| Gregi schrieb am : 3.12.2001 14:55:21 Titel: Mungo Jerry Yesterday night, I was at the Mungo Jerry concert (my first) in Zofingen/Switzerland. There were just a few people, but oh man - very hot performance from Ray and his guys. Thank you Ray for a great, great concert! I wish you a lot of more years of health an power! And thanks also for being very friendly after the gig, giving the autograph :-). I hope to see you soon again on stage! hieschi schrieb am : 4.12.2001 12:56:30 Titel: Re:Mungo Jerry Greetings to all from Zofingen again! Great gig from Mungo, Greg said it before! But he gave a wrong impression in writing "few people" there. Dodge City is a small club with tables and seats - and there was no place for thousands of spectators! Nearly every seat was occupied! It wasn´t the regular gig on this Sunday, the date was 24 of November. But I understand Ray was in hospital on 24 and that was the reason for this new concert. So surprise surprise so many people where there for this replace-gig. Gregi schrieb am : 4.12.2001 16:17:08 Titel: Re:Re:Mungo Jerry Hi all :-) Hey Hieschi thanks for your adds, it gives now a more complete picture of that event in Zofingen. It is absolutely correct what you've said, and again Mungo Jerry performed the gig sooo hot, man! At the end of the concert he said (still on the stage), that he played not for money this evening, he played for fun! This guy is really a living legend and he played like a legend, like a god. I didn't assume to see Ray in such a wonderful condition (and by the way, after the gig, he said that he has had troubles with his voice...) and man, I am happy, happy. Thanks Ray! And, honestly you're a great, great man! Hope to see you soon again! Love, Peace and Happiness to you! Greg hieschi schrieb am : 4.12.2001 19:11:24 Titel: Re:Re:Re:Mungo Jerry Merci Greg for answering my mail. Yes, Ray was very good - and he said his voice wasn´t 100 % after his Switzerland-tour with all these daily gigs. You have to see a concert with his full band (like in Buchs one year ago I think) if you have the chance in the future! This is the trio you enjoyed on Sunday together with Steve Jones (perfect keyboarder/ Piano plus Accordion -for the typical great Mungo-Sound I prefer), Mick Taylor (Percussion) and Tim Green (guitar and in the band since the 80s) - superbe! Jean-Jacques schrieb am : 5.12.2001 14:59:22 Titel: Re:Mungo Jerry I would simply say that it was again a great time with Ray and the band. Just imagine how it could ne with a "healthy (mighty) man" as Ray was still recovering from his desease...!!! Let's meet Ray & Mungo Jerry again in Lille (north of France) next year. All the best, JJ Gregi schrieb am : 24.1.2002 16:51:31 Titel: Jimi Hendrix - oder die Suche nach dem ultimativen Sound Auch heute noch beginnt bei Jimi's Musik mein Herz sofort schneller zu schlagen! Auch ein Prince oder Lenny Kravitz (sorry ihr beiden!!) kommen nicht an den Spirit von Jimi heran! Er war einfach einzigartig! Gregi schrieb am : 25.1.2002 17:43:49 Titel: Ordinary Facts about Jimi... Hi friends
I know it goes gaga.. :-), but
I tried to find out such ordinary figures like: What was the weight of Jimi? how tall was he, size of his shoes, and so on.... So far I wasn't successful - maybe you can help?
Bye
Gregi schrieb am : 27.1.2002 01:48:45 Titel: Private Homepages bieten viel zu wenig Interaktivität In Bezug auf Interaktivität, sehen die Homepages von Privatpersonen alle etwa gleich aus. Gästebuch und Link zur Mailadresse sind meistens die einzigen Kommunikationskanäle, die genutzt werden. Der Rest der Websites besteht aus Bildern, und mid-Dateien die im Hintergrund ablaufen. Möglichkeiten, wie hier bei Laftsis online, wie z.B. Umfrage, Diskussionsforum oder Marktplatz sind leider eher selten anzutreffen. Es ist schade, dass die Kommunikationsrichtung oft nur vom Webautoren zum Webbesucher geht und nicht auch umgekehrt. Die Massenkommunikation bietet sich doch im Internet geradezu an. Teilweise ist auch extensiver Einsatz von Flashanimationen zu beobachten. Naja, weniger ist manchmal mehr... Ich bin der Meinung, dass das Internet vielfältige Möglichkeiten der Gruppenkommunikation bietet, aber diese erfolgreich einzusetzen ist nicht einfach. Marshall schrieb am : 29.1.2002 17:47:16 Titel: Re:Ordinary Facts about Jimi... I don't know the specifics you asked about. I do remember reading that Jimi was a pretty short fella, about 5' 9" or 10". Sorry, I'm not much help on this one. Gregi schrieb am : 3.2.2002 17:48:26 Titel: Re:Re:Ordinary Facts about Jimi... Hi, man. thank you very much for your reply.
I am wondering why they keep it so secret. Since years (!) I tried to search also information about the human jimi and not "only" the star. But so far, I wasn't successful :-(
RevolutionRabbit schrieb am : 7.2.2002 17:49:23 Titel: Re:Re:Ordinary Facts about Jimi... - Yeah, that's what I've always heard his height was
(neither of his parents were very big people, 'though gracefull
- they met as jitterbug dancers!...)
- if you look @ photos, that Strat can look pretty big on him!
- But his hands & fingers are so enormous! Gregi schrieb am : 10.2.2002 11:15:09 Titel: Frage an Jimi... Wenn du heute genau eine Frage an Jimi stellen dürftest. Was würdest du ihn fragen??? Finley322 schrieb am : 17.2.2002 08:58:57 Titel: Re:Frage an Jimi... wie gross war dein roter Schwanz wirklich? LilacUnicorn_1 schrieb am : 17.2.2002 10:07:32 Titel: Re:Frage an Jimi... Ich mochte ihn nicht, aber fragen würde ich ihn: warum hast du dein Leben mit Drogen kaputt gemacht? Susanne schrieb am : 17.2.2002 10:08:57 Titel: Re:Re:Frage an Jimi... Ich habe das gleiche gedacht. Gregi schrieb am : 23.2.2002 13:58:38 Titel: Ich bin wirklich überrascht ... Ich bin wirklich überrascht über den regen Besuch der Homepage. Seit dem Eintrag in Suchmaschinen loggen sich noch mehr Besucher ein. Die meisten gucken sich die Bilder an, ein paar tragen sich ins Gästebuch ein, ein paar haben das Diskussionsforum benutzt und wieder ein paar klicken sich in den 'Rest' wie zum Beispiel Markt, Musik, etc. Das Feedback im Gästebuch ist sehr positiv. Ich frage mich aber trotzdem, was an der HP noch verbessert werden könnte. mhm..... Gregi schrieb am : 2.3.2002 12:05:13 Titel: ALLES LÜGE!!! Ich habe kürzlich folgenden Text gefunden:
...Jeder Chemiker weiß um die Unmöglichkeit(!) der Entstehung von Leben (von
langkettigen Molekülen in Wasser). Die Erkenntnisse der Gentechnologie bedingen
die Unmöglichkeit(!) einer Entwicklung des Lebens, mathematisch bewiesen! Die
Evolutionstheorie ist eine Affentheorie. Sie degradiert den Menschen zur
biochemisch-elektrisch funktionierenden Maschine als Produkt sich selbst
organisierender Materie. Ein gigantischerer Schwachsinn ist nicht erfindbar.
Die Evolutionstheorie ist genauso eine Lüge wie die Relativitätstheorie. Albert
Einstein war ein Lügner und Betrüger, bewiesen durch die in seinem Buch Über
die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie im Anhang nachlesbare
mathematische Herleitung der (speziellen) Relativitätstheorie, in welcher
Einstein mehrfach durch Null teilt. Die Relativitätstheorie ist ein einziger
Widerspruch in sich und genau deshalb undiskutabler, hochgradiger Schwachsinn,
aber Grundlage unseres zutiefst verlogenen, naturwissenschaftlichen Weltbildes,
was alles geisteswissenschaftlich (Mathematik, Philosophie) und
naturwissenschaftlich (Physik, Chemie, Biologie) bewiesen ist! floh schrieb am : 7.3.2002 00:00:33 Titel: Re:Frage an Jimi... ich würde fragen, in wie weit sich seine musik bis heute veraendert haette, seine einstellung zum leben, was in bewog so zu sein wie er war, und ob er heute anders waere, welche kraft denooch trotz allem in ihm steckte, wenn auch der körper nicht mitmachte, ob er seiner lebensphilosophie und lebensfreude individuell treu geblieben waere, und ob er sich gesellschaftlich veraendern haette lassen, und ob er dabei glücklich gewesen waere, auch ob er seinerzeit glücklich war, woher er den mut nahm SEIN inneres herauszukehren, auch wenn für viele undverstanden, und dennoch von vielen geliebt. Ob er, wenn es geht, wieder kommen würde,,,,,,..... Gregi schrieb am : 7.3.2002 21:44:48 Titel: Ich wünschte mir... Hi Floh! Tja, ich wünschte mir du könntest dein Interview durchführen und ich dürfte es dann lesen! - wieder und immer wieder... Gregi schrieb am : 14.3.2002 19:25:20 Titel: Die Erde ist flach... Gregi meint: So wie wir heute die Eingeschränktheit der Weltanschauungen vergangener Jahrhunderte (Erde ist flach, Sonne kreist um die Erde, etc.) zu erkennen vermögen und belächeln, so werden unsere Nachfahren eines Tages die heutigen neuesten Erkenntnisse (aus unserer Sicht oftmals als ultimative Realitäten empfunden) als beschränkt erkennen - und belächeln. (Wenn wir uns nicht vorher selber vernichten...) Daniel Sigrist schrieb am : 23.3.2002 12:04:45 Titel: Informatik-Einstieg Hallo Greg
Du hast mir mal gesagt, dass der Einstieg in die Informatik meistens übers programmieren erfolgt. Welche Programmiersprache lehrnt man am besten?
Ein paar Erfahrungen (Basic, Visual Basic usw...) habe ich schon gesammelt, doch ich weiss nicht ob die mir später mal was bringen.
mfg Daniel Gregi schrieb am : 23.3.2002 13:55:08 Titel: Die Sprachen selbst sind gar nicht so wichtig, wichtig sind die Programmierkonzepte... Die beiden Programmierkonzepte prozessorientiert/objektorientiert sind der eigentliche Aufhänger, denn bei den Programmiersprachen, da scheiden sich die Geister... Je nachdem mit welchem 'Fan' du sprichst, wird die eine oder andere Sprache gepriesen, verflucht, belächelt oder bestaunt. Es geht weniger darum, ob eine Programmiersprache gut oder schlecht ist. Vielmehr geht es darum, ob eine Sprache für das zu lösende Problem geeignet ist oder nicht. Das heisst um ein Spiel zu programmieren wird bestimmt SQL die falsche Sprache sein, so wie es auch falsch wäre Assembler zu benutzen um eine animierte Internet-Präsentation zu realisieren :-)
Wenn du dich privat für das Programmieren interessierst, hängt es somit ab was du machen willst - welche Art von 'Problemen' du lösen möchtest. Wenn du den professionellen Weg wählst, d.h. z.B. die 4-jährige Berufslehre zum Informatiker, dann bildet der entsprechende Lehrplan die Vorgabe welche Programmiersprachen du erlernst. In einer Informatikerlehre wird allerdings mehr als 'nur' Programmierung geschult. Wie der Lehrplan da aussieht, wie diese Ausbildung definiert ist, welche Voraussetzungen du erfüllen musst oder wo du dich anmelden kannst, findest du unter folgenden Adressen: http://www.hsr.ch/schule/lehrlinge/info/info.doc http://www.vfi.ch/lehre.htm http://www.credit-suisse.com/de/firstjob/factsheets/tech-info-d.pdf http://www.zli.ch/lehre/kurzdok_i.htm für weitere Fragen einfach hier posten ;-) Gregi schrieb am : 29.3.2002 15:11:38 Titel: Ostern - ältestes christliches Fest, an dem die Auferstehung Jesu Christi gefeiert wird.
Ostern
1. EINLEITUNG
Ostern,
ältestes christliches Fest, an dem die Auferstehung Jesu Christi gefeiert wird.
Andere kirchliche Feiertage, die sich über den Zeitraum zwischen dem
Septuagesima-Sonntag (dem neunten Sonntag vor Ostern) und dem ersten
Adventssonntag verteilen, richten sich nach dem Zeitpunkt des Osterfestes.
Am Ostersonntag endet die 40-tägige Fastenzeit, die am
Aschermittwoch beginnt. Die Karwoche, die Ostern vorausgeht, beginnt mit dem
Palmsonntag und endet am Karfreitag, dem Tag, der an die Kreuzigung Jesu
erinnert.
2. VORCHRISTLICHE
TRADITIONEN
Die Bezeichnung Ostern leitet sich
von Çastre ab, dem angelsächsischen Namen der teutonischen Göttin des
Frühlings und der Fruchtbarkeit. Ihr Fest wurde am Tag vor der
Frühlings-Tagundnachtgleiche gefeiert. Von den mit diesem Fest verbundenen
Bräuchen überdauerte der Osterhase, der ein Symbol der Fruchtbarkeit ist.
Auch in anderen Kulturen wurde zu diesem Zeitpunkt der
Frühlingsanfang gefeiert. Eine griechische Sage erzählt davon, wie Persephone,
die Tochter Demeters, der Göttin der Erde, aus der Unterwelt an das Tageslicht
zurückkehrt. Ihre Rückkehr war für die alten Griechen das Symbol für die
Wiederkehr des Lebens im Frühling. Bei vielen antiken Völkern gab es ähnliche
Legenden. Die Phryger glaubten, dass ihre allmächtige Gottheit sich zum
Zeitpunkt der Wintersonnenwende schlafen legte, und sie vollführten zur
Frühlings-Tagundnachtgleiche Zeremonien mit Musik und Tanz, um sie zu wecken.
Das christliche Osterfest, das viele dieser vorchristlichen Traditionen in sich
aufnahm, ging in seiner religiösen Bedeutung unmittelbar aus dem jüdischen
Passahfest hervor.
3. DIE
TERMINLICHE FESTLEGUNG DES OSTERFESTES
Da Jesus am Vorabend von Passah
gekreuzigt wurde und am dritten Tage von den Toten auferstand, wurde das
Osterfest der Christen jüdischer Herkunft unmittelbar nach dem Passahfest
gefeiert, das nach ihrem babylonischen Mondkalender mit der Vollmondnacht
übereinstimmte (den 14. Tag im Monat Nisan, dem ersten Monat des Jahres).
Dadurch fiel der Feiertag in jedem Jahr auf verschiedene Wochentage.
Heidenchristen feierten die Auferstehung jedoch am ersten
Wochentag, dem Sonntag, nach der Tagundnachtgleiche.
Aus der unterschiedlichen Berechnung des Ostertermins ergab
sich, dass die christlichen Kirchen im Osten in der Tradition des jüdischen
Passahfestes feierten. Die westliche Kirche hingegen legte Ostern auf einen
Sonntag.
4. BESCHLÜSSE
DES KONZILS VON NICÄA
Der römische Kaiser
Konstantin I. berief 325 das Konzil von Nicäa ein. Dieses legte fest, dass
Ostern nach dem Vollmond gefeiert werden sollte, der auf die
Frühlings-Tagundnachtgleiche folgt. Wenn Vollmond an einem Sonntag sei und
somit mit dem Passahfest zusammentreffe, dann sollte Ostern an dem darauf
folgenden Sonntag gefeiert werden. Auf diese Weise wurde ein zeitliches
Zusammenfallen des Oster- und des Passahfestes vermieden.
Des Weiteren beschloss das Konzil, dass der Kalendertermin des
Osterfestes in Alexandria, dem damals wichtigsten astronomischen Zentrum der
Welt, berechnet werden sollte. Mit dem Wissensstand des 4. Jahrhunderts
erwies sich jedoch eine genaue Bestimmung des Termins als unmöglich. Das
entscheidende damit verbundene astronomische Problem war der Unterschied
zwischen dem Sonnenjahr und dem Mondjahr (Epakte). Das größte Problem der
Festlegung war die Abweichung zwischen dem astronomischen Jahr und dem damals
gebräuchlichen julianischen Kalender.
5. SPÄTERE
METHODEN ZUR TERMINFESTLEGUNG Methoden,
die die Kirche anwandte, um den Termin des Festes festzulegen, führten dazu,
dass Ostern in verschiedenen Teilen der Welt zu unterschiedlichen Terminen
gefeiert wurde. 387 lagen z. B. die Termine des Osterfestes in Frankreich
und Ägypten 35 Tage auseinander. Um 465 führte die Kirche eine von dem
Astronomen Victorinus, der von Papst Hilarus beauftragt worden war, den
Kalender zu reformieren und den Ostertermin festzulegen, vorgeschlagene
Berechnungsmethode ein. Die Weigerung der britischen und keltischen christlichen
Kirchen, die vorgeschlagenen Änderungen einzuführen, führte im
7. Jahrhundert zu harten Auseinandersetzungen mit Rom.
Die von Papst Gregor XIII.
1582 durch die Einführung des gregorianischen Kalenders erfolgte Reform des
julianischen Kalenders beseitigte einen großen Teil der Probleme, die bei der
Festlegung des Ostertermins sowie bei der zeitlichen Gestaltung des
Kirchenjahres entstanden waren. Seit 1752, als der gregorianische Kalender auch
in Großbritannien und Irland eingeführt wurde, feiert man Ostern im westlichen
Teil der christlichen Welt am gleichen Tag. Die Ostkirchen jedoch, die den
gregorianischen Kalender nicht einführten, feiern Ostern an einem Sonntag vor
oder nach dem Termin, der im Westen gefeiert wird. Gelegentlich fallen die
Termine zusammen. Dies geschah 1865 und 1963.
Um die Überschneidung mit anderen
Terminen zu vermeiden, gibt es seit längerem Bestrebungen, dass die beweglichen
Termine des Festes entweder enger zusammengelegt oder durch einen festen Termin,
wie beim Weihnachtsfest, ersetzt werden. 1923 wurde dieses Problem dem Papst
vorgetragen und akzeptiert. 1928 verabschiedete das britische Parlament eine
Verfügung, nach welcher der anglikanischen Kirche erlaubt wurde, Ostern am
ersten Sonntag nach dem zweiten Samstag im April zu feiern. In den katholischen
und protestantischen Kirchen blieb Ostern jedoch weiterhin ein beweglicher
Feiertag, der auf kein festes Datum festgelegt ist.
Küffi schrieb am : 13.4.2002 14:09:25 Titel: ACHTUNG !! Neuer Virus im Netz Hoi Zäme
Ein neuer Virus ist im Umlauf.
Die Information kommt von Microsoft und Norton. Bitte an alle Kontaktpersonen weiterleiten!!!.
Ihr könntet ein Mail mit einer Power Point Präsentation erhalten, welche mit "La vita è bella.pps" oder "Life is beautiful.pps" betitelt ist.
Wenn Ihr es kriegt - NICHT OEFFNEN ! SONDERN SOFORT LOESCHEN !! Wenn Ihr es doch öffnet, erscheint die Mitteilung "Adesso è tardi, la vostra vita non è più bella" oder "Now it's too late, your life is not beautiful anymore". Ihr verliert unverzüglich den gesamten Inhalt des PCs und der Absender hat Zugang zu Adresse, E-mail und Passwort.
Es handelt sich um einen neuen Virus, der seit Samstag Nachmittag im Umlauf ist.
Wir müssen das Mögliche unternehmen, um diesen Virus zu stoppen.
AOL hat seine Gefährlichkeit bereits bestätigt und die Antivirus-Software ist noch nicht in der Lage, ihn zu zerstören. Der Virus wurde von einem Hacker programmiert, der sich "Herr des Lebens" nennt (das muss aber nicht zwingend der Absender sein) und der sich vorgenommen hat, alle PCs zu zerstören. Angeblich befindet sich dieser
in einem Rechtsstreit mit Microsoft über das Patent zu Windows XP. Gregi schrieb am : 13.4.2002 14:17:17 Titel: Quatsch, es handelt sich hierbei nur um einen weiteren 'Hoax' Was ein Hoax ist?
englisch für foppen, narren. Im Internet
wurden des öfteren, meist per E-Mail,
Warnungen vor Viren mit Namen PKZ300, Irina, Good Times, Deeyenda, Penpal
Greetings, Ghost, "Win a Holiday" etc. verbreitet.
Es handelte sich aber um Falschinformationen, die darauf abzielten, Verwirrung
zu stiften. Die vorgeblichen Warnungen erfolgen in der Regel als Kettenbriefaktion
(Du wirst von einem guten Freund gewarnt und gleichzeitig aufgefordert,
deine guten Freunde zu warnen). Nur vom Anschauen des E-Mail-Textes lässt
sich bestimmt kein Virus einschleusen. Vorsicht aber doch beim Öffnen
von beigefügten Dateien! Mehr über solche "Computer-Viren", die keine
sind, erfährst du beim "Hoax-Info Service": http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax.shtml
(Stand 2001-08). Natron schrieb am : 22.4.2002 19:40:16 Titel: Smilies Ohh Wunder, ich komme wieder mal mit den Smilies! Also, kenn sich irgendwer damit ein bisschen aus? Ich habe mir mal ein Smilieanimierungsprogi runtergeladen... ist jedoch recht komplitziert, denn ich mache zum ersten mal so etwas! Kann mir dabei jemand behilflich sein? evtl. Tipps geben (wie gesagt, ich arbeite zum ertsen Mal mit sowas... fast jeder Tipp ist also willkommen)? @ Gregi Kannst du mir die E-Mailadresse nochmals geben (von den Demos)?!! Gregi schrieb am : 22.4.2002 20:20:49 Titel: Klar, hier ist sie: Hi Natron, die Adresse lautet: http://www.softer.de/Grafikbearbeitung/Gifanimation/
Hast du verschiedene Programme ausprobiert oder nur eines? Also mein Tip lautet immer noch dran bleiben und üben, ausprobieren und dann das Ganze wieder von vorne... (Naja, wenn es einfach wäre, dann wäre es ja nichts Besonderes wenn du es auch machen würdest - aber so ist es viel interessanter, oder? ...) - Also, Kopf hoch und mach weiter... ;-) Gregi schrieb am : 22.4.2002 21:25:41 Titel: Re:Smilies - ein Spiel das dir gefallen könnte ;-) Zum Spiel Viel Spass :-) Natron schrieb am : 24.4.2002 20:40:53 Titel: Re:Re:Smilies - ein Spiel das dir gefallen könnte ;-) Hehehehe, ein besseres Spiel habe ich noch nie gesehen... Gregi schrieb am : 24.4.2002 20:41:14 Titel: Das Suppensalz des Lebens.... Das Suppensalz des Lebens ist nicht nur sich Träume zu erfüllen, genauso wichtig ist es noch welche zu haben. Gregi schrieb am : 24.4.2002 20:45:12 Titel: Die Unendlichkeit, die Ewigkeit ?!
Meine Antwort darauf....
Der Mensch denkt er kann alles verstehen, es sei
nur eine Frage der Zeit. Ich denke er sollte etwas bescheidener sein und auch
darüber denken, dass er vielleicht gar nicht dafür gemacht ist jemals alles zu
verstehen.
Stell dir zum Beispiel vor, du hast einen
Goldfisch in deinem Aquarium. Du nimmst ihn raus und nimmst ihn mit auf die
Skipiste. Er sieht auf der Skipiste einen Fahrer vorbeifahren. Wie lange dauert
es bis der Fisch das Gesehene versteht? Wie lange muss er studieren?
Ich denke der Fisch wird kein Fisch mehr sein bis
es soweit ist. Also so gesehen - nie!
Wenn es dem Menschen klar wäre dass sie wie
Goldfische sind, dann würde auch niemand verrückt werden ob dem Gedanken an
Ewigkeit, Unendlichkeit und dergleichen. Selbst wenn diese Dinge verstanden
werden würden, wären sie erst der Anfang, die Grenze zu neuen Landen... - zum
Beispiel das Fondue nach dem Skifahren ? J
Und
immer wieder finden wir "Neues" ......
Ein roter Punkt ändert die Geschichte des Alls
 |
| Samstag 30. Dezember 2000,
15:01 Uhr
Die allerersten Sterne im Universum dürften
weitaus älter sein, als bislang angenommen. Das ist das erstaunliche
Ergebnis australischer Astronomen, nachdem sie nun Beweise für eine völlig
neue Galaxien-Klasse entdeckt haben. Damit aber kommen gängige Theorien
über die Entstehung und Entwicklung von Galaxien gehörig ins Wanken. (ExpeditionZone)
|
Gregi schrieb am : 24.4.2002 20:49:15 Titel: Ernährung...
"Die grösste Gefahr des Lebens besteht darin, dass die Nahrung der
Menschen aus lauter Seelen besteht", sagte in den Zwanzigerjahren ein
Eskimo-Schamane zum europäischen Polarforscher Knud Rasmussen.
Die Gefahr des Lebens liegt darin, müssen wir heute sagen, dass wir auf Proteinnahrung
angewiesen bleiben, die leicht einmal auch die falschen Moleküle enthalten
kann (--> Rinderwahnsinn BSE).
Gregi schrieb am : 24.4.2002 20:56:44 Titel: negative Geschwindigkeit - schneller als da Licht
© Klaus Simmering
Reporter Klaus Simmering:
Ich weiß nicht, wie oft ich in den letzten Wochen diese Melodie gehört
hatte. Unglaublich oft. Sie ging mir nicht mehr aus dem Kopf: Mozarts
40.Symphonie in g - Moll. Doch es lag nicht an der Musik.
Die Kassette selbst war ein Beweisstück. Der Beweis dafür, daß geht, was
doch nach Einstein - dem bedeutendsten Physiker unserer Zeit - als unmöglich
gilt:
Schneller zu sein als das Licht !
Der Traum: Reisen zu fernen Galaxien. Raketen, Raumschiffe - millionenfach
schneller als alles, was es heute gibt. Überlichtgeschwidigkeit wie im
Science Fiction.
Der sehnsüchtige Blick in die Sterne. Der Wunsch, sich das Universum nicht
nur als stiller Beobachter zu erschließen, sondern selbst dort hinzureisen.
Aber alles ist so weit weg !
In kosmischen Dimensionen ist selbst das Licht mit seiner Geschwindigkeit von
300.000 km/s lahm. Selbst mit Lichtgeschwindigkeit dauert eine Reise zu
fremden Galaxien Milliarden von Jahren.
Unerreichbar fern! Wenn wir auf die Lichtgeschwindigkeit angewiesen sind, dann
kommen wir nicht weit. Der Kosmos - verschlossen durch eine unsichtbare, aber
unüberwindliche Grenze, die uns für immer in unserem kleinen Teil des
Universums gefangen hält.
Selbst wenn wir nur über Radiowellen mit fremden Wesen auf anderen Sternen in
Kontakt treten wollten - Jahrzehnte, Jahrhunderte oder gar Jahrmillionen würden
vergehen, bis unsere Botschaften dort empfangen werden könnten.
Und noch einmal so lange müßten wir auf eine Antwort warten. Bei
Lichtgeschwindigkeit !
Doch die Lichtgeschwindigkeit ist das ultimative Tempolimit, die absolute
Grenze. Nichts, aber auch gar nichts kann schneller sein. Das - so hatte ich
es gelernt - sagte der wohl berühmteste Physiker unserer Zeit: Albert
Einstein.
Doch andererseits: Ich hatte da diese Kassette.....Der Beweis dafür, daß
meine Science Fiction Träume doch einmal wahr werden könnten?
Angefangen hat alles in Deutschland, in Köln, an der Universität, im
2.physikalischen Institut, bei Prof. Günter Nimtz, einem experimentellen
Physiker, der behauptet, die Lichtgeschwindigkeit überschritten zu haben.
Nicht im Weltraum, sondern in solchen Rohrstücken, die aussehen, als hätte
der Klempner sie hier vergessen. Keine Raketenmotoren, keine geheimnisvollen
Lichtblitze. Es ist völlig unspektakulär. Was Prof. Nimtz mir hier zeigt,
sind Hohlleiter - Leitungen für Radiowellen von besonders hoher Frequenz:
Mikrowellen, wie beim Mikrowellenherd oder beim Satellitenfernsehen. Absolut
nichts ungewöhnliches.
Das einzige besondere: Das gelbe Stück in der Mitte dieses Rohrs.
Prof. Günter Nimtz, Universität Köln:
"Und wenn Sie jetzt hier durchschauen, dann sehen Sie diese
Barriere, die Querschnittsverengung."
Wirklich nur ein Rohr. In der Mitte, auf dem gelben Stück, mit einem
kleineren Durchmesser. Kein Trick. Doch in dem mittleren Stück, das Prof.
Nimtz den "Tunnel" nennt, geschehen obskure Dinge:
Die Mikrowellen, die er da durchschickt, werden auf den schmalen 8cm schneller
als das Licht.
Vor laufender Kamera wiederholt das Wissenschaftlerteam Prof. Nimtz und Dr.
Enders das entscheidende Experiment.
Am Anfang steht eine Zeitmessung. Zum Vergleich ohne das enge Tunnelstück.
Die Mikrowellen gehen ungehindert durch den Hohlleiter. Äußerste Präzision.
Meßgeräte an ihrer physikalisch Grenze. Hier geht es nicht wie beim Sport um
Hundertstel Sekunden, sonder um Billionstel - den millionsten Teil einer
Sekunde. Das Ergebnis wird abgespeichert.
Und jetzt kommt der ominöse Tunnel ins Spiel. Prof. Nimtz erklärt mir das
so: Mikrowellen brauchen einen genügend dicken Hohlleiter, damit sie
hindurchkönnen. Auch wenn man durchgucken kann - nicht jede Welle paßt durch
jeden Querschnitt. Für die Wellen, die er verwendet, ist das schmale
Hohlleiterstück eigentlich zu eng. Nur wenn sie sich verwandeln - eben
tunneln - dann gelangen sie an das andere Ende.
Prof. Günter Nimtz:
" Wir verlängern diese Strecke um 8 cm und messen dann, wie lange
hat diese Signal gebraucht, um die 8 cm Tunnelstrecke zu überqueren."
Das Signal muß enorm verstärkt werden, denn hinter dem Tunnel kommt auch
noch etwas an. Die beiden Kurven zeigen den Signalverlauf mit und ohne
Tunnelstrecke. Wieviel Zeit ist vergangen, während die Mikrowellen die 8 cm
lange Strecke durchtunnelt haben? Die Kurven liegen dicht beieinander. Das
Signal muß schnell gewesen sein im Tunnel. Sehr schnell !
Prof. Günter Nimtz:
"Das sind 266 Picosekunden und die Tunnelstrecke hat 133
Picosekunden, d.h. die Gruppe ist 2 c, die Gruppe, das Paket ist also mit
2-facher Lichtgeschwindigkeit durch diese Tunnelstrecke marschiert."
Was für so viel Aufregung sorgt, sehen sie mittlerweile gelassen, die beiden
Experimentatoren - und sie haben ihren Spaß dabei, noch eins draufzusetzen:
Musik - also Informationen - wollen sie mit Überlichtgeschwindigkeit durch
den Tunnel schicken: Mozarts 40.Shymphonie. 
Die Musik von der CD soll sozusagen Huckepack von den Mikrowellen mitgenommen
werden, nicht anders als beim UKW-Radio - aber mit Überlichtgeschwindigkeit.
Das Experiment soll beweisen, daß beim überlichtschnellen Tunnel nicht nur Müll
am anderen Ende ankommt, wie bisher gedacht, sondern daß auf diesem Wege
Informationen übertragen werden können. Doch noch sieht es nicht danach aus.
So unscheinbar das kleine Stück Rohr aussieht, es gibt Rätsel auf. Was genau
darin passiert - niemand weiß das hundertprozentig.
Schon lange, seit den 50er Jahren, gibt es Berechnungen, die überlichtschnelle
Geschwindigkeit vorausgesagt haben. Weil das aber Einstein zu widersprechen
schien, wurden sie so lange verändert, bis schließlich doch höchstens
Lichtgeschwindigkeit dabei herauskam. Fällt jetzt das Idol ?
Es klappt ! Für Prof. Nimtz beweist dies: Das Tunneln von Informationen mit
Überlichtgeschwindigkeit ist möglich. In weiteren Messungen mit längeren
Tunnelstrecken sogar nicht nur mit doppelter, sondern mit 4,7-facher
Lichtgeschwindigkeit.
Doch das tollste ist : Prof. Nimtz sieht damit Einsteins Relativitätstheorie
gar nicht als widerlegt an.
Prof. Günter Nimtz:
"Das ist ja gerade das Aufregende. Wir behaupten nicht, daß die
Relativitätstheorie da jetzt zu Fall gebracht wird. Keineswegs, die hat
nach wie vor, zumindest für die normalen Bereiche ihre Gültigkeit. Normal
nenne ich, wo Wellenausbreitung stattfindet. Aber es kann sein, daß das
Tunneln sich akausal verhält. Daß sie also nicht sagen können und unsere
Experimente haben das so gezeigt, daß wir nicht wissen, ob am Eingang oder
am Ausgang das Signal zuerst ist, weil es eben im Tunnelbereich keine Zeit
benötigt. Und das ist ja der Grund, warum es schneller sich durch den
Tunnel bewegt als die Lichtgeschwindigkeit."
Gut, ich halte fest: Schneller als das Licht, aber nicht im Widerspruch zu
Einstein, weil der sich mit dem Tunneln gar nicht beschäftigt hat.
Ich fahre nach Jülich. Dort steht das COSY, das Cooler Synchroton, eine
riesige Anlage, in der mit so viel Energie, wie eine ganze Stadt verbraucht,
atomare Teilchen auf 98% der Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden. Mehr
geht nicht. Auch mit der doppelten und dreifachen Energie würde man kaum
weiter kommen. Hier treffe ich Prof. Eilenberger, der auf die Veröffentlichungen
von Prof. Nimtz direkt geantwortet hat und bezweifelt, daß in Köln tatsächlich
Informationen mit Überlichtgeschwindigkeit übertragen wurden.
Reporter:
"Nun hat Prof. Nimtz ja Informationen übertragen, Mozarts 40.
Symphonie kann man ja als Information bezeichnen."
Prof. Gert Eilenberger, Forschungszentrum Jülich:
" In der Tat kann man das als Information bezeichnen, es ist
Information. Aber auch da muß man sich sehr genau ansehen, was er
eigentlich gemacht hat, denn es geht ja nicht darum, daß er behauptet,
Informationen mit Überlichtgeschwindigkeit übertragen zu haben, sondern er
hat dieses Experiment mit bestimmten Wellen gemacht, eben
elektromagnetischen Wellen, die im Grunde genommen etwa seit 130 Jahren
verstanden sind durch den großen englischen Physiker Maxwell, der eben die
Maxwell'schen Gleichungen für die elektromagnetische Ausbreitung entdeckt
hat.
Und diese Gleichungen, die das beschreiben, sind sehr gut verstanden, und
es ist auch verstanden, daß diese Ausbreitung nicht schneller als mit
Lichtgeschwindigkeit erfolgen kann, d.h. wenn Herr Nimtz behauptet, er habe
Überlichtgeschwindigkeit in der Signalausbreitung nachgewiesen, dann
bestreitet er nicht nur die Richtigkeit der Einstein'schen Grundaussagen,
sondern er würde sogar die Richtigkeit der Maxwell'schen Gleichungen
bestreiten, auf denen außerordentlich viel beruht.
Die gesamte Elektrotechnik beruht darauf, das Funktionieren von Sendern,
Radaranlagen, Röntgenanlagen, all dieses beruht auf der Maxwell'schen
Theorie."
Reporter:
" Was wäre, wenn er recht hätte ?"
Prof. Gert Eilenberger:
" Die Frage kann man in der Allgemeinheit nicht beantworten, was die
Konsequenzen für die Physik betrifft. Man kann natürlich sagen, wenn er
wirklich recht hätte, dann wäre ihm der Nobelpreis sicher."
Reporter:
" Sie glauben aber nicht, daß es so weit kommt ?"
Prof. Gert Eilenberger:
"Nein"
Ich muß zugeben: Ich bin verwirrt. Ist sich die Physik nicht einig? Keiner
bestreitet die Messungen in Köln. Aber die Interpretation ?
Auf einer Tagung in Bielefeld hoffe ich Klarheit zu finden.
300 hochkarätige Wissenschaftler aus aller Welt sind hier versammelt. Eines
der wichtigsten Themen ist die Interpretation von Messungen. Schließlich
bestimmt die Methode, was dabei herauskommt. Es geht um Grundsätzliches. Auch
Philosophen sind dabei. Seit langer Zeit ungewöhnlich für eine
Physikertagung. Die Positionen gehen weit auseinander. Ein heftiger Streit.
Ebenfalls ungewöhnlich für eine Physikertagung.
Auch um die Überlichtgeschwindigkeit geht es hier.
Frage an Prof. Dürr, Mathematiker aus München, der die Veranstaltung
organisiert hat.
"Ich habe hier eine Kassette, da ist Mozarts 40. Symphonie drauf,
die ist getunnelt worden mit 4,7-facher Lichtgeschwindigkeit. Geht das
?"
Prof. Detlef Dürr, Universität München:
" Nein das geht nicht. Diese Symphonie von Mozart ist Information,
außer Frage. Man kann Information aber nicht mit Überlichtgeschwindigkeit
senden."
Reporter:
"Aber Prof. Nimtz sagt, daß er das getan hat."
Prof. Detlef Dürr:
" Das liegt daran, daß er nicht weiß, was er wirklich getan hat.
Er hat keine Informationen mit Überlichtgeschwindigkeit gesendet, ganz
sicher nicht, das widerspräche der relativistischen Raum-Zeit."
Schon seit längeren Zeit war ich über elektronische Post mit einem
erfolgreichen jungen deutschen theoretischen Physiker in Kontakt, der auf der
anderen Seite der Erde arbeitete - in Australien. Ich nutzte die Gelegenheit
ihn zu treffen, als er einige Tage an der Universität in Mainz war. Sollte er
den Widerspruch lösen können?
Dr. Kreimer kannte die Experimente von Prof. Nimtz genau. Auch er, erzählt er
mir, war zunächst äußerst skeptisch. Aber dann fand sich für ihn ein
theoretischer Lösungsansatz, wie die Musik schneller als das Licht durch den
Tunnel kommen kann.
Eine wissenschaftliche Arbeit, die ebenfalls in Köln entstanden war.
Prof. Dirk Kreimer, Theoretischer Physiker:
"Das war der Thorsten Ehmig von der Uni Köln, der hat sich im
wesentlichen Gedanken gemacht über das Tunneln von Gauss'schen
Wellenpaketen. Wir sind sehr vertraut damit, daß in einem Wellenzug alle möglichen
Komponenten drin sind, Vorläuferwellen, allermöglicher Müll sozusagen,
das geht rein, das wird bei diesem Tunneln sozusagen zerstört.
Da gibt es Dinge, die breiten sich instantan (sofort) aus; das sind aber
keine Informationsträger, das ist irgendein Müll, der geht sozusagen da
schnell durch, der interessiert uns aber nicht weiter, das ist sozusagen
Rauschen, das ist kein Signal.
Wenn diese Rechnung stimmt, dann zeigt sich aber, daß dieser Müll sich
sozusagen verschwört, um das Signal, das am Anfang rein geht, doch zu einem
Maße zu reproduzieren, daß ich es wiedererkennen kann am anderen Ende der
Tunnelstrecke, d.h. dieser Müll ist plötzlich diese Musik, die hier
durchkommt.
Das ist erstaunlich und diese Rechnungen hier sind nur ein Anfang in dem
Sinne, daß sie nur mit einem vereinfachten Modell arbeiten und erst mal nur
ein bestimmtes Signal untersuchen, was mathematisch eine sehr einfache Form
hat, so daß es von der Rechnung her zugänglich ist.
Und trotzdem verblüfft dieses Ergebnis schon."
Noch immer gab es Zweifel. Zu heftig waren die Widersprüche. Ich suchte nach
einer weitere Bestätigung, die die Verwirrung vielleicht auflösen könnte.
Ich war auf der Fahrt nach Wien. Dort erwartete mich nämlich ein weiteres
Experiment. Es geht tief hinunter in die Keller der technischen Universität.
Hier hat die Abteilung für Quantenelektronik und Lasertechnik ihre Labors.
Prof. Krausz, selbst erst 33 Jahre alt, leitet ein junges Wissenschaftler -
Team, das sich mit sehr kurzen Laserimpulsen beschäftigt.
Als er von den überlichtschnellen Phänomen hörte, war für ihn klar, daß
dies ein ideales Anwendungsgebiet für das Herzstück seiner Entwicklungarbeit
ist: Einem Laser, der die kürzesten Lichtimpulse der Welt aussenden kann. Die
würde er durch einen Tunnel schicken. Weil die Impulse so kurz sind, würde
dabei eine äußerst genaue Zeitmessung möglich sein.
Der Tunnel sieht ganz anders aus als der in Köln. Schließlich ist es eine
Barriere für Laserstrahlen und nicht für Mikrowellen. Für Laserstrahlen -
wie für jedes Licht, ist ein Spiegel eine solche Barriere. Er reflektiert.
Trotzdem tunnelt hier ein gewisser Anteil des Lichtes durch den Spiegel durch.
Genau darum geht es. Wie schnell wird das Licht, wenn es durch diesen Tunnel
geht ?
Der Strahlengang wird mit Nebel aus flüssigem Stickstoff überprüft. Er ist
kompliziert, denn der Strahl, der durch den Spiegel-Tunnel geht, wird
verglichen mit einem Strahl, der durch die Luft geht.
Nach einigen Stunden präzisester Einstellarbeiten steht das Ergebnis fest.
In Wien wird die Messung von Überlichtgeschwindigkeit voll bestätigt.
Prof. Ferenc Krausz, Technische Universität Wien:
" Was wir hier beobachten können ist eine deutliche zeitliche
Verschiebung des einen Signals gegenüber dem anderen, und aus diesem
Zeitunterschied können wir die Zeit errechnen, die unser Lichtimpuls in der
Tunnelstrecke verbringt."
Reporter:
" Und welche Geschwindigkeit haben Sie daraus errechnet?"
Prof. Ferenc Krausz:
" In etwa die 3-fache Lichtgeschwindigkeit."
Genauso wie zuvor in Köln zeigt sich auch in Wien: So lang auch der Tunnel
ist, die Zeit, die der Strahl braucht, um ihn zu durcheilen, bleibt immer
gleich: Null.
Im Tunnel vergeht keine Zeit.
