

    Sie töten. Sie töten alles! Sie töten die Natur. Sie töten die Tiere. Sie töten sich gegenseitig. Sie töten sich selber. Sie sind egoisten. Sie beanspruchen alles für sich. Sie missachten alles andere. Sie streben nur nach Macht.

    Und diese grässlichen Wesen nennt man MENSCHEN!!! Leider muss ich gestehen, dass ich auch ein Mensch bin

    Ich stelle mir einfach andauernd die Frage, was man gegen das machen könnte! Einfach alle heilig machen wie Jesus? Nein, unmöglich! Die brutalen töten? Unmöglich! Hoffen, dass sie sich einmal gegenseitig vernichten? Unmöglich! Irgendwann kam ich auf eine andere Idee:
    Mann denke mal ein paar Jahre zurück. Es hat Zeiten gegeben, da sich die Regierung den Krieg zu einem anderen Land gewünscht hat, um den Bürgerkrieg zu vermeiden! Nun denke man einfach eine Nummer grösser: Ich hoffe mir den Krieg zu Aliens, um den Krieg unter Menschen zu vermeiden!! Denkt ihr, die Menschen würden so reagieren? Ich denke eigentlich schon :)

    Also soll der Bauer aus Amerika das Kornhalm-abschneiden-um-zu-behaupten-dass-Aliens-da-waren mal lassen und dafür sorgen, dass die Aliens eine echte Invasion starten!

    Aber irgendwie ist doch auch diese Idee lächerlich wie die andern... denn ich glaube nicht mal daran, dass es Aliens gibt

    Tja.. der Mensch ist übrigens auch noch sehr intelligent, was ich oben noch vergessen habe zu erwähnen... er schafft es also problemlos Bomben zu basteln (um ein paar 1000 Leute auf einen Schlag zu töten und zu vergiften). Ich hoffe nur, dass der Mensch auch irgendwann so intelligent wird, dass er begreifft, dass das ganze Morden und töten langsam aber sicher zum Ende dieser Welt und zum Ende der Menschheit führt...


    Diesen Artikel beantworten

    Schpama schrieb am : 24.10.2002 18:57:05

    Titel: Re:Menschen sind dumm.... Aliens müssen her!

    Die FRage bleibt allerdings ob sich nicht plötzli z.B. Russland mit den Aliens verbünden will, um die Amis platt zu machen? Diese Möglichkeit hast du vergessen zu erwähnen. Aber stelle dir vor, du wünschst dir einen Krieg gegen Alien? Mit bessere Technologie, was weiss ich alles? Naja, ich weiss ja nicht... Möchte noch etwas zu deiner Meinung "wir sind alleine im Universum" sagen, und zwar finde ich das ein bisschen naiv, wenn du denkst wir seien die einzigen intelligenten (oder überhaupt) Lebewesen im GANZEN RIESIGEN UNIVERSUM! Klar, ich glaube auch nicht dass morgen n paar graue Männchen auftauchen, aber so ganz alleine...das kann nicht sein. So long Anonymus


    Diesen Artikel beantworten

    Natron schrieb am : 24.10.2002 19:04:41

    Titel: Re:Re:Menschen sind dumm.... Aliens müssen her!

    *lol* die Idee mir Russland und verbünden ist mir nicht gekommen ... ok ;)

    Na meinetwegen bin ich naiv :-P Aber ich glaube trotzdem nicht an die grauen bösen Männchen ;)

    Und was ist den das Problem mit 'höheren Technologien'? Tja dann räumen uns weenigstens die Aliens und wir können in Ehre sterben, als von Menschen selbst vernichtet zu werden


    Diesen Artikel beantworten

    Schpama schrieb am : 24.10.2002 19:23:26

    Titel: Re:Re:Re:Menschen sind dumm.... Aliens müssen her!

    Wenn ich dann abkrazen muss is mir das eigentlich egal ob von einem bösen Grauen oder von einem Menschen, aber das muss jeder selbst entscheiden. Es gibt da einige Theorien die im Internet kursieren, von wegen die Amis tauschen lebende Menschen als Versuchsobjekte gegen Technologie mit den Aliens...Schon was von Area 51 gehört? =) Da wird man sowas von niedergeschossen wenn man nur auf ein paar Kilometer dran heran kommt, klar, es tönt sehr unwarscheindlich, aber hey, niemand kann das Gegenteil beweisen... so long Schpama


    Diesen Artikel beantworten

    Natron schrieb am : 24.10.2002 19:43:51

    Titel: Re:Re:Re:Re:Menschen sind dumm.... Aliens müssen her!

    *loooooooool* ich finde solche Geschichten völlig bekloppt... aber niemand kann das Gegenteil beweisen... tjaja, so sind sie, die Amis *rofl*

    Und sollte es doch wahr sein, so will ich ihnen gerne auch ma die Hand schütteln diesen Hightech-Aliens *kaputtlach*


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    Alien - (Gregi) schrieb am : 24.10.2002 20:23:59

    Titel: Re:Menschen sind dumm.... Aliens müssen her!

    Also das mit Krieg, töten, Bomben, etc. ist doch kein Problem, es wird ja laufend Nachschub produziert. Schliesslich vermehren sich die Menschen wie Karnickel, oder....

    Wachstum der Weltbevölkerung (Milliarden)
    Zahl Jahr Zeitabstand
    0,5 Mrd 1500
    1 Mrd 1804 304 Jahre später
    2 Mrd 1927 123 Jahre später
    3 Mrd 1960 33 Jahre später
    4 Mrd 1974 14 Jahre später
    5 Mrd 1987 13 Jahre später
    6 Mrd 1999 12 Jahre später
    ....
    Gregi (der sich zumindest manchmal wie ein Alien fühlt ;-))


    Diesen Artikel beantworten

    Schpama schrieb am : 24.10.2002 21:22:04

    Titel: Re:Re:Menschen sind dumm.... Aliens müssen her!

    Hehe, aber mit den Schweizern stehts glaub ich schlimm, die schweizer bevölkerung (ohne Zuwanderung von Ausländern!!!) geht langsam zurück, da die meisten Paare gar kein, oder nur 1 Kind haben, habe ich irgendwo gelesen... mfG Anonymus


    Diesen Artikel beantworten

    Mäse schrieb am : 25.10.2002 10:16:49

    Titel: Re:Menschen sind dumm.... Aliens müssen her!

    Also, ich stelle mir die Invasion von Aliens etwa genau in der Art und Weise vor, wie das der absolut geniale Film "Mars Attacks" vordemonstiert hat: Die Aliens lernen von uns, bevor sie uns besuchen. Dann kommen sie in friedlicher Absicht, schunkeln uns mit Dialogbereitschaft ein, um uns im nächsten Moment auszuräuchern (geil!!). Doch wir als standhafte Menschen, kriegserprobt, heimtückisch, hinterfotzig und voll amerikanisiert mit Pathos und "Wir-sind-eh-die-Geilsten-im-Universum"-Ueberzeugung machen am Schluss all diese widerlichen Outer Space-Pappnasen mit Schlabberhirn durch gezieltes Einsetzen unserer grössten Wunderwaffe platt: Wir spielen in den Strassen der Welt die Best Of-CD von "Modern Talking". Wetten, dass die Aliens diese Sprache verstehen ? Macht sie alle platt. Kauft schon mal vorsorglich Dieter Bohlen-Abwehr-CD's!!! greez Beatnik - The Great Music Dictator


    Diesen Artikel beantworten

    Naja schrieb am : 25.10.2002 12:20:50

    Titel: MARS ATTACKS!!

    *looooool* von allen Alien-Filmen ist Mars attacks wirklich immer noch der beste *rrroooffflll*


    Diesen Artikel beantworten

    Besserwisser-Natron schrieb am : 26.10.2002 15:52:23

    Titel: Verbesserungsmöglichkeiten

    Wie wärs zum Beispiel mit einer Editiermöglichkeit von geposteten Beiträgen?

    Mann könnte hier ja mal so eine Sammlung machen, dass Gregi nicht langweilig wird *fg*


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    Gregi schrieb am : 26.10.2002 18:20:27

    Titel: Re:Verbesserungsmöglichkeiten

    Cooool! Super-Idee von dir hier so eine Diskussion 'anzuzetteln'. Nicht dass mir langweilig wäre - aber ich denke schon, dass ich hier möglicherweise noch so Einiges verbessern könnte... ;-)
    Nun zu deinem Vorschlag:
    Technisch wäre es natürlich kein Problem! Aber stell dir mal vor, du erstellst einen Beitrag, kriegst auch Antworten darauf, und gehst dann - April, April - hin und änderst deinen ursprünglichen Beitrag... Dann würden ja die geposteten Beiträge (Antworten auf deinen ursprünglichen Beitrag) ja gar nicht mehr stimmen. Uff, welch ein Durcheinander...
    Abgesehen davon sollte doch auch hier, wie in einer 'richtigen' Diskussion gelten: "Gesagt ist gesagt, und kann auch nicht zurückgenommen werden." Ausserdem habe ich diese Funktionalität auch noch bei keinem andern Diskussionsforum gesehen.
    Na, was denkst du?


    Diesen Artikel beantworten

    Natron schrieb am : 27.10.2002 13:51:07

    Titel: Re:Re:Verbesserungsmöglichkeiten

    *lol* in welchen Foren treibst du dich denn so rum? Bei mir ist es nämlich das erste, wo es diese Funktion nicht gibt *g*
    Zum April: Naja, kanns geben, ist aber wohl eher selten ;)
    Ich will die Funktion eher für schwere Fehler in Texten (ich lese nie nochmals durch), die Smilies gehen nicht immer, und wenn man Namen vergisst etc!


    Diesen Artikel beantworten

    Gregi schrieb am : 27.10.2002 17:12:16

    Titel: Re:Re:Re:Verbesserungsmöglichkeiten

    Zum Beispiel in all diesen: http://www.google.ch/grphp?hl=de
    KAnnst du mir bitte eine oder meherere Adressen zu 'deinen Foren' hier posten? Dank und Gruss
    Gregi


    Diesen Artikel beantworten

    Natron schrieb am : 28.10.2002 12:57:56

    Titel: Re:Re:Re:Re:Verbesserungsmöglichkeiten

    zB der:
    http://www.cdv-download.de/vb/forumdisplay.php3?s=2422a6256d5a3a55d316f754fd13bd6f&forumid=11
    So stell ich mir ein gutes Forum vor ;-)
    Und so sind wur auch schon beim nächsten: eine Liste der Posts fände ich viel besser und auch übersichtlicher!! (so wie bei der alten Webshcool, oder auch bei dem Link)


    Diesen Artikel beantworten

    Gregi schrieb am : 28.10.2002 14:26:53

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Verbesserungsmöglichkeiten

    1. Editiermöglichkeit
    Tatsächlich, das ist so eines mit Editiermöglichkeit!
    Der Nachteil bei diesem Forum ist aber, dass sich Gesprächsteilnehmer registrieren müssen.Also für mich wäre das schon mal eine Hemmschwelle mich da einzubringen. Natürlich nicht weil ich was zu verbergen hätte, aber einfach weil ich zu faul wäre für's registrieren - mich würde mal wundernehmen wie andere darüber denken?!
    Eine andere Möglichkeit wäre, beim Erfassen des Beitrages eine ID und ein Passwort einzugeben. Aber auch das erscheint mir ziemlich umständlich.

    2. Liste der Posts
    Gute Idee! Aber ich werde die 'Listenmöglichkeit' als zusätzliche Option einbauen. Denn bei andern Foren rege ich mich immer genau deswegen auf, weil ich nach den zueinandergehörigen Einträgen suchen muss. In den Mitteilungen selber stehen dann immer so lästige Verweise auf den Eintrag auf den sich die aktuelle Eintragung bezieht. - Ziemlich unpbersichtlich.
    Aber ich sehe natürlich auch die Vorteile einer solchen 'flachen' Auslistung der Postings, deswegen werde ich die 'Postingliste' als Option einbauen.
    Und... Herzlichen Dank für deine Beiträge, mach weiter so ;-)
    Gruss Gregi
    p.s. Mal gucken, vielleicht fängt mir ja irgendwas Gescheites auch noch zu den Editiermöglichkeiten ein... :-)


    Diesen Artikel beantworten

    Beatnik schrieb am : 28.10.2002 15:52:02

    Titel: Forum

    also ich persönlich finde das folgende forum 1 A. ich verfasse dort selbst regelmässig artikel usw. schaut's euch mal an, ist wirklich sauber gemacht! schallplatte.info/forum greez Mäse


    Diesen Artikel beantworten

    Gregi schrieb am : 28.10.2002 16:23:16

    Titel: Re:Forum

    Hi Beatnik,
    Ja zugegeben, dieses Forum würde ich auch als 'high sophisticated' bezeichnen. Da waren sicherlich Profis am Werk. Was ich allerdings davon hier übernehmen müsste seh ich nicht ganz. Naja, die Statistiken wären vielleicht nett, ich kann es mir ja mal überlegen.. ;-)


    Diesen Artikel beantworten

    Natron schrieb am : 28.10.2002 20:06:03

    Titel: Re:Forum

    Wenn du mich fragst, ist es ziemlich dasselbe, wie bei meinem Link :-P


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    Natron schrieb am : 28.10.2002 20:17:31

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Verbesserungsmöglichkeiten

    1. Editiermöglichkeit
    Das mit dem registrieren habe ich völlig vergessen, da ich dort schon seeehhhr lange angemeldet bin, und der Login automatisch ist. Ich habe nicht bedacht, dass man zum editieren einen Account bracuht (und das würden sich sooo wenige machen!); also müssen wir halt sein lassen :-( Hoffen auf einen Geistesblitz *gg*...

    2. Liste der Posts
    Wär super wenn du das zumindest als option einbauen könntest :-)


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    Gregi schrieb am : 1.11.2002 18:41:51

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Verbesserungsmöglichkeiten

    Hi,
    Also, jetzt kannst du schon mal zwischen Listen- und Strukturdarstellung hin und her schalten. Na, ist das so in Ordnung?


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    Gregi schrieb am : 2.11.2002 10:50:23

    Titel: ICH STAUNE, WENN ...

    ich mir vorstelle, dass ein Fingerhut voll Benzin in das Weltmeer geleert werden kann, und nach einer ausreichenden Durchmischung in jedem Liter Meerwasser der Welt immer noch ein Atom des Benzins vorhanden ist.


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    Natron schrieb am : 5.11.2002 17:14:15

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Verbesserungsmöglichkeiten

    Daaaaaaaaaaaaanke!!!!!! :-D
    Super so!! :)


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    Gregi schrieb am : 5.11.2002 17:52:08

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Verbesserungsmöglichkeiten

    Cool! :-)


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    Natron schrieb am : 7.11.2002 19:21:29

    Titel: Re:ICH STAUNE, WENN ...

    ich bedenke, dass die Masse des Atoms so klein ist, dass wenn wir uns genügend schnell wären, uns mit anderen Stoffen verbinden könnten!

    Seit dieser Chemiestunde renne ich nicht mehr, weil ich nicht im Boden versinken will! *lol*


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    Gregi schrieb am : 7.11.2002 20:11:46

    Titel: Re:Re:ICH STAUNE, WENN ...

    Jajaaaah, oder langsam genug geht auch. Denn wenn du lange genug stehen bleiben würdest, würdest du auch mit deiner Umgebung verschmelzen... ;-)


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    Natron schrieb am : 10.11.2002 00:13:08

    Titel: Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ...

    *lol* Nein, das funzt net... es sei denn die Erdanziehungskraft würde so unvorstellbarstark, dass es einen unendlich schnell hinunterzieht! (Denn sonst würde man nicht genug schnell hinuntersinken... kaum ist das Elektron weg, ist es auch schon wieder da *gg*)


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    Natron schrieb am : 10.11.2002 00:19:53

    Titel: Verbesserungsmöglichkeiten für die Webschool

    Hmm.. was haben wir alles besprochen? Ach ist schon spät, mir kommt nix in den Sinn ;-)
    Aber eines: Ich fordere Listendarstellung!! *gg*


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    Gregi schrieb am : 10.11.2002 02:05:56

    Titel: Re:Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ...

    Wenn du's nicht glaubst, probiers doch einfach mnal aus *obergrins*
    kleiner Hinweis: Denk mal an Versteinerungen, genannt Fossilien...


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    Gregi schrieb am : 10.11.2002 02:07:41

    Titel: Re:Verbesserungsmöglichkeiten für die Webschool

    Jetzt ist wohl noch später... ;-) aber ok, ich "hole" mal swon in die Diskussion. Danke erstmal!


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    Natron schrieb am : 10.11.2002 22:24:52

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ...

    Danke für den Tipp... aber ausprobieren werd ichs trotzdem net *gg*

    Wie kommst du nun auf Fossilien? Was haben die damit zu tun? :)


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    Gregi schrieb am : 11.11.2002 12:30:52

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ...

    Was Fossilien damit zu tun haben?! - Abstrahiere mein Lieber, abstrahiere dann kommst du drauf....
    Oder mit andern Worten: Was hat rennen mit 'im Boden versinken' zu tun (war ja dein eigener Beitrag)... ;-)
    Na, alles klar? - Sonst einfach fragen (keine Angst, das nächste Mal würde ich dir konkreter antworten *grins*)


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    Natron schrieb am : 11.11.2002 19:29:02

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ...

    Najaa... zumindest habe ich bei mir einen winzigen Zusammenhang gebracht... aber was es bei deinem ist?? Sorry, kA *lol*


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    Gregi schrieb am : 11.11.2002 20:18:48

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ...

    Na, war wohl nichts mit der Abstraktion?!
    Frag mal deinen Chemielehrer nach dem Vergleich vom "genügend schnell rennen" und demjenigen vom "lange genug stehen bleiben" - wenn du da nicht weiter kommst, dann erklär ich es dir... *lol*
    Aber eines kannst du dir ja jetzt schon merken und mit in dein künftiges Leben nehmen: "Bewege dich nie zu schnell oder zu langsam, sondern immer gerade richtig" *lol*


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    Gregi schrieb am : 12.11.2002 08:54:41

    Titel: Forscherteam hat neue Hinweise für Dunkle Energie gefunden...

    Ein Forscherteam aus Grossbritannien hat eine neue Methode gefunden, die sogenannte dunkle Energie nachzuweisen. Das Universum besteht zu über 70 % aus dieser dunklen Energie. Festgestellt hatte man das anhand von Beobachtungen entfernter Quasare.
    Die Forscher stellten fest, dass man anhand der Anzahl der Gravitationslinsen auf die Menge der dunklen Energie schließen kann. Gravitationslinsen entstehen durch Lichtablenkung, wenn das Licht eines Quasars auf dem Weg zur Erde abgelenkt wird.
    Die Ablenkung wiederum entsteht durch das Kreuzen entfernter Galaxien mittels ihrer Schwerkraft. Je mehr Gravitationslinsen man also findet, je größer muss das All also sein. Dann hätte man auch eine Erklärung für die beschleunigte Ausdehnung des Alls.
    Anhand der sichtbaren Materie dürfte dies allerdings nicht möglich sein. Also muss es da was geben, was auf normalen Wegen nicht sichtbar ist: die sogenannte dunkle Energie.

    Quelle: warpsix.dva.de


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    Natron schrieb am : 14.11.2002 20:06:41

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ...

    Also eine konkrete Antowrt ist was anderes *fg*


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    Natron schrieb am : 14.11.2002 20:08:14

    Titel: Re:Forscherteam hat neue Hinweise für Dunkle Energie gefunden...

    Hast du überhaupt verstanden, was du da geschreiben hast? Also ich nicht *lol*
    Sorry, habe nicht studiert oder sowas *gg*


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    Gregi schrieb am : 14.11.2002 20:12:29

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ...

    Naja, hätte nochmals eine Chance für dich sein sollen selber drauf zu kommen... *lol*


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    Gregi schrieb am : 14.11.2002 20:17:56

    Titel: Re:Re:Forscherteam hat neue Hinweise für Dunkle Energie gefunden...

    *lol* Habe ich nicht selber geschrieben... ich habe das nur reinkopiert - am Ende des Artikels habe ich ja angegeben aus welcher Quelle.
    Uebrigens, ich habe den Artikel hier reingestellt, weil es einer dieser Artikel ist die mich interessieren/unterhalten. Ich denke mir da bloss: "Vielleicht geht andern auch so?"

    Uebrigens, ist es nicht faszinierend wie unsere Wissenschaft beinahe täglich mit solchen 'Wahnsinns-Weltraum-Erkenntnissen' in den Medien auftritt?! - Wenn ich bedenke wieviel (oder besser gesagt 'wenig'!?!?) die Menschen von den Vorgängen und Zusammenhängen vor unserer Nase hier auf der Erde verstanden haben, dann glaube ich nicht an einen sonderlichen Realitätsbezug solcher interessanter und unterhaltsamer Artikel (wie den obigen) zu den weiten des Weltraums... ;-) - Alles klar? Oder immer noch zu wissenschaftlich? *lol*


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    Natron schrieb am : 15.11.2002 19:52:24

    Titel: Re:Re:Re:Forscherteam hat neue Hinweise für Dunkle Energie gefunden...

    Ich glaube dir ja, dass es dich interessiert (mich auch...)

    Ich wollte doch nur sagen, dass ich nur Bahnhof verstehe *ggg*


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    Gregi schrieb am : 16.11.2002 13:02:19

    Titel: Re:Re:Re:Re:Forscherteam hat neue Hinweise für Dunkle Energie gefunden...

    Ok, vielleicht hilft folgende Beschreibung:
    Dunkle Materie, in der Astronomie die Bezeichnung für Materie, die nicht oder nur schwach leuchtet und daher visuell nicht direkt wahrnehmbar ist. Der Nachweis Dunkler Materie erfolgt in indirekter Weise, z. B. durch Beobachtung der gravitativen Wirkung Dunkler Materie auf leuchtende Objekte. Solche Beobachtungen wurden auf verschiedenen astronomischen Längenskalen durchgeführt. So gelang es beispielsweise durch Bestimmung der Rotationsgeschwindigkeiten leuchtender Gaswolken um Galaxien, die Verteilung der Dunklen Materie in Galaxien und damit den Anteil an der Gesamtmasse zu ermitteln. Demzufolge nimmt mit wachsender Entfernung vom Zentrum der Galaxie der Anteil der Dunklen Materie zu und übersteigt die in den Sternen konzentrierte Masse um etwa das Zehnfache. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt man auf der nächstgrößeren astronomischen Skala. Aus Beobachtungen der Bewegung von Galaxien in Galaxienhaufen lässt sich schlussfolgern, dass die auftretenden Galaxiengeschwindigkeiten mit dem Newton'schen Gravitationsgesetz nur verträglich sind, wenn der Anteil der Dunklen Materie den der sichtbaren Materie um etwa das Hundertfache übertrifft. Schließlich weisen die Analysen der Geschwindigkeiten in Superhaufen auf einen noch höheren Anteil der Dunklen Materie hin. Es scheint also, dass mit der Größe des Volumens der Anteil der Dunklen Materie an der Gesamtmasse wächst.
    Microsoft® Encarta® Enzyklopädie 2001.


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    Schpama schrieb am : 16.11.2002 17:38:54

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ...

    Sag ich doch auch wieder mal etwas. :) Wenn man lange genug stehen bleibt versinkt man vielleicht im Boden, aber man verschmilzt _nicht_ mit anderen Materialien. Und Fossilien wurden mit Schlamm, Dreck, was weiss ich umspühlt, und so wurde von ihnen entweder ein Abdruck gemacht, oder sie wurden sehr gut konserviert, aber mit atomar-verschmelzen hat auch das nichts zu tun. So long Noch ein schönes Wochenende Euch allen.


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    Schpama schrieb am : 16.11.2002 17:46:22

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Forscherteam hat neue Hinweise für Dunkle Energie gefunden...

    Noch eine kleine Ergänzung von mir: Dunkle MAterie ist also nicht sichtbar, dennoch hat sie eine Masse, also auch eine Anziehungskraft. (Für NAtron: Schwerkraft, das welches Newton endeckt hat;)) Auch Licht wird durch Anziehungskraft abgelenkt, also können die Forscher, wenn sie das "Licht" weitentfernten Planeten beobachten feststellen, dass dieses "Licht" abgelenkt wird, allerdings ist die Anziehungskraft der Materie die wir sehen zu gering für solch eine Ablenkung, also muss es noch eine MAsse (MAterie) geben die wir nicht sehen, die aber existiert, denn "Schwerkraft" entsteht nicht einfach von alleine.... Schönes Wochenende mfG Schpama


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    Gregi schrieb am : 17.11.2002 10:59:16

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ...

    Ok, dann sag mir: "Sind Fossilien 'versteinerte Tiere' oder 'vertierte Steine'?"
    Und - was passiert wenn die heutigen Fossilien nochmals - sagen wir mal - ein paar Millionen Jährchen länger 'stehen bleiben' und wir sie dann anschauen würden? Stellten wir dann irgendwann mal vielleicht fest dass die Tiere (die Fossilien) 'verschwunden (verschmolzen)' sind?


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    Swon schrieb am : 17.11.2002 21:42:01

    Titel: Re:Verbesserungsmöglichkeiten für die Webschool

    Hallo, lieber Natron zu deinen Smilies, die werden dir in den beiden Rubriken Guestbook und Forum jederzeit zur Verfügung stehen. Der Schwerpunkt meiner Arbeit im Moment ist es die gesamte Page auf mehrere Sprachen vorzubereiten, und dies nimmt mir ziemlich viel Zeit in Anspruch, den sie soll ausbaufähig sein, das heisst wenn plötzlich noch eine Sprache dazu kommt, muss ich nur noch den DB-Inhalt erweitern ;-) Die Listendarstellung übrigens mag ja gut sein, nur die Übersicht vorallem bei den Beantworteten Messages leidet enorm, heutzutage liegt die Wahl einer Darstellung etwa zu 80% bei einer Strukturdarstellung, ich muss es ja wissen, ist ja mein Beruf :d Gruss Swon ps: ich find's gut, deine inputs, den wie Schüler heutzutage denken... ;-)


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    Natron schrieb am : 18.11.2002 13:47:56

    Titel: Re:Re:Verbesserungsmöglichkeiten für die Webschool

    *lol* Also Swon... ich kanns echt nicht glauben, dass die Strukturdarstellung so beliebt ist... oder eines kann ich zumindest feststellen:
    Wenn die Strunkturdarstellungen auch noch so beliebt sind... es gibt genau Zwei Seiten auf denen ich das bis jetzt gesehen habe (Webschool und diese Page) *gg*
    In den restlichen Zig-Foren sehe ich nur die Listendarstellung... :)

    Das so ein kleiner Anhang von mir ;-)


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    Natron schrieb am : 18.11.2002 13:50:46

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ...

    @ Pascal
    Öhm.... so weit bin ich auch schon gekommen... nur.. wo bleibt denn da den zusammenhang mit dem Rest? *gg*

    @ Gregi
    Ähm... das sind eigentlich vertierte Steine.. oder!? *lol*


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    Gregi schrieb am : 18.11.2002 15:34:27

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ...

    Ja?! Wieso bist du der Meinung es seien 'vertierte Steine'?


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    Swon schrieb am : 18.11.2002 20:07:07

    Titel: Re:Re:Re:Verbesserungsmöglichkeiten für die Webschool

    Hallo Natron, Mein Forum hat ja im Prinzip schon eine Listendarstellung am Anfang. Nach der entsprechenden Wahl kommt erst die Strukturierung. So weiss auch grad jeder wo er nachsehen muss. Zu deiner Aussage kann ich dir folgende Links weitergeben. Dann guck dir mal die an: http://www.n-tv.de/foren/wirtschaft/themen/FORUM15/ http://www.archmatic.com/foren/1frame.htm?http%3A//www.archmatic.com/foren/index.php http://www.metropolis.de/foren/metropolis/newest.php http://www.phpug.ch/phorum/list.php?f=1 http://www.medizin-forum.de/index.php3?menue=Foren&go=zeigeNewsgroup&nid=17&seite=&thread=5865 So, hätte noch viele mehr aber sollte reichen. Nun siehts anders aus? Hier wird weniger auf das Aussehen Wert gelegt, sondern auf die sogenannte Benutzerfreundlichkeit, denn die Beiträge sollen mühelos gefunden und beatwortet werden können, das ist Sinn und Zweck eines Forums und nicht das coole Design. Gruss Swon


    Diesen Artikel beantworten

    Natron schrieb am : 19.11.2002 18:37:44

    Titel: Re:Re:Re:Re:Verbesserungsmöglichkeiten für die Webschool

    Okok... ich glaube dir ja *lol*

    Bei mir gehts ja auch nicht ums coole aussehen... aber die Listendarstellung ist mir einfach immer noch lieber *g* Aber ist shcon ok wenn dus lässt ;-)


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    Natron schrieb am : 19.11.2002 18:41:19

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ...

    Nun... eine Versteinerung ist doch ein Abdruck von einem Tier, nicht die Tierform selber! Wenn das Tier also begraben wird und irgendwie eine feste Schicht darum entsteht, welche dann von Forschern ausgebudelt wird (das Tier ist dann längst verrottet oder weissnichtwas).
    Oder? *unsicherguck* :)


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    Gregi schrieb am : 19.11.2002 18:56:38

    Titel: Eine Versteinerung / ein Fossil sind:

    Reste und Spuren vorzeitlicher Pflanzen und Tiere. Der Prozess, der aus einem abgestorbenen Organismus ein Fossil (eine „Versteinerung") werden lässt, heisst Fossilisation und ist meist mit einem chemischen Stoffaustausch verbunden, bei dem die schnell vergänglichen organischen Substanzen durch haltbare mineralische Substanzen (Calcit, Quarz u. a.) ersetzt werden.


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    Natron schrieb am : 20.11.2002 18:51:06

    Titel: Re:Eine Versteinerung / ein Fossil sind:

    Axo.... aaaber... ich dachte, bei einer Versteinerung hat man anschliessend den Abdruck, und nicht ein Tier, das 'versteinert' ist!?!


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    Gregi schrieb am : 20.11.2002 19:06:06

    Titel: Re:Re:Eine Versteinerung / ein Fossil sind:

    Jajaaaaa, aber wo ist dann das Tier geblieben? *lol*


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    Natron schrieb am : 22.11.2002 16:35:35

    Titel: Re:Re:Re:Eine Versteinerung / ein Fossil sind:

    Das sagte ich doch schon: verrottet und weissnichtwas :-P


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    Gregi schrieb am : 22.11.2002 19:50:36

    Titel: Re:Re:Re:Re:Eine Versteinerung / ein Fossil sind:

    Ok, dann hast dus ja gecheckt *lol*


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    Gregi schrieb am : 9.1.2003 12:10:48

    Titel: Forscher bestätigen weitere Hypothese Einsteins

    Albert Einstein hatte offenbar wieder einmal Recht: Eine internationale Gruppe von Astronomen hat jetzt mit hochmodernen Messinstrumenten eine Hypothese des Wissenschaftsgenies aus dem Jahr 1916 zur Ausbreitungsgeschwindigkeit von Schwerkraft bestätigt. Dies teilte der Physiker und Astrom Sergej Kopeikin von der US-Universität Missouri-Columbia mit.

    Einstein hatte in seiner Allgemeinen Relavitätstheorie angenommen, dass sich ein Gravitationsfeld mit derselben Geschwindigkeit wie Licht ausbreitet, also mit 300.000 Kilometer pro Sekunde im Vakuum. Nach den von Professor Kopeikin geleiteten Forschungen, die in dieser Woche auch auf einem Astronomie-Kongress in Seattle im US-Bundesstaat Washington vorgestellt wurden, trifft die Hypothese Einsteins fast haargenau zu: Die Schwerkraft breitet sich demnach 1,06 mal so schnell aus wie Licht. Als Fehlermarge der Messung wurden 20 Prozent angegeben.
    Für das Experiment maßen die Forscher mit höchster Präzision die Winkeldistanz zwischen mehreren Quasaren; dabei handelt es sich um sehr helle Objekte im Weltraum, die in weit entfernten Galaxien vorkommen. Zur Messung dieser Winkeldistanzen machten es sich die Astronomen zu Nutze, dass der Planet Jupiter am 8. September auf einer gemeinsamen visuellen Achse mit einem der Quasare erschien.

    Die Forscher gingen davon aus, dass die Schwerkraft des Jupiter eine winzige Verlagerung des Quasar am Himmel auslösen würde. Der Grad dieser Verlagerung, der sich mit den vom Quasar ausgehenden elektromagnetischen Wellen messen ließ, hing demnach vom Tempo der Ausbreitung der Schwerkraft ab.

    Viele physikalische Prinzipien aus Einsteins Relativitätstheorie konnten inzwischen durch moderne Experimente bestätigt werden. Für ihr Experiment zur Ausbreitungsgeschwindigkeit der Gravitation nutzten die Forscher ein Netz von Radioteleskopen rund um die Welt, zu dem auch das riesige 100-Meter-Teleskop in Bad Münstereifel-Effelsberg in der Eifel gehörte. Washington (AFP)


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    Gregi schrieb am : 31.1.2003 18:26:44

    Titel: Präsident Bush...

    Auf einer Propaganda-Tournee durch Amerika besucht Präsident George Bush eine Schule und erklärt dort den Schüler seine Regierungspolitik. Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen.
    Der kleine Bob ergreift das Wort:

    Herr Präsident, ich habe drei Fragen:

    1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen?

    2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?

    3. Denken Sie nicht, das die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war?

    In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer. Als sie von der Pause zurück kommen, lädt Präsident Bush erneut ein, Fragen zu stellen, und diesmal ergreift Joey das Wort:

    Herr Präsident, ich habe fünf Fragen:

    1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen?

    2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?

    3. Denken Sie nicht, das die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Angriff aller Zeiten war?

    4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt?

    5. Wo ist Bob??? ...


    Diesen Artikel beantworten

    Gregi schrieb am : 31.1.2003 18:55:57

    Titel: auf der Autobahn...

    Ein Amerikaner steht im Stau auf der Autobahn. Da klopft es ans Fenster. Er öffnet und es fragt ein Mann: "Haben sie gehört. George Bush ist von Terroristen entführt worden. Diese fordern ein Lösegeld von 10 Millionen oder sie übergiessen ihn mit Benzin und zünden ihn an. Deshalb sammeln wir für Bush. Geben Sie auch etwas"? Da sagt der Autofahrer: Ja, warum nicht, wie viel wird den normalerweise gespendet" ? " Etwa 5 Liter": Lautete die Antwort.


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    Natron schrieb am : 7.2.2003 00:15:45

    Titel: Re:auf der Autobahn...

    Ich rofl mich weg

    Den 2. kannte ich zwar schon aber der 1. ist saugeil


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    Gregi schrieb am : 7.2.2003 06:16:09

    Titel: Re:Re:auf der Autobahn...

    Pass auf, nicht dass es dann heisst 'Wo ist Natron....' ;-)
    Gruess Gregi


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    Gregi schrieb am : 10.2.2003 18:01:07

    Titel: Ach diese Hippies.....

    Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippy und setzt sich neben sie.

    Schließlich fragt der Hippy: ' Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?'

    Die Nonne:' Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!'

    Aber er gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab.

    An der Bushaltestelle steigt der Hippy aus und der Busfahrer hält ihn fest und sagt: 'Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tip!
    Jeden Abend um 22:00 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!' Der Hippy bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers.

    Um 22:00 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten.
    Er tritt vor sie und ruft: 'Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!'
    Die Nonne sieht verwundert auf und fragt:
    'Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst.'

    Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippy die Jesusgewänder vom Leib und schreit: 'Reingefallen, ich bin der Hippy!'

    Darauf reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: 'Reingefallen ich bin der Busfahrer!!!!!'


    Diesen Artikel beantworten

    Natron schrieb am : 14.2.2003 16:44:32

    Titel: Re:Re:Re:auf der Autobahn...



    Noch mein Beitrag zu Bush: George W. Bush fährt mit seinem Chauffeur übers Land. Plötzlich wird ein Huhn überfahren. Wer soll es aber dem Bauern beibringen? Bush großmütig zu seinem Chauffeur: "Lassen Sie mich mal machen. Ich bin der mächtigste Mann der Welt. Der Bauer wird's verstehen." Gesagt, getan. Nach einer Minute kommt Bush atemlos zurückgehetzt: Blaues Auge, Oberkiefer lädiert, den Hintern reibend. "Schnell weg hier!" Die beiden fahren weiter. Plötzlich wird ein Schwein überfahren. Bush schaut ängstlich zum Chauffeur: "Jetzt gehen aber Sie!" Der Chauffeur geht zum Bauernhof. Bush wartet 10 Minuten, 20 Minuten, ... Nach einer Stunde erscheint der Chauffeur singend, freudestrahlend, die Taschen voller Geld und einen dicken Schinken unter dem Arm. Fragt ihn Bush: "Was haben Sie dem Bauern denn gesagt?" "Guten Tag. Ich bin der Fahrer von George Bush. Das Schwein ist tot!"