Prof. Ferenc Krausz:
"Man könnte wenigstens ein Gedankenexperiment durchführen, indem
man die Tunnelstrecke unendlich ausdehnen würde und gleich der Ausdehnung
des Universums machen würde. Daraus würde sich dann das Resultat ergeben,
daß diese unendlich lang ausgedehnte Tunnelstrecke quasi instantan (sofort)
durch die Lichtimpulse überwunden wird.
Allerdings dafür müßte man natürlich einen sehr sehr hohen Preis
zahlen, und zwar, was wir am Ende der Tunnelstrecke rausbekommen wäre ein
praktisch unmeßbar kleines Signal."
Von hier nach dort in Null Sekunden. Bestechend. Aber die quasi illegale
Geschwindigkeit muß bezahlt werden. Bestechungsgelder sozusagen.
Alle wissenschaftlichen Arbeiten dazu kommt zu diesem Ergebnis. Sehr schnell
nimmt mit längerer Tunnelstrecke das Signal ab. Nur ein Bruchteil kommt an.
Ich war froh, im Flugzeug zu sitzen, statt instantan durch einen Tunnel zu
eilen. Ich war auf dem Weg nach Berkeley in den USA, nicht weit von San
Francisco. Auch dort beschäftigt man sich mit dem Tunnel von Licht und kommt
zu überlichtschnellen Ergebnissen.
Eine weitere Bestätigung für die Messung in Köln. Und noch mehr, wie sich
später herausstellen sollte.
Ich treffe dort Prof. Raymond Chiao, einen Chinesen, der schon seit den 60er
Jahren in Berkeley ist. Eine Universität, die Nobelpreisträger wie am Fließband
produziert. Der Ansporn ist hoch: Mit dem Nobelpreis bekommt man einen
kostenlosen Parkplatz auf dem Unigelände.
Prof. Chiao, scheint mir, ist auf dem besten Weg dorthin.
Prof. Chiao und sein Team tunneln mit einzelnen Photonen, den kleinsten
Teilchen, aus denen das Licht besteht. Das muß in absoluter Dunkelheit
passieren - schon das bißchen Licht für unsere Kamera ist eigentlich zuviel.
Quelle für die schwächsten Lichtteilchen, die es überhaupt gibt ist ein
Laser. Prof. Chiao ist ein Schüler des Erfinders der Lasertechnik, ein
Nobelpreisträger, der sein Büro gleich nebenan hatte.
In dem Tunnel - ein hauchdünner Spiegel - erreichen die Photonen fast
zweifache Lichtgeschwindigkeit - ohne, wie auch Prof. Chiao ausdrücklich
betont, Einsteins Gesetz zu verletzen.
Was sich durch diese Scheibe bewegt, sind eben keine Wellen. Und nur damit hat
sich Einstein beschäftigt.
Von Informationen ist bei Prof. Chiao allerdings keine Rede. Da es absolut zufällig
ist, wann eines der Lichtteilchen durch die Barriere dringt - und wann nicht -
sind damit keine Informationen zu übertragen. In Berkeley verfolgt man eine
andere Richtung: Hin zu immer höheren Geschwindigkeiten - so hoch, daß einem
dabei schwindelig werden kann.
Reporter:
"Vor zwei Jahren dachten wir noch, nichts könnte schneller
als das Licht sein - oder besser: Wir haben nichts beobachten können, das
schneller als das Licht ist. Jetzt geht es um zweifache
Lichtgeschwindigkeit.
Wie schnell kann es noch werden ?"
Prof. Raymond Chiao, University of California, Berkeley:
"Jetzt glauben wir, es kann unendlich schnell sein, oder sogar
negativ. Gruppengeschwindigkeiten mit denen wir hier in Berkeley arbeiten,
in einem speziellen Medium - ich sollte betonen das ist theoretisch und
nicht im Experiment - dort können wir Impulse mit unendlicher
Geschwindigkeit beobachten, oder sogar mit negativen Geschwindigkeit. "
Reporter:
"Was bedeutet das - negative Geschwindigkeiten ?"
Prof. Raymond Chiao:
"Negative Geschwindigkeit, das heißt, bevor die Spitze eines
Impulses den Eingang des Mediums erreicht, hat sie schon den Ausgang am
anderen Ende verlassen. Als wenn der herauskommende Impuls vor der Zeit wüßte,
daß am Eingang etwas ankommen würde."
Reporter:
"Heißt das, die Zeit geht rückwärts ?"
Prof. Raymond Chiao:
"Nun, das heißt es geht ein Impuls zurück in dem Medium und löscht
den ursprünglichen Impuls aus. Und zwar genau so - es ist wie eine
Vorahnung daß er kommen wird - so daß der herausgehende Impuls eine
perfekte Reproduktion des ursprünglichen Impulses ist. Nur daß er schon
vorher herauskommt.
Das ist ein sehr merkwürdiger Effekt. Aber das geht aus der
Standard-Theorie von Maxwell und der Quantenmechanik hervor.
Wir werden hier in Berkeley ein Experiment aufbauen, um diesen äußerst
merkwürdigen Effekt zu demonstrieren."
Wir konnten es noch nicht sehen, denn Prof. Chiao's Experiment ist noch nicht
fertig. Aber in dieser Zelle soll es passieren. Geschwindigkeiten schneller
als unendlich. Der Puls kommt eher an als sofort. Eine Vorahnung.
Nichts mystisches, sondern pure Physik. Prof. Chiao ist sicher, daß das
Experiment gelingen wird. denn in der Theorie, sagt er, ist längst alles
klar.
Prof. Raymond Chiao:
"Im Prinzip hätte man das alles schon nach der Erfindung des
Lasers durch meinen alten Lehrer, Prof. Charles Townes und andere, berechnen
können. Nachdem man das Prinzip des Lasers verstanden hatte, hätte man all
diese Berechnungen machen können, schon damals in den 60er Jahren. Aber aus
bestimmten Gründen blieb das lange unentdeckt, vielleicht wegen unseres
Vorurteils, daß nichts schneller als das Licht sei könne. Das hat uns
blind gemacht gegenüber diesen Möglichkeiten.
Deshalb ist es so wichtig, diese Experimente zu machen, um zu zeigen daß
es wirklich geht:
Doppelt so schnell wie das Licht, vierfach, unendlich schneller, sogar
negative Geschwindigkeiten, die schneller als das Licht sind. "
Später am Abend konnte ich mir die Frage nicht verkneifen, ob sich außer
Licht und Mikrowellen nicht auch Materie mit Masse und Gewicht mit Überlichtgeschwindigkeit
bewegen kann.
Auch nach allem, was ich bisher gesehen hatte - die Antwort war für mich
absolut überraschend.
Prof. Raymond Chiao:
"Teleportation ist wirklich möglich in der Quantenmechanick,
für mikroskopische Teilchen wie Photonen oder Elektronen, vielleicht eines
Tages sogar für Atome. Aber derzeit ist es praktisch unmöglich für große
Dinge, wie zum Beispiel Menschen...wie in dieser Fernsehserie Star Trek, wo
Leute an einer Stelle verschwinden und woanders wieder auftauchen.
Makroskopische Dinge haben eine sehr große Masse. Für alle praktischen
Anwendungen ist das unmöglich. Beim Tunneln: Niemals wird ein Mensch durch
eine Wand auf die andere Seite tunneln."
Reporter
"Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering..."
Prof. Raymond Chiao
"Aber nicht Null."
Reporter
"Nicht Null !?"
Prof. Raymond Chiao:
"Nein, aber extrem gering."
Ich werde wohl nie wieder durch einen Tunnel fahren können, ohne zu grübeln.
Zu viele Fragen hängen daran. Selbst die nach dem Leben, dem Universum und
dem ganzen Rest. Auch wenn es nur im Mikrokosmos funktioniert: Gleichzeitig am
Anfang und am Ende - ohne Zeitverlust.
Das läßt Platz für Spekulationen: Geraten nicht Ursache und Wirkung
durcheinander, wenn nicht das eine auf das andere folgt ?
Regiert hier der Zufall ?
Ist der Tunnel akausal, wie der Physiker das nennt ?
Prof. Günter Nimtz:
"Ich weiß beim besten Willen im Moment nicht, ob Tunneln kausal
oder akausal ist. Ich weiß nur, daß im Moment keine endgültige Theorie
vorliegt, die die Kausalität des Tunnel-Prozesses bestätigt.
Auf der anderen Seite ist es eine hochbrisante Frage philosophischer
Natur - Entstehung des Weltalls.
Es wird hier behauptet, daß der Kosmos durch den Urknall entstanden sei,
hinter dem ein Tunnel-Prozeß liegt, also die Welt ist entstanden durch
einen Tunnel-Prozeß von dem einen Zustand in unseren Zustand.
Und jetzt stellt sich die Frage: Hat die Welt einen Grund - ist sie
kausal oder ist sie rein zufällig entstanden - ist sie akausal ?"
Ein befremdlicher Blick auf die Welt. Aber war das nicht immer so, wenn Neues
entdeckt wird ?
Die Reise an die Grenzen der Physik ist ein Abenteuer, das mehr Fragen als
Antworten liefert. Das einzige sichere ist:
So wird es bleiben.
Gregi schrieb am : 24.4.2002 21:00:06 Titel: Entstehung von Materie und Antimaterie enträtselt?
Entstehung von Materie und Antimaterie enträtselt?
(ExpeditionZone) - Warum gibt es Materie und Antimaterie im Universum? Diese
Frage stellen sich Physiker seit vielen Jahrzehnten, denn eigentlich sollten
sich diese beiden Polaritäten nach dem Urknall aufgehoben haben. Dennoch ist
dem ganz offensichtlich nicht der Fall gewesen. Woher kommen aber die Galaxien,
Planeten und das "Nichts" dazwischen? Langsam scheint man Antworten
darauf zu finden.
Zahlreiche Theorien gehen bisher davon aus, dass beim Urknall Materie und
Antimaterie zu gleichen Anteilen entstanden sind, die sich gegenseitig
eigentlich aufheben müssten. Doch neue Daten zweier Teams von Teilchenphysikern
legen den Schluss nahe, dass die Materie in den frühesten Momenten des
Universums bereits einen kleinen Vorsprung hatte - und diesen auch bewahren
konnte.
Das physikalische Grundgesetz, bei dem sich die beiden Polaritäten bei einem
Zusammenstoß in einem vernichtenden Energieblitz neutralisieren, erklärt
zumindest das Schicksal fast aller Teilchen, die beim Urknall entstanden sind.
Doch um eines dieser Teilchen pro Milliarde herumschwirrender Urpartikel hatte
die Materie mehr zu aufzubieten - und aus diesen Teilchen entstanden dann die
Galaxien, Sterne, Planeten und letztendlich auch die Menschen.
Theoretiker glauben jetzt, dass dieses Übergewicht an Materieteilchen nach dem
Urknall dadurch zustande kam, dass bei der gegenseitigen Vernichtung Materie
nicht auf die gleiche Art zerstört wurde wie die Antimaterie.
Dadurch entstand ein Missverhältnis, eine Asymmetrie, zugunsten der
Materieteilchen. Ein Vorgang, der 'CP Übertretung' gennannt wird.
Physiker konnten diese 'CP Übertretung' erstmals beim Zerfall sogenannter K
Mesonen (eine sehr instabile Mischung aus Materie und Antimaterie) bei einem
Versuch im Brookhaven National Laboratory im Jahr 1964 erkennen.
Drei Jahre später hat der russische Physiker Andrei Sakharov die 'CP Übertretung'
dazu verwendet, um die Existenz unseres Materie-dominierten Universums zu erklären.
In den vergangenen beiden Jahren nun haben Teams des Stanford Linear Accelerator
Centers (SLAC) in Kalifornien und der High Energy Accelerator Research
Organization (KEK) in Tsukuba, Japan, einen klaren Beweis dieser Theorie der 'CP
Übertretung' bei den B Mesonen, dem schwereren Bruder der K Mesone, entdeckt.
Mit gewaltigen Teilchenbeschleunigern erzeugte man 25 Millionen von B Mesonen,
indem man Elektronen mit ihren antimateriellen Gegenstücken, den Positronen,
zusammenprallen ließ.
Allerdings waren nur ein Bruchteil dieser Kollisionen sogenannte 'goldene
Zusammenstöße', bei denen Mesonen-Paare (Bs und Anti-Bs) ein klares Bild der 'CP
Übertretung' gaben. Bisher haben die Wissenschaftler am SLAC 630 solche Übertretungen
beobachtet, am KEK sind es 260.
Wir berichteten bereits über die kilometerlangen Anlagen von US-Brookhaven
National Laboratory und dem Schweizer Cern-Institut, der kalifornische 'BaBar'
von SLAC fällt in die gleiche Kategorie.
Fast 550 Physiker aus neun Ländern haben den 1.200 Tonnen schweren
Teilchendetektor gebaut, der diese minimalen Unterschiede beim Zerfall der B
Mesonen und ihrer antimateriellen Gegenstücke, der Anti-B Mesone, messen kann.
Die dabei entstehende Asymmetrie der Teilchenanzahl ergibt die 'CP Übertretung'.
"Das ist der Höhepunkt von mehr als einer Dekade Arbeit von hunderten
Wissenschaftlern rund um den Erdball", ist SLAC-Direktor Jonathan Dorfan
enthusiastisch. "Unser Versuch führte zu wirklich erstaunlichen
physikalischen Ergebnissen."
Die Physiker aus Kalifornien kamen auf einen asymmetrischen Parameter, genannt 'sin
2ß' (sign-two-bayta), der sich aus der Zeitspanne des Zerfalls von B und Anti-B
Mesonen ergibt und konnten damit etwa doppelt so genaue Berechnungen anstellen,
wie bisher möglich war. "Das ist die herausfordernste Antwort, die uns die
Natur geben konnte", meint Stewart Smith von der Princeton University und
Sprecher der BaBar-Teams.
Während die Versuche nämlich einerseits eine Materie-Antimaterie Asymmetrie
nahe legen, ist das Ergebnis noch nicht hundert prozentig überzeugend. Man bräuchte
einfach noch mehr Daten über den Zerfall der Mesone, um eine definitive Aussage
machen zu können. Doch die 'CP Übertretung' scheint damit fast erwiesen - was
auch die Entstehung der Materie im Universum physikalisch erklären würde.
Doch es bestehen lediglich 5 Prozent des gesamten Universums aus jener Materie,
aus der auch Planeten, Sterne und Gasnebel geformz sind. Zu diesem Schluss kamen
Astronomen der University of Pennsylvania, vom Institute for Advanced Study in
Princeton, New Jersey, und von der University of Colorado in Boulder.
"Unser Universum ist ein sehr merkwürdiger kosmischer Cocktail",
meint der Autor der Studie, Prof. Max Tegmark. "Die 95 Prozent, die nicht
aus Materie bestehen, können nämlich überhaupt nicht gesehen werden. Sie
bestehen aus einer Art Materie, die die Wissenschaftler bis heute in Staunen
versetzt."
Wie konnten die Wissenschaftler also unsichtbares messen? Das schwache Nachglühen
des Urknalls, die Lichtsignale vor dem kosmischen Hintergrund, sind im
Mikorwellenbereich erkennbar. Dieses Licht stammt aus einer undurchsichtigen,
sich immer weiter ausdehnenden Mauer aus Wasserstoff und Materie, die beim
Urknall hinausgeschleudert wurde.
Es stellt die Grenzen des uns bekannten Universums dar. Seit seiner Entstehung
vor etwa 14 Milliarden Jahren dehnt sich diese Wand aber immer weiter aus. Die
leuchtende innere Oberfläche dieser Wand aus Urmaterie beinhaltet daher viele
Hinweise auf den Ursprung des Universums.
Die Annahme, dass das Universum nur aus fünf Prozent richtiger Materie besteht,
basiert auf einer früheren Annahme, wonach Lichtelemente wie Helium und
Wasserstoff in den ersten Minuten nach dem Urknall verstreut wurden.
Die 95 Prozent des Universums, die nicht aus herkömmlicher Materie bestehen,
sind ein Brei aus interessanten Zutaten, die als 'dunkel' bezeichnet werden,
denn die Astronomen können sie bislang nie direkt beobachten.
Tegmarkt und seine Kollegen nehmen an, dass etwa 33 % kalte dunkle Materie ist.
Es handelt sich dabei um eine Art sich langsam bewegende Materie, die derzeit
nur durch ihre Gravitationskräfte erkennbar ist.
Heiße dunkle Materie, hauptsächlich aus Neutrinos bestehend (das sind
schnelle, ladungsfreie Teilchen, die auch durch herkömmliche Materie
hindurchgehen), macht laut den Forschern hingegen nur etwa 0,1 % der Masse des
Universums aus.
Das meiste der übrigen 62 % des Universums besteht aus einer sogar noch
erstaunlicheren Substanz, die als 'dunkle Energie' bekannt ist.
Genau wie die zwei Typen der 'dunklen Materie' kann auch die 'dunkle Energie'
weder gesehen noch erfasst werden. Auch sie ist nur durch ihre Gravitationskraft
erkennbar. Aber anders als bei der dunklen Materie, die willkürlich im ganzen
Universum vorkommt, ist die dunkle Energie einheitlich verteilt und
wahrscheinlich für das stetige Wachstum des Universums verantwortlich.
Der erste Nachweis dieser dunklen Energie gelang erst vor zwei Jahren, als das
Verhalten einiger Supernovae die zunehmende Ausdehnung des Universums nahelegte.
"Vor einigen Jahre dachte man noch, dass das Universum Leerräume
beinhalte, dass also die 62 % kosmischer Energie einfach fehlen", so Andrew
Hamilton von der University of Colorado. "Aber laut Einsteins
Gravitationstheorie würde so ein Defizit den Raum viel stärker krümmen als
dies tatsächlich der Fall ist. Daher wurde diese Annahme wieder
verworfen."
Laut Einstein reflektiert nämlich jede Krümmung des Raumes die Menge der
Materie des Universums. Eine kugelförmige Krümmung, die weit entfernte Objekte
vergrößert, legt die Anwesenheit von relativ viel Materie nahe, eine
sattelartige Krümmung würde genau das Gegenteil annehmen lassen.
Aber erst kürzlich durchgeführte Beobachtungen im Mikrowellenbereich ergaben,
dass der Raum eigentlich flach ist. Was darauf hindeutet, dass der
Energiehaushalt des Universums ausgeglichen ist.
Tegmark's Team hat eine dreidimensionale Karte der Glaxien verwendet, die einen
Raum im Durchmesser von vier Milliarden Lichtjahren abdeckt. Die Galaxien
innerhalb dieses gewaltigen Raumes wurden durch den NASA/NIVR/SRC Infrarot
Astronomical Satellite gescannt und von einem Team der University of Edinburgh
ausgewertet.
Die erhaltenen Daten wurden auf elf kosmische Parameter angewandt, wobei
Milliarden verschiedener Modelle vom Computer durchgegangen wurden. Das Ergebnis
war die oben erwähnte Annahme, wonach nur fünf Prozent des Universums aus
bekannter Materie bestehen.
Gregi schrieb am : 24.4.2002 21:02:27 Titel: Darwin erhitzt die Gemüter
Darwin erhitzt die Gemüter
Vor 119 Jahren ist Charles Darwin gestorben. Und noch immer streiten sich
Fachleute in den USA über seine Abstammungslehre. Die neueste Waffe der
Evolutionskritiker heisst Intelligente Designtheorie.
Von Gina Kirchweger
Den letzten Etappensieg in einer scheinbar endlosen Auseinandersetzung trugen
die Darwinisten davon. Im Februar machte die Schulbehörde von Kansas ihre
Entscheidung, alle Hinweise auf die Evolutionstheorie aus dem Lehrplan zu
verbannen, rückgängig. Die Lehre Darwins, dessen Todestag sich heute zum 119.
Mal jährt, muss auch in diesem Bundesstaat wieder in öffentlichen Schulen
unterrichtet werden. "Aber Darwinisten, die glauben, dass diese Schlacht
den Krieg entschieden hat, freuen sich zu früh", sagt der Politologe Larry
Arnhart von der Northern Illinois University, der sich ausgiebig mit diesem
Thema beschäftigt hat. Die Abstammungslehre, die Darwin 1859 in seinem berühmt
gewordenen Buch "On the Origin of Species" veröffentlichte, besagt,
dass alle Pflanzen und Tiere von einem gemeinsamen Vorläufer abstammen: Alle
Arten, die im Laufe von Jahrmillionen entstanden, sind ausschliesslich auf zufällige
Mutation und natürliche Selektion zurückzuführen, und der Mensch ist Teil
dieses Evolutionsprozesses - Gott hat nichts damit zu schaffen. Ein Gedanke, der
für viele konservative US-Bürger nur schwer zu verdauen ist.
Bis jetzt konterten die Evolutionskritiker mit Kreationismus, wonach Gott den
Kosmos, die Erde und alles, was darauf lebt, erschaffen hat und zwar wortwörtlich
so, wie es in der Bibel beschrieben ist. Für die Anhänger Darwins war es
einfach, Kreationismus als wissenschaftlich nicht belegbare Theorie zu
verwerfen, die deshalb im Biologieunterricht nichts verloren hat.
Nun versuchen es Darwingegner mit einem wissenschaftlichen Argument. Es
heisst Intelligente Designtheorie (IDT): Darwins Evolution funktioniert bis zu
einem gewissen Ausmass, zum Beispiel bei der Entstehung von
Antibiotikaresistenzen oder verschiedenen Finkenschnäbeln auf den
Galapagosinseln. "Aber als generelle Theorie, die die Entstehung von Arten
erklärt, steht sie im Widerspruch mit der Evidenz", sagt der Biologe und
Theologe Jonathan Wells, der in seinem Buch "The Icons auf Evolution"
die meisten Lehrbuchbeispiele als verzerrt oder sogar gefälscht einstuft. Dort,
wo Mutation und Selektion nicht ausreichen, hilft nach Ansicht der
IDT-Verfechter ein intelligenter Designer der Evolution nach.
Gegen Unmoral der Wissenschaft
IDT erfreut sich in der amerikanischen Öffentlichkeit zunehmender Präsenz,
die sie hauptsächlich dem Discovery Institute in Seattle und seinem Ableger,
dem Zentrum für die Erneuerung von Wissenschaft und Kultur, zu verdanken hat.
Gegründet vom konservativen Republikaner Bruce Chapman, haben sich diese "Think
Tanks" dem Kampf gegen den "unmoralischen Materialismus moderner
Wissenschaft" verschrieben. Zu diesem Zweck organisieren sie Konferenzen,
unterstützen Anhänger der Theorie - Jonathan Wells ist einer von ihnen - und
versuchen Einfluss in der neuen Bush-Regierung zu gewinnen. Das ultimative Ziel
ist eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofes, die die Präsentation von IDT
im Biologieunterricht öffentlicher Schulen erlaubt. "Chapman sah es als
kulturelles Problem und wollte der intelligenten Designtheorie auf die Sprünge
helfen", erzählt Michael J. Behe, einer der wichtigsten Vorreiter von IDT.
Behe argumentiert in seinem 1996 publizierten Buch "Darwins Black
Box", dass zufällige Mutation und natürliche Selektion nicht ausreichen,
um die Komplexität zellulären Lebens zu erklären. Er ist überzeugt, dass das
Vorhandensein von "nicht weiter reduzierbarer Komplexität" in
Lebewesen nur durch das Eingreifen eines intelligenten Designers erklärt werden
kann. Genauso wie Wells, weist er Evolution nicht völlig von der Hand, traut
ihr aber keine grossartigen Innovationen, geschweige denn die Entstehung neuer
Arten, zu.
Beispiel Mausefalle
Behe forschte während seiner Dissertation an der University of Pennsylvania
an Sichelzellenanämie und arbeitete vier Jahre lang am National Institute of
Health, bevor er eine Professur für Biochemie an der Lehigh University in
Bethlehem, Pennsylvania, erhielt. Als Biochemiker forscht man an sehr komplexen
Systemen in der Zelle. "Niemand kann erklären, wie solche Systeme nach und
nach entstehen sollten, wie der Darwinismus es erklärt", erläutert Behe.
Als Beispiel dient ihm die herkömmliche Mausefalle. Alle Einzelteile sind
notwendig, um eine Maus zu fangen. Fehlt auch nur eines, funktioniert die Falle
nicht mehr. Dasselbe gilt für Zellen. Alle Teile molekularer Maschinen müssen
zusammenarbeiten und tun etwas, das sie allein nicht können. "Und daran
erkennt man, ob etwas durch intelligentes Design entstanden ist oder
nicht", erklärt er.
Obwohl er nicht zögert, die Fingerabdrücke des Designers zu identifizieren,
legt sich der praktizierende Katholik nicht so gerne fest, wenn es darum geht,
die Natur des Designers zu enthüllen: "Ich persönlich glaube, dass
wahrscheinlich Gott der Designer ist. Aber die biochemischen Beweise führen
nicht zwangsläufig zu diesem Schluss. Es ist auch denkbar, dass der Designer
eine Art Supermensch ist." Wells, Mitglied der von Reverend Moon gegründeten
Vereinigungskirche, weicht solchen Fragen geschickt aus und betont stattdessen
die strikte Wissenschaftlichkeit seiner Suche nach der Wahrheit: "IDT
erhebt nicht den Anspruch, die Natur des Designers zu kennen. Die Frage ist,
sind manche Aspekte von Lebewesen geplant? Und ich glaube, das kann
wissenschaftlich untersucht werden."
Der Genetiker Steve Jones vom University College in London zeigt sich
unbeeindruckt: "Es gibt keinen vorstellbaren Beweis, der belegen würde,
dass eine göttliche Kraft das Leben auf der Erde beeinflusst und es kann
deshalb auch nicht widerlegt werden. Das ist keine wissenschaftliche Theorie,
sondern eine Auseinandersetzung zwischen Religion und Wissenschaft." Diese
Ansicht teilt er mit praktisch allen anerkannten Wissenschaftlern. Das ist auch
der Grund, warum bis jetzt kein einziger Artikel, der sich mit IDT beschäftigt,
in einer renommierten Fachzeitschrift erschienen ist. Ein wunder Punkt.
"Herausgeber sind völlig voreingenommen, wenn es um intelligente
Designideen geht", ist Wells überzeugt.
Steve Jones ist der Autor von "Wie der Wal zu seiner Flosse kam",
einem erfolgreichen populärwissenschaftlichen Buch, das sich Darwins Klassiker
als Vorbild nimmt und um neue Erkenntnisse ergänzt. ""The Origin of
Species" ist wahrscheinlich das wichtigste und gleichzeitig am wenigsten
gelesene Buch der Wissenschaft. Deshalb erschien es mir wichtig, eine aktuelle
Version zu schreiben", erläutert Jones seine Beweggründe. Die Antwort kam
umgehend: hasserfüllte Briefe und Morddrohungen von fanatischen
Evolutionsgegnern. "Viele betrachten Evolutionstheorie als subversiv und
gefährlich. Sie haben moralische Bedenken, weil für sie Darwinismus den
Anschein einer rein materialistischen Weltsicht erweckt", erläutert Larry
Arnhart, der die Ansicht vertritt, dass Menschen eine natürliche Veranlagung zu
moralischem Verhalten besitzen. Er begründete seine Theorie in seinem Buch
"Darwinian Natural Right: The Biological Ethics of Human Nature".
Arnhart teilt einen ironischen Seitenhieb Richtung Konservative aus, wenn er
nachsetzt: "Für mich zeugt das von einer sehr negativen Sichtweise des
Menschen, wenn man für moralisches Verhalten eine göttliche Intervention
braucht."
"Verzerrte Belege"
Diese Meinung stösst bei IDT-Verfechtern nicht auf viel Gegenliebe, von
denen die meisten davon überzeugt sind, dass "Survival of the
Fittest" nicht zu einem adäquaten moralischen System führt. "Ich
glaube nicht, dass die religiösen Konservativen das Problem sind. Ich sehe das
Problem vielmehr darin, dass Darwinismus eine materialistische Philosophie ist,
die die Belege verzerrt und sich trotzdem als Wissenschaft betrachtet",
wehrt sich Wells. Aber seine ideologische Nähe zum Discovery Institute lässt
sich nur schwer verleugnen. "Wenn Gott wirklich ist, müssen wir ihm in
irgendeiner Hinsicht folgen. Hier kommt das Thema Moral ins Spiel. Viele Leute
haben mir gesagt, dass ihr Glauben an Evolution darin begründet ist, dass sie
sich nicht vor einer höheren Macht verantworten wollen", so Wells. Dem
Engländer Jones entlockt der Weltanschauungskampf, der jenseits des Atlantiks
tobt, nur ein verständnisloses Kopfschütteln. "Wir haben 99.9 Prozent
unserer DNA mit Schimpansen gemeinsam und wahrscheinlich 50 Prozent mit Bananen.
Wir sind trotzdem einzigartig und nicht Halbbananen. Für mich ist das ein sehr
erhebendes Gefühl", sagt der bekennende Atheist mit einem Lächeln.
Darwins innerer Konflikt
Bereits während seiner fünfjährigen Reise auf der HMS "Beagle",
die er 1831 bestiegen hatte, entwickelte Darwin die Idee von der
kontinuierlichen Entstehung der Arten durch natürliche Selektion. Der
Wissenschaftler wartete jedoch mehr als 20 Jahre mit der Veröffentlichung, weil
er die Sprengkraft ahnte, die seine revolutionäre Idee im viktorianischen
England haben würde. Als anerkanntes Mitglied der konservativen englischen
Gesellschaft fürchtete er deshalb um seine privilegierte Position. Selbst ein
kritischer Agnostiker, wollte er seine tief religiöse Frau Emma und seinen
engen Freund und Mentor, den Kleriker John Stevens Henslow, mit seiner Idee
nicht enttäuschen. Dieser jahrelange innere Konflikt, so glauben Forscher, äusserte
sich in einem psychosomatischen Leiden. Denn bisher konnten seine schweren körperlichen
Beschwerden nicht auf eine Krankheit zurückgeführt werden. Im Jahre 1858
erhielt er einen Brief von Alfred Russel Wallace, einem jungen Naturforscher,
der sich gerade auf einer ausgedehnten Forschungsreise befand. Der Brief
enthielt Gedanken zur Evolution, die sich im Wesentlichen mit jenen Darwins
deckten. Für Darwin war dies der Auslöser, seine Theorie zu veröffentlichen.
Einflussreiche Freunde arrangierten noch im gleichen Jahr einen Vortrag vor der
Linnean Society of London. Wallace' Name wurde zwar erwähnt, wusste aber selber
nichts davon, da er noch immer im Malaiischen Archipel unterwegs war. Im Jahr
darauf publizierte Darwin "On the Origin of Species".
Die letzten Jahre vor seinem Tod widmete Darwin nicht mehr der Erforschung
der Evolution. Er beschäftigte sich mit den Reaktionen von Pflanzen auf Licht
und dem Einfluss von Regenwürmern auf die Bodenfruchtbarkeit. Als er 1882
starb, erreichte die Nachricht binnen weniger Stunden London, und eine
parlamentarische Petition ermöglichte ein Begräbnis in der Londoner
Westminster Abbey. Zu diesem Zeitpunkt war seine Evolutionstheorie fast
uneingeschränkt akzeptiert. (kir)
Gregi schrieb am : 24.4.2002 21:05:14 Titel: Ein neues Modell vom Ursprung des Universums
Erste Zweifel am Urknall - Physiker entwickeln neue Theorien und ernten
Kritik von ihren Kollegen.
Von Joachim Laukenmann
Im Anfang war der Urknall. Diese erstmals 1947 formulierte These konnte in
den vergangenen 50 Jahren immer besser ausformuliert und durch astronomische
Beobachtungen gestützt werden. Doch jetzt scheint die Urknallhypothese
Konkurrenz zu erhalten.
"Unser Modell schreibt die Geschichte der ersten Momente des Universums
neu", sagt Paul Steinhardt von der Princeton-Universität in den USA.
Gemeinsam mit drei Kollegen von Princeton und den Universitäten Pennsylvania
und Cambridge hat er das Modell entworfen, das auf einer viel versprechenden,
elfdimensionalen Theorie aufbaut, der so genannten M-Theorie. In diesem
vieldimensionalen Raum können gleichzeitig mehrere Paralleluniversen
existieren. Sterne und Galaxien unseres Universums sind laut der neuen Theorie
entstanden, als sich Energie aus einem anderen, unsichtbaren Paralleluniversum näherte
und in unseren Raum eindrang. Bei der Kollision unseres Universums mit der Fläche
(Membran), die diese Energie transportierte, entstand ein heisses Bad aus
Strahlung und Materie, aus dem sich anschliessend das Universum bildete, wie es
die Astronomen heute mit ihren Teleskopen sehen.
Offenbar philosophisch gelehrt, haben die vier Physiker ihr Modell "Ekpyrotisches
Universum" genannt, nach dem griechischen Wort "pyrosis" für
Feuer. Dieser Ausdruck bezieht sich auf ein Modell von antiken Philosophen,
demzufolge der Kosmos regelmässig durch Feuer vernichtet und aus den Flammen
wieder neu geboren wird.
Probleme mit dem Urknall
"Das Ekpyrotische Universum stellt eine neue Lösung mehrerer Probleme
dar, unter der die Urknalltheorie leidet", sagt Steinhardt. Zum Beispiel
erklärt das Urknallmodell nur mit Schwierigkeiten, weshalb jeder Winkel des
Weltalls nahezu identisch ist, obwohl verschiedene Bereiche des Alls nach diesem
Modell nie in Kontakt standen. Das ist, als hätten zwei Maler, die auf
getrennten Kontinenten leben und nie voneinander gehört haben, exakt dasselbe
Bild angefertigt. So etwas riecht nach geheimer Absprache. Und so eine Absprache
muss auch im Kosmos stattgefunden haben. Nur wie?
"Das Ekpyrotische Universum ist so homogen, da die Kollision und der Übergang
in die Urknallphase im gesamten Raum unseres Universums fast gleichzeitig
stattgefunden hat", sagt Steinhardt. So herrschten überall dieselben
Anfangsbedingungen, auch in Regionen, die unerreichbar weit auseinander lagen.
Folglich sieht das Weltall auch heute überall nahezu gleich aus.
Ebenso gelingt es angeblich mit dem neuen Modell zu erklären, wie winzig
kleine Dichteschwankungen in der Ursuppe nach der Kollision später die Galaxien
hervorbringen.
"Mehrere Jahrzehnte dachte man, dass ein so genanntes inflationäres
Universum die einzige Lösung dieser Probleme darstellt", sagt Burt Ovrut
von der Universität Pennsylvania. Laut Inflationstheorie, die Alan Guth Anfang
der Achtzigerjahre aufgestellt hat, durchlief das Universum kurz nach dem
Urknall eine Phase enorm schneller Expansion, bei der alle Inhomogenitäten
schlicht und einfach weggeblasen wurden. "Mit dem Ekpyrotischen Universum können
wir die Probleme ohne Inflation lösen", behauptet Ovrut.
Werbekampagne wie für Coca-Cola
Manche Kollegen sehen das anders. "Gegenwärtig sehe ich keinen Hinweis,
dass das Ekpyrotische Universum eine brauchbare Alternative zur Inflation
darstellt", kritisiert Andrei Linde von der renommierten Stanford-Universität
in den USA. Linde hält auch die aggressive Öffentlichkeitsarbeit seiner
Konkurrenten für fehl am Platze: "Ich und viele meiner Kollegen sind über
die gewaltige Werbekampagne für dieses Modell unangenehm überrascht. Die
verkaufen doch kein Coca-Cola."
Die Forscher um Steinhardt haben ihr Modell zwar bei einer Fachzeitschrift
eingereicht, bislang aber nur in einem Internetarchiv veröffentlicht. Im
gleichen Archiv haben Linde und zwei Kollegen bereits eine vernichtende Kritik
über das Ekpyrotische Universum präsentiert. "Wir sind der Meinung, dass
diese Leute einen zentralen Punkt missverstanden haben", sagt Linde.
"Dadurch haben sie unserem Universum Eigenschaften zugesprochen, die
eigentlich nur im Paralleluniversum vorliegen sollten." Linde und seine
Kollegen haben das korrigiert und gezeigt, dass ein völlig unbrauchbares Bild
des Universums resultiert, das statt zu expandieren in sich zusammenstürzt.
Ausserdem würde die laut Linde korrekte Version des Ekpyrotischen Universums
das Problem mit der Homogenität des Universums nicht lösen, sondern noch
verschlimmern.
Die Verfechter des neuen Modells wollen davon nichts wissen. "Die Veröffentlichung
von Linde und Kollegen macht grobe Falschaussagen", sagt Steinhardt, der
selbst bei der Ausarbeitung der Inflationstheorie mitgewirkt hat. Steinhardt
gesteht allerdings ein, dass das Inflationsmodell ausgereifter und besser
verstanden ist als die noch junge Idee vom Ekpyrotischen Universum, die auf noch
unbewiesenen Ideen der so genannten String-Theorie beruht. "Unser Modell
ist weit davon entfernt, vollständig zu sein", meint auch Neil Turok von
der Universität Cambridge.
Eine ungemütliche Beobachtung
Vielleicht lässt sich der Disput in Zukunft durch eine höhere Instanz lösen:
das Experiment. "Die beiden Modelle machen unterschiedliche Vorhersagen bezüglich
des Spektrums von Gravitationswellen", sagt Steinhardt. Deren Untersuchung
könnte demnach zeigen, ob die Verfechter der Inflation oder des Ekpyrotischen
Universums Recht haben - oder ob sich beide Parteien täuschen. Derzeit sind
mehrere Experimente im Bau oder geplant, um erstmals solche Gravitationswellen
direkt nachzuweisen.
Eine ungemütliche Beobachtung könnte die definitive Bestätigung des
Ekpyrotischen Universums liefern. "Es ist nicht ausgeschlossen, dass es in
Zukunft eine weitere Kollision mit einem Paralleluniversum gibt", sagt
Turok. Dadurch würde unser Universum der antiken Philosophie gerecht: Der
Weltuntergang käme im Feuer und der Neuanfang in einer heissen Ursuppe wie nach
dem ersten Crash. Doch dafür gibt es im Moment keinerlei Anzeichen. "Wenn
es eine neue Kollision geben sollte", sagt Burt Ovrut, "dann nur in
fernster Zukunft."
STICHWORT
M-Theorie
Die M-Theorie, die mehrere der so genannten Superstring-Theorien
zusammenfasst, gilt als heisser Kandidat für eine vereinheitlichte Theorie:
Alle Kräfte der Natur, sowohl die Gravitation als auch die Kernkräfte und die
elektromagnetische Kraft, sollen darin unisono zum Ausdruck kommen.
Das Universum, auf dem Steinhardts Vorstellung fusst, besitzt effektiv fünf
Dimensionen. Neben den drei Raumkoordinaten und der Zeit gibt es eine fünfte
Dimension, die für uns allerdings nicht sichtbar ist, weil sich Licht und
andere Naturkräfte nur entlang den drei Raumdimensionen ausbreiten. Das ist
auch der Grund, warum Paralleluniversen für uns nicht sichtbar sind.
Wenn die Vorstellung vom Ekpyrotischen Universum stimmt, dann kann sich aus
einem verborgenen Universum Energie lösen und sich auf unseren Raum zubewegen.
Mit dem Crash beginnt die heisse Geschichte vom Anfang unseres Kosmos.
Es gibt eine Vielzahl von Modellen dieser Art, die im Rahmen der M-Theorie
konstruiert wurden. Das Ekpyrotische Universum ist nur eines davon - vielleicht
aber eines mit Zukunft. (jl)
Gregi schrieb am : 24.4.2002 21:08:37 Titel: Ein interessanter Artikel zum Thema Die geraden
Geraden
Diskutieren wir doch mal ein bisschen zusammen über
die Unendlichkeit.
Und zwar : über unendliche Geraden. Also : Pass
mal auf. Ich will Dir da was erzählen :
Das Problem gerader Geraden :
Laut dem revisionsbedürftigen Stand meines
Halbwissens gibt es allgemein im regulären Raum drei Geometriearten. Die
exponentielle, die euklidische und die parabolische Geometrie, welche ineinander
umgerechnet werden können. Jede dieser drei Geometriearten besitzt Geraden.
Jede Gerade ist aber nur in einer bestimmten Geometrieart unter bestimmten
Bedingungen gerade. Die euklidische Geometrie, mit der die Studenten geplagt
werden, ist eine theoretische Extremform, die in der Natur nirgends vorkommt. Es
ist nun mal so, Geraden haben nur unter genau definierten Eigenschaften die
Eigenschaft „gerade". Meistens sind sie krumm.
Beispiel. y = x2. Das ist eine Gerade. Aber nur
innerhalb logarithmischer Skalen. Der Äquator ist auch eine Gerade. Eine
Gerade, die ein Kreis ist. Nun, das ist ja noch einfach.
Die Geradheit von Geraden im euklidischen Raum
ist ein hochintellektuelles Problem.
Es gibt hier drei verschiedene
Glaubensrichtungen. Wie schon gesagt, existiert der euklidische Raum - ausser in
den Köpfen der Geometrietheoretiker - nirgends. Er ist ein Phantasiegebilde wie
Frau Holle mit ihrer schneienden Bettdecke. Das Problem der theoretischen
Geradheit von theoretischen Geraden zeigt sich an beiden unendlichen Enden.
Die 1. Glaubensrichtung glaubt : Zwei parallele
Geraden schneiden sich in der Unendlichkeit. Da jeglicher Abstand in Relation
zur Unendlichkeit Null ist, müssen parallele Gerade krumm sein und sich
folglich auch schneiden. Da logisch korrekt, muss dies korrekt sein.
Die 2. Glaubensrichtung glaubt : Zwei parallele
Geraden sind in der Unendlichkeit auch parallel. Weil ja sonst parallele Gerade
nicht parallele Geraden sind. Da dies auch logisch korrekt ist, muss dies auch
korrekt sein.
Die 3. Glaubensrichtung glaubt : Zwei parallele
Geraden streben in der Unendlichkeit auseinander. Denn die Unendlichkeit strebt
unendlich gegen Unendlich. Folglich müssen sich parallele Geraden gegenseitig
in der Unendlichkeit verlieren. Auch dies ist logisch korrekt. Folglich muss
auch dies korrekt sein.
Frage, wer hat in dieser tiefschürfenden
Glaubensfrage nun wohl die korrekte Glaubenshaltung ? Alle drei Ansichten sind,
obwohl sie sich gegenseitig ausschliessen, korrekt. Wenn von drei sich
ausschliessenden Ansichten jede korrekt ist, Frage: könnte es sein, dass diese
drei Ansichten sich im für Menschen unerlaubten Raum befinden ?
Ich würde diesen gläubigen Theoretikern den
praktischen Rat erteilen : „Bitte, geht doch mal hin und seht doch ganz
einfach mal in der Unendlichkeit nach, wie sich das verhält. Dann wisst ihr,
was los ist". Nun ist aber das Problem, dass die euklidische Unendlichkeit
ihre Heimat in den Phantasien der Theoretiker hat. Da es verschiedene
Phantasielandschaften gibt, verhalten sich die verschiedenen theoretischen
Unendlichkeiten, je nach Heimathirn, unterschiedlich. Genau wie der Schnee von
Frau Holle.
Verlassen wir nun die Gehirnlandschaften. Wenden
wir uns der Natur zu. Zum grossen Leidwesen der Theoretiker ist hier ihr schönes
Problem nicht existent. Unendliche Geraden gibt es hier nicht. Genausowenig wie
eine physikalische Unendlichkeit. Denn der Raum ist genauso der Geschwindigkeit
der Materie unterworfen wie die Zeit. Und jegliche Gerade ist relativ zu allen
anderen, ausser zu ihrer eigenen Geschwindigkeit, krumm. Somit gibt es in der
Natur keine geraden Geraden, die unendlich gerade sind. Pech für die
Theoretiker mit ihren heissgeliebten euklidischen Phantasiewelten. Denn gerade
Geraden sind, da in der Natur nicht existent, zu nichts Nützlichem nützlich.
Die theoretische Kenntnis ihrer theoretischen Existenz erhöht höchstens den Größenwahn
und die Illusion, man sei jetzt im Besitz von wichtigem Wissen.
„Ihr werdet sein wie Gott, und wissen".
Und nun spielen wir Sein und Wissen.
Der Unsinn mit den unendlichen Geraden - egal ob
krumm oder gerade - ist bei weitem nicht so harmlos, wie es scheint. Das
Unendlich gehört in das Gebiet der Religion. In der Mathematik gebiert das
Rechnen mit der Unendlichkeit widersprüchlichen Unsinn :
Beispiel : Unendlich + Unendlich = Unendlich.
Soweit gut. Aber was ergibt folgendes ? Unendlich - Unendlich = ? Ergibt dies
Unendlich, Null oder minus Unendlich ? Alle drei Ansichten sind logisch korrekt.
Aber sind sie, ausser logisch korrekt, auch sonstwie korrekt ? 3 + 6 = 9.
Folglich ist 9 - 6 = 3. Wenn nun also 27 + Unendlich = Unendlich ergibt, so muss
folglich Unendlich - Unendlich = 27 ergeben. Dies ist zwar logisch korrekt, aber
trotzdem total falsch. In diesem Zusammenhang lobe ich die Computer. Jeder
Versuch, mit Unendlichkeiten rechnen zu wollen führt sofort zu einem Absturz
des Systems.
Wenn etwas logisch korrekt ist, so ist noch
keinesfalls sicher, ob es auch korrekt ist. Das Einzige, was man bei einem
logisch korrekten Argument weiss, ist, dass es logisch ist. Ob es aber auch
korrekt ist, das ist eine andere Frage. Wahrheit ist nur zum Teil und nur sehr
beschränkt eine Frage der Logik.
Die Unendlichkeit ist die Heimat Gottes. Und
nicht die Heimat der Menschen ! Wir sind endlichen Menschen und leben in einem
endlichen Raum. Jede korrekte Vorstellung einer Unendlichkeit ist uns verwehrt.
Auch in ein paar Jahren, wenn wir gestorben sein werden, werden wir uns wieder
als endliche Wesen in einem endlichen Raum einer Ewigkeit befinden. Auch dort
gehört die Unendlichkeit und die Ewigkeit allein Gott.
Wenn ein Menschen, ausser in der Haltung der
Anbetung, über die Unendlichkeit nachdenkt, so ist dies für ihn schädlich und
verwerflich. Denn dies verführt ihn zu einer Haltung der Überheblichkeit Gott
gegenüber. Er nähert sich dem Wahn, die Unendlichkeit im Griff zu haben, über
sie nachdenken, spekulieren und urteilen zu können.
Mathematik kann einen Menschen zur Demut vor Gott
und zur Anbetung Gottes führen. Mathematik kann aber einen Menschen auch zum
Hochmut vor Gott und zur Verachtung Gottes führen. Je nach dem, wie dieser
Mensch Mathematik betriebt.
Gregi schrieb am : 25.4.2002 13:40:02 Titel: Re:Ein neues Modell vom Ursprung des Universums Gregi meint:
So wie wir heute die Eingeschränktheit der Weltanschauungen vergangener Jahrhunderte (Erde ist flach, Sonne kreist um die Erde, etc.) zu erkennen vermögen und belächeln, so werden unsere Nachfahren eines Tages die heutigen neuesten Erkenntnisse (aus unserer Sicht oftmals als ultimative Realitäten empfunden) als beschränkt erkennen - und belächeln.
(Wenn wir uns nicht vorher selber vernichten...) Gregi schrieb am : 25.4.2002 13:41:46 Titel: Re:Entstehung von Materie und Antimaterie enträtselt? Gregi meint:
So wie wir heute die Eingeschränktheit der Weltanschauungen vergangener Jahrhunderte (Erde ist flach, Sonne kreist um die Erde, etc.) zu erkennen vermögen und belächeln, so werden unsere Nachfahren eines Tages die heutigen neuesten Erkenntnisse (aus unserer Sicht oftmals als ultimative Realitäten empfunden) als beschränkt erkennen - und belächeln.
Wenn wir uns nicht vorher selber vernichten...) Gregi schrieb am : 25.4.2002 13:46:25 Titel: Re:negative Geschwindigkeit - schneller als da Licht Gregi meint:
So wie wir heute die Eingeschränktheit der Weltanschauungen vergangener Jahrhunderte (Erde ist flach, Sonne kreist um die Erde, etc.) zu erkennen vermögen und belächeln, so werden unsere Nachfahren eines Tages die heutigen neuesten Erkenntnisse (aus unserer Sicht oftmals als ultimative Realitäten empfunden) als beschränkt erkennen - und belächeln.
Wenn wir uns nicht vorher selber vernichten...) Gregi schrieb am : 30.4.2002 10:51:25 Titel: Michael Schuhmacher ist der Muhammad Ali der Formel 1 Steffi Graf, Boris Becker, etc., sie erlebte ich in den 80iger und Neunziger Jahre - unvergessliches Tennis... einmalig! Danke ihr beiden. :-)
Ja, klar bin ich Michael Schuhmacher Fan! Er ermöglicht es mir ein weiteres, grossartiges Stück Sportgeschichte mitzuerleben. Einfach legendär! Er ist der Muhammad Ali der Formel 1! Ein cooler Typ, der seinen unvergleichlichen Erfolg souverän wegsteckt...
Formel 1 wird langweilig?!?! Das zumindest sagen die Neider... ich freue mich jedesmal wenn Schumi gewinnt, denn es war nicht immer so... Und eben cool wie er ist, macht er sogar seinen Konkurrenten (?!) - noch auf dem Podest stehend - Mut: "Es muss nicht immer so bleiben dass ich gewinne, ich bin Profi genug zu wissen wie schnell sich in der Fomel 1 das Blatt wenden kann"!
Tja, lieber Michael, es stimmt halt schon, zur Zeit bist du eine Klasse für dich - auf allen Ebenen! Von mir aus, gewinne ruhig weiter, verdiene dein Millionen, bleibe glücklich und zeige der Sportwelt weiterhin was ein Kämpferherz ist!
Greg
Gregi schrieb am : 3.5.2002 13:49:02 Titel: Heheheeeee.... wusst ichs doch.. ;-) beatnik schrieb am : 13.5.2002 13:48:10 Titel: Re:Michael Schuhmacher ist der Muhammad Ali der Formel 1 tja, endlich kann ich auch mal einen kurzen senf ablassen, nach der gestrigen formel 1-verarschung.
ein kleiner satz - ein kleiner denkanstoss:
muhammad ali hatte nie einen ebenbürtigen gegner, der ihm in der letzten runde noch schnell den kopf hinhielt,
damit ali nach punkten gewinnen konnte......auch wenn ali's coach - mr. king mit dem kruden haarschnitt -
dies sicher gerne gesehen hätte (wegen der wetteinnahmen...)
;-) grunz
Gregi schrieb am : 13.5.2002 17:10:58 Titel: Auch ein Schumi ist nicht perfekt, aber... ... das schmälert keineswegs seine Leistungen insgesamt. Ein Heiliger ist er schon gar nicht. Ausserdem ist es natürlich, dass ein Mensch ab und zu mal was Falsches sagt oder tut - wenn es da dann noch ein unglaublich erfolgreicher Schumi ist der Fehler macht, huiiiiii....
p.s. Weiterer Unterschied: Ali hat wohl den etwas dünkleren Teint... ;-) Gregi schrieb am : 19.5.2002 00:40:09 Titel: Pfingsten (griechisch pentekoste: „fünfzigster") im Christentum ein Fest, das am siebten Sonntag (fünfzigsten Tag) nach Ostern begangen wird zum Gedächtnis an die Herabkunft des Heiligen Geistes auf die Apostel, als diese zur Feier des altjüdischen Schawuot-Festes (Neues Testament, Apostelgeschichte 2, 1-4) versammelt waren. In der alten Kirche wurde es als der Zeitpunkt für die Spendung der Taufe angesehen.
Microsoft® Encarta® Enzyklopädie 2001. © 1993-2000 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Gregi schrieb am : 14.6.2002 09:37:45 Titel: Da verpasst man ja das was gerade ist, das Leben nämlich... Es ist dumm, dem nachzutrauern was vorbei ist, und vor dem Angst zu haben was kommen könnte. Da verpasst man ja das was gerade ist, das Leben nämlich. Das ist immer grad jetzt... [KB5]Natron schrieb am : 22.6.2002 13:20:07 Titel: Re:Da verpasst man ja das was gerade ist, das Leben nämlich... Jupi... mal etwas schlaues...
Meine schlechte Noten sind mir nämlich egal, und habe auch keine Angst davor, dass ich durch die AP fallen könnte... *lol* ich geh jetzt lieber noch ne runde gamen...
Oder habe ich da etwas falsch verstanden? ;-)))) Gregi schrieb am : 22.6.2002 15:32:34 Titel: Naja, falsch verstanden hast du's wahrscheinlich nicht Naja, falsch verstanden hast du's wahrscheinlich nicht - höchstens bei der Umsetzung ist möglicherweise noch ein bisschen Verbesserungspotential vorhanden... ;-) ¨[KB5]Natron schrieb am : 1.7.2002 12:35:30 Titel: Hehehe Ok... mal sehen, was sich machen lässt... So... das musste mal raus... *lol* Gregi schrieb am : 2.7.2002 10:09:54 Titel: Natron -> Spassvogel... Naja, nach 3 Tagen 32 Stunden 97 Minuten und 1 Sekunde habe ich festgestellt, dass ja der Affe und das Baby immer das Gleiche tun - uffff....
--> Hehe --> 'das was gerade ist...' [KB5]Natron schrieb am : 2.7.2002 21:54:55 Titel: Re:Gregi-> Spassvogel... Die Antwort war gut.... Das amcht nach 13Tagen 13Stunden 13Minuten und 13Sekunden etwas anderes... probiers aus! Gregi schrieb am : 3.7.2002 07:25:20 Titel: Re:Re:Gregi-> Spassvogel... ok, ich habe 13Tage 13Stunden 13Minuten und 13Sekunden gemacht aber es probiert immer noch nichts.. Was mach ich falsch? Grunz Gregi (-->Aber Vorsicht: Ist nur ein coooool-Witz, Mann) [KB5]Natron schrieb am : 3.7.2002 19:03:42 Titel: Re:Re:Re:Gregi-> Spassvogel... Hmmm... wo liegt wohl das Problem? *grübel* Ich weiss es!! Die 13Tage-13Stunden-13Minuten-13Sekunden-Zeit ist noch gar ned um... zwischen dem 2.7.02 und dem 3.7.02 liegen nicht 13 tage... Also wenn dus wirklich wissen willst, was dann passiert, musst du schon dranbleiben... es passiert! Ganz ehrlich! (Aber falls es dann immer noch net gehen würde, sinds vielleicht 13Wochen 13Tage 13Stunden 13Minuten 13Sekunden... Gregi schrieb am : 3.7.2002 20:02:55 Titel: Re:Re:Re:Re:Gregi-> Spassvogel... Danke für den Hinweis!
Ok, werd ich tun - aber zur Sicherheit dann gleich 13 Monate 13 Wochen 13 Tage 13 Stunden 13 Minuten 13 Sekunden [KB5]Natron schrieb am : 3.7.2002 21:54:42 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Gregi-> Spassvogel... Das ist auch eine Möglichkeit... aber wenn schon, dann doch gleich 13Jahre 13Monate 13Wochen 13Tage 13Stunden 13Minuten 13Sekunden... oder? Immer ienn Schritt weiterdenken... ;-) [KB5]Natron schrieb am : 3.7.2002 21:57:23 Titel: Re:Da verpasst man ja das was gerade ist, das Leben nämlich... PS: Solange wird dein PC nicht mitmachen... *fg* :-) Gregi schrieb am : 3.7.2002 22:20:55 Titel: Re:Re:Da verpasst man ja das was gerade ist, das Leben nämlich... Tja, wo du Recht hast hast du Recht... ;-) Gregi schrieb am : 3.7.2002 22:21:41 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Gregi-> Spassvogel... Und ich dachte immer 13 Schritte weiterdenken ;-) Schpama schrieb am : 6.7.2002 13:41:21 Titel: Re:Re:Entstehung von Materie und Antimaterie enträtselt? Eine sehr wahre Aussage. Hoffen wir das Beste, dass wir zumindest noch eine kleine Zeitlang hier leben können. "Der Mensch ist der Mittelpunkt des Universums, und steht somit allem im Wege." Gregi schrieb am : 13.7.2002 06:14:27 Titel: Re:Re:Re:Entstehung von Materie und Antimaterie enträtselt? Tja, ob er wirklich so wichtig ist dass er allem im Wege sein kann - wer weiss das schon. Können wir (die Menschen) wirklich beurteilen ob wir nun im Mittelpunkt stehen oder göllig ganz unwichtig sind? [KB5]Natron schrieb am : 24.7.2002 13:27:11 Titel: Webschool @ Gregi Was ist denn nun mit der Webschool? Sie scheint nicht mehr zu gehen... also auf www.webschool.ch kommt deine Page! Ist die Probeversion denn nun zu? Und wann dürfen Pascal und ich die Vollversion antesten? :-)) Gregi schrieb am : 25.7.2002 12:12:38 Titel: Re:Webschool Hi Natron, tja - wurded ihr denn nicht schon lange informiert, dass der Webschool-Prototyp per Ende Schuljahr geschlossen werden wird? --> Bitte Lehrerin fragen ;-) Die neue webschool wird nicht einfach eine Homepage, sondern eine echte Internetapplikation und dadurch, dass nur 2 Leute an der Realisierung/Programmierung arbeiten, gibt es für diese beiden ganz schön viel zu tun. Da es zur Zeit nicht möglich ist in dieser Phase mehr Leute dafür einzusetzen, verzögert sich der Termin.
[KB5]Natron schrieb am : 25.7.2002 12:52:45 Titel: Re:Re:Webschool Jaja, ich weiss dass sie irgendwann mal zugehen sollte... ;-) "Die neue webschool wird nicht einfach eine Homepage, sondern eine echte Internetapplikation " ginge das ein bisschen genauer? :-D Gregi schrieb am : 25.7.2002 19:03:33 Titel: Re:Re:Re:Webschool Danke für dein Interesse. Also, in einem Satz gesagt - die webschool ist eine datenbankgesteuerte Lösung. Es handelt sich dabei um eine Plattform, die Unterstützung bietet für konventionellen Klassenzimmerunterricht und dies von mehreren Klassen, mehreren Fächern, an mehreren Schulen in verschiedenen Ländern. have a blessed evening ;-) p.s. wozu weitere theoretische beschreibungen/erklärungen - du/ihr werded es sehen. [KB5]Natron schrieb am : 25.7.2002 19:49:06 Titel: Re:Re:Re:Re:Webschool Waaas? Da habe ich jetzt aber etwas falsch verstanden oder?? -> "an mehreren Schulen in verschiedenen Ländern. " das meinst du nicht alles auf dieser Webschool... oder? Gregi schrieb am : 26.7.2002 10:27:41 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Webschool Ich verstehe den Sinn deiner Frage nicht, weil du nichts fragst das nicht schon gesagt wäre. Gedulde dich und du wirst sehen :-) [KB5]Natron schrieb am : 26.7.2002 17:14:19 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Webschool Ich glaube dir nur nicht, das ist alles was ich sagen wollte... Und noch was: ich und Geduld???? Gregi schrieb am : 26.7.2002 18:06:41 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Webschool Ganz schön frech bist du - mich zu beleidigen! Wenn du meinen Antworten nicht glaubst, dann solltest du doch eigentlich intelligent genug sein mit den Fragen aufzuhören! Ob du Geduld hast oder nicht, ist alleine deine Sache... [KB5]Natron schrieb am : 27.7.2002 14:03:28 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Webschool Hehehe... Sorry, wollte dich eigentlich nicht beleidigen... ;-) [KB5]Natron schrieb am : 31.7.2002 13:34:45 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Webschool Und, wie stehts mit der Webschool? Bald zum antesten bereit? Wenn nicht, frag ich halt nächsten Monat nochmal nach... Gregi schrieb am : 31.7.2002 15:02:16 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Webschool Die ersten Teile der Webschool existieren erst in der Entwicklungsumgebung. Zum Testen auf Benutzerebene gibt es eigentlich noch nichts. Auch Entwickler machen Urlaub... ;-) Gregi schrieb am : 19.8.2002 22:03:47 Titel: Schönheit liegt im Auge des Biertrinkers Wer ein, zwei Bier oder ein Glas Wein trinkt, empfindet das andere Geschlecht als besonders attraktiv: Psychologen der Universität Glasgow fanden heraus, dass moderater Alkoholkonsum Gesichter um 25 Prozent hübscher erscheinen lässt, berichtet die Zeitung "Scotland on Sunday".
Vielen Partygänger ist der so genannte "Bier-Blick-Effekt" bekannt, bei dem sich der langweilige Mann oder die unscheinbare Frau vom Nachbartisch in begehrenswerte Schönheiten verwandeln. Mit ihrer Studie bewiesen die Forscher jetzt, dass Alkohol die Aktivität jenes Gehirnteils erhöht, der für die Beurteilung von Gesichtern zuständig ist. Anscheinend sorgt dieser rege Zustand dafür, dass Gesichter anziehender wirken.
Für die Studie hatten sich 80 Studenten Fotos von jungen Männern und Frauen angeschaut. Die Probanden sollten die Porträts in eine Skala von "sehr unattraktiv" bis "sehr attraktiv" einteilen. Die eine Hälfte tat dies nüchtern, die andere nahm vorher Alkohol zu sich. Sowohl Frauen als auch Männer bewerteten nach dem Alkoholkonsum die Fotografien positiver - jedoch nur bei Gesichtern des jeweils anderen Geschlechts.
Naja, wir 'Laftsis-onliner' wussten das ja schon lange... -> siehe Newseintrag vom 1.5.2002 12:34:49 ;-) Natron schrieb am : 20.8.2002 13:08:30 Titel: Ähhmm??? Ich habe von Frau Rietschi gehört, dass sie nicht mehr mit dir zusammen arbeitet... was heisst das denn nun? Was ist mit der Webschool? Hat die dann noch etwas mit 'uns' zu tun? Jetzt will ichs wirklich mal etwas genauer wissen... Gregi schrieb am : 20.8.2002 18:01:18 Titel: Re:Ähhmm??? Hi Natron. Ja, es ist richtig, was dir Frau Rietschi erzählt hat. Allerdings hängt die Existenz der Webschool überhaupt nicht davon ab. Also, wenn du an der Realisierung der mittlerweile fertig konzipierten Webschool mitmachen willst, steht es dir frei während dieser Entwicklungsarbeiten einer der Tester/Kritiker zu sein. Die Internet-Adresse zur Test-Umgebung habe ich dir ja bereits per Mail zugeschickt. Natron schrieb am : 22.8.2002 21:33:05 Titel: Re:Re:Ähhmm??? Huch... müsste wohl wieder mal den Briefkasten lehren! ;-) Aber eine Frage habe ich noch: Bis jetzt waren ja manchmal aktuelle Übungen auf der page, zum download bereit... wie wird das nun sein? Müssen wir darauf halt verzichten? Gregi schrieb am : 22.8.2002 22:03:57 Titel: Re:Re:Re:Ähhmm??? Erstmal geht es um die Funktionen der Webschool. Aber sobald die 'Sache' weit genug realisiert und in der Testumgebung erfolgreich funktioniert, werden wir die Webschool an Schulen/Klassen offerieren. Erst mit der Mitarbeit von Schulen, Lehrkräften und Schülern werden Inhalte wie z.B. unterrichtsbegeleitende Übungen zur Verfügung gestellt. Für die Übungen beispielsweise ist ein sogenannter Upload-Bereich geplant, den Lehrer dazu benutzen können Ihre aktuellen Unterrichtsdoku's den Schülern online zur Verfügung zu stellen. Greg schrieb am : 7.9.2002 10:53:59 Titel: Crossover Blues Band - Ready To Rumble Demnächst werde ich hier 'meinen Senf' zur CD 'Ready To Rumble' der Crossover
Blues Band (basierend auf dem Rough Mix) abgeben:
Crossover Blues Band sind: -
Marcel Aegerter - The Vox - Loris Mariuzzo - The Axe - Patrik Brunner - The Keys -
Andy Gisler - The Sax - Tom Schuler - The Bass - Adrian Larcher - The Drum
Die
Songs: 1 THE HORNY HORN PART ONE 2 AIN'T NOBODY CRYIN' 3 PRETTY GAL 4 TAKE IT OR LEAVE IT 5 LIFE IS A GAS 6 AIN'T NO WOMEN GOOD BLUES 7 TULSA TIME 8 JELLYBREAD 9 TROUBLE IN MY WAY 10 THE HORNY HORN PART TWO
P
& C 2002 EARGASM
WRECKORDS Gregi schrieb am : 7.9.2002 13:48:52 Titel: 1 THE HORNY HORN PART ONE Bin erstmal grad ein bisschen erschrocken ab diesem Intro... und gehofft, dass nicht die ganze CD so klingt... ;-) sorry, Mäse aber du kennst ja meinen Geschmack. Aber erzähl mal, warum hast du diesen Anfang gewählt (ich weiss schon - wahrscheinlich um so Rockpuritaner wie mich aufzuscheuchen? ;-) Gregi schrieb am : 8.9.2002 11:45:35 Titel: 5 LIFE IS A GAS Erinnert mich an 'YOYO'. Der Titel allerdings an einen Song von Marc Bolan/T.Rex, der eben auch so heisst. Das Bläsersolo ist ziemlich jazzig ausgefallen - ein paar Spuren zu intellektuell für meinen Geschmack... ;-) Kleiner Tip an den Bläser -> etwas mehr Orgasmus wäre schon cool ;-). Aber insgesamt ist der Song gelungen und hält zusammen. Gregi schrieb am : 8.9.2002 11:55:53 Titel: 8 JELLYBREAD Herrliche Drums! Der Song dauert ja 10:25... aber auf The Vox wartet man vergeblich...
Sympathisches Gitarrensolo (endlich) bei 4:04 beginnend und dann Verzerrer hörbar eingeschaltet bei etwa 4:11 hoffentlich 'korrigiert' ihr das auf den endgültigen Aufnahmen nicht. Auch der Rest der Combo gibt alles kommt sehr gut rüber die Solis vom Bläser, Basser, Drummer! Cool Gregi schrieb am : 8.9.2002 11:57:21 Titel: 10 THE HORNY HORN PART TWO Tja, und da wäre dann noch: '10 The Shock For Gregi Part Two' ;-) Natron schrieb am : 9.9.2002 19:52:58 Titel: *liedersüchtigumguck* Hehehe... da scheint ja mächtig was zu laufen :) Kann man sich die Songs irgendwo anhören? Gregi schrieb am : 9.9.2002 19:57:35 Titel: Re:*liedersüchtigumguck* Hi Natron, keine Ahnung ob Mäse 'Müsterli' ins Internet stellen wird. Etwas Geduld, und er wird dir wahrscheinlich hier bald antworten. Beatnik schrieb am : 10.9.2002 10:07:43 Titel: Crossover Blues Band - The Sound that Ticks! jaja, ich weiss: ich sollte wieder mal vorwärts machen mit meiner hp, aber ich komme einfach nicht dazu. werd mal sehn, ob ich dieses wochenende weiterbasteln und einige müsterchen ins netz stellen kann. ansonsten gibt's halt nur eines: geduldig bleiben. die cd sollte spätestens mitte/ende oktober erhältlich sein. dann kann man das ding auch über meine hp bestellen.
kleiner tipp für "volldröhner":
am 8. november sind wir live im "Spindle Club" in engelberg, 22 uhr.
zum schlaffen eintrittspreis von 18 fr. gibt's zwei stunden satten fetten crossover-bluesrock live sowie die cd druckfrisch ab presse extra dazu. na, ist das nüscht ????
rockin' regards from
mäse Gregi schrieb am : 10.9.2002 11:17:13 Titel: 9 TROUBLE IN MY WAY Mäse muss sich ja immer wieder anhören er hätte eine Stimme zwischen Bob Dylan und Roger Chapman... Dieser Song erinnert tatsächlich an den Bob Dylan Sound des legendären und wunderbaren 78er Albums 'Street Legal'. Sehr gut rüber kommt hier der Einsatz des Bläsers. Er 'pflanzt sich' sozusagen zwischen Mäses Gesang und ergänzt so die Gesangslinie. Das (unaufdringliche) Key-Solo passt sehr gut in das gesamte Bild des Songs rein, der insgesamt sehr kompakt wirkt - alle Parts sind unaufdringlich gespielt. Mäse schrieb am : 10.9.2002 13:21:01 Titel: Re:9 TROUBLE IN MY WAY ;-)
isch nämlich scho min persönliche favorit, ich gib's voll zue!
usserdem: "ain't no women good blues" (ach wie wahr ;-).....)
und "take it or leave it", komponiert vu üsaem kiiborder päde.
(anyway de bescht kiiborder wo's git!!)
mäse - d'bluesschlampe Mäse schrieb am : 10.9.2002 13:29:32 Titel: Re:1 THE HORNY HORN PART ONE tja, das ist natürlich schon ein kleiner überraschungseffekt, der aber genau so beabsichtigt war. irgendwie ist es immer ein bisschen durchschaubar, wenn man von anfang an sagt: "1,2,3 - let's go". im endmix wurde nun diesem sax-intro noch ein regenschauer mit donner unterlegt, sodass der saxophonist jetzt "im regen steht". und warum eigentlich immer eine cd mit einem kommerz-song, der die gehörgänge einsalbt, beginnen ? ich denke, dieses intro macht erst mal richtig gwunderig, was da noch kommen könnte. ähm - so war's jedenfalls beabsichtigt. aber schön ist, dass das vom jeweiligen hörer individuell empfunden wird. Mäse schrieb am : 10.9.2002 13:35:13 Titel: Re:5 LIFE IS A GAS nicht zu vergessen: "Long Train Running" von den doobies. da haben wir reingeschaut, oder abgeschaut, oder einfach geklaut, wie auch immer ;-) nur haben die doobies halt nicht so gelitten, gell ? Mäse schrieb am : 10.9.2002 13:36:18 Titel: Re:8 JELLYBREAD natürlich wollte der sänger da auch noch einen draufmachen, aber so wie der session-song herüberkam, hatte der halt glatt die klappe zu halten. und das ist gut so............ Mäse schrieb am : 10.9.2002 13:37:04 Titel: Re:10 THE HORNY HORN PART TWO oder:
10 - Der Saxer steht noch immer im Regen(-wald) ;-) Gregi schrieb am : 10.9.2002 13:51:01 Titel: 2 AIN'T NOBODY CRYIN' Aaaaah, da kommen wir doch der Sache viiiieeeeel näher. Ein währschafter Rock 'n Roll in guter alter Beatnik - Manier.
Mäse singt zwischendurch wie der Turbo-Vibrator von Pamela - geiles Stimme Baby! ;-) Auch die Orgel im Hintergrund vom Feinsten. Als Gitarrero sag ich natürlich: Wo bleibt das Gitarrensolo?!?! Mäse schrieb am : 10.9.2002 13:51:46 Titel: Re:2 AIN'T NOBODY CRYIN' Ach ja: die alte leier: "Ain't nobody cryin' - if you go now". der song war mal unplugged auf meiner cd "Canova" drauf. hab ihn jetzt aber endlich mal so ruppig umgezimmert, dass es dem text entsprechend herüberkommt. das gitarrensolo sparen wir uns noch ein bisschen auf, dafür darf päde (the world's most famous organ grinder!) ein bisschen stimmung machen. der sänger raffelt nun genauso, wie er seine verflossene damals in die wüste schickte: "ver.... dich!" klingt doch irgendwie glaubwürdiger, oder ;-) ?? Gregi schrieb am : 10.9.2002 15:15:19 Titel: Re:Re:1 THE HORNY HORN PART ONE Ja, das stimmt natürlich - Durchschaubarkeit ist langweilig, Massenweare auch. Abgesehen davon bläst der Mann ja wirklich super! Nur der Gregi der wird wahrscheinlich oft auf 'skip' drücken... :-( - aber das ist ja nun wirklich klar Geschmackssache... ;-) Insgesamt: gute Idee - mal was Anderes! Gregi schrieb am : 10.9.2002 15:20:56 Titel: Re:Re:5 LIFE IS A GAS Für diejenigen die es nicht wissen: doob = engl. slang für cannabis ;-) Gregi schrieb am : 10.9.2002 15:23:53 Titel: Re:Re:8 JELLYBREAD ja, ich find das auch nicht schlecht. den song empfinde ich auch so als abwechslungsreich genug. Gregi schrieb am : 10.9.2002 15:24:56 Titel: Re:Re:8 JELLYBREAD ubrigens, ich dachte zuerst der song hat was mit jolly zu tun. Mäse schrieb am : 10.9.2002 15:29:18 Titel: Re:Re:Re:5 LIFE IS A GAS Olà, quel funny definiçion! ich meinte natürlich die "Doobie Brothers". die haben sich aber gar nicht so bekifft angehört :-) jetzt verstehe ich aber auch, warum's von soooo vielen unnützen songs auf dieser welt diese unsäglichen "Dub"-versionen gibt. sind das dann die versionen von den doobed (bekifften) doubles (tubels) ???? harhar.............. Mäse schrieb am : 10.9.2002 15:31:25 Titel: Re:Re:Re:8 JELLYBREAD "Jollybread": auch nicht schlecht! aber joli ist nicht mein "Gumfibrot", eher mein "Gingerbread with cream on top", ähem - mein Sahnehäubchen ;-) Greg schrieb am : 10.9.2002 15:33:12 Titel: Re:Re:Re:Re:5 LIFE IS A GAS *grins* Greg schrieb am : 10.9.2002 15:35:31 Titel: Re:Re:Re:Re:8 JELLYBREAD ia, ig abe gekukt: Jelly = Gelee; Grütze (!); Wackelpeter und Bread = Brot .... ;-) Mäse schrieb am : 10.9.2002 15:42:41 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:8 JELLYBREAD ach du liebe güte! enttarnt! also zu gelee und grütze fällt mir nix ein: vielleicht statt grütze "grips" ? das würde hinkommen :-)..............aber den wackelpeter nimmst du zurück! also da wackelt vielleicht schon was, aber ich würde diese beiden äusserst ästhetischen wackler nie einfach so ordinär "peter" nennen ;-).......brot ? irgendwie doch, ja! ich brauche sie wie mein täglich brot :-)
aber die idee zum titel war eigentlich die: wir schneiden uns eine scheibe brot ab und jeder schmiert sich ganz persönlich was drauf (die solos). Mäse schrieb am : 10.9.2002 15:44:48 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:8 JELLYBREAD ich vergass zu erwähnen: ich war der brotschneider, und die band members waren die draufschmierer. und das ist dann auch ästhetik: wenn's schlussendlich nicht mal schmierig klingt ;-) Greg schrieb am : 10.9.2002 15:50:52 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:8 JELLYBREAD Ja klar, geht auch -> word thesaurus meint: grütze bedeutet grips oder obstspeise... ;-) Gregi schrieb am : 10.9.2002 15:58:27 Titel: Re:Re:Re:Re:8 JELLYBREAD Für die KöchInnen unter uns -> Das Rezept für Gingerbread:
Zutaten
200 g Sirup
1 Tl. Nelken, gemahlene
1 1/2 Tl. Ingwer
1 1/2 Tl. Zimt, gem.
1 Tl. Pomeranzenschale
200 g Butter
150 g Zucker
2 Eier
1/2 Tl. Hirschhornsalz
1 El. Wasser
500 g Mehl
100 g Mandeln
Sirup und Gewürze im Topf auf 3 oder Automatik-Kochstelle 12 aufkochen, dann
unter gelegentlichem Rühren erkalten lassen. Butter, Zucker und Eier in der Küchenmaschine
schaumig rühren. Sirup zufügen, aufgelöstes Hirschhornsalz und Mehl
unterkneten. Teig 1 Tag bei Zimmertemperatur ruhen lassen, dann dünn ausrollen.
Formen ausstechen, auf ein vorbereitetes Backblech legen, mit einer halben
Mandel verzieren, backen.
Schaltung: 180 - 200°, 2. Schiebeleiste v.u. 160 - 180°, Umluftbackofen 10
- 12 Minuten
Ergibt ca. 180 Stück
Mäse schrieb am : 10.9.2002 16:34:29 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:8 JELLYBREAD so wird auf der cd bei den liner notes vielleicht folgendes zu lesen sein (oder auch nicht ;-).....): "Jellybread" is dedicated to Betty Bossi and inspired by Miss "Gingerbread" Joli with her two Wiggle-waggle-wobblin' Peter's! ;-) Greg schrieb am : 10.9.2002 16:44:59 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:8 JELLYBREAD hahahaaaa... Perfekt! --> abgekürzte liner notes: www.peter.s ;-) Mäse schrieb am : 11.9.2002 16:37:08 Titel: September 11 Revisited! Nun stehn sie also wieder da in Reih' und Glied, die Star-Spangled-Banner-Schwinger am Ground Zero, und die ganze Welt heuchelt mit! Amerika hat schliesslich gewählt: Bush vor Gore! Hätte es diese "Burstin' Towers" wohl auch unter Al Gore gegeben ?
Und es geht gleich weiter mit Weltherrschaft: Saddam soll also Weltvernichtungswaffen in Massen besitzen ? Da lachen ja die Hühner! Lest doch mal in der aktuellen Weltwoche das Interview mit Ex-UNO-Inspektor Scott Ritter! Der deckt schon mal 3/4 der ganzen Bush-Verlogenheit auf. In der gleichen Ausgabe der Weltwoche ist auch der Bericht von Martin Kilian lesenswert ("Das perfekte Alibi").
Friedensforscher Johan Galtung setzt dem Ganzen dann noch die Krone auf mit seiner Erklärung, dass die Amis bis zum Aeussersten gehen werden im Kampf gegen das Böse und warum sich Osama und George W. so verdammt ähnlich sind. Und das alles - bedenket - in einer einzigen Zeitschrift nachgelesen. Wer sich da noch die Augen zum kollektiven Tränengeflenne verwässern lässt, ist eigentlich selbst schuld. Hoffentlich versammelt sich dereinst dann auch mal das Weltgewissen, um einem zerbombten Irak Tribut zu zollen.
Mäse - der Querdenker Gregi schrieb am : 11.9.2002 18:20:11 Titel: Aber ja doch... Wusstest du denn nicht, dass die Welt ein Schachbrett ist?!?! Ganz leicht (!) unterteilbar in schwarze (Achse des Bösen) und weisse Felder.
10'000$-Frage: Na, wer könnte wohl hier mit weiss gemeint sein (vor allem 2 oder 3 Länder, je nachdem ob GB mitgerechnet wird oder nicht...)? Gestern habe ich eine dieser Dokumentationen gesehen zum Gedenken an den 11.09. - Ja, mir sind Tränen gekommen - denn ich habe Menschen gesehen... und alles andere in dem Augenblick vergessen.
MENSCHENSKINDER, WIR ALLE SPINNEN! Mäse schrieb am : 12.9.2002 08:28:00 Titel: Re:Aber ja doch... Das ist es eben gerade: Dieser kollektiv erlittene Weltschmerz. Im Zelebrieren desselbigen, da sind die Amis ja unschlagbar. Vorausgesetzt natürlich immer, es lässt sich damit etwas herausschlagen. Denn wenn man die Geschichte mitverfolgt, so haben sich die Amerikaner noch nie aus irgendwelchen ideellen Ueberlegungen heraus engagiert. Und da ist jetzt diese Ungläubigkeit beim Volk, dass "our america" verwundbar ist. Wir, die wir doch auf der ganzen Welt für Frieden sorgen! Welch ein Hohn. Man schaue nur mal bei wichtigen globalen Entscheidungen nach: Immer sind es die vereinigten Staaten, welche ausscheren. Beispiel: Weltklima-Konferenz, Biologische Waffen etc. Da wird grundsätzlich quergeschlagen, wenn irgendeine weltpolitische (od. ähnl.) Entscheidung auch Amerika in irgendeiner Art und Weise beschneiden könnte.
Nein, also Tränen weine ich den amerikanischen Opfern nun wirklich nicht nach. Sie haben damit zu leben, dass sie nicht die "Herrenrasse" sind. Sie müssen sich darüber im klaren sein , dass Negativ-Engagement irgendwo auf der Welt langfristig zu Konsequenzen führt ("it all comes back"!).
Der Angriff am 11. September 2001 war nicht ein Angriff auf das amerikanische Volk, sondern eine Reaktion auf die Politik der Amis, welche darauf abzielt, dass alle Völker dieser Erde nach amerikanischen Maximen zu leben haben (mal ganz krass formuliert). Auf der gleichen Schiene laufen dann auch die knallharten wirtschaftlichen Interessen.
Dass dieses überhebliche und dekadente Amerika nun noch von einem Präsidenten mit IQ 89 geführt wird, spricht für sich. Weltpolizei spielen und sich dann wundern, wenn Jemand aufbegehrt.Ist doch irgendwie alles ein einziger globaler Kindergarten. Natron schrieb am : 12.9.2002 20:03:10 Titel: Waaas? Nein, also Tränen weine ich den amerikanischen Opfern nun wirklich nicht nach. Willst du damit etwa sagen, die 1000 von Ofern eines Anschlags sind dir egal??? Weil es Amis sind??? Und weil du mit deren Politik nicht einverstanden bist???
Gregi schrieb am : 12.9.2002 20:43:17 Titel: Bush kündigt Sturz der irakischen Regimes an Ein Artikel zum Thema:
New York (dpa) - US-Präsident George W. Bush hat vor der UN- Vollversammlung erklärt, dass die USA einen Sturz der irakischen Regierung erreichen wollen. Das sei das Ziel und die USA seien notfalls zum alleinigen Handeln bereit. Dieses Regime habe seine Legitimität verloren und werde auch seine Macht verlieren, sagte Bush in New York. Dem Weltsicherheitsrat bot er lediglich die Zusammenarbeit an. UN-Generalsekretär Kofi Annan hatte Washington zuvor vor einem militärischen Alleingang gegen den Irak gewarnt.
Swon schrieb am : 12.9.2002 23:34:40 Titel: Re:Waaas? Ja da bin ich ganz deiner Meinung, denn obwohl die Amis sich hin und wieder querstellen, rechtfertigt dies noch lange nicht eine solche Greueltat.
Und wenn's die Amis nicht machen, wer sorgt dann dafür dass die krankhaft fundamentalistisch denkenden Staaten auf deren Grundmauern bleiben und nicht plötzlich anfangen wollen die unsrigen einzustürzen? (Bio-Atomarwaffen etc.) Dario schrieb am : 13.9.2002 09:45:09 Titel: Re:Re:Waaas? die diskussion ist echt interessant mir hängt es aber mittlerweile aus dem hals
amerika 11 september who cares wenn in der türkei 10000 sterben oder in china oder wo auch immer
wird es kaum beachtet und diese scheiss presse erzählt uns mittlerweile seit einem jahr die selbe geschichte mit getürkten aufnahmen und massenmanipulation ist viel zu erreichen. Doch jedes Land verdient seinen Präsidenten naja schade für die Opfer aber mitleid habe ich nicht, vergessen wir nicht was amerika schon alles an schaden angerichtet hat und schauen wir uns mal die medien an, uns wird nur bullshit erzählt was wissen wir schon? was vieleicht cnn erzählt aber was wirklich abläuft??? Nicht das ich für das Osama Camp wäre ich bin pazifist von mir aus können sie sich die köpfe einschlagen
useren planeten noch mehr schänden und seuchen über s ganze land verteilen
wir haben schon vor langer zeit eine von mir aus falsche biegung eingenommen
und ich gebe userer blindheit und leichtgläubigkeit keine grosse chance mehr
naja ich bin auch leidenschaftlicher pessimist aber wo soll das noch hinführen als hätten wir nicht andere probleme die uns alle was angehen.
2002 kinder sterben immer noch weil sie nichts zu fressen haben. Aids verbreitet sich alls würde es kein morgen geben
Naturkatastrophen,Fremdenfeindlichkeit es gäbe noch viel zu erwähnen doch schlagzeilen macht man heute so nicht mehr
kein wunder das die jugendlichen laut statistiken beforzugt Suizid begehen als sich mit dieser kranken welt auseinander zusetzen Mäse schrieb am : 13.9.2002 12:01:53 Titel: Re:Waaas? und dir ? sind dir alle opfer amerikanischer interventionen irgendwo auf diesem planeten egal ? wären das nicht ein paar mehr als die opfer des 11. september ??????? wunderbar, wie die amerikanische propaganda-maschine funktioniert, gell ? Mäse schrieb am : 13.9.2002 12:51:33 Titel: Natron, Swon und Dario hallo zusammen,
ich meine einfach, wenn ich diese reaktionen von euch lese: es gibt so viele unterschiedliche emotionen zu dieser geschichte, dass ich auf den punkt gebracht nur folgendes sagen möchte:
von allen derzeitigen säbelrasslern auf dieser welt ist wohl george doubleyou asshole der schlimmste und gefährlichste von allen. er stellt mit seinem ultimativen "herrenrasse"-gebaren nicht nur die UNO als lächerlich hin, sondern nimmt auch keinerlei rücksicht auf die meinung praktisch der ganzen welt, vom speichellecker tony blair mal abgesehen. (tony's profilneurose ist ja hinlänglich bekannt: der wollte schon immer wie maggie thatcher sein, hat aber halt leider nicht deren format ;-)....)
und nochmals zur erinnerung: die amerikaner haben bush gewählt, also müssen sie auch mit den konsequenzen leben, die sich aus dessen anfeindungs-politik ergeben. merke: als weltpolizei hat man eben viele feinde!