    Diesen Artikel beantworten

    Natron schrieb am : 14.2.2003 16:49:36

    Titel: Re:Re:Re:Re:auf der Autobahn...

    Dumm kanns gehn:
    Drei Knaben laufen durch Washington, als sie in einem Fluss einen Mann ertrinken sehen. Sie stürzen sich sofort ins Wasser und retten den Ertrinkenden. Am Ufer stellt sich heraus, dass der Gerettete George W. Bush ist. George ist glücklich über die Rettung und erklärt den Knaben, dass er ihnen je einen Wunsch erfüllt. Der erste Knabe: "Ich wünsche mir ein Mountain Bike." - "Okay. Morgen kommt mein Sekretär und geht mit dir zum Fahrradhändler." Der zweite Junge wünscht sich einen Computer. "Okay. Morgen kommt mein Sekretär ..." Der dritte Knabe: "Ich wünsche mir ein Staatsbegräbnis." - "Wieso denn das? Du bist doch noch zu jung, um ans Sterben zu denken.", fragt George. - "Aber wenn mein Vater erfährt, dass ich dich aus dem Teich gerettet habe, bringt er mich um."


    Diesen Artikel beantworten

    Gregi schrieb am : 14.2.2003 18:38:07

    Titel: Re:Re:Re:Re:auf der Autobahn...

    hahahahaaaa....
    Hier war ja wohl wirklich eine Belohnung fällig.... ;-)


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    Gregi schrieb am : 14.2.2003 18:39:16

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:auf der Autobahn...

    Strafe muss sein... ;-)


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    Gregi schrieb am : 16.2.2003 09:36:35

    Titel: Worte.....

    Die zehn Gebote Gottes enthalten 279 Wörter, die amerikanische Unabhängigkeitserklärung 300 Wörter, die Verordnung der europäischen Gemeinschaft über den Import von Karamellbonbons aber exakt 25911 Wörter.


    Diesen Artikel beantworten

    Adolf schrieb am : 24.2.2003 08:49:13

    Titel: Re:Wenn man die Erde zur Grösse eines Dorfes mit 100 Bewohnern verkleinern würde...

    Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, dass das Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung notwendig ist.

    Falls Du heute Morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist - bist Du glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden.

    Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten oder Hunger gespürt hast - dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.

    Falls Du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, dass Dir gedroht wird, dass man Dich verhaftet oder Dich umbringt - bist Du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt.

    Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum Hinlegen - bist Du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt. Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie oder etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel - gehörst Du zu 8 % der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.

    Einer hat irgendwann mal gesagt:
    Arbeitet - als würdet ihr kein Geld brauchen,
    Liebt - als hätte euch noch nie jemand verletzt,
    Tanzt - als würde keiner hinschauen,
    Singt - als würde keiner zuhören,
    Lebt - als wäre das Paradies auf der Erde.


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    Washington (AFP) schrieb am : 31.3.2003 20:18:34

    Titel: US-Reporterlegende Arnett auch bei NBC gefeuert

    Der US-Kriegsreporter Peter Arnett ist wegen kritischer Aussagen zum amerikanischen Vorgehen im Irak-Krieg gefeuert worden. Das US-Netzwerk NBC begründete die Trennung mit einem Interview, das Arnett dem irakischen Fernsehen gewährt hatte. Bei dem am Wochenende ausgestrahlten Gespräch hatte der frühere Star-Reporter des US-Nachrichtensenders CNN die ursprünglichen US-Kriegspläne für gescheitert erklärt. NBC strahlte eine Entschuldigung Arnetts aus, der mit seiner Berichterstattung vom Vietnamkrieg und von Golfkrieg weltweite Berühmtheit erlangt hatte.

    "Es war falsch von Mr. Arnett, dem staatlich kontrollierten irakischen Fernsehen ein Interview zu gewähren, vor allem in Kriegszeiten", erkärte NBC. "Und es war falsch von ihm, persönliche Beobachtungen und Meinungen in diesem Interview zu diskutieren." Daher, heißt es in der Erklärung des Netzwerks, "wird Peter Arnett nicht mehr für NBC News und MSNBC berichten." Zuvor hatte sich NBC noch hinter seinen preisgekrönten Reporter gestellt und betont, seine Äußerungen seien rein "analytischer Natur". Arnett zählte zu einem der wenigen Dutzend noch in Bagdad verbliebenen westlichen Journalisten.

    Der 68-jährige beteuerte in seiner ausgestrahlten Entschuldigung, er sei "nicht gegen den Krieg und nicht gegen die Armee". Sein "aus dem Stand" gegebenes Interview mit dem irakischen Fernsehen habe in den USA einen "Sturm der Entrüstung" entfacht, den er wirklich bedauere. Es habe sich um "persönliche, analytische Beobachtungen" gehandelt, die sich seiner Einschätzung nach kaum von der Meinung von Experten unterschieden.

    Für den aus Neuseeland stammenden Arnett ist es der zweite Knick in seiner gut vierzig Jahre währenden Karriere. Seine Kriegsberichte aus Vietnam wurden noch mit einem Pulitzer-Preis geehrt, 1991 verkörperte der damals für CNN aus Bagdad berichtende Reporter für viele Menschen den Golfkrieg. 1998 war er aber mitverantwortlich für einen CNN-Beitrag, der die US-Truppen offenbar fälschlich beschuldigte, 1970 in Vietnam Nervengas eingesetzt zu haben.

    Am Montag erklärte Arnett, er habe keine näheren Pläne. Im Südpazifik gebe es eine einsame Insel; dorthin wolle er schwimmen, sagte er lakonisch.


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    Gregi schrieb am : 31.3.2003 20:20:04

    Titel: Re:US-Reporterlegende Arnett auch bei NBC gefeuert

    Naja, das belegt wohl die Freiheiten beim "wichtigsten" Vertreter der demokratischen, freien Welt eindeutig... :-( :-( :-(


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    Gregi schrieb am : 26.6.2003 18:42:56

    Titel: Ohren...

    Der junge Matthias kommt vom Land in die Großstadt Frankfurt um dort zu wohnen.
    Er war vorher noch nie von Zuhause fort. Er findet eine kleine, nicht gerade feine Wohnung in einem Hochhaus. Als er am Briefkasten gerade seinen Namen anbringen will, erscheint in der gegenüberliegenden Wohnungstür eine sexy junge Dame: Blonde lange Haare, knallrote Lippen, Traummaße, ein Rasseweib (bleibt ruhig Männer) nur mit einem Morgenmantel aus Seide bekleidet.
    Matthias grinst sie an, sie lächelt zurück und beide beginnen eine Unterhaltung.
    Während sie miteinander sprechen, räkelt sie sich im Türrahmen, ihr Morgenmantel verrutscht und sie trägt nichts drunter (außer Chanel No. 5). Der arme Matthias wird ganz unruhig und versucht krampfhaft Augenkontakt zu halten (wäre mir nicht geglückt!). Während des Gesprächs streichelt sie sich zärtlich über ihre braungebrannten scheinbar unendlich langen Beine.
    Nach einigen Minuten legt sie ihre Hand auf seinen Arm und haucht ihm ins Ohr: "Lass uns in meine Wohnung gehen, ich höre jemand kommen!" Er geht mit ihr in ihre Wohnung. Nachdem sie die Tür zugemacht hat, streift sie ihren Morgenmantel ab (Wo gibt es dieses verdammte Hochhaus?) Sie steht nun splitterfasernackt vor ihm und schnurrt: "Was glaubst du Kleiner, ist das Beste an mir?" Er: "Es müssen deine Ohren sein!" Sie staunt: "Warum meine Ohren ? Schau dir mal diese Brüste an! (Ich will wissen wo dieses Hochhaus ist!) Sie sind voll, hängen kein bisschen und sind 100 % natürlich, kein Silicon. Mein Hintern ist fest und ich habe keine Zellulitis. Schau dir meine Haut an, weich und sanft. Mein hübsches Gesicht und meine langen vollen Haare! Warum um alles in der Welt glaubst du, meine Ohren währen mein bestes Körperteil ?"
    Matthias schluckt ein paar mal bevor er antwortet und sagt dann: Na ja, vorhin draußen im Flur, als du sagtest, du hörst jemand kommen.. Das war ich!"


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    Gregi schrieb am : 1.7.2003 19:18:05

    Titel: Freudenhaus...

    Ein Junge geht am Samstag mit dem Vater in die große Stadt. Dort kommen sie am Puff vorbei, wo in großen Buchstaben steht: Freudenhaus. Der Junge fragt den Vater: "Papi, was ist ein Freudenhaus?"
    Oje denkt der Vater, was soll ich ihm nur sagen? "Also, mein Junge, das ist ein Haus, wo man Freude kaufen kann."
    Der Junge ist zufrieden und sie gehen weiter. Mit der Zeit wird der Junge immer quengliger und der Vater immer genervter.
    "Also gut", sagt der Vater, "hier hast du 20 Euro, geh ein Eis essen oder sonst was und in 2 Stunden treffen wir uns wieder am Auto, sonst krieg ich meine Besorgungen mit dir net, gemacht."
    "OK", der Junge nimmt die 20 Euro. Und? Natürlich geht er ins Freudenhaus. Er kommt zur Puffmutter und sagt: "Ich hätte gerne Freude für 20 Euro gekauft."
    Die Puffmutter in Ihrer Verlegenheit nimmt den Jungen mit in die Küche und schmiert dem Jungen 20 Marmeladenbrötchen und steckt die 20 Euro ein. 2 Stunden später treffen sich der Vater und der Junge am Auto. Der Vater fragt: "Und, hast du ein Eis gegessen?"
    Sagt der Junge: "Nee, ich war im Freudenhaus."
    Der Vater total entsetzt: "Ja, was hast du da gemacht???"
    Der Junge: "Na ja die ersten 10 hab' ich noch geschafft, aber die anderen zehn hab' ich nur noch geleckt..."


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    Gregi schrieb am : 11.7.2003 19:21:47

    Titel: die send guet...

    die send guet... -> einfach die Antworten (rechts von hier) anklicken ;-)


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    Gregi schrieb am : 11.7.2003 19:22:24

    Titel: Re:die send guet...

    "Ihre Katze hat meinen Rottweiler umgebracht." "Wie bitte?" Ihre Katze hat meinen Rottweiler umgebracht." "Mein kleines Kaetzchen? Wie soll es das denn gemacht haben?" "Er ist dran erstickt."


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    Gregi schrieb am : 11.7.2003 19:22:59

    Titel: Re:die send guet... (Zwei Omas)

    Zwei Omas sitzen auf eine Parkbank. Sagt die eine: " Ich habe immer so weißen Ausfluss, ich glaube, ich habe Zucker." Sagt die andere:" Ich glaube, dann habe ich Zimt."


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    Gregi schrieb am : 11.7.2003 19:23:32

    Titel: Re:die send guet... (Stammkneipe)

    Ein Mann kommt spaet abends aus seiner Stammkneipe nach Hause. Durch den Laerm wacht seine Frau auf und fragt ihn was er denn fur ein Laerm macht. Er: "Die Schuhe sind umgefallen." Sie: "Das macht doch nicht so einen Krach." Er: "Ich stand noch drin."


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    Gregi schrieb am : 11.7.2003 19:23:59

    Titel: Re:die send guet... (Arzt)

    Kommt ein Mann zum Arzt. Der Doktor sagt ihm, er habe eine schwere, ansteckende Krankheit. Zur Behandlung werde er Moorbaeder verordnen. Hoffnungsvoll fragt der Patient, ob es ihm davon besser ginge? "Das nicht - aber Sie gewoehnen sich schon 'mal an die feuchte Erde."


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    Gregi schrieb am : 11.7.2003 19:25:09

    Titel: Re:die send guet... (Zwei Freundinnen)

    Treffen sich 2 Freundinnen: "Mein Mann ist im Schlafzimmer wie ein Loewe - er reisst sich die Kleider vom Leib und stuerzt sich mit Gebruell auf mich." "Du hast es gut - meiner ist wie ein Loewenzahn - einmal blasen und der Samen fuers ganze Jahr ist weg."


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    Gregi schrieb am : 11.7.2003 19:25:45

    Titel: Re:die send guet... (Zwei Direktoren)

    Zwei Direktoren im Gespraech. "Wie bist du denn mit deiner neuen Sekretaerin zufrieden?" "Oooch - als Fachkraft ist sie 'ne Pflaume, aber als Pflaume ist sie eine Fachkraft."


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    Gregi schrieb am : 11.7.2003 19:26:38

    Titel: Re:die send guet... (nackt im Schlafzimmer)

    Eine Frau kommt nackt ins eheliche Schlafzimmer, ihr Mann liegt bereits im Bett. Erwartungsvoll fragt sie: "Sag mal, Schatz, was haettest du vor 20 Jahren gedacht, wenn ich so hier hereingekommen waere?" "Dass ich dir die Titten aussaugen und dich um den Verstand voegeln werde!" "Und was denkst du heute?" "Dass es mir ganz gut gelungen ist."


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    Gregi schrieb am : 11.7.2003 19:27:13

    Titel: Re:die send guet... (Kleister an der Hand)

    >> Heute Nacht hatte ich einen total realistischen Traum! Ich habe >> getraeumt, dass ich mit Cindy Crawford mein Schlafzimmer >> tapeziert habe! Und als ich >> aufgewacht bin, hatte ich immer noch Kleister an der Hand.


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    Gregi schrieb am : 19.7.2003 13:00:19

    Titel: Argi's Homepage

    Hier kann frisch drauf los über Argimusic (www.argimusic.com) diskutiert werden. Um die Einträge zu sehen einfach auf die Antworten rechts klicken und wenn du deinen Senf zum erscheinenden Eintrag abgeben willst, einfach auf "Diesen Artikel beantworten" klicken. Viel Spass!


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    Gregi schrieb am : 19.7.2003 13:03:55

    Titel: Argi's Musik - Wann kommt sie?

    Hoi Argi, wannn denkst du kommen die ersten Hörproben deiner Musik? Bin schon total gespannt drauf... Gruessli


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    Argi schrieb am : 21.7.2003 12:54:23

    Titel: Re:Argi's Musik - Wann kommt sie?

    genau wann das die ersten sachen drauf kommen weiss ich noch nicht. aber es ghet nicht mehr all zu lange! argi


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    Gregi schrieb am : 21.7.2003 17:00:01

    Titel: Re:Re:Argi's Musik - Wann kommt sie?

    Cool, ich schaue dann gelegentlich rein. Bin gespannt! :-) Gruessli


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    Gregi schrieb am : 24.7.2003 16:38:28

    Titel: naja kann mal passieren.....

    Ein Vater erzählt seiner 3-jährigen Tochter eine Gutenachtgeschichte. Vor dem Einschlafen hört er seiner Tochter beim Nachtgebet zu.
    'Lieber Gott, schütze Mama, schütze Papa, schütze Großmutter, auf Wiedersehen Großvater.'
    Der Vater ist irritiert und fragt seine Tochter weshalb sie den Großvater verabschiedet hat. Die Kleine antwortet:
    'Die Worte sind mir einfach durch den Kopf gegangen.'

    Am nächsten Tag stirbt der Großvater. Das ist nur ein dummer Zufall, denkt der Vater.

    Drei Wochen später hört er die Kleine sagen: 'Lieber Gott, schütze Mama, schütze Papa, auf Wiedersehen Großmutter.'
    Am nächsten Tag stirbt die Großmutter.

    Der Vater ist irritiert und glaubt, dass seine Tochter einen Sinn für Übernatürliches hat.

    Ein halbes Jahr später hört der Vater seine Kleine beten: 'Lieber Gott schütze Mutti, auf Wiedersehen Vati'.
    Der Vater dreht fast durch, er kann nicht schlafen. Schon um 5 Uhr eilt er, noch vor dem Morgenverkehr, ins Büro. Er schließt sich ein und wartet, wartet, wartet, den Blick immer auf die Uhr geheftet. Erst 5 Minuten nach Mitternacht verlässt er das Büro und macht sich erleichtert auf den Heimweg.

    Zu Hause wartet seine Frau auf ihn und fragt: 'Schatz, was ist los mit dir? So lange hast du noch nie gearbeitet.' 'Ach Frau, ich kann dir versichern, dass war der schlimmste Tag meines Lebens, ich möchte nicht darüber sprechen.' Die Frau antwortet: 'Und meiner erst, stell dir vor, heute morgen ist der Briefträger vor unsere Haustür zusammengebrochen, er war auf der Stelle tot.


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    Gregi schrieb am : 8.8.2003 16:35:02

    Titel: Mehrfach-CD-ROM ist mehrfach

    Der Kunde reklamiert nach der Testphase sein CD-ROM Laufwerk. Kunde: "Das 4-fach CD ROM Laufwerk, das Sie mir letzte Woche angedreht haben, ist ja wohl der totale Flop." Verkäufer: "Waren Sie nicht damit zufrieden, hat es nicht Ihren Ansprüchen genügt, möchten Sie eventuell ein Grösseres?" Kunde: "Passen da denn dann mehr rein?" Verkäufer: "Wieso mehr? Es läuft schneller!" Kunde: "Also, in das 4-fach Laufwerk, das sie mir angedreht haben, passen maximal 2 CD-ROM rein."


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    Gregi schrieb am : 26.8.2003 11:56:36

    Titel: Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten!

    Neue Seite 1
    Dienstag 26. August 2003, 11:14 Uhr
    Jimi Hendrix ist der beste Gitarrist aller Zeiten

    Bild vergrößern

    Los Angeles (dpa) - Der 1970 gestorbene Rock-Gitarrist Jimi Hendrix ist von dem US-Musikmagazin «Rolling Stone» zum besten Gitarristen aller Zeiten gewählt worden. Duane Allman, der mit Bruder Gregg in den 60er Jahren die «Allman Brothers Band» gründete, belegt den zweiten Platz. Auf dem dritten Rang der hundert besten Gitarristen folgt Blues-Musiker B.B. King, der im September 78 Jahre alt wird. Nach US-Medienberichten wird die vollständige Liste in der am Freitag erscheinenden Ausgabe des Magazins veröffentlicht.

    Pete Townshend von «The Who», der auf Platz 50 landete, würdigte Hendrix als einen Musiker, der «die elektrische Gitarre wunderschön machte». Unter den Top Ten platzierten sich auch Eric Clapton, Blueslegende Robert Johnson, Chuck Berry, Ry Cooder und Keith Richards. Als einzige Frauen schafften Joni Mitchell (Platz 72) und Joan Jett an 87. Stelle den Sprung auf die Liste.


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    Gregi schrieb am : 4.10.2003 16:24:03

    Titel: Stewart: Montoya hätte Weltmeister werden sollen

    Stewart: Montoya hätte Weltmeister werden sollen

    (F1Total.com) - Mit seinem sechsten Titelgewinn würde sich Michael Schumacher für immer unsterblich in den Geschichtsbüchern der Formel 1verewigen, doch geht es nach Jackie Stewart, so wäre ein anderer Sieger besser für die Königsklasse.

    Dass Juan-Pablo Montoya nach dem Rennen in Indianapolis keine Chance mehr besitzt die Fahrermeisterschaft zu seinen Gunsten zu entscheiden, schmerzt den dreifachen Champion offensichtlich sehr.

    "Ich hätte es ihm von ganzem Herzen gegönnt dieses Jahr die Meisterschaft zu gewinnen", bekundete Stewart in einem Radiointerview mit der 'BBC' seine Sympathie zum BMW-Williams-Piloten.

    "Ich denke, dass er einfach ein besser Weltmeister wäre als Michael Schumacher. Nicht etwa wegen seiner fahrerischen Leistung, sondern auf Grund seines Charisma. Michael ist schon zu oft Weltmeister gewesen", findet Stewart, der mit nur kurzer Zeit andauernder Begeisterung über den sechsten Triumph des Ferrari-Piloten rechnet.

    Er selbst hätte, "zum Wohl des Sports", Montoya als Weltmeister ausgewählt. Dennoch bleibt der 64-Jährige fair: "Wie dem auch sei. Ich glaube, dass der beste Fahrer die Meisterschaft gewinnt."

    Bedauerlich ist aus Stewarts Sicht nur, dass Michael Schumacher nach dem Titelgewinn der anstehenden Pressearbeit wohl keinen großen Enthusiasmus entgegenbringen und sich schnell in den Winterurlaub mit seiner Familie in Norwegen verabschieden wird. "Das sind alles gute Dinge, doch während dieser Zeit tut er nicht viel für die Formel 1 die ihn in dieser Zeit benötigt."


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    Gregi schrieb am : 4.10.2003 16:32:21

    Titel: Einfach lächerlich Jackie!!

    Naja, so wie es aussieht, versteht nicht mal mehr ein Jackie Stewart den unglaublichen Erfolg einer Legende namens Michael Schuhmacher...
    Ein Mann der, ähnlich eines Muhammad Ali, alle andern mit sagenhaftem Abstand in den Schatten stellt - aufgrund dessen himmelweiter Überlegeneheit sogar die Regeln geändert werden müssen (nach alten Regeln wäre Schumi auch dieses Jahr längst Weltmeister ;-)) um den andern ein Chance zu geben - der keine persönlichen Skandale produziert - der alle Rekorde zu brechen vermag - etc.etc.
    Da kommt doch irgend so ein Jackie Stewart und beklagt sich darüber, dass dieser Mensch sich privat und persönlich nicht nach seinem Gusto verhält.... Einfach lächerlich Jackie (hat das mit der Altersdemenz bei dir schon begonnen?!)


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    Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:35:49

    Titel: Also die sind echt mal gut

    Benno's Witze.... ;-)


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    Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:36:21

    Titel: Mami Mami

    > > > Kind: "Mami Mami der Hund fickt!" > > > Mutter: "Dann schau weg." > > > Kind: "Aber es tut weh!"


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    Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:36:49

    Titel: Nicole und Katrin

    > > > Nicole und Katrin lösen ein Kreuzworträtsel, > > > Nicole: "Weibliches Geschlechtsorgan?" > > > Katrin: "Senkrecht oder waagrecht?" > > > Nicole: "Waagrecht" > > > Kattrin: "Dann muß es der Mund sein..."


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    Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:37:14

    Titel: Schatz, hatte heute einen schweren Tag

    > > > Er: Schatz, hatte heute einen schweren Tag. > > > Könntest du mir einen blasen? > > > Sie: Schatz, ich hatte auch einen schweren Tag. > > > Wichs doch ins Glas, ich trink es dann morgen!


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    Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:37:45

    Titel: nicht "blasen" sondern "Picknick".

    > > > Man nennt oralen Verkehr auch korrekter weise > > > nicht "blasen" sondern "Picknick". Definition > > > gem. Duden: Picknick = kleine Verpflegung aus > > > dem Sack!


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    Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:38:52

    Titel: der Unterschied zwischen einem Impotenten, einem Frigiden und einem Senilen

    > > > Was ist der Unterschied zwischen einem > > > Impotenten, einem Frigiden und einem Senilen? > > > Der Impotente will, aber kann nicht. > > > Der Frigide kann, aber will nicht. > > > Und der Senile will und kann - weiß aber nicht > > > mehr, was.


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    Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:39:25

    Titel: Wie bumsen die Grünen?

    > > > Wie bumsen die Grünen? > > > Ökologisch und alternativ: Ohne zu spritzen!


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    Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:40:02

    Titel: was ist ein 'Transvestit'

    > > > "Du, Vati, was ist ein 'Transvestit'?" > > > "Da mußt Du Mutti fragen, der weiß das!"


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    Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:40:54

    Titel: Wie spaltet man ein Atom?

    > > > Wie spaltet man ein Atom? > > > Man gibt es einer Frau und sagt, sie solle es > > > nicht kaputt machen!


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    Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:41:29

    Titel: Was passiert ner Frau wenn sie die Kellertreppe runterfällt?

    > > > Was passiert ner Frau wenn sie die Kellertreppe > > > runterfällt? Nix, wenn sie ein Bier mit hoch bringt!


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    Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:42:33

    Titel: Als ich jünger war, hasste ich es zu Hochzeiten zu gehen

    > > > Als ich jünger war, hasste ich es zu Hochzeiten > > > zu gehen. Tanten und großmütterliche Bekannte > > > kamen zu mir, pieksten mich in die Seite, lachten > > > und sagten: "Du bist der Nächste." Sie haben mit > > > dem Scheiss aufgehört als ich anfing, auf > > > Beerdigungen das gleiche zu machen.....


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    Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:43:03

    Titel: Zwei Eheleute haben wieder einmal Streit

    > > > Zwei Eheleute haben wieder einmal Streit. > > > Er: "Wenn du stirbst, besorge ich dir einen > > > Grabstein mit der Inschrift: Hier liegt meine > > > Frau - Kalt wie immer'". Sie: "Und wenn du > > > stirbst, stelle ich dir einen Grabstein hin > > > worauf steht: Hier liegt mein Mann - > > > Endlich steif'".


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    Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:43:25

    Titel: Nach dem Sex im Bett

    > > > Nach dem Sex im Bett: Frau: "Woran denkst du?" > > > Mann: "Kennst du nicht!"


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    Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:54:41

    Titel: Wenn Männer zurück schlagen...

    > Nie hatte ich verstanden, warum die sexuellen Bedürfnisse von Mann und > Frau so unterschiedlich sind. Nie hatte ich diese Geschichten von Mars > und Venus verstanden. Und warum wir Männer mit dem Kopf denken und die > Frauen mit dem Herzen, auch das habe ich nie verstanden.

    > Eines Nachts, letzte Woche, sind meine Frau und ich ins Bett gegangen. > Na ja, wir fingen an, uns wohl zu fühlen, und gerade in diesem Moment > sagte sie: "Ich glaube, ich habe jetzt keine Lust, ich möchte nur von > Dir in den Arm genommen werden." Ich sagte: "Was!?!?" Und so sagte sie > die Worte, die jeder Mann auf diesem Planeten fürchtet: "Du kannst Dich > nicht mit meinen emotionalen Bedürfnissen als Frau identifizieren."

    > Ich begann zu glauben, ich habe als Mann versagt. Schließlich ging ich > davon aus, dass diese Nacht nichts mehr geschehen würde und schlief ein.

    > Am nächsten Samstag gingen wir gemeinsam einkaufen. In einem großen > Kaufhaus fand meine Frau drei Kleider die ihr gefielen. Während sie sie > anprobierte, ging ich mich umschauen. Als ich zurückkam, hatte sie sich > immer noch nicht entschieden, welches der Kleider sie kaufen sollte.
    > Also schlug ich ihr vor, alle drei mitzunehmen.

    > Dann sagte sie, dass sie dazu jeweils ein passendes Paar Schuhe > bräuchte. Ich antwortete ihr, dass das eine gute Idee wäre. > Anschließend kamen wir > in die Schmuckabteilung, aus der wir mit einem Paar Diamantohrringen > wieder heraus kamen. Sie war so glücklich und aufgeregt. Sie musste > denken, ich sei total verrückt. Aber das schien sie nicht besonders zu > beunruhigen.

    > Ich glaube, sie wollte mich auf die Probe stellen, als sie nach einem > Tennisschläger fragte. Sie spielt nämlich gar kein Tennis. Und ich > glaube, ich habe ihre Vorstellungen von mir zerstört, als ich sagte, > das wäre in > Ordnung. Sie war fast sexuell erregt. Ihr hättet ihr Gesicht sehen > sollen, als sie sagte: "Lass uns zur Kasse gehen und bezahlen."

    > Es ist mir nicht leicht gefallen, mich zusammenzureißen, aber ich sagte:

    > "Nein, mein Schatz, ich glaube, ich habe jetzt keine Lust, dies alles zu > kaufen." Wirklich, Ihr hättet ihr Gesicht sehen sollen. Sie war > kreidebleich. Ich setzte nach: "Ich möchte nur von Dir in den Arm > genommen werden." Im Moment, in dem sie mich anblickte, als ob sie > mich umbringen wollte,
    > sagte ich: "Du kannst Dich nicht mit meinen finanziellen Bedürfnissen > als Mann identifizieren."

    > Ich glaube, Sex wird es erst wieder in 2005 geben, vielleicht > jedenfalls... Aber Ach! Welch süße Wohltat doch Rache ist.


    Diesen Artikel beantworten

    Ralf schrieb am : 7.10.2003 22:15:13

    Titel: Unglaublich aber Wahr!

    Unglaublich aber Wahr!

    Gruss Ralf


    Luat eienr Stduie der Cambrdige Unievrstiät speilt es kenie Rlloe in welcehr Reiehnfogle die Buhcstbaen in eniem Wrot vorkmomen, die eingzie whctige Sahce ist, dsas der ertse und der lettze Buhcstbaen stmimt. Der Rset knan in eienm völilegen Duchrienanedr sein und knan trtozedm prboelmols gelseen wreden. Das ist, weil das menchsilche Ague nicht jeedn Buhcstbaen liset. Ertsuanlcih, nihct?

    Gurss / Tohmas


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    Gregi schrieb am : 12.10.2003 18:54:56

    Titel: gerechte Sache (eingesandt von floh)

    Es gibt ein unfehlbares Rezept, eine Sache gerecht unter zwei Menschen aufzuteilen:
    Einer von ihnen darf die Portionen bestimmen,
    und der andere hat die Wahl.

    - Gustav Stresemann (1878 - 1929; deutscher Politiker, Friedens-Nobelpreis 1926)


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    Gregi schrieb am : 26.10.2003 08:38:42

    Titel: Argis Konzert im Stadtsaal...

    Hey Argi, ich bin begeistert von deinem Auftritt! Unglaubliche Bühnenpräsenz - du bist super-rübergekommen
    Schade dass du heiser warst, aber deine Musik und dein Gesang sind trotzdem megacool!
    Leider war der Sound nicht so toll, keine Ahnung ob es die Boxen waren, deren Platzierung, die Akustik im Saal, oder was weiss ich.
    Alles in allem, gratuliere zu deiner Leistung! Liebe Grüsse


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    von Floh schrieb am : 26.10.2003 17:39:18

    Titel: Die Hummel weiss das nicht...

    Neue Seite 1
    Absender: FLOH949

            ...    
         
    "Die Hummel wiegt 4,8 Gramm.
    Sie hat eine Flügelfläche von 1,45 Quadratzentimeter
    bei einem Flächenwinkel von 6 Grad.
    Nach den Gesetzen der Aerodynamik
    kann die Hummel nicht fliegen.
    Aber die Hummel weiß das nicht."  ...und fliegt einfach....
     
    Die Hummel hat 0,7 qcm Flügelfläche bei 1,2 Gramm Gewicht.
    Nach den bekannten Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich,
    bei diesem Verhältnis zu fliegen.
    Die Hummel weiß das aber nicht, und fliegt einfach....
                                                                                                
    ..Floh...


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    London (AFP) schrieb am : 30.10.2003 07:35:19

    Titel: Urknall war in Wirklichkeit ein Urbrummen...

    Urknall war in Wirklichkeit ein "Urbrummen"

    Bild vergrößern
    London (AFP)

    Das Universum ist nach neuesten Erkenntnissen eher mit einem "Urbrummen" als mit einem Urknall entstanden. Der Physiker John Cramer von der Washingtoner Universität in Seattle rekonstruierte die Tonfrequenzen der Explosion, die vor 13,7 Milliarden Jahren die Welt erschuf, wie die britische Fachzeitschrift "New Scientist" berichtet. "Das Geräusch ähnelt dem eines großen Flugzeugs, das mitten in der Nacht in 30 Metern Höhe über unser Haus fliegt", beschrieb Cramer den Ton.

    Der Urknall habe gigantische Energiewellen und glühende heiße Materie freigesetzt. Tonwellen hätten verdichtete Regionen aufgeheizt und dünne abgekühlt und so winzige Temperaturunterschiede hinterlassen, die auch heute noch im All messbar seien. Cramer verwendete für seine Rekonstruktion die Temperaturmessungen eines NASA-Satelliten. Seine Berechnungen basieren auf den Frequenzen, die in den ersten 760.000 Jahren nach Entstehung des Alls dort unterwegs waren.

    Da die Töne zu leise für das menschliche Ohr waren, machte Cramer sie am Computer 100.000 Milliarden Milliarden mal lauter. Das Brummen werde immer tiefer, weil die Tonwellen auf ihrem Weg durch das größer werdende Universum länger würden, erklärte er. Das Urbrummen kann unter der Adresse http://www.npl.washington.edu/AV/BigBangSound_2.wav angehört werden.


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    Gregi schrieb am : 30.10.2003 07:37:29

    Titel: Re:Urknall war in Wirklichkeit ein Urbrummen...

    Der wohl älteste Rock N' Roll... ;-)

    Als nächstes werden dann wohl noch die Gerüche/Düfte bei der Entstehung des Universums rekonstruiert... *grins*


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    Gregi schrieb am : 31.10.2003 08:29:37

    Titel: Re:Re:Urknall war in Wirklichkeit ein Urbrummen...

    ZB. könnte der Geruch bei der Entstehung des Universums einem Kuhfurz entsprechen...
    Da der herrliche Ur-Duft zu schwach für die menschliche Nase wäre, Cramer würde ihn am Computer 100.000 Milliarden Milliarden mal stinkiger machen...
    ;-)


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    P.M. Magazin 12/2003 schrieb am : 4.12.2003 09:49:35

    Titel: Astrophysik: Flug durch ein Schwarzes Loch (P.M. Magazin 12/2003)

    Neue Seite 1 P.M. Magazin

    12/2003

    Astrophysik
    Flug durch ein Schwarzes Loch
     
     
    Bild vergrößern
    Schwarze Löcher galten bisher als kosmische Ungeheuer, denen sich nichts nähern kann, ohne verschlungen zu werden. Ganz neue Erkenntnisse aber zeigen: Es ist doch möglich, in sie einzutauchen – und zu überleben. P.M.-Redakteur Joseph Scheppach hat Professor Igor Novikov im Zentrum für Astrophysik in Kopenhagen besucht und ist mit ihm »auf die Reise« durch ein Schwarzes Loch gegangen. Was geschieht bei einem solchen Trip? Und welche Welten tun sich im Inneren und jenseits von Schwarzen Löchern auf?

    Bevor Sie diesen Satz zu Ende gelesen haben, hat das gefräßige Monster schon wieder eine Mahlzeit vom Gewicht der Erde verspeist. Und noch bevor Sie am Ende dieses ersten Absatzes angelangt sind, hat der kosmische Kannibale so viel Materie verschluckt, dass er ein Bäuerchen machen muss. Dann entweichen Rülpser aus Licht, die heller strahlen als Milliarden Sonnen. Fans der Serie »Raumschiff Enterprise« haben wohl schon erraten, wovon hier die Rede ist: von einem Schwarzen Loch. Für die »Enterprise«-Besatzung war so ein kosmisches Ungeheuer nichts Ungewöhnliches: Ein Schwarzes Loch konnte als Pforte genutzt werden, um in ein anderes Universum zu reisen. Seriöse Wissenschaftler hielten dies bislang für völligen Unsinn. Jeder Astronaut, der solch einem kosmischen Staubsauger zu nahe käme, würde von den gewaltigen Kräften, die dort herrschen, bizarr verformt – oder, wie es der berühmte Astrophysiker Stephen Hawking einmal formulierte, »zu Spaghettis verarbeitet«. Jetzt aber hat ein nicht weniger renommierter Kosmologe mithilfe modernster Hochleistungscomputer ausgerechnet, dass es eine ganze andere Alternative zu diesem Szenarium gibt. »Unter bestimmten Umständen«, erklärt Professor Igor Novikov, »kann man in einem Schwarzen Loch überleben und es gefahrlos durchqueren.« Und dabei, so der Leiter des Zentrums für Theoretische Astrophysik an der Universität Kopenhagen, erlebt man derart Fantastisches, dass es sogar die wildesten Spekulationen von Sciencefiction-Autoren übertrifft.

    Diese neue Sicht hat damit zu tun, dass sich unsere Vorstellung von Schwarzen Löchern in den letzten Jahren komplett geändert hat. Bislang galten sie als seltene Exoten im All. Ein Kuriosum, zu nichts weiter nütze als für abgehobene theoretische Überlegungen. Doch inzwischen wissen wir, dass es mindestens 400 Millionen unentdeckte Schwarze Löcher im All gibt. Ein Weltall voller Löcher? In der Tat ist heutzutage das Universum ohne Schwarze Löcher gar nicht mehr vorstellbar. Und alles deutet darauf hin, dass sie sogar das Modell für die Entstehungsgeschichte unseres Weltalls liefern. Man stellt sich den Urknall ja so vor: Ein früheres Weltall mag in sich zusammengestürzt sein. Statt immer weiter auseinander zu driften, wie wir es heute beobachten können, bewegten sich Galaxien und Sonnen immer mehr auf eine gemeinsame Mitte zu. Die Gravitation wurde stärker und stärker, der Sog nach innen ebenfalls. Der Rücksturz beschleunigte sich, die Gravitation nahm noch mehr zu, bis eine »Singularität« entstand – jener einzigartige Zustand, in dem es möglich ist, die gesamte Masse des Weltalls in einer Kugel von den Ausmaßen unserer Erde zusammenzudrängen, vielleicht sogar in einer Kugel von der Größe eines Fußballs oder, wie manche meinen, auf der Spitze einer Nadel. Alle Maßstäbe werden ohnehin bedeutungslos, weil innerhalb des erd-, fußball- oder nadelspitzengroßen Gebildes der Zustand der Singularität erreicht wird, was heißt, dass der Raum gegen »unendlich klein« zusammenschnurrt; oder anders ausgedrückt, sich Null nähert. Wohlgemerkt: nähert! Die Ausdehnung der Singularität ist also nicht gleich Null! Aus solch einer schier unendlich dichten Anfangssingularität trat das Universum ins Sein und begann explosionsartig zu expandieren. So könnte der Urknall stattgefunden haben.