Natron schrieb am : 13.9.2002 16:19:45 Titel: Ich sehs anders Ich verstehe gut was du meinst... dass man als Herrscher Feinde hat ist nun mal immer so... doch willst du die 1000 von Menschen nun auch noch beschuldigen, an ihrem Tod selbst schuld zu sein, nur weil sie den Falschen zum Präsidenten gewählt haben??? "was wissen wir schon? was vieleicht cnn erzählt aber was wirklich abläuft???" Dazu sag ich nur: Was ich weiss ist, das am 11.September 1000 von Menschen gestorben sind(nein, sie sind nicht einfach gestorben, sondern sie wurden umgebracht!!!); wer nun der Böse ist ist mir fast egal... Ausserdem möchte ich noch erwähnen, dass die Hungersopfer etc etwas total anderes sind... es ist wohl nur ein kleiner unterschied aber trotzdem: die einen will man umbringen, und den anderen will man helfen! Und noch was: warum sprengen wir nicht einfach die Erde? Dann haben wir keine Feinde mehr... *shakehead* Schpama schrieb am : 13.9.2002 16:35:05 Titel: Re Also, erstmal hallo.
Die 1000 Opfer in den USA sind NICHTS, aber auch gar NICHTS im Vergleich zu dem, was die Amis schon alles "umgenietet" haben. Und ja, meiner Meinung nach sind sie selbst schuld, wenn sie so einen wie Bush wählen. Bush ist ein dummer selbstgefälliger Grossklotz. Bleibt nur zu hoffen dass der bald abtritt. (auf welche Weise ist mir egal)
Für mich persönlich bleibt nur noch zu hoffen, dass die Welt noch etwa 50-60 Jahre stehen bleibt, denn dann kann ich auch abtretten, und dann ist es mir sowieso egal. Naja, langer Rede kurzer Sinn: Die Amis sind slebst Schuld, und denen gehts nur um das Erdöl im Irak. Und es ist wirklich erschreckend, wie sich Osama und Bush ähneln, nur merkt das anscheinend niemanden.
mfG
Schpama Natron schrieb am : 13.9.2002 16:48:12 Titel: Sieht denn niemand wie ich? "dass die Welt noch etwa 50-60 Jahre stehen bleibt" Ganz meine Meinung, wenns so weiter geht "Die 1000 Opfer in den USA sind NICHTS, aber auch gar NICHTS im Vergleich zu dem, was die Amis schon alles "umgenietet" haben." Da kann ich dir leider nur wieder recht geben... jedoch bin ich wohl der einzige hier, der eine andere Perspektive hat! Ich habe Kollegen, denen es dreckig geht und manchmal am liebsten Slebstmord begehen würden. Doch wir tun alles mögliche darum, dass er bleibt, dass er sein Leben wieder in den Griff bekommt. Obwohl er dem Tod noch nicht so nahe ist: es geht bei der ganzen Sache UM EIN EINZIGES LEBEN! Also sind für mich all die Toten die im Krieg sterben... EINE UNENDLICHKEIT! Doch niemandem von euch scheint das bewusst zu sein... ihr vergleicht nur; ihr zählt die Toten und bestimmt, wer nun der Böse ist... Swon schrieb am : 13.9.2002 18:39:12 Titel: Re:Re Ich hab da eigentlich nur eine kurze Frage betreffend dummer selbstgefälliger Grossklotz:
Die Welt noch 50 - 60 Jahre... ist das nicht selbstgefällig?
Wir sollten schauen das die Welt auch für unsere Kinder und Enkelkinder
noch lebenswert ist! Schpama schrieb am : 13.9.2002 19:29:09 Titel: Re:Re:Re Ja ok, es ist selbstgefällig. Aber sag mir, was können wir kleinen Schweizerlein gegen einen Bush tun? Ausserdem haben wir alle die Welt schon so kaputt gemacht. Wir könnten von Heute auf Morgen dall die Verschmutzung auf 0 reduzieren, es würde immernoch schlimmer werden, denn mehr als die Hälfte all des Dreckes der Menschheit ist noch unterwegs. Von da her lässt sich darüber streiten, was können wir überhaupt noch tun. Klar, versuchen sollen, nein wir müssen es sogar.
mfG
Schpama
@Natron: Du kennst jemanden der schon Selbstmord machen wollte? Gregi schrieb am : 15.9.2002 20:51:25 Titel: Re:Re:Re:Re Naja, wenn wir gegen Bush schon nicht viel ausrichten können, dann sollten wir ihn wenigstens (nur weil er so mächtig ist) nicht bei allem was er tut lauthals unterstützen... Gregi schrieb am : 15.9.2002 20:55:06 Titel: Re:Sieht denn niemand wie ich? Irgendwie sollten wir ja Stellung beziehen... Gegen all diejenigen die Gewalt anwenden - aber auch gegen die welche Gewalt auslösen (zB. durch Unterdrückung, Diskriminierung)... Mäse schrieb am : 16.9.2002 08:48:33 Titel: Unterstützen!!! hey mann: wir unterstützen ihn ja gar nicht. fast die ganze welt tut das nicht! wasd mir wirklich zu schaffen macht, ist etwas noch viel schlimmeres: Mäse schrieb am : 16.9.2002 08:48:34 Titel: Unterstützen!!! hey mann: wir unterstützen ihn ja gar nicht. fast die ganze welt tut das nicht! wasd mir wirklich zu schaffen macht, ist etwas noch viel schlimmeres: Mäse schrieb am : 16.9.2002 09:05:08 Titel: Unterstützen!!! hey mann: wir unterstützen ihn ja gar nicht. fast die ganze welt tut das nicht! was mir wirklich zu schaffen macht, ist etwas noch viel schlimmeres: WIR IGNORIEREN ES!!!!!! ES IST UNS SCHEISSEGAL! wie alles, was uns nicht direkt und selbst betrifft. diese ignoranz finde ich so zum kotzen, und mit dieser ignoranz darf letztlich auch ein george w. bush rechnen, um seine wirtschaftlichen interessen mit pauken und trompeten durchzusetzen. zu diesem unsäglich dummen "was können wir kleinen schweizer schon tun" spruch fällt mir schon seit 20 jahren nichts mehr ein ausser kopfschütteln. mit solchen sprüchen ist die ignoranz eigentlich schon bestätigt. und dass osama und georgie boy viel gemeinsam haben liegt ja wohl auch auf der hund: WER hat osama denn ausgebildet ????? mir wird bald schlecht! Gregi schrieb am : 16.9.2002 09:12:01 Titel: Re:Unterstützen!!! "...hey mann: wir unterstützen ihn ja gar nicht. fast die ganze welt tut das nicht! was mir wirklich zu schaffen macht, ist etwas noch viel schlimmeres: WIR IGNORIEREN ES!!!!!! ES IST UNS SCHEISSEGAL! wie alles, was uns nicht direkt und selbst betrifft..."
Voilà, wir sprechen vom Gleichen, denn das ist der Punkt. Wir beziehen eben KEINE Stellung und Ignoranz kann eine Form der Unterstützung sein. Wir halten uns 'fein säuberlich' raus... und rühmen uns der Neutralität - dabei ist es einfach nur einfacher die Schnauze zu halten... Mäse schrieb am : 16.9.2002 12:18:12 Titel: Re:Re:Unterstützen!!! genau. es geht letztlich auch nur darum, ein feindbild aufzubauen und möglichst gewinnbringend zu verkaufen (zum beispiel: seid gegen saddam und für uns, dann müsst ihr niemals angst haben vor biologischen, resp. chemischen waffen etc.) denn WIR sind die guten, die friedensstifter, und wenn das noch so viele opfer kostet! eigentlich schon pervers, gell ? Natron schrieb am : 16.9.2002 19:40:18 Titel: Re:Unterstützen!!! "was können wir kleinen schweizer schon tun" Genau das wollte ich eigentlich gerade sagen *loL* Doch ich frage mich, WAS wir denn nun tun wollen!! Einfach nix? Oder mit einer Anti-Bush-Tafel auf die Strasse stehen? Mäse schrieb am : 17.9.2002 15:42:38 Titel: Re:Re:Unterstützen!!! also, da gäb's eine menge dinge, die man tun könnte, auch als "kleine" schweizer! zum beispiel keinen mc. donalds mehr aufsuchen. kein benzin mehr tanken, welches eine amerikanische firma anbietet, amerikanische autos meiden, importprodukte aus den staaten ignorieren, konten bei kantonalbanken eröffnen, und nicht bei ubs oder cs. dazu machen wir dann neu unsere kleinen städtereisen nicht mehr nach london, new york oder los angeles. wir hören nur noch europäische, asiatische oder noch besser: schweizerische popmusik an, gehen wegen der ohnehin viel intellektuelleren europäischen filme ins kino und so weiter. doch, ich denke, es gibt viel, was man als schweizer tun könnte. mal nachrechnen:
ich gehe nicht mehr einmal in der woche mit den kids zu mc. donalds = 40.--.
ich schau mir "K 19" nicht mit meinem schatz an im kino: 35.--.
ich kaufe mir die neueste shakira-cd nicht: 25.--.
ich tanke nicht mehr zweimal im monat bei shell oder bp (blair!!!): 180.--.
weitere sogenannte "annehmlichkeiten" aus usa: ca. 120.--.
das heisst: selbst mit wenig verzicht lässt sich so 400.-- "unamerikanisch" ausgeben pro monat. wenn wir mal 3 millionen schweizer hätten, die geschlossen hinter einem solchen "verzicht" (nicht "boykott") stehen würden, gäbe das einen betrag von sage und schreibe etwa 1,2 milliarden im monat!!!!! aber eben: wer wollte da schon mitmachen ???
schnüff
Mäse
Gregi schrieb am : 18.9.2002 05:44:46 Titel: Meditation Meditation (lateinisch meditatio:
das Nachdenken), Form religiöser oder spiritueller Kontemplation, die für die
meisten östlichen Religionen, insbesondere den Hinduismus, den Buddhismus und
den Taoismus, ebenso grundlegend ist wie das Gebet für das Christentum, den
Islam und das Judentum. Der Unterschied liegt darin, dass im Gebet Gott
angerufen bzw. Zwiesprache mit ihm gehalten wird, während es sich bei der
Meditation östlicher Prägung um die Versenkung in einen speziellen
Bewusstseinszustand handelt.
Quelle: Encarta
Enzyklopädie Plus Gregi schrieb am : 18.9.2002 05:47:52 Titel: Theorie der Meditation Theorie der Meditation Jeder Mensch lebt ein Leben in mehreren Dimensionen. Wir haben einen Körper und ein entsprechendes Leben auf dieser Ebene. Wir erleben uns in unseren Gefühlen und Emotionen und als denkende, rationale Wesen. Durch den Prozess der Meditation können wir unsere spirituelle Dimension erfahren, den wichtigsten Aspekt des menschlichen Lebens und gleichzeitig den am meisten vernachlässigten. Alle Aspekte sind eng miteinander verbunden. Es ist jedoch die Seele, die den Körper
belebt. Wenn die Seele den Körper zum Zeitpunkt des Todes verlässt, hören alle anderen Bereiche auf zu funktionieren. Wenn wir unseren Körper trainieren, werden wir physisch stark. Konzentrieren
wir uns auf unsere emotionale und intellektuelle Entfaltung, entwickeln wir eine starke Persönlichkeit. Doch wenn wir üben, uns auf das Dritte Auge, den Sitz der Seele im Körper, der zwischen und hinter den Augenbrauen liegt, zu konzentrieren, erwachen wir spirituell. Durch diesen Prozess der Meditation wird die geistige Dimension aktiviert und wir erfahren unsere Seele, den Ursprung des Lebens. Gleichzeitig entdecken wir den Sinn des Lebens und der Welt. Hierzu brauchen wir uns nur nach innen zu wenden. Es gibt verschiedene Yogaarten, die alle versuchen, das physische Bewusstsein zu übersteigen. Einige Yogaformen lehren ihre Schüler, sich auf die niederen Zentren im Körper zu konzentrieren. Die Wissenschaft der Spiritualität lehrt, wie wir die Sinnesströme zurückziehen und mit dem höchsten Zentrum, dem Dritten Auge, verbinden, und so die inneren Ebenen überqueren, während die motorischen Funktionen unberührt bleiben. Die Konzentration auf das dritte Auge ermöglicht die Wahrnehmung der inneren oder geistigen Welten. Diese manifestieren sich zuerst in Licht und Ton. Die Konzentration auf die primären Ausdrucksformen des Göttlichen, auf das innere Licht und den inneren Ton, führen den Meditierenden weiter in die inneren Ebenen. Er kann sich über das Körperbewusstsein erheben und in immer feinstofflichere Bereiche höheren Bewusstseins vordringen, bis er sich schließlich als reine Seele, als reine Bewusstheit und eins mit dem Göttlichen erfährt. Der Prozess der Rückverbindung mit der göttlichen Kraft aus Licht und Klang ist mit großer Freude, innerem Frieden und reiner Liebe verbunden. Er ist das eigentliche Ziel des menschlichen Lebens.
Quelle: Wissenschaft der Spiritualität e.V. Gregi schrieb am : 18.9.2002 05:50:28 Titel: Meditationsanleitung Meditationsanleitung In dieser Meditation geht es nicht um Imagination oder Prozesse wie positives Denken oder geführte Phantasiereisen. Einfach ausgedrückt besteht Meditation darin, unsere Aufmerksamkeit von unserem Körper, von unseren alltäglichen Aktivitäten und von allen weltlichen Gedanken zurückzuziehen, für eine Weile still zu werden und im Dritten Auge (siehe "Theorie der Meditation") konzentriert zu sein, um die Seele wahrzunehmen. Dieser Vorgang verbindet uns mit dem inneren Licht- und Tonstrom, der uns von unserem physischen Bewusstsein in höhere Bewusstseinsebenen führt. Es gibt sechs Schritte, die zur Meditation führen:
-
Der
erste, sehr wichtige Schritt ist, eine Zeit und einen Ort zu wählen,
ohne Störung und Ablenkung, um uns eine zeitlang ohne Unterbrechung von
außen konzentrieren zu können. Dies kann zu Hause sein oder im Büro
bei geschlossener Tür oder in der Natur etc.
-
Der
zweite Schritt ist, eine Haltung einzunehmen, in der Sie für mindestens
10 – 15 Minuten verweilen können, ohne sich zu bewegen. Sie können
auf einem Stuhl sitzen, auf dem Boden, auf einem Kissen, mit gekreuzten
oder ausgestreckten Beinen.
-
Entspannen
Sie Ihren Körper und schließen Sie Ihre Augen sanft. Sie können zwei
oder dreimal tief ein- und ausatmen, um sich zu entspannen.
-
Konzentrieren
Sie Ihre Aufmerksamkeit in die Mitte des Raumes, der zwischen und vor
Ihren Augenbrauen liegt. Halten Sie Ihre Augen entspannt und schauen Sie
nach vorne. Die Augen, die innen sehen, sind nicht die Augen aus Fleisch
und Blut. In der Meditation sehen wir mit dem inneren Auge. Schauen Sie
aufmerksam, genau, durchdringend und liebevoll in die Mitte dessen, was
vor Ihnen liegt.
-
Sie
werden bald entdecken, dass Ihnen viele Gedanken durch den Kopf gehen.
Sie denken vielleicht über Ihren Körper nach, über Vergangenes oder
Zukünftiges. Um die Gedanken während der Meditation zur Ruhe zu
bringen, können Sie langsam und in Intervallen innerlich einen Namen
Gottes wiederholen, der Ihnen vertraut ist, wie Jesus Christus oder auch
Gott ist Liebe.
-
Fahren
Sie fort, solange es Ihre Zeit erlaubt, aufmerksam, genau, durchdringend
und liebevoll in die Mitte dessen zu schauen, was vor Ihnen liegt während
Sie im Geiste den Namen Gottes wiederholen, um herauszufinden, was sich
dort befindet, wie jemand, der sich in einer dunklen Nacht verirrt hat
und nach einem erleuchteten Haus oder einem bekannten Zeichen sucht, dem
er folgen kann.
-
Wiederholen
Sie diese Meditationsübung eine zeitlang täglich, möglichst zur
selben Tages- oder Nachtzeit. Steigern Sie dabei langsam die Länge.
Quelle:
Wissenschaft der Spiritualität e.V. Gregi schrieb am : 20.9.2002 08:13:55 Titel: Musikerwitze Hallo zusammen,
Hier ein paar Musikerwitze. Gregi schrieb am : 20.9.2002 08:18:34 Titel: Die drei Lügen eines Gitarristen: 1."Im nächsten Song spiele ich kein Solo!"
2."Ich brauch´ doch kein Stimmgerät - ich kann das auch ohne!"
3."Ich hör´ mich nicht!"
Gregi schrieb am : 20.9.2002 08:20:05 Titel: Was ist der letzte Satz eines Schlagzeugers,... bevor er aus einer Band fliegt?
--> "...Ich hab da so´n Stück geschrieben..."
Gregi schrieb am : 20.9.2002 08:20:50 Titel: Wie heißen die Typen, die immer mit den Musikern zusammen sind? Bassisten...
Greg schrieb am : 20.9.2002 08:24:13 Titel: Beim Eheberater... Ein Ehepaar geht zur Eheberatung, weil es nicht mehr miteinander kommunizieren kann. Aber der Berater schafft es nicht, beide dazu zu bewegen, miteinander zu reden. Schließlich, nach mehreren Beratungsabenden, steht der Berater auf, geht in die Ecke, holt einen Bass und einen kleinen Verstärker, schließt ihn an und beginnt zu spielen. Die Kommunikationsbarierre der beiden beginnt zu schwinden und sie beginnen schließlich, ihre Probleme zu diskutieren und, was sie immer aneinander gestört hatte, was sie aber nie geschafft hatten, sich gegenseitig zu sagen. Am Ende waren beide wieder glücklich Arm in Arm wie in alten Zeiten.
Beim Zahlen fragten sie dann: "Wie haben sie das geschafft? Was war das für ein tolles Stück?" Antwort: "Jeder redet während des Bass-Solos..."
Gregi schrieb am : 20.9.2002 08:24:52 Titel: Schnelle Schlagzeuger... Woran erkennt man, dass ein Schlagzeuger an die Tür klopft? Er wird schneller...
Gregi schrieb am : 20.9.2002 08:26:36 Titel: 50 € In einem Proberaum mit üblicher Bandbesetzung liegen 50 Euro mitten auf dem
Boden. Wer bekommt sie?
Klar, der Keyboarder, weil:
- Der Bassist ist zu langsam.
- Der Drummer kapiert mal wieder nicht um was es geht.
- Der Gitarrist ist zu beschäftigt und
- dem Sänger ist das Bücken zu viel Arbeit für zu wenig Geld!
Gregi schrieb am : 20.9.2002 08:28:12 Titel: kein Gehirn... Was ist der Unterschied zwischen einem Schlagzeuger und einem Drum-Computer? Der Drumcomputer wird nicht schneller. Und die Gemeinsamkeit? Beide haben kein Gehirn...
Gregi schrieb am : 20.9.2002 08:28:48 Titel: Rap-"Musik" Was man heute Rap-Musik nennt, hieß früher Stottern und war heilbar... René schrieb am : 20.9.2002 15:24:10 Titel: Musikerwitze Treffen sich zwei Blondinen (auch die haben mal was mit Musik zu tun): "Na, wie war es mit deinem Freund, dem Rockmusiker ?" - "Im Bett war er eine Niete - er mußte ohne Verstärker arbeiten ..."
Petrus erscheint einem alten Musiker. "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute: Du bist ins Himmlische Orchester aufgenommen. Die schlechte: Die erste Probe ist morgen, 9 Uhr!"
"Gm7 Bier holen" - "Nee, D#m bis' du dran"
Warum gibt es Bass-Solos? - Damit die Leute endlich in Ruhe bestellen können.
 Gregi schrieb am : 22.9.2002 14:56:49 Titel: Re:Musikerwitze Heheheeeee.... Cooler Beitrag! Dankeschön. Gregi schrieb am : 30.9.2002 11:36:21 Titel: Wenn man die Erde zur Grösse eines Dorfes mit 100 Bewohnern verkleinern würde... Wenn man die Erde zur Grösse eines Dorfes mit 100 Bewohnern verkleinern könnte, und wenn man die Proportionen aller Menschenrassen beibehielte, wohnten in diesem Dorf:
- 52 Frauen
- 48 Männer
- 70 Nicht-Weisse
- 30 Weisse
- 70 Nicht-Christen
- 30 Christen
- 6 Personen würden 59 % des Reichtums der ganzen Welt besitzen und alle sechs kämen aus den USA.
- 70 Personen könnten nicht lesen.
- 50 Personen wären unterernährt.
- 1 Person hätte einen Hochschulabschluss.
- 1 Person würde einen Computer besitzen. Gregi schrieb am : 5.10.2002 09:08:17 Titel: Uebrigens: "...Denk an die Lösung, nicht an das Problem..." Die innere Einstellung - Damit ist zwar das Problem noch nicht gelöst - trotzdem, ein einfaches Hilfsmittel in vielen Situationen...
Denn, es scheint eine menschliche Schwäche zu sein, sich im Problem zu verfangen und sich einfach nur auszumalen, was an gerade diesem Problem besonders schwierig, ja beinahe unüberwindlich ist. Gregi schrieb am : 5.10.2002 09:12:11 Titel: Noch ein Text dazu "...Daher überprüfen Sie sich selbst - halten Sie sich immer wieder an,
ihre Gedanken auf die Lösung zu fixieren und an dieser zu arbeiten.
Vermeiden Sie auch, vor einem Problem mutlos zu erscheinen, auch
wenn dies vielleicht ihr erster Impuls sein mag - lösungsorientiertes
Denken ist nicht nur tatkräftiger als eine Fixierung auf das Problem,
es lässt auch Außenstehende Zuversicht in Ihnen erkennen.
Wenn Sie einige oder alle dieser Punkte in der Vergangenheit nicht
besonders beachtet haben, ist Ihre Veränderung vielleicht schon einfach
durch eine Änderung Ihres Verhaltens zu erzielen...." Natron schrieb am : 9.10.2002 19:30:21 Titel: Re:kein Gehirn... Eieiei... Böseböse... *prügelundschlag* ;-) Gregi schrieb am : 10.10.2002 09:19:07 Titel: Re:Re:kein Gehirn... Wieso, spielst du (zufällig) Schlagzeug? ;-) Natron schrieb am : 17.10.2002 20:42:28 Titel: Re:Re:Re:kein Gehirn... Kann man so sagen... Natron schrieb am : 17.10.2002 20:58:59 Titel: Re:Re:Re:Unterstützen!!! ------------------------ Und dann war ruhe --------------------------- Aber wen wunderts? Sobald man etwas machen müsste, ist man wieder der brave Bürger! Ausserdem habe ich nicht das Gefühl, dies sei die richtige Lösung; schau dich mal in deinem Haus um, und versuche alles zu entfernen was von Amerika kommt oder etwas damit zu tun hat! *lol*! Was würde ich denn tun ohne PC? Unabhängig machen von Amerika (oder sonst irgendwelchen anderen Ländern) ist doch 1. fast unmöglich und 2. hirnrissig Auf jeden Fall ist dies nicht die richtige lösung; wir wollen nicht Krieg mit Amerika, sondern gewisse Idioten von Amerika loswerden (Bush...) Es muss eine andere Lösung geben! *hoff* Beatnik schrieb am : 21.10.2002 16:04:58 Titel: Voll amerikanisiert! ich weiss - ähem - das ist unglaublich schwer. also mein haus wäre wahrscheinlich auch halb leer, wenn ich da alles amerikanische entfernen würde. zu meiner schande muss ich auch gestehen, dass ich gerade von meinen ferien zurückgekommen bin. natürlich war ich nicht in florida, habe nicht über 100 cd's von amerikanischen bands und musikern gekauft, keine markenjeans für 15 dollars und auch keine caps und cowboyhüte gekauft. auch haben wir kein chrysler sebring cabriolet gemietet, und wir haben weder die universal studios, noch das salvador dali-museum in tampa besucht. das leckere "ponderosa" breakfast-buffet zu $ 3,99 haben wir ebenso ignoriert wie das 16oz t-bone steak mit beilagen à discretion zu $ 8,99. das auf der strasse in orlando gefundene portemonnaie mit geld und ausweisen haben wir genausowenig zur polizei gebracht, und wir haben auch nicht 3 zusätzliche koffer gekauft, um den ganzen shopping-wahnsinn nach hause zu schleppen.
booaaahhhh, jetzt hab ich aber mal so richtig politisch inkorrekt gelogen!
tut doch auch mal gut, oder ? denn wenn ich jetzt schreiben würde, ich wäre nur deswegen in die staaten in die ferien gefahren, um mit anti bush-transparenten auf den highways rumzulungern, täte mir das ohnehin niemand glauben, gell ??? und vielleicht wäre ich dann auch noch gar nicht wieder zuhause, oder ?
san's ggriasst
mäse
Gregi schrieb am : 22.10.2002 11:35:33 Titel: Wie kontert man schlagfertig? Ein paar Beispiele nach Matthias Pöhm
• «Du weisst alles besser!»
«Gut, dass du das erkennst!»
-> Übertriebenes Selbstbewusstsein
demonstrieren.
• «Deine Haare sind ja gefärbt!»
«Stimmt. Gut beobachtet!»
-> Mit Zustimmung den Wind aus den Segeln nehmen.
• «Sie reden ganz schön laut.»
«Daran werden Sie sich gewöhnen müssen.»
-> Zu erkennbaren Tatsachen stehen.
• «Als Lehrer haben Sie es gut: Soviel Ferien!»
«Wenn Sie etwas Anständiges gelernt hätten, hätten auch Sie so viel Ferien."
-> Ein subtiler Gegenangriff.
• «In Ihrer Abteilung herrscht das nackte Chaos.»
«Sie täuschen sich. Meine Leute sind bestens organisiert.»
-> Sachlich bleiben, kategorisch richtigstellen.
• «Sie widersprechen sich dauernd.»
«Falsch. Warum hören Sie nicht richtig zu?
-> Vorwurf mit einer Unterstellung zurückweisen.
• «Sie sind bestimmt einer von denen, die sich Pornos anschauen!»
«Ja klar, Sie etwa nicht?»
-> Wertvorstellung nicht annehmen.
• «Warum sind Sie so dick?»
«Wollen Sie wirklich über anatomische Mankos reden? Sie wissen doch aus eigener Erfahrung, wie verletzend das Ist.»
-> Universalantwort bei dieser Art Beleidigung.
• «Sie haben ein Problem mit dem Budget.»
«Richtig. Daran arbeiten wir. Sie werden demnächst über den Status quo informiert.»
-> Auf Lösung in der Zukunft hinweisen.
Allgemeine Tipps: Straffe Körperhaltung. Laut sprechen. Nicht lange warten mit der
Antwort. Keine Weichmacher-Wörter verwenden wie «eigentlich», «oder?» und «ich finde». Natron schrieb am : 22.10.2002 20:27:41 Titel: Re:Wie kontert man schlagfertig? Die Ideen sind gar nicht so schlecht... mal sehen was Frau Rietschi zu diesen Kontras sagen wird
Gregi schrieb am : 22.10.2002 20:37:17 Titel: Re:Re:Wie kontert man schlagfertig? *obergrins* Ok, halte uns hier bitte auf dem Laufenden! Und viel Spass bei der Anwendung ;-) Schpama schrieb am : 24.10.2002 12:58:44 Titel: Re:Re:Re:Unterstützen!!! *lol*
Nun, glaubst du ernsthaft das würde die stören? Die hätten doch noch schneller wieder eine Anti-Schweizer-Werbung oder dergleiche, und dann kannste mit Amis in unsere Bergen gleich vergessen. Ausserdem haben die so einen Umsatz weil sie eigene Ölquellen haben, das kratzt die kein Stück ob die Schweizer jetzt bei BP oder was weiss ich wo tanken, denn die "nichtamerikanischen" Tankstellengesellschaften haben das ERdöl, na was meinst? Genau aus den gleichen Quellen wie die amerikansichen, so einfach! Gell?
so long
Schpama Natron schrieb am : 24.10.2002 18:49:54 Titel: Menschen sind dumm.... Aliens müssen her! Sie töten. Sie töten alles! Sie töten die Natur. Sie töten die Tiere. Sie töten sich gegenseitig. Sie töten sich selber. Sie sind egoisten. Sie beanspruchen alles für sich. Sie missachten alles andere. Sie streben nur nach Macht. Und diese grässlichen Wesen nennt man MENSCHEN!!! Leider muss ich gestehen, dass ich auch ein Mensch bin Ich stelle mir einfach andauernd die Frage, was man gegen das machen könnte! Einfach alle heilig machen wie Jesus? Nein, unmöglich! Die brutalen töten? Unmöglich! Hoffen, dass sie sich einmal gegenseitig vernichten? Unmöglich! Irgendwann kam ich auf eine andere Idee: Mann denke mal ein paar Jahre zurück. Es hat Zeiten gegeben, da sich die Regierung den Krieg zu einem anderen Land gewünscht hat, um den Bürgerkrieg zu vermeiden! Nun denke man einfach eine Nummer grösser: Ich hoffe mir den Krieg zu Aliens, um den Krieg unter Menschen zu vermeiden!! Denkt ihr, die Menschen würden so reagieren? Ich denke eigentlich schon :) Also soll der Bauer aus Amerika das Kornhalm-abschneiden-um-zu-behaupten-dass-Aliens-da-waren mal lassen und dafür sorgen, dass die Aliens eine echte Invasion starten! Aber irgendwie ist doch auch diese Idee lächerlich wie die andern... denn ich glaube nicht mal daran, dass es Aliens gibt Tja.. der Mensch ist übrigens auch noch sehr intelligent, was ich oben noch vergessen habe zu erwähnen... er schafft es also problemlos Bomben zu basteln (um ein paar 1000 Leute auf einen Schlag zu töten und zu vergiften). Ich hoffe nur, dass der Mensch auch irgendwann so intelligent wird, dass er begreifft, dass das ganze Morden und töten langsam aber sicher zum Ende dieser Welt und zum Ende der Menschheit führt... Schpama schrieb am : 24.10.2002 18:57:05 Titel: Re:Menschen sind dumm.... Aliens müssen her! Die FRage bleibt allerdings ob sich nicht plötzli z.B. Russland mit den Aliens verbünden will, um die Amis platt zu machen? Diese Möglichkeit hast du vergessen zu erwähnen. Aber stelle dir vor, du wünschst dir einen Krieg gegen Alien? Mit bessere Technologie, was weiss ich alles? Naja, ich weiss ja nicht...
Möchte noch etwas zu deiner Meinung "wir sind alleine im Universum" sagen, und zwar finde ich das ein bisschen naiv, wenn du denkst wir seien die einzigen intelligenten (oder überhaupt) Lebewesen im GANZEN RIESIGEN UNIVERSUM! Klar, ich glaube auch nicht dass morgen n paar graue Männchen auftauchen, aber so ganz alleine...das kann nicht sein.
So long
Anonymus Natron schrieb am : 24.10.2002 19:04:41 Titel: Re:Re:Menschen sind dumm.... Aliens müssen her! *lol* die Idee mir Russland und verbünden ist mir nicht gekommen ... ok ;) Na meinetwegen bin ich naiv :-P Aber ich glaube trotzdem nicht an die grauen bösen Männchen ;) Und was ist den das Problem mit 'höheren Technologien'? Tja dann räumen uns weenigstens die Aliens und wir können in Ehre sterben, als von Menschen selbst vernichtet zu werden Schpama schrieb am : 24.10.2002 19:23:26 Titel: Re:Re:Re:Menschen sind dumm.... Aliens müssen her! Wenn ich dann abkrazen muss is mir das eigentlich egal ob von einem bösen Grauen oder von einem Menschen, aber das muss jeder selbst entscheiden.
Es gibt da einige Theorien die im Internet kursieren, von wegen die Amis tauschen lebende Menschen als Versuchsobjekte gegen Technologie mit den Aliens...Schon was von Area 51 gehört? =)
Da wird man sowas von niedergeschossen wenn man nur auf ein paar Kilometer dran heran kommt, klar, es tönt sehr unwarscheindlich, aber hey, niemand kann das Gegenteil beweisen...
so long
Schpama Natron schrieb am : 24.10.2002 19:43:51 Titel: Re:Re:Re:Re:Menschen sind dumm.... Aliens müssen her! *loooooooool* ich finde solche Geschichten völlig bekloppt... aber niemand kann das Gegenteil beweisen... tjaja, so sind sie, die Amis *rofl* Und sollte es doch wahr sein, so will ich ihnen gerne auch ma die Hand schütteln diesen Hightech-Aliens *kaputtlach* Alien - (Gregi) schrieb am : 24.10.2002 20:23:59 Titel: Re:Menschen sind dumm.... Aliens müssen her! Also das mit Krieg, töten, Bomben, etc. ist doch kein Problem, es wird ja laufend Nachschub produziert. Schliesslich vermehren sich die Menschen wie Karnickel, oder....
Wachstum der Weltbevölkerung (Milliarden)
Zahl Jahr Zeitabstand
0,5 Mrd 1500
1 Mrd 1804 304 Jahre später
2 Mrd 1927 123 Jahre später
3 Mrd 1960 33 Jahre später
4 Mrd 1974 14 Jahre später
5 Mrd 1987 13 Jahre später
6 Mrd 1999 12 Jahre später
....
Gregi (der sich zumindest manchmal wie ein Alien fühlt ;-)) Schpama schrieb am : 24.10.2002 21:22:04 Titel: Re:Re:Menschen sind dumm.... Aliens müssen her! Hehe, aber mit den Schweizern stehts glaub ich schlimm, die schweizer bevölkerung (ohne Zuwanderung von Ausländern!!!) geht langsam zurück, da die meisten Paare gar kein, oder nur 1 Kind haben, habe ich irgendwo gelesen...
mfG
Anonymus Mäse schrieb am : 25.10.2002 10:16:49 Titel: Re:Menschen sind dumm.... Aliens müssen her! Also, ich stelle mir die Invasion von Aliens etwa genau in der Art und Weise vor, wie das der absolut geniale Film "Mars Attacks" vordemonstiert hat:
Die Aliens lernen von uns, bevor sie uns besuchen. Dann kommen sie in friedlicher Absicht, schunkeln uns mit Dialogbereitschaft ein, um uns im nächsten Moment auszuräuchern (geil!!). Doch wir als standhafte Menschen, kriegserprobt, heimtückisch, hinterfotzig und voll amerikanisiert mit Pathos und "Wir-sind-eh-die-Geilsten-im-Universum"-Ueberzeugung machen am Schluss all diese widerlichen Outer Space-Pappnasen mit Schlabberhirn durch gezieltes Einsetzen unserer grössten Wunderwaffe platt:
Wir spielen in den Strassen der Welt die Best Of-CD von "Modern Talking". Wetten, dass die Aliens diese Sprache verstehen ?
Macht sie alle platt. Kauft schon mal vorsorglich Dieter Bohlen-Abwehr-CD's!!!
greez
Beatnik - The Great Music Dictator Naja schrieb am : 25.10.2002 12:20:50 Titel: MARS ATTACKS!! *looooool* von allen Alien-Filmen ist Mars attacks wirklich immer noch der beste *rrroooffflll* Besserwisser-Natron schrieb am : 26.10.2002 15:52:23 Titel: Verbesserungsmöglichkeiten Wie wärs zum Beispiel mit einer Editiermöglichkeit von geposteten Beiträgen? Mann könnte hier ja mal so eine Sammlung machen, dass Gregi nicht langweilig wird *fg* Gregi schrieb am : 26.10.2002 18:20:27 Titel: Re:Verbesserungsmöglichkeiten Cooool! Super-Idee von dir hier so eine Diskussion 'anzuzetteln'. Nicht dass mir langweilig wäre - aber ich denke schon, dass ich hier möglicherweise noch so Einiges verbessern könnte... ;-)
Nun zu deinem Vorschlag: Technisch wäre es natürlich kein Problem! Aber stell dir mal vor, du erstellst einen Beitrag, kriegst auch Antworten darauf, und gehst dann - April, April - hin und änderst deinen ursprünglichen Beitrag... Dann würden ja die geposteten Beiträge (Antworten auf deinen ursprünglichen Beitrag) ja gar nicht mehr stimmen. Uff, welch ein Durcheinander... Abgesehen davon sollte doch auch hier, wie in einer 'richtigen' Diskussion gelten: "Gesagt ist gesagt, und kann auch nicht zurückgenommen werden." Ausserdem habe ich diese Funktionalität auch noch bei keinem andern Diskussionsforum gesehen. Na, was denkst du? Natron schrieb am : 27.10.2002 13:51:07 Titel: Re:Re:Verbesserungsmöglichkeiten *lol* in welchen Foren treibst du dich denn so rum? Bei mir ist es nämlich das erste, wo es diese Funktion nicht gibt *g* Zum April: Naja, kanns geben, ist aber wohl eher selten ;) Ich will die Funktion eher für schwere Fehler in Texten (ich lese nie nochmals durch), die Smilies gehen nicht immer, und wenn man Namen vergisst etc! Gregi schrieb am : 27.10.2002 17:12:16 Titel: Re:Re:Re:Verbesserungsmöglichkeiten Zum Beispiel in all diesen: http://www.google.ch/grphp?hl=de KAnnst du mir bitte eine oder meherere Adressen zu 'deinen Foren' hier posten? Dank und Gruss Gregi Natron schrieb am : 28.10.2002 12:57:56 Titel: Re:Re:Re:Re:Verbesserungsmöglichkeiten zB der: http://www.cdv-download.de/vb/forumdisplay.php3?s=2422a6256d5a3a55d316f754fd13bd6f&forumid=11 So stell ich mir ein gutes Forum vor ;-) Und so sind wur auch schon beim nächsten: eine Liste der Posts fände ich viel besser und auch übersichtlicher!! (so wie bei der alten Webshcool, oder auch bei dem Link) Gregi schrieb am : 28.10.2002 14:26:53 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Verbesserungsmöglichkeiten 1. Editiermöglichkeit Tatsächlich, das ist so eines mit Editiermöglichkeit! Der Nachteil bei diesem Forum ist aber, dass sich Gesprächsteilnehmer registrieren müssen.Also für mich wäre das schon mal eine Hemmschwelle mich da einzubringen. Natürlich nicht weil ich was zu verbergen hätte, aber einfach weil ich zu faul wäre für's registrieren - mich würde mal wundernehmen wie andere darüber denken?! Eine andere Möglichkeit wäre, beim Erfassen des Beitrages eine ID und ein Passwort einzugeben. Aber auch das erscheint mir ziemlich umständlich.
2. Liste der Posts Gute Idee! Aber ich werde die 'Listenmöglichkeit' als zusätzliche Option einbauen. Denn bei andern Foren rege ich mich immer genau deswegen auf, weil ich nach den zueinandergehörigen Einträgen suchen muss. In den Mitteilungen selber stehen dann immer so lästige Verweise auf den Eintrag auf den sich die aktuelle Eintragung bezieht. - Ziemlich unpbersichtlich. Aber ich sehe natürlich auch die Vorteile einer solchen 'flachen' Auslistung der Postings, deswegen werde ich die 'Postingliste' als Option einbauen. Und... Herzlichen Dank für deine Beiträge, mach weiter so ;-) Gruss Gregi p.s. Mal gucken, vielleicht fängt mir ja irgendwas Gescheites auch noch zu den Editiermöglichkeiten ein... :-) Beatnik schrieb am : 28.10.2002 15:52:02 Titel: Forum also ich persönlich finde das folgende forum 1 A. ich verfasse dort selbst regelmässig artikel usw. schaut's euch mal an, ist wirklich sauber gemacht!
schallplatte.info/forum
greez
Mäse Gregi schrieb am : 28.10.2002 16:23:16 Titel: Re:Forum Hi Beatnik, Ja zugegeben, dieses Forum würde ich auch als 'high sophisticated' bezeichnen. Da waren sicherlich Profis am Werk. Was ich allerdings davon hier übernehmen müsste seh ich nicht ganz. Naja, die Statistiken wären vielleicht nett, ich kann es mir ja mal überlegen.. ;-) Natron schrieb am : 28.10.2002 20:06:03 Titel: Re:Forum Wenn du mich fragst, ist es ziemlich dasselbe, wie bei meinem Link :-P Natron schrieb am : 28.10.2002 20:17:31 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Verbesserungsmöglichkeiten 1. Editiermöglichkeit Das mit dem registrieren habe ich völlig vergessen, da ich dort schon seeehhhr lange angemeldet bin, und der Login automatisch ist. Ich habe nicht bedacht, dass man zum editieren einen Account bracuht (und das würden sich sooo wenige machen!); also müssen wir halt sein lassen :-( Hoffen auf einen Geistesblitz *gg*... 2. Liste der Posts Wär super wenn du das zumindest als option einbauen könntest :-) Gregi schrieb am : 1.11.2002 18:41:51 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Verbesserungsmöglichkeiten Hi, Also, jetzt kannst du schon mal zwischen Listen- und Strukturdarstellung hin und her schalten. Na, ist das so in Ordnung? Gregi schrieb am : 2.11.2002 10:50:23 Titel: ICH STAUNE, WENN ... ich mir vorstelle, dass ein Fingerhut voll Benzin in das Weltmeer geleert werden kann, und nach einer ausreichenden Durchmischung in jedem Liter Meerwasser der Welt immer noch ein Atom des Benzins vorhanden ist. Natron schrieb am : 5.11.2002 17:14:15 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Verbesserungsmöglichkeiten Daaaaaaaaaaaaanke!!!!!! :-D Super so!! :) Gregi schrieb am : 5.11.2002 17:52:08 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Verbesserungsmöglichkeiten Cool! :-) Natron schrieb am : 7.11.2002 19:21:29 Titel: Re:ICH STAUNE, WENN ... ich bedenke, dass die Masse des Atoms so klein ist, dass wenn wir uns genügend schnell wären, uns mit anderen Stoffen verbinden könnten! Seit dieser Chemiestunde renne ich nicht mehr, weil ich nicht im Boden versinken will! *lol* Gregi schrieb am : 7.11.2002 20:11:46 Titel: Re:Re:ICH STAUNE, WENN ... Jajaaaah, oder langsam genug geht auch. Denn wenn du lange genug stehen bleiben würdest, würdest du auch mit deiner Umgebung verschmelzen... ;-) Natron schrieb am : 10.11.2002 00:13:08 Titel: Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ... *lol* Nein, das funzt net... es sei denn die Erdanziehungskraft würde so unvorstellbarstark, dass es einen unendlich schnell hinunterzieht! (Denn sonst würde man nicht genug schnell hinuntersinken... kaum ist das Elektron weg, ist es auch schon wieder da *gg*) Natron schrieb am : 10.11.2002 00:19:53 Titel: Verbesserungsmöglichkeiten für die Webschool Hmm.. was haben wir alles besprochen? Ach ist schon spät, mir kommt nix in den Sinn ;-) Aber eines: Ich fordere Listendarstellung!! *gg* Gregi schrieb am : 10.11.2002 02:05:56 Titel: Re:Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ... Wenn du's nicht glaubst, probiers doch einfach mnal aus *obergrins* kleiner Hinweis: Denk mal an Versteinerungen, genannt Fossilien... Gregi schrieb am : 10.11.2002 02:07:41 Titel: Re:Verbesserungsmöglichkeiten für die Webschool Jetzt ist wohl noch später... ;-) aber ok, ich "hole" mal swon in die Diskussion. Danke erstmal! Natron schrieb am : 10.11.2002 22:24:52 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ... Danke für den Tipp... aber ausprobieren werd ichs trotzdem net *gg* Wie kommst du nun auf Fossilien? Was haben die damit zu tun? :) Gregi schrieb am : 11.11.2002 12:30:52 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ... Was Fossilien damit zu tun haben?! - Abstrahiere mein Lieber, abstrahiere dann kommst du drauf.... Oder mit andern Worten: Was hat rennen mit 'im Boden versinken' zu tun (war ja dein eigener Beitrag)... ;-) Na, alles klar? - Sonst einfach fragen (keine Angst, das nächste Mal würde ich dir konkreter antworten *grins*) Natron schrieb am : 11.11.2002 19:29:02 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ... Najaa... zumindest habe ich bei mir einen winzigen Zusammenhang gebracht... aber was es bei deinem ist?? Sorry, kA *lol* Gregi schrieb am : 11.11.2002 20:18:48 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ... Na, war wohl nichts mit der Abstraktion?! Frag mal deinen Chemielehrer nach dem Vergleich vom "genügend schnell rennen" und demjenigen vom "lange genug stehen bleiben" - wenn du da nicht weiter kommst, dann erklär ich es dir... *lol* Aber eines kannst du dir ja jetzt schon merken und mit in dein künftiges Leben nehmen: "Bewege dich nie zu schnell oder zu langsam, sondern immer gerade richtig" *lol* Gregi schrieb am : 12.11.2002 08:54:41 Titel: Forscherteam hat neue Hinweise für Dunkle Energie gefunden... Ein Forscherteam aus Grossbritannien hat eine neue Methode gefunden, die sogenannte dunkle Energie nachzuweisen. Das Universum besteht zu über 70 % aus dieser dunklen Energie. Festgestellt hatte man das anhand von Beobachtungen entfernter Quasare.
Die Forscher stellten fest, dass man anhand der Anzahl der Gravitationslinsen auf die Menge der dunklen Energie schließen kann. Gravitationslinsen entstehen durch Lichtablenkung, wenn das Licht eines Quasars auf dem Weg zur Erde abgelenkt wird.
Die Ablenkung wiederum entsteht durch das Kreuzen entfernter Galaxien mittels ihrer Schwerkraft. Je mehr Gravitationslinsen man also findet, je größer muss das All also sein. Dann hätte man auch eine Erklärung für die beschleunigte Ausdehnung des Alls.
Anhand der sichtbaren Materie dürfte dies allerdings nicht möglich sein. Also muss es da was geben, was auf normalen Wegen nicht sichtbar ist: die sogenannte dunkle Energie.
Quelle: warpsix.dva.de
Natron schrieb am : 14.11.2002 20:06:41 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ... Also eine konkrete Antowrt ist was anderes *fg* Natron schrieb am : 14.11.2002 20:08:14 Titel: Re:Forscherteam hat neue Hinweise für Dunkle Energie gefunden... Hast du überhaupt verstanden, was du da geschreiben hast? Also ich nicht *lol* Sorry, habe nicht studiert oder sowas *gg* Gregi schrieb am : 14.11.2002 20:12:29 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ... Naja, hätte nochmals eine Chance für dich sein sollen selber drauf zu kommen... *lol* Gregi schrieb am : 14.11.2002 20:17:56 Titel: Re:Re:Forscherteam hat neue Hinweise für Dunkle Energie gefunden... *lol* Habe ich nicht selber geschrieben... ich habe das nur reinkopiert - am Ende des Artikels habe ich ja angegeben aus welcher Quelle. Uebrigens, ich habe den Artikel hier reingestellt, weil es einer dieser Artikel ist die mich interessieren/unterhalten. Ich denke mir da bloss: "Vielleicht geht andern auch so?"
Uebrigens, ist es nicht faszinierend wie unsere Wissenschaft beinahe täglich mit solchen 'Wahnsinns-Weltraum-Erkenntnissen' in den Medien auftritt?! - Wenn ich bedenke wieviel (oder besser gesagt 'wenig'!?!?) die Menschen von den Vorgängen und Zusammenhängen vor unserer Nase hier auf der Erde verstanden haben, dann glaube ich nicht an einen sonderlichen Realitätsbezug solcher interessanter und unterhaltsamer Artikel (wie den obigen) zu den weiten des Weltraums... ;-) - Alles klar? Oder immer noch zu wissenschaftlich? *lol* Natron schrieb am : 15.11.2002 19:52:24 Titel: Re:Re:Re:Forscherteam hat neue Hinweise für Dunkle Energie gefunden... Ich glaube dir ja, dass es dich interessiert (mich auch...) Ich wollte doch nur sagen, dass ich nur Bahnhof verstehe *ggg* Gregi schrieb am : 16.11.2002 13:02:19 Titel: Re:Re:Re:Re:Forscherteam hat neue Hinweise für Dunkle Energie gefunden... Ok, vielleicht hilft folgende Beschreibung: Dunkle Materie, in der Astronomie die Bezeichnung für Materie, die nicht oder nur schwach leuchtet und daher visuell nicht direkt wahrnehmbar ist. Der Nachweis Dunkler Materie erfolgt in indirekter Weise, z. B. durch Beobachtung der gravitativen Wirkung Dunkler Materie auf leuchtende Objekte. Solche Beobachtungen wurden auf verschiedenen astronomischen Längenskalen durchgeführt. So gelang es beispielsweise durch Bestimmung der Rotationsgeschwindigkeiten leuchtender Gaswolken um Galaxien, die Verteilung der Dunklen Materie in Galaxien und damit den Anteil an der Gesamtmasse zu ermitteln. Demzufolge nimmt mit wachsender Entfernung vom Zentrum der Galaxie der Anteil der Dunklen Materie zu und übersteigt die in den Sternen konzentrierte Masse um etwa das Zehnfache. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt man auf der nächstgrößeren astronomischen Skala. Aus Beobachtungen der Bewegung von Galaxien in Galaxienhaufen lässt sich schlussfolgern, dass die auftretenden Galaxiengeschwindigkeiten mit dem Newton'schen Gravitationsgesetz nur verträglich sind, wenn der Anteil der Dunklen Materie den der sichtbaren Materie um etwa das Hundertfache übertrifft. Schließlich weisen die Analysen der Geschwindigkeiten in Superhaufen auf einen noch höheren Anteil der Dunklen Materie hin. Es scheint also, dass mit der Größe des Volumens der Anteil der Dunklen Materie an der Gesamtmasse wächst.
Microsoft® Encarta® Enzyklopädie 2001. Schpama schrieb am : 16.11.2002 17:38:54 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ... Sag ich doch auch wieder mal etwas. :)
Wenn man lange genug stehen bleibt versinkt man vielleicht im Boden, aber man verschmilzt _nicht_ mit anderen Materialien. Und Fossilien wurden mit Schlamm, Dreck, was weiss ich umspühlt, und so wurde von ihnen entweder ein Abdruck gemacht, oder sie wurden sehr gut konserviert, aber mit atomar-verschmelzen hat auch das nichts zu tun.
So long
Noch ein schönes Wochenende Euch allen. Schpama schrieb am : 16.11.2002 17:46:22 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Forscherteam hat neue Hinweise für Dunkle Energie gefunden... Noch eine kleine Ergänzung von mir:
Dunkle MAterie ist also nicht sichtbar, dennoch hat sie eine Masse, also auch eine Anziehungskraft. (Für NAtron: Schwerkraft, das welches Newton endeckt hat;)) Auch Licht wird durch Anziehungskraft abgelenkt, also können die Forscher, wenn sie das "Licht" weitentfernten Planeten beobachten feststellen, dass dieses "Licht" abgelenkt wird, allerdings ist die Anziehungskraft der Materie die wir sehen zu gering für solch eine Ablenkung, also muss es noch eine MAsse (MAterie) geben die wir nicht sehen, die aber existiert, denn "Schwerkraft" entsteht nicht einfach von alleine....
Schönes Wochenende
mfG
Schpama Gregi schrieb am : 17.11.2002 10:59:16 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ... Ok, dann sag mir: "Sind Fossilien 'versteinerte Tiere' oder 'vertierte Steine'?" Und - was passiert wenn die heutigen Fossilien nochmals - sagen wir mal - ein paar Millionen Jährchen länger 'stehen bleiben' und wir sie dann anschauen würden? Stellten wir dann irgendwann mal vielleicht fest dass die Tiere (die Fossilien) 'verschwunden (verschmolzen)' sind? Swon schrieb am : 17.11.2002 21:42:01 Titel: Re:Verbesserungsmöglichkeiten für die Webschool Hallo, lieber Natron
zu deinen Smilies, die werden dir in den beiden Rubriken Guestbook und Forum jederzeit zur Verfügung
stehen. Der Schwerpunkt meiner Arbeit im Moment ist es die gesamte Page auf mehrere Sprachen vorzubereiten, und dies nimmt mir ziemlich viel Zeit in Anspruch, den sie soll ausbaufähig sein, das heisst wenn plötzlich noch eine Sprache dazu kommt, muss ich nur noch den DB-Inhalt erweitern ;-)
Die Listendarstellung übrigens mag ja gut sein, nur die Übersicht vorallem bei den Beantworteten Messages leidet enorm, heutzutage liegt die Wahl einer Darstellung etwa zu 80% bei einer Strukturdarstellung, ich muss es ja wissen, ist ja mein Beruf :d
Gruss
Swon
ps: ich find's gut, deine inputs, den wie Schüler heutzutage denken... ;-)
Natron schrieb am : 18.11.2002 13:47:56 Titel: Re:Re:Verbesserungsmöglichkeiten für die Webschool *lol* Also Swon... ich kanns echt nicht glauben, dass die Strukturdarstellung so beliebt ist... oder eines kann ich zumindest feststellen: Wenn die Strunkturdarstellungen auch noch so beliebt sind... es gibt genau Zwei Seiten auf denen ich das bis jetzt gesehen habe (Webschool und diese Page) *gg* In den restlichen Zig-Foren sehe ich nur die Listendarstellung... :) Das so ein kleiner Anhang von mir ;-) Natron schrieb am : 18.11.2002 13:50:46 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ... @ Pascal Öhm.... so weit bin ich auch schon gekommen... nur.. wo bleibt denn da den zusammenhang mit dem Rest? *gg* @ Gregi Ähm... das sind eigentlich vertierte Steine.. oder!? *lol* Gregi schrieb am : 18.11.2002 15:34:27 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ... Ja?! Wieso bist du der Meinung es seien 'vertierte Steine'? Swon schrieb am : 18.11.2002 20:07:07 Titel: Re:Re:Re:Verbesserungsmöglichkeiten für die Webschool Hallo Natron,
Mein Forum hat ja im Prinzip schon eine Listendarstellung am Anfang.
Nach der entsprechenden Wahl kommt erst die Strukturierung. So weiss
auch grad jeder wo er nachsehen muss.
Zu deiner Aussage kann ich dir folgende Links weitergeben.
Dann guck dir mal die an:
http://www.n-tv.de/foren/wirtschaft/themen/FORUM15/
http://www.archmatic.com/foren/1frame.htm?http%3A//www.archmatic.com/foren/index.php
http://www.metropolis.de/foren/metropolis/newest.php
http://www.phpug.ch/phorum/list.php?f=1
http://www.medizin-forum.de/index.php3?menue=Foren&go=zeigeNewsgroup&nid=17&seite=&thread=5865
So, hätte noch viele mehr aber sollte reichen. Nun siehts anders aus?
Hier wird weniger auf das Aussehen Wert gelegt, sondern auf
die sogenannte Benutzerfreundlichkeit, denn die Beiträge sollen mühelos
gefunden und beatwortet werden können, das ist Sinn und Zweck eines Forums und nicht das coole Design.
Gruss
Swon Natron schrieb am : 19.11.2002 18:37:44 Titel: Re:Re:Re:Re:Verbesserungsmöglichkeiten für die Webschool Okok... ich glaube dir ja *lol* Bei mir gehts ja auch nicht ums coole aussehen... aber die Listendarstellung ist mir einfach immer noch lieber *g* Aber ist shcon ok wenn dus lässt ;-) Natron schrieb am : 19.11.2002 18:41:19 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:Re:ICH STAUNE, WENN ... Nun... eine Versteinerung ist doch ein Abdruck von einem Tier, nicht die Tierform selber! Wenn das Tier also begraben wird und irgendwie eine feste Schicht darum entsteht, welche dann von Forschern ausgebudelt wird (das Tier ist dann längst verrottet oder weissnichtwas). Oder? *unsicherguck* :) Gregi schrieb am : 19.11.2002 18:56:38 Titel: Eine Versteinerung / ein Fossil sind: Reste und Spuren vorzeitlicher Pflanzen und Tiere. Der Prozess, der aus einem abgestorbenen Organismus ein Fossil (eine „Versteinerung") werden lässt, heisst Fossilisation und ist meist mit einem chemischen Stoffaustausch verbunden, bei dem die schnell vergänglichen organischen Substanzen durch haltbare mineralische Substanzen (Calcit, Quarz u. a.) ersetzt werden. Natron schrieb am : 20.11.2002 18:51:06 Titel: Re:Eine Versteinerung / ein Fossil sind: Axo.... aaaber... ich dachte, bei einer Versteinerung hat man anschliessend den Abdruck, und nicht ein Tier, das 'versteinert' ist!?! Gregi schrieb am : 20.11.2002 19:06:06 Titel: Re:Re:Eine Versteinerung / ein Fossil sind: Jajaaaaa, aber wo ist dann das Tier geblieben? *lol* Natron schrieb am : 22.11.2002 16:35:35 Titel: Re:Re:Re:Eine Versteinerung / ein Fossil sind: Das sagte ich doch schon: verrottet und weissnichtwas :-P Gregi schrieb am : 22.11.2002 19:50:36 Titel: Re:Re:Re:Re:Eine Versteinerung / ein Fossil sind: Ok, dann hast dus ja gecheckt *lol* Gregi schrieb am : 9.1.2003 12:10:48 Titel: Forscher bestätigen weitere Hypothese Einsteins Albert Einstein hatte offenbar wieder einmal Recht: Eine internationale Gruppe von Astronomen hat jetzt mit hochmodernen Messinstrumenten eine Hypothese des Wissenschaftsgenies aus dem Jahr 1916 zur Ausbreitungsgeschwindigkeit von Schwerkraft bestätigt. Dies teilte der Physiker und Astrom Sergej Kopeikin von der US-Universität Missouri-Columbia mit.
Einstein hatte in seiner Allgemeinen Relavitätstheorie angenommen, dass sich ein Gravitationsfeld mit derselben Geschwindigkeit wie Licht ausbreitet, also mit 300.000 Kilometer pro Sekunde im Vakuum. Nach den von Professor Kopeikin geleiteten Forschungen, die in dieser Woche auch auf einem Astronomie-Kongress in Seattle im US-Bundesstaat Washington vorgestellt wurden, trifft die Hypothese Einsteins fast haargenau zu: Die Schwerkraft breitet sich demnach 1,06 mal so schnell aus wie Licht. Als Fehlermarge der Messung wurden 20 Prozent angegeben.
Für das Experiment maßen die Forscher mit höchster Präzision die Winkeldistanz zwischen mehreren Quasaren; dabei handelt es sich um sehr helle Objekte im Weltraum, die in weit entfernten Galaxien vorkommen. Zur Messung dieser Winkeldistanzen machten es sich die Astronomen zu Nutze, dass der Planet Jupiter am 8. September auf einer gemeinsamen visuellen Achse mit einem der Quasare erschien.
Die Forscher gingen davon aus, dass die Schwerkraft des Jupiter eine winzige Verlagerung des Quasar am Himmel auslösen würde. Der Grad dieser Verlagerung, der sich mit den vom Quasar ausgehenden elektromagnetischen Wellen messen ließ, hing demnach vom Tempo der Ausbreitung der Schwerkraft ab.
Viele physikalische Prinzipien aus Einsteins Relativitätstheorie konnten inzwischen durch moderne Experimente bestätigt werden. Für ihr Experiment zur Ausbreitungsgeschwindigkeit der Gravitation nutzten die Forscher ein Netz von Radioteleskopen rund um die Welt, zu dem auch das riesige 100-Meter-Teleskop in Bad Münstereifel-Effelsberg in der Eifel gehörte. Washington (AFP) Gregi schrieb am : 31.1.2003 18:26:44 Titel: Präsident Bush... Auf einer Propaganda-Tournee durch Amerika besucht Präsident George Bush eine Schule und erklärt dort den Schüler seine Regierungspolitik. Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen.
Der kleine Bob ergreift das Wort:
Herr Präsident, ich habe drei Fragen:
1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren
haben, die Wahl trotzdem gewonnen?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht, das die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war?
In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer. Als sie von der Pause zurück kommen, lädt Präsident Bush erneut ein, Fragen zu stellen, und diesmal ergreift Joey das Wort:
Herr Präsident, ich habe fünf Fragen:
1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren
haben, die Wahl trotzdem gewonnen?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht, das die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Angriff aller Zeiten war?
4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt?
5. Wo ist Bob??? ... Gregi schrieb am : 31.1.2003 18:55:57 Titel: auf der Autobahn... Ein Amerikaner steht im Stau auf der Autobahn. Da klopft es ans Fenster. Er
öffnet und es fragt ein Mann: "Haben sie gehört. George Bush ist von
Terroristen entführt worden. Diese fordern ein Lösegeld von 10 Millionen
oder sie übergiessen ihn mit Benzin und zünden ihn an. Deshalb sammeln wir
für Bush. Geben Sie auch etwas"? Da sagt der Autofahrer: Ja, warum nicht,
wie viel wird den normalerweise gespendet" ? " Etwa 5 Liter": Lautete die Antwort.
Natron schrieb am : 7.2.2003 00:15:45 Titel: Re:auf der Autobahn... Ich rofl mich weg Den 2. kannte ich zwar schon aber der 1. ist saugeil Gregi schrieb am : 7.2.2003 06:16:09 Titel: Re:Re:auf der Autobahn... Pass auf, nicht dass es dann heisst 'Wo ist Natron....' ;-) Gruess Gregi Gregi schrieb am : 10.2.2003 18:01:07 Titel: Ach diese Hippies..... Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippy und setzt sich neben sie.
Schließlich fragt der Hippy: ' Tschuldigung, hättest du Lust zu
poppen?'
Die Nonne:' Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin
Gottes!'
Aber er gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder
lehnt sie ab.
An der Bushaltestelle steigt der Hippy aus und der Busfahrer hält ihn
fest und sagt: 'Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen
Tip!
Jeden Abend um 22:00 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!' Der
Hippy bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers.
Um 22:00 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne
beten.
Er tritt vor sie und ruft: 'Ich bin Jesus und habe von Gott den
Befehl erhalten, dich zu nehmen!'
Die Nonne sieht verwundert auf und fragt:
'Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so
nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten
musst.'
Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippy die Jesusgewänder vom
Leib und schreit: 'Reingefallen, ich bin der Hippy!'
Darauf reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft:
'Reingefallen ich bin der Busfahrer!!!!!'
Natron schrieb am : 14.2.2003 16:44:32 Titel: Re:Re:Re:auf der Autobahn... Noch mein Beitrag zu Bush:
George W. Bush fährt mit seinem Chauffeur übers Land.
Plötzlich wird ein Huhn überfahren. Wer soll es aber dem Bauern beibringen?
Bush großmütig zu seinem Chauffeur: "Lassen Sie mich mal machen. Ich bin der mächtigste Mann der Welt. Der Bauer wird's verstehen."
Gesagt, getan. Nach einer Minute kommt Bush atemlos zurückgehetzt: Blaues Auge, Oberkiefer lädiert, den Hintern reibend. "Schnell weg hier!"
Die beiden fahren weiter.
Plötzlich wird ein Schwein überfahren. Bush schaut ängstlich zum Chauffeur: "Jetzt gehen aber Sie!"
Der Chauffeur geht zum Bauernhof. Bush wartet 10 Minuten, 20 Minuten, ... Nach einer Stunde erscheint der Chauffeur singend, freudestrahlend, die Taschen voller Geld und einen dicken Schinken unter dem Arm.
Fragt ihn Bush: "Was haben Sie dem Bauern denn gesagt?"
"Guten Tag. Ich bin der Fahrer von George Bush. Das Schwein ist tot!"
Natron schrieb am : 14.2.2003 16:49:36 Titel: Re:Re:Re:Re:auf der Autobahn... Dumm kanns gehn: Drei Knaben laufen durch Washington, als sie in einem Fluss einen Mann ertrinken sehen. Sie stürzen sich sofort ins Wasser und retten den Ertrinkenden. Am Ufer stellt sich heraus, dass der Gerettete George W. Bush ist. George ist glücklich über die Rettung und erklärt den Knaben, dass er ihnen je einen Wunsch erfüllt.
Der erste Knabe: "Ich wünsche mir ein Mountain Bike." - "Okay. Morgen kommt mein Sekretär und geht mit dir zum Fahrradhändler."
Der zweite Junge wünscht sich einen Computer. "Okay. Morgen kommt mein Sekretär ..."
Der dritte Knabe: "Ich wünsche mir ein Staatsbegräbnis." - "Wieso denn das? Du bist doch noch zu jung, um ans Sterben zu denken.", fragt George. - "Aber wenn mein Vater erfährt, dass ich dich aus dem Teich gerettet habe, bringt er mich um." Gregi schrieb am : 14.2.2003 18:38:07 Titel: Re:Re:Re:Re:auf der Autobahn... hahahahaaaa....
Hier war ja wohl wirklich eine Belohnung fällig.... ;-) Gregi schrieb am : 14.2.2003 18:39:16 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:auf der Autobahn... Strafe muss sein... ;-) Gregi schrieb am : 16.2.2003 09:36:35 Titel: Worte..... Die zehn Gebote Gottes enthalten 279 Wörter, die amerikanische Unabhängigkeitserklärung 300 Wörter, die Verordnung der europäischen Gemeinschaft über den Import von Karamellbonbons aber exakt 25911 Wörter. Adolf schrieb am : 24.2.2003 08:49:13 Titel: Re:Wenn man die Erde zur Grösse eines Dorfes mit 100 Bewohnern verkleinern würde... Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, dass das Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung notwendig ist.
Falls Du heute Morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist - bist Du glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden.
Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten oder Hunger gespürt hast - dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.
Falls Du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, dass Dir gedroht wird, dass man Dich verhaftet oder Dich umbringt - bist Du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt.
Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum Hinlegen - bist Du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt. Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie oder etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel - gehörst Du zu 8 % der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.
Einer hat irgendwann mal gesagt:
Arbeitet - als würdet ihr kein Geld brauchen,
Liebt - als hätte euch noch nie jemand verletzt,
Tanzt - als würde keiner hinschauen,
Singt - als würde keiner zuhören,
Lebt - als wäre das Paradies auf der Erde. Washington (AFP) schrieb am : 31.3.2003 20:18:34 Titel: US-Reporterlegende Arnett auch bei NBC gefeuert Der US-Kriegsreporter Peter Arnett ist wegen kritischer Aussagen zum amerikanischen Vorgehen im Irak-Krieg gefeuert worden. Das US-Netzwerk NBC begründete die Trennung mit einem Interview, das Arnett dem irakischen Fernsehen gewährt hatte. Bei dem am Wochenende ausgestrahlten Gespräch hatte der frühere Star-Reporter des US-Nachrichtensenders CNN die ursprünglichen US-Kriegspläne für gescheitert erklärt. NBC strahlte eine Entschuldigung Arnetts aus, der mit seiner Berichterstattung vom Vietnamkrieg und von Golfkrieg weltweite Berühmtheit erlangt hatte.
"Es war falsch von Mr. Arnett, dem staatlich kontrollierten irakischen Fernsehen ein Interview zu gewähren, vor allem in Kriegszeiten", erkärte NBC. "Und es war falsch von ihm, persönliche Beobachtungen und Meinungen in diesem Interview zu diskutieren." Daher, heißt es in der Erklärung des Netzwerks, "wird Peter Arnett nicht mehr für NBC News und MSNBC berichten." Zuvor hatte sich NBC noch hinter seinen preisgekrönten Reporter gestellt und betont, seine Äußerungen seien rein "analytischer Natur". Arnett zählte zu einem der wenigen Dutzend noch in Bagdad verbliebenen westlichen Journalisten.
Der 68-jährige beteuerte in seiner ausgestrahlten Entschuldigung, er sei "nicht gegen den Krieg und nicht gegen die Armee". Sein "aus dem Stand" gegebenes Interview mit dem irakischen Fernsehen habe in den USA einen "Sturm der Entrüstung" entfacht, den er wirklich bedauere. Es habe sich um "persönliche, analytische Beobachtungen" gehandelt, die sich seiner Einschätzung nach kaum von der Meinung von Experten unterschieden.
Für den aus Neuseeland stammenden Arnett ist es der zweite Knick in seiner gut vierzig Jahre währenden Karriere. Seine Kriegsberichte aus Vietnam wurden noch mit einem Pulitzer-Preis geehrt, 1991 verkörperte der damals für CNN aus Bagdad berichtende Reporter für viele Menschen den Golfkrieg. 1998 war er aber mitverantwortlich für einen CNN-Beitrag, der die US-Truppen offenbar fälschlich beschuldigte, 1970 in Vietnam Nervengas eingesetzt zu haben.
Am Montag erklärte Arnett, er habe keine näheren Pläne. Im Südpazifik gebe es eine einsame Insel; dorthin wolle er schwimmen, sagte er lakonisch. Gregi schrieb am : 31.3.2003 20:20:04 Titel: Re:US-Reporterlegende Arnett auch bei NBC gefeuert Naja, das belegt wohl die Freiheiten beim "wichtigsten" Vertreter der demokratischen, freien Welt eindeutig... :-( :-( :-( Gregi schrieb am : 26.6.2003 18:42:56 Titel: Ohren... Der junge Matthias kommt vom Land in die Großstadt Frankfurt um dort zu
wohnen.
Er war vorher noch nie von Zuhause fort. Er findet eine kleine, nicht gerade
feine Wohnung in einem Hochhaus. Als er am Briefkasten gerade seinen Namen
anbringen will, erscheint in der gegenüberliegenden Wohnungstür eine sexy
junge Dame: Blonde lange Haare, knallrote Lippen, Traummaße, ein Rasseweib
(bleibt ruhig Männer) nur mit einem Morgenmantel aus Seide bekleidet.
Matthias grinst sie an, sie lächelt zurück und beide beginnen eine
Unterhaltung.
Während sie miteinander sprechen, räkelt sie sich im Türrahmen, ihr
Morgenmantel
verrutscht und sie trägt nichts drunter (außer Chanel No. 5). Der arme
Matthias
wird ganz unruhig und versucht krampfhaft Augenkontakt zu halten (wäre mir
nicht geglückt!). Während des Gesprächs streichelt sie sich zärtlich über
ihre braungebrannten scheinbar unendlich langen Beine.
Nach einigen Minuten legt sie ihre Hand auf seinen Arm und haucht ihm ins
Ohr: "Lass uns in meine Wohnung gehen, ich höre jemand kommen!" Er geht mit
ihr in ihre Wohnung. Nachdem sie die Tür zugemacht hat, streift sie ihren
Morgenmantel ab (Wo gibt es dieses verdammte Hochhaus?) Sie steht nun
splitterfasernackt
vor ihm und schnurrt: "Was glaubst du Kleiner, ist das Beste an mir?" Er:
"Es müssen deine Ohren sein!" Sie staunt: "Warum meine Ohren ? Schau dir
mal diese Brüste an! (Ich will wissen wo dieses Hochhaus ist!) Sie sind
voll,
hängen kein bisschen und sind 100 % natürlich, kein Silicon. Mein Hintern
ist fest und ich habe keine Zellulitis. Schau dir meine Haut an, weich und
sanft. Mein hübsches Gesicht und meine langen vollen Haare! Warum um alles
in der Welt glaubst du, meine Ohren währen mein bestes Körperteil ?"
Matthias
schluckt ein paar mal bevor er antwortet und sagt dann: Na ja, vorhin
draußen
im Flur, als du sagtest, du hörst jemand kommen.. Das war ich!" Gregi schrieb am : 1.7.2003 19:18:05 Titel: Freudenhaus... Ein Junge geht am Samstag mit dem Vater in die große Stadt. Dort kommen
sie am Puff vorbei, wo in großen Buchstaben steht: Freudenhaus.
Der Junge fragt den Vater: "Papi, was ist ein Freudenhaus?"
Oje denkt der Vater, was soll ich ihm nur sagen? "Also, mein Junge, das
ist ein Haus, wo man Freude kaufen kann."
Der Junge ist zufrieden und sie gehen weiter. Mit der Zeit wird der Junge
immer quengliger und der Vater immer genervter.
"Also gut", sagt der Vater, "hier hast du 20 Euro, geh ein Eis essen oder
sonst was und in 2 Stunden treffen wir uns wieder am Auto, sonst krieg ich
meine Besorgungen mit dir net, gemacht."
"OK", der Junge nimmt die 20 Euro. Und? Natürlich geht er ins Freudenhaus.
Er kommt zur Puffmutter und sagt: "Ich hätte gerne Freude für 20 Euro
gekauft."
Die Puffmutter in Ihrer Verlegenheit nimmt den Jungen mit in die Küche und
schmiert dem Jungen 20 Marmeladenbrötchen und steckt die 20 Euro ein. 2
Stunden später treffen sich der Vater und der Junge am Auto.
Der Vater fragt: "Und, hast du ein Eis gegessen?"
Sagt der Junge: "Nee, ich war im Freudenhaus."
Der Vater total entsetzt: "Ja, was hast du da gemacht???"
Der Junge: "Na ja die ersten 10 hab' ich noch geschafft, aber die anderen
zehn hab' ich nur noch geleckt..." Gregi schrieb am : 11.7.2003 19:21:47 Titel: die send guet... die send guet... -> einfach die Antworten (rechts von hier) anklicken ;-) Gregi schrieb am : 11.7.2003 19:22:24 Titel: Re:die send guet... "Ihre Katze hat meinen Rottweiler umgebracht."
"Wie bitte?"
Ihre Katze hat meinen Rottweiler umgebracht."
"Mein kleines Kaetzchen? Wie soll es das denn gemacht haben?"
"Er ist dran erstickt." Gregi schrieb am : 11.7.2003 19:22:59 Titel: Re:die send guet... (Zwei Omas) Zwei Omas sitzen auf eine Parkbank. Sagt die eine: " Ich habe
immer so weißen Ausfluss, ich glaube, ich habe Zucker." Sagt
die andere:" Ich glaube, dann habe ich Zimt." Gregi schrieb am : 11.7.2003 19:23:32 Titel: Re:die send guet... (Stammkneipe) Ein Mann kommt spaet abends aus seiner Stammkneipe nach
Hause. Durch den Laerm wacht seine Frau auf und fragt ihn
was er denn fur ein Laerm macht.
Er: "Die Schuhe sind umgefallen."
Sie: "Das macht doch nicht so einen Krach."
Er: "Ich stand noch drin." Gregi schrieb am : 11.7.2003 19:23:59 Titel: Re:die send guet... (Arzt) Kommt ein Mann zum Arzt. Der Doktor sagt ihm, er habe eine
schwere, ansteckende Krankheit. Zur Behandlung werde er
Moorbaeder verordnen. Hoffnungsvoll fragt der Patient, ob es
ihm davon besser ginge?
"Das nicht - aber Sie gewoehnen sich schon 'mal an die
feuchte Erde." Gregi schrieb am : 11.7.2003 19:25:09 Titel: Re:die send guet... (Zwei Freundinnen) Treffen sich 2 Freundinnen:
"Mein Mann ist im Schlafzimmer wie ein Loewe - er reisst sich
die Kleider vom Leib und stuerzt sich mit Gebruell auf mich."
"Du hast es gut - meiner ist wie ein Loewenzahn - einmal
blasen und der Samen fuers ganze Jahr ist weg." Gregi schrieb am : 11.7.2003 19:25:45 Titel: Re:die send guet... (Zwei Direktoren) Zwei Direktoren im Gespraech. "Wie bist du denn mit deiner neuen
Sekretaerin zufrieden?" "Oooch - als Fachkraft ist sie 'ne
Pflaume, aber als Pflaume ist sie eine Fachkraft." Gregi schrieb am : 11.7.2003 19:26:38 Titel: Re:die send guet... (nackt im Schlafzimmer) Eine Frau kommt nackt ins eheliche Schlafzimmer, ihr Mann
liegt bereits im Bett. Erwartungsvoll fragt sie: "Sag mal,
Schatz, was haettest du vor 20 Jahren gedacht, wenn ich so
hier hereingekommen waere?" "Dass ich dir die Titten
aussaugen und dich um den Verstand voegeln werde!" "Und was
denkst du heute?" "Dass es mir ganz gut gelungen ist." Gregi schrieb am : 11.7.2003 19:27:13 Titel: Re:die send guet... (Kleister an der Hand) >> Heute Nacht hatte ich einen total realistischen Traum! Ich habe
>> getraeumt, dass ich mit Cindy Crawford mein Schlafzimmer
>> tapeziert habe! Und als ich
>> aufgewacht bin, hatte ich immer noch Kleister an der Hand. Gregi schrieb am : 19.7.2003 13:00:19 Titel: Argi's Homepage Hier kann frisch drauf los über Argimusic (www.argimusic.com) diskutiert werden. Um die Einträge zu sehen einfach auf die Antworten rechts klicken und wenn du deinen Senf zum erscheinenden Eintrag abgeben willst, einfach auf "Diesen Artikel beantworten" klicken. Viel Spass! Gregi schrieb am : 19.7.2003 13:03:55 Titel: Argi's Musik - Wann kommt sie? Hoi Argi, wannn denkst du kommen die ersten Hörproben deiner Musik? Bin schon total gespannt drauf... Gruessli Argi schrieb am : 21.7.2003 12:54:23 Titel: Re:Argi's Musik - Wann kommt sie? genau wann das die ersten sachen drauf kommen weiss ich noch nicht. aber es ghet nicht mehr all zu lange!
argi Gregi schrieb am : 21.7.2003 17:00:01 Titel: Re:Re:Argi's Musik - Wann kommt sie? Cool, ich schaue dann gelegentlich rein. Bin gespannt! :-) Gruessli Gregi schrieb am : 24.7.2003 16:38:28 Titel: naja kann mal passieren..... Ein Vater erzählt seiner 3-jährigen Tochter eine Gutenachtgeschichte. Vor
dem Einschlafen hört er seiner Tochter beim Nachtgebet zu.
'Lieber Gott, schütze Mama, schütze Papa, schütze Großmutter, auf
Wiedersehen Großvater.'
Der Vater ist irritiert und fragt seine Tochter weshalb sie den
Großvater verabschiedet hat. Die Kleine antwortet:
'Die Worte sind mir einfach durch den Kopf gegangen.'
Am nächsten Tag stirbt der Großvater. Das ist nur ein dummer Zufall,
denkt der Vater.
Drei Wochen später hört er die Kleine sagen: 'Lieber Gott, schütze
Mama,
schütze Papa, auf Wiedersehen Großmutter.'
Am nächsten Tag stirbt die Großmutter.
Der Vater ist irritiert und glaubt, dass seine Tochter einen Sinn für
Übernatürliches hat.
Ein halbes Jahr später hört der Vater seine Kleine beten: 'Lieber Gott
schütze Mutti, auf Wiedersehen Vati'.
Der Vater dreht fast durch, er kann nicht schlafen. Schon um 5 Uhr eilt
er, noch vor dem Morgenverkehr, ins Büro.
Er schließt sich ein und wartet, wartet, wartet, den Blick immer auf
die
Uhr geheftet. Erst 5 Minuten nach Mitternacht verlässt er das Büro und
macht sich erleichtert auf den Heimweg.
Zu Hause wartet seine Frau auf ihn und fragt: 'Schatz, was ist los
mit dir? So lange hast du noch nie gearbeitet.' 'Ach Frau, ich kann
dir versichern, dass war der schlimmste Tag meines Lebens, ich möchte
nicht darüber sprechen.' Die Frau antwortet: 'Und meiner erst, stell
dir vor, heute morgen ist der Briefträger vor unsere Haustür
zusammengebrochen, er war auf der Stelle tot. Gregi schrieb am : 8.8.2003 16:35:02 Titel: Mehrfach-CD-ROM ist mehrfach Der Kunde reklamiert nach der Testphase sein CD-ROM Laufwerk.
Kunde: "Das 4-fach CD ROM Laufwerk, das Sie mir letzte Woche angedreht haben, ist ja wohl der totale Flop."
Verkäufer: "Waren Sie nicht damit zufrieden, hat es nicht Ihren Ansprüchen genügt, möchten Sie eventuell ein Grösseres?"
Kunde: "Passen da denn dann mehr rein?"
Verkäufer: "Wieso mehr? Es läuft schneller!"
Kunde: "Also, in das 4-fach Laufwerk, das sie mir angedreht haben, passen maximal 2 CD-ROM rein." Gregi schrieb am : 26.8.2003 11:56:36 Titel: Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten!
Neue Seite 1
Dienstag 26. August 2003, 11:14 Uhr
Jimi Hendrix ist der beste Gitarrist aller
Zeiten
Los Angeles (dpa) - Der 1970 gestorbene Rock-Gitarrist Jimi Hendrix
ist von dem US-Musikmagazin «Rolling Stone» zum besten Gitarristen
aller Zeiten gewählt worden. Duane Allman, der mit Bruder Gregg in den
60er Jahren die «Allman Brothers Band» gründete, belegt den zweiten
Platz. Auf dem dritten Rang der hundert besten Gitarristen folgt
Blues-Musiker B.B. King, der im September 78 Jahre alt wird. Nach
US-Medienberichten wird die vollständige Liste in der am Freitag
erscheinenden Ausgabe des Magazins veröffentlicht.
Pete Townshend von «The Who», der auf Platz 50 landete, würdigte
Hendrix als einen Musiker, der «die elektrische Gitarre wunderschön
machte». Unter den Top Ten platzierten sich auch Eric Clapton,
Blueslegende Robert Johnson, Chuck Berry, Ry Cooder und Keith Richards.
Als einzige Frauen schafften Joni Mitchell (Platz 72) und Joan Jett an
87. Stelle den Sprung auf die Liste.
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Gregi schrieb am : 4.10.2003 16:24:03 Titel: Stewart: Montoya hätte Weltmeister werden sollen
Stewart: Montoya hätte Weltmeister
werden sollen
(F1Total.com) - Mit seinem sechsten
Titelgewinn würde sich Michael
Schumacher für immer unsterblich in den Geschichtsbüchern der Formel
1verewigen, doch geht es nach Jackie Stewart, so wäre ein anderer Sieger besser
für die Königsklasse.
Dass Juan-Pablo
Montoya nach dem Rennen in Indianapolis
keine Chance mehr besitzt die Fahrermeisterschaft zu seinen Gunsten zu
entscheiden, schmerzt den dreifachen Champion offensichtlich sehr.
"Ich hätte es ihm von ganzem Herzen gegönnt dieses Jahr die
Meisterschaft zu gewinnen", bekundete Stewart in einem Radiointerview mit
der 'BBC' seine Sympathie zum BMW-Williams-Piloten.
"Ich denke, dass er einfach ein besser Weltmeister wäre als Michael
Schumacher. Nicht etwa wegen seiner fahrerischen Leistung, sondern auf Grund
seines Charisma. Michael ist schon zu oft Weltmeister gewesen", findet
Stewart, der mit nur kurzer Zeit andauernder Begeisterung über den sechsten
Triumph des Ferrari-Piloten
rechnet.
Er selbst hätte, "zum Wohl des Sports", Montoya als Weltmeister
ausgewählt. Dennoch bleibt der 64-Jährige fair: "Wie dem auch sei. Ich
glaube, dass der beste Fahrer die Meisterschaft gewinnt."
Bedauerlich ist aus Stewarts Sicht nur, dass Michael Schumacher nach dem
Titelgewinn der anstehenden Pressearbeit wohl keinen großen Enthusiasmus
entgegenbringen und sich schnell in den Winterurlaub mit seiner Familie in
Norwegen verabschieden wird. "Das sind alles gute Dinge, doch während
dieser Zeit tut er nicht viel für die Formel 1 die ihn in dieser Zeit benötigt."
Gregi schrieb am : 4.10.2003 16:32:21 Titel: Einfach lächerlich Jackie!! Naja, so wie es aussieht, versteht nicht mal mehr ein Jackie Stewart den unglaublichen Erfolg einer Legende namens Michael Schuhmacher...
Ein Mann der, ähnlich eines Muhammad Ali, alle andern mit sagenhaftem Abstand in den Schatten stellt - aufgrund dessen himmelweiter Überlegeneheit sogar die Regeln geändert werden müssen (nach alten Regeln wäre Schumi auch dieses Jahr längst Weltmeister ;-)) um den andern ein Chance zu geben - der keine persönlichen Skandale produziert - der alle Rekorde zu brechen vermag - etc.etc.