    Autor(in): Joseph Scheppach


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    www.nj.com schrieb am : 11.12.2003 07:07:57

    Titel: Mutter muss wegen Kazaa-Nutzung ihrer Tochter vor Gericht

    10.12.2003 14:33 Uhr  

    News-ID: 491610

    Mutter muss wegen Kazaa-Nutzung ihrer Tochter vor Gericht

    Eine Mutter aus New Jersey muss sich nun wegen der KaZaA-Nutzung ihrer 13-jährigen Tochter vor Gericht verantworten, und sie ist nicht die einzige. Acht weitere Bewohner aus New Jersey wurden von der Musikindustrie wegen illegalen Liedertauschs verklagt.

     

    Zur Anklage von Sony BMG kam es, als die Ermittler rund 1.200 Lieder auf der Festplatte der Kleinen fanden, die ihrer Mutter erzählte, dass es sich hierbei um ein Forschungsprojekt für die Schule handelte.

     

    Wenn es hart auf hart kommt, müsste die Frau etwa 150.000 Dollar pro Lied bezahlen, doch diese hat sogar Probleme sich einen Anwalt zu leisten. Die Mutter forderte vor Gericht die Musikindustrie auf, darauf abzuzielen, solche Dienste zu schließen.

     

    Quelle: www.nj.com


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    Gregi schrieb am : 11.12.2003 07:11:48

    Titel: Re:Mutter muss wegen Kazaa-Nutzung ihrer Tochter vor Gericht

    Schon lustig... nicht für die Betroffenen natürlich, sondern eher wenn ich mir überlege, dass ich (und wohl auch ein paar andere schon viel früher) schon seit den Siebzigern Musik kopieren....

    Als 10 Jähriger war es für mich das Wochenereignis, wenn im Radio die Hitparade ausgestrahlt wurde. Ich stand immer Gewehr bei - ähem... - Rekorder bei Fuss und nahm mir alle Songs auf die mir gefielen.
    Da das Aufnehmen von Musik ab Radio für den privaten Gebrauch scheinbar kein Problem darstellt, muss wohl angeraten werden, sich einfach die gewünschten Titel, so wie wir damals, zuerst ab Radio zu kopieren, vorzugsweise auf Kassette und anschliessend von da aus, der heutigen Zeit entsprechend, auf zB. CD's... ;-)

    Naja, so wie es aussieht ändern sich die Zeiten auch diesbezüglich dramatisch.

    Wenn es so weitergeht, dann wird die Musikindustrie wohl jegliches Ausstrahlen über Radio, Internet, Fernsehen, etc. verbieten, weil wir dann mit unseren Kassettenrekordern bereitstehen werden und die Songs aufnehmen... ;-)

    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Uebrigens, die Reichen der Musikindustrie zeigen uns ganz offensichtlich, dass ein Preis von CHF 25 und mehr pro CD reine Abzocke ist!


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    nickname schrieb am : 11.12.2003 16:52:54

    Titel: Re:Re:Mutter muss wegen Kazaa-Nutzung ihrer Tochter vor Gericht

    ich möchte nichts sagen


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    No Name schrieb am : 11.12.2003 16:54:28

    Titel: Re:Mutter muss wegen Kazaa-Nutzung ihrer Tochter vor Gericht

    Bin gleicher Meinung !


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    Gugeseli schrieb am : 11.12.2003 17:01:29

    Titel: Warum ist das Forum so breit?

    Mein Bildschirm ist nur 36 cm breit, und das Forum über 55 cm...


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    Gregi schrieb am : 11.12.2003 17:21:35

    Titel: Re:Warum ist das Forum so breit?

    Das Forum ist so breit, weil sonst die Spalte 'Navigation' nicht sauber dargestellt würde...
    Najaaaa, ist doch nicht so schlimm, oder? Alles was du brauchst ist sichtbar... Ansonsten könntest du ja einen zweiten Monitor anschliessen ;-)


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    Gugeseli schrieb am : 12.12.2003 09:03:03

    Titel: Re:Re:Warum ist das Forum so breit?

    Habe aber an meiner Maus nur eein (1) Rädli, für zum nach oben/unten scrollen. Verkaufst du Mäuse mit seitwärts Rädli ?


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    Gregi schrieb am : 12.12.2003 13:34:08

    Titel: Re:Re:Re:Warum ist das Forum so breit?

    Heheheee... Nein, natürlich nicht. Ausser du bezahlst genug... ;-)
    Der Preis wäre dann bei einem Stück: € 197'561,40.- ;-)


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    Gregi schrieb am : 12.12.2003 13:43:20

    Titel: Re:Re:Re:Warum ist das Forum so breit?

    Na, wie ist es jetzt (--> Kompromiss...)? ;-)


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    Gugueli schrieb am : 16.12.2003 13:56:46

    Titel: Re:Re:Re:Re:Warum ist das Forum so breit?

    Sauber gemacht, jetzt isss gut...


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    Gregi schrieb am : 16.12.2003 17:19:39

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Warum ist das Forum so breit?

    Dankeschöööön! Sonst noch Verbesserungsvorschläge? ;-)


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    ritsa schrieb am : 22.12.2003 14:50:45

    Titel: weihnachten

    wieso ist weihnachten der beste zeitpunkt um sich zu versoenen


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    Gregi schrieb am : 22.12.2003 16:42:44

    Titel: Re:weihnachten

    Vielleicht aus Tradition? Oder vielleicht weil dann die meisten Leute gleichzeitig frei, d.h. Zeit haben sich zu treffen und zu versöhnen?


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    Gregi schrieb am : 22.12.2003 20:11:45

    Titel: Re:weihnachten

    Uebrigens, nicht nur versöhnen, auch viel Streit entsteht über die Feiertage. Viel zu hohe Erwartungen führen oftmals zu Frust und Streit... :-(


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    Zugvogel schrieb am : 7.1.2004 21:59:09

    Titel: Die Zeit wartet nicht...

    Die Zeit wartet nicht
    (geschrieben von Zugvogel; eingetragen von Gregi)

    Früher hatte er das Gefühl, dass das Leben bald beginnen würde, das wirkliche, glückliche, ordentliche Leben, ..dann, wenn, wenn, wenn .....!

    Aber es gab eben immer wieder erst verschiedene Hindernisse zu überbrücken, etwas Ungelöstes, ein Problem - ein Geschäft, das noch seine Zeit brauchte, oder Rechnungen die noch zu bezahlen waren, oder, oder, oder ... aber danach würde das glückliche Leben endlich beginnen! ... und die Zeit läuft.

    Endlich hat er verstanden, dass all diese Hindernisse sein Leben waren!

    Es gibt kein Mittel, um glücklich zu sein, aber glücklich sein ist das Mittel. Genieß deshalb jeden Moment des Lebens, all die Hoch und Tiefs - und Abschiede - überwindend ..und genieß ihn noch mehr, in der Natur, beim Hobby... mit Dir allein oder

    wenn der Moment mit lieben Menschen verbracht wird - und erinnere Dich immer, dass die Zeit auf niemanden wartet!

    Also,.. hört auf, darauf zu warten, dass ihr anfangt zu arbeiten, die Schule endlich vorbei sei, in Pension zu gehen, zu heiraten , bis die Kinder groß sind..., oder etwas verschieben, bis...

    Hört auf, auf den Freitagabend zu warten, auf einen neuen Wagen oder eine neue Wohnung... nicht warten... Taten !!!

    Hört auf darauf zu warten, dass ihr diese Welt verlasst und wieder geboren werdet. - nützt die Zeit....

    Entscheidet, dass es keinen besseren Moment gibt um glücklich zu sein, als den gegenwärtigen.

    Das Glück und die Freude des Lebens sind keine zu erreichenden Ziele, sondern eine geschenkte Reise ...


    Diesen Artikel beantworten

    Gregi schrieb am : 7.1.2004 22:00:47

    Titel: Re:Die Zeit wartet nicht...

    Danke Zugvogel! Deinen wunderbaren Text musste ich gleich hier mit aufnehmen. Solltest du nicht einverstanden sein - ich habe dir ja zur Info ein Mail geschickt.
    Gregi


    Diesen Artikel beantworten

    Zugvogel schrieb am : 9.1.2004 17:56:10

    Titel: Re:Re:Die Zeit wartet nicht...

    Hallo auch, CoolJam - ich habe nichts dagegen - wenn Du diesen Beitrag in Deiner HP haben magst, ....liebe Grüße H.H./Zugvogel


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    Gregi schrieb am : 14.2.2004 11:19:24

    Titel: Wenn Betriebssysteme Airlines wären

    Schon wieder (;-)) coole Texte vom Zugvogel...


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    Zugvogel schrieb am : 14.2.2004 11:20:12

    Titel: Unix Airlines

    Jedermann bringt ein Stück des Flugzeugs zum Flughafen mit. Alle gehen auf die Startbahn und setzen das Flugzeug Stück für Stück zusammen. Dabei diskutieren sie fortwährend, welche Art von Flugzeug sie gerade zusammenbauen.


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    Zugvogel schrieb am : 14.2.2004 11:20:58

    Titel: Mac Airlines

    Alle Stewards, Stewardessen, Piloten, Gepäckträger und Ticketverkäufer sehen gleich aus, bewegen sich gleich und sagen das Gleiche. Wenn man nach Details fragt, bekommt man immer die gleiche Antwort: das müsse man nicht wissen, wolle es auch nicht wissen, und alles laufe schon richtig. Man solle also lieber gleich still sein.


    Diesen Artikel beantworten

    Zugvogel schrieb am : 14.2.2004 11:21:22

    Titel: DOS Airlines

    Alle schieben das Flugzeug an, bis es abhebt. Dann springen alle auf und lassen das Flugzeug trudeln, bis es wieder auf dem Boden aufschlägt. Dann schieben wieder alle an, springen auf ...


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    Zugvogel schrieb am : 14.2.2004 11:21:53

    Titel: Linux Airlines

    Wir sammeln die Teile des Flugzeugs, die wöchentlich in einer Illustrierten als Bastelbogen erscheinen, schneiden sie schön zurecht, kleben sie alle zusammen und malen sie dann noch bunt an. Dann starten wir das Flugzeug und hoffen, daß es bei einer Ozeanüberquerung nicht ins Wasser fällt und die Pappteile sich dabei auflösen. Benutzen wir NFS, kann man auf den Ozean verzichten, um das Auflösen hervorzurufen. In diesem Fall entstehen auch keine Zeugen des Unglücks, Sitze und Passagiere lösen sich vorher in Nebel auf.


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    Zugvogel schrieb am : 14.2.2004 11:22:18

    Titel: Windows Airlines

    Das Flughafenterminal ist schön bunt, die Stewards und Stewardessen freundlich. Man gelangt ohne Probleme an Bord, ein reibungsloser Start... Plötzlich stürzt das Flugzeug ohne jegliche Vorwarnung ab.


    Diesen Artikel beantworten

    Zugvogel schrieb am : 14.2.2004 11:22:40

    Titel: NT Airlines

    Alle gehen auf die Startbahn, sagen im Chor das Passwort und bilden die Umrisse eines Flugzeugs. Dann setzen sich alle auf den Boden und geben Geräusche von sich, als würden sie wirklich fliegen.


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    Gregi schrieb am : 22.2.2004 11:04:38

    Titel: US-Astronomen entdecken neuen Planetoiden

    Washington (dpa) - US-Astronomen haben am Rande unseres Sonnensystems einen neuen riesigen Planetoiden entdeckt. Das gab das California Institute of Technology am Freitag in Pasadena im Bundesstaat Kalifornien bekannt.

    Der sieben Milliarden Kilometer von der Erde entfernte Planetoid, der vorerst nur «2004 DW» genannt wird, sei halb so groß wie Pluto und damit sogar noch größer als der vor zwei Jahren entdeckte «Quaoar».

    Beide Planetoiden befinden sich im so genannten Kuiper-Gürtel. In dem Gürtel am Rand des Sonnensystems befinden sich unzählige vereiste Felsbrocken, die als Überbleibsel von der Entstehung des Sonnensystems vor rund fünf Milliarden Jahren angesehen werden.

    Die wiederholten Entdeckungen von Planetoiden am Ende des Sonnensystem seien Beweis dafür, dass noch mehr unbekannte Objekte auf ihre Entdeckung warten, sagte der «2004 DW»-Entdecker Mike Brown. «Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir etwas finden, was unser gesamtes bisheriges Bild des Sonnensystems verändern wird.»


    Diesen Artikel beantworten

    Gregi schrieb am : 22.2.2004 11:22:03

    Titel: Re:US-Astronomen entdecken neuen Planetoiden

    Najaaaa, halt schon ein bisschen komisch.... riesige Planetoiden, in vielleich fünf oder sechs Lichtstunden Entfernung, entdecken unsere Astronomen Jahre nachdem sie uns plausibel machen, uns Geschichten über Himmelskörper und Ereignisse erzählen zu können, die Milliarden von Lichtjahren Entfernung sich befinden...

    Hey Astronomen, wäre das nicht etwa so: Ich habe grad entdeckt, dass ich eine Nasenspitze habe, aber behaupten tu ich, dass ich von blossem Auge erkennen kann, wann ein bestimmter Aborigine in Australien aufs Klo geht - und aufgrund der Farbe seines Stuhlganges erkläre ich dann, was er ein Jahr zuvor gegessen hat... ;-)

    Aber - macht nur weiter so, unterhaltsam seit ihr allemal ;-)


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    Gregi (Quelle: Quelle: www.morgenweb.de) schrieb am : 24.2.2004 13:09:14

    Titel: Auf dem Pazifik sammelt sich ein Müllteppich von der Größe Mitteleuropas

    Durch kreisende Strömungen von Wind und Wasser verursacht, sammelt sich auf dem Pazifik ein drei Millionen Tonnen schwerer Müllteppich aus Plastik, der die Größe von Mitteleuropa hat, teilte das Hamburger Magazin 'Geo' mit.

    Der Weg des Plastikmülls beginnt vor den Küsten Japans und der USA und endet fern ab menschlicher Siedlungen im Ozean.

    Im Pazifik zwischen Hawaii und Kalifornien gibt es sechs Mal so viel Plastikmüll wie Plankton.
    Quelle: www.morgenweb.de


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    Gregi schrieb am : 24.2.2004 13:11:07

    Titel: Re:Auf dem Pazifik sammelt sich ein Müllteppich von der Größe Mitteleuropas

    Na gut, wenn alles so schön an einem Ort sich befindet, liesse sich ja möglicherweise ein Geschäft daraus machen, diese 'Quelle' anzuzapfen und das Zeugs zu recyclen?!...


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    Gregi schrieb am : 2.3.2004 08:25:40

    Titel: Galaxie in mehr als 13 Milliarden Lichtjahren Entfernung entdeckt

    (genau diese Art von Berichten meine ich... ;-))

    Paris (AFP) - Bei der Erforschung der Tiefen des Weltraums haben Wissenschaftler aus Frankreich und der Schweiz einen neuen Rekord aufgestellt: Mit Hilfe der Europäischen Südsternwarte in Chile (ESO) entdeckten sie eine Galaxie in 13,23 Milliarden Lichtjahren Entfernung - so nah an den Grenzen von Raum und Zeit wie noch kein anderes zuvor beobachtetes Himmelsobjekt. Die Beobachtung wurde Montag von der französischen Forschungsgesellschaft CNRS bekannt gegeben, die damit einen erst im Februar mit Hilfe des Weltraumteleskops "Hubble" erzielten Erfolg eines anderen Forscherteams übertrumpfte.

    Das Gesamtalter des Universums wird mit 13,7 Milliarden Lichtjahren veranschlagt, so dass die nun entdeckte Milchstraße Abell 1835 IR 1916 rechnerisch nur noch 470 Millionen Lichtjahre vom Ursprung des Alls, dem Big-Bang, entfernt ist.

    Die Astronomen machten sich das Phänomen der so genannten Gravitationslinse zu Nutzen - eine Umleitung und Verstärkung von Licht durch Himmelskörper. Roser Pelló vom Observatorium Midi-Pyrénées (OMP) und Daniel Schaerer vom Obersvatorium der Universität Genf gelang es damit, gleichsam hinter bereits bekannte Galaxien zu blicken und sich entsprechend der Relativitätstheorie recht nahe an die Grenzen des Universums heranzutasten. Bei den Forschungen zur Galaxie Abell 1835 IR 1916 arbeiteten Astronomen des OMP, des Astrophysischen Labors in Tarbes bei Toulouse und des Observatoriums in Genf zusammen. Dabei gingen sie ähnlich vor wie das internationale Forscherteam um Jean-Paul Kneib, das Mitte Februar die Entdeckung einer Galaxie mit einer Entstehung um 750 Millionen Jahre nach dem Urknall bekannt gegeben hatte.


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    Gregi (Quelle: Sydney (AFP)) schrieb am : 4.3.2004 18:29:55

    Titel: US-Mediziner will Formel für ewige Jugend kennen

    Sydney (AFP) - Ein US-Mediziner will das Rezept für ewiges Leben entdeckt haben. Mit seiner neuen Methode könne er den Altersprozess komplett zurückdrehen und das Alter wie eine Krankheit kurieren, sagte der Medizinprofessor Michael Fossel in Sydney. Menschen könnten damit mehrere hundert Jahre alt werden. Im Labor sei es ihm bereits gelungen, den Verfallsprozess alter Hautzellen zu stoppen und sie in junge Zellen rückzuverwandeln. Fraglich sei jedoch, ob die Methode in der klinischen Praxis auch tatsächlich bei Menschen angewandt werden könne.

    Das Alter werde in unserer Gesellschaft wie eine Krankheit behandelt, erklärte Fossel. Mit seiner Methode könnte man endlich die Wurzel, nicht nur die Symptome bekämpfen. Im Labor sei es ihm gelungen, die "Verhaltensweisen" von Zellen zu verändern, erklärte Fossel. "Wir beeinflussen sie so, dass sie sich genauso verhalten wie Jahre zuvor, als sie noch jünger waren."

    Der Grund für das Altersprozess der Menschen seien Veränderungen der Gene im Laufe der Jahre. Bestimmte Zellen teilten sich selbst und beschädigten die anderen Zellen. So sterben ältere Menschen zum Beispiel an Herzattacken, weil die Zellen in den Blutgefäßen veralteten. Verjünge man diese Zellen, könne das Herz ewig schlagen. "Im Labor funktioniert das hervorragend. Die Frage ist nur: Was passiert, wenn wir das mit Menschen machen?"

    Wie alt Menschen mit dieser Methode tatsächlich werden könnten, sei unter den Forschern noch strittig. Er gehe von mehreren hundert Jahren aus, sagte Fossel. Im Prinzip sehe er mit den manipulierten Zellen aber überhaupt kein Alterslimit mehr.


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    Gregi schrieb am : 4.3.2004 18:31:35

    Titel: Re:US-Mediziner will Formel für ewige Jugend kennen

    Das würde (zB) die Versicherungswelt ganz schön auf den Kopf stellen ;-)


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    beatnik schrieb am : 2.4.2004 11:21:42

    Titel: Re:Re:US-Mediziner will Formel für ewige Jugend kennen

    Wäre phantastisch! Dann könnte ich als Musiker ja noch mindestens 300 Platten oder mehr veröffentlichen und damit massig Kohle scheffeln. Allerdings käme dann vielleicht auch nie ein "posthumes" Album von mir heraus - die verkaufen sich manchmal besser als die Platten zu Lebzeiten ;-) Na, dann doch lieber so mit 90 vernünftigerweise abdanken - was will man auch 300 Jahre oder noch länger mit demselben Weib unter der Bettdecke ;-))) cheers!


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    beatnik schrieb am : 2.4.2004 11:25:05

    Titel: Re:Re:Auf dem Pazifik sammelt sich ein Müllteppich von der Größe Mitteleuropas

    Geh ich recht in der Annahme, dass sich dieser Müllteppich tendenziell eher in Richtung Amerika bewegt ? - ähm, ich mein' ja nur - wo ich doch sooooo ein grosser Ami-Fan bin ;-)))


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    Gregi schrieb am : 2.4.2004 15:10:57

    Titel: Re:Re:Re:US-Mediziner will Formel für ewige Jugend kennen

    Hehehe, der Beatnik...
    Wie wärs denn mit 90 Jahren als 20jähriger abzudanken? ... ;-)


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    Gregi schrieb am : 2.4.2004 15:13:20

    Titel: Re:Re:Re:US-Mediziner will Formel für ewige Jugend kennen

    Uebrigens, dann hätten die Nummer 2 - Gitarristen (nach Jimi) endlich mal genügend Zeit fürs Üben, um ein bisschen näher an Jimi heranzukommen... ;-)


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    Gregi schrieb am : 2.4.2004 15:18:38

    Titel: Re:Re:Re:Auf dem Pazifik sammelt sich ein Müllteppich von der Größe Mitteleuropas

    Ja, wenn der Müllteppich politisch angehaucht ist, bin ich mir gaaanz sicher, denn:
    Gleiches gesellt sich zu gern zu Gleichem... ;-)


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    ritsa schrieb am : 20.4.2004 01:34:54

    Titel: olympische spiele

    was ist eure meinung zu den olympischen spiele?bedenken?


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    Gregi schrieb am : 21.4.2004 06:28:49

    Titel: Re:olympische spiele

    Naja, Griechen haben eben ihre eigene Art und Weise die Dinge zu realisieren. Ich denke, am Ende werden alle Nicht-Griechen überrascht sein, dass doch noch alles Wesentliche klappen wird.
    Abgesehen davon, schön dass die Spiele wieder mal da stattfinden wo sie 'erfunden' wurden.


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    Gregi schrieb am : 7.7.2004 12:30:00

    Titel: Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat! (Psalm 103, 2)

    'Quelle: unbekannt'
    Dabei ist doch eigentlich alles so einfach. Die modernen digitalen Geräte, die angeblich alles können, lehren uns ein Weiteres.
    Sie besitzen ein Gedächtnis, ein 'memory'. Wenn dieser Speicher nicht immer wieder in kürzesten Zeitabständen aufgefrischt wird ('refresh-cycle'), dann vergessen sie alles Gespeicherte. Das 'memory' muss immer wieder einen neuen Schub erhalten. Ähnlich ist es mit dem menschlichen Gedächtnis. Es vergisst, was Gott an Gutem im Leben getan hat. Gottes Wort fordert auf:

    'Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!' (Psalm 103, 2).

    Durch wiederholtes Lesen in der Bibel werden Erinnerungen an die Wohltaten Gottes wach. Diese sollte ein Mensch eigentlich alle einmal aufschreiben.
    Die größte Wohltat Gottes ist diese: Jesus Christus hat dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium (2. Tim. 1, 10). Dieses unvergängliche Wesen ist das ewige Leben.
    Allerdings erfährt das kein Mensch, der seine Position auf dem breiten Weg hat.


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    Gregi (Quelle: Athen (dpa)) schrieb am : 9.8.2004 16:17:39

    Titel: Und hier der Beweis für alle Zweifler... :-)

    Athen (dpa) - Für die einen ist es das «Wunder von Athen», für die anderen die «Wiedergeburt Griechenlands». Vier Tage vor der Eröffnung der Olympischen Spiele ist die Stimmung in der griechischen Hauptstadt umgeschlagen.

    Anzeige Wo vor kurzem noch ein drohendes Fiasko beschworen wurde, herrscht plötzlich so etwas wie eine vorolympische Euphorie. Niemand spricht mehr davon, dass die Griechen mit dem Bau der Olympia-Arenen nicht rechtzeitig fertig werden könnten. Die Weltpresse von «Le Monde» (Paris) bis zur «Financial Times» (London) preist das Improvisationstalent der Griechen.

    «Wir sind sicher, es wird sehr, sehr gute Spiele geben», meint auch der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Jacques Rogge. Die Stadien und Sporthallen stehen. Im Olympiastadion probten 30 000 Statisten für die Eröffnungsfeier am Freitag. Die Bagger, Planierraupen und Baukräne, die bis vor kurzem noch das Athener Stadtbild bestimmt hatten, sind abgerückt. 6500 der 10 800 Olympia-Teilnehmer bezogen bereits ihre Quartiere im Olympischen Dorf.

    Dennoch wird überall noch fleißig gehämmert, geschaufelt und gepinselt. Arbeiter werkeln buchstäblich bis zur letzten Minute an den Sportanlagen. Sie pflanzen an der Marathon-Strecke Bäumchen an, streichen Wände und tragen Bauschutt vor dem Sportpalast in Faliron ab. Putzkolonnen säubern die Sitze in den Stadien vom Staub. Bürgersteige müssen noch gepflastert und Bauzäune abgeräumt werden.

    Vor vier Jahren hatte die Lage ganz anders ausgesehen. Wo jetzt die Halle für die Ringkämpfer steht, grasten damals Schafe unter Olivenbäumen. Wo nun Autobahnen und Schnellbahngleise zum Olympiastadion führen, tat sich ödes Brachland auf. Das IOC richtete damals die eindringliche Warnung an die Griechen: «Wir wollen, dass mit den Bauten endlich begonnen wird. Ohne sie können wir keine Spiele haben.»

    Heute ist Athen kaum wiederzuerkennen. «Was die Griechen zustande gebracht haben, ist absolut fantastisch», schwärmt der IOC-Olympia- Inspektor Denis Oswald. «Sie haben in drei Jahren geschafft, wozu andere sieben Jahre brauchten.» Die Zeitung «Eleftherotypia» verbuchte das Lob von maßgeblicher Stelle bereits als den «ersten Olympiasieg» der Hellenen: «Für Griechenland ist dies eine riesige Werbung.»

    Allerdings hat dieser Erfolg auch eine Kehrseite. Viele Projekte, die für Olympia nicht unabdingbar waren, blieben auf der Strecke. Das Schwimmstadion erhielt kein Dach. Ein Akropolis-Museum, das eines der Schmuckstücke Athens werden sollte, wurde nicht gebaut. Auch mehrere Straßen und U-Bahn-Stationen sowie eine künstliche Insel im Mittelmeer existieren nur auf dem Papier. Die Begrünung der Metropole blieb weit hinter den Planungen zurück. Von den versprochenen 800 000 Bäumen wurde nur ein kleiner Bruchteil angepflanzt. Die Zeitung «Ta Nea» beklagt daher: «Es überwiegt der Beton. Die Umwelt ist der große Verlierer bei Olympia.»


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    Gregi schrieb am : 27.10.2004 23:24:34

    Titel: Was schenkt man zum Geburtstag?

    Huiiiii, viele gute Ideen würden mich ja echt überraschen?....
    Ist es die Flasche guten Wein, der Gutschein oder sonst was standardmässiges.
    Sollte man etwa sogar etwas selber basteln? KEIIIIIINEEE AAAAAHNNNNUNG...
    So klingt es doch meist, zumindest bei mir....

    Naja, was gibt es für Ideen?


    Diesen Artikel beantworten

    Gregi schrieb am : 4.11.2004 10:36:33

    Titel: George W. Bush nochmals für vier Jahre

    Hätte ich echt nicht gedacht... Liegt es an den Demokraten? Ist Bush schlauer als wir denken? Spinnen die Amerikaner? Liegen wir falsch?


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    Gregi schrieb am : 13.11.2004 09:56:27

    Titel: DER HAHN TEIL 1

    Ein Bauer braucht einen neuen Zuchthahn. Er sucht sich aus dem Katalog einen ausgezeichneten Champion aus und bestellt ihn. Als der Hahn dann auf der Farm angekommen und aus seiner Box raus ist, flitzt er geradewegs zu den Hennen ins Gehege und nimmt sich eine nach der anderen vor. Der Bauer kann es gar nicht fassen.
    Kaum ist der Hahn mit der letzten Henne fertig, zischt er ab in den Schweinepferch und nimmt sich die Saeue vor. Der Bauer ist noch sprachloser. Und dem nicht genug, denn nach getaner Arbeit bei den Schweinen zieht es den Hahn in den Kuhstall. Nach einiger Zeit torkelt der Hahn aus dem Stall und faellt mitten auf dem Hof um. Der Bauer denkt sich 'Der ist hinueber' und geht hin um sich zu vergewissern. Mittlerweile kreisen schon erwartungsvoll die Geier ueber der Szenerie.
    Als sich der Bauer ueber den Hahn beugt und ihn anstoesst, schlaegt dieser ein Auge auf und fluestert: 'Alter, wenn Du mir die Nummer mit den Geiern vermasselst, nehm' ich mir deine Frau vor...........'


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    Gregi schrieb am : 13.11.2004 09:57:34

    Titel: ABER JETZT GIBT ES "HAHN II - DIE RÜCKKEHR":

    10 Hahnenjahre spaeter ist der gleiche Gockel ziemlich ruhig geworden. So ruhig, dass der Bauer beschliesst, einen jungen Hahn zu kaufen. Als der Alte den Jungen erblickt, marschiert er auf ihn zu und sagt: "Pass auf, Jungspunt. Meine Zeit ist abgelaufen, aber ich will eine sportliche Wachabloesung. Besiegst Du mich im Wettlauf, gehoeren meine Hennen Dir. Aufgrund meines Alters, goennst Du mir sicher 2 Meter Vorsprung." Der Junge grinst und willigt ein, und auf Kommando sausen beide los.
    Der Alte vorneweg, der Junge hinterher..... als ploetzlich ein Schuss knallt und der junge Hahn tot zusammenbricht. Ruft der Bauer mit qualmender Knarre in der Hand seiner Frau zu: "Verdammter Mist, das war diese Woche schon der dritte schwule Hahn."


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    tombodo schrieb am : 3.12.2004 20:31:20

    Titel: Re:Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten!

    jes!


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    Gregi (Quelle: Berlin (ddp)) schrieb am : 9.12.2004 20:47:45

    Titel: Was man mit 21 Millionen Lotto-Euro machen kann

    Berlin (ddp). Rund 21 Millionen Euro liegen am Samstag im Lotto-Jackpot. Mit diesem Gewinn ließe sich so manches finanzieren:

    Die Bundes-CDU könnte damit zum Beispiel die von Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) verlangten 21 Millionen Euro Strafzahlung aufbringen, zu der sie wegen der Schwarzgeld-Affäre ihres hessischen Landesverbandes verdonnert worden war. Die ARD könnte sich «Harald Schmidt» - inoffiziellen Angaben zufolge -zweieinhalb Jahre leisten.

    Otto Normalverbraucher könnte sich wie Thomas Gottschalk nicht nur ein, sondern insgesamt sechs Schlösser kaufen, 3500 Nächte in einer Royal Suite des teuersten Hotels der Welt, dem «Burj al Arab» in Dubai, verbringen, 40 Jahre lang ein monatliches Zubrot von 43 750 Euro einfach ausgeben oder zweieinhalbmal mit der privaten Weltraummission «SpaceShipOne» ins All fliegen.

    Und schließlich: Arbeitslose hätten ab dem 1. Januar 2005 für etwa 50 000 Jahre den Satz des Arbeitslosengeldes II sicher, im Osten sogar ein paar Jahre länger.


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    Gregi schrieb am : 9.12.2004 20:50:06

    Titel: Re:Was man mit 21 Millionen Lotto-Euro machen kann

    21 Mio - uffff.....

    Auf jeden Fall ist es viel zu viel Geld für einen einzelnen Menschen...
    Ehrlich, einen Teil würde ich weitergeben!


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    Gregi schrieb am : 23.12.2004 23:37:54

    Titel: Message from Bush to Europe and the rest of the world........

     Message from Bush to Europe and the rest of the world........


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    Gregi schrieb am : 24.12.2004 10:45:10

    Titel: Re:Message from Bush to Europe and the rest of the world........

    Würde gerne wissen, woran der Mann denkt bei dieser Geste?...


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    Gregi (Quelle: Netzeitung.de) schrieb am : 13.1.2005 08:54:41

    Titel: Wir haben gekifft und ein paar Fotos gemacht

    Neue Seite 1 «Wir haben gekifft und ein paar Fotos gemacht»
     

    12. Jan 12:27

     
    Jimi Hendrix von Gered Mankowitz
    Foto: Schwarzkopf&Schwarzkopf
    Gered Mankowitz gilt als einer der bedeutendsten Fotografen der Rockgeschichte. Seine Bilder schufen das Image von Jimi Hendrix, den Rolling Stones oder auch Kate Bush. Mit der Netzeitung sprach er über die Magie des Anfangs.
     

    Er war 17, als Marianne Faithfull ihn bat, sie zu fotografieren, 19, als ihn die Rolling Stones mit auf US-Tour nahmen und 21, als Jimi Hendrix zum ersten Shooting in sein Studio kam. Der mittlerweile 58-jährige Londoner Fotograf Gered Mankowitz hat mit seinen Bildern Ikonen der Rockgeschichte geschaffen.

    Er fotografierte unter anderem die Bands Free, The Small Faces, Slade, Suzi Quatro, The Sweet, The Eurythmics und Duran Duran, aber auch die Sänger Elton John und Kate Bush. Ebenso vor seiner Kamera standen Oasis, The Verve, Catatonia und Kula Shaker. Weltbekannt machten ihn jedoch seine Bilder des jungen Hendrix und der Stones, die damals noch am Anfang standen, dem - so Mankowitz - eine Magie anhaftet, die bei etablierten Künstlern nicht mehr zu finden ist.

    Das Ergebnis seiner beiden Foto-Sessions mit Hendrix hat er nun als Bildband herausgebracht, der auch unveröffentlichte Bilder und Kontaktabzüge zeigt, die ein Gesamtbild des Musikers ermöglichen. Vor allem scheint Hendrix im Gegensatz zu seinem damaligen Image die ganze Zeit gelacht zu haben. Eine Auswahl der Bilder wird derzeit in Berlin gezeigt.

    Netzeitung: Wie haben Sie verhindert, dass Jimi Hendrix die ganze Zeit lacht?

    Gered Mankowitz
    Foto: Schwarzkopf&Schwarzkopf
    Gered Mankowitz: Gar nicht! Wir waren bekifft, und da ist das eben so. Hendrix war ein sehr fröhlicher, vergnügter Mensch. Wir waren jung, alle haben gelacht! Aber man sucht eben das Bild aus, das funktioniert. Deshalb denken jetzt alle, Hendrix wäre immer mürrisch gewesen. Das ist einer der Gründe, warum ich dieses Buch gemacht habe. Es gibt den Leuten die Möglichkeit, hinter das Image zu gucken.

    Netzeitung: Auf den Bildern fallen Hendrix' Hände auf...

    Mankowitz: Das größte Problem mit Händen ist, dass sie im Weg sind. Aber natürlich sind sie sehr wichtig. Hendrix hatte fantastische Hände, einen sehr langen Daumen mit einem kräftigen Nagel. Aber meistens wissen die Leute, die man fotografiert, nicht, was sie mit ihren Händen machen sollen. Dabei sind Hände wunderbar ausdrucksstark.

    Netzeitung: Seine Hände sehen älter aus als das Gesicht...

    Mankowitz: Ja. Ich weiß, was sie meinen. Die Leuten achten zu wenig auf Hände. Bei gelifteten Frauen sieht man zum Beispiel an den Händen das wahre Alter.

    Netzeitung: Bereiten Sie sich lange auf Shootings vor?

    Mankowitz: Ich habe mich immer so gut vorbereitet, wie ich konnte. Als ich Marianne Faithfull fotografiert habe, war ich 17 Jahre alt. Ich war sehr unerfahren, aber ich hatte drei Dinge gelernt, die Basis der Arbeit eines Fotografen: Komposition, Fokus und Licht. Von Anfang an habe ich mich daran gehalten, bis heute. Auch hatte ich damals schon eine sehr gute Kamera, ich hatte immer eine Hasselblad. Das ist ein großes, nicht locker handbares Gerät. Das musste ich beachten. Mehr habe ich nicht gemacht, weil ich lieber mit den Leuten zusammen war. Vor den Shootings haben wir immer zusammen gegessen, dann haben wir uns hingesetzt, gekifft und irgendwann ein paar Fotos gemacht.

    Netzeitung: Haben Sie sich vorher über die Menschen informiert, über sie gelesen?

    Mankowitz: Ich habe die Leute vorher immer getroffen. Ich habe mir ihre Musik angehört. Ich glaube nicht, dass man sie über die Fakten kennenlernt. Es ist doch egal, wann wo und wie jemand geboren wurde. Es ist wichtiger, wie du mit ihnen zurecht kommst und wie sie mit dir.

    Netzeitung: Sind Stars einfacher zu fotografieren als Newcomer?

    Buch-Cover
    Foto: Schwarzkopf&Schwarzkopf
    Mankowitz: Ich arbeite lieber mit Newcomern. Mich interessiert Berühmtheit nicht. Ich will den Leuten dabei helfen, ein Image zu schaffen. Ich will mich einbringen, teilhaben, dafür sorgen, dass das Image funktioniert. Da ist der Anfang natürlich interessanter. Berühmte Leute tragen zuviel Ballast mit sich herum. Wenn man sie fotografiert, dann weil sie sind, wer sie sind. Sie wissen schon, wie ihr Image aussehen soll.

    Netzeitung: Ist es nicht eine Herausforderung, zu testen, ob da noch etwas anderes ist?

    Mankowitz: Vielleicht. Aber die Möglichkeit hat man nicht besonders oft. Der Künstler muss dazu sehr selbstsicher sein, und er muss es auch zulassen. Es gibt wenige Fotografen und wenige Medien, mit denen Künstler das tun würden. Die meisten wollen nicht, dass die Bilder wirklich etwas über sie aussagen, sie wollen, dass die Bilder das zeigen, von dem sie wollen, dass die Leute es denken. Das kann natürlich auch Spaß machen. Denken Sie nur an Robbie Williams, der erfindet fantastische Images. Ich weiß nicht, was sie über ihn aussagen, wer weiß, ob die wahre Persönlichkeit in diesem Stadium überhaupt noch interessant ist. Das ist sie eher am Anfang der Karriere. Heute sind die Images ein streng kontrolliertes Produkt...

    Netzeitung: Und ge-photoshopt...

    Mankowitz: Ja, aber das war schon immer so. Auch früher haben wir unglaubliche Dinge gemacht. Schon in den 20ern hat man die Negative korrigiert. Elvis-Bilder aus den Fünfzigern sind retuschiert. Die Leute reden über Photoshop, weil es jeder machen kann. Es wirkt magisch. Aber diese Magie haben Fotografen benutzt, seit es die Fotografie gibt. Interessanter ist, dass der Fotograf heute für den Künstler nur noch ein Werkzeug ist, um sein Image aufrechtzuerhalten. Am Anfang der Karriere brauchen sie den Fotografen noch, um das Image überhaupt herzustellen.

    Netzeitung: Das hat sich verändert?

    Mankowitz: Ja, ungeheuer verändert. Aber es ist weniger die Fotografie an sich als die Kontrolle darüber. Heute ist das Image globalisiert, die neuen Alben kommen weltweit zur gleichen Zeit auf den Markt.

    Netzeitung: Und heute wären die damals aussortierten Bilder vom lachenden Hendrix wahrscheinlich schon eine Woche nach Entstehung einmal um die Welt gegangen.

    Mankowitz: Allerdings. Zwar haben auch wir das Image damals kontrolliert, aber wohl naiver als heute. Uns ging es darum, den Traditionen des Showbusiness zu entkommen. Wir wollten nicht unecht sein, sondern real! Für uns war der ewig lächelnde Performer mit dem glitzernden Hemd würdelos, künstlich. Wir wollten jung sein, aggressiv, angriffslustig, sexy. Wir wollten ausbrechen.

    Netzeitung: Aber heute erscheinen viele Künstler doch noch unechter.

    Mankowitz: Die Künstlichkeit hat zugenommen! Aber am Karriereanfang geht es nur um die Musik, da ist eine Ursprünglichkeit. Ich weiß, dass das albern klingt. Es gibt eine Unschuld des Anfangs, eine Ehrlichkeit. Die meisten Bands interessieren sich mehr für ihre Musik als alles andere, und da brauchen sie ein Image.

    Netzeitung: Wenn es nicht gerade Castingbands sind.

    Mankowitz: Stimmt, da hat der Manager die Idee von einer Boyband in Shorts, alle muskulös, alle blond, dumm, und sie müssen ihm 99 Prozent ihrer Einkünfte geben.

    Netzeitung: Ist es einfacher, Frauen zu fotografieren?

    Mankowitz: Nein. Es ist anders. Frauen werden eher dazu erzogen, ein Selbstbild zu haben als Männer. Allerdings hat sich das in den letzten Jahren verändert, man denke nur an David Beckham. Frauen sind schwierig. Ich fotografiere gerne Frauen, ich liebe Frauen, aber man hat als Fotograf auch Verantwortung. Natürlich ist das Aussehen für uns alle wichtig, aber die Person dahinter wird es länger geben, deshalb muss man etwas Stärkeres finden als nur das Aussehen. Sexualität war immer Teil des Frauenbildes, subtiler als bei Männer-Bildern, versteckter, körperlicher. Es ist ein sehr schmaler Grat, auf dem man sich bewegt, und auf einer Seite liegt die Ausbeutung.

    Manchmal bin ich abgerutscht. Zum Beispiel mit Kate Bush. Ich wusste, dass die Bilder damals werbetechnisch absolut richtig waren, aber ich glaube, sie hat es bereut. Das beschäftigt mich etwas. Es ist schwierig, eine Frau zu fotografieren, ohne sie gleichzeitig auszubeuten.

    Netzeitung: Gibt es im aktuellen Musikgeschäft jemanden, der Sie so beeindruckt wie Hendrix?

    Mankowitz: Möglicherweise, aber um ihn zu finden, müsste man wohl tiefer eintauchen. Hendrix' Talent war einfach so außergewöhnlich und sein Auftreten so großartig. Sein Einfluss war riesig. Er war ganz bei sich. Heutzutage haben wir tagtäglich mit so vielen Bilder zu kämpfen - dieser wahnsinnge MTV-Umgang mit Bildern, alles schnell, schnell, alles muss sich bewegen, man sieht nichts genau. Für ein reines Talent ist es schwierig, da aufzufallen. Schließlich glauben alle, man müsse die üblichen Tricks anwenden. Mir fällt niemand ein, der derzeit das einzigartige Talent eines Hendrix hätte. Ich denke, so etwas gibt es sehr selten.

    Netzeitung: Es gibt diesen Satz: Über Musik zu reden, ist wie über Architektur zu tanzen. Wie bildet man also Musik ab?

    Mankowitz: Ich habe aufgegeben, Musik darstellen zu wollen. Ich will die Menschen zeigen. Und ich liebe es, Bilder zu machen. Egal ob Suzi Quatro oder The Sweet. Nicht, dass ich die Musik von The Sweet gemocht hätte, ich habe ihr Image gehasst, aber es hat Spaß gemacht, diese albernen Bilder zu machen. Hendrix' Musik konnte ich auch nicht leiden. Sie war mir zu komplex. Ich mochte Soul und R'n'B immer lieber.

    Netzeitung: Gibt es jemanden, den sie niemals fotografieren würden?

    Mankowitz: Ich hasse Piercings und Tattoos. Ich mag keine Heavy Metal Bands. Einige meiner schlimmsten Shootings waren mit Heavy Metal Bands.

    Netzeitung: Und abgesehen von Musikern?

    Mankowitz: Oh, ich würde keine Tabak-Werbung fotografieren, keine rechten Politiker, keine Werbung für Atomkraft. Ich bin sehr gegen Telekommunikation. Nokia hat im vergangenen Jahr angefragt, aber ich habe abgelehnt. Ich glaube die Telekommunikations-Konzerne sind die Tabak-Konzerne der Zukunft. Da kommen eine Menge Krankheiten auf uns zu.

    Mit Gered Mankowitz sprach Sophie Albers.

    Jimi Hendrix: The Complete Masons Yard Photo Session, Schwarzkopf&Schwarzkopf, 49,90 Euro. Die dazugehörige Ausstellung ist noch bis zum 29. Januar im Kulturkaufhaus Dussmann in Berlin zu sehen.


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    Gregi (Quelle: Netzeitung.de) schrieb am : 13.1.2005 09:01:43

    Titel: Sir, ich bin Jimi!

    Neue Seite 1

    Sir, ich bin Jimi!

    Fotograf Gered Mankowitz über seine Modelle Hendrix, Rolling Stones und Oasis

    Von Matthias Heine

    Gered Mankowitz fotografiert seit fast vierzig Jahren die britische Popszene: Von den Stones über die Eurythmics bis zu Oasis. Im Kulturkaufhaus Dussmann ist jetzt eine Ausstellung mit Bildern von Jimi Hendrix aus dem Jahre 1967 zu sehen.

    Click here to find out more!

    Der Außerirdische landete 1966 in London. Gered Mankowitz erinnert sich an seine Begegnung mit dem Ufo: "Jimi Hendrix spielte in einem Club an der Kingley Road. Sein Manager Chas Chandler hatte mich eingeladen. Jimi explodierte geradezu - er war der lauteste und unvergleichlichste Gitarrist, den wir je gehört hatten."

    Nicht nur die Musik des damals 24jährigen ließ alles andere brav und altmodisch aussehen: "Diese verrückte Afrofrisur, seine Kleidung, diese kontrollierte Black Power - das war alles so jenseits von Gut und Böse. Er verkörperte in Reinkultur, was damals wirklich progressive Musik ausmachte."

    Doch Hendrix' Image eines Aliens, das nach aus einem psychedelischen Paraleluniversum nach England gebeamt worden war, stand im totalen Gegensatz zu der Privatperson: "Er war höflich und auf eine seltsame Weise ganz formell. Als wir uns in meinem Studio am Masons Yard für die Fotosessions zum ersten Mal trafen nannte er mich ,Sir" - dabei war ich zwei oder drei Jahre jünger als er." Der junge Jimi war von seiner Mutter offenbar gut erzogen. Frauen redete er mit "Madam" an, hielt ihnen zuvorkommend die Türen auf und rückte ihnen die Stühle zurecht. "Er war geradezu schüchtern. Man darf nicht vergessen, daß er sich schon jahrelang vergeblich als Hintergrundmusiker bei Little Richard und den Isley Brothers abgemüht hatte. Jeden Abend irgendwo ein Auftritt und dann gleich anschließend mit dem Bus zum nächsten Konzert ein paar hundert Meilen weiter, das war harte und langweilige Arbeit. Dann wurde er plötzlich mitten ins Swinging London geschleudert, als diese Stadt den Gipfelpunkt ihrer Energie erreicht hatte. Jeder redete über ihn - das nahm ihn schon ein bißchen mit."

    Schüchternheit kannte Mankowitz von seinen Popstars sonst eher nicht. Damals war er der Hausfotograf der Rolling Stones. Drei Jahre begleitete er sie auf Tourneen. "Damals war man noch nicht mit diesem riesigen reisenden Zirkus unterwegs, sondern nur mit der Band selbst. Als ich mit ihnen nach Amerika flog, saßen im Flugzeug nur die Stones, der Pianist Ian Stewart und ich - niemand sonst. Ich wurde wie ein Stone behandelt." Und das war er auch beinahe. Vor allem mit Keith Richard und Charlie Watts war Mankowitz eng befreundet, Mick Jagger und er mochten sich auch. "Nur mit Brian Jones kam wirklich niemand klar."

    Fast 40 Jahre ist das nun her. So viele Menschen und so viele Träume sind seitdem gestorben. Macht es ihn heute nicht melancholisch diese Bilder zu betrachten? "Das Schreckliche an den Sechzigern war, daß wir durch die Drogen schon so früh so viele Freunde verloren. Als ich Brian Jones mit dem Gesicht ins Essen fallen sah, war das abstoßend und komisch, mitleiderregend und traurig. Wir wußten nicht, wie wir damit umgehen sollten. Heute habe ich mich daran gewöhnt, daß der Tod zu uns allen kommt."

    Seit den Swinging Sixties hat der 58jährige immer weiter Popstars fotografiert. Bis heute: Marianne Faithful, Elton John, Kate Bush, die Eurythmics, Suzi Quatro, The Verve, Kula Shaker sind nur ein paar Namen. Besonders tolle Aufnahmen machte er oft mit Bands, die er nicht leiden konnte. Die Siebziger-Gruppe The Sweet zum Beispiel: "Ich mochte weder sie noch ihre Musik, aber sie waren großartig. Wenn du eine Glitterband gründest, dann willst du schließlich die abscheulichste und ekelhafteste Glitterband sein, die möglich ist, und The Sweet waren in diesen Dingen ziemlich gut."

    Eine große Meisterschaft im Ekeligsein erreichten auch Oasis: "Sie waren aggressive, unangenehme und böse Menschen, die verzweifelt darum kämpften, mit ihrem Erfolg fertig zu werden. Sie dachten, ihr schlechtes Benehmen macht sie zu Stars, aber es machte sie zu Idioten. Ich habe das oft gesagt und ich würde es ihnen hier und jetzt ins Gesicht sagen - und dann würde ich schnell weglaufen."

    Abgesehen von solchen Ausrutschern schätzt Mankowitz bis heute an seiner Arbeit die immer neue Begegnung mit jungen hoffnungsvollen Menschen. Dabei ist er ziemlich sicher, daß die Popmusik die große revolutionäre Kraft, die sie in den Sechzigern hatte, längst verloren hat: "Ich sehe momentan keinen Künstler, von dem ich mir vorstellen kann, daß er in sechzig Jahren noch da sein wird - außer vielleicht Keith Richards."

    Dussmann, Am Bahnhof Friedrichstraße, Mitte, Mo-Sa 10-22 Uhr. Eintritt frei


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    Gregi ( Quelle: AP) schrieb am : 13.1.2005 09:10:04

    Titel: Bush verteidigt Irak-Invasion

    Washington (AP) Trotz der erfolglosen Suche nach Massenvernichtungswaffen im Irak hält US-Präsident George W. Bush die Invasion des Landes im Jahr 2003 weiterhin für gerechtfertigt. Bush bestätigte am Mittwoch, dass die zweijährige Suche mit bis zu 1.500 Spezialisten inzwischen erfolglos abgebrochen wurde und sagte dazu: «Ich dachte, wir finden Massenvernichtungswaffen - so wie viele hier in den USA und viele in der ganzen Welt.» Nun gelte es aufzuklären, «was falsch gelaufen ist bei der Informationsbeschaffung.»

    In dem Fernsehinterview sagte Bush weiter, der irakische Staatschef Saddam Hussein sei gefährlich gewesen und die Welt ohne ihn sicherer geworden. Mit der vermeintlichen Existenz von Massenvernichtungswaffen in den Händen Saddam Husseins hatte Bush den Irak-Krieg begründet.

    Die Demokraten forderten eine Erklärung von Bush. «Nun, da die Suche beendet ist, muss uns Präsident Bush sagen, warum er hinsichtlich der Kriegsbegründung so lange falsch lag», sagte die Führerin der Demokraten im Unterhaus, Nancy Pelosi. Es habe nicht nur keine akute Bedrohung für die USA gegeben. Die Gefahr, die Bush und seine höchsten Regierungsmitarbeiter beschrieben hätten, habe überhaupt nicht bestanden.

    Bis zu 1.500 Spezialisten der Streitkräfte und der Geheimdienste hatten den Irak nach Massenvernichtungswaffen durchkämmt. Der Leiter der Suchmannschaften, Charles Duelfer, will im kommenden Monat seinen Abschlussbericht vorlegen. McClellan deutete jedoch an, dass Duelfer keine neuen Informationen mitteilen wird.


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    Gregi ( Quelle: Die Welt) schrieb am : 25.1.2005 07:54:40

    Titel: "Jimi blies alles fort"

    "Jimi blies alles fort"

    Star-Fotograf Gered Mankowitz über den Pop der Sechziger und seine Ikonen: Hendrix, Richards, Rolling Stones

    von Matthias Heine

    Gered Mankowitz fotografiert seit vier Jahrzehnten Popstars. Zu seinen bekanntesten Bildern zählen die Aufnahmen aus dem Jahre 1967 mit dem damals noch unbekannten Jimi Hendrix. Matthias Heine sprach mit dem 58jährigen Londoner Fotografen.
     

    Die Welt: Wer war faszinierender: Stones oder Hendrix?
     

    Gered Mankowitz: Als Musiker war Hendrix ein Genius. Aber die Stones haben bis heute eine globale Popularität, die mit nichts zu vergleichen ist.
     

    Die Welt: Wie kamen Sie dazu, Jimi Hendrix zu fotografieren?
     

    Mankowitz: Ich kannte Chas Chandler, Jimis Manager, der ihn in New York entdeckt hatte. Ende 1966 ließ er ihn in einem Londoner Club auftreten. Jimi blies alles fort.
     

    Die Welt: War er leicht zu fotografieren?
     

    Mankowitz: Ja, und sein unkonventionelles Image war großartig und kraftvoll. Mit seiner verrückten Afrofrisur, seiner wüsten Kleidung, seiner kontrollierten Black Power verkörperte er alles, was zu diesem Zeitpunkt in der progressiven Musik passierte, in Reinkultur.
     

    Die Welt: Manchmal sieht er schüchtern aus.
     

    Mankowitz: Er war schüchtern und auf verwirrende Weise formell: Als wir uns das erste Mal trafen, nannte er mich "Sir" - dabei war ich jünger als er. Seine Höflichkeit war sehr amerikanisch: Frauen redete er mit "Madam" an, stand für sie auf, rückte ihnen die Stühle zurecht. Er war auch bißchen nervös, denn er hatte seit Jahren als Begleitmusiker für die Isley Brothers und für Little Richard um eine Chance gekämpft. Jeden Abend Konzert, anschließend in den Bus und Hunderte Meilen zum nächsten Auftritt - das war harte, langweilige Arbeit. Und dann wurde er plötzlich ins Swinging London geschleudert, als der Mythos dieser Stadt seinen Höhepunkt hatte. Und auf einmal redete jeder über ihn. Das nahm ihn schon ein bißchen mit.
     

    Die Welt: Sie haben zunächst Schauspieler fotografiert, dann Mode. Wie kamen Sie zum Pop?
     

    Mankowitz: In den sechziger Jahren gab es kein besseres Forum für einen Fotografen als ein Plattencover. In Zeitungen oder Illustrierten waren die Fotos klein und schlecht gedruckt.
     

    Die Welt: Wie nahe war Ihre persönliche Beziehung zu Stones und Hendrix?
     

    Mankowitz: Mit den Stones habe ich drei Jahre gearbeitet. Vor allem mit Keith und Charlie war ich richtig gut befreundet; mit Brian kam niemand gut klar. Damals war man noch nicht mit diesem riesigen reisenden Zirkus unterwegs. Als ich mit den Stones nach Amerika flog, saßen im Flugzeug die Band, ich, der Pianist Ian Stewart - niemand sonst. Auf Reisen wurde ich als sechster Stone behandelt.
     

    Die Welt: In den vergangenen 40 Jahren sind so viele Menschen, so viele Träume gestorben. Macht es Sie nicht melancholisch, wenn Sie die alten Fotos heute betrachten?
     

    Mankowitz: Die Sechziger waren schrecklich, weil wir durch Drogen so jung viele Freunde verloren. Wir konnten nicht damit umgehen. Als ich Brian Jones mit dem Gesicht ins Essen fallen sah, war es abstoßend und komisch, mitleiderregend und traurig. Inzwischen habe ich mich an die Tatsache gewöhnt, daß der Tod zu uns allen kommt.

    Die Welt: Wer war die charismatischste Person, die Sie je fotografiert haben?
     

    Mankowitz: Individuell Jimi. Aber ich hatte das Glück mit vielen außergewöhnlichen Leuten zu arbeiten: die Faithfull, Jagger, Keith Richards. Oder Charlie Watts; dessen Charisma sich in vierzig Jahren gar nicht veränderte. Er sieht nur anders aus. George Harrison hat eine seltene Aura: Der kam in einen Raum mit einer Welle von Freundlichkeit, Güte, Spiritualität.
     

    Die Welt: Was war mit Musikern aus den Siebzigern?
     

    Mankowitz: Suzi Quatro war unglaublich charismatisch. Aber auch Elton John auf eine sehr zerbrechliche Weise, wie ein verrückter Schauspieler. Am meisten haben mich The Sweet beeindruckt: Ich haßte ihre Musik, und ich mochte sie persönlich nicht, aber sie waren toll zu fotografieren. Wenn du eine Glitterband gründest, dann tust du alles, um die abstoßendste Glitterband aller Zeiten zu werden - Sweet waren in all diesen Dingen gut. In den Achtzigern war Kate Bush phänomenal schön, sexuell und weiblich. Auch Annie Lennox von den Eurythmics.
     

    Die Welt: Und in den Neunzigern?
     

    Mankowitz: Oasis. Ich mochte sie nicht, aber sie hatten eine große Energie. Auch The Verve hatten eine große Kraft. Catatonia waren sehr charismatisch, aber auch sehr destruktiv. Allerdings glaube ich nicht, daß das auf die gleiche Weise Bestand haben wird, wie manches Zeug aus den Sechzigern. Die Stones füllen noch heute Stadien. Und Mick Jagger tritt heute doppelt so lang auf wie damals. In den Sechzigern dauerte es 45 Minuten, dann war es vorbei - auf kleiner Bühne. Heute turnt er zwei Stunden auf einer riesigen. Ich kann mir momentan keinen Künstler vorstellen, der in 40 Jahren noch da sein wird - außer vielleicht Keith Richards.
     

    Artikel erschienen am Mo, 24. Januar 2005


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    Gregi ( Quelle: pte) schrieb am : 13.3.2005 09:09:46

    Titel: Gran Turismo 4

    Gran Turismo 4 bringt Manager-Dasein für Racer

    Neuversion des Klassikers erweitert Features und fotografiert Game-Erlebnisse

    Wien (pte) - Wer schnell mit dem Auto fährt, will das natürlich auch dokumentiert wissen. Das haben sich die Entwickler des morgen in der vierten Überarbeitung erscheinenden Playstation 2-Games http://www.playstation.com "Gran Turismo 4" (GT4) gedacht und einen Fotomodus eingebaut, der die virtuellen Heldentaten auf den Straßen dieser Welt für das Familienalbum festhält. Bilder der Lieblingsboliden können an Schauplätzen wie Venedig, Las Vegas oder am Grand Canyon geschossen werden. Den Untertitel des Games "The Drive Of Your Life" trägt GT4 jedoch nicht wegen des Foto-Features, sondern eher aufgrund der über 700 lizenzierten Fahrzeuge, die auf mehr als 50 Rennstrecken zum Einsatz gebracht werden können.

    In Szene gesetzt wurde das Game von Polyphony Digital unter Anleitung von Kazunori Yamauchi. Die Entwickler haben sich nach eigenen Angaben im Vorfeld intensiv mit der Materie (Rennstrecken und Autos) auseinandergesetzt. Bei Fahrzeugherstellern wie Audi, Alfa Romeo oder Chrysler wurden Details erhoben, um die tatsächliche Fahrphysik der Wagen virtuell rekonstruieren zu können. Für die PAL-Version soll der GT4-Fuhrpark sogar um zwölf weitere europäische Modelle erweitert worden sein.

    Die Hersteller verweisen mit Stolz auch auf die Rekonstruktion der Nürburgring Nordschleife des GT4-Strecken-Repertoires. Dort soll ein Team von Fotografen, Technikern und Rennfahrer über einen Monat lang auf der 20,8 Kilometer-Strecke ausgeharrt haben. Neben dem Nürburgring stehen den Racern Rennstrecken wie Suzuka, Monaco und Le Mans zur Verfügung. Neue Stadtstrecken in Paris, New York und Seoul kamen auch hinzu.

    Für all jene, denen das Rennfahrertum zu langweilig wird, hält das Game auch eine Neuerung in Form eines GT4-Manager im B-Spec Modus parat. Der Spieler kann hier als Rennleiter ins Spielgeschehen eingreifen und die Autos an Rennen teilnehmen lassen, ohne dabei selbst fahren zu müssen. Via Tastendruck können dem Fahrer Anweisungen bezüglich des Fahrstils gegeben werden, wann er überholen oder einfacher aggressiver fahren soll und wann es Zeit für einen Boxenstopp ist.


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    Gregi schrieb am : 13.3.2005 09:21:07

    Titel: Re:Gran Turismo 4

    Dirks langersehntes Lieblingsspiel... ;-)


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    gregi (Quelle: encarta) schrieb am : 5.5.2005 08:46:23

    Titel: Auffahrt

    Himmelfahrt Christi, im christlichen Glauben die Auffahrt Jesu Christi in den Himmel, 40 Tage nach seiner Auferstehung von den Toten. Die Apostel sollen bei diesem Ereignis anwesend gewesen sein. Christus wurde zum Himmel emporgehoben, und eine Wolke entzog ihn ihren Blicken. Einige Passagen des Neuen Testaments (Markus 16, 19-20; Lukas 24, 50-51; Apostelgeschichte 1, 1-14) berichten von der konkreten Himmelfahrt. Andere Stellen (1. Petrus 3, 22; 1. Timotheus 3, 16; Hebräer 4, 14) betonen ihre theologische Dimension. Ihre Bedeutung kreist um die Erhöhung Christi und um ihre Feier, als ein Zeichen, dass sich seine Mission erfüllt hat.
    Christi Himmelfahrt, eines der großen Feste der Christenheit, wird am 40. Tag nach Ostern, an einem Donnerstag, gefeiert. In der Kunst wird die Himmelfahrt Christi auf verschiedene Weise dargestellt: Christus steigt auf Wolken zur ausgestreckten Hand Gottvaters auf; Christus wird von Engeln getragen; oder Christus steigt aus eigener Kraft empor.


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    Gregi ( Quelle: AP) schrieb am : 21.6.2005 07:58:19

    Titel: Pac-Man wird 25

    Dallas (AP) Für ein Videospiel hat Pac-Man ein schon wahrhaft biblisches Alter erreicht. Die kleine gelbe Scheibe mit dem großen Appetit auf Punkte wird in diesem Monat 25. Vom Original Anfang der 80er über die zahllosen Abwandlungen und Neufassungen in den vergangenen Jahren hat sich dieses Spiels geradezu zu einer Ikone unserer Kultur entwickelt.

    Die Faszination liegt dabei nicht nur in dem Wettstreit von Pac-Man mit seinen ewigen Rivalen Blinky, Pinky, Inky und Clyde. «Es war das erste Mal, dass ein Spieler als Person in einem Spiel agierte, statt unbelebte Objekte wie Panzer oder Raketenbasen zu kontrollieren», erklärt Leonard Herman, Autor des Buchs «Phoenix: The Rise and Fall of Videogames». «Der Spieler kontrollierte jetzt eine 'lebende' Figur.»

    Alles begann in Japan mit einer Eingebung von Toru Iwatani, einem jungen Spieleentwickler bei Namco. Auf die Idee zu Pac-Man kam er durch eine runde Pizza, in der ein Stück fehlte. Puck-Man, so hieß das Original, war geboren. Wegen der Ähnlichkeit mit einem englischen Vulgärwort wurde dann aus «Puck» beim Start in den USA «Pac». Der Erfolg war durchschlagend und ließ eine romantische Beziehung zu Ms. Pac-Man (Frau Pac-Man) entstehen, der dann auch bald ein Kind entsprang: Junior Pac-Man. Das «Pac-Man Fever» erreichte 1982 selbst die Pop-Charts.

    Billy Mitchell - die erste und einzige bekannte Person, die je ein perfektes Spiel (nach mehr als sechs Stunden Spielzeit und der Bewältigung aller 256 Level kam er 1999 auf 3.333.360 Punkte) spielte, erklärt die Faszination mit der gewaltfreien Einfachheit. Pac-Man «war niedlich und so etwas wie ein Held, wie er da vor den bösen Buben davon rannte. Ob es die 80-jährige alte Dame oder ein Kind war, jeder konnte sich in der Welt von Pac-Man zurecht finden.»

    Pac-Mans Einfluss dauert auch heute noch an. Im Rahmen einer Abschlussarbeit stellten Studenten der Abteilung für Interaktive Telekommunikation der New Yorker Universität, die mit Mobilfunk- und WLAN-Geräten ausgerüstet waren, Pac-Man über mehrere Häuserblöcke verteilt nach. Sie nannten das Spiel, in dem vier als Gespenster verkleidete Personen in den Straßen von Manhattan nach Pac-Man suchten, «Pac-Manhattan».

    Ein genaues Geburtsdatum für Pac-Man kann auch Namco nicht nennen. Von dem ursprünglichen Spielgerät wurden zwischen 1980 und 1987 aber genau 293.822 Stück verkauft. Und Absichten, das Geschäft mit der gelben Scheibe aufzugeben, sind nicht zu erkennen. In diesem Jahr sind mehrere Neuerscheinungen geplant wie «Pac-Mania 3D», «Pac-Man World 3», «Pac-Pix» und «Pac-Man Pinball». Auch eine Sonderausgabe des alten Pac-Man-Geräts soll zum 25. Geburtstag erscheinen.

    «Die Menschen fragen, 'wer kauft denn Pac-Man?'», sagt Scott Rubin, Chef von Namco America. «Es ist eines der wenigen Spiele, bei denen die Antwort lautet: Jeder. Es war ein Meilenstein in der Geschichte der Videospiele.»

    http://www.namco.com/


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    Gregi schrieb am : 21.6.2005 08:07:30

    Titel: Re:Pac-Man wird 25

    Hier könnt ihr Pac-Man spielen


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    Floh schrieb am : 25.6.2005 08:35:56

    Titel: Wien Event Donauinselfest v. 24.6.- 26.6.

    Donauinselfest - es ist wieder so weit !

    http://wien.orf.at/oesterreich.orf?read=detail&channel=1&id=386595

    In Wien fand am 24.6. der Auftakt zu einer der größten Freiluft-Veranstaltungen Europas, dem Donauinselfest, statt. Bis zum Sonntag wird insgesamt mehr als 600 Stunden Programm geboten. Die musikalische Palette reicht von Hip-Hop über Pop, Rock und Heavy Metal bis hin zu Kabarett und Wienerlied.
    So wie jedes Jahr kann der Mega-Event bei freiem Eintritt besucht werden. Höhepunkt ist das große Feuerwerk morgen Abend. Im Vorjahr kamen rund 2,5 Millionen Menschen zum Donauinselfest.

    Mehr dazu in wien.ORF.at.

    --------------------------------------------------------------
    http://info.wien.at/article.asp?IDArticle=13218

    Highlights zum ersten Tag des Donauinselfest 2005

    Die Insel ruft! Heute ist es wieder soweit - das 22. Donauinselfest 2005 eröffnet heute Freitag ab 14 Uhr mit einem vielfältigen Programm voller Highlights: Zu den heutigen Hauptacts auf der Festbühne zählen Global Kryner (20.05 Uhr), Jimmy Cliff (21.20 Uhr) und Nena (22.45 Uhr). Die US-Hip Hop Stars von Dälek (19.45 Uhr), Blumentopf (21.45 Uhr) und die deutsche Rap-Ikone Sammy Deluxe werden auf der FM4-Planet Music Bühne das Publikum begeistern. Die Ö3-Bühne wartet mit Kate Ryan (19.50 Uhr) und Söhne Mannheims (21 Uhr) auf. Im Ö1- Kulturzelt werden Oliver Baier (19.30 Uhr) und Andrea Händler (20.30 Uhr) für Lacher am laufenden Band sorgen. Um 22.40 Uhr wird dort die norwegische Stimmsensation Rebekka Bakken auftreten und ihr aktuelles Hitalbum „Is that You?“ zum Besten geben.

    Seit 1984 findet auf der Wiener Donauinsel das größte Freiluftspektakel Europas statt. An drei Tagen im Jahr bietet das „Donauinselfest“ insgesamt rund 600 Stunden Programm mit durchschnittlich 300 Musik-, Theater- und Kabarettgruppen. Auf dem mittlerweile 6,5 km langen Festgelände treten 2.000 KünstlerInnen auf. Bei diesem reichhaltigen Angebot wird jede Altersgruppe und jeder Geschmack berücksichtigt: Ob Rock und Pop, Schlager, Musical, Klassik, Kabarett, sportliche Aktivitäten, Megafeuerwerk oder Kinderprogramm - beim Donauinselfest wird alles geboten - und das zum Nulltarif ! ! !

    http://2005.donauinselfest.at/News.php


    Für Insider - Getränke aller Art gibt es natürlich auch - und Leckerlis für jeden Gaumen, sowie Grill und Bratereien fehlen natürlich auch nicht - also los, vielleicht sieht man sich ja - ;)


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    Floh schrieb am : 25.6.2005 09:02:22

    Titel: Re:Re:Was man mit 21 Millionen Lotto-Euro machen kann

    - Hi, stehe nun vor dem fast gleichen Problem - hm... *ggg - Jetzt gibt es erstmals in Wien einen 4-fach Jackpot im Lotto! bis zu 8 Millionen kann man gewinnen! ((ist nicht ganz so viel wie 21 Mio...)) - doch da kommt man schon ins Träumen, was man mit so viel Geld alles machen könnte. Da bei Premiere bei Lotto "6 aus 45": - gibt es den ersten Vierfachjackpot! Damit sind am Sonntag 26.6. bis zu zehn Millionen Euro für die "sechs Richtigen" zu erwarten! Mit rund 12,7 Millionen Tipps wurden mehr als 5,2 Millionen Euro des Lotto Dreifachjackpots in Angriff genommen. Doch der richtige Tipp, war wieder nicht dabei. Alles steigert sich - nun ja - und was macht man dann mit so viel Geld - also, habe ja noch nicht gewonnen - kann weiter nachdenken - aber zumindest würde ich mir nicht alles behalten - das ist klar - !! Nicht vergessen: Unter "LOTTO" können sie auf networld.at mit Ihrer Quittungsnummer nachschauen, ob und wie viel Sie gewonnen haben!


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    Gregi schrieb am : 27.6.2005 11:25:55

    Titel: Re:Re:Re:Was man mit 21 Millionen Lotto-Euro machen kann

    Also, auch die Floh spielt mit... Sind halt schon gewaltige Zahlen. Angenommen jemand arbeitet 40 Jahre lang (von 25 - 65J.) und verdient 100'000 Euro pro Jahr - dann hat er nach 40Jahren Arbeit in der Summe "erst" vier Millionen verdient...
    Aber wieviele verdienen schon 100'000.- 40 Jahre lang?!....


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    Gregi schrieb am : 27.6.2005 11:28:25

    Titel: Re:Wien Event Donauinselfest v. 24.6.- 26.6.

    Hey Floh, na warst du da? Hat es dir gefallen?


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    Gregi ( Quelle: AP) schrieb am : 1.7.2005 10:54:41

    Titel: Kirche verschärft Kampf gegen den Teufel

    Rom (AP) Die katholische Kirche verschärft den Kampf gegen den Teufel. Am Priesterseminar Regina Apostolorum in Rom wird im Oktober ein weiterführender Kurs in Exorzismus gegeben, wie die vom Vatikan anerkannte Hochschule des Ordens «Legionäre Christi» bekannt gab. Auf dem Lehrplan stehen die biblischen, theologischen, historischen und rechtlichen Aspekte des Satanismus.

    Die Faszination vom Teufel sei auf dem Vormarsch, begründete die Akademie ihr ungewöhnliches Lehrangebot. Deswegen müssten die angehenden Priester auf das Phänomen «gründlich vorbereitet werden», heißt es in einer Mitteilung. Wer an dem Kurs teilnimmt, kann auch eine Prüfung über Exorzismus ablegen. Ziel ist nicht nur die intellektuelle Auseinandersetzung mit dem Satanskult. Den Geistlichen soll auch beigebracht werden, wie sie Betroffenen helfen können.

    «Verbrechen der jüngsten Vergangenheit lassen die Alarmglocken schrillen, dass ein unterschätztes Phänomen ernst genommen werden muss», so die Erklärung. Als der erste Kurs im Februar begann, wurde Italien gerade von einer rituellen Mordserie erschüttert. Mitglieder der Heavy-Metal-Band «Beasts of Satan» hatten drei Menschen erstochen, darunter eine 19-Jährige, in der sie die Jungfrau Maria erkannten. In den Hügeln um Rom entdeckte die Polizei zudem Orte, an denen Schwarze Messen abgehalten wurden. Erst vor zwei Wochen wurde eine Nonne in Rumänien von ihren Glaubensschwestern gekreuzigt, weil sie angeblich vom Teufel besessen war.

    Unter den Dozenten des neuen Exorzismus-Kurses sind zwei italienische Bischöfe und ein Dominikaner-Priester. Der Orden spielte bei der Inquisition im Mittelalter eine zentrale Rolle.


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    Gregi schrieb am : 18.7.2005 11:05:56

    Titel: Skurrile Gesetze in USA

    Ich hatte schon öfters gehört, dass in den USA die Gesetzgebung etwas anders ist. Jetzt habe ich endlich mal ein paar Müsterchen gefunden...
    Viel Spass beim Lesen oder kommentieren.
    Weitere Texte in dieser Art sind natürlich auch willkommen.