Da kommt doch irgend so ein Jackie Stewart und beklagt sich darüber, dass dieser Mensch sich privat und persönlich nicht nach seinem Gusto verhält.... Einfach lächerlich Jackie (hat das mit der Altersdemenz bei dir schon begonnen?!) Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:35:49 Titel: Also die sind echt mal gut Benno's Witze.... ;-) Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:36:21 Titel: Mami Mami > > > Kind: "Mami Mami der Hund fickt!"
> > > Mutter: "Dann schau weg."
> > > Kind: "Aber es tut weh!" Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:36:49 Titel: Nicole und Katrin > > > Nicole und Katrin lösen ein Kreuzworträtsel,
> > > Nicole: "Weibliches Geschlechtsorgan?"
> > > Katrin: "Senkrecht oder waagrecht?"
> > > Nicole: "Waagrecht"
> > > Kattrin: "Dann muß es der Mund sein..." Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:37:14 Titel: Schatz, hatte heute einen schweren Tag > > > Er: Schatz, hatte heute einen schweren Tag.
> > > Könntest du mir einen blasen?
> > > Sie: Schatz, ich hatte auch einen schweren Tag.
> > > Wichs doch ins Glas, ich trink es dann morgen! Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:37:45 Titel: nicht "blasen" sondern "Picknick". > > > Man nennt oralen Verkehr auch korrekter weise
> > > nicht "blasen" sondern "Picknick". Definition
> > > gem. Duden: Picknick = kleine Verpflegung aus
> > > dem Sack!
Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:38:52 Titel: der Unterschied zwischen einem Impotenten, einem Frigiden und einem Senilen > > > Was ist der Unterschied zwischen einem
> > > Impotenten, einem Frigiden und einem Senilen?
> > > Der Impotente will, aber kann nicht.
> > > Der Frigide kann, aber will nicht.
> > > Und der Senile will und kann - weiß aber nicht
> > > mehr, was. Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:39:25 Titel: Wie bumsen die Grünen? > > > Wie bumsen die Grünen?
> > > Ökologisch und alternativ: Ohne zu spritzen! Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:40:02 Titel: was ist ein 'Transvestit' > > > "Du, Vati, was ist ein 'Transvestit'?"
> > > "Da mußt Du Mutti fragen, der weiß das!" Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:40:54 Titel: Wie spaltet man ein Atom? > > > Wie spaltet man ein Atom?
> > > Man gibt es einer Frau und sagt, sie solle es
> > > nicht kaputt machen! Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:41:29 Titel: Was passiert ner Frau wenn sie die Kellertreppe runterfällt? > > > Was passiert ner Frau wenn sie die Kellertreppe
> > > runterfällt? Nix, wenn sie ein Bier mit hoch bringt! Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:42:33 Titel: Als ich jünger war, hasste ich es zu Hochzeiten zu gehen > > > Als ich jünger war, hasste ich es zu Hochzeiten
> > > zu gehen. Tanten und großmütterliche Bekannte
> > > kamen zu mir, pieksten mich in die Seite, lachten
> > > und sagten: "Du bist der Nächste." Sie haben mit
> > > dem Scheiss aufgehört als ich anfing, auf
> > > Beerdigungen das gleiche zu machen..... Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:43:03 Titel: Zwei Eheleute haben wieder einmal Streit > > > Zwei Eheleute haben wieder einmal Streit.
> > > Er: "Wenn du stirbst, besorge ich dir einen
> > > Grabstein mit der Inschrift: Hier liegt meine
> > > Frau - Kalt wie immer'". Sie: "Und wenn du
> > > stirbst, stelle ich dir einen Grabstein hin
> > > worauf steht: Hier liegt mein Mann -
> > > Endlich steif'". Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:43:25 Titel: Nach dem Sex im Bett > > > Nach dem Sex im Bett: Frau: "Woran denkst du?"
> > > Mann: "Kennst du nicht!" Gregi schrieb am : 7.10.2003 09:54:41 Titel: Wenn Männer zurück schlagen... > Nie hatte ich verstanden, warum die sexuellen Bedürfnisse von Mann und
> Frau so unterschiedlich sind. Nie hatte ich diese Geschichten von Mars
> und Venus verstanden. Und warum wir Männer mit dem Kopf denken und die
> Frauen mit dem Herzen, auch das habe ich nie verstanden.
> Eines Nachts, letzte Woche, sind meine Frau und ich ins Bett gegangen.
> Na ja, wir fingen an, uns wohl zu fühlen, und gerade in diesem Moment
> sagte sie: "Ich glaube, ich habe jetzt keine Lust, ich möchte nur von
> Dir in den Arm genommen werden." Ich sagte: "Was!?!?" Und so sagte sie
> die Worte, die jeder Mann auf diesem Planeten fürchtet: "Du kannst
Dich
> nicht mit meinen emotionalen Bedürfnissen als Frau identifizieren."
> Ich begann zu glauben, ich habe als Mann versagt. Schließlich ging ich
> davon aus, dass diese Nacht nichts mehr geschehen würde und schlief
ein.
> Am nächsten Samstag gingen wir gemeinsam einkaufen. In einem großen
> Kaufhaus fand meine Frau drei Kleider die ihr gefielen. Während sie
sie
> anprobierte, ging ich mich umschauen. Als ich zurückkam, hatte sie
sich
> immer noch nicht entschieden, welches der Kleider sie kaufen sollte.
> Also schlug ich ihr vor, alle drei mitzunehmen.
> Dann sagte sie, dass sie dazu jeweils ein passendes Paar Schuhe
> bräuchte. Ich antwortete ihr, dass das eine gute Idee wäre.
> Anschließend kamen
wir
> in die Schmuckabteilung, aus der wir mit einem Paar Diamantohrringen
> wieder heraus kamen. Sie war so glücklich und aufgeregt. Sie musste
> denken, ich sei total verrückt. Aber das schien sie nicht besonders zu
> beunruhigen.
> Ich glaube, sie wollte mich auf die Probe stellen, als sie nach einem
> Tennisschläger fragte. Sie spielt nämlich gar kein Tennis. Und ich
> glaube, ich habe ihre Vorstellungen von mir zerstört, als ich sagte,
> das wäre
in
> Ordnung. Sie war fast sexuell erregt. Ihr hättet ihr Gesicht sehen
> sollen, als sie sagte: "Lass uns zur Kasse gehen und bezahlen."
> Es ist mir nicht leicht gefallen, mich zusammenzureißen, aber ich
sagte:
> "Nein, mein Schatz, ich glaube, ich habe jetzt keine Lust, dies alles
zu
> kaufen." Wirklich, Ihr hättet ihr Gesicht sehen sollen. Sie war
> kreidebleich. Ich setzte nach: "Ich möchte nur von Dir in den Arm
> genommen werden." Im Moment, in dem sie mich anblickte, als ob sie
> mich umbringen
wollte,
> sagte ich: "Du kannst Dich nicht mit meinen finanziellen Bedürfnissen
> als Mann identifizieren."
> Ich glaube, Sex wird es erst wieder in 2005 geben, vielleicht
> jedenfalls... Aber Ach! Welch süße Wohltat doch Rache ist. Ralf schrieb am : 7.10.2003 22:15:13 Titel: Unglaublich aber Wahr! Unglaublich aber Wahr!
Gruss Ralf
Luat eienr Stduie der Cambrdige Unievrstiät speilt es kenie Rlloe in welcehr
Reiehnfogle die Buhcstbaen in eniem Wrot vorkmomen, die eingzie whctige
Sahce ist, dsas der ertse und der lettze Buhcstbaen stmimt. Der Rset knan in
eienm völilegen Duchrienanedr sein und knan trtozedm prboelmols gelseen
wreden. Das ist, weil das menchsilche Ague nicht jeedn Buhcstbaen liset.
Ertsuanlcih, nihct?
Gurss / Tohmas Gregi schrieb am : 12.10.2003 18:54:56 Titel: gerechte Sache (eingesandt von floh) Es gibt ein unfehlbares Rezept, eine Sache gerecht unter zwei Menschen aufzuteilen:
Einer von ihnen darf die Portionen bestimmen,
und der andere hat die Wahl.
- Gustav Stresemann (1878 - 1929; deutscher Politiker, Friedens-Nobelpreis 1926) Gregi schrieb am : 26.10.2003 08:38:42 Titel: Argis Konzert im Stadtsaal... Hey Argi, ich bin begeistert von deinem Auftritt! Unglaubliche Bühnenpräsenz - du bist super-rübergekommen
Schade dass du heiser warst, aber deine Musik und dein Gesang sind trotzdem megacool! Leider war der Sound nicht so toll, keine Ahnung ob es die Boxen waren, deren Platzierung, die Akustik im Saal, oder was weiss ich.
Alles in allem, gratuliere zu deiner Leistung! Liebe Grüsse von Floh schrieb am : 26.10.2003 17:39:18 Titel: Die Hummel weiss das nicht...
Neue Seite 1
Absender:
 FLOH949 |
 ...
"Die Hummel wiegt 4,8 Gramm.
Sie hat eine Flügelfläche von 1,45 Quadratzentimeter
bei einem Flächenwinkel von 6 Grad.
Nach den Gesetzen der Aerodynamik
kann die Hummel nicht fliegen.
Aber die Hummel weiß das nicht." ...und fliegt einfach....
Die Hummel hat 0,7 qcm Flügelfläche bei 1,2
Gramm Gewicht.
Nach den bekannten Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich,
bei diesem Verhältnis zu fliegen.
Die Hummel weiß das aber nicht, und fliegt einfach....
 ..Floh...
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London (AFP) schrieb am : 30.10.2003 07:35:19 Titel: Urknall war in Wirklichkeit ein Urbrummen...
Urknall war in Wirklichkeit ein
"Urbrummen"
London (AFP)
Das Universum ist nach neuesten Erkenntnissen eher mit einem
"Urbrummen" als mit einem Urknall entstanden. Der Physiker John Cramer
von der Washingtoner Universität in Seattle rekonstruierte die Tonfrequenzen
der Explosion, die vor 13,7 Milliarden Jahren die Welt erschuf, wie die
britische Fachzeitschrift "New Scientist" berichtet. "Das Geräusch
ähnelt dem eines großen Flugzeugs, das mitten in der Nacht in 30 Metern Höhe
über unser Haus fliegt", beschrieb Cramer den Ton.
Der Urknall habe gigantische Energiewellen und glühende heiße Materie
freigesetzt. Tonwellen hätten verdichtete Regionen aufgeheizt und dünne abgekühlt
und so winzige Temperaturunterschiede hinterlassen, die auch heute noch im All
messbar seien. Cramer verwendete für seine Rekonstruktion die
Temperaturmessungen eines NASA-Satelliten. Seine Berechnungen basieren auf den
Frequenzen, die in den ersten 760.000 Jahren nach Entstehung des Alls dort
unterwegs waren.
Da die Töne zu leise für das menschliche Ohr waren, machte Cramer sie am
Computer 100.000 Milliarden Milliarden mal lauter. Das Brummen werde immer
tiefer, weil die Tonwellen auf ihrem Weg durch das größer werdende Universum länger
würden, erklärte er. Das Urbrummen kann unter der Adresse http://www.npl.washington.edu/AV/BigBangSound_2.wav
angehört werden.
Gregi schrieb am : 30.10.2003 07:37:29 Titel: Re:Urknall war in Wirklichkeit ein Urbrummen... Der wohl älteste Rock N' Roll... ;-)
Als nächstes werden dann wohl noch die Gerüche/Düfte bei der Entstehung des Universums rekonstruiert... *grins* Gregi schrieb am : 31.10.2003 08:29:37 Titel: Re:Re:Urknall war in Wirklichkeit ein Urbrummen... ZB. könnte der Geruch bei der Entstehung des Universums einem Kuhfurz entsprechen...
Da der herrliche Ur-Duft zu schwach für die menschliche Nase wäre, Cramer würde ihn am Computer 100.000 Milliarden Milliarden mal stinkiger machen... ;-) P.M. Magazin 12/2003 schrieb am : 4.12.2003 09:49:35 Titel: Astrophysik: Flug durch ein Schwarzes Loch (P.M. Magazin 12/2003)
Neue Seite 1
P.M. Magazin12/2003


Astrophysik
Flug durch ein Schwarzes Loch
Schwarze Löcher galten bisher als kosmische Ungeheuer, denen sich nichts nähern
kann, ohne verschlungen zu werden. Ganz neue Erkenntnisse aber zeigen: Es ist
doch möglich, in sie einzutauchen – und zu überleben. P.M.-Redakteur Joseph
Scheppach hat Professor Igor Novikov im Zentrum für Astrophysik in Kopenhagen
besucht und ist mit ihm »auf die Reise« durch ein Schwarzes Loch gegangen. Was
geschieht bei einem solchen Trip? Und welche Welten tun sich im Inneren und
jenseits von Schwarzen Löchern auf?
Bevor Sie diesen Satz zu Ende gelesen haben, hat das gefräßige Monster
schon wieder eine Mahlzeit vom Gewicht der Erde verspeist. Und noch bevor Sie am
Ende dieses ersten Absatzes angelangt sind, hat der kosmische Kannibale so viel
Materie verschluckt, dass er ein Bäuerchen machen muss. Dann entweichen Rülpser
aus Licht, die heller strahlen als Milliarden Sonnen. Fans der Serie »Raumschiff
Enterprise« haben wohl schon erraten, wovon hier die Rede ist: von einem
Schwarzen Loch. Für die »Enterprise«-Besatzung war so ein kosmisches Ungeheuer
nichts Ungewöhnliches: Ein Schwarzes Loch konnte als Pforte genutzt werden, um
in ein anderes Universum zu reisen. Seriöse Wissenschaftler hielten dies bislang
für völligen Unsinn. Jeder Astronaut, der solch einem kosmischen Staubsauger zu
nahe käme, würde von den gewaltigen Kräften, die dort herrschen, bizarr verformt
– oder, wie es der berühmte Astrophysiker Stephen Hawking einmal formulierte,
»zu Spaghettis verarbeitet«. Jetzt aber hat ein nicht weniger renommierter
Kosmologe mithilfe modernster Hochleistungscomputer ausgerechnet, dass es eine
ganze andere Alternative zu diesem Szenarium gibt. »Unter bestimmten Umständen«,
erklärt Professor Igor Novikov, »kann man in einem Schwarzen Loch überleben und
es gefahrlos durchqueren.« Und dabei, so der Leiter des Zentrums für
Theoretische Astrophysik an der Universität Kopenhagen, erlebt man derart
Fantastisches, dass es sogar die wildesten Spekulationen von
Sciencefiction-Autoren übertrifft.
Diese neue Sicht hat damit zu tun, dass sich unsere Vorstellung von
Schwarzen Löchern in den letzten Jahren komplett geändert hat. Bislang galten
sie als seltene Exoten im All. Ein Kuriosum, zu nichts weiter nütze als für
abgehobene theoretische Überlegungen. Doch inzwischen wissen wir, dass es
mindestens 400 Millionen unentdeckte Schwarze Löcher im All gibt. Ein Weltall
voller Löcher? In der Tat ist heutzutage das Universum ohne Schwarze Löcher gar
nicht mehr vorstellbar. Und alles deutet darauf hin, dass sie sogar das Modell
für die Entstehungsgeschichte unseres Weltalls liefern. Man stellt sich den
Urknall ja so vor: Ein früheres Weltall mag in sich zusammengestürzt sein. Statt
immer weiter auseinander zu driften, wie wir es heute beobachten können,
bewegten sich Galaxien und Sonnen immer mehr auf eine gemeinsame Mitte zu. Die
Gravitation wurde stärker und stärker, der Sog nach innen ebenfalls. Der
Rücksturz beschleunigte sich, die Gravitation nahm noch mehr zu, bis eine
»Singularität« entstand – jener einzigartige Zustand, in dem es möglich ist, die
gesamte Masse des Weltalls in einer Kugel von den Ausmaßen unserer Erde
zusammenzudrängen, vielleicht sogar in einer Kugel von der Größe eines Fußballs
oder, wie manche meinen, auf der Spitze einer Nadel. Alle Maßstäbe werden
ohnehin bedeutungslos, weil innerhalb des erd-, fußball- oder nadelspitzengroßen
Gebildes der Zustand der Singularität erreicht wird, was heißt, dass der Raum
gegen »unendlich klein« zusammenschnurrt; oder anders ausgedrückt, sich Null
nähert. Wohlgemerkt: nähert! Die Ausdehnung der Singularität ist also nicht
gleich Null! Aus solch einer schier unendlich dichten Anfangssingularität trat
das Universum ins Sein und begann explosionsartig zu expandieren. So könnte der
Urknall stattgefunden haben.
Autor(in): Joseph Scheppach www.nj.com schrieb am : 11.12.2003 07:07:57 Titel: Mutter muss wegen Kazaa-Nutzung ihrer Tochter vor Gericht
10.12.2003 14:33 Uhr
News-ID: 491610
Mutter muss wegen Kazaa-Nutzung ihrer Tochter vor Gericht
Eine Mutter aus New Jersey muss sich nun wegen der KaZaA-Nutzung ihrer
13-jährigen Tochter vor Gericht verantworten, und sie ist nicht die einzige.
Acht weitere Bewohner aus New Jersey wurden von der Musikindustrie wegen
illegalen Liedertauschs verklagt.
Zur Anklage von Sony BMG kam es, als die Ermittler rund
1.200 Lieder auf der Festplatte der Kleinen fanden, die ihrer Mutter erzählte,
dass es sich hierbei um ein Forschungsprojekt für die Schule handelte.
Wenn es hart auf hart kommt, müsste die Frau etwa 150.000 Dollar pro Lied
bezahlen, doch diese hat sogar Probleme sich einen Anwalt zu leisten. Die Mutter
forderte vor Gericht die Musikindustrie auf, darauf abzuzielen, solche Dienste
zu schließen.
Quelle:
www.nj.com
Gregi schrieb am : 11.12.2003 07:11:48 Titel: Re:Mutter muss wegen Kazaa-Nutzung ihrer Tochter vor Gericht Schon lustig... nicht für die Betroffenen natürlich, sondern eher wenn ich mir überlege, dass ich (und wohl auch ein paar andere schon viel früher) schon seit den Siebzigern Musik kopieren....
Als 10 Jähriger war es für mich das Wochenereignis, wenn im Radio die Hitparade ausgestrahlt wurde. Ich stand immer Gewehr bei - ähem... - Rekorder bei Fuss und nahm mir alle Songs auf die mir gefielen. Da das Aufnehmen von Musik ab Radio für den privaten Gebrauch scheinbar kein Problem darstellt, muss wohl angeraten werden, sich einfach die gewünschten Titel, so wie wir damals, zuerst ab Radio zu kopieren, vorzugsweise auf Kassette und anschliessend von da aus, der heutigen Zeit entsprechend, auf zB. CD's... ;-)
Naja, so wie es aussieht ändern sich die Zeiten auch diesbezüglich dramatisch.
Wenn es so weitergeht, dann wird die Musikindustrie wohl jegliches Ausstrahlen über Radio, Internet, Fernsehen, etc. verbieten, weil wir dann mit unseren Kassettenrekordern bereitstehen werden und die Songs aufnehmen... ;-)
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Uebrigens, die Reichen der Musikindustrie zeigen uns ganz offensichtlich, dass ein Preis von CHF 25 und mehr pro CD reine Abzocke ist! nickname schrieb am : 11.12.2003 16:52:54 Titel: Re:Re:Mutter muss wegen Kazaa-Nutzung ihrer Tochter vor Gericht ich möchte nichts sagen No Name schrieb am : 11.12.2003 16:54:28 Titel: Re:Mutter muss wegen Kazaa-Nutzung ihrer Tochter vor Gericht Bin gleicher Meinung ! Gugeseli schrieb am : 11.12.2003 17:01:29 Titel: Warum ist das Forum so breit? Mein Bildschirm ist nur 36 cm breit, und das Forum über 55 cm... Gregi schrieb am : 11.12.2003 17:21:35 Titel: Re:Warum ist das Forum so breit? Das Forum ist so breit, weil sonst die Spalte 'Navigation' nicht sauber dargestellt würde... Najaaaa, ist doch nicht so schlimm, oder? Alles was du brauchst ist sichtbar... Ansonsten könntest du ja einen zweiten Monitor anschliessen ;-) Gugeseli schrieb am : 12.12.2003 09:03:03 Titel: Re:Re:Warum ist das Forum so breit? Habe aber an meiner Maus nur eein (1) Rädli, für zum nach oben/unten scrollen. Verkaufst du Mäuse mit seitwärts Rädli ? Gregi schrieb am : 12.12.2003 13:34:08 Titel: Re:Re:Re:Warum ist das Forum so breit? Heheheee... Nein, natürlich nicht. Ausser du bezahlst genug... ;-) Der Preis wäre dann bei einem Stück: € 197'561,40.- ;-) Gregi schrieb am : 12.12.2003 13:43:20 Titel: Re:Re:Re:Warum ist das Forum so breit? Na, wie ist es jetzt (--> Kompromiss...)? ;-) Gugueli schrieb am : 16.12.2003 13:56:46 Titel: Re:Re:Re:Re:Warum ist das Forum so breit? Sauber gemacht, jetzt isss gut... Gregi schrieb am : 16.12.2003 17:19:39 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Warum ist das Forum so breit? Dankeschöööön! Sonst noch Verbesserungsvorschläge? ;-) ritsa schrieb am : 22.12.2003 14:50:45 Titel: weihnachten wieso ist weihnachten der beste zeitpunkt um sich zu versoenen Gregi schrieb am : 22.12.2003 16:42:44 Titel: Re:weihnachten Vielleicht aus Tradition? Oder vielleicht weil dann die meisten Leute gleichzeitig frei, d.h. Zeit haben sich zu treffen und zu versöhnen? Gregi schrieb am : 22.12.2003 20:11:45 Titel: Re:weihnachten Uebrigens, nicht nur versöhnen, auch viel Streit entsteht über die Feiertage. Viel zu hohe Erwartungen führen oftmals zu Frust und Streit... :-( Zugvogel schrieb am : 7.1.2004 21:59:09 Titel: Die Zeit wartet nicht... Die Zeit wartet nicht
(geschrieben von Zugvogel; eingetragen von Gregi)
Früher hatte er das Gefühl, dass das Leben bald beginnen würde, das wirkliche, glückliche, ordentliche Leben, ..dann, wenn, wenn, wenn .....!
Aber es gab eben immer wieder erst verschiedene Hindernisse zu überbrücken, etwas Ungelöstes, ein Problem - ein Geschäft, das noch seine Zeit brauchte, oder Rechnungen die noch zu bezahlen waren, oder, oder, oder ... aber danach würde das glückliche Leben endlich beginnen! ... und die Zeit läuft.
Endlich hat er verstanden, dass all diese Hindernisse sein Leben waren!
Es gibt kein Mittel, um glücklich zu sein, aber glücklich sein ist das Mittel. Genieß deshalb jeden Moment des Lebens, all die Hoch und Tiefs - und Abschiede - überwindend ..und genieß ihn noch mehr, in der Natur, beim Hobby... mit Dir allein oder
wenn der Moment mit lieben Menschen verbracht wird - und erinnere Dich immer, dass die Zeit auf niemanden wartet!
Also,.. hört auf, darauf zu warten, dass ihr anfangt zu arbeiten, die Schule endlich vorbei sei, in Pension zu gehen, zu heiraten , bis die Kinder groß sind..., oder etwas verschieben, bis...
Hört auf, auf den Freitagabend zu warten, auf einen neuen Wagen oder eine neue Wohnung... nicht warten... Taten !!!
Hört auf darauf zu warten, dass ihr diese Welt verlasst und wieder geboren werdet. - nützt die Zeit....
Entscheidet, dass es keinen besseren Moment gibt um glücklich zu sein, als den gegenwärtigen.
Das Glück und die Freude des Lebens sind keine zu erreichenden Ziele, sondern eine geschenkte Reise ... Gregi schrieb am : 7.1.2004 22:00:47 Titel: Re:Die Zeit wartet nicht... Danke Zugvogel! Deinen wunderbaren Text musste ich gleich hier mit aufnehmen. Solltest du nicht einverstanden sein - ich habe dir ja zur Info ein Mail geschickt.
Gregi Zugvogel schrieb am : 9.1.2004 17:56:10 Titel: Re:Re:Die Zeit wartet nicht... Hallo auch, CoolJam - ich habe nichts dagegen - wenn Du diesen Beitrag in Deiner HP haben magst,
....liebe Grüße H.H./Zugvogel
Gregi schrieb am : 14.2.2004 11:19:24 Titel: Wenn Betriebssysteme Airlines wären Schon wieder (;-)) coole Texte vom Zugvogel... Zugvogel schrieb am : 14.2.2004 11:20:12 Titel: Unix Airlines Jedermann bringt ein Stück des Flugzeugs zum Flughafen mit. Alle gehen auf die Startbahn und setzen das Flugzeug Stück für Stück zusammen. Dabei diskutieren sie fortwährend, welche Art von Flugzeug sie gerade zusammenbauen. Zugvogel schrieb am : 14.2.2004 11:20:58 Titel: Mac Airlines Alle Stewards, Stewardessen, Piloten, Gepäckträger und Ticketverkäufer sehen gleich aus, bewegen sich gleich und sagen das Gleiche. Wenn man nach Details fragt, bekommt man immer die gleiche Antwort: das müsse man nicht wissen, wolle es auch nicht wissen, und alles laufe schon richtig. Man solle also lieber gleich still sein. Zugvogel schrieb am : 14.2.2004 11:21:22 Titel: DOS Airlines Alle schieben das Flugzeug an, bis es abhebt. Dann springen alle auf und lassen das Flugzeug trudeln, bis es wieder auf dem Boden aufschlägt. Dann schieben wieder alle an, springen auf ... Zugvogel schrieb am : 14.2.2004 11:21:53 Titel: Linux Airlines Wir sammeln die Teile des Flugzeugs, die wöchentlich in einer Illustrierten als Bastelbogen erscheinen, schneiden sie schön zurecht, kleben sie alle zusammen und malen sie dann noch bunt an. Dann starten wir das Flugzeug und hoffen, daß es bei einer Ozeanüberquerung nicht ins Wasser fällt und die Pappteile sich dabei auflösen. Benutzen wir NFS, kann man auf den Ozean verzichten, um das Auflösen hervorzurufen. In diesem Fall entstehen auch keine Zeugen des Unglücks, Sitze und Passagiere lösen sich vorher in Nebel auf. Zugvogel schrieb am : 14.2.2004 11:22:18 Titel: Windows Airlines Das Flughafenterminal ist schön bunt, die Stewards und Stewardessen freundlich. Man gelangt ohne Probleme an Bord, ein reibungsloser Start... Plötzlich stürzt das Flugzeug ohne jegliche Vorwarnung ab. Zugvogel schrieb am : 14.2.2004 11:22:40 Titel: NT Airlines Alle gehen auf die Startbahn, sagen im Chor das Passwort und bilden die Umrisse eines Flugzeugs. Dann setzen sich alle auf den Boden und geben Geräusche von sich, als würden sie wirklich fliegen. Gregi schrieb am : 22.2.2004 11:04:38 Titel: US-Astronomen entdecken neuen Planetoiden Washington (dpa) - US-Astronomen haben am Rande unseres Sonnensystems einen neuen riesigen Planetoiden entdeckt. Das gab das California Institute of Technology am Freitag in Pasadena im Bundesstaat Kalifornien bekannt.
Der sieben Milliarden Kilometer von der Erde entfernte Planetoid, der vorerst nur «2004 DW» genannt wird, sei halb so groß wie Pluto und damit sogar noch größer als der vor zwei Jahren entdeckte «Quaoar».
Beide Planetoiden befinden sich im so genannten Kuiper-Gürtel. In dem Gürtel am Rand des Sonnensystems befinden sich unzählige vereiste Felsbrocken, die als Überbleibsel von der Entstehung des Sonnensystems vor rund fünf Milliarden Jahren angesehen werden.
Die wiederholten Entdeckungen von Planetoiden am Ende des Sonnensystem seien Beweis dafür, dass noch mehr unbekannte Objekte auf ihre Entdeckung warten, sagte der «2004 DW»-Entdecker Mike Brown. «Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir etwas finden, was unser gesamtes bisheriges Bild des Sonnensystems verändern wird.» Gregi schrieb am : 22.2.2004 11:22:03 Titel: Re:US-Astronomen entdecken neuen Planetoiden Najaaaa, halt schon ein bisschen komisch.... riesige Planetoiden, in vielleich fünf oder sechs Lichtstunden Entfernung, entdecken unsere Astronomen Jahre nachdem sie uns plausibel machen, uns Geschichten über Himmelskörper und Ereignisse erzählen zu können, die Milliarden von Lichtjahren Entfernung sich befinden...
Hey Astronomen, wäre das nicht etwa so: Ich habe grad entdeckt, dass ich eine Nasenspitze habe, aber behaupten tu ich, dass ich von blossem Auge erkennen kann, wann ein bestimmter Aborigine in Australien aufs Klo geht - und aufgrund der Farbe seines Stuhlganges erkläre ich dann, was er ein Jahr zuvor gegessen hat... ;-)
Aber - macht nur weiter so, unterhaltsam seit ihr allemal ;-) Gregi (Quelle: Quelle: www.morgenweb.de) schrieb am : 24.2.2004 13:09:14 Titel: Auf dem Pazifik sammelt sich ein Müllteppich von der Größe Mitteleuropas Durch kreisende Strömungen von Wind und Wasser verursacht, sammelt sich auf dem Pazifik ein drei Millionen Tonnen schwerer Müllteppich aus Plastik, der die Größe von Mitteleuropa hat, teilte das Hamburger Magazin 'Geo' mit.
Der Weg des Plastikmülls beginnt vor den Küsten Japans und der USA und endet fern ab menschlicher Siedlungen im Ozean.
Im Pazifik zwischen Hawaii und Kalifornien gibt es sechs Mal so viel Plastikmüll wie Plankton.
Quelle: www.morgenweb.de
Gregi schrieb am : 24.2.2004 13:11:07 Titel: Re:Auf dem Pazifik sammelt sich ein Müllteppich von der Größe Mitteleuropas Na gut, wenn alles so schön an einem Ort sich befindet, liesse sich ja möglicherweise ein Geschäft daraus machen, diese 'Quelle' anzuzapfen und das Zeugs zu recyclen?!... Gregi schrieb am : 2.3.2004 08:25:40 Titel: Galaxie in mehr als 13 Milliarden Lichtjahren Entfernung entdeckt (genau diese Art von Berichten meine ich... ;-))
Paris (AFP) - Bei der Erforschung der Tiefen des Weltraums haben Wissenschaftler aus Frankreich und der Schweiz einen neuen Rekord aufgestellt: Mit Hilfe der Europäischen Südsternwarte in Chile (ESO) entdeckten sie eine Galaxie in 13,23 Milliarden Lichtjahren Entfernung - so nah an den Grenzen von Raum und Zeit wie noch kein anderes zuvor beobachtetes Himmelsobjekt. Die Beobachtung wurde Montag von der französischen Forschungsgesellschaft CNRS bekannt gegeben, die damit einen erst im Februar mit Hilfe des Weltraumteleskops "Hubble" erzielten Erfolg eines anderen Forscherteams übertrumpfte.
Das Gesamtalter des Universums wird mit 13,7 Milliarden Lichtjahren veranschlagt, so dass die nun entdeckte Milchstraße Abell 1835 IR 1916 rechnerisch nur noch 470 Millionen Lichtjahre vom Ursprung des Alls, dem Big-Bang, entfernt ist.
Die Astronomen machten sich das Phänomen der so genannten Gravitationslinse zu Nutzen - eine Umleitung und Verstärkung von Licht durch Himmelskörper. Roser Pelló vom Observatorium Midi-Pyrénées (OMP) und Daniel Schaerer vom Obersvatorium der Universität Genf gelang es damit, gleichsam hinter bereits bekannte Galaxien zu blicken und sich entsprechend der Relativitätstheorie recht nahe an die Grenzen des Universums heranzutasten. Bei den Forschungen zur Galaxie Abell 1835 IR 1916 arbeiteten Astronomen des OMP, des Astrophysischen Labors in Tarbes bei Toulouse und des Observatoriums in Genf zusammen. Dabei gingen sie ähnlich vor wie das internationale Forscherteam um Jean-Paul Kneib, das Mitte Februar die Entdeckung einer Galaxie mit einer Entstehung um 750 Millionen Jahre nach dem Urknall bekannt gegeben hatte. Gregi (Quelle: Sydney (AFP)) schrieb am : 4.3.2004 18:29:55 Titel: US-Mediziner will Formel für ewige Jugend kennen Sydney (AFP) - Ein US-Mediziner will das Rezept für ewiges Leben entdeckt haben. Mit seiner neuen Methode könne er den Altersprozess komplett zurückdrehen und das Alter wie eine Krankheit kurieren, sagte der Medizinprofessor Michael Fossel in Sydney. Menschen könnten damit mehrere hundert Jahre alt werden. Im Labor sei es ihm bereits gelungen, den Verfallsprozess alter Hautzellen zu stoppen und sie in junge Zellen rückzuverwandeln. Fraglich sei jedoch, ob die Methode in der klinischen Praxis auch tatsächlich bei Menschen angewandt werden könne.
Das Alter werde in unserer Gesellschaft wie eine Krankheit behandelt, erklärte Fossel. Mit seiner Methode könnte man endlich die Wurzel, nicht nur die Symptome bekämpfen. Im Labor sei es ihm gelungen, die "Verhaltensweisen" von Zellen zu verändern, erklärte Fossel. "Wir beeinflussen sie so, dass sie sich genauso verhalten wie Jahre zuvor, als sie noch jünger waren."
Der Grund für das Altersprozess der Menschen seien Veränderungen der Gene im Laufe der Jahre. Bestimmte Zellen teilten sich selbst und beschädigten die anderen Zellen. So sterben ältere Menschen zum Beispiel an Herzattacken, weil die Zellen in den Blutgefäßen veralteten. Verjünge man diese Zellen, könne das Herz ewig schlagen. "Im Labor funktioniert das hervorragend. Die Frage ist nur: Was passiert, wenn wir das mit Menschen machen?"
Wie alt Menschen mit dieser Methode tatsächlich werden könnten, sei unter den Forschern noch strittig. Er gehe von mehreren hundert Jahren aus, sagte Fossel. Im Prinzip sehe er mit den manipulierten Zellen aber überhaupt kein Alterslimit mehr. Gregi schrieb am : 4.3.2004 18:31:35 Titel: Re:US-Mediziner will Formel für ewige Jugend kennen Das würde (zB) die Versicherungswelt ganz schön auf den Kopf stellen ;-) beatnik schrieb am : 2.4.2004 11:21:42 Titel: Re:Re:US-Mediziner will Formel für ewige Jugend kennen Wäre phantastisch! Dann könnte ich als Musiker ja noch mindestens 300 Platten oder mehr veröffentlichen und damit massig Kohle scheffeln.
Allerdings käme dann vielleicht auch nie ein "posthumes" Album von mir heraus - die verkaufen sich manchmal besser als die Platten zu Lebzeiten ;-)
Na, dann doch lieber so mit 90 vernünftigerweise abdanken - was will man auch 300 Jahre oder noch länger mit demselben Weib unter der Bettdecke ;-)))
cheers! beatnik schrieb am : 2.4.2004 11:25:05 Titel: Re:Re:Auf dem Pazifik sammelt sich ein Müllteppich von der Größe Mitteleuropas Geh ich recht in der Annahme, dass sich dieser Müllteppich tendenziell eher in Richtung Amerika bewegt ? - ähm, ich mein' ja nur - wo ich doch sooooo ein grosser Ami-Fan bin ;-))) Gregi schrieb am : 2.4.2004 15:10:57 Titel: Re:Re:Re:US-Mediziner will Formel für ewige Jugend kennen Hehehe, der Beatnik...
Wie wärs denn mit 90 Jahren als 20jähriger abzudanken? ... ;-) Gregi schrieb am : 2.4.2004 15:13:20 Titel: Re:Re:Re:US-Mediziner will Formel für ewige Jugend kennen Uebrigens, dann hätten die Nummer 2 - Gitarristen (nach Jimi) endlich mal genügend Zeit fürs Üben, um ein bisschen näher an Jimi heranzukommen... ;-) Gregi schrieb am : 2.4.2004 15:18:38 Titel: Re:Re:Re:Auf dem Pazifik sammelt sich ein Müllteppich von der Größe Mitteleuropas Ja, wenn der Müllteppich politisch angehaucht ist, bin ich mir gaaanz sicher, denn: Gleiches gesellt sich zu gern zu Gleichem... ;-) ritsa schrieb am : 20.4.2004 01:34:54 Titel: olympische spiele was ist eure meinung zu den olympischen spiele?bedenken? Gregi schrieb am : 21.4.2004 06:28:49 Titel: Re:olympische spiele Naja, Griechen haben eben ihre eigene Art und Weise die Dinge zu realisieren. Ich denke, am Ende werden alle Nicht-Griechen überrascht sein, dass doch noch alles Wesentliche klappen wird. Abgesehen davon, schön dass die Spiele wieder mal da stattfinden wo sie 'erfunden' wurden. Gregi schrieb am : 7.7.2004 12:30:00 Titel: Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat! (Psalm 103, 2) 'Quelle: unbekannt'
Dabei ist doch eigentlich alles so einfach. Die modernen digitalen Geräte, die angeblich alles können, lehren uns ein Weiteres.
Sie besitzen ein Gedächtnis, ein 'memory'. Wenn dieser Speicher nicht immer wieder in kürzesten Zeitabständen aufgefrischt wird ('refresh-cycle'), dann vergessen sie alles Gespeicherte. Das 'memory' muss immer wieder einen neuen Schub erhalten.
Ähnlich ist es mit dem menschlichen Gedächtnis. Es vergisst, was Gott an Gutem im Leben getan hat. Gottes Wort fordert auf:
'Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!' (Psalm 103, 2).
Durch wiederholtes Lesen
in der Bibel werden Erinnerungen an die Wohltaten Gottes wach. Diese sollte ein Mensch eigentlich alle einmal aufschreiben.
Die größte Wohltat Gottes ist diese: Jesus Christus hat dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium (2. Tim. 1, 10). Dieses unvergängliche Wesen ist das ewige Leben. Allerdings erfährt das kein Mensch, der seine Position auf dem breiten Weg hat.
Gregi (Quelle: Athen (dpa)) schrieb am : 9.8.2004 16:17:39 Titel: Und hier der Beweis für alle Zweifler... :-) Athen (dpa) - Für die einen ist es das «Wunder von Athen», für die anderen die «Wiedergeburt Griechenlands». Vier Tage vor der Eröffnung der Olympischen Spiele ist die Stimmung in der griechischen Hauptstadt umgeschlagen.
Anzeige Wo vor kurzem noch ein drohendes Fiasko beschworen wurde, herrscht plötzlich so etwas wie eine vorolympische Euphorie. Niemand spricht mehr davon, dass die Griechen mit dem Bau der Olympia-Arenen nicht rechtzeitig fertig werden könnten. Die Weltpresse von «Le Monde» (Paris) bis zur «Financial Times» (London) preist das Improvisationstalent der Griechen.
«Wir sind sicher, es wird sehr, sehr gute Spiele geben», meint auch der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Jacques Rogge. Die Stadien und Sporthallen stehen. Im Olympiastadion probten 30 000 Statisten für die Eröffnungsfeier am Freitag. Die Bagger, Planierraupen und Baukräne, die bis vor kurzem noch das Athener Stadtbild bestimmt hatten, sind abgerückt. 6500 der 10 800 Olympia-Teilnehmer bezogen bereits ihre Quartiere im Olympischen Dorf.
Dennoch wird überall noch fleißig gehämmert, geschaufelt und gepinselt. Arbeiter werkeln buchstäblich bis zur letzten Minute an den Sportanlagen. Sie pflanzen an der Marathon-Strecke Bäumchen an, streichen Wände und tragen Bauschutt vor dem Sportpalast in Faliron ab. Putzkolonnen säubern die Sitze in den Stadien vom Staub. Bürgersteige müssen noch gepflastert und Bauzäune abgeräumt werden.
Vor vier Jahren hatte die Lage ganz anders ausgesehen. Wo jetzt die Halle für die Ringkämpfer steht, grasten damals Schafe unter Olivenbäumen. Wo nun Autobahnen und Schnellbahngleise zum Olympiastadion führen, tat sich ödes Brachland auf. Das IOC richtete damals die eindringliche Warnung an die Griechen: «Wir wollen, dass mit den Bauten endlich begonnen wird. Ohne sie können wir keine Spiele haben.»
Heute ist Athen kaum wiederzuerkennen. «Was die Griechen zustande gebracht haben, ist absolut fantastisch», schwärmt der IOC-Olympia- Inspektor Denis Oswald. «Sie haben in drei Jahren geschafft, wozu andere sieben Jahre brauchten.» Die Zeitung «Eleftherotypia» verbuchte das Lob von maßgeblicher Stelle bereits als den «ersten Olympiasieg» der Hellenen: «Für Griechenland ist dies eine riesige Werbung.»
Allerdings hat dieser Erfolg auch eine Kehrseite. Viele Projekte, die für Olympia nicht unabdingbar waren, blieben auf der Strecke. Das Schwimmstadion erhielt kein Dach. Ein Akropolis-Museum, das eines der Schmuckstücke Athens werden sollte, wurde nicht gebaut. Auch mehrere Straßen und U-Bahn-Stationen sowie eine künstliche Insel im Mittelmeer existieren nur auf dem Papier. Die Begrünung der Metropole blieb weit hinter den Planungen zurück. Von den versprochenen 800 000 Bäumen wurde nur ein kleiner Bruchteil angepflanzt. Die Zeitung «Ta Nea» beklagt daher: «Es überwiegt der Beton. Die Umwelt ist der große Verlierer bei Olympia.»
Gregi schrieb am : 27.10.2004 23:24:34 Titel: Was schenkt man zum Geburtstag? Huiiiii, viele gute Ideen würden mich ja echt überraschen?....
Ist es die Flasche guten Wein, der Gutschein oder sonst was standardmässiges. Sollte man etwa sogar etwas selber basteln? KEIIIIIINEEE AAAAAHNNNNUNG... So klingt es doch meist, zumindest bei mir....