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    Gregi schrieb am : 18.7.2005 11:06:36

    Titel: Sauberkeit gilt viel im US-Staat Kentucky

    Hier, so will es das Gesetz, muss jeder Bürger einmal im Jahr baden. Keinen Gestank duldet man in West Virginia: Wer Kohl und Kraut kocht, macht sich wegen der entstehenden Gerüche strafbar.


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    Gregi schrieb am : 18.7.2005 11:22:48

    Titel: Auf Distanz geht Utah

    Zwischen tanzenden Paaren muss Tageslicht zu sehen sein. Da geht es den Vögeln im Staate doch viel besser: Sie haben auf allen Schnellstraßen Vorfahrt. Von so viel Tierfreundlichkeit können die Elche in Fairbanks (Alaska) nur träumen: Sex auf der Straße ist für sie verboten.


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    Gregi ( Quelle: dpa) schrieb am : 18.7.2005 11:28:04

    Titel: Re:Skurrile Gesetze in USA

    Das sind nur einige von hunderten, ja tausenden skurrilen Gesetzen und örtlichen Verordnungen, die es im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt. Sie sind Überbleibsel vergangener Zeiten, das heißt, sie wurden schlicht vergessen, bestehen also noch auf dem Papier, werden aber schon längst nicht mehr angewendet.

    Viele Gesetze beziehen sich auf die öffentliche Moral und haben ihren Ursprung im puritanischen Neuengland des 17. Jahrhunderts, etwa ein Flirt-Tabu auf offener Straße in Little Rock (Arkansas) oder eine Vorschrift in Tucson (Arizona), nach der nur Männer Hosen tragen dürfen. Eine ganze Reihe antiquierter Gesetze wurde mittlerweile auch offiziell abgeschafft - in manchen Fällen, nachdem sie plötzlich jemand wieder ernst genommen hatte.

    So fiel 1999 in Michigan ein Mann auf einer Kanutour ins Wasser und danach aus allen Wolken. Ihm wurden ein Bußgeld von 75 Dollar und drei Tage Gemeindearbeit aufgebrummt, weil er beim Sturz ins kalte Nass einen lauten Fluch ausstieß und damit gegen ein Gesetz aus dem Jahr 1898 verstieß. Im Jahr 2003 erklärte ein Berufungsgericht die Vorschrift dann für ungültig, und das Urteil wurde aufgehoben.

    Vor Gericht landete auch der Fall einer Frau in North Carolina, die mit ihrem Freund zusammenlebt. Ihr Arbeitgeber, ein Sheriff, forderte sie auf, ihren Liebhaber zu heiraten, aus der gemeinsamen Wohnung auszuziehen oder zu kündigen. Dabei berief er sich auf ein Gesetz von 1805, das ein Zusammenleben ohne Trauschein verbietet. Laut Nachforschungen der Bürgerrechtsunion (ACLU), die für die Frau vor Gericht zog, hat es in North Carolina seit Ende der neunziger Jahre sieben Verurteilungen auf der Basis des Statuts gegeben, das heute noch in insgesamt sieben US-Bundesstaaten existiert.

    Gleich eine ganze Reihe von Internetseiten widmet sich noch bestehenden oder inzwischen abgeschafften bizarren Vorschriften. Experten warnen, dass sich in manchen Fällen die einstige Existenz nicht verifizieren lässt. Aber so oder so darf geschmunzelt werden - etwa über ein Verbot für Männer in Miami (Florida), trägerlose Kleider zu tragen. In Missouri dürfen sie sich nur mit staatlicher Genehmigung rasieren, und in Logan County (Colorado) ist es ihnen nicht gestattet, schlafende Frauen zu küssen.

    Wer in San Francisco (Kalifornien) sein Auto poliert, darf dabei keine ausgemusterte Unterwäsche benutzen, und in Sarasota (Florida) droht Unheil für jeden, der singt, wenn er Badekleidung trägt. Spitzbärte sind in Massachusetts ebenso tabu wie Duelle mit Wasserpistolen. In Rumford (Maine) sind Vermieter ausdrücklich per Gesetz gegen Bisse ihrer Mieter geschützt, und in Vermont darf man nicht unter Wasser pfeifen. Glück für alle in Natoma (Kansas), die ein gestreiftes Hemd tragen: Auf sie dürfen keine Messer geworfen werden. In Kentucky schließlich ist es den Frauen verboten, vier Mal denselben Mann zu heiraten - aber wer will das auch schon?


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    Gregi ( Quelle: 20min) schrieb am : 5.8.2005 12:28:06

    Titel: Re:Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten!

    Als am 18. September 1970 Johnny Allen Hendrix in London unter tragischen Umständen starb, war die Rockmusik um einen ihrer kreativsten und innovativsten Köpfe ärmer. Jimi Hendrix, der am 27. November 1942 in Seattle, der späteren Hauptstadt des Grunge, geboren wurde, hatte die Rockmusik und die Hörgewohnheiten seiner Zeitgenossen revolutioniert wie keiner vor oder nach ihm.


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    Gregi ( Quelle: 20min) schrieb am : 5.8.2005 12:28:46

    Titel: Re:Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten!

    Vom schwarzen Rhythm'n'Blues kommend, gelang es ihm, seiner elektrischen Gitarre noch nie dagewesene Klänge zu entlocken. Was früher als störend und fremd in der Musik empfunden wurde, Jimi Hendrix erhob es zur Kunstform: Arge Verzerrungen, Rückkopplungen, unvorhersehbare Frequenzüberlagerungen - die Geräusche manipulierter Verstärker.


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    Gregi ( Quelle: 20min) schrieb am : 5.8.2005 12:29:11

    Titel: Re:Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten!

    Seine Kindheit verbrachte Jimi meist bei seiner Grossmutter in Kanada, einer Cherokee Indianerin. Interessant ist, dass er nicht nur afroamerikanisches Blut besass sondern auch europäische, indianische und mexikanische Vorfahren ihre Spuren in ihm hinterlassen hatten. Angefangen hatte seine musikalische Karriere wie die vieler Kinder: Sein Vater schenkte ihm seine erste Gitarre, sofern man eine einsaitige Ukulele als Gitarre bezeichnen kann.


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    Gregi ( Quelle: 20min) schrieb am : 5.8.2005 12:29:39

    Titel: Re:Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten!

    In den frühen 60er-Jahren spielte er in verschiedenen R'n'B Formationen, unter anderem mit solch namhaften Musikern wie Little Richard und King Curtis.


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    Gregi ( Quelle: 20min) schrieb am : 5.8.2005 12:30:04

    Titel: Re:Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten!

    Den Anderen die Show zu überlassen war aber nicht Jimis Sache. So beschloss er auf eigene Faust Musik zu machen und ging nach New York, wo er den Animals-Bassisten Chas Chandler traf, der ihn dazu ermunterte sein Glück als Solokünstler in London zu versuchen.


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    Gregi ( Quelle: 20min) schrieb am : 5.8.2005 12:30:28

    Titel: Re:Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten!

    In London wurde Jimi Hendrix innerhalb kürzester Zeit zum Superstar, der selbst mit der Zunge seinem Instrument die wildesten Tönen zu entlocken vermochte. Zusammen mit Mitch Mitchell am Schlagzeug und Noel Redding am Bass veröffentlichten sie unter dem Titel Jimi Hendrix Experience die Singles "Hey Joe", "Purple Haze" und "The Wind Cries Mary", die 1967 allesamt in den Top-Ten landeten.


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    Gregi ( Quelle: 20min) schrieb am : 5.8.2005 12:30:52

    Titel: Re:Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten!

    Alle Hits waren auch auf dem Debütalbum "Are You Experienced?" enthalten, das als ein Klassiker der Psychedelic-Ära in die Geschichte einging. In den USA nahm man weiterhin keine Notiz von Jimi Hendrix. Erst als dieser beim Popfestival in Monterey im Juni 1967 seine Gitarre in Brand setzte und damit einen beispiellosen Skandal auslöste, wurde "Are You Experienced?" auch in den Staaten zum Tophit.


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    Gregi ( Quelle: 20min) schrieb am : 5.8.2005 12:31:22

    Titel: Re:Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten!

    Einen Meilenstein der Rockgeschichte lieferte Jimi Hendrix bei seinem Auftritt in Woodstock 1969, als er das Festival mit seiner eigenwilligen Interpretation des "The Star-Spangled Banner" (Nationalhymne der USA) beendete.


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    Gregi ( Quelle: 20min) schrieb am : 5.8.2005 12:31:44

    Titel: Re:Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten!

    Hendrix war von der kritiklosen Haltung seiner Fans nicht begeistert. So zerschlug er aus Frustration seine Gitarre, weil er glaubte er würde nichts zustande bringen. Das Publikum liebte ihn für diese Aktion. Seine heftigen Stimmungsschwankungen, seine gelegentliche Aggressivität und die durch den 60er-Lifestyle bedingten Drogenexzesse machten ihm zu schaffen.


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    Gregi ( Quelle: 20min) schrieb am : 5.8.2005 12:32:07

    Titel: Re:Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten!

    Im August 1970 kehrte Jimi nach England zurück, um bei dem dritten "Isle of Wight Festival" zu spielen (Bild links). Er sprühte vor Energie und erinnerte die Fans an den jungen Hendrix.


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    Gregi ( Quelle: 20min) schrieb am : 5.8.2005 12:32:30

    Titel: Re:Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten!

    Nur einen Monat später - am 18. September 1970 - war Jimi Hendrix tot. Im St. Mary Abbot's Hospital in London stellte man fest, dass er an seinem eigenen Erbrochenen gestorben war.


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    Gregi ( Quelle: AFP) schrieb am : 9.8.2005 07:46:41

    Titel: Jimi Hendrix erwies sich bei der Armee als Taugenichts

    Los Angeles (AFP) - Der Rockmusiker Jimi Hendrix war als Soldat ein wahrer Taugenichts. Das geht aus Dokumenten der US-Streitkräfte hervor, die am Donnerstag auf der Website thesmokinggun.com veröffentlicht wurden. Demnach wurde Hendrix, der sich freiwillig bei der Armee verpflichtet hatte, mit 19 Jahren entlassen, weil seine Vorgesetzten ihn als "einen der nutzlosesten" Soldaten seines Regiments eingestuft hatten.

    Hendrix sei auf den Toiletten beim Onanieren erwischt worden, heißt es in den Unterlagen. Er sei "äußerst unmotiviert" und denke nur an seine Gitarre. Disziplin sei für ihn ein Fremdwort, so dass er ständig überwacht werden müsse. Einer der Vorgesetzten notierte, Hendrix sei nicht in der Lage, "ein intelligentes Gespräch zu führen". Wenige Jahre später entwickelte sich Hendrix zu einem der Idole der Rockmusik. Mit 27 Jahren nahm er an dem legendären Woodstock-Festival teil, auf dem er eine Variation auf die US-Nationalhymne spielte, die im Bombenhagel endet. Ein Jahr später starb er an einer Drogen-Überdosis.


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    Floh schrieb am : 15.8.2005 13:43:24

    Titel: Re:Re:Re:Re:Was man mit 21 Millionen Lotto-Euro machen kann

    Also Gregi - bis zu den nächsten Ziehungen der Lottogewinne - werde ich mal über die Einkaufsliste nachdenken - und in der Zwischenzeit weiterarbeiten - ;)


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    Floh schrieb am : 15.8.2005 13:48:14

    Titel: 15.8. Feiertag in Ö u. D /Maria Himmelfahrt

    Mariä Himmelfahrt 15. August Schon vor dem Konzil von Chalcedon im Jahr 451 war in der Ostkirche die Feier der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel, das Fest Mariä Himmelfahrt bzw. In Assumptione B.M.V. in Gebrauch. Mindestens seit dem 7. Jahrhundert hatte die Westkirche dieses Fest am 15. August übernommen. Es wird heute als Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel gefeiert und hat durch die am 1. November 1950 durch Papst Pius XII. erfolgte Dogmatisierung der Aufnahme Mariens mit Leib und Seele in den Himmel einen starken Akzent erhalten. Von allen Marienfesten steht vor allen Dingen Mariä Himmelfahrt in Verbindung mit dem Brauchtum. Es wird auch Großer Frauentag, Maria Würzweih, Büschelfrauentag genannt. Obwohl es auch früher andere Feste gegeben hat, die mit einer Kräuterweihe verbunden waren, ist es heute fast überall nur noch das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel. Warum gerade dieses Fest mit Kräutern in Verbindung steht, lässt sich nur spekulativ beantworten. Wohl kaum dürften die Marienlegenden ursächlich sein: Nach der Legenda aurea wurde auf Weisung eines Engels dem Leichnam Mariens eine Palme vorausgetragen; als Christus selbst drei Tage nach dem Tod seiner Mutter auf Erden erschien, um sie auf ihrem Weg in den Himmel zu begleiten, berichtet dieselbe Legende, habe sich ein unaussprechlicher Duft verbreitet. Eine jüngere Legende erzählt, als man das Grab Mariens später geöffnet habe, seien nur Rosen vorgefunden worden. Eher ist wahrscheinlich, dass die jahreszeitlich bedingte Getreidereife und Hochblüte der Natur in Erinnerung brachten, dass Maria traditionell als "Blume des Feldes und Lilie in den Tälern" (Hoheslied 2, 1) verehrt und seit dem 5. Jahrhundert als "guter und heiliger Acker" benannt wurde, der eine göttliche Ernte brachte, woraus sich die Darstellung Maria im Ährenkleid entwickelte. Die Symbolhandlung - mit Gottes Hilfe die Kräfte der Natur zu Gunsten von Mensch und Tier einzusetzen - bezog auch die Anzahl und die Auswahl der Kräuter ein. Ihre Anzahl war nicht gleichgültig, sondern betrug - landschaftlich und zeitlich unterschiedlich - zwischen sieben oder 99 Kräutern: sieben (als die alte heilige Zahl) oder neun (also drei mal drei!) waren normal, aber auch zwölf oder 24, 72 oder gar 99 sind bekannt. Kräuter, die dabei Verwendung fanden, waren oder sind: Johanniskraut, Wermut, Beifuß, Rainfarn, Schafgarbe, Königskerze, Tausendgüldenkraut, Eisenkraut, und gelegentlich: Wiesenknopf, Kamille, Thymian, Baldrian, Odermennig, Alant, Klee und die verschiedenen Getreidearten. Der in der Gegenwart fast nur noch in ländlichen Gebieten verbreitete Brauch der Kräuterweihe lohnte sich aber zu überdenken, z. B. um die Zusammenhänge zwischen Heil und Heilung neu zu vermitteln. Wenn die ersten Baum- oder Strauchnüsse (Wal- und Haselnüsse) reif waren, schenkte man sie den Kindern am 15. August als Mariennüsse. Quelle: - © Dr.theol. Manfred Becker-Huberti, Köln


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    Gregi schrieb am : 15.8.2005 23:12:41

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Was man mit 21 Millionen Lotto-Euro machen kann

    Ok, aber wenn du die Einkaufsliste erstellst, trägst du dann bitte mich auch ein... ich möchte von dir zu einer Pizza eingeladen werden - mmmhmmmpfff... ;-)
    Gruessli Gregi


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    Gregi schrieb am : 16.8.2005 08:55:40

    Titel: Re:15.8. Feiertag in Ö u. D /Maria Himmelfahrt

    Hey Floh, das gibt's auch in der Schweiz. Allerdings nicht überall, ich musste auf jeden Fall arbeiten...

    Anbei siehst du die Aufstellung:
    Mariä Himmelfahrt 15. August kath. Gebiete: AG (teilw.), AI, FR (teilw.), GR (teilw.), JU, LU, NW, OW, SO, SZ, TI, UR, VS, ZG

    AG --> da wohne ich (in dem Teil wo es kein Feiertag ist)... ;-)

    Uebrigens, wegen dem Blumenduft aus Gräbern: in Griechenland gibt es viele Erzählungen, in denen berichtet wird, dass ein solcher Blumenduft von Heiligen ausgeht, oder genauer deren Leichnam oder aus deren Gruft.


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    Gregi ( Quelle: AP) schrieb am : 17.8.2005 13:00:17

    Titel: Von Lügen und Luftgitarren

    Warum musste Jimi Hendrix nicht nach Vietnam? Wie sah seine erste Gitarre aus? Eine neue Biografie rollt noch einmal das Leben des Rockgenies auf - und präsentiert überraschende Details.

    Musiker Hendrix: Auftakt an der Luftgitarre
    Angeblich begann alles damit, dass Hendrix wiederholt in Seattle in gestohlenen Autos verhaftet wurde. Um seiner Haftstrafe zu entkommen, meldete er sich als Freiwilliger bei der Armee. Im Frühling 1962 suchte der 20-Jährige wiederholt den Psychiater des Militär-Camps in Fort Campbell, Kentucky, auf. Dem erklärte das angehende Rock-Genie, dass er sich in einen Kameraden verliebt habe und süchtig danach sei zu masturbieren. Der Truppen-Psychologe John Halbert entließ den späteren Musiker aus der Armee. Grund: "homosexuelle Tendenzen".

    Hendrix' Beichte wurde nun erstmals in einer Biografie als Notlüge enttarnt. "Room Full of Mirrors" heißt das Buch, der Autor, Charles R. Cross, hat bereits Nirvana-Sänger Kurt Cobain eine Lebensdarstellung gewidmet. Cross zufolge habe Hendrix stets betont, er sei wegen eines Knöchelbruches ausgemustert worden. Seine medizinische Akte ergab jedoch keinen Hinweis auf eine solche Verletzung.

    Cross schreibt, Hendrix legendärer Sexhunger spreche gegen eine mögliche Homosexualität, die Ausrede sei auch nicht politisch motiviert gewesen: Hendrix war Anfang der sechziger Jahre bekennender Anti-Kommunist, der die Rolle des US-Militärs in Vietnam nicht verurteilte. Vielmehr sei es ihm nur darum gegangen, sich ganz der Musik widmen zu können, schreibt Cross.

    Die Biografie, die den Titel eines Songs des Musikers trägt, ist am 3. August in den USA erschienen. Am 18. September jährt sich Hendrix' Todestag zum 35. Mal, der schwer suchtkranke Musiker starb an einer Überdosis Schlaftabletten.

    Für seine vierjährige Recherche standen Cross Tagebücher, Briefe und Vermerke des Militärs zur Verfügung. Wer ihm die persönlichen Unterlagen zukommen ließ, darüber schweigt der Autor. "Es geht nicht darum, wie viel ich über Jimis B-Seiten, sondern darum, wie viel ich über die emotionalen Spannungen seines Lebens weiß", zitiert die Nachrichtenagentur AP Cross.

    Das Lebensdrama des Jahrhundert-Gitarristen beschreibt Cross denn auch in voller Breite. Die turbulente Kindheit des Musikers, dessen Eltern Alkoholprobleme hatten, die Unzuverlässigkeit des Vaters, das frühe Elend der Verwahrlosung und Einsamkeit - dies kommt ebenso zur Sprache wie die ersten Übungen auf einem Instrument. Das war, laut Cross' Recherche, eine Luftgitarre - in Form eines Besenstiels.


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    Gregi schrieb am : 20.8.2005 00:46:22

    Titel: Dolly Rebecca Parton

    Dolly Rebecca Parton (*19. Januar 1946 in Sevierville, Tennessee) ist eine US-amerikanische Countrysängerin und Filmschauspielerin.

    Anfänge
    Dolly Parton verbrachte ihre Kindheit in den Blue Mountains in Tennessee. Sie wurde als viertes von zwölf Kindern in eine bettelarme Familie geboren. (In einem ihrer größten Hits, dem 1971 veröffentlichten Coat Of Many Colors, berichtet sie in bewegenden Worten von den ärmlichen aber dennoch glücklichen Lebensumständen ihrer Kindheit und Jugend). Im Alter von sieben Jahren lernte sie Gitarre spielen. Drei Jahre später trat sie zum ersten Mal öffentlich auf, mit 13 gab sie ihr Debüt in der Grand Ole Opry.

    Karriere
    Nach ihrem Schulabschluss 1964 ging sie nach Nashville, wo sie zunächst als Songwriterin arbeitete. Entdeckt und gefördert wurde sie von Countrystar Porter Wagoner, der an ihrer ersten Single Dumb Blonde Gefallen gefunden hatte und eine Sängerin für seine TV-Show suchte. In den folgenden Jahren produzierten Wagoner und Parton mehrere erfolgreiche Duette. Die Zusammenarbeit dauerte an bis Mitte der siebziger Jahre. Dann hatte Dolly ihren Mentor an Popularität überflügelt und begann eine sehr erfolgreiche Solokarriere.

    Dolly Parton schreibt ihre Lieder meist selbst, sie werden oft gecovert. Eine der bekanntesten Coverversionen ihrer Lieder ist I will always love you, das Whitney Houston gesungen hat, oder auch Jolen, das sich zu einem populären Country entwickelte, aber auch in der Independent-Szene beliebt ist.

    In den 1980er Jahren begann sie eine zweite Karriere als Schauspielerin. In mehreren Filmen übernahm sie eine Hauptrolle. Unter anderem trat sie neben Burt Reynolds in The Best Little Whorehouse In Texas auf. 1987 tat sie sich mit Linda Ronstadt und Emmylou Harris zusammen und spielte das Album Trio ein, das sich mehr als eine Million Mal verkaufte und mit einem Grammy ausgezeichnet wurde. Die Singleauskopplung To Know Him Is To Love Him erreichte Platz Eins der Country Charts.

    Auf ihren Alben in den 1990ern wandte sie sich mehrfach dem Bluegrass zu.

    1997 wurde Parton die etwas zweifelhafte Ehre zuteil, Namenspatin von Klonschaf Dolly zu werden. In Anspielung auf ihre große Oberweite hatten die Wissenschaftler, die ein Schaf aus Euterzellen geklont hatten, diesen Namen ausgewählt. Dolly Parton nahm es mit Humor. Zwei Jahre später erhielt sie die höchste Auszeichnung der Country-Musik: Sie wurde in die Country Music Hall of Fame aufgenommen.

    HitsJoshua (1970)
    Jolene (1976)
    9 to 5 (1980)
    Islands in the Stream (1983 - mit Kenny Rogers)

    Weblinkshttp://www.dollyon-line.com/
    http://www.imdb.com/name/nm0000573/ (Filmografie)
    http://www.dollyparton.de/ (Deutschsprachig)

    Personendaten
    NAME Parton, Dolly
    KURZBESCHREIBUNG US-amerikanische Countrysängerin
    GEBURTSDATUM 19. Januar 1946
    GEBURTSORT Sevierville, Tennessee


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    Gregi schrieb am : 20.8.2005 00:54:20

    Titel: Dollywood

    Trotz stetig steigender Besucher-zahlen und Kapitalerhöhungen in der Zeit als Silver Dollar City noch zum Pigeon Forge Themenpark gehörte, war es die Umwandlung des Unter-haltungsunternehmens in Dollywood®, die in den letzten Jahren zu einem phänomenalen Wachstum geführt hat, denn der Freizeitpark zählt mittlerweile zu den 50 meist besuchten Freizeitparks weltweit.

    Seit 1986, als die international bekannte Sängerin, Songschreiberin, Entertainerin und Heimat verbundene Dolly Parton zusammen mit dem derzeitigen Management, Herschend Enterprises, Eigentümerin des Themenparks wurde und ihren Namen dafür zur Verfügung stellte, hat sich Dollywood® um mehr als das Doppelte auf über 40 Hektar vergrößert. Ein außerordentliches Wachstum der Besucherzahlen wurde verzeichnet: Während des ersten Jahres unter dem Namen Dollywood® wurden im Themenpark über 1,3 Millionen Besucher registriert, was einem Wachstum von etwa 75 Prozent im Vergleich zur letzten Saison im Jahr 1985 unter dem Namen Silver Dollar City entspricht. Dollywood® zieht konstant über zwei Millionen Besucher pro Jahr an, ein Wachstum von 54 Prozent gegenüber der Eröffnungssaison im Jahr 1986 und ein Wachstum von 160 Prozent gegenüber den Besucherzahlen im Jahr 1985. Nahezu 2,5 Millionen Menschen besuchten Dollywood® im Jahr 2001, und der Themenpark gehörte damit hinter dem Great Smoky Mountains Nationalpark wieder zu den am meisten besuchten Attraktionen im Bundesstaat Tennessee.

    Die enorm ansteigenden Besucher-zahlen und das wachsende Interesse am Pigeon Forge Vergnügungspark sind auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, zuerst jedoch auf die berühmte Namensgeberin, Dolly Parton. Jedes Frühjahr, wenn sie den Themenpark besucht, um die neue Saison zu eröffnen, trägt die brillante Entertainerin dazu bei, das Interesse an neuen Parkattraktionen zu entfachen. Ihr kreativer Einfluss auf den gesamten Park leistet einen entscheidenden Beitrag zu seinem Charme und Reiz, den er auf alle Gäste ausübt.

    Ein weiterer Faktor, der maßgeblich am Erfolg und am Wachstum von Dollywood® beteiligt war, ist der Standort, der mitten in den Ausläufern des schönen und majestätischen Great Smoky Mountains Nationalparks liegt. Dollywood® profitiert davon, dass dieser Park zu den in den Vereinigten Staaten am meisten besuchten Nationalparks gehört. Mit jährlich annähernd zehn Millionen Besuchern zieht der Nationalpark fast doppelt so viele Menschen an wie der an zweiter Stelle liegende Grand Canyon Nationalpark mit annähernd fünf Millionen Besuchern. Die Naturschönheit des Great Smoky Mountains Nationalparks ist außerdem ein weiterer Grund, weswegen sich Dollywood® von anderen Themenparks unterscheidet, denn dies kann von keinem anderen in den Vereinigten Staaten geboten werden.

    Der Erfolg und das Wachstum von Dollywood® ist auch auf die Menschen zurückzuführen, die zur Mitarbeiterfamilie gehören. Ihre ehrliche Freundlichkeit und zuvorkommende Einstellung, ihre häusliche Gastfreundschaft und ihr beständiges Lächeln finden stets die Anerkennung der Gäste des Parks. Die wahrhaft freundlichen und fürsorglichen Menschen aus dem Osten von Tennessee fühlen sich dem Leitspruch von Dollywood® verpflichtet: „Create Memories Worth Repeating“ (Schaffe Erinnerungen, die es wert sind, wiederholt zu werden). Sie sind ein Hauptgrund dafür, dass die Menschen wiederkommen.


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    Gregi schrieb am : 20.8.2005 01:05:09

    Titel: Biographie

    Kaum ein anderer Country Sänger war auf dem Weg von den Anfängen der Country Musik zu internationalem Ruhm erfolgreicher als Dolly Parton. Ihre autobiographische Single „Coat of Many Colors“ erzählt von der Armut, in der sie als eines von 12 Geschwistern auf einer herunter-gewirtschafteten Farm in Locust Ridge, Tennessee aufwuchs. Mit 12 Jahren trat sie im lokalen Fernsehsender in Knoxville auf, mit 13 begannen die Aufnahmen bei einer kleinen Plattenfirma und sie hatte Auftritte in der „Grand Ole Opry“. Durch ihren Hit „Dumb Blonde“ („Dumme Blondine“, was sie ganz und gar nicht ist) aus dem Jahr 1967 wurde Porter Wagoner auf Dolly Parton aufmerksam, und er engagierte sie für seine Fernseh-Show. Die Duette aus dieser Show sind legendär. Als ihr Song „Joshua“ im Jahr 1970 zur Nr. 1 wurde, war Dolly Parton bereits berühmter als ihr Boss und ging eigene Wege, obwohl sie weiterhin Duette mit ihm aufnahm. Mitte der 70er Jahre hatte sie sich als Country Superstar etabliert und wagte in den frühen 80er Jahren, nachdem sie einige Unebenheiten in ihrem Musikstil glatt gebügelt hatte, den Seitensprung in die Popmusik und begann, sowohl Country als auch Pop zu singen. Gleichzeitig begannen ihre Auftritte in Filmen wie „Nine to Five“ („Warum eigentlich…bringen wir den Chef nicht um?“, 20th Century Fox). Auch wenn ihr kluges Marketing, ihre gesteuerte Imagepflege (sie spielt nur die große dumme Blondine), ihre Ausflüge in die Welt des Films und ihr Flirt mit der Pop Musik gelegentlich ihre Musik überschattet haben, so ist Dolly Parton im Herzen doch ein Kind der Country Musik und eine äußerst talentierte Sängerin und Songschreiberin. Zu ihren Klassikern gehören Songs wie „Coat of Many Colors“, „Jolene“, „Kentucky Gambler“, „I Will Always Love You“, „But You Know I Love You“ und „Tennessee Homesick Blues“. An diesen Songs zeigt sich, dass ihr Anteil daran, Country Musik nicht nur in Amerika, sondern weltweit einem großen Publikum nahe zu bringen, nicht unterschätzt werden darf.
    Als viertes von 12 Geschwistern wurde Dolly Parton in Locust Ridge, Tennessee ganz in der Nähe des Smoky Mountains National Forest geboren, wo sie auch aufwuchs. Während ihrer Kindheit litt die Familie Parton unter ständiger Geldnot und Dolly wurde häufig wegen ihrer ärmlichen Verhältnisse verspottet, dennoch fand sie häufig Trost in der Musik. Ihr Vater, ein einfacher Farmer, war zwar kein Musiker, dafür spielte ihre Mutter, eine halbe Cherokee Indianerin, Gitarre und ihr Großvater, Pfarrer Jake Owens, war Geiger und Songschreiber (sein Lied „Singing His Praise“ wurde von Kitty Wells auf Schallplatte aufgenommen). Ihr Onkel Bill Owens schenkte Dolly eine Gitarre als sie sieben Jahre alt war, und innerhalb von drei Jahren gehörte sie zu den Stammgästen in der Sendung „The Cas Walker Farm and Home Hour“ auf Knoxvilles Radiosender WIVK. Während der folgenden zwei Jahre ging es mit ihrer Karriere steil bergauf - 1959 hatte sie ihr Debüt in der „Grand Ole Opry“ und im darauf folgenden Jahr nahm sie bei Goldband Records ihre erste Single „Puppy Love“ auf.
    Mit 14 Jahren unterschrieb Dolly Parton einen Vertrag bei Mercury Records, aber ihr Debüt für das Label „It’s Sure Gonna Hurt“ aus dem Jahr 1962 war ein Reinfall, so dass Mercury sie umgehend wieder fallen ließ. Während der nächsten fünf Jahre war sie auf der Suche nach neuen Verträgen und nahm auch eine Reihe von Songs auf, die später von budget-line Plattenfirmen neu aufgelegt wurden. Sie ging weiter zur Highschool und spielte die Wirbeltrommel in der Blaskapelle. Nach dem Schulabschluss ging sie nach Nashville zu ihrem Onkel Bill Owens. Beide schrieben Songs und versuchten sie in Nashville zu veröffentlichen, jedoch ohne Erfolg, und Dolly Parton begann, Demos aufzunehmen. Anfang 1965 fanden beide endlich Arbeit bei Fred Foster, der Owens in seinem Verlag Combine Music verpflichtete und anschließend Dolly Parton bei Monument Records unter Vertrag nahm. Dollys erste Platten für Monument wurden im Popbereich auf den Markt gebracht, und ihre zweite Platte, „Happy, Happy Birthday Baby“, schaffte beinahe den Sprung in die Charts. 1966 gelang es Bill Philipps, zwei Songs von Parton/Owens, „Put It Off Until Tomorrow“ und „The Company You Keep“, in die Top Ten zu führen und bereitete damit den Durchbruch für Dollys Single „Dumb Blonde“ vor, die 1967 erschien und auf Platz 24 der Charts kletterte. Kurze Zeit später erreichte ihr Song „Something Fishy“ Platz 17.

    Der Country-Star Porter Wagoner wurde bei der Suche nach einer Sängerin für seine TV-Show auf die beiden bei Monument veröffentlichten Hit-Singles aufmerksam und machte Dolly Parton ein Angebot, das sie annahm. Ihr erster Auftritt in der Show war am 5. September 1967. Zunächst konnte sich Wagoners Publikum nur zögerlich für Dolly begeistern und rief nach Norma Jean, die Sängerin, die von Dolly ersetzt wurde, aber mit Porter Wagoners Hilfe wurde Dolly angenommen. Wagoner überzeugte seine Plattenfirma RCA, auch Dolly Parton zu engagieren. Da weibliche Sänger jedoch in den späten 60er Jahren nicht besonders populär waren, entschied sich die Plattenfirma, die Investition abzusichern, indem Dollys erste Single im Duett mit Porter veröffentlicht wurde. Anfang 1968 landete das Duo mit ihrer ersten Single „The Last Thing on My Mind“ in den Top Ten der Country Charts, und damit war der Weg frei für eine sechs Jahre andauernde, praktisch ununterbrochene Serie von Top Ten Singles. Dolly Partons erste Solo Single, „Just Because I’m a Woman“, wurde im Sommer 1968 veröffentlicht und hatte mit Platz 17 der Charts nur mittelmäßigen Erfolg. Bis 1970 waren keine ihrer Solo Auftritte – nicht einmal „In The Good Old Days (When Times Were Bad)“, ein Song, der später Maßstäbe setzte – je so erfolgreich wie die Duette mit Porter Wagoner. 1968 wurde das Duo von der Country Music Association zur Sängergruppe des Jahres ernannt, Dollys Soloaufnahmen wurden jedoch weiterhin ignoriert. Porter und Dolly waren beide nicht sehr glücklich darüber, dass Dolly mit ihrer Solokarriere keinen Erfolg hatte, hatte Porter doch einen bedeutenden finanziellen Anteil an ihrer Zukunft – seit 1969 war er ihr Co-Produzent und besaß fast die Hälfte des Verlages Owepar.

    1970 war die Enttäuschung beider über Dollys mangelnden Soloerfolg schließlich so groß, dass Porter sie schließlich den Song „Mule Skinner Blues (Blue Yodel No. 8)“ von Jimmie Rodgers singen ließ – ein Einfall, der sich lohnte. Die Platte schoss auf Platz drei der Charts, und kurz darauf erschien ihre erste Nr. 1 Single „Joshua“. In den folgenden zwei Jahren landete sie zusätzlich zu ihren Duetten eine Reihe von Solo Hits, unter anderem ihre Erkennungsmelodie „Coat of Many Colors“ (Platz 4, 1971). Ihre Singles erzielten zwar einigen Erfolg, waren jedoch keine Kassenschlager, bis „Jolene“ Anfang 1974 auf Platz 1 landete. Nach Veröffentlichung des Songs beendete Dolly die Tourneen mit Porter, trat aber bis 1976 weiterhin mit ihm im Duett im Fernsehen auf.

    Nach der Trennung von Wagoner wurden Dollys Platten ausgefallener und vielseitiger. Ihre Songpalette reichte von der Ballade „I Will Always Love You“ (Platz 1, 1974) und dem rassigen Song „The Bargain Store“ (Platz 1, 1975), über den Crossover Popsong „Here You Come Again“ (Platz 1, 1977) bis zum Disco-Experiment „Baby I’m Burning“ (Platz 25 der Pop Charts, 1978). Von 1974 bis 1980 landeten ihre Songs regelmäßig in den Top Ten der Country Charts und nicht weniger als acht Singles schafften den Sprung auf Platz 1. 1976 erhielt Dolly ihre eigene Fernsehshow „Dolly“, und im folgenden Jahr erwarb sie die Produktionsrechte für ihre eigenen Alben, was auch sogleich zu verschiedenen Veröffentlichungen wie New Harvest, First Gathering im Jahr 1977 führte. Neben ihren eigenen Hits, die sie während der späten 70er Jahre produzierte, sangen viele Künstler - von Rose Maddox und Kitty Wells bis zu Olivia Newton-John, Emmylou Harris und Linda Ronstadt - Coverversionen ihrer Songs und ihre Geschwister, Randy und Stella, erhielten eigene Plattenverträge.

    Obwohl Dolly Parton schon ziemlich populär war, wurde sie 1977 mit dem grandiosen Crossover Hit „Here You Come Again“ von Barry Mann/Cynthia Weil zum echten Superstar. Der Song erreichte Platz 3 der Pop Charts, hielt sich fünf Wochen an der Spitze der Country Charts und bekam Gold. Das gleichzeitig erschienene Album wurde mit Platin ausgezeichnet und das nachfolgende Album “Heartbreaker“ erhielt Gold. Schon bald erschien sie auf den Titelseiten von Country und Mainstream Presseerzeugnissen. Dem überraschenden finanziellen Gewinn folgte ein Prozess gegen Porter Wagoner, der einen bedeutenden Anteil an ihren Tantiemen hatte. Am Ende erhielt Dolly Parton ihre Copyrights zurück, während Porter Wagoner ein Geldbetrag und das von dem Duo geteilte Studio zugesprochen wurden. Im Gefolge des Prozesses erschien 1980 das bis dahin nicht veröffentlichte Album des Duetts, „Making Plans“, dessen Titelsong auf Platz 2 der Country Charts landete.

    Dolly Partons kommerzieller Erfolg setzte sich 1980 weiter fort, als drei Hits in Folge den Sprung auf Platz 1 schafften: „Starting Over Again” (geschrieben von Donna Summer), „Old Flames Can't Hold a Candle to You”, und „9 to 5“. Letzterer war der Titelsong zu ihrem schauspielerischen Debüt „9 to 5“ („Warum eigentlich...bringen wir den Chef nicht um?“, 20th Century Fox). Der Film wurde mit Jane Fonda und Lily Tomlin in weiteren Hauptrollen zu einem Riesenerfolg, der Dolly Parton zum Filmstar machte. Gleichzeitig wurde der Song ihre erste Nummer 1 Pop Single. „Warum eigentlich...bringen wir den Chef nicht um?“ gab Dollys Karriere eine Eigendynamik, die bis in die frühen 80er Jahren anhielt. Sie trat in weiteren Filmen auf, unter anderem im Musical „The Best Little Whorehouse in Texas“ („Das schönste Freudenhaus in Texas“, Universal Pictures, 1982) mit Burt Reynolds und in der Komödie „Rhinestone“ („Der Senkrechtstarter“, 20th Century Fox, 1984) mit Sylvester Stallone. Dollys Singles schafften durchweg den Sprung in die Top Ten der Country Charts: in den Jahren von 1981 bis 1985 hatte sie 12 Top Ten Hits, von denen die Hälfte auf Platz 1 landete. Darüber hinaus stürmte Dolly Parton die Pop Charts mit einer neu aufgenommenen Version von „I Will Always Love You“ aus „Das schönste Freudenhaus in Texas“, ein Song, der sich in den Top 50 einreihte sowie mit dem Song „Islands In The Stream“ im Duett mit Kenny Rogers, der von den Bee Gees geschrieben und von Barry Gibb produziert wurde und zwei Wochen auf Platz 1 stand.

    Ab 1985 meinten jedoch viele langjährige Fans, dass Dolly zu viel Zeit damit verbrachte, dem Massengeschmack zu huldigen. Die meisten ihrer Alben wurden von zeitgenössischen, melodiegeprägten Poptiteln wie „Island in the Stream“ bestimmt, und seit Jahren hatte sie keinen geradlinigen Country Song mehr gesungen. Sie setzte außerdem ihre Ausflüge in neue Geschäfts- und Unterhaltungsbereiche fort, unter anderem mit ihrem 1985 eröffneten Dollywood Themenpark. Trotz dieser Einwände waren ihre Platzierungen in den Charts weiterhin gut, bis es schließlich 1986 keiner ihrer Songs in die Top Ten schaffte. RCA Records verlängerte ihren Vertrag nicht, nachdem er 1986 auslief. 1987 unterschrieb sie bei Columbia. Bevor sie dort ihr Debüt gab, tat sich Dolly Parton mit Linda Ronstadt und Emmylou Harris zusammen, um das bodenständige „Trio“ Album aufzunehmen. Das Album wurde ein Riesenhit und erntete mit über einer Million verkauften Exemplaren sowohl von der Fangemeinde als auch von den Kritikern Beifall. Mit Platz 6 in den Pop Charts erreichte es eine Spitzenplatzierung und brachte auch drei Top Ten Country Singles hervor: „To Know Him Is to Love Him“, „Telling Me Lies“ und „Those Memories of You“. Nach dem Erfolg des Albums bekam Dolly Parton eine wöchentliche Fernsehshow „Dolly“, die beim Fernsehsender ABC allerdings nur für eine Saison ausgestrahlt wurde. Trio war für Dolly Parton das perfekte Sprungbrett für ihr erstes Columbia Album Rainbow. 1989 erschien „White Limozeen“, das mit „Why’d You Come in Here Lookin’ like That“ und „Yellow Roses” zwei Nr. 1 Hits hervorbrachte.

    Obwohl es zunächst danach aussah, dass Dolly Partons Karrierekurve wieder nach oben zeigte, war es eigentlich nur ein kurzes Wiederaufleben, denn zu Beginn der 90er Jahre wurden sämtliche ausgedienten Künstler durch zeitgenössische Country Musik aus den Charts verdrängt. 1991 konnte Dolly im Duett mit Ricky Van Shelton noch den Nr. 1 Hit „Rockin’ Years“ platzieren, aber nach dieser Single verabschiedete sie sich langsam aus den Top Ten und später auch aus den Top 40. Dolly gehörte zu den freimütigsten Kritikern des Umgangs der Radiostationen mit älteren Stars. Obwohl ihre Verkaufszahlen nach unten gingen, verschwand sie dennoch nicht von der Bildfläche und blieb trotz mangelnder Verkäufe eine Ikone der Country Musik. Sie trat in Filmen auf (im Fernsehfilm „Wild Texas Wind“ („Wild Texas Wind“,AGR Television, 1991) und in „Straight Talk“ („Sag’s offen Shirley“, Hollywood Pictures, 1992), sang in ausverkauften Konzerten und veröffentliche eine Reihe von gefeierten Alben, unter anderem das 1993 in Zusammenarbeit mit Tammy Wynette und Loretta Lynn erschienene Album „Honky Tonk Angels“, das einen beachtlichen Erfolg erzielte. Ferner sang Whitney Houston 1992 eine Coverversion ihres Songs „I Will Always Love You“ und landete damit einen Hit, der sich 14 Wochen auf Platz 1 der Pop Charts hielt und zum größten Pop Hit der Rock & Roll Ära wurde (abgelöst wurde dieser Rekord erst vier Jahre später von Mariah Carey & Boyz II Men mit „One Sweet Day“). 1994 veröffentlichte sie ihre Autobiographie „My Life and Other Unfinished Business“. Ihr Album „Treasures“ aus dem Jahr 1994 war eine viel gelobte Sammlung ungewöhnlicher Coversongs von Merle Haggard bis zu Neil Young. 1998 folgte das Album „Hungry Again“, und neben dem Erscheinen ihres Solo Albums „The Grass is Blue“ kam es zu Beginn des folgenden Jahres zu einer Wiedervereinigung mit Ronstadt und Harris und zur Veröffentlichung der zweiten Trio Collection (Trio Two). Die Soloaufnahme „Little Sparrow“ erschien 2001 und ihr aktuelles Album ist „Halos & Horns“.


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    Gregi (erhalten per Mail) schrieb am : 25.8.2005 21:12:03

    Titel: DIES IST EIN REELLER FUNKSPRUCH

    DIES IST EIN REELLER FUNKSPRUCH, DER ZWISCHEN GALIZIERN UND NORDAMERIKANERN STATTGEFUNDEN HAT - AUFGENOMMEN VON DER FREQUENZ DES SPANISCHEN MARITIMEN NOTRUFS, CANAL 106, AN DER GALIZISCHEN KÜSTE "COSTA DE FISTERRA" - AM 16. OKTOBER 1997
    (dieser Funkspruch hat wirklich stattgefunden und wurde erst im März 2005 von den spanischen Militärbehörden zur Veröffentlichung freigegeben) - alle spanischen Zeitungen haben ihn veröffentlicht und mittlerweile lacht sich ganz Spanien kaputt - viel Spaß !!!!!

    >Galizier:
    (Geräusch im Hintergrund) ....... Hier spricht A853 zu ihnen, bitte ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden ...... Sie fahren direkt auf uns zu, Entfernung 25 nautische Meilen ........

    >Amerikaner: (Geräusch im Hintergrund)......Wir raten ihnen, ihren Kurs um 15 Grad nach Norden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.

    >Galizier:
    Negative Antwort. Wir wiederholen: ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden.

    >Amerikaner:
    (eine andere amerikanische Stimme) Hier spricht der Kapitän eines Schiffes der Marine der Vereinigten Staaten von Amerika zu ihnen. Wir beharren darauf: ändern sie sofort ihren Kurs um 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden.

    >Galizier:
    Dies sehen wir weder als machbar noch erforderlich an, wir empfehlen ihnen ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.

    >Amerikaner:
    (stark erregter befehlerischer Ton) HIER SPRICHT DER KAPITÄN RICHARD JAMES HOWARD, KOMMANDANT DES FLUGZEUGTRÄGERS "USS LINCOLN" VON DER MARINE DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, DAS ZWEITGRÖSSTE KRIEGSSCHIFF DER NORDAMERIKANISCHEN FLOTTE, UNS GELEITEN ZWEI PANZERKREUZER, SECHS ZERSTÖRER, FÜNF KREUZSCHIFFE, VIER U- BOOTE UND MEHRERE SCHIFFE DIE UNS JEDERZEIT UNTERSTÜTZEN KÖNNEN. WIR SIND IN KURSRICHTUNG PERSISCHER GOLF, UM DORT EIN MILITÄRMANÖVER VORZUBEREITEN UND IM HINBLICK AUF EINE OFFENSVE DES IRAQ AUCH DURCHZUFÜHREN.
    ICH RATE IHNEN NICHT ..... ICH BEFEHLE IHNEN IHREN KURS UM 15 GRAD NACH NORDEN ZU ÄNDERN!!!!!! SOLLTEN SIE SICH NICHT DARAN HALTEN SO SEHEN WIR UNS GEZWUNGEN DIE NOTWENDIGEN SCHRITTE EINZULEITEN, DIE NOTWENDIG SIND UM DIE SICHERHEIT DIESES FLUGZEUGTRÄGERS UND AUCH DIE DIESER MILITÄRISCHEN STREITMACHT ZU GARANTIEREN. SIE SIND MITGLIED EINES ALLIERTEN STAATES, MITGLIED DER NATO UND SOMIT DIESER MILITÄRISCHEN STREITMACHT ...... BITTE GEHORCHEN SIE UNVERZÜGLICH UND GEHEN SIE UNS AUS DEM WEG !!!!!!!!!

    >Galizier:
    Hier spricht Juan Manuel Salas Alcántara. Wir sind zwei Personen. Uns geleiten unser Hund, unser Essen, zwei Bier und ein Mann von den Kanaren, der gerade schläft. Wir haben die Unterstützung der Sender Cadena Dial de la Coruna und Kanal 106 als Maritimer Notruf. Wir fahren nirgendwo hin, da wir mit ihnen vom Festland aus reden. Wir befinden uns im Leuchtturm A-853 Finisterra an der Küste von Galizien.
    Wir haben keine Scheissahnung welche Stelle wir im Ranking der spanischen Leuchtturme einnehmen. Und sie können die Schritte einleiten, die sie für notwendig halten und auf die sie geil sind, um die Sicherheit ihres Scheiss-Flugzeugträgers zu garantieren, zumal er gleich an den Küstenfelsen Galiziens zerschellen wird, und aus diesem Grund müssen wir darauf beharren und möchten es ihnen nochmals ans Herz legen, das es das Beste, das Gesündeste und das Klügste für sie und ihre Leute wäre, ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern, um eine Kollision zu vermeiden .......


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    Gregi ( Quelle: Mail von Reti) schrieb am : 18.9.2005 11:20:16

    Titel: Ganz ruhig Jungs....ganz ruhig.... einer nach dem anderen

    Es war einmal eine Frau, die war so häßlich, wirklich so häßlich, dass es ihr nicht gelang, einen Freund zu finden. Also ging sie zu einer Wahrsagerin und bat um Hilfe. Diese sagte ihr:"Hör Kindchen,in Deinem jetzigen Leben,
    wirst Du wirklich nicht viel Glück in der Liebe haben. Aber in Deinem nächsten Leben werden die Männer verrückt nach Deiner Schönheit sein und auf
    Knien um Deine Liebe betteln." Die junge Frau verließ glücklich die Wahrsagerin und dachte dabei an ihre Zukunft. Als sie so daherging, sah sie
    eine Brücke und überlegte: "Je schneller ich sterbe, desto schneller beende
    ich mein trostloses Leben, um im nächsten Leben schön zu sein." Also stürzte
    sie sich von der Brücke Unglücklicherweise landete sie auf einem Bananendampfer. Durch den Sturz wurde sie ohnmächtig. Nach einer Weile wachte Sie benommen auf, überzeugt davon, in ihrem nächsten Leben zu sein.
    Ohne ihre Augen zu öffnen, tastete sie sich umher und fühlte die Bananen.
    Mit einem zufriedenen Lächlen auf ihrem Gesicht, sagte sie:

    Ganz ruhig Jungs....ganz ruhig.... einer nach dem anderen."


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    Gregi schrieb am : 18.9.2005 11:21:06

    Titel: Re:Ganz ruhig Jungs....ganz ruhig.... einer nach dem anderen

    Sali Reti

    Hahaha....

    Auf welchem Früchtchendampfer würden wir wohl landen?!.... ;-)


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    Gregi ( Quelle: AFP) schrieb am : 5.10.2005 17:30:13

    Titel: Invasion der Turbo-Winzlinge...

    Berlin (AFP) - Es tut nicht weh, sagen die Experten. Örtliche Betäubung, ein kleiner Schnitt mit dem Skalpell, ein flinker Handgriff des Chirurgen, und schon sitzt der reiskorngroße Sender unter der Haut. Der so ausgestattete Patient muss beispielsweise künftig beim Arzt nur noch durch eine mit Lesegerät ausgerüstete Schranke gehen - und der Funkchip schickt alle Krankendaten auf den Bildschirm. Keine Zukunftsvision, die RFID-Technik macht es möglich. Dies und vieles mehr: die sekundenschnelle Abrechnung von Einkäufen im Supermarkt, die lückenlose Überprüfung des Waren-Lieferwegs von der Fabrik bis zum Kunden - und theoretisch auch die Durchleuchtung der Privatsphäre.

    Das Kürzel RFID steht für "Radio Frequency Identification" ("Funk-Erkennung"). Die flachen Chips können Daten speichern und über eine eingebaute Kleinantenne an ein Lesegerät funken, auch über eine Distanz von mehreren Metern hinweg. Der Winzling macht es also möglich, Daten berührungslos und ohne Sichtkontakt zu lesen und zu speichern. Langfristig soll RFID die derzeit benutzten Strichcodes ersetzen, bei denen etwa die Supermarktkassiererin die Ware direkt über ein Lesegerät ziehen muss.

    Die Fachleute sind sich einig: Den RFID-Chips gehört die Zukunft. In einigen Jahren werden sie aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken sein. So wichtig ist die Technologie, dass die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) für Mittwoch zwei Dutzend internationale Experten zu einer Konferenz nach Paris rief, um über die Chancen und die datenschützerischen Risiken zu beraten. RFID, so heißt es bei der OECD, werde die globale Innovation fördern, das Wirtschaftswachstum und den Welthandel. An die elektronischen Power-Zwerge knüpfen sich riesige Erwartungen - aber auch Befürchtungen.

    Im Alltag kann das bedeuten, dass Kunden ihren vollen Einkaufswagen nur einmal durch eine Lese-Schranke schieben, und mit einem Pieps werden die RFID-gekennzeichneten Waren erfasst und abgerechnet. Auch die Bücherausleihe in Bibliotheken kann beschleunigt werden. Auf jeder Eintrittkarte für die Fußball-WM 2006 ist bereits ein RFID-Chip, das soll Missbrauch verhindern helfen. Und dann ist da noch der "VeriChip" einer US-Firma, den Menschen unter der Haut tragen können. Die US-Gesundheitsbehörde erteilte ihm 2004 die Zulassung.

    Nach Einschätzung des Finanzanalysten IDTechEx wird sich der weltweite Markt für die RFID-Technologie rasch vervielfachen - von 1,5 Milliarden Euro in diesem Jahr auf 5,5 Milliarden Euro 2008. Wichtigstes Hindernis ist derzeit der Preis: Etwa 30 Cent kostet ein Kleinsender - zu viel, um beispielsweise ein ganzes Supermarktsortiment auszustatten. Massenproduktion soll die Kosten drastisch senken. Der Hamburger Versandhausriese Otto will die Hälfte seines Sortiments mit den Chips versehen, sobald der Preis bei drei Cent liegt. Derzeit tragen bei Otto 80.000 Artikel aus dem 200-Millionen-Sortiment die Sender, vor allem teure Waren.

    Noch sind nicht alle technischen Probleme ausgeräumt. Aluminium und Flüssigkeiten stören die Funkübertragung, das erschwert den Einsatz bei Lebensmitteln. Auch der "VeriChip" birgt Gefahren. Im Kernspin-Tomographen reagieren die Funkchips ähnlich aggressiv wie Alufolie in der Mikrowelle. Es drohen Verbrennungen bei den Patienten. Datenschützer warnen zudem, dass eine Kontrolle der Datenströme schwierig ist. Sie fürchten den "gläsernen Kunden" und argwöhnen, dass die Chip-Informationen leicht in unbefugte Hände geraten könnten.


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    Gregi schrieb am : 5.10.2005 17:33:35

    Titel: MEIN GOTT, WAS FÜR EINE VERNIEDLICHUNG

    MEIN GOTT, WAS FÜR EINE VERNIEDLICHUNG: Es tut nicht weh... Winzling... Power-Zwerge...


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    Gregi schrieb am : 5.10.2005 17:43:53

    Titel: Schon vor vielen Jahrhunderten wurde geschrieben...

    Offb 13,16 Und es bewirkt, daß allen, den Kleinen und den Großen, den Reichen und den Armen, den Freien und den Knechten, ein Malzeichen gegeben wird auf ihre rechte Hand oder auf ihre Stirn,

    Offb 13,17 und daß niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.



    Offb 13,18 Hier ist die Weisheit! Wer Verstand hat, der berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist 666.



    Offb 14,1 Und ich sah und siehe, das Lamm stand auf dem Berge Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die seinen Namen und den Namen seines Vaters auf ihren Stirnen geschrieben trugen.


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    Gregi schrieb am : 6.10.2005 10:45:59

    Titel: SOS <-> SMS

    SOS = Save Our Souls (internationaler Hilferuf)

    SMS = Save My Soul (privater Hilferuf an Bekannte, Verwandte, etc.)... ;-)


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    Gregi ( Quelle: wams.de) schrieb am : 7.11.2005 00:12:38

    Titel: "Die Rolling Stones? Das waren Schuljungen!"

    50 Jahre Backstage: Konzertveranstalter Fritz Rau hat den Blues nach Europa und die größte Band der Welt nach Deutschand geholt. Ein Gespräch über seine Freundschaft mit Jimi Hendrix, den randalierenden Außenminister und eine unvergeßliche Nacht mit Marlene Dietrich
    Ein Interview mit Fritz Rau müßte eigentlich in der Garderobe einer unwirtlichen Konzerthalle geführt werden. Doch weil sich der 75jährige mittlerweile aus dem aktiven Geschäft zurückgezogen hat, empfängt er in seiner Drei-Zimmer-Wohnung in Bad Homburg. Dort hängen Goldene Schallplatten, Erinnerungsstücke und Familienfotos an den Wänden. Den von seiner Haushälterin gekochten Kaffee und die bereitgestellten Kekse rührt Rau nicht an - etliche Bypässe verbieten es ihm. 50 Jahre im Dienste des Rock 'n' Roll haben ihre Spuren hinterlassen.

    Welt am Sonntag: Herr Rau, Sie haben ihre gerade erschienenden Memoiren "50 Jahre Backstage" genannt. Manchem Musiker sind schon fünf Jahre Backstage zuviel. Wie überlebt man die Versuchungen, die sich hinter den Bühnen der großen Rock-Konzerte bieten?

    Fritz Rau: Ich bin ja ein bodenständiger Junge vom Land, mein Vater war Schmied. Und mein Motto war nie Sex, Drugs and Rock 'n' Roll, sondern immer Blood, Sweat and Tears. Also Herzblut, Angstschweiß und Freudentränen. Das hat mich wohl über die Zeit gerettet.

    Wobei es gleich bei Ihrem ersten Konzert, das Sie 1955 für Albert Mangelsdorff organisiert haben, nicht allein Herzblut war, das geflossen ist.

    Rau: Es war einfach schrecklich. Nicht wegen der Musik, sondern weil ich die dumme Idee hatte, das Konzert ansagen zu wollen, und mir deshalb ein paar neue Schuhe von einem Freund geliehen hatte. Irgendwann merkte ich, daß meine Füße bluteten, die Schuhe waren leider zwei Nummern zu klein.

    Waren Sie danach von der Idee, Konzerte ansagen zu wollen, geheilt?

    Rau: Ich wußte jedenfalls, daß mein Platz hinter der Bühne ist. Da gehörte ich hin, und da bin ich glücklich geworden.

    Eines der ersten Abenteuer, die Sie als Konzertveranstalter erlebten, hatte mit der Blues-Legende Sonny Boy Williamson zu tun.

    Rau: Ja, in den frühen 60er Jahren haben wir Bluesmusiker, die in Amerika noch in den Gettos lebten, für unsere American-Folk-Blues-Festivals nach Europa geholt. Damit sie sich besser einleben, haben wir sie vor Tourneebeginn für eine Woche in einem vornehmen Hotel in Baden-Baden untergebracht. Und irgendwie hat sich Sonny Boy Williamson ein Kaninchen besorgt, es im Badezimmer geschlachtet und versucht, es dort zu grillen. Es war ein Kulturschock für beide Seiten, die Hotelleitung war nur schwer zu beruhigen.

    Waren Sie und Ihr Partner Horst Lippmann die ersten, die Blues-Musiker nach Europa geholt haben?

    Rau: Ja, weswegen wir auch international sehr angesehen waren. Wir haben die Blues-Leute vor allem für die Jazzer nach Europa geholt, aber denen war der Blues zu primitiv. Dafür hatten wir plötzlich eine Klientel, von der wir eigentlich keine Ahnung hatten.

    Wie sah diese Klientel aus?

    Rau: Zum Beispiel wie die Herren Mick Jagger, Brian Jones und Keith Richards. Als wir unser erstes Blues-Konzert 1962 in Manchester veranstaltet haben, kamen die in einem klapprigen Bus angefahren, um sich ihre Idole anzusehen. Wir haben ihnen Muddy Waters ins Land gebracht, und die Herren haben sich prompt nach einem Muddy-Waters-Songs benannt - dem "Rollin' Stone Blues".

    Und Ihnen ist trotzdem nichts Besseres eingefallen, als die jungen Rolling Stones aus dem Backstage-Bereich zu verweisen.

    Rau: Das mußte ich ja. Die haben mit unseren Musikern weiß Gott was geraucht und wurden immer fröhlicher. Aber meine Musiker mußten ja noch auf die Bühne. Daß ich damit der später größten Band der Welt einen Platzverweis erteilt habe, konnte ich damals natürlich nicht wissen.

    Wie haben Sie überhaupt von dieser Geschichte erfahren?

    Rau: Mick Jagger hat sie mir 1970 erzählt. Er meinte: "Fritz, ich habe dich zweimal als Arschloch erlebt. Einmal, als du uns aus dem Backstage-Bereich geworfen hast. Und das zweite Mal, als du Muddy Waters mit einem Mini-Verstärker auf die Bühne geschickt hast. So kann man doch nicht Muddy Waters präsentieren!"

    Was haben Sie ihm geantwortet?

    Rau: Ich hab ihm erklärt, daß ich den Verstärker damals selber tragen mußte, also habe ich lieber einen kleineren genommen.

    Woher wußten Sie überhaupt, wie man Konzerte organisiert?

    Rau: Ich hatte zwei große Lehrer: Horst Lippmann und Norman Granz, den amerikanischen Impresario, für den Lippmann die Konzerte in Deutschland organisiert hat. Das war eine harte Schule, aber ich hab es gelernt. Und später fing ich dann an, darüber nachzudenken, wie man manche Sachen besser machen kann.

    Sie haben zum Beispiel die Catering-Listen eingeführt, auf denen die Wünsche der Künstler festgehalten waren.

    Rau: Ich bin darauf gekommen, weil Janis Joplin eines Tages Tequila wollte und ich keinen auftreiben konnte. Deswegen habe ich mich später immer nach den Bedürfnissen der Künstler erkundigt. Wenn Künstler nervös in der Garderobe sitzen, muß man ihre Wünsche, soweit sie im Rahmen bleiben, auch versuchen zu erfüllen. Von Charlie Watts, dem Schlagzeuger der Stones, mußte ich auf diese Weise erfahren, daß er vor Konzerten ausgerechnet Liebfrauenmilch wünscht.

    Bei etlichen Künstlern haben Sie die Entwicklung von der Schülerband zu Weltstars miterlebt. Den 17jährigen Eric Clapton haben Sie entdeckt und sein erstes Album produziert. Wenige Jahre später war er ein Superstar, mit allem was dazugehört.

    Rau: Was dazugehört? Der Clapton konnte doch acht Jahre lang nicht auftreten. Erst nahm er Drogen, und dann hat er versucht, den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben, und wurde Alkoholiker. Und dann Joe Cocker - der war zwei Dosen Bier von der Hölle entfernt. Ich mußte auf Konzerten neben ihm stehen, damit er nicht umfällt.

    Wie verhielt es sich mit den Rolling Stones?

    Rau: Die waren diszipliniert. Die haben erst nach den Konzerten zugeschlagen. Überhaupt darf man die ganze Angelegenheit nicht so spießig betrachten. Ich erzähle Ihnen eine Geschichte: Anfang der 70er Jahre hatten wir im Vorprogramm der Stones den Reggae-Star Peter Tosh, der die Legalisierung von Marihuana forderte. Und der bringt es doch tatsächlich fertig, in Frankfurt Haschproben von der Bühne zu schmeißen. Da wurde er nach dem Konzert natürlich verhaftet. Und zwei Konzerte standen noch aus.

    Was haben Sie da gemacht?

    Rau: Ich bin zum Polizeipräsidenten gegangen und hab gesagt: Passen Sie auf! Wenn der Peter Tosh nicht freigelassen wird, dann gehen die Stones auf die Bühne, aber spielen werden sie nicht. Das hätte natürlich Randale gegeben. Und dann hab ich dem Polizeipräsidenten ein Lied vorgesungen, das von einem Träger des Bundesverdienstkreuzes geschrieben wurde: "Heute blau und morgen blau und übermorgen wieder, und wenn wir dann mal nüchtern sind, besaufen wir uns wieder." Das, Herr Präsident, hab ich gesagt, ist doch die härteste Rauschgiftverherrlichung überhaupt. Aber im Gegensatz zu Heroin und dem blöden Kokain ist Marihuana für mich kein Rauschgift. Wenn ein Künstler heroinsüchtig war, dann hab ich kein Heroin besorgt, sondern einen Arzt.

    Harte Drogen gehörten also nicht zum Catering dazu?

    Rau: Ich habe nur das besorgt, was dem Konzert genützt hat. Ich war nicht Diener der Künstler, sondern an der Seite der Künstler ein Diener des Publikums.

    Über die Jahre haben Sie bestimmt einige Künstler an die Drogen verloren.

    Rau: Ja, vor allem meinen Freund Jimi Hendrix, den ich wie einen Bruder betrauert habe. Die Janis Joplin hingegen, die war so meschugge, da konnte man sich an fünf Fingern abzählen, daß das kein gutes Ende nimmt. Aber bei Jimi Hendrix war es anders. Vor seinem Tod habe ich ja seine letzten Konzerte veranstaltet, dann ist er erstickt. Aber Künstler sind eben Grenzgänger.

    Wie meinen Sie das?

    Rau: Sie müssen sehen, daß wir über die 60er und frühen 70er Jahre reden. Da hat man Drogen zur Bewußtseinserweiterung genommen, und sie gehörten dazu, um den Spießern ordentlich auf die Nerven zu gehen. Die Gesundheit der beteiligten Künstler war dabei das geringere Problem. Die hatten ja erstklassigen Stoff. Das Schlimme waren die Fans, die ihren Idolen nacheifern wollten und dann Dreck gekauft und sich kaputtgemacht haben.

    Und die Künstler blieben gesund?

    Rau: Die konnten nach den Tourneen in Sanatorien gehen und sich entgiften. Denken Sie an Keith Richards. Der war gewiß kein Kind von Traurigkeit, aber es ist nicht so, daß er heute kaputt wäre. Der ist mittlerweile über 60 und geht immer noch auf die Bühne.

    Sie haben gesagt, daß Jimi Hendrix wie ein Bruder für Sie war. War er Teil der Familie?

    Rau: Nein, er war zwar bei mir zu Hause in Oberursel, hat den Käsekuchen meiner Frau genossen und mit den Kindern gespielt. Aber ein Bruder war er, weil wir uns bei den zwei Tourneen, die wir miteinander machen durften, angefreundet haben. Die Freundschaften, die über den Beruf entstanden sind, waren die einzigen Freundschaften, die man in meinem Beruf haben kann, wenn man meinen Einsatz bringt.

    Ein Privatleben jenseits des Backstage-Bereichs hatten Sie also kaum. Wie ist Ihre Familie damit umgegangen?

    Rau: Sie hat es ertragen. Das Schlimme war ja nicht, daß ich viel unterwegs war. Das Schlimme war, daß meine Familie in meiner Lebensplanung kaum vorkam. Meine Frau hat die Kinder wunderbar großgezogen. Aber wenn ich heimkam, dann wollte ich meine Ruhe haben. Da hieß es für die Kinder: Pssst, der Papa ist da!

    Weil Sie von der Arbeit fertig waren.

    Rau: Weil ich fertig war, aber nicht immer nur von der Arbeit. Aber meine Frau hat mir die Stange gehalten. Die hat nicht erzählt, daß ich manchmal besoffen und stoned nach Hause gekommen bin, sondern sie hat gesagt: Euer Vater ist müde von der Arbeit. Wenn man sich ständig in die Bedürfnisse anderer Menschen hineindenkt, verliert man dabei leider die Fähigkeit, die eigenen Bedürfnisse und die der Familie wahrzunehmen.

    Gingen Ihnen die Künstler mit ihren Sonderwünschen nicht manchmal auf die Nerven?

    Rau: Nein, denn ich habe sie geliebt. Wenn einer in der Lage ist, bei einem Open-Air-Konzert bis zu 100 000 Menschen in den Griff zu kriegen, dann wurde der vom Herrgott zweimal geküßt. Jenseits der Bühne können solche Leute natürlich schwierig sein.

    Mitunter nervten aber auch die Fans?

    Rau: Natürlich. In den späten 60ern war es ja beliebt, Konzerte zu stürmen, weil die Karten angeblich zu teuer waren. Dabei haben Karten für große Bands nur zwölf Mark gekostet, während eine Schallplatte 18 kostete. "Rau, Rau, Kapitalistensau!" haben die Leute skandiert. Selbst unser heutiger Außenminister war nicht nett zu unseren Ordnern.

    Joschka Fischer?

    Rau: Ich kann nichts beweisen, aber er gehörte einer Gruppe an, die unsere Konzerte gestürmt hat.

    Sie scheinen ihm verziehen zu haben, 1984 haben Sie den Wahlkampf der Grünen mit der Konzertveranstaltung "Grüne Raupe" unterstützt.

    Rau: Ja, aber mit Fischer hatte ich damals nichts zu tun, der hat bei der "Grünen Raupe" nicht mitgeholfen. Aber das nehme ich ihm nicht übel. Ich finde, daß er ein guter Außenminister war. Aber bewundert habe ich vor allem Petra Kelly und Otto Schily.

    Es sieht so aus, als trete gerade die Politikergeneration ab, die mit Ihren Konzerten groß geworden ist.

    Rau: Ja. Und wenn man so will, haben die Stones die antiautoritäre Bewegung mit ihren Liedern über den ganzen Weg begleitet. Erst hieß es "I Can't Get No Satisfaction" und "Street Fighting Man", und jetzt sind wir bei "Angie" angekommen. Da zeigt sich, wie gesellschaftlich relevant Rock im Gegensatz zur klassischen Musik ist.

    Sie sind ein Gegner der klassischen Musik?

    Rau: Im Gegenteil. Bach ist mein Gott. Aber in der Popkultur spiegeln sich eben auch gesellschaftliche Entwicklungen wider. Und da ist es doch wirklich ein Wahnsinn, daß ein Land, das so pleite ist, daß es sich keinen Musikunterricht mehr leisten will, acht Millionen springen läßt, damit die Familie Wagner in Bayreuth ihre Ränkespiele veranstalten kann. Es ist ja nicht einmal ein kapitalistisches Problem, es ist ein feudalistisches. Man muß schon Vorstandsvorsitzender sein oder Beckenbauer heißen, um überhaupt eine Karte zu bekommen, die dann nicht einmal teuer ist.

    Was wäre Ihr Vorschlag?

    Rau: Die sollen Subventionen streichen und die Preise verzehnfachen. Die Leute, die nach Bayreuth gehen, können sich doch teurere Karten leisten. Als die "Drei Tenöre" im Münchner Olympiastadion gesungen haben, kosteten die Karten bis zu 1800 Mark. Das Konzert war an drei Tagen ausverkauft.

    Ihre Karriere war von einer Zeit der gesellschaftlichen Aufbruchstimmung begleitet. Wenn Sie heute noch einmal jung wären, hätten Sie Lust, wieder Konzerte zu veranstalten?

    Rau: Aber ja. Das Politische war ja letztlich nur eine Begleiterscheinung, für die ich dankbar bin. Aber mein Hauptantrieb war die Musik und das, was die Musik aus Menschen macht. Der Jazz hat aus mir, dem Hitlerjungen, einen Demokraten gemacht. Ich wurde an Körper, Geist und Seele durch den Jazz, den Blues und den Swing entnazifiziert.

    Als Sie 1960 die Tournee von Marlene Dietrich betreuten, mußten Sie feststellen, daß vielen Deutschen das Glück der Entnazifizierung noch nicht widerfahren war.

    Rau: Das war schrecklich. Man hat die Dietrich bespuckt. Und ich habe Drohbriefe bekommen: "Sie sind ein Schwein", stand da drin, "weil Sie dieser Ami-Hure den Weg bereiten."

    Wie ist Marlene Dietrich damit umgegangen?

    Rau: Die war einfach unglaublich. Die ist einmal sogar von der Bühne gestürzt und hat sich verletzt. Aber sie hat trotzdem weitergemacht. Sie hat gesagt: "Ich bin nach Deutschland gekommen, um zu singen." Und sie war nicht einmal sauer auf Deutschland, sondern erschüttert von den Nachwirkungen des Nationalsozialismus. Aber Marlene hat durchgehalten und mir ein unvergeßliches Erlebnis beschert.

    Was für eines?

    Rau: Während der Tour bin ich krank geworden und sagte: "Ich geh heute früh ins Bett, damit ich morgen wieder fit bin." Ich liege also im Bett, als plötzlich die Tür aufgeht und Marlene in einem sündhaften Morgenmantel im Gegenlicht vor mir steht. Wie sie weiter auf mich zuschwebte, dachte ich, ich wäre im Fieberwahn, und habe mir vor Schreck die Decke bis unters Kinn gezogen. Doch sie zog sie wieder weg, knöpfte mir langsam das Oberteil meines Pyjamas auf und griff in ihre Handtasche.

    Und was holte sie heraus?

    Rau: Wick VapoRub.

    Das Gespräch führten Harald Peters und Cornelius Tittel


    Artikel erschienen am 6. November 2005


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    Gregi ( Quelle: per Mail) schrieb am : 25.11.2005 15:38:53

    Titel: Das kürzeste, aber wohl schönste Märchen der Welt...

    Es war einmal ein Prinz, und er fragte die Prinzessin: "Willst Du mich
    heiraten", worauf sie mit "Nein!!" anwortete.
    Und der Prinz lebte danach viele Jahre glücklich. Er ging Fischen, Jagen, jeden Tag Golfspielen, er trank viel Bier und schlief mit jeder Frau, die er kriegen konnte.

    Ende


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    Gregi ( Quelle: AP) schrieb am : 5.12.2005 15:44:28

    Titel: Hund rettet Hausbewohner vor Flammentod

    Zirchow (AP) Ein aufmerksamer Hund hat drei Menschen vor dem Flammentod gerettet und ist danach umgekommen. In einem Haus in Zirchow auf der Insel Usedom war in der Nacht zum Montag ein Feuer aus zunächst ungeklärter Ursache ausgebrochen, wie die Polizei mitteilte. Der belgische Schäferhund unaufhörlich gebellt und einem schlafenden Mann die Bettdecke weggezogen. Dieser sowie ein Ehepaar konnten sich mit Sprüngen aus dem Fenster und vom Balkon des ersten Stocks retten. Die 45-jährige Ehefrau und ihr zwei Jahre älterer Mann verletzten sich dabei und wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Hund wagte den Absprung vom Balkon nicht und verbrannte im Haus...