Naja, was gibt es für Ideen? Gregi schrieb am : 4.11.2004 10:36:33 Titel: George W. Bush nochmals für vier Jahre Hätte ich echt nicht gedacht... Liegt es an den Demokraten? Ist Bush schlauer als wir denken? Spinnen die Amerikaner? Liegen wir falsch? Gregi schrieb am : 13.11.2004 09:56:27 Titel: DER HAHN TEIL 1 Ein Bauer braucht einen neuen Zuchthahn. Er sucht sich aus dem Katalog einen ausgezeichneten Champion aus und bestellt ihn. Als der Hahn dann auf der Farm angekommen und aus seiner Box raus ist, flitzt er geradewegs zu den Hennen ins Gehege und nimmt sich eine nach der anderen vor. Der Bauer kann es gar nicht fassen.
Kaum ist der Hahn mit der letzten Henne fertig, zischt er ab in den Schweinepferch und nimmt sich die Saeue vor. Der Bauer ist noch sprachloser. Und dem nicht genug, denn nach getaner Arbeit bei den Schweinen zieht es den Hahn in den Kuhstall. Nach einiger Zeit torkelt der Hahn aus dem Stall und faellt mitten auf dem Hof um. Der Bauer denkt sich 'Der ist hinueber' und geht hin um sich zu vergewissern.
Mittlerweile kreisen schon erwartungsvoll die Geier ueber der Szenerie.
Als sich der Bauer ueber den Hahn beugt und ihn anstoesst, schlaegt dieser ein Auge auf und fluestert: 'Alter, wenn Du mir die Nummer mit den Geiern vermasselst, nehm' ich mir deine Frau vor...........' Gregi schrieb am : 13.11.2004 09:57:34 Titel: ABER JETZT GIBT ES "HAHN II - DIE RÜCKKEHR": 10 Hahnenjahre spaeter ist der gleiche Gockel ziemlich ruhig geworden. So ruhig, dass der Bauer beschliesst, einen jungen Hahn zu kaufen. Als der Alte den Jungen erblickt, marschiert er auf ihn zu und sagt: "Pass auf, Jungspunt. Meine Zeit ist abgelaufen, aber ich will eine sportliche Wachabloesung. Besiegst Du mich im Wettlauf, gehoeren meine Hennen Dir.
Aufgrund meines Alters, goennst Du mir sicher 2 Meter Vorsprung." Der Junge grinst und willigt ein, und auf Kommando sausen beide los.
Der Alte vorneweg, der Junge hinterher..... als ploetzlich ein Schuss knallt und der junge Hahn tot zusammenbricht. Ruft der Bauer mit qualmender Knarre in der Hand seiner Frau zu: "Verdammter Mist, das war diese Woche schon der dritte schwule Hahn." tombodo schrieb am : 3.12.2004 20:31:20 Titel: Re:Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten! jes! Gregi (Quelle: Berlin (ddp)) schrieb am : 9.12.2004 20:47:45 Titel: Was man mit 21 Millionen Lotto-Euro machen kann Berlin (ddp). Rund 21 Millionen Euro liegen am Samstag im Lotto-Jackpot. Mit diesem Gewinn ließe sich so manches finanzieren:
Die Bundes-CDU könnte damit zum Beispiel die von Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) verlangten 21 Millionen Euro Strafzahlung aufbringen, zu der sie wegen der Schwarzgeld-Affäre ihres hessischen Landesverbandes verdonnert worden war. Die ARD könnte sich «Harald Schmidt» - inoffiziellen Angaben zufolge -zweieinhalb Jahre leisten.
Otto Normalverbraucher könnte sich wie Thomas Gottschalk nicht nur ein, sondern insgesamt sechs Schlösser kaufen, 3500 Nächte in einer Royal Suite des teuersten Hotels der Welt, dem «Burj al Arab» in Dubai, verbringen, 40 Jahre lang ein monatliches Zubrot von 43 750 Euro einfach ausgeben oder zweieinhalbmal mit der privaten Weltraummission «SpaceShipOne» ins All fliegen.
Und schließlich: Arbeitslose hätten ab dem 1. Januar 2005 für etwa 50 000 Jahre den Satz des Arbeitslosengeldes II sicher, im Osten sogar ein paar Jahre länger. Gregi schrieb am : 9.12.2004 20:50:06 Titel: Re:Was man mit 21 Millionen Lotto-Euro machen kann 21 Mio - uffff.....
Auf jeden Fall ist es viel zu viel Geld für einen einzelnen Menschen... Ehrlich, einen Teil würde ich weitergeben! Gregi schrieb am : 23.12.2004 23:37:54 Titel: Message from Bush to Europe and the rest of the world........ Message from Bush to Europe and
the rest of the world........

Gregi schrieb am : 24.12.2004 10:45:10 Titel: Re:Message from Bush to Europe and the rest of the world........ Würde gerne wissen, woran der Mann denkt bei dieser Geste?... Gregi (Quelle: Netzeitung.de) schrieb am : 13.1.2005 08:54:41 Titel: Wir haben gekifft und ein paar Fotos gemacht
Neue Seite 1
«Wir haben gekifft und ein paar Fotos gemacht»
12. Jan 12:27
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| Jimi Hendrix von Gered Mankowitz |
| Foto: Schwarzkopf&Schwarzkopf |
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Gered Mankowitz gilt als einer der bedeutendsten
Fotografen der Rockgeschichte. Seine Bilder schufen das Image von Jimi Hendrix,
den Rolling Stones oder auch Kate Bush. Mit der Netzeitung sprach er über die
Magie des Anfangs.
Er war 17, als Marianne Faithfull ihn bat, sie zu fotografieren,
19, als ihn die Rolling Stones mit auf US-Tour nahmen und 21, als Jimi Hendrix
zum ersten Shooting in sein Studio kam. Der mittlerweile 58-jährige Londoner
Fotograf Gered Mankowitz hat mit seinen Bildern Ikonen der Rockgeschichte
geschaffen.
Er fotografierte unter anderem die Bands Free, The Small Faces, Slade, Suzi
Quatro, The Sweet, The Eurythmics und Duran Duran, aber auch die Sänger Elton
John und Kate Bush. Ebenso vor seiner Kamera standen Oasis, The Verve, Catatonia
und Kula Shaker. Weltbekannt machten ihn jedoch seine Bilder des jungen Hendrix
und der Stones, die damals noch am Anfang standen, dem - so Mankowitz - eine
Magie anhaftet, die bei etablierten Künstlern nicht mehr zu finden ist.
Das Ergebnis seiner beiden Foto-Sessions mit Hendrix hat er nun als Bildband
herausgebracht, der auch unveröffentlichte Bilder und Kontaktabzüge zeigt, die
ein Gesamtbild des Musikers ermöglichen. Vor allem scheint Hendrix im Gegensatz
zu seinem damaligen Image die ganze Zeit gelacht zu haben. Eine Auswahl der
Bilder wird derzeit in Berlin gezeigt.
Netzeitung: Wie haben Sie verhindert, dass Jimi Hendrix die ganze
Zeit lacht?
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| Gered Mankowitz |
| Foto: Schwarzkopf&Schwarzkopf |
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Gered Mankowitz: Gar nicht! Wir waren bekifft, und da ist
das eben so. Hendrix war ein sehr fröhlicher, vergnügter Mensch. Wir waren jung,
alle haben gelacht! Aber man sucht eben das Bild aus, das funktioniert. Deshalb
denken jetzt alle, Hendrix wäre immer mürrisch gewesen. Das ist einer der
Gründe, warum ich dieses Buch gemacht habe. Es gibt den Leuten die Möglichkeit,
hinter das Image zu gucken.
Netzeitung: Auf den Bildern fallen Hendrix' Hände auf...
Mankowitz: Das größte Problem mit Händen ist, dass sie im Weg sind.
Aber natürlich sind sie sehr wichtig. Hendrix hatte fantastische Hände, einen
sehr langen Daumen mit einem kräftigen Nagel. Aber meistens wissen die Leute,
die man fotografiert, nicht, was sie mit ihren Händen machen sollen. Dabei sind
Hände wunderbar ausdrucksstark.
Netzeitung: Seine Hände sehen älter aus als das Gesicht...
Mankowitz: Ja. Ich weiß, was sie meinen. Die Leuten achten zu wenig
auf Hände. Bei gelifteten Frauen sieht man zum Beispiel an den Händen das wahre
Alter.
Netzeitung: Bereiten Sie sich lange auf Shootings vor?
Mankowitz: Ich habe mich immer so gut vorbereitet, wie ich konnte. Als
ich Marianne Faithfull fotografiert habe, war ich 17 Jahre alt. Ich war sehr
unerfahren, aber ich hatte drei Dinge gelernt, die Basis der Arbeit eines
Fotografen: Komposition, Fokus und Licht. Von Anfang an habe ich mich daran
gehalten, bis heute. Auch hatte ich damals schon eine sehr gute Kamera, ich
hatte immer eine Hasselblad. Das ist ein großes, nicht locker handbares Gerät.
Das musste ich beachten. Mehr habe ich nicht gemacht, weil ich lieber mit den
Leuten zusammen war. Vor den Shootings haben wir immer zusammen gegessen, dann
haben wir uns hingesetzt, gekifft und irgendwann ein paar Fotos gemacht.
Netzeitung: Haben Sie sich vorher über die Menschen informiert,
über sie gelesen?
Mankowitz: Ich habe die Leute vorher immer getroffen. Ich habe mir
ihre Musik angehört. Ich glaube nicht, dass man sie über die Fakten kennenlernt.
Es ist doch egal, wann wo und wie jemand geboren wurde. Es ist wichtiger, wie du
mit ihnen zurecht kommst und wie sie mit dir.
Netzeitung: Sind Stars einfacher zu fotografieren als Newcomer?
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| Buch-Cover |
| Foto: Schwarzkopf&Schwarzkopf |
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Mankowitz: Ich arbeite lieber mit Newcomern. Mich
interessiert Berühmtheit nicht. Ich will den Leuten dabei helfen, ein Image zu
schaffen. Ich will mich einbringen, teilhaben, dafür sorgen, dass das Image
funktioniert. Da ist der Anfang natürlich interessanter. Berühmte Leute tragen
zuviel Ballast mit sich herum. Wenn man sie fotografiert, dann weil sie sind,
wer sie sind. Sie wissen schon, wie ihr Image aussehen soll.
Netzeitung: Ist es nicht eine Herausforderung, zu testen, ob da
noch etwas anderes ist?
Mankowitz: Vielleicht. Aber die Möglichkeit hat man nicht besonders
oft. Der Künstler muss dazu sehr selbstsicher sein, und er muss es auch
zulassen. Es gibt wenige Fotografen und wenige Medien, mit denen Künstler das
tun würden. Die meisten wollen nicht, dass die Bilder wirklich etwas über sie
aussagen, sie wollen, dass die Bilder das zeigen, von dem sie wollen, dass die
Leute es denken. Das kann natürlich auch Spaß machen. Denken Sie nur an Robbie
Williams, der erfindet fantastische Images. Ich weiß nicht, was sie über ihn
aussagen, wer weiß, ob die wahre Persönlichkeit in diesem Stadium überhaupt noch
interessant ist. Das ist sie eher am Anfang der Karriere. Heute sind die Images
ein streng kontrolliertes Produkt...
Netzeitung: Und ge-photoshopt...
Mankowitz: Ja, aber das war schon immer so. Auch früher haben wir
unglaubliche Dinge gemacht. Schon in den 20ern hat man die Negative korrigiert.
Elvis-Bilder aus den Fünfzigern sind retuschiert. Die Leute reden über
Photoshop, weil es jeder machen kann. Es wirkt magisch. Aber diese Magie haben
Fotografen benutzt, seit es die Fotografie gibt. Interessanter ist, dass der
Fotograf heute für den Künstler nur noch ein Werkzeug ist, um sein Image
aufrechtzuerhalten. Am Anfang der Karriere brauchen sie den Fotografen noch, um
das Image überhaupt herzustellen.
Netzeitung: Das hat sich verändert?
Mankowitz: Ja, ungeheuer verändert. Aber es ist weniger die Fotografie
an sich als die Kontrolle darüber. Heute ist das Image globalisiert, die neuen
Alben kommen weltweit zur gleichen Zeit auf den Markt.
Netzeitung: Und heute wären die damals aussortierten Bilder vom
lachenden Hendrix wahrscheinlich schon eine Woche nach Entstehung einmal um die
Welt gegangen.
Mankowitz: Allerdings. Zwar haben auch wir das Image damals
kontrolliert, aber wohl naiver als heute. Uns ging es darum, den Traditionen des
Showbusiness zu entkommen. Wir wollten nicht unecht sein, sondern real! Für uns
war der ewig lächelnde Performer mit dem glitzernden Hemd würdelos, künstlich.
Wir wollten jung sein, aggressiv, angriffslustig, sexy. Wir wollten ausbrechen.
Netzeitung: Aber heute erscheinen viele Künstler doch noch
unechter.
Mankowitz: Die Künstlichkeit hat zugenommen! Aber am Karriereanfang
geht es nur um die Musik, da ist eine Ursprünglichkeit. Ich weiß, dass das
albern klingt. Es gibt eine Unschuld des Anfangs, eine Ehrlichkeit. Die meisten
Bands interessieren sich mehr für ihre Musik als alles andere, und da brauchen
sie ein Image.
Netzeitung: Wenn es nicht gerade Castingbands sind.
Mankowitz: Stimmt, da hat der Manager die Idee von einer Boyband in
Shorts, alle muskulös, alle blond, dumm, und sie müssen ihm 99 Prozent ihrer
Einkünfte geben.
Netzeitung: Ist es einfacher, Frauen zu fotografieren?
Mankowitz: Nein. Es ist anders. Frauen werden eher dazu erzogen, ein
Selbstbild zu haben als Männer. Allerdings hat sich das in den letzten Jahren
verändert, man denke nur an David Beckham. Frauen sind schwierig. Ich
fotografiere gerne Frauen, ich liebe Frauen, aber man hat als Fotograf auch
Verantwortung. Natürlich ist das Aussehen für uns alle wichtig, aber die Person
dahinter wird es länger geben, deshalb muss man etwas Stärkeres finden als nur
das Aussehen. Sexualität war immer Teil des Frauenbildes, subtiler als bei
Männer-Bildern, versteckter, körperlicher. Es ist ein sehr schmaler Grat, auf
dem man sich bewegt, und auf einer Seite liegt die Ausbeutung.
Manchmal bin ich abgerutscht. Zum Beispiel mit Kate Bush. Ich wusste, dass
die Bilder damals werbetechnisch absolut richtig waren, aber ich glaube, sie hat
es bereut. Das beschäftigt mich etwas. Es ist schwierig, eine Frau zu
fotografieren, ohne sie gleichzeitig auszubeuten.
Netzeitung: Gibt es im aktuellen Musikgeschäft jemanden, der Sie so
beeindruckt wie Hendrix?
Mankowitz: Möglicherweise, aber um ihn zu finden, müsste man wohl
tiefer eintauchen. Hendrix' Talent war einfach so außergewöhnlich und sein
Auftreten so großartig. Sein Einfluss war riesig. Er war ganz bei sich.
Heutzutage haben wir tagtäglich mit so vielen Bilder zu kämpfen - dieser
wahnsinnge MTV-Umgang mit Bildern, alles schnell, schnell, alles muss sich
bewegen, man sieht nichts genau. Für ein reines Talent ist es schwierig, da
aufzufallen. Schließlich glauben alle, man müsse die üblichen Tricks anwenden.
Mir fällt niemand ein, der derzeit das einzigartige Talent eines Hendrix hätte.
Ich denke, so etwas gibt es sehr selten.
Netzeitung: Es gibt diesen Satz: Über Musik zu reden, ist wie über
Architektur zu tanzen. Wie bildet man also Musik ab?
Mankowitz: Ich habe aufgegeben, Musik darstellen zu wollen. Ich will
die Menschen zeigen. Und ich liebe es, Bilder zu machen. Egal ob Suzi Quatro
oder The Sweet. Nicht, dass ich die Musik von The Sweet gemocht hätte, ich habe
ihr Image gehasst, aber es hat Spaß gemacht, diese albernen Bilder zu machen.
Hendrix' Musik konnte ich auch nicht leiden. Sie war mir zu komplex. Ich mochte
Soul und R'n'B immer lieber.
Netzeitung: Gibt es jemanden, den sie niemals fotografieren würden?
Mankowitz: Ich hasse Piercings und Tattoos. Ich mag keine Heavy Metal
Bands. Einige meiner schlimmsten Shootings waren mit Heavy Metal Bands.
Netzeitung: Und abgesehen von Musikern?
Mankowitz: Oh, ich würde keine Tabak-Werbung fotografieren, keine
rechten Politiker, keine Werbung für Atomkraft. Ich bin sehr gegen
Telekommunikation. Nokia hat im vergangenen Jahr angefragt, aber ich habe
abgelehnt. Ich glaube die Telekommunikations-Konzerne sind die Tabak-Konzerne
der Zukunft. Da kommen eine Menge Krankheiten auf uns zu.
Mit Gered Mankowitz sprach Sophie Albers.
Jimi Hendrix: The Complete Masons Yard Photo Session,
Schwarzkopf&Schwarzkopf, 49,90 Euro. Die dazugehörige Ausstellung ist noch bis
zum 29. Januar im Kulturkaufhaus Dussmann in Berlin zu sehen.
Gregi (Quelle: Netzeitung.de) schrieb am : 13.1.2005 09:01:43 Titel: Sir, ich bin Jimi!
Neue Seite 1
Sir, ich bin Jimi!
Fotograf Gered Mankowitz über seine Modelle Hendrix, Rolling Stones und
Oasis
Von Matthias Heine
Gered Mankowitz fotografiert seit fast vierzig Jahren die
britische Popszene: Von den Stones über die Eurythmics bis zu Oasis. Im
Kulturkaufhaus Dussmann ist jetzt eine Ausstellung mit Bildern von Jimi Hendrix
aus dem Jahre 1967 zu sehen.
Der Außerirdische landete 1966 in London. Gered Mankowitz erinnert sich an
seine Begegnung mit dem Ufo: "Jimi Hendrix spielte in einem Club an der Kingley
Road. Sein Manager Chas Chandler hatte mich eingeladen. Jimi explodierte
geradezu - er war der lauteste und unvergleichlichste Gitarrist, den wir je
gehört hatten."
Nicht nur die Musik des damals 24jährigen ließ alles andere brav und
altmodisch aussehen: "Diese verrückte Afrofrisur, seine Kleidung, diese
kontrollierte Black Power - das war alles so jenseits von Gut und Böse. Er
verkörperte in Reinkultur, was damals wirklich progressive Musik ausmachte."
Doch Hendrix' Image eines Aliens, das nach aus einem psychedelischen
Paraleluniversum nach England gebeamt worden war, stand im totalen Gegensatz zu
der Privatperson: "Er war höflich und auf eine seltsame Weise ganz formell. Als
wir uns in meinem Studio am Masons Yard für die Fotosessions zum ersten Mal
trafen nannte er mich ,Sir" - dabei war ich zwei oder drei Jahre jünger als er."
Der junge Jimi war von seiner Mutter offenbar gut erzogen. Frauen redete er mit
"Madam" an, hielt ihnen zuvorkommend die Türen auf und rückte ihnen die Stühle
zurecht. "Er war geradezu schüchtern. Man darf nicht vergessen, daß er sich
schon jahrelang vergeblich als Hintergrundmusiker bei Little Richard und den
Isley Brothers abgemüht hatte. Jeden Abend irgendwo ein Auftritt und dann gleich
anschließend mit dem Bus zum nächsten Konzert ein paar hundert Meilen weiter,
das war harte und langweilige Arbeit. Dann wurde er plötzlich mitten ins
Swinging London geschleudert, als diese Stadt den Gipfelpunkt ihrer Energie
erreicht hatte. Jeder redete über ihn - das nahm ihn schon ein bißchen mit."
Schüchternheit kannte Mankowitz von seinen Popstars sonst eher nicht. Damals
war er der Hausfotograf der Rolling Stones. Drei Jahre begleitete er sie auf
Tourneen. "Damals war man noch nicht mit diesem riesigen reisenden Zirkus
unterwegs, sondern nur mit der Band selbst. Als ich mit ihnen nach Amerika flog,
saßen im Flugzeug nur die Stones, der Pianist Ian Stewart und ich - niemand
sonst. Ich wurde wie ein Stone behandelt." Und das war er auch beinahe. Vor
allem mit Keith Richard und Charlie Watts war Mankowitz eng befreundet, Mick
Jagger und er mochten sich auch. "Nur mit Brian Jones kam wirklich niemand
klar."
Fast 40 Jahre ist das nun her. So viele Menschen und so viele Träume sind
seitdem gestorben. Macht es ihn heute nicht melancholisch diese Bilder zu
betrachten? "Das Schreckliche an den Sechzigern war, daß wir durch die Drogen
schon so früh so viele Freunde verloren. Als ich Brian Jones mit dem Gesicht ins
Essen fallen sah, war das abstoßend und komisch, mitleiderregend und traurig.
Wir wußten nicht, wie wir damit umgehen sollten. Heute habe ich mich daran
gewöhnt, daß der Tod zu uns allen kommt."
Seit den Swinging Sixties hat der 58jährige immer weiter Popstars
fotografiert. Bis heute: Marianne Faithful, Elton John, Kate Bush, die
Eurythmics, Suzi Quatro, The Verve, Kula Shaker sind nur ein paar Namen.
Besonders tolle Aufnahmen machte er oft mit Bands, die er nicht leiden konnte.
Die Siebziger-Gruppe The Sweet zum Beispiel: "Ich mochte weder sie noch ihre
Musik, aber sie waren großartig. Wenn du eine Glitterband gründest, dann willst
du schließlich die abscheulichste und ekelhafteste Glitterband sein, die möglich
ist, und The Sweet waren in diesen Dingen ziemlich gut."
Eine große Meisterschaft im Ekeligsein erreichten auch Oasis: "Sie waren
aggressive, unangenehme und böse Menschen, die verzweifelt darum kämpften, mit
ihrem Erfolg fertig zu werden. Sie dachten, ihr schlechtes Benehmen macht sie zu
Stars, aber es machte sie zu Idioten. Ich habe das oft gesagt und ich würde es
ihnen hier und jetzt ins Gesicht sagen - und dann würde ich schnell weglaufen."
Abgesehen von solchen Ausrutschern schätzt Mankowitz bis heute an seiner
Arbeit die immer neue Begegnung mit jungen hoffnungsvollen Menschen. Dabei ist
er ziemlich sicher, daß die Popmusik die große revolutionäre Kraft, die sie in
den Sechzigern hatte, längst verloren hat: "Ich sehe momentan keinen Künstler,
von dem ich mir vorstellen kann, daß er in sechzig Jahren noch da sein wird -
außer vielleicht Keith Richards."
Dussmann, Am Bahnhof Friedrichstraße, Mitte, Mo-Sa 10-22 Uhr. Eintritt frei
Gregi ( Quelle: AP) schrieb am : 13.1.2005 09:10:04 Titel: Bush verteidigt Irak-Invasion Washington (AP) Trotz der erfolglosen Suche nach Massenvernichtungswaffen im Irak hält US-Präsident George W. Bush die Invasion des Landes im Jahr 2003 weiterhin für gerechtfertigt. Bush bestätigte am Mittwoch, dass die zweijährige Suche mit bis zu 1.500 Spezialisten inzwischen erfolglos abgebrochen wurde und sagte dazu: «Ich dachte, wir finden Massenvernichtungswaffen - so wie viele hier in den USA und viele in der ganzen Welt.» Nun gelte es aufzuklären, «was falsch gelaufen ist bei der Informationsbeschaffung.»
In dem Fernsehinterview sagte Bush weiter, der irakische Staatschef Saddam Hussein sei gefährlich gewesen und die Welt ohne ihn sicherer geworden. Mit der vermeintlichen Existenz von Massenvernichtungswaffen in den Händen Saddam Husseins hatte Bush den Irak-Krieg begründet.
Die Demokraten forderten eine Erklärung von Bush. «Nun, da die Suche beendet ist, muss uns Präsident Bush sagen, warum er hinsichtlich der Kriegsbegründung so lange falsch lag», sagte die Führerin der Demokraten im Unterhaus, Nancy Pelosi. Es habe nicht nur keine akute Bedrohung für die USA gegeben. Die Gefahr, die Bush und seine höchsten Regierungsmitarbeiter beschrieben hätten, habe überhaupt nicht bestanden.
Bis zu 1.500 Spezialisten der Streitkräfte und der Geheimdienste hatten den Irak nach Massenvernichtungswaffen durchkämmt. Der Leiter der Suchmannschaften, Charles Duelfer, will im kommenden Monat seinen Abschlussbericht vorlegen. McClellan deutete jedoch an, dass Duelfer keine neuen Informationen mitteilen wird. Gregi ( Quelle: Die Welt) schrieb am : 25.1.2005 07:54:40 Titel: "Jimi blies alles fort" "Jimi blies alles fort"
Star-Fotograf Gered Mankowitz über
den Pop der Sechziger und seine Ikonen: Hendrix, Richards, Rolling Stones
von Matthias Heine
Gered Mankowitz
fotografiert seit vier Jahrzehnten Popstars. Zu seinen bekanntesten Bildern
zählen die Aufnahmen aus dem Jahre 1967 mit dem damals noch unbekannten Jimi
Hendrix. Matthias Heine sprach mit dem 58jährigen Londoner Fotografen.
Die Welt: Wer war faszinierender:
Stones oder Hendrix?
Gered Mankowitz: Als Musiker war Hendrix ein
Genius. Aber die Stones haben bis heute eine globale Popularität, die mit nichts
zu vergleichen ist.
Die Welt: Wie kamen Sie dazu, Jimi
Hendrix zu fotografieren?
Mankowitz: Ich kannte Chas Chandler, Jimis Manager,
der ihn in New York entdeckt hatte. Ende 1966 ließ er ihn in einem Londoner Club
auftreten. Jimi blies alles fort.
Die Welt: War er leicht zu
fotografieren?
Mankowitz: Ja, und sein unkonventionelles Image war
großartig und kraftvoll. Mit seiner verrückten Afrofrisur, seiner wüsten
Kleidung, seiner kontrollierten Black Power verkörperte er alles, was zu diesem
Zeitpunkt in der progressiven Musik passierte, in Reinkultur.
Die Welt: Manchmal sieht er
schüchtern aus.
Mankowitz: Er war schüchtern und auf verwirrende
Weise formell: Als wir uns das erste Mal trafen, nannte er mich "Sir" - dabei
war ich jünger als er. Seine Höflichkeit war sehr amerikanisch: Frauen redete er
mit "Madam" an, stand für sie auf, rückte ihnen die Stühle zurecht. Er war auch
bißchen nervös, denn er hatte seit Jahren als Begleitmusiker für die Isley
Brothers und für Little Richard um eine Chance gekämpft. Jeden Abend Konzert,
anschließend in den Bus und Hunderte Meilen zum nächsten Auftritt - das war
harte, langweilige Arbeit. Und dann wurde er plötzlich ins Swinging London
geschleudert, als der Mythos dieser Stadt seinen Höhepunkt hatte. Und auf einmal
redete jeder über ihn. Das nahm ihn schon ein bißchen mit.
Die Welt: Sie haben zunächst
Schauspieler fotografiert, dann Mode. Wie kamen Sie zum Pop?
Mankowitz: In den sechziger Jahren gab es kein
besseres Forum für einen Fotografen als ein Plattencover. In Zeitungen oder
Illustrierten waren die Fotos klein und schlecht gedruckt.
Die Welt: Wie nahe war Ihre
persönliche Beziehung zu Stones und Hendrix?
Mankowitz: Mit den Stones habe ich drei Jahre
gearbeitet. Vor allem mit Keith und Charlie war ich richtig gut befreundet; mit
Brian kam niemand gut klar. Damals war man noch nicht mit diesem riesigen
reisenden Zirkus unterwegs. Als ich mit den Stones nach Amerika flog, saßen im
Flugzeug die Band, ich, der Pianist Ian Stewart - niemand sonst. Auf Reisen
wurde ich als sechster Stone behandelt.
Die Welt: In den vergangenen 40
Jahren sind so viele Menschen, so viele Träume gestorben. Macht es Sie nicht
melancholisch, wenn Sie die alten Fotos heute betrachten?
Mankowitz: Die Sechziger waren schrecklich, weil
wir durch Drogen so jung viele Freunde verloren. Wir konnten nicht damit
umgehen. Als ich Brian Jones mit dem Gesicht ins Essen fallen sah, war es
abstoßend und komisch, mitleiderregend und traurig. Inzwischen habe ich mich an
die Tatsache gewöhnt, daß der Tod zu uns allen kommt.
Die Welt: Wer war die
charismatischste Person, die Sie je fotografiert haben?
Mankowitz: Individuell Jimi. Aber ich hatte das
Glück mit vielen außergewöhnlichen Leuten zu arbeiten: die Faithfull, Jagger,
Keith Richards. Oder Charlie Watts; dessen Charisma sich in vierzig Jahren gar
nicht veränderte. Er sieht nur anders aus. George Harrison hat eine seltene
Aura: Der kam in einen Raum mit einer Welle von Freundlichkeit, Güte,
Spiritualität.
Die Welt: Was war mit Musikern aus
den Siebzigern?
Mankowitz: Suzi Quatro war unglaublich
charismatisch. Aber auch Elton John auf eine sehr zerbrechliche Weise, wie ein
verrückter Schauspieler. Am meisten haben mich The Sweet beeindruckt: Ich haßte
ihre Musik, und ich mochte sie persönlich nicht, aber sie waren toll zu
fotografieren. Wenn du eine Glitterband gründest, dann tust du alles, um die
abstoßendste Glitterband aller Zeiten zu werden - Sweet waren in all diesen
Dingen gut. In den Achtzigern war Kate Bush phänomenal schön, sexuell und
weiblich. Auch Annie Lennox von den Eurythmics.
Die Welt: Und in den Neunzigern?
Mankowitz: Oasis. Ich mochte sie nicht, aber sie
hatten eine große Energie. Auch The Verve hatten eine große Kraft. Catatonia
waren sehr charismatisch, aber auch sehr destruktiv. Allerdings glaube ich
nicht, daß das auf die gleiche Weise Bestand haben wird, wie manches Zeug aus
den Sechzigern. Die Stones füllen noch heute Stadien. Und Mick Jagger tritt
heute doppelt so lang auf wie damals. In den Sechzigern dauerte es 45 Minuten,
dann war es vorbei - auf kleiner Bühne. Heute turnt er zwei Stunden auf einer
riesigen. Ich kann mir momentan keinen Künstler vorstellen, der in 40 Jahren
noch da sein wird - außer vielleicht Keith Richards.
Artikel
erschienen am Mo, 24. Januar 2005
Gregi ( Quelle: pte) schrieb am : 13.3.2005 09:09:46 Titel: Gran Turismo 4

Neuversion des Klassikers erweitert Features und fotografiert Game-Erlebnisse
Wien (pte) - Wer schnell mit dem Auto fährt, will das natürlich auch
dokumentiert wissen. Das haben sich die Entwickler des morgen in der vierten
Überarbeitung erscheinenden Playstation 2-Games
http://www.playstation.com "Gran Turismo 4" (GT4) gedacht und einen
Fotomodus eingebaut, der die virtuellen Heldentaten auf den Straßen dieser Welt
für das Familienalbum festhält. Bilder der Lieblingsboliden können an
Schauplätzen wie Venedig, Las Vegas oder am Grand Canyon geschossen werden. Den
Untertitel des Games "The Drive Of Your Life" trägt GT4 jedoch nicht wegen des
Foto-Features, sondern eher aufgrund der über 700 lizenzierten Fahrzeuge, die
auf mehr als 50 Rennstrecken zum Einsatz gebracht werden können.
In Szene gesetzt wurde das Game von Polyphony Digital unter Anleitung von
Kazunori Yamauchi. Die Entwickler haben sich nach eigenen Angaben im Vorfeld
intensiv mit der Materie (Rennstrecken und Autos) auseinandergesetzt. Bei
Fahrzeugherstellern wie Audi, Alfa Romeo oder Chrysler wurden Details erhoben,
um die tatsächliche Fahrphysik der Wagen virtuell rekonstruieren zu können. Für
die PAL-Version soll der GT4-Fuhrpark sogar um zwölf weitere europäische Modelle
erweitert worden sein.
Die Hersteller verweisen mit Stolz auch auf die Rekonstruktion der
Nürburgring Nordschleife des GT4-Strecken-Repertoires. Dort soll ein Team von
Fotografen, Technikern und Rennfahrer über einen Monat lang auf der 20,8
Kilometer-Strecke ausgeharrt haben. Neben dem Nürburgring stehen den Racern
Rennstrecken wie Suzuka, Monaco und Le Mans zur Verfügung. Neue Stadtstrecken in
Paris, New York und Seoul kamen auch hinzu.
Für all jene, denen das Rennfahrertum zu langweilig wird, hält das Game auch
eine Neuerung in Form eines GT4-Manager im B-Spec Modus parat. Der Spieler kann
hier als Rennleiter ins Spielgeschehen eingreifen und die Autos an Rennen
teilnehmen lassen, ohne dabei selbst fahren zu müssen. Via Tastendruck können
dem Fahrer Anweisungen bezüglich des Fahrstils gegeben werden, wann er überholen
oder einfacher aggressiver fahren soll und wann es Zeit für einen Boxenstopp
ist.
Gregi schrieb am : 13.3.2005 09:21:07 Titel: Re:Gran Turismo 4 Dirks langersehntes Lieblingsspiel... ;-) gregi (Quelle: encarta) schrieb am : 5.5.2005 08:46:23 Titel: Auffahrt Himmelfahrt Christi, im christlichen Glauben die Auffahrt Jesu Christi in den Himmel, 40 Tage nach seiner Auferstehung von den Toten. Die Apostel sollen bei diesem Ereignis anwesend gewesen sein. Christus wurde zum Himmel emporgehoben, und eine Wolke entzog ihn ihren Blicken. Einige Passagen des Neuen Testaments (Markus 16, 19-20; Lukas 24, 50-51; Apostelgeschichte 1, 1-14) berichten von der konkreten Himmelfahrt. Andere Stellen (1. Petrus 3, 22; 1. Timotheus 3, 16; Hebräer 4, 14) betonen ihre theologische Dimension. Ihre Bedeutung kreist um die Erhöhung Christi und um ihre Feier, als ein Zeichen, dass sich seine Mission erfüllt hat.
Christi Himmelfahrt, eines der großen Feste der Christenheit, wird am 40. Tag nach Ostern, an einem Donnerstag, gefeiert. In der Kunst wird die Himmelfahrt Christi auf verschiedene Weise dargestellt: Christus steigt auf Wolken zur ausgestreckten Hand Gottvaters auf; Christus wird von Engeln getragen; oder Christus steigt aus eigener Kraft empor. Gregi ( Quelle: AP) schrieb am : 21.6.2005 07:58:19 Titel: Pac-Man wird 25 Dallas (AP) Für ein Videospiel hat Pac-Man ein schon wahrhaft biblisches Alter erreicht. Die kleine gelbe Scheibe mit dem großen Appetit auf Punkte wird in diesem Monat 25. Vom Original Anfang der 80er über die zahllosen Abwandlungen und Neufassungen in den vergangenen Jahren hat sich dieses Spiels geradezu zu einer Ikone unserer Kultur entwickelt.
Die Faszination liegt dabei nicht nur in dem Wettstreit von Pac-Man mit seinen ewigen Rivalen Blinky, Pinky, Inky und Clyde. «Es war das erste Mal, dass ein Spieler als Person in einem Spiel agierte, statt unbelebte Objekte wie Panzer oder Raketenbasen zu kontrollieren», erklärt Leonard Herman, Autor des Buchs «Phoenix: The Rise and Fall of Videogames». «Der Spieler kontrollierte jetzt eine 'lebende' Figur.»
Alles begann in Japan mit einer Eingebung von Toru Iwatani, einem jungen Spieleentwickler bei Namco. Auf die Idee zu Pac-Man kam er durch eine runde Pizza, in der ein Stück fehlte. Puck-Man, so hieß das Original, war geboren. Wegen der Ähnlichkeit mit einem englischen Vulgärwort wurde dann aus «Puck» beim Start in den USA «Pac». Der Erfolg war durchschlagend und ließ eine romantische Beziehung zu Ms. Pac-Man (Frau Pac-Man) entstehen, der dann auch bald ein Kind entsprang: Junior Pac-Man. Das «Pac-Man Fever» erreichte 1982 selbst die Pop-Charts.
Billy Mitchell - die erste und einzige bekannte Person, die je ein perfektes Spiel (nach mehr als sechs Stunden Spielzeit und der Bewältigung aller 256 Level kam er 1999 auf 3.333.360 Punkte) spielte, erklärt die Faszination mit der gewaltfreien Einfachheit. Pac-Man «war niedlich und so etwas wie ein Held, wie er da vor den bösen Buben davon rannte. Ob es die 80-jährige alte Dame oder ein Kind war, jeder konnte sich in der Welt von Pac-Man zurecht finden.»
Pac-Mans Einfluss dauert auch heute noch an. Im Rahmen einer Abschlussarbeit stellten Studenten der Abteilung für Interaktive Telekommunikation der New Yorker Universität, die mit Mobilfunk- und WLAN-Geräten ausgerüstet waren, Pac-Man über mehrere Häuserblöcke verteilt nach. Sie nannten das Spiel, in dem vier als Gespenster verkleidete Personen in den Straßen von Manhattan nach Pac-Man suchten, «Pac-Manhattan».
Ein genaues Geburtsdatum für Pac-Man kann auch Namco nicht nennen. Von dem ursprünglichen Spielgerät wurden zwischen 1980 und 1987 aber genau 293.822 Stück verkauft. Und Absichten, das Geschäft mit der gelben Scheibe aufzugeben, sind nicht zu erkennen. In diesem Jahr sind mehrere Neuerscheinungen geplant wie «Pac-Mania 3D», «Pac-Man World 3», «Pac-Pix» und «Pac-Man Pinball». Auch eine Sonderausgabe des alten Pac-Man-Geräts soll zum 25. Geburtstag erscheinen.
«Die Menschen fragen, 'wer kauft denn Pac-Man?'», sagt Scott Rubin, Chef von Namco America. «Es ist eines der wenigen Spiele, bei denen die Antwort lautet: Jeder. Es war ein Meilenstein in der Geschichte der Videospiele.»
http://www.namco.com/
Gregi schrieb am : 21.6.2005 08:07:30 Titel: Re:Pac-Man wird 25 Hier könnt ihr
Pac-Man
spielen
Floh schrieb am : 25.6.2005 08:35:56 Titel: Wien Event Donauinselfest v. 24.6.- 26.6. Donauinselfest - es ist wieder so weit !
http://wien.orf.at/oesterreich.orf?read=detail&channel=1&id=386595
In Wien fand am 24.6. der Auftakt zu einer der größten Freiluft-Veranstaltungen Europas, dem Donauinselfest, statt. Bis zum Sonntag wird insgesamt mehr als 600 Stunden Programm geboten. Die musikalische Palette reicht von Hip-Hop über Pop, Rock und Heavy Metal bis hin zu Kabarett und Wienerlied.
So wie jedes Jahr kann der Mega-Event bei freiem Eintritt besucht werden. Höhepunkt ist das große Feuerwerk morgen Abend. Im Vorjahr kamen rund 2,5 Millionen Menschen zum Donauinselfest.
Mehr dazu in wien.ORF.at.
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http://info.wien.at/article.asp?IDArticle=13218
Highlights zum ersten Tag des Donauinselfest 2005
Die Insel ruft! Heute ist es wieder soweit - das 22. Donauinselfest 2005 eröffnet heute Freitag ab 14 Uhr mit einem vielfältigen Programm voller Highlights: Zu den heutigen Hauptacts auf der Festbühne zählen Global Kryner (20.05 Uhr), Jimmy Cliff (21.20 Uhr) und Nena (22.45 Uhr). Die US-Hip Hop Stars von Dälek (19.45 Uhr), Blumentopf (21.45 Uhr) und die deutsche Rap-Ikone Sammy Deluxe werden auf der FM4-Planet Music Bühne das Publikum begeistern. Die Ö3-Bühne wartet mit Kate Ryan (19.50 Uhr) und Söhne Mannheims (21 Uhr) auf. Im Ö1- Kulturzelt werden Oliver Baier (19.30 Uhr) und Andrea Händler (20.30 Uhr) für Lacher am laufenden Band sorgen. Um 22.40 Uhr wird dort die norwegische Stimmsensation Rebekka Bakken auftreten und ihr aktuelles Hitalbum „Is that You?“ zum Besten geben.
Seit 1984 findet auf der Wiener Donauinsel das größte Freiluftspektakel Europas statt. An drei Tagen im Jahr bietet das „Donauinselfest“ insgesamt rund 600 Stunden Programm mit durchschnittlich 300 Musik-, Theater- und Kabarettgruppen. Auf dem mittlerweile 6,5 km langen Festgelände treten 2.000 KünstlerInnen auf. Bei diesem reichhaltigen Angebot wird jede Altersgruppe und jeder Geschmack berücksichtigt: Ob Rock und Pop, Schlager, Musical, Klassik, Kabarett, sportliche Aktivitäten, Megafeuerwerk oder Kinderprogramm - beim Donauinselfest wird alles geboten - und das zum Nulltarif ! ! !
http://2005.donauinselfest.at/News.php
Für Insider - Getränke aller Art gibt es natürlich auch - und Leckerlis für jeden Gaumen, sowie Grill und Bratereien fehlen natürlich auch nicht - also los, vielleicht sieht man sich ja - ;) Floh schrieb am : 25.6.2005 09:02:22 Titel: Re:Re:Was man mit 21 Millionen Lotto-Euro machen kann - Hi, stehe nun vor dem fast gleichen Problem - hm... *ggg - Jetzt gibt es erstmals in Wien einen 4-fach Jackpot im Lotto! bis zu 8 Millionen kann man gewinnen! ((ist nicht ganz so viel wie 21 Mio...)) - doch da kommt man schon ins Träumen, was man mit so viel Geld alles machen könnte. Da bei Premiere bei Lotto "6 aus 45": - gibt es den ersten Vierfachjackpot! Damit sind am Sonntag 26.6. bis zu zehn Millionen Euro für die "sechs Richtigen" zu erwarten! Mit rund 12,7 Millionen Tipps wurden mehr als 5,2 Millionen Euro des Lotto Dreifachjackpots in Angriff genommen. Doch der richtige Tipp, war wieder nicht dabei. Alles steigert sich - nun ja - und was macht man dann mit so viel Geld - also, habe ja noch nicht gewonnen - kann weiter nachdenken - aber zumindest würde ich mir nicht alles behalten - das ist klar - !!