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    Gregi (Quelle: Mail von Klaus) schrieb am : 12.12.2005 17:04:29

    Titel: Grundschule

    Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich: “Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiss alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse! Jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!"
    Der Rektor: “Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen." Gesagt, getan!
    Am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor. “Uwe", sagt der Direktor, “es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!" Uwe nickt eifrig.
    Rektor: “Wie viel ist 6 mal 6?³ Uwe: “36". Rektor: “Wie heisst die Hauptstadt von Deutschland?" Uwe: “Berlin". Und so weiter, der Rektor stellt seine Fragen und Uwe kann alles richtig beantworten.
    Rektor zur Lehrerin: “Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse." Lehrerin: “Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?" Rektor: “Bitte schön."
    Lehrerin: “Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?³ Uwe, nach kurzem Überlegen: “Beine."
    Lehrerin: “Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?"
    Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe schon: “Taschen."
    Lehrerin: “Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?" Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt und sagt: “Die Hand geben."
    Lehrerin: “Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?" Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen: “Kaugummi."
    Lehrerin: “Gut, Uwe, eine Frage noch. Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!" Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe freudig: “Feuerwehrmann!"
    Rektor: “Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs Gymnasium. Ich hätte die letzten fünf Fragen falsch gehabt ..."


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    Floh schrieb am : 7.2.2006 21:05:28

    Titel: Re:Das kürzeste, aber wohl schönste Märchen der Welt...

    und es wird wohl die Prinzessin ihr Leben genauso vielfältig genossen haben .. ?? !! --


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    Floh schrieb am : 7.2.2006 21:09:08

    Titel: Re: Rolling Stones - und ich seh mir die Schuljungen an 20.6.2006 Wiener Stadthalle life.. muss man - als Schulmäd´chen.. ;)


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    Gregi schrieb am : 8.2.2006 21:30:53

    Titel: Re:Re: Rolling Stones - und ich seh mir die Schuljungen an 20.6.2006 Wiener Stadthalle life.. muss man - als Schulmäd´chen.. ;)

    Also da wär ich sehr gern mit dabei!
    Ich sah die Stones einmal anfangs 80er Jahre in Basel und ein zweites Mal 1998 bei der wundevollen Bridges To Babylon Tour. Einfach legendäre Riffs...


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    Gregi schrieb am : 8.2.2006 21:32:23

    Titel: Re:Re:Das kürzeste, aber wohl schönste Märchen der Welt...

    Hehe, die Floh ist ganz schön schlagfertig!
    Originelle Ergänung des (Männer-)märchens!! Dankeschön für den Beitrag!


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    und wieder die Floh..;) schrieb am : 24.2.2006 18:58:07

    Titel: Re:Re:Re: Rolling Stones - und ich seh mir die Schuljungen an 20.6.2006 Wiener Stadthalle life.. muss man - als Schulmäd´chen.. ;)

    - Greggi, - ich werde dir berichten....was die Jungs so boten... - ich freu mich jedenfalls schon riesig auf´s Konzert... -


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    Seti-Floh schrieb am : 24.2.2006 19:01:42

    Titel: - zeitlose Gedanken -

    Heute Morgen gegen sieben Uhr noch nicht ganz wach, nicht mehr ganz im Traum, machte ich langsam die Augen auf. Ich höre eine Stimme, die sagt: Wo bleibst Du nur, alle warten auf Dich. Ich denk' nanu ? Doch ich weiß es ganz genau, mein kleiner Zwerg taucht wieder auf. Er guckt mich an ? Er schüttelt seinen Kopf ? Hast Du Deinen wunderschönen Zaubergarten vergessen? Es grünt, und wächst und blüht für Dich. Und Du ? Kannst Du nicht mal wieder so richtig ruh'n? Denk' an Dich selbst, setz' Dich nicht so in Stress, das tut Dir, und uns und anderen nicht gut. Genieße jeden Tag, Du weißt nicht mehr, wie lange. Nein nein, nun werde mal nicht bange. Du hast noch viel zu tun auf dieser Erde. Doch gestern Abend, Du weißt es ganz genau, da sah es gar nicht so gut für Dich aus. Die Angst fing an, Dich in den Griff zu bekommen, doch Du warst klug und besonnen. Legtest Dich auf den Rücken: Hast eingeatmet und langsam wieder aus. Außerdem: Du weißt, es war wieder sehr spät. Das kann so nicht weiter geh'n! Du brauchst mehr Ruhe, vergiss es nicht. Denn auch die Sonne scheint für Dich. Also raus an die frische Luft. Sauerstoff muss in die Lungen, der Kreislauf aktiviert, Das hilft außen und innen Dir. Du siehst und hörst die Stimmen in der Natur. Sie raunen und flüstern, sie wiegen die Bäume. Die Blumen lächeln Dich an. Lächle zurück. Beachtung, das ist "ihr Glück". Also komm' wenigstens ab und zu in Deinen Zaubergarten. Lass' uns alle nicht allzu lange warten. Sonst klopft es öfter bei Dir an. Doch sag' ich dann nichts: Schau' Dich nur an. Dann weißt Du, was ich von Dir will. Es wird Zeit, nichts mehr zu tun, sondern nur noch aus zu ruh'n. Nun wünsche ich Dir, Du Leser dieser Zeilen noch einen schönen Tag. Mach's gut ...


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    Dr.Floh schrieb am : 24.2.2006 19:05:59

    Titel: Re:Invasion der Turbo-Winzlinge...

    ich bin absolut nicht gegen Modernes, Neues . . . . aber ich bin gegen Gläserne Lebewesen, obzwar alles 2 Seiten, also Vor-und-Nachteil hat....


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    na das Flöh´chen *ggg schrieb am : 24.2.2006 20:10:15

    Titel: Re:Ganz ruhig Jungs....ganz ruhig.... einer nach dem anderen

    grins der Witz ist gut - mit einem Wort, alles Banane....


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    Gregi schrieb am : 27.2.2006 11:55:03

    Titel: Re:Re:Re:Re: Rolling Stones - und ich seh mir die Schuljungen an 20.6.2006 Wiener Stadthalle life.. muss man - als Schulmäd´chen.. ;)

    Ja, gerne! Bin gespannt auf deinen Bericht!
    Die Tickets sind ja sündhaft teuer... Das Konzert in der Schweiz kostet jedenfalls bis zu CHF 300.- - WOW...


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    Gregi schrieb am : 27.2.2006 12:04:12

    Titel: Re:- zeitlose Gedanken -

    Uiuiui... Herzschwäche?! Bluthochdruck?! Kreislaufstörung?! Gefahr eines Schlaganfalls?!......
    Ja, gestorben wird immer... Leben?!


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    Floh - - - schrieb am : 12.3.2006 17:49:47

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re: Rolling Stones - und ich seh mir die Schuljungen an 20.6.2006 Wiener Stadthalle life.. muss man - als Schulmäd´chen.. ;)

    *ggg - stimmt schon Greggi aber Sünden sind oft teuer, Time is on my side - herzlichen Gruß....Floh


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    Seti-Floh schrieb am : 12.3.2006 18:01:27

    Titel: Re:Re:- zeitlose Gedanken -

    genau genau genau, es geht um´s Leben - um das Hier und Jetzt - ich finde dies gute Gedanken für diejenigen, die zu wenig an das Leben denken, und nie Zeit haben. Dazu fällt mir eine Aussage von Ende Michael ein...: Es gibt ein großes und doch ganz alltägliches Geheimnis. Alle Menschen haben daran teil, jeder kennt es, aber die wenigsten denken je darüber nach. Die meisten Leute nehmen es einfach so hin und wundern sich kein bißchen darüber. Dieses Geheimnis ist die Zeit... und was wir daraus machen... (Michael Ende)- (lieben Gruß bis zum nächsten mal / Floh...


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    Gregi ( Quelle: taz) schrieb am : 13.4.2006 05:43:41

    Titel: Baum der Möglichkeiten

    Baum der Möglichkeiten

    Der letzte Hippie und der erste Glamrocker: Als T.Rex öffnete Marc Bolan das weite Feld der Verwandlung. Die DVD "Born to Boogie" bringt die Haupt- und Nebenfiguren der Zeit zurück

    VON DETLEF KUHLBRODT

    "Das Wichtigste in der Philosophie sind Schreie, um die herum Konzepte zu regelrechten Gesängen werden." (aus Deleuze/Guattari: "1000 Plateaus")

     

    1.

    Vor einigen Wochen, als der Sommer noch weit weg war, traf ich Marc Bolan wieder. Sein Lockenkopf war auf den Plakaten, die an einer alten Mauer nahe der U-Bahn-Station Warschauer Straße klebten. Ich dachte: "Klasse!" und hoffte, die anderen, die die kleinen Plakate sehen, würden auch so denken. Es ging um eine DVD mit der restaurierten, remasterten, also rundum renovierten Fassung des Films "Born to Boogie", den Ringo Starr 1972 mit T.Rex gedreht hatte, mit zwei Konzerten, die die Band am 18. März 1972 in Wembley gegeben hatte und diverse Extrafeatures. Erwartungsfroh wartete ich auf die Erscheinung.

    Marc Bolan war mein erster Held gewesen und mir später immer wieder in wichtigen Lebensphasen begegnet: Anfang der Achtziger im existenzialistischen Punkumfeld; Ende der Achtziger in der Berliner Komparatistenszene, als mir ein auf Proust spezialisierter Freund aus Bayern eine Kassette mit den schönen Liedern aus der Hippiephase von Marc Bolan aufgenommen hatte.

    T.Rex lief auch oft im "Risiko", dem in den Achtzigern wichtigsten Club West-Berlins. Dort hätten sie morgens oft bedrogt "Get it on" und solche Sachen gehört, erzählte neulich eine Bekannte, und dass sie bei T.Rex deshalb immer an Drogen denken würde. Auch der Love-Parade-Erfinder Dr. Motte hatte in frühen Technotagen immer gerne T.Rex-Stücke geremixt.

     

    2.

    Marc Bolan war der erste Superstar der Siebziger. Zwischen 1970 ("Ride a white Swan") und 1973 ("The Grover") hatten T.Rex zehn Top-Ten-Hits in den britischen Charts und verkauften 39 Millionen Platten. 1972 waren T.Rex unschlagbar und wurden als Nachfolger der Beatles gefeiert. In dieser Zeit spielt die T.Rex-DVD. Sie ist super! Ich guckte sie mir immer wieder an.

    Es hatte damit angefangen, dass die Beatles alle waren und Ringo Starr seine Karriere als Filmer fortsetzen wollte. So plante er eine Reihe von Dokumentarfilmen: über Liz Taylor, Richard Burton und den fußballspielenden Beatnik George Best und Marc Bolan. Verwirklicht wurde dann nur einer. Eben "Born to Boogie", der eine Weile, nicht wirklich erfolgreich, in den Kinos gezeigt wurde und dann verschütt gegangen war.

    Jahrelang lag das leicht beschädigte Filmmaterial in einer Garage und wurde dann aufwändig restauriert. Das Undeutliche und Körnige wurde beseitigt, der Ton fleißig entzerrt und gefiltert, sodass man nun jedes Instrument so hört, wie es auch gespielt wurde. Nun kann man hören, dass auch Mickey Finn, Steve Currie und Bill Legend sehr gute Musiker waren. Alles klingt nun so sauber wie jedes Livekonzert im Fernsehen. T.Rex waren live aber schön schmutzig und superlaut. Es gibt ein paar Features, wo Bearbeitetes und Unbearbeitetes gegeneinander gestellt werden: die ursprüngliche Version wirkt kraftvoller. Glücklicherweise gibt es auf der DVD die Möglichkeit, sich "Born to Boogie" zumindest mit der alten Tonspur anzugucken.

     

    3.

    Der Film "Born to Boogie" ist ganz wunderbar. Er besteht aus tollen Ausschnitten des Wembleykonzerts, aus Jam-Sessions mit Ringo Starr und Elton John und seltsamen, surrealistisch slapstickhaften Zwischenstücken, unter anderem mit Geoffrey Bayldon, dem Hauptdarsteller der wunderschönen Kinderserie "Catweazle".

    Die Einflüsse sind unverkennbar: Monty Python, Fellini, Andy Warhol. Vieles wirkt angenehm amateurhaft. Das Attrappenhafte, Künstliche und Kindliche steht neben der, wie soll man sagen, durchaus ironischen Behauptung der Rock-'n'-Roll-Seele, wenn Ringo Starr und Marc Bolan ungefähr fünftausendmal versuchen, wechselseitig ein Verslein aufzusagen und dabei immer wieder einen Lachanfall kriegen: "Some people like to rock, some people like to roll …"

    In der Eingangssequenz sieht man eine Minute lang einen roten Cadillac die Rollbahn eines Flughafens auf den Zuschauer zufahren. Drinnen sitzen Ringo Starr im Haselmauskostüm und Marc Bolan mit einem schönen Zauberzylinder. Im Hintergrund wackelt ein ausgeschnittenes überlebensgroßes Foto von Marc Bolan vorbei - eine Reminiszenz an die Zeit, als Bolan in seiner Teenagerzeit als Model posierte. Dann kommt ein Zwerg und isst den Spiegel des Autos.

    Es gibt unter den Konzert-Passagen die berühmte, in John Lennons Garten gedrehte Tea-Party mit dem Auftritt des Catweazle-Darstellers Geoffrey Bayldon sowie ein von Geigen begleitetes Bolan-Medley und eine sehr beeindruckende rock-'n'-rollige Version von "Children of the Revolution" mit Ringo Starr am zweiten Schlagzeug, einem Jerry-Lewis-haften Elton John am und Marc Bolan im weißen Flügel. Der ist da wirklich drin und singt weiß geschminkt sein "you can't fool the children of the revolution".

     

    4.

    Die beiden Konzerte, die T.Rex am 18. März 1972 vor jeweils zehntausend Leuten in der Wembley-Halle gegeben hatten und die ungekürzt auf der DVD sind, sind auch ganz groß. Es gibt die bis dahin großen Hits - "Jeepster", "Telegram Sam", eine mitreißende Version von "Get it on"; einen akustischen Part, wo Bolan im Schneidersitz an die Tyrannosaurus-Rex-Zeiten erinnernd, teils leider etwas zu pathetisch "Spaceball Ricochet", "Girl" und "Cosmic Child" singt, eine wunderschöne Version von "Baby Strange" und ein fast punkiges "Summertime Blues" als Zugabe.

    Am besten sind eigentlich die kleinen Momente des Konzerts: Etwa wenn Mickey Finn und Marc Bolan eine Minute lang bei "Get it on" ganz viele Mini-Tambourins ins Publikum werfen. Oder wenn ein gelb-rot gekleideter Fan die Bühne entert, Bolan kurz anfasst, von Sicherheitsleuten weggeführt wird - wie total glücklich das Gesicht des Fans da ausschaut. Und das Beste an dieser Szene ist, dass im Bühnenhintergrund schon der nächste glückselige Fan auftaucht.

    "T.Rex-Fans are the craziest I've ever seen, and that includes Beatles and Bowie-Fans", hatte der T.Rex-, David-Bowie- und U2-Produzent Tony Visconti einmal gesagt. Am beeindruckendsten sind vielleicht die glücksstrahlenden Gesichter der meist kaum 14-Jährigen, die so schön aussahen mit Glitter im Haar und prima geschminkt, vielleicht um Marc Bolan, ihrem Impersonator, zu ähneln, der erst 71 damit angefangen hatte, vielleicht auch, um an das erste, 1968 erschienene "Tyrannosaurus Rex"-Album zu erinnern, mit dem schönen Titel "My People were fair and had sky in their hair, but now they're content to have stars on their brows …"

     

    5.

    Lange verlor ich mich in den vielen Extra-Features der DVD. Schaute mir "Cadillac" aus vier Kameraperspektiven an, beobachtete den supercoolen Mickey Finn beim Trommeln und wie die Musiker interagierten auf der Bühne; hörte jeder einzelnen der vier Tonspuren von "Jeepster" zu und entdeckte, dass Steve Currie die ganze Zeit eigentlich "Walk the Line" auf seinem Bass spielte. Die T.Rex-Dokumentation von Bolansohn Rolan enttäuschte mich dagegen, weil sie sich vor allem auf die Superstarzeit von Marc Bolan beschränkt und all die Brüche ignoriert, die T.Rex als Teil einer (Sub-)Kulturgeschichte so interessant machen.

     

    6.

    Ich verließ die DVD, die mich angefixt hatte. Ich hörte mir das Gesamtwerk von Marc Bolan immer wieder an, recherchierte den gesamten T.Rex-Komplex im Internet, unterhielt mich mit Freunden, kaufte mir Platten und dachte an früher.

    "Metal Guru", der letzte Nummer-1-Hit von T.Rex, war meine erste Single gewesen. Ich hatte sie mir mit zwölf gekauft. Später hatte ich viel Zeit damit verbracht, Musik aus einer Zeit nachzuholen, die ich gern miterlebt hätte. Rückblickend sind T.Rex viel besser gewesen als die späten Sixties-Bands. Er konnte auch viel besser schreien als Jim Morrisson oder John Lennon. Sein "Wow" ist unübertroffen.

    Der letzte Hippie sozusagen und der erste Glamrocker. Glam war ein weites Feld der Verwandlung, Verkleidung, der Ausstellung und Trivialisierung des Eigenen und Anderen, der Verführung, sexuellen Ambivalenz, des authentisch Nichtauthentischen, in dem auch David Bowie (mit dem Bolan befreundet war), Oscar Wilde, Nietzsche, Foucault, Derrida und Roland Barthes tätig waren und das über Queen und Roxy Music in die Achtziger führte. Weil sie sich gern verkleideten und schminkten, forderten Eltern ihre Kinder auf, die Poster mit diesen Schwulen abzuhängen. Sie missverstanden die Zeichen auf den Postern. Die eigentliche Botschaft war gewesen, dass es egal ist, ob du ein Junge oder ein Mädchen bist.

    Wenn man ein bestimmtes Thema, das einem herzensnah ist (und was könnte herzensnäher sein als die Stars, die man sich mit zwölf ausgesucht hatte), länger recherchiert, entsteht ein virtueller Roman mit vielen Haupt- und Nebenpersonen, der am Rande ausfranst und allerlei seltsame Aspekte enthält.

    In der Mitte Marc Bolan, der jüdische Arbeitersohn aus Hackney, der mit 14 von der Schule geflogen war usw. Als große Nebenrolle Steve Peregrin Took, der Percussionist und revolutionäre Drogenhippie, mit dem Bolan von 67 bis 70 Tyrannosaurus Rex gebildet hatte. Took war nach dem einen Hobbit aus dem Herrn der Ringe benannt. Es wird gesagt, er sei der einzige gewesen, der Bolan verstanden hatte. Bolan ersetzte ihn 1970 durch den ähnlich aussehenden Mickey Finn. Steve Took machte weiter im Hippieunderground, agierte wie der frühe Iggy Pop, spielte da und dort bei radikalen Bands ("Pink Fairies") und starb 1980, als er sich bedrogt an einer Cocktailkirsche verschluckte. Vermutlich hatte er die Trennung von Bolan nie verwunden. In späten Interviews redete er von sich und Bolan immer nur rückwärts: also "Koots Evets" und "Nalob Cram".

    Zusammen mit den Betreibern einer Steve-Took-Fan-Seite bemüht sich die TAG (T.Rex Action Group) darum, eine Gedenkbank neben sein Grab auf dem Londoner Kensal Green Cemetery zu stellen. Auf dieser Bank sollen die Worte stehen, die sich der Musiker für seinen Grabstein gewünscht hatte: "Steve Took Too Much".

    Dann Mickey Finn, ein Maler und Musiker, der aus dem mehr stylishen Umfeld der Hippieszene kam und 1974 von Bolan gefeuert wurde, als es mit T.Rex nicht mehr so lief. Danach kam er nicht mehr auf die Beine. Viel Drogen, viel Trinken. Nach einem Auftritt bei einem Gedenkkonzert zu Bolans 20sten Todestag gründete er Mickey Finn's T.Rex und tourte mit ihnen (Rolan Bolan war auch manchmal dabei) bis zu seinem Tod Anfang letzten Jahres durch die Welt.

    Am Rande Steve Currie, der Bassist, der 1980 ebenfalls bei einem Autounfall verstarb, und Bolans langjähriger Freund und Förderer John Peel, der auf dem Tyrannosaurus-Rex-Stück "Frowning Atahuallpa" eine Kindergeschichte von Bolan vorliest (!) und sich von Bolan distanzierte, als der zum Superstar geworden war. Eine wichtige Randgeschichte ist auch, dass Bolans Frau Gloria Jones 1977 "Tainted Love" gesungen hatte, das Lied also, das in der Soft-Cell-Version zum größten Hit der Achtziger werden sollte.

    Marc Bolan verkraftete sein Superstardasein nicht. Musikalisch ging's nach 73 bergab. Klasse ist noch der völlig überorchestrierte "Teenage Dream" von 1974. Dann wurde er so fett wie der späte Elvis, trank und kokste wohl zu viel, erlitt 1975 einen Herzanfall, löste die Band kurzzeitig auf, erholte sich wieder, auch musikalisch, hatte eine TV-Show, verbündete sich mit Punk - The Damned traten als Vorgruppe von T.Rex auf - und starb kurz vor seinem dreißigsten Geburtstag, am gleichen Tag übrigens wie Maria Callas.

    Am Steuer des defekten roten Minis, der am Morgen des 16. 10. 77 in London gegen einen Baum knallte, hatte seine Frau Gloria gesessen. Bolan, in dessen Werk Autos eine große Rolle gespielt hatten (Ford Mustang, Cadillac, der Rolls Royce aus "Children of the Revolution"), hatte selbst nie fahren gelernt.

     

    7.

    Im Zentrum des T.Rex-Komplexes steht der Baum. Am Anfang, denn auf dem ersten Tyrannosaurus-Rex-Album "My people were fair and had sky in their hair but now they're contend to wear stars on their brows" gibt es die programmatische Aussage: "I come from a time when the burning of trees was a crime", die übrigens mehr oder weniger aus dem "Herrn der Ringe" entlehnt ist. Dann gibt es noch das Bolan-Zitat: "Our lives are merely trees of possibilities." Und am Ende der Todesbaum. Die T.Rex-Action-Group (TAG) kümmert sich seit 1997 um den Erhalt des kranken Baumes. Auf ihrer Seite (tag.mercurymoon.co.uk) wird einleuchtend begründet, weshalb man dem Baum nicht die Schuld an Bolans Tod geben kann.

    Außerdem gibt es noch Seltsamkeiten. Zum Beispiel, dass Bolan bei seiner Frankreichtour im März 1977 sich wahrscheinlich ein Bild von René Magritte angeschaut hatte, dass den Namen "16. September" trägt. Auf diesem Bild sieht man einen Baum und dahinter einen morgendlichen Mond. Der Mond auf dem Bild ist in der gleichen Phase wie der Mond am Morgen des 16. 10. 77. So kriegt alles seine obskure Bedeutung und korrespondiert dekonstruktivistisch miteinander, und im Hintergrund läuft das großartige Tyrannosaurus-Rex-Stück "In the light of the magical moon".

    Die letzte Single von Marc Bolan hieß "Celebrate Summer". Man ist glücklich beim Wiederhören, dass das Stück eine so angenehm entspannte kleine Rock-'n'-Roll-Nummer ist.

     

    Die DVD "Born to Boogie" ist auf dem Label Sanctuary erschienen

    taz vom 1.8.2005, S. 15-16, 454 Z. (Kommentar), DETLEF KUHLBRODT


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    Gregi schrieb am : 13.4.2006 05:44:29

    Titel: Re:Baum der Möglichkeiten

    Ein schöner Artikel zum einzigartigen Marc Bolan von T.Rex


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    der Floh die Seti... schrieb am : 15.6.2006 14:47:13

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re: Rolling Stones - und ich seh mir die Schuljungen an 20.6.2006 Wiener Stadthalle life.. muss man - als Schulmäd´chen.. ;)

    Furchtbar, furchtbar, musste der Keith denn auf die Palme,?? plumpst dann runter, tut sich weh weh weh.. - aber zum Glück...Konzert NUR verschoben auf 14.7. - lieber Greggi der Bericht kommt sicher vom Konzert - nur eben etwas später als geplant..;)--- Gruß Floh


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    Flöh´chen.... schrieb am : 15.6.2006 14:52:03

    Titel: Re:Baum der Möglichkeiten

    wer von euch hat noch T.REX Musik ? hatte selber einiges am PC - doch der PC war kapuut und alles weg.... (trän, schnief, grummel)...


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    Floh schrieb am : 15.6.2006 14:55:55

    Titel: 15.06. Fronleichnam-Feiertag

    Fronleichnam Donnerstag in der zweiten Woche nach Pfingsten. Das Fronleichnamfest am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitsfest, auch Hochfest des Leibes und Blutes Christi, feiert die Eucharistie als Opfer, Kommunion (Opferspeise) und - wegen der Realpräsenz Christi im Tabernakel - zugleich als Gegenstand der Anbetung. Es ist ein Erinnerungsfest an die Einsetzung des Altarsakramentes, das eigentlich Gründonnerstag gefeiert werden müsste, aber der Passionswoche wegen als zu diesem Termin unangebracht empfunden wurde. Es wurde deshalb - in einer Zeit, als der Osterfestkreis mit Pfingsten fünfzig Tage nach Ostern schloß - an das Ende der österlichen Zeit gelegt. Die Anregung zu diesem Fest entstammt einer Vision der heiligen Augustinernonne Juliana von Lüttich (+ 5.4.1258) und wurde im Bistum Lüttich 1246 eingeführt. Am 11. August 1264 erhob Papst Urban IV. (1261 - 1264), zuvor Erzdiakon in Lüttich, Fronleichnam als "Fest des Leibes Christi" (lat. festum corporis Christi, festum corpus domini) - im Deutschen mit dem Wort "vronlichnam" = Herrenleib wiedergegeben - mit der Enzyklika "Transiturus de hoc mundo" zum allgemeinen kirchlichen Fest. Thomas von Aquin war an dieser Enzyklika wesentlich beteiligt und hat die Texte für das Offizium und die Messe zusammengestellt. Von ihm stammt auch die berühmte Sequenz "Lauda, Sion, Salvatorem", die im Fronleichnamsgottesdienst früher niemals fehlte. Die Dominikaner haben die Ausbreitung dieses Festes stark gefördert. 1311, wurde es unter Papst Clemens V. (1305 - 1314) auf dem Konzil von Vienne bestätigt und 1317 unter Papst Johannes XXII. (1316 - 1334) endgültig weltweit angeordnet wurde. 1264 fanden in Rom, Münster und Orvieto die ersten Fronleichnamsfeien statt, 1273 in Benediktbeuron, 1274 in Köln, 1276 in Osnabrück. Den besonderen Charakter erhielt Fronleichnam durch die Prozession, die schon 1279 durch Köln zog. Gerade die Fronleichnamsprozession versinnbildlicht gelebtes Christentum: Zum Ende des Osterfestkreises symbolisiert sie den christlichen Lebensvollzug, das gläubige "Wallen", das Ziehen durch die Zeit, dem ewigen Vater entgegen. Es ist die Heimkehr der Kinder Gottes in das himmlische Jerusalem. Diesen Gedanken nimmt der Introitus des 2. Sonntags nach Ostern ebenso auf ("Der Herr ward mein Beschützer; er führte mich hinaus in die Weite") wie das Tagesevangelium, in dem es heißt: "Es begleitete ihn auf dem Weg das Volk in großen Scharen" (Lk 14,25ff.). In Gestalt der geweihten Hostie wird Christus selbst durch Stadt, Flur und Wald geführt. Der realpräsente Gott wird sichtbar, er verläßt das "fanum" (lat. Tempel, Allerheiligste) und durchzieht das "profanum" (das dem Allerheilgsten Vorgelagerte). Zu diesem Zweck entstand die Monstranz, ein Ostensorium mit Lunula - ein halbmondförmiges Schiffchen, in das die Hostie eingesteckt wird -, sondern auch der Baldachin, der Tragehimmel, ursprünglich ein Herrschaftszeichen der Monarchen, wurde für kultische Zwecke übernommen. In der Reformation entwickelte sich Fronleichnam zu einem konfessionsscheidenden Merkmal. Luther bezeichnete Fronleichnam 1527 als "allerschädlichstes Jahresfest". Ihm fehlte die biblische Grundlegung, Prozessionen galten ihm als Gotteslästerung. Das Konzil von Trient (1545 - 1563) bestätigte das Fronleichnamsfest, das nun einen demonstrativen Akzent bekam: Mit großem Aufgebot und Aufwand zeigten die Katholiken ihren Glauben. Subdiakone, Diakone, Priester, Nonnen, Mönche und Messdiener zogen mit Fahnen, Schellen und Weihrauch, begleitet von den Honoratioren und Erstkommunikanten, Gruppen von Frauen und Männern, geordnet nach Ständen, Verbänden, Bruderschaften und Vereinen durch Stadt und Flur. Betend und singend begleiteten sie durch festlich geschmückte Straßen das Allerheiligste. Die Prozession endet mit einem feierlichen Gottesdienst. Übrigens gibt es die Fronleichnamsprozession nicht nur für Fußgänger. Nicht nur am Chiemsee und auf dem Staffelsee bei Murnau und in Köln ("Mülheimer Gottestracht") gibt es zu Fronleichnam Schiffsprozessionen. Fronleichnam heißt auch: Blutstag (Plutstag), corpus Christi (domini, vivificum), dies corporis et sanguinis (domini, sacramenti, sanguinis domini, venerationis corporis), Eucharistia, Festum corporis Christi (dei, sanguinis domini), fête dieu (Frkr.), Gotstag, Hotsleichnamtag, Hergottstag, herrenleichnamstag, Immolabit edum, Lichamestag, Sacramentum, Sakramentstag, Sanguinis Christi, Triumphus corporis Christi, Varleichnam. Der Sonntag nach Fronleichnam heißt Dominica corporis Christi.


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    Gregi schrieb am : 16.6.2006 11:57:21

    Titel: Re:15.06. Fronleichnam-Feiertag

    Huiiihuiiiihuiiii Floh, ich glaub ich versteh kein Wort davon :-( aber trotzdem Danke für deinen Beitrag....

    Uebrigens, engl. Uebersetzung von Fronleichnam: Happy Kadaver... ;-)


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    Gregi schrieb am : 16.6.2006 12:00:47

    Titel: Re:Re:Baum der Möglichkeiten

    Hörst du die Musik denn auch gerne?

    Also, als Marc Bolan / T.Rex - Fan habe ich natürlich jede Menge T-Rex-Musik. Ich schätze mal: 10 CD's, ca. 15 LP's (Original aus der damaligen Zeit!), und 1 DVD mit Videos.


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    Gregi schrieb am : 16.6.2006 12:04:17

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re: Rolling Stones - und ich seh mir die Schuljungen an 20.6.2006 Wiener Stadthalle life.. muss man - als Schulmäd´chen.. ;)

    Tja, der KEith soll ja inzwischen wieder auf den Beinen sein, aber Ron Wood macht eine Entziehungskur wegen seiner Alkohol-Sympathie ;-)

    Ich freue mich sehr auf deinen Bereicht, denn es nimmt mich schon wunder, ob die Jungs es noch so richtig krachen lassen können auf der Bühne...

    siehe auch:
    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/leute/135175/index.do


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    Floh schrieb am : 29.6.2006 22:02:27

    Titel: Re:Re:Re:Baum der Möglichkeiten

    Bin begeistert - daß es noch Menschen gibt, die das Glück haben, diese Musik zu besitzen - schade daß du so weit weg bist, sonst täte ich ..hören... kommen. Lieben Gruß aus Wien / Floh


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    Floh schrieb am : 29.6.2006 22:05:24

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re: Rolling Stones - und ich seh mir die Schuljungen an 20.6.2006 Wiener Stadthalle life.. muss man - als Schulmäd´chen.. ;)

    ja also, der 14.7.2006 ist nicht mehr weit - ich werde ja meine Überraschung erleben und ich werde dir, lieber Greggi, berichten - bis dann, die Floh.. ;)


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    Big Daddy Beatnik schrieb am : 18.8.2006 16:10:07

    Titel: Big Daddy Beatnik's Blues Unlimited

    Ich melde mich auch wieder mal. Starte mit neuerBand so richtig durch. Habe dieses Jahr zwei neue SCheibchen veröffentlicht ("Gravity" und "Hardly Serious"). Kann man probehören auf www.beatnik.ch. Die "Gravity" wurde auch schon getestet, und die Reaktion war für mich eine echte Freude: http://www.babyblaue-seiten.de/index.php?albumId=6583&content=review&left=alpha&top=reviews&alpha=b Am 7. Oktober organisiere ich einen Mega Blues Event in der Kartbahn in Spreitenbach. Da werden einige wirklich hochkarätige Musiker spielen. Wer Lust hat dabeizusein, und ein Instrument spielt, ist auch auf der Bühne bei der grossen Blues Jam Session Night herzlich willkommen! Keep The Blues Alive! Liebe Grüsse Beatnik


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    Floh schrieb am : 6.10.2006 19:04:24

    Titel: Re:Big Daddy Beatnik's Blues Unlimited

    ich würde gerne bei diesem Event dabei sein können - - Geht aber nicht... könnte man nicht danach einen Bericht und Überblick zu lesen bekommen oderer vielleicht sogar auch Bilder davon zu sehen bekommen?. Keep The Blues Alive! - und toi toi toi mit viel Spass und Fan´s. Lieben Gruß aus Wien / Floh


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    Beatnik schrieb am : 10.10.2006 20:21:47

    Titel: Re:Re:Big Daddy Beatnik's Blues Unlimited

    Hello Floh, Yo, es gibt schon ein paar erste Eindrücke auf www.beatnik.ch (News/Live). Da der Gig livve mitgeschnitten wurde, wird es auch eine Live CD davon geben. Aber das dauert noch ein bisschen, weil ich gerade damit beschäftigt bin, die letzten Feinschliffe am neuen Album zu machen. Die Studio CD "It's Always Great To Be With People That Grab A Little Deeper As With Others Who Only Scratch At The Surface Of Their Counterpart" erscheint im Dezember 2006. Mit von der Partie auf der neuen Scheibe sind wiederum Gitarrenvirtuoso El Vagabundo (www.elvagabundo.de), sowie von Anyone's Daughter (www.anyonesdaughter.de) Keyboarder Matze Ulmer und Drummer Peter Kumpf. Neu am Bass spielt Wolfgang Bachmann, der zuletzt in der Tour-Band von Sarah Connor spielte. Einfach ab und zu mal auf meiner HP kucken - die wird laufend aktualisiert. Grüsse aus der Bodensee-Region......Big Daddy Beatnik...:-))


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    Beatnik schrieb am : 10.10.2006 20:26:31

    Titel: Re:Baum der Möglichkeiten

    Ich hatte mir die Doppel-CD zum Film "Born To Boogie" auch gekauft, war aber ehrlich gesagt ein bisschen enttäuscht von der gebotenen Musik. Ganz anders die wirklich toll remasterten Original-Alben, die vor nicht allzu langer Zeit nochmals neu auf den Markt gekommen sind. Die klingen durch die Bank weg exzellent, und es ist immer wieder eine Freude, da reinzuhören. Irgendwie schaffte es Marc Bolan damals, unglaublich zeitlose Musik zu machen. Wer hätte damals gedacht, dass man seine Songs noch in 30 Jahren wird mit Genuss hören können ? Mein Lieblingsalbum von T.Rex ist übrigens "The Slider". Dort ist mein Lieblingsstück von Marc Bolan drauf: "Metal Guru". Lieben Gruss Beatnik


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    Beatnik schrieb am : 10.10.2006 20:30:52

    Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re: Rolling Stones - und ich seh mir die Schuljungen an 20.6.2006 Wiener Stadthalle life.. muss man - als Schulmäd´chen.. ;)

    Ein Freund von mir hat die Stones dieses Jahr auch erlebt, die spielten in Dübendorf auf dem ehemaligen Militärflugplatz (in der Nähe von Zürich). Er war begeistert von der Proffessionalität der Band. Besonders Mick Jagger hätte durchaus immer noch sehr agil und topfit gewirkt. Nun ja, irgendwie hatte ich es mir ja schon auch überlegt, ob ich die Stones mal noch live ansehen werde, aber mein Freund hat dann für die 4 Tickets (Frau und Papa und Mama) sagenhafte 1000 Franken gelöhnt (das sind etwa 650 Euro!!). Und das war mir dann ehrlich gesagt schon viel zu teuer. Für die Knete kriegst Du vermutlich die gesamten Platten und alle DVD's, die es von den Stones gibt *lach*.....


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    Beatnik schrieb am : 10.10.2006 20:33:42

    Titel: Beatnik und sein Rockforum

    Falls Ihr übrigens mal Infos sucht rund um Rock, Jazz und Blues, oder ganz einfach tolle Leute kennenlernen wollt, die für die Musik leben, dann schaut doch mal in unserem Musikforum rein. Ihr werdet staunen, was wir da so alles diskutieren: www.rockzirkus.de/forum Liebe Grüsse Beatnik


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    greg schrieb am : 16.10.2006 20:42:26

    Titel: Re:Re:Baum der Möglichkeiten

    Ja, Mister Beatnik. Gute Wahl mit "Slider". Für mich in die gleiche Kategorie gehört "Electric Warrior" :-)


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    Beatnik schrieb am : 18.12.2006 03:57:21

    Titel: If Not For You...For Whom ?

    Hallo mal wieder. Schöne Neuigkeiten rechtzeitig zu Weihnachten: Meine neue CD ist fertig und sie erscheint am 20. Dezember 2006. Und nun ratet mal schön, wer da ausser mir drauf Musik macht......www.beatnik.ch......unter News/Live gibt's verräterische Infos ;-)......it's really been a long time......Ich wünsche Euch allen hier ein schönes Weihnachtsfest und viel Erfolg im neuen Jahr! Liebe Grüsse Beatnik


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    greg schrieb am : 18.12.2006 12:26:21

    Titel: Re:If Not For You...For Whom ?

    Hey, the "Campfire Hippies"!
    Cool - Ich freue mich, dass du die Aufnahmen nochmals ausgegraben hast! Yes, it was a long a time ago... aber deswegen ja nicht weniger wahr...

    Best Regards und
    natürlich bestelle ich die CD... ;-)


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    greg schrieb am : 18.12.2006 12:35:02

    Titel: Re:If Not For You...For Whom ?

    Ach ja, was ich noch sagen wollte...

    El Vagabundo sieht sympathisch aus - coole Mähne und so 


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    greg schrieb am : 24.12.2006 10:48:12

    Titel: Re:If Not For You...For Whom ? - Gregis Senf dazu

    Beatnik's "if not for you..." - Track by Track von Gregi


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    greg schrieb am : 24.12.2006 10:50:08

    Titel: 1) dungeon of dreams - 4:12

    kein Kommentar meinerseits, aber vielleicht von jemand anderem?


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    greg schrieb am : 24.12.2006 10:55:24

    Titel: 2) forever is the strangest thing - 4:04

    Ein Lied über die Zeit.
    Ein ruhiger ziemlich rund geratener Song.
    Die Lyrics schon beinahe eine musische Auseinandersetzung mit Einsteins Relativitätstheorie, gepaart mit Aspekten des Konstruktivismus und der Subjektivität der Welt. ;-)


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    greg schrieb am : 24.12.2006 11:02:46

    Titel: 3) you gotta drive the train

    Klassisch rockiger Blues. Der Gitarrist bringt ein wahwah-Soli, das recht gut rüberkommt.
    Die Message des Songs, nicht in der Vergangenheit zu leben, ist zwar sehr naheliegend, aber trotzdem sehr wahr. Sich am vergangenen festklammern - nicht loslassen können - wer kennt nicht viele solcher Leute? Aber zum Glück sind es eben die andern ;-)


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    greg schrieb am : 24.12.2006 12:56:31

    Titel: 4) here - 3:43

    Wow, ein Ohrwurm!
    Einer meiner Lieblingssongs auf der Scheibe...
    Cooler Groove, erinnert mich unter anderem an Peter Framptons "show me the way". Cool guitar - alles in allem eine gelungene Sache, trotz des vielleicht etwas rosigen Textes ... ;-)


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    greg schrieb am : 24.12.2006 12:59:13

    Titel: 5) thank you - 5:48

    Textlich wirkt es etwas wie das "Thank you for the music" von ABBA. Wem Beatnik da dankt wird mir allerdings nicht so klar.. ;-)
    Sonst kein Kommentar meinerseits, aber vielleicht von jemand anderem?


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    greg schrieb am : 24.12.2006 13:08:04

    Titel: 6) catch a falling star - 4:02

    Musik: Dampflok mit Volldampf... ;-)
    die schnellen Gitarrensoli (z.B. nach dem Synthi) hätten vielleicht besser seeehr langsam gespielt werden sollen, sozusagen als Kontrast zum Teppich... Naja, ich weiss schon - Gitarristen wollen spätestens seit Satriani zeigen wie schnell sie sind... Keine Sorge Leute, ist ja nur mein Geschmack... ;-)


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    beatnik schrieb am : 25.12.2006 08:03:01

    Titel: Re:3) you gotta drive the train

    Eigentlich meine ich mit dem Text, dass man, wenn man im Leben vorwärts kommen und etwas erreichen will, nicht im Zug mitfahren soll, sondern den Zug steuern muss. "You don't have to ride the train, you gotta drive the train!" Es stimmt, viele Menschen trauern immer Vergangenem nach, weil sie sich meist mit der Masse treiben lassen und nicht nach Individualität suchen und diese ausleben. Drum wenn man merkt, dass man im Leben zu einem Stillstand gekommen ist, soll man nach vorne sstreben und das Steuer in die Hand nehmen....;-)


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    beatnik schrieb am : 25.12.2006 08:05:50

    Titel: Re:4) here - 3:43

    Einfach da sein, ohne Erwartungshaltung. Das dafür immer, wenn man einen braucht. Das ist es, worüber ich hier singen will. Und nix dafür wollen, das ist wichtig.


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    beatnik schrieb am : 25.12.2006 08:09:32

    Titel: Re:5) thank you - 5:48

    Ich möchte hier einfach danke sagen, und zwar niemandem speziell. Denn danke sagen ist heute ziemlich aus der Mode gekommen. Vieles wird einfach für selbstverständlich angesehen, man "konsumiert" das Leben und sieht gar nicht mehr, wie viele Geschenke einem das Leben/das Schicksal immer wieder macht. Nein, personifizieren kann man dieses Glück nicht, darum sag ich einfach mal danke. Für das Leben, die Liebe, die Musik. "I don't know who else that I can thank. And so I'm thanking You".....eigentlich danke ich schon Jedem, der sich diesen Song anhört.....;-)


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    beatnik schrieb am : 25.12.2006 08:14:39

    Titel: Re:2) forever is the strangest thing - 4:04

    Das ist nicht mal ganz so unwahr. Im Grunde meine ich mit dem Text, dass man den Moment, den Augenblick leben muss. Er ist so kurz, dass man ihn womöglich nicht einfangen kann. "Forever", was ist das ? Ich kann meinem Jolchen 2 Sekunden in die Augen schauen, und es bedeutet für mich Ewigkeit. Oder ich kann ewig auf etwas warten, und es kommt und geht im Augenblick, ohne dass ich es hätte einfangen können. Das Leben lässt sich nicht einfangen. Ewig ist letztlich nur die Suche nach Sinn. Man sagt, wer sucht, der findet, aber wenn es ewig dauert ?....;-).....und wenn ich es finde: Wie lange ist für immer ?


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    beatnik schrieb am : 25.12.2006 08:20:58

    Titel: Re:1) dungeon of dreams - 4:12

    Aengste, Zweifel, Hoffnungslosigkeit. Der Nebel löst sich auf, wenn man den Schritt vorwärts wagt und sich aus dem Verlies der Träume heraus dem Licht der Wagnis nähert. Manchmal bedarf es eines sehr mutigen Schrittes, wenn man seiner Seele die Traurigkeit nehmen will. Sieh, Du traust Dich und alles wird gut! ;-)


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    beatnik schrieb am : 28.12.2006 10:44:10

    Titel: Re:6) catch a falling star - 4:02

    "Catch A Falling Star" ist ein Zaun mit dem Winkpfahl, im Leben nicht immer nach etwas zu suchen, was man ohnehin nie halten kann, sondern sich der kleinen Dinge zu erfreuen, die man geschenkt bekommt, und denen man manchmal leider viel zu wenig Beachtung schenkt: Ein liebes Wort, eine nette Geste, ein schöner Moment. Wenn eine Chance kommt, packe sie und versuche sie festzuhalten. Du weisst nie, ob sie wiederkommt. Und nicht traurig sein, wenn mal etwas nicht so läuft, wie man es gerne hätte.


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    greg schrieb am : 7.1.2007 09:31:14

    Titel: 7) three bitches and a fool - 4:39

    leichtes Durchdrücken Beatnik's Dylan - Seite... Sympatische Piano-Klänge, kombiniert mit einer verhaltenen verzerrten Gitarre im Groove - dann bei 3:25 das Gitarrensoli bis zum Schluss. Originell finde ich auch das Belassen einer leichten Ungenauigkeit des "Schlussgongs" ;-)


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    greg schrieb am : 7.1.2007 09:36:04

    Titel: 8) i smell trouble - 3:34

    ein zwar sauber gespielter, aber leider wenig origineller, typischer Standard-Bluesrock-Sound.
    aber, anyway, live kommt das sicher gut rüber..


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    greg schrieb am : 7.1.2007 09:39:44

    Titel: 9) writing in the rain - 5:52

    kein Kommentar von mir, aber vielleicht von jemand anderem? ;-)


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    greg schrieb am : 7.1.2007 09:45:53

    Titel: 10) running like the wind - 3:10

    Textliche Erinnerung an die "Marshall Tucker Band".
    Punkiges Grundriff und Beatnik's Vibrato. Bei 1:21 dann das geile Gitarrensoli. Gefällt mir gut das Teil - bei Zuhören stelle ich mir ein galoppierendes Pferd im Wind vor.


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    greg schrieb am : 7.1.2007 09:54:32

    Titel: 11) wayfaring stranger - 7:33

    Hier kommt zu Beginn das Door's-angehauchte Piano. Der langsame, davontragende Stampfer im Groove lässt einen auf Reisen gehen. Gelungene Sache, einer meiner Favoriten auf der Scheibe!
    Das lange Piano-Soli ab 3:49, dann anschliessend die wah-wah-Gitarren-Geschichte, echt gelungen - COOL!


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    Gregi schrieb am : 10.1.2007 14:29:27

    Titel: 28 Days Later

    Sali Dirk,
    den Film kannte ich schon vorher - bis auf den Schluss. Es ist die Art von Filmen wie ich sie liebe!
    Der erste dieser Art den ich sah, war "Der Omega Mann" mit Charlton Heston. Diesen hatte ich als Jugendlicher in den Siebzigern gesehen und war fasziniert.
    28 Days Later ist sehr spannend. Naja, ich denke so was wäre schon möglich, oder?!

    Im Film sind Vögel zu sehen. Wären diese nicht auch infisziert worden und hätten durchgedreht?
    Wieso gehen die zu Fuss durch die Stadt - könnten doch irgend ein Auto nehemen um zu den Eltern des Einen zu gelangen?!
    Bei 25:18 wird die Stadt im Panorama gezeigt. Links oben, im Himmel, sozusagen als "Wolke" wird eine Gesichtspartie gezeigt - Lustige Einstellung!
    Es wird, glaube ich, nicht erklärt weshalb die Infiszierten lichtempfindlich sind. Tagsüber kommen die ja nicht zum Vorschein...
    Im Tunnel fliehen die Ratten vor den Infiszierten. Was ist denn nun mit den Tieren? Werden diese nicht angesteckt? Die Affen wurden ja auch angesteckt! Und überhaupt, was ist generell mit den Tieren?
    Eigenartig, dass der angekettete Infiszierte nicht längst die ganze Wäsche heruntergerissen hat... Ausserdem, wieso kann der es bei Tageslicht aushalten?

    Huch - der Schluss!!! Wie geht es weiter?


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    Gregi schrieb am : 11.1.2007 04:57:22

    Titel: Adams Äpfel

    Tja, den musste ich als nächstes anschauen... So nach Dirks Dauerlob... ;-)
    Ha, der Glatzenmann im Film...
    Hehe... ich versteh nichts von Vögeln ;-)
    Hey, für mich so ein lustiger Schlüsselsatz: "Stell dir vor wir würden einzig und allein unserer Vernunft folgen - dann wäre die Welt ein düsterer Ort zum leben."
    Ich back einen Apfelkuchen... herrlich!..
    Bei Halbzeit des Films stellte ich mir die Frage: "Wie geht das bloss alles noch aus?!"....
    Hahaha, das Chaos in der Küche für den winzigen Apfelkuchen!!

    Von wegen Komödie - also der Film fordert den Zuschauer ganz schön!


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    Dirk schrieb am : 12.1.2007 01:19:57

    Titel: Re:Adams Äpfel

    Hoi Gregi Adams Äpfel... Hhhmmm.. Der Anfang ist schon der Hammer. Ne frustrierte Glatze, am Arsch der Welt. Noch schnell den Bus verkratzen und dann... Da kommt so nen Typ wie Ivan auf dich zu. Er bietet dir an dein Gepäck zu tragen und es ist ziemlich unverschämt wie du reagierst. Fortsetzung folgt.......


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    Gregi schrieb am : 12.1.2007 07:59:20

    Titel: Re:Re:Adams Äpfel

    Ja ja, die Glatze...
    irgendwie sympatisch und gar nicht so dumm der Typ...


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    Dirk schrieb am : 14.1.2007 00:39:30

    Titel: Die Mächte des Wahnsinns

    Hoi Gregi Der Film ist grad fertig… Nach 30 min. hab ich dir das erste Mail geschickt. Nach etwa 60 min. habe ich den Film auf Pause gestellt, um einen Joint zu bauen. Beim bauen habe ich dann gedacht: „Der Film hat doch sehr viele Elemente, die mich an John Carpenter erinnern“. Und, Bingo, schnell gegoogelt, und tatsächlich ein Film von einem meiner Lieblingsfilmemacher. Und ich habe gedacht, ich kenne alles von ihmJ jaja... In dem Werk hat er es irgendwie geschafft alle Highlights aus seinen und auch anderen Filmen zu vereinen. z.B. Das Ding aus einer anderen Welt Der Film lebt sehr von den „monstern“ und wie sie aussehen. War zu der Zeit neu und schockierend. Und er lebt auch davon, dass man Keinem mehr trauen kann. Das Ende Ein ganz geiles Szenario. Auf einmal bist du komplett am Arsch. Keine Schuld, keine Ursache, kein gut und böse…. Nur der Kampf ums Überleben bleibt. Und es hat noch Elemente aus vielen seiner anderen Filme. Und der Sack geht noch weiter …. Er klaut auch bei David Lynch und sogar bei Alfred Hitchcock. Ein rund um gelungenes Werk. Irgendwann in der Mitte des Films wurde es mir zu gläubig oder christlich, und ich habe schon befürchtet es wird ein katholisches Propagandawerk wie „Stigmata“ z.B..… Aber dem ist nicht so. Das Einzige was mich gestört hat ist, dass Charlton Heston mit gespielt hat. Den versuche ich zu boykottieren wie MCDonalds. Das wirst du verstehen, wenn du „Bowling for Columbine“ geschaut hast. Und btw. Er ist auch derjenige, der die schlechteste schauspielerische Leistung der Protagonisten erbringt…. Klär mich mal auf, ob ich da noch objektiv bin, ok?? Hey Gregi ein ganz grosses Merci für diesen Film. Hat echt Spass gemacht. lG, Dirk PS: Ich tu den mal downloaden innerre besseri Quali und komplett


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    Gregi schrieb am : 14.1.2007 02:57:30

    Titel: Re:Die Mächte des Wahnsinns

    haha, danke für deinen Feedback... Übrigens, der Typ war auch für eine Versicherungsgesellaschaft tätig :-)...
    Soweit alles klar Mann! Derzeit bin ich wohl, in Anbetracht der fortgeschrittenenen Stunde, ein bisschen cool drauf - du weisst schon was ich meine... ?!... ;-)
    Erstmal ein kleiner Tipp zur Kosmetik in diesem Forum: zum Formatieren des Textes kannst du folgendes Grundelement benutzen: kleiner als Zeichen "<"; dann "br" dann grösser als Zeichen ">" und schon hast du einen Zeilensprung. Ja ja, der Film spricht irgendwie tiefe Empfindungen an, die einen zu bewegen vermögen. Ich freue mich, dass dir der Film auch gefallen hat. Tiefgründig empfinde ich auch die Entwicklung der Wahrnehmung des Protagonisten. Erst scheinbar glasklarer Mensch in der Welt des Lebens, dann immer mehr der Realität entsprechend... Also ziemlich unbestimmt.
    Nun, "Bowling for Columbine" habe ich noch nicht angeguckt, aber Charlton Heston hat für mich eh einen Bonus. Er beeindruckte mich während meiner Jugendzeit in seinen füheren Filmen "Ben Hur"; Planet der Affen; "Der Omega Mann" und vielen mehr...

    ich freue mich darauf, deine weiteren Gedanken - zu diesem oder anderen Filmen - lesen zu dürfen.


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    Gregi schrieb am : 14.1.2007 12:47:10

    Titel: Bowling for Columbine

    Hey Dirk, ich hatte die Doku früher schon mal gesehen, erinnerte mich aber nur noch vage daran.
    Dokus von Michael Moore schaue ich mir gerne an, der Typ leistet Hervorragendes.


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    Dirk schrieb am : 17.1.2007 00:04:52

    Titel: Re:Re:Re:Adams Äpfel

    Von Anfang an ist Eines klar: Die 2 mögen sich nicht!
    Es braucht kein Hollywood für das. Er hat nicht seinen Bruder getötet, nicht
    seinen Vater geschändet und auch nicht seine Mutter geküsst...
    Mit ganz wenigen Einstellungen ist Gut und Böse allen Zuschauer glasklar.
    Und dann kommt einfach der erste Spruch, der den Film zur Komödie
    macht: "Hast du schon mal auf dem Land gewohnt?"
    Fortsetzung folgt....
    Gruss, Dirk


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    Gregi schrieb am : 20.1.2007 14:25:49

    Titel: Re:Re:Re:Re:Adams Äpfel

    Sali Dirk, danke für deinen Beitrag. Interessant, ich freue mich auf die weiteren Kommentare.


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    Gregi schrieb am : 25.1.2007 21:52:05

    Titel: Hostel Extended Version

    Hostel - Extended Version: Mein Log-des Zuschauens....

    Quentin Tarantino... das verspricht schon mal schreckerregend zu werden

    15:28 Ich mag den Film, er baut die Spannung kontinuierlich auf... Die Story mit Bratislava - schon mystisch
    21:29 Mein gott, ist Bratislava wirklich bekannt dafür?!... Haben die keine Angst vor AIDS, etc.??

    Oli, ist verschwunden... jetzt geht wohl der Horror los?

    31:48 Ha, Foltermuseum

    33:33 Ach Herrjeeeeh... der abgeschnittene Kopf. Ein bisschen plötzlich und fast zu offensichtlich..

    Der Film baut geschickterweise die Beziehung zu den Figuren lange genug auf. So werden die Brutaloszenen natürlich noch viel schlimmer.
    Aber echt - der blanke Horror!!!


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    Dirk schrieb am : 26.1.2007 12:57:05

    Titel: Re:Bowling for Columbine

    Der kleine Trickfilm, in dem er die amerikanische Geschichte zusammenfasst ist ein echtes Meisterwerk. Einfach urkomisch und so treffend:-)


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    Dirk schrieb am : 26.1.2007 13:07:21

    Titel: Re:Hostel Extended Version

    Die Tatsache, dass die Sextouristen die Rollen tauschen und zum Objekt der Begierde werden, finde ich einen witzigen Schachzug vom Tarrantino. Ich geb dir völlig recht, der Film wird wird dem Genre "Horrorfilm" mehr als gerecht. Aber eines muss ich doch kritisieren: Die Charactere der Jungs scheinen direkt aus dem Film "american Pie" entsprungen zu sein. Die hätte man noch glaubwürdiger darstellen können.


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    Gregi schrieb am : 26.1.2007 13:58:15

    Titel: Re:Re:Hostel Extended Version

    Ja, möglicherweise liess sich Tarantino für die Gestaltung der Charactere von American Pie inspirieren. Soll ja vorkommen, gell... ;-)


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    Gregi schrieb am : 27.1.2007 11:58:36

    Titel: Loose Change 2

    Tja, interessante Dokumentation, die viele Ungereimtheiten aufzeigt. Irgendwie ein Durchscheinen des ganzen Massenmanipulationsdrecks auf dieser Welt...
    Die Dokumentation kannte ich schon vorher. Zwar interessant, aber mehr als einmal mag ich die nun auch wieder nicht gucken ;-)


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    Gregi schrieb am : 27.1.2007 17:13:17

    Titel: Open Water 2

    Ich hatte bereits Open Water gesehen, der mir sehr gut gefiel - wirklich sehr spannend, mit einem Minimum an technischem Aufwand!
    Open Water 2 ist auch sehr gelungen, wenn auch, wie bei allen Sequels, die Story und das Ende mehr oder weniger vorhersehbar war.


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    Dirk schrieb am : 2.2.2007 23:46:24

    Titel: Re:Loose Change 2

    Hoi Gregi Nanu?? Du kannst damit konfrontiert werden, dass 911 nur inszeniert gewesen sein könnte? Und schaust es nicht ein 2tes Mal? Ja warum das denn?? Weil du dich schützen musst, damit es nicht so weh macht? Oder weil du denkst, du weisst wie die Welt funktioniert und alles in deiner Hand liegt??? Hey ich bin grad recht aufgewühlt. Habe grad fast 2 Stundem mit meinem Bruder telefoniert..... Ich würde mich freuen, wenn ich mit dir mal 9/11 und Loose Change 2 und auch diverses anderes Züügs zamme luege chönnt. lG, Dirk PS: Ich werde mit der Geschichte "Pause" machen, bis deine Neugierde und dein Wissenshunger und vor allem deine Liebe zu deinem Bruder etwas Anderes sagen. PPS: Könntest du mir das mit dem
    noch mal erklären???


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    Gregi schrieb am : 4.2.2007 13:50:53

    Titel: Re:Re:Loose Change 2

    Hey Dirk, Wow! Danke für deinen interessanten Beitrag!

    Nun ja, wie gesagt "Massenmanipulationsdreck". Das fängt ja schon an bei der unterschiedlichen Namensgebung ein und derselben Dinge in der täglichen Berichterstattung: Freiheitskämpfer <-> Terrorist; gemeiner Terroristenanschlag <-> Vergeltungsschlag; Diktator <-> Präsident; Unterdrückung <-> Kontrolle; Selbstmordattentäter <-> heiliger Martyrer; Invasion <-> Befreiung; etcetc. Je nachdem, wo die eigenen Interessen liegen, wird der eine oder andere Begriff für das Gleiche verwendet.

    Was 911 betrifft: Als es "passierte", da dachte ich einfach nur an die armen Menschen, die es direkt betraf und war einfach bestürzt.
    Was die Dokumentation anbelangt, wozu genau sollte ich sie mir mehrmals anschauen. Wie gesagt, es war spannend das eine Mal, aber mehrmals, was soll das genau bringen?
    Ja schon möglich, vielleicht weil es zusätzlich so weh machen würde - allerdings erlebe ich den Schmerz meines eigenen Lebens (was auch zu der gleichen Welt gehört wie 911) schon sehr bewusst und tief - das reicht.
    Huch, wissen wie die Welt funktioniert und alles in meiner Hand liegt... Nein, bestimmt nicht - aber alles was in meiner Macht liegt - und da bin ich am effektivsten in meiner nächsten Nähe - und da gibt es genug zu tun.


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    Dirk schrieb am : 7.2.2007 21:08:06

    Titel: Re:Re:Re:Loose Change 2

    Hoi Gregi>br> Ja, du hast natürlich recht. Klar kann ich das nur zur Kenntnis nehmen
    Als ich es damals erfahren habe, war ich, wie jeder anständige Schweizer,
    am schaffen. Ein Arbeitskollege meinte am Morgen , da wäre ein Flugzeug ins WTC
    geflogen.... Ich hab mir echt in dem Moment ne kleine Chessna oder so vorgestellt.
    Als ich dann am Abbend daheim war und die Bilder im Fernsehen gesehen habe,
    konnte ich es fast nicht glauben und war zutiefst erschüttert. Klar hab ich auch gedacht, "meine Güte
    all die Menschen". Aber eins war mir sofort klar: "Das gibt Krieg, vielleicht bis zu uns".
    Und dann soviele Jahre später erfahre ich, das das nur inszeniert war, um Politik zu machen, um Geld zu machen,
    um Macht zu verteilen! Um Krieg zu führen!
    Naja, dass konnte ich nicht nur einmal anschauen. Das habe ich unzählige Male gesehen, weil ich
    es einfach nicht wahrhaben konnte. Woher kommt das? Die Fähigkeit so unermesslich böse zu sein??
    Nur wir können das, kein anderes Lebewesen ist dazu in der Lage. WOHER KOMMT DAS???

    Naja ich für meinen Teil schreib jetzt weiter an seine Geschichte.... Habe die Ehre


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    Gregi schrieb am : 11.2.2007 11:49:54

    Titel: Re:Re:Re:Re:Loose Change 2

    Dazu fällt mir natürlich der Bauer ein: "Houuu houuu, ist schon gut, ist schon gut..."
    Wohl etwa so funktioniert diese Welt... Und die Wesen im WTC "..schrien und rutschten auf ihrer eigenen Scheisse aus und brachen sich zB. den Hinterlauf..."


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    Floh schrieb am : 11.7.2008 07:22:41

    Titel: Fussball 2008

    - hier ist gar nix zu lesen über EM 2008, nun ist es ja Geschichte. übrigens haben mir die Fussball-Songs nicht besonders gefallen. Lieben Gruss aus Österreich in die Schweiz,..;)


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    gregi schrieb am : 13.7.2008 23:36:29

    Titel: Re:Fussball 2008

    Liebe Floh
    schön wieder mal etwas von dir zu hören :-)
    naja, gregi als Grieche hatte dieses Jahr nicht viel zu Schreiben über diese EM 2008...

    gruss gregi


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    Floh schrieb am : 24.10.2008 10:06:43

    Titel: Re:Re:Fussball 2008 - und anderes schönes..;)

    Hallöchen wiedermal... lange nach der Fussballzeit..;) - und ein herzhafter Gruss aus Wien, Hi Gregggggi - ich habe mir erlaubt, dein Einverständnis vorausgesetzt, deine HP zu meinem RADIO www.Joy-Radio.at als befreundete Seite zu verlinken - ich bitte dich um Bescheid, wenn du damit nicht einversttanden bist. Aber ich glaube im Sinne der verbindenden Musik, werden wir schon auf einer Welle tanzen..;)


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    Floh schrieb am : 25.10.2008 17:03:14

    Titel: Floh`s Radio -

    Hallöchen wiedermal... lange nach der Fussballzeit..;) - und ein herzhafter Gruss aus Wien, Hi Gregggggi - ich habe mir erlaubt, dein Einverständnis vorausgesetzt, deine HP zu meinem RADIO www.Joy-Radio.at als befreundete Seite zu verlinken - ich bitte dich um Bescheid, wenn du damit nicht einversttanden bist. Aber ich glaube im Sinne der verbindenden Musik, werden wir schon auf einer Welle tanzen..;)


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    Gregi schrieb am : 28.10.2008 19:21:36

    Titel: Re:Floh`s Radio -

    Hallo Floh - Danke für den Eintrag in deine Homepage! Sieht richtig gut aus! Ich habe deine Homepage nun auch in die Linkliste von Laftsis online eingetragen, da lässt sie sich einfacher anklicken. lieben Gruss Gregi


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    gregi schrieb am : 16.12.2008 14:33:27

    Titel: Advent, Advent, ein Kraftwerk brennt...

    Auch in diesem Jahr häufen sich Katastrophenmeldungen von Ereignissen, die auf zu exzessiven Gebrauch von Weihnachtsdekoration zurückzuführen sind:

    Sonntag,1.Advent 10.00 Uhr.
    In der Reihenhaussiedlung Onkelstieg lässt sich die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert 3 Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß.

    10 Uhr 14:
    Beim entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des 10-armigen dänischen Kerzensets zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Onkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 Fensterdekorationen.

    19 Uhr 03:
    Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrup-Hocklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst arglos.

    20 Uhr 17:
    Den Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluss einer Kettenschaltung von 96 Halogen-Filmleuchten, durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens, an das Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.

    20 Uhr 56:
    Der Diskothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt seinerseits einen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensemble Metropolis das zu den leistungsstärksten Europas zählt. Die 40 Meter Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem hässlichen Geräusch zerbröckelt.

    21 Uhr 30:
    Im Trubel einer Club-Feier im Kohlekraftwerk Sottrup-Hocklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.

    21 Uhr 50:
    Der 85-Jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs Varta Volkssturm den Stern von Bethlehem an die tief hängende Wolkendecke.

    22 Uhr 12:
    Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Kleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Onkelstieg. Zuvor war eine Boing 747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sydney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenzufahrt der Bäckerei Brohrmeyer gelandet.

    22 Uhr 37:
    Die NASA Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande der Milchstrasse Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel, die Experten in Houston sind ratlos.

    22 Uhr 50:
    Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Sottrup-Hocklage, der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.

    23 Uhr 06:
    In der taghell erleuchteten Siedlung Onkelstieg erwacht Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23 Uhr 12 betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.

    23 Uhr 12 und 14 Sekunden:
    In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrup-Hocklage wie Donnerhall. Durch den stockfinsteren Ort stapften irre, verwirrte Menschen, Menschen wie du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.


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    Gregi schrieb am : 14.3.2009 13:50:46

    Titel: Brief eines Emmentaler Rekruten an die Altern (Quelle: unbekannt)

    Liebe Mutter, lieber Vater!
    Mir geht's gut. Ich hoffe euch, Annemarie, Fritz, Sämi, Karl, Ueli, Käthi, Peter, Kurt und Hans auch.
    Sagt Fritz und Sämi, dass die Rekrutenschule jede Landarbeit um Längen schlägt. Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor alle Plätze voll sind.
    Zuerst war ich sehr unruhig, weil man bis fast um 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber nun gefällt mir das mit dem lange ausschlafen.
    Sagt Fritz und Sämi, man muss nur sein Bett richten und vor dem Frühstück ein paar Sachen polieren.
    Keine Tiere füttern, kein Feuer machen, keinen Stall sauber machen oder Holz hacken... praktisch gar nichts.
    Man muss sich rasieren, aber das ist nicht so schlimm, es gibt nämlich warmes Wasser.
    Das Frühstück ist ein bisschen komisch, mit jeder Menge Saft, Getreide, Eier. Dafür fehlen Kartoffeln, Schinken, Käse und das andere normale Zeugs völlig, aber sagt Fritz und Sämi, man könne immer neben irgendwelchen Städtern sitzen, die nur Kaffee trinken und das Essen von denen mit deinem hält dann bis zum Mittag, wenn es wieder was zu essen gibt.
    So wundert es mich nicht, dass die Jungs aus der Stadt nicht weit laufen können.
    Wir gehen viel auf "Überlandmärsche" von denen der Feldweibel sagt, das lange Laufen gut ist für die Abhärtung. Na ja, wenn er das glaubt, als Rekrut kann ich da nichts dagegen sagen.
    Ein "Überlandmarsch" ist ungefähr so weit wie bei uns zur Post, aber wenn wir das Ziel erreicht haben, beklagen sich die Städter über wunde Füße und wir fahren alle in LKWs zurück.
    Die Landschaft ist schön, aber ganz flach.
    Der Feldweibel ist wie unser Lehrer. Er nörgelt immer.
    Majore und Oberste fahren viel in Autos und gucken komisch, aber sie lassen einen völlig in Ruhe.
    Das wird Fritz und Sämi umbringen vor Lachen:
    Ich kriege Auszeichnungen für's Schiessen! Ich weiss nicht, warum. Das Schwarze ist viel grösser
    als ein Rattenkopf und bewegt sich nicht einmal und es schiesst auch nicht zurück, wie die Oberbühl Brüder mit dem Luftgewehr. Alles, was du machen musst, ist, dich bequem hinzulegen und es zu treffen. Man muss nicht mal seine eigenen Patronen machen, sie haben sie schon fertig in Kisten.
    Dann gibt's noch "Nahkampfausbildung". Da kannst du mit den Städtern ringen. Aber ich muss sehr vorsichtig sein, die Städter gehen leicht kaputt.
    So zu kämpfen ist viel leichter, als einen Stier zu bändigen. Ich bin am besten darin, ausser gegen den Fankhauser Ernst. Der kommt aus unserem Nachbardorf und hat genau am gleichen Tag angefangen wie ich, aber ich hab nur ein einziges Mal gegen ihn gewonnen. Das wird daran liegen, dass ich nur 1,70 mit meinen 65 Kilos bin und er mit seinen 2 Metern und 120 Kilos ist halt schwerer.
    Vergesst nicht, Fritz und Sämi schnell Bescheid zu sagen, bevor andere mitkriegen, wie das hier läuft und uns die Bude einrennen.
    Alles Liebe,
    Eure Tochter Vreni


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    Gregi schrieb am : 12.4.2009 08:52:32

    Titel: Grossmutter

    Rechtsanwälte sollten niemals einer Grossmutter eine Frage stellen, wenn sie nicht auf ungewöhnliche Antworten vorbereitet sind.

    In einem Gericht einer kleinen Stadt in den Südstaaten der USA rief der Anwalt des Klägers die erste Zeugin in den Zeugenstand. Eine ältere, grossmütterliche Frau.

    Er ging auf sie zu und fragte sie: "Mrs. Jones, kennen Sie mich?" Sie antwortete: "Ja, ich kenne Sie, Mr. Williams. Ich kenne Sie seit Sie ein kleiner Junge waren und offen gesagt, Sie haben mich sehr enttäuscht. Sie lügen, Sie betrügen Ihre Frau, Sie manipulieren die Leute und reden schlecht über sie hinter deren Rücken. Sie glauben, Sie sind ein bedeutender Mann, dabei haben Sie gerade mal so viel Verstand, um ein paar Blatt Papier zu bewegen. Ja, ich kenne Sie."

    Der Rechtsanwalt war sprachlos und wusste nicht, was er tun sollte, ging ein paar Schritte im Gerichtssaal hin und her und fragte die Zeugin dann: "Mrs. Jones, kennen Sie den Anwalt der Verteidigung?"

    Sie antwortete: "Ja, ich kenne Mr. Bradley seit er ein junger Mann war. Er ist faul, tut immer so fromm, dabei hat er ein Alkoholproblem. Er kann mit niemandem einen normalen Umgang pflegen und seine Anwalts-Kanzlei ist die schlechteste in der ganzen Provinz. Nicht zu vergessen, er betrügt seine Frau mit drei anderen Frauen, eine davon ist Ihre. Ja ich kenne ihn."

    Daraufhin rief der Richter die beiden Anwälte zu sich an den Richtertisch und sagte leise zu ihnen: "Wenn einer von euch beiden Idioten die Frau jetzt fragt, ob sie mich kennt, schicke ich euch beide auf den elektrischen Stuhl!"


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    Floh schrieb am : 21.4.2009 11:15:44

    Titel: Re:Re:Floh`s Radio -

    - huhu Gregi - danke dafür, da hast Du eine gute Idee gehabt - super !°!


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    Floh - ;) schrieb am : 27.8.2009 13:11:20

    Titel: Re:Re:Re:Floh`s Radio - !!

    Hi Gregi, nochmals lieben Dank, und jetzt mach mal schönen Urlaub. !


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    gregi schrieb am : 8.10.2009 10:54:00

    Titel: So viel mit so wenig....

    Wir, die guten Willens sind, geführt von Ahnungslosen, tun alles um für die Undankbaren das Unmögliche schnellstens zu erreichen. Wir haben so viel mit so wenig so lange versucht das wir heute fähig sind praktisch alles mit nichts sofort zu bewerkstelligen.


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    Reti schrieb am : 13.7.2010 17:38:34

    Titel: Re:So viel mit so wenig....

    jo, aber nich labern, jetz mach hinne...


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    gregi schrieb am : 20.7.2010 05:27:56

    Titel: Re:Re:So viel mit so wenig....

    ;-), jo chef


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    gregi schrieb am : 12.2.2011 11:39:05

    Titel: mit Freud´und Schwung

    Alt macht nicht die Zahl der Jahre,
    alt machen nicht die grauen Haare,
    alt ist, wer den Mut verliert
    und sich für nichts mehr interessiert.
    Drum nimm alles mit Freud´und Schwung,
    dann bleibst Du auch im Herzen jung.
    Zufriedenheit und Glück auf Erden,
    sind das Rezept, uralt zu werden.


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    Floh Wien, Smc-Radio.at schrieb am : 25.7.2011 06:44:45

    Titel: Re:mit Freud´und Schwung

    Wouw, ein gutes Rezept Greggi,.. ich werd das prüfen und mich an das Rezept halten, - so lesen wir uns ja dann noch Jahhhhre lang.. ;) Lieben Wienwinker - Floh ;)


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    Gregi (from Thomas) schrieb am : 22.8.2011 11:23:13

    Titel: Harold should be an inspiration to all of us....

    As we get older we sometimes begin to doubt our ability to "make a difference" in the world. It is at these times that our hopes are boosted by the remarkable achievements of other "seniors" who have found the courage to take on challenges that would make many of us wither. Harold Schlumberg is such a person:

    "I've often been asked, 'What do you do now that you're retired?'

    Well...I'm fortunate to have a chemical engineering background and one of the things I enjoy most is converting beer, wine and whiskey into urine. It's rewarding, uplifting, satisfying and fulfilling. I do it every day and I really enjoy it."

    Harold should be an inspiration to all of us.