Nicht vergessen: Unter "LOTTO" können sie auf networld.at mit Ihrer Quittungsnummer nachschauen, ob und wie viel Sie gewonnen haben!
Gregi schrieb am : 27.6.2005 11:25:55 Titel: Re:Re:Re:Was man mit 21 Millionen Lotto-Euro machen kann Also, auch die Floh spielt mit... Sind halt schon gewaltige Zahlen. Angenommen jemand arbeitet 40 Jahre lang (von 25 - 65J.) und verdient 100'000 Euro pro Jahr - dann hat er nach 40Jahren Arbeit in der Summe "erst" vier Millionen verdient... Aber wieviele verdienen schon 100'000.- 40 Jahre lang?!.... Gregi schrieb am : 27.6.2005 11:28:25 Titel: Re:Wien Event Donauinselfest v. 24.6.- 26.6. Hey Floh, na warst du da? Hat es dir gefallen? Gregi ( Quelle: AP) schrieb am : 1.7.2005 10:54:41 Titel: Kirche verschärft Kampf gegen den Teufel Rom (AP) Die katholische Kirche verschärft den Kampf gegen den Teufel. Am Priesterseminar Regina Apostolorum in Rom wird im Oktober ein weiterführender Kurs in Exorzismus gegeben, wie die vom Vatikan anerkannte Hochschule des Ordens «Legionäre Christi» bekannt gab. Auf dem Lehrplan stehen die biblischen, theologischen, historischen und rechtlichen Aspekte des Satanismus.
Die Faszination vom Teufel sei auf dem Vormarsch, begründete die Akademie ihr ungewöhnliches Lehrangebot. Deswegen müssten die angehenden Priester auf das Phänomen «gründlich vorbereitet werden», heißt es in einer Mitteilung. Wer an dem Kurs teilnimmt, kann auch eine Prüfung über Exorzismus ablegen. Ziel ist nicht nur die intellektuelle Auseinandersetzung mit dem Satanskult. Den Geistlichen soll auch beigebracht werden, wie sie Betroffenen helfen können.
«Verbrechen der jüngsten Vergangenheit lassen die Alarmglocken schrillen, dass ein unterschätztes Phänomen ernst genommen werden muss», so die Erklärung. Als der erste Kurs im Februar begann, wurde Italien gerade von einer rituellen Mordserie erschüttert. Mitglieder der Heavy-Metal-Band «Beasts of Satan» hatten drei Menschen erstochen, darunter eine 19-Jährige, in der sie die Jungfrau Maria erkannten. In den Hügeln um Rom entdeckte die Polizei zudem Orte, an denen Schwarze Messen abgehalten wurden. Erst vor zwei Wochen wurde eine Nonne in Rumänien von ihren Glaubensschwestern gekreuzigt, weil sie angeblich vom Teufel besessen war.
Unter den Dozenten des neuen Exorzismus-Kurses sind zwei italienische Bischöfe und ein Dominikaner-Priester. Der Orden spielte bei der Inquisition im Mittelalter eine zentrale Rolle. Gregi schrieb am : 18.7.2005 11:05:56 Titel: Skurrile Gesetze in USA Ich hatte schon öfters gehört, dass in den USA die Gesetzgebung etwas anders ist. Jetzt habe ich endlich mal ein paar Müsterchen gefunden... Viel Spass beim Lesen oder kommentieren. Weitere Texte in dieser Art sind natürlich auch willkommen. Gregi schrieb am : 18.7.2005 11:06:36 Titel: Sauberkeit gilt viel im US-Staat Kentucky Hier, so will es das Gesetz, muss jeder Bürger einmal im Jahr baden. Keinen Gestank duldet man in West Virginia: Wer Kohl und Kraut kocht, macht sich wegen der entstehenden Gerüche strafbar. Gregi schrieb am : 18.7.2005 11:22:48 Titel: Auf Distanz geht Utah Zwischen tanzenden Paaren muss Tageslicht zu sehen sein. Da geht es den Vögeln im Staate doch viel besser: Sie haben auf allen Schnellstraßen Vorfahrt. Von so viel Tierfreundlichkeit können die Elche in Fairbanks (Alaska) nur träumen: Sex auf der Straße ist für sie verboten.
Gregi ( Quelle: dpa) schrieb am : 18.7.2005 11:28:04 Titel: Re:Skurrile Gesetze in USA Das sind nur einige von hunderten, ja tausenden skurrilen Gesetzen und örtlichen Verordnungen, die es im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt. Sie sind Überbleibsel vergangener Zeiten, das heißt, sie wurden schlicht vergessen, bestehen also noch auf dem Papier, werden aber schon längst nicht mehr angewendet.
Viele Gesetze beziehen sich auf die öffentliche Moral und haben ihren Ursprung im puritanischen Neuengland des 17. Jahrhunderts, etwa ein Flirt-Tabu auf offener Straße in Little Rock (Arkansas) oder eine Vorschrift in Tucson (Arizona), nach der nur Männer Hosen tragen dürfen. Eine ganze Reihe antiquierter Gesetze wurde mittlerweile auch offiziell abgeschafft - in manchen Fällen, nachdem sie plötzlich jemand wieder ernst genommen hatte.
So fiel 1999 in Michigan ein Mann auf einer Kanutour ins Wasser und danach aus allen Wolken. Ihm wurden ein Bußgeld von 75 Dollar und drei Tage Gemeindearbeit aufgebrummt, weil er beim Sturz ins kalte Nass einen lauten Fluch ausstieß und damit gegen ein Gesetz aus dem Jahr 1898 verstieß. Im Jahr 2003 erklärte ein Berufungsgericht die Vorschrift dann für ungültig, und das Urteil wurde aufgehoben.
Vor Gericht landete auch der Fall einer Frau in North Carolina, die mit ihrem Freund zusammenlebt. Ihr Arbeitgeber, ein Sheriff, forderte sie auf, ihren Liebhaber zu heiraten, aus der gemeinsamen Wohnung auszuziehen oder zu kündigen. Dabei berief er sich auf ein Gesetz von 1805, das ein Zusammenleben ohne Trauschein verbietet. Laut Nachforschungen der Bürgerrechtsunion (ACLU), die für die Frau vor Gericht zog, hat es in North Carolina seit Ende der neunziger Jahre sieben Verurteilungen auf der Basis des Statuts gegeben, das heute noch in insgesamt sieben US-Bundesstaaten existiert.
Gleich eine ganze Reihe von Internetseiten widmet sich noch bestehenden oder inzwischen abgeschafften bizarren Vorschriften. Experten warnen, dass sich in manchen Fällen die einstige Existenz nicht verifizieren lässt. Aber so oder so darf geschmunzelt werden - etwa über ein Verbot für Männer in Miami (Florida), trägerlose Kleider zu tragen. In Missouri dürfen sie sich nur mit staatlicher Genehmigung rasieren, und in Logan County (Colorado) ist es ihnen nicht gestattet, schlafende Frauen zu küssen.
Wer in San Francisco (Kalifornien) sein Auto poliert, darf dabei keine ausgemusterte Unterwäsche benutzen, und in Sarasota (Florida) droht Unheil für jeden, der singt, wenn er Badekleidung trägt. Spitzbärte sind in Massachusetts ebenso tabu wie Duelle mit Wasserpistolen. In Rumford (Maine) sind Vermieter ausdrücklich per Gesetz gegen Bisse ihrer Mieter geschützt, und in Vermont darf man nicht unter Wasser pfeifen. Glück für alle in Natoma (Kansas), die ein gestreiftes Hemd tragen: Auf sie dürfen keine Messer geworfen werden. In Kentucky schließlich ist es den Frauen verboten, vier Mal denselben Mann zu heiraten - aber wer will das auch schon? Gregi ( Quelle: 20min) schrieb am : 5.8.2005 12:28:06 Titel: Re:Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten! Als am 18. September 1970 Johnny Allen Hendrix in London unter tragischen Umständen starb, war die Rockmusik um einen ihrer kreativsten und innovativsten Köpfe ärmer. Jimi Hendrix, der am 27. November 1942 in Seattle, der späteren Hauptstadt des Grunge, geboren wurde, hatte die Rockmusik und die Hörgewohnheiten seiner Zeitgenossen revolutioniert wie keiner vor oder nach ihm. Gregi ( Quelle: 20min) schrieb am : 5.8.2005 12:28:46 Titel: Re:Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten! Vom schwarzen Rhythm'n'Blues kommend, gelang es ihm, seiner elektrischen Gitarre noch nie dagewesene Klänge zu entlocken. Was früher als störend und fremd in der Musik empfunden wurde, Jimi Hendrix erhob es zur Kunstform: Arge Verzerrungen, Rückkopplungen, unvorhersehbare Frequenzüberlagerungen - die Geräusche manipulierter Verstärker. Gregi ( Quelle: 20min) schrieb am : 5.8.2005 12:29:11 Titel: Re:Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten! Seine Kindheit verbrachte Jimi meist bei seiner Grossmutter in Kanada, einer Cherokee Indianerin. Interessant ist, dass er nicht nur afroamerikanisches Blut besass sondern auch europäische, indianische und mexikanische Vorfahren ihre Spuren in ihm hinterlassen hatten.
Angefangen hatte seine musikalische Karriere wie die vieler Kinder: Sein Vater schenkte ihm seine erste Gitarre, sofern man eine einsaitige Ukulele als Gitarre bezeichnen kann. Gregi ( Quelle: 20min) schrieb am : 5.8.2005 12:29:39 Titel: Re:Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten! In den frühen 60er-Jahren spielte er in verschiedenen R'n'B Formationen, unter anderem mit solch namhaften Musikern wie Little Richard und King Curtis. Gregi ( Quelle: 20min) schrieb am : 5.8.2005 12:30:04 Titel: Re:Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten! Den Anderen die Show zu überlassen war aber nicht Jimis Sache. So beschloss er auf eigene Faust Musik zu machen und ging nach New York, wo er den Animals-Bassisten Chas Chandler traf, der ihn dazu ermunterte sein Glück als Solokünstler in London zu versuchen. Gregi ( Quelle: 20min) schrieb am : 5.8.2005 12:30:28 Titel: Re:Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten!
In London wurde Jimi Hendrix innerhalb kürzester Zeit zum Superstar, der selbst mit der Zunge seinem Instrument die wildesten Tönen zu entlocken vermochte. Zusammen mit Mitch Mitchell am Schlagzeug und Noel Redding am Bass veröffentlichten sie unter dem Titel Jimi Hendrix Experience die Singles "Hey Joe", "Purple Haze" und "The Wind Cries Mary", die 1967 allesamt in den Top-Ten landeten.
Gregi ( Quelle: 20min) schrieb am : 5.8.2005 12:30:52 Titel: Re:Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten! Alle Hits waren auch auf dem Debütalbum "Are You Experienced?" enthalten, das als ein Klassiker der Psychedelic-Ära in die Geschichte einging. In den USA nahm man weiterhin keine Notiz von Jimi Hendrix. Erst als dieser beim Popfestival in Monterey im Juni 1967 seine Gitarre in Brand setzte und damit einen beispiellosen Skandal auslöste, wurde "Are You Experienced?" auch in den Staaten zum Tophit. Gregi ( Quelle: 20min) schrieb am : 5.8.2005 12:31:22 Titel: Re:Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten! Einen Meilenstein der Rockgeschichte lieferte Jimi Hendrix bei seinem Auftritt in Woodstock 1969, als er das Festival mit seiner eigenwilligen Interpretation des "The Star-Spangled Banner" (Nationalhymne der USA) beendete. Gregi ( Quelle: 20min) schrieb am : 5.8.2005 12:31:44 Titel: Re:Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten! Hendrix war von der kritiklosen Haltung seiner Fans nicht begeistert. So zerschlug er aus Frustration seine Gitarre, weil er glaubte er würde nichts zustande bringen. Das Publikum liebte ihn für diese Aktion. Seine heftigen Stimmungsschwankungen, seine gelegentliche Aggressivität und die durch den 60er-Lifestyle bedingten Drogenexzesse machten ihm zu schaffen. Gregi ( Quelle: 20min) schrieb am : 5.8.2005 12:32:07 Titel: Re:Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten! Im August 1970 kehrte Jimi nach England zurück, um bei dem dritten "Isle of Wight Festival" zu spielen (Bild links). Er sprühte vor Energie und erinnerte die Fans an den jungen Hendrix. Gregi ( Quelle: 20min) schrieb am : 5.8.2005 12:32:30 Titel: Re:Jimi Hendrix, der beste Gitarrist aller Zeiten! Nur einen Monat später - am 18. September 1970 - war Jimi Hendrix tot. Im St. Mary Abbot's Hospital in London stellte man fest, dass er an seinem eigenen Erbrochenen gestorben war. Gregi ( Quelle: AFP) schrieb am : 9.8.2005 07:46:41 Titel: Jimi Hendrix erwies sich bei der Armee als Taugenichts Los Angeles (AFP) - Der Rockmusiker Jimi Hendrix war als Soldat ein wahrer Taugenichts. Das geht aus Dokumenten der US-Streitkräfte hervor, die am Donnerstag auf der Website thesmokinggun.com veröffentlicht wurden. Demnach wurde Hendrix, der sich freiwillig bei der Armee verpflichtet hatte, mit 19 Jahren entlassen, weil seine Vorgesetzten ihn als "einen der nutzlosesten" Soldaten seines Regiments eingestuft hatten.
Hendrix sei auf den Toiletten beim Onanieren erwischt worden, heißt es in den Unterlagen. Er sei "äußerst unmotiviert" und denke nur an seine Gitarre. Disziplin sei für ihn ein Fremdwort, so dass er ständig überwacht werden müsse. Einer der Vorgesetzten notierte, Hendrix sei nicht in der Lage, "ein intelligentes Gespräch zu führen". Wenige Jahre später entwickelte sich Hendrix zu einem der Idole der Rockmusik. Mit 27 Jahren nahm er an dem legendären Woodstock-Festival teil, auf dem er eine Variation auf die US-Nationalhymne spielte, die im Bombenhagel endet. Ein Jahr später starb er an einer Drogen-Überdosis. Floh schrieb am : 15.8.2005 13:43:24 Titel: Re:Re:Re:Re:Was man mit 21 Millionen Lotto-Euro machen kann Also Gregi - bis zu den nächsten Ziehungen der Lottogewinne - werde ich mal über die Einkaufsliste nachdenken - und in der Zwischenzeit weiterarbeiten - ;) Floh schrieb am : 15.8.2005 13:48:14 Titel: 15.8. Feiertag in Ö u. D /Maria Himmelfahrt Mariä Himmelfahrt
15. August
Schon vor dem Konzil von Chalcedon im Jahr 451 war in der Ostkirche die Feier der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel, das Fest Mariä Himmelfahrt bzw. In Assumptione B.M.V. in Gebrauch. Mindestens seit dem 7. Jahrhundert hatte die Westkirche dieses Fest am 15. August übernommen. Es wird heute als Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel gefeiert und hat durch die am 1. November 1950 durch Papst Pius XII. erfolgte Dogmatisierung der Aufnahme Mariens mit Leib und Seele in den Himmel einen starken Akzent erhalten. Von allen Marienfesten steht vor allen Dingen Mariä Himmelfahrt in Verbindung mit dem Brauchtum. Es wird auch Großer Frauentag, Maria Würzweih, Büschelfrauentag genannt. Obwohl es auch früher andere Feste gegeben hat, die mit einer Kräuterweihe verbunden waren, ist es heute fast überall nur noch das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel. Warum gerade dieses Fest mit Kräutern in Verbindung steht, lässt sich nur spekulativ beantworten. Wohl kaum dürften die Marienlegenden ursächlich sein: Nach der Legenda aurea wurde auf Weisung eines Engels dem Leichnam Mariens eine Palme vorausgetragen; als Christus selbst drei Tage nach dem Tod seiner Mutter auf Erden erschien, um sie auf ihrem Weg in den Himmel zu begleiten, berichtet dieselbe Legende, habe sich ein unaussprechlicher Duft verbreitet. Eine jüngere Legende erzählt, als man das Grab Mariens später geöffnet habe, seien nur Rosen vorgefunden worden. Eher ist wahrscheinlich, dass die jahreszeitlich bedingte Getreidereife und Hochblüte der Natur in Erinnerung brachten, dass Maria traditionell als "Blume des Feldes und Lilie in den Tälern" (Hoheslied 2, 1) verehrt und seit dem 5. Jahrhundert als "guter und heiliger Acker" benannt wurde, der eine göttliche Ernte brachte, woraus sich die Darstellung Maria im Ährenkleid entwickelte. Die Symbolhandlung - mit Gottes Hilfe die Kräfte der Natur zu Gunsten von Mensch und Tier einzusetzen - bezog auch die Anzahl und die Auswahl der Kräuter ein. Ihre Anzahl war nicht gleichgültig, sondern betrug - landschaftlich und zeitlich unterschiedlich - zwischen sieben oder 99 Kräutern: sieben (als die alte heilige Zahl) oder neun (also drei mal drei!) waren normal, aber auch zwölf oder 24, 72 oder gar 99 sind bekannt. Kräuter, die dabei Verwendung fanden, waren oder sind: Johanniskraut, Wermut, Beifuß, Rainfarn, Schafgarbe, Königskerze, Tausendgüldenkraut, Eisenkraut, und gelegentlich: Wiesenknopf, Kamille, Thymian, Baldrian, Odermennig, Alant, Klee und die verschiedenen Getreidearten. Der in der Gegenwart fast nur noch in ländlichen Gebieten verbreitete Brauch der Kräuterweihe lohnte sich aber zu überdenken, z. B. um die Zusammenhänge zwischen Heil und Heilung neu zu vermitteln. Wenn die ersten Baum- oder Strauchnüsse (Wal- und Haselnüsse) reif waren, schenkte man sie den Kindern am 15. August als Mariennüsse.
Quelle: - © Dr.theol. Manfred Becker-Huberti, Köln
Gregi schrieb am : 15.8.2005 23:12:41 Titel: Re:Re:Re:Re:Re:Was man mit 21 Millionen Lotto-Euro machen kann Ok, aber wenn du die Einkaufsliste erstellst, trägst du dann bitte mich auch ein... ich möchte von dir zu einer Pizza eingeladen werden - mmmhmmmpfff... ;-) Gruessli Gregi Gregi schrieb am : 16.8.2005 08:55:40 Titel: Re:15.8. Feiertag in Ö u. D /Maria Himmelfahrt Hey Floh, das gibt's auch in der Schweiz. Allerdings nicht überall, ich musste auf jeden Fall arbeiten...
Anbei siehst du die Aufstellung: Mariä Himmelfahrt 15. August kath. Gebiete: AG (teilw.), AI, FR (teilw.), GR (teilw.), JU, LU, NW, OW, SO, SZ, TI, UR, VS, ZG
AG --> da wohne ich (in dem Teil wo es kein Feiertag ist)... ;-)
Uebrigens, wegen dem Blumenduft aus Gräbern: in Griechenland gibt es viele Erzählungen, in denen berichtet wird, dass ein solcher Blumenduft von Heiligen ausgeht, oder genauer deren Leichnam oder aus deren Gruft. Gregi ( Quelle: AP) schrieb am : 17.8.2005 13:00:17 Titel: Von Lügen und Luftgitarren Warum musste Jimi Hendrix nicht nach Vietnam? Wie sah seine erste Gitarre aus? Eine neue Biografie rollt noch einmal das Leben des Rockgenies auf - und präsentiert überraschende Details.
Musiker Hendrix: Auftakt an der Luftgitarre
Angeblich begann alles damit, dass Hendrix wiederholt in Seattle in gestohlenen Autos verhaftet wurde. Um seiner Haftstrafe zu entkommen, meldete er sich als Freiwilliger bei der Armee. Im Frühling 1962 suchte der 20-Jährige wiederholt den Psychiater des Militär-Camps in Fort Campbell, Kentucky, auf. Dem erklärte das angehende Rock-Genie, dass er sich in einen Kameraden verliebt habe und süchtig danach sei zu masturbieren. Der Truppen-Psychologe John Halbert entließ den späteren Musiker aus der Armee. Grund: "homosexuelle Tendenzen".
Hendrix' Beichte wurde nun erstmals in einer Biografie als Notlüge enttarnt. "Room Full of Mirrors" heißt das Buch, der Autor, Charles R. Cross, hat bereits Nirvana-Sänger Kurt Cobain eine Lebensdarstellung gewidmet. Cross zufolge habe Hendrix stets betont, er sei wegen eines Knöchelbruches ausgemustert worden. Seine medizinische Akte ergab jedoch keinen Hinweis auf eine solche Verletzung.
Cross schreibt, Hendrix legendärer Sexhunger spreche gegen eine mögliche Homosexualität, die Ausrede sei auch nicht politisch motiviert gewesen: Hendrix war Anfang der sechziger Jahre bekennender Anti-Kommunist, der die Rolle des US-Militärs in Vietnam nicht verurteilte. Vielmehr sei es ihm nur darum gegangen, sich ganz der Musik widmen zu können, schreibt Cross.
Die Biografie, die den Titel eines Songs des Musikers trägt, ist am 3. August in den USA erschienen. Am 18. September jährt sich Hendrix' Todestag zum 35. Mal, der schwer suchtkranke Musiker starb an einer Überdosis Schlaftabletten.
Für seine vierjährige Recherche standen Cross Tagebücher, Briefe und Vermerke des Militärs zur Verfügung. Wer ihm die persönlichen Unterlagen zukommen ließ, darüber schweigt der Autor. "Es geht nicht darum, wie viel ich über Jimis B-Seiten, sondern darum, wie viel ich über die emotionalen Spannungen seines Lebens weiß", zitiert die Nachrichtenagentur AP Cross.
Das Lebensdrama des Jahrhundert-Gitarristen beschreibt Cross denn auch in voller Breite. Die turbulente Kindheit des Musikers, dessen Eltern Alkoholprobleme hatten, die Unzuverlässigkeit des Vaters, das frühe Elend der Verwahrlosung und Einsamkeit - dies kommt ebenso zur Sprache wie die ersten Übungen auf einem Instrument. Das war, laut Cross' Recherche, eine Luftgitarre - in Form eines Besenstiels. Gregi schrieb am : 20.8.2005 00:46:22 Titel: Dolly Rebecca Parton Dolly Rebecca Parton (*19. Januar 1946 in Sevierville, Tennessee) ist eine US-amerikanische Countrysängerin und Filmschauspielerin.
Anfänge Dolly Parton verbrachte ihre Kindheit in den Blue Mountains in Tennessee. Sie wurde als viertes von zwölf Kindern in eine bettelarme Familie geboren. (In einem ihrer größten Hits, dem 1971 veröffentlichten Coat Of Many Colors, berichtet sie in bewegenden Worten von den ärmlichen aber dennoch glücklichen Lebensumständen ihrer Kindheit und Jugend). Im Alter von sieben Jahren lernte sie Gitarre spielen. Drei Jahre später trat sie zum ersten Mal öffentlich auf, mit 13 gab sie ihr Debüt in der Grand Ole Opry.
Karriere Nach ihrem Schulabschluss 1964 ging sie nach Nashville, wo sie zunächst als Songwriterin arbeitete. Entdeckt und gefördert wurde sie von Countrystar Porter Wagoner, der an ihrer ersten Single Dumb Blonde Gefallen gefunden hatte und eine Sängerin für seine TV-Show suchte. In den folgenden Jahren produzierten Wagoner und Parton mehrere erfolgreiche Duette. Die Zusammenarbeit dauerte an bis Mitte der siebziger Jahre. Dann hatte Dolly ihren Mentor an Popularität überflügelt und begann eine sehr erfolgreiche Solokarriere.
Dolly Parton schreibt ihre Lieder meist selbst, sie werden oft gecovert. Eine der bekanntesten Coverversionen ihrer Lieder ist I will always love you, das Whitney Houston gesungen hat, oder auch Jolen, das sich zu einem populären Country entwickelte, aber auch in der Independent-Szene beliebt ist.
In den 1980er Jahren begann sie eine zweite Karriere als Schauspielerin. In mehreren Filmen übernahm sie eine Hauptrolle. Unter anderem trat sie neben Burt Reynolds in The Best Little Whorehouse In Texas auf. 1987 tat sie sich mit Linda Ronstadt und Emmylou Harris zusammen und spielte das Album Trio ein, das sich mehr als eine Million Mal verkaufte und mit einem Grammy ausgezeichnet wurde. Die Singleauskopplung To Know Him Is To Love Him erreichte Platz Eins der Country Charts.
Auf ihren Alben in den 1990ern wandte sie sich mehrfach dem Bluegrass zu.
1997 wurde Parton die etwas zweifelhafte Ehre zuteil, Namenspatin von Klonschaf Dolly zu werden. In Anspielung auf ihre große Oberweite hatten die Wissenschaftler, die ein Schaf aus Euterzellen geklont hatten, diesen Namen ausgewählt. Dolly Parton nahm es mit Humor. Zwei Jahre später erhielt sie die höchste Auszeichnung der Country-Musik: Sie wurde in die Country Music Hall of Fame aufgenommen.
HitsJoshua (1970)
Jolene (1976)
9 to 5 (1980)
Islands in the Stream (1983 - mit Kenny Rogers)
Weblinkshttp://www.dollyon-line.com/
http://www.imdb.com/name/nm0000573/ (Filmografie)
http://www.dollyparton.de/ (Deutschsprachig)
Personendaten
NAME Parton, Dolly
KURZBESCHREIBUNG US-amerikanische Countrysängerin
GEBURTSDATUM 19. Januar 1946
GEBURTSORT Sevierville, Tennessee Gregi schrieb am : 20.8.2005 00:54:20 Titel: Dollywood Trotz stetig steigender Besucher-zahlen und Kapitalerhöhungen in der Zeit als Silver Dollar City noch zum Pigeon Forge Themenpark gehörte, war es die Umwandlung des Unter-haltungsunternehmens in Dollywood®, die in den letzten Jahren zu einem phänomenalen Wachstum geführt hat, denn der Freizeitpark zählt mittlerweile zu den 50 meist besuchten Freizeitparks weltweit.
Seit 1986, als die international bekannte Sängerin, Songschreiberin, Entertainerin und Heimat verbundene Dolly Parton zusammen mit dem derzeitigen Management, Herschend Enterprises, Eigentümerin des
Themenparks wurde und ihren Namen dafür zur Verfügung stellte, hat sich Dollywood® um mehr als das Doppelte auf über 40 Hektar vergrößert. Ein außerordentliches Wachstum der Besucherzahlen wurde verzeichnet: Während des ersten Jahres unter dem Namen Dollywood® wurden im Themenpark über 1,3 Millionen Besucher registriert, was einem Wachstum von etwa 75 Prozent im Vergleich zur letzten Saison im Jahr 1985 unter dem Namen Silver Dollar City entspricht. Dollywood® zieht konstant über zwei Millionen Besucher pro Jahr an, ein Wachstum von 54 Prozent gegenüber der Eröffnungssaison im Jahr 1986 und ein Wachstum von 160 Prozent gegenüber den Besucherzahlen im Jahr 1985. Nahezu 2,5 Millionen Menschen besuchten Dollywood® im Jahr 2001, und der Themenpark gehörte damit hinter dem Great Smoky Mountains Nationalpark wieder zu den am meisten besuchten Attraktionen im Bundesstaat Tennessee.
Die enorm ansteigenden Besucher-zahlen und das wachsende Interesse am Pigeon Forge Vergnügungspark sind auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, zuerst jedoch auf die berühmte Namensgeberin, Dolly Parton. Jedes Frühjahr, wenn sie den Themenpark besucht, um die neue Saison zu eröffnen, trägt die brillante Entertainerin dazu bei, das Interesse an neuen Parkattraktionen zu entfachen. Ihr kreativer Einfluss auf den gesamten Park leistet einen entscheidenden Beitrag zu seinem Charme und Reiz, den er auf alle Gäste ausübt.
Ein weiterer Faktor, der maßgeblich am Erfolg und am Wachstum von Dollywood® beteiligt war, ist der Standort, der mitten in den Ausläufern des schönen und majestätischen Great Smoky Mountains Nationalparks liegt. Dollywood® profitiert davon, dass dieser Park zu den in den Vereinigten Staaten am meisten besuchten Nationalparks gehört. Mit jährlich annähernd zehn Millionen Besuchern zieht der Nationalpark fast doppelt so viele Menschen an wie der an zweiter Stelle liegende Grand Canyon Nationalpark mit annähernd fünf Millionen Besuchern. Die Naturschönheit des Great Smoky Mountains Nationalparks ist außerdem ein weiterer Grund, weswegen sich Dollywood® von anderen Themenparks unterscheidet, denn dies kann von keinem anderen in den Vereinigten Staaten
geboten werden.
Der Erfolg und das Wachstum von Dollywood® ist auch auf die Menschen zurückzuführen, die zur Mitarbeiterfamilie gehören. Ihre ehrliche Freundlichkeit und zuvorkommende Einstellung, ihre häusliche Gastfreundschaft und ihr beständiges Lächeln finden stets die Anerkennung der Gäste des Parks. Die wahrhaft freundlichen und fürsorglichen Menschen aus dem Osten von Tennessee fühlen sich dem Leitspruch von Dollywood® verpflichtet: „Create Memories Worth Repeating“ (Schaffe Erinnerungen, die es wert sind, wiederholt zu werden). Sie sind ein Hauptgrund dafür, dass die Menschen wiederkommen. Gregi schrieb am : 20.8.2005 01:05:09 Titel: Biographie Kaum ein anderer Country Sänger war auf dem Weg von den Anfängen der Country Musik zu internationalem Ruhm erfolgreicher als Dolly Parton. Ihre autobiographische Single „Coat of Many Colors“ erzählt von der Armut, in der sie als eines von 12 Geschwistern auf einer herunter-gewirtschafteten Farm in Locust Ridge, Tennessee aufwuchs. Mit 12 Jahren trat sie im lokalen Fernsehsender in Knoxville auf, mit 13 begannen die Aufnahmen bei einer kleinen Plattenfirma und sie hatte Auftritte in der „Grand Ole Opry“. Durch ihren Hit „Dumb Blonde“ („Dumme Blondine“, was sie ganz und gar nicht ist) aus dem Jahr 1967 wurde Porter Wagoner auf Dolly Parton aufmerksam, und er engagierte sie für seine Fernseh-Show. Die Duette aus dieser Show sind legendär. Als ihr Song „Joshua“ im Jahr 1970 zur Nr. 1 wurde, war Dolly Parton bereits berühmter als ihr Boss und ging eigene Wege, obwohl sie weiterhin Duette mit ihm aufnahm. Mitte der 70er Jahre hatte sie sich als Country Superstar etabliert und wagte in den frühen 80er Jahren, nachdem sie einige Unebenheiten in ihrem Musikstil glatt gebügelt hatte, den Seitensprung in die Popmusik und begann, sowohl Country als auch Pop zu singen. Gleichzeitig begannen ihre Auftritte in Filmen wie „Nine to Five“ („Warum eigentlich…bringen wir den Chef nicht um?“, 20th Century Fox). Auch wenn ihr kluges Marketing, ihre gesteuerte Imagepflege (sie spielt nur die große dumme Blondine), ihre Ausflüge in die Welt des Films und ihr Flirt mit der Pop Musik gelegentlich ihre Musik überschattet haben, so ist Dolly Parton im Herzen doch ein Kind der Country Musik und eine äußerst talentierte Sängerin und Songschreiberin. Zu ihren Klassikern gehören Songs wie „Coat of Many Colors“, „Jolene“, „Kentucky Gambler“, „I Will Always Love You“, „But You Know I Love You“ und „Tennessee Homesick Blues“. An diesen Songs zeigt sich, dass ihr Anteil daran, Country Musik nicht nur in Amerika, sondern weltweit einem großen Publikum nahe zu bringen, nicht unterschätzt werden darf.
Als viertes von 12 Geschwistern wurde Dolly Parton in Locust Ridge, Tennessee ganz in der Nähe des Smoky Mountains National Forest geboren, wo sie auch aufwuchs. Während ihrer Kindheit litt die Familie Parton unter ständiger Geldnot und Dolly wurde häufig wegen ihrer ärmlichen Verhältnisse verspottet, dennoch fand sie häufig Trost in der Musik. Ihr Vater, ein einfacher Farmer, war zwar kein Musiker, dafür spielte ihre Mutter, eine halbe Cherokee Indianerin, Gitarre und ihr Großvater, Pfarrer Jake Owens, war Geiger und Songschreiber (sein Lied „Singing His Praise“ wurde von Kitty Wells auf Schallplatte aufgenommen). Ihr Onkel Bill Owens schenkte Dolly eine Gitarre als sie sieben Jahre alt war, und innerhalb von drei Jahren gehörte sie zu den Stammgästen in der Sendung „The Cas Walker Farm and Home Hour“ auf Knoxvilles Radiosender WIVK. Während der folgenden zwei Jahre ging es mit ihrer Karriere steil bergauf - 1959 hatte sie ihr Debüt in der „Grand Ole Opry“ und im darauf folgenden Jahr nahm sie bei Goldband Records ihre erste Single „Puppy Love“ auf.
Mit 14 Jahren unterschrieb Dolly Parton einen Vertrag bei Mercury Records, aber ihr Debüt für das Label „It’s Sure Gonna Hurt“ aus dem Jahr 1962 war ein Reinfall, so dass Mercury sie umgehend wieder fallen ließ. Während der nächsten fünf Jahre war sie auf der Suche nach neuen Verträgen und nahm auch eine Reihe von Songs auf, die später von budget-line Plattenfirmen neu aufgelegt wurden. Sie ging weiter zur Highschool und spielte die Wirbeltrommel in der Blaskapelle. Nach dem Schulabschluss ging sie nach Nashville zu ihrem Onkel Bill Owens. Beide schrieben Songs und versuchten sie in Nashville zu veröffentlichen, jedoch ohne Erfolg, und Dolly Parton begann, Demos aufzunehmen. Anfang 1965 fanden beide endlich Arbeit bei Fred Foster, der Owens in seinem Verlag Combine Music verpflichtete und anschließend Dolly Parton bei Monument Records unter Vertrag nahm. Dollys erste Platten für Monument wurden im Popbereich auf den Markt gebracht, und ihre zweite Platte, „Happy, Happy Birthday Baby“, schaffte beinahe den Sprung in die Charts. 1966 gelang es Bill Philipps, zwei Songs von Parton/Owens, „Put It Off Until Tomorrow“ und „The Company You Keep“, in die Top Ten zu führen und bereitete damit den Durchbruch für Dollys Single „Dumb Blonde“ vor, die 1967 erschien und auf Platz 24 der Charts kletterte. Kurze Zeit später erreichte ihr Song „Something Fishy“ Platz 17.
Der Country-Star Porter Wagoner wurde bei der Suche nach einer Sängerin für seine TV-Show auf die beiden bei Monument veröffentlichten Hit-Singles aufmerksam und machte Dolly Parton ein Angebot, das sie annahm. Ihr erster Auftritt in der Show war am 5. September 1967. Zunächst konnte sich Wagoners Publikum nur zögerlich für Dolly begeistern und rief nach Norma Jean, die Sängerin, die von Dolly ersetzt wurde, aber mit Porter Wagoners Hilfe wurde Dolly angenommen. Wagoner überzeugte seine Plattenfirma RCA, auch Dolly Parton zu engagieren. Da weibliche Sänger jedoch in den späten 60er Jahren nicht besonders populär waren, entschied sich die Plattenfirma, die Investition abzusichern, indem Dollys erste Single im Duett mit Porter veröffentlicht wurde. Anfang 1968 landete das Duo mit ihrer ersten Single „The Last Thing on My Mind“ in den Top Ten der Country Charts, und damit war der Weg frei für eine sechs Jahre andauernde, praktisch ununterbrochene Serie von Top Ten Singles. Dolly Partons erste Solo Single, „Just Because I’m a Woman“, wurde im Sommer 1968 veröffentlicht und hatte mit Platz 17 der Charts nur mittelmäßigen Erfolg. Bis 1970 waren keine ihrer Solo Auftritte – nicht einmal „In The Good Old Days (When Times Were Bad)“, ein Song, der später Maßstäbe setzte – je so erfolgreich wie die Duette mit Porter Wagoner. 1968 wurde das Duo von der Country Music Association zur Sängergruppe des Jahres ernannt, Dollys Soloaufnahmen wurden jedoch weiterhin ignoriert. Porter und Dolly waren beide nicht sehr glücklich darüber, dass Dolly mit ihrer Solokarriere keinen Erfolg hatte, hatte Porter doch einen bedeutenden finanziellen Anteil an ihrer Zukunft – seit 1969 war er ihr Co-Produzent und besaß fast die Hälfte des Verlages Owepar.
1970 war die Enttäuschung beider über Dollys mangelnden Soloerfolg schließlich so groß, dass Porter sie schließlich den Song „Mule Skinner Blues (Blue Yodel No. 8)“ von Jimmie Rodgers singen ließ – ein Einfall, der sich lohnte. Die Platte schoss auf Platz drei der Charts, und kurz darauf erschien ihre erste Nr. 1 Single „Joshua“. In den folgenden zwei Jahren landete sie zusätzlich zu ihren Duetten eine Reihe von Solo Hits, unter anderem ihre Erkennungsmelodie „Coat of Many Colors“ (Platz 4, 1971). Ihre Singles erzielten zwar einigen Erfolg, waren jedoch keine Kassenschlager, bis „Jolene“ Anfang 1974 auf Platz 1 landete. Nach Veröffentlichung des Songs beendete Dolly die Tourneen mit Porter, trat aber bis 1976 weiterhin mit ihm im Duett im Fernsehen auf.
Nach der Trennung von Wagoner wurden Dollys Platten ausgefallener und vielseitiger. Ihre Songpalette reichte von der Ballade „I Will Always Love You“ (Platz 1, 1974) und dem rassigen Song „The Bargain Store“ (Platz 1, 1975), über den Crossover Popsong „Here You Come Again“ (Platz 1, 1977) bis zum Disco-Experiment „Baby I’m Burning“ (Platz 25 der Pop Charts, 1978). Von 1974 bis 1980 landeten ihre Songs regelmäßig in den Top Ten der Country Charts und nicht weniger als acht Singles schafften den Sprung auf Platz 1. 1976 erhielt Dolly ihre eigene Fernsehshow „Dolly“, und im folgenden Jahr erwarb sie die Produktionsrechte für ihre eigenen Alben, was auch sogleich zu verschiedenen Veröffentlichungen wie New Harvest, First Gathering im Jahr 1977 führte. Neben ihren eigenen Hits, die sie während der späten 70er Jahre produzierte, sangen viele Künstler - von Rose Maddox und Kitty Wells bis zu Olivia Newton-John, Emmylou Harris und Linda Ronstadt - Coverversionen ihrer Songs und ihre Geschwister, Randy und Stella, erhielten eigene Plattenverträge.
Obwohl Dolly Parton schon ziemlich populär war, wurde sie 1977 mit dem grandiosen Crossover Hit „Here You Come Again“ von Barry Mann/Cynthia Weil zum echten Superstar. Der Song erreichte Platz 3 der Pop Charts, hielt sich fünf Wochen an der Spitze der Country Charts und bekam Gold. Das gleichzeitig erschienene Album wurde mit Platin ausgezeichnet und das nachfolgende Album “Heartbreaker“ erhielt Gold. Schon bald erschien sie auf den Titelseiten von Country und Mainstream Presseerzeugnissen. Dem überraschenden finanziellen Gewinn folgte ein Prozess gegen Porter Wagoner, der einen bedeutenden Anteil an ihren Tantiemen hatte. Am Ende erhielt Dolly Parton ihre Copyrights zurück, während Porter Wagoner ein Geldbetrag und das von dem Duo geteilte Studio zugesprochen wurden. Im Gefolge des Prozesses erschien 1980 das bis dahin nicht veröffentlichte Album des Duetts, „Making Plans“, dessen Titelsong auf Platz 2 der Country Charts landete.
Dolly Partons kommerzieller Erfolg setzte sich 1980 weiter fort, als drei Hits in Folge den Sprung auf Platz 1 schafften: „Starting Over Again” (geschrieben von Donna Summer), „Old Flames Can't Hold a Candle to You”, und „9 to 5“. Letzterer war der Titelsong zu ihrem schauspielerischen Debüt „9 to 5“ („Warum eigentlich...bringen wir den Chef nicht um?“, 20th Century Fox). Der Film wurde mit Jane Fonda und Lily Tomlin in weiteren Hauptrollen zu einem Riesenerfolg, der Dolly Parton zum Filmstar machte. Gleichzeitig wurde der Song ihre erste Nummer 1 Pop Single. „Warum eigentlich...bringen wir den Chef nicht um?“ gab Dollys Karriere eine Eigendynamik, die bis in die frühen 80er Jahren anhielt. Sie trat in weiteren Filmen auf, unter anderem im Musical „The Best Little Whorehouse in Texas“ („Das schönste Freudenhaus in Texas“, Universal Pictures, 1982) mit Burt Reynolds und in der Komödie „Rhinestone“ („Der Senkrechtstarter“, 20th Century Fox, 1984) mit Sylvester Stallone. Dollys Singles schafften durchweg den Sprung in die Top Ten der Country Charts: in den Jahren von 1981 bis 1985 hatte sie 12 Top Ten Hits, von denen die Hälfte auf Platz 1 landete. Darüber hinaus stürmte Dolly Parton die Pop Charts mit einer neu aufgenommenen Version von „I Will Always Love You“ aus „Das schönste Freudenhaus in Texas“, ein Song, der sich in den Top 50 einreihte sowie mit dem Song „Islands In The Stream“ im Duett mit Kenny Rogers, der von den Bee Gees geschrieben und von Barry Gibb produziert wurde und zwei Wochen auf Platz 1 stand.
Ab 1985 meinten jedoch viele langjährige Fans, dass Dolly zu viel Zeit damit verbrachte, dem Massengeschmack zu huldigen. Die meisten ihrer Alben wurden von zeitgenössischen, melodiegeprägten Poptiteln wie „Island in the Stream“ bestimmt, und seit Jahren hatte sie keinen geradlinigen Country Song mehr gesungen. Sie setzte außerdem ihre Ausflüge in neue Geschäfts- und Unterhaltungsbereiche fort, unter anderem mit ihrem 1985 eröffneten Dollywood Themenpark. Trotz dieser Einwände waren ihre Platzierungen in den Charts weiterhin gut, bis es schließlich 1986 keiner ihrer Songs in die Top Ten schaffte. RCA Records verlängerte ihren Vertrag nicht, nachdem er 1986 auslief. 1987 unterschrieb sie bei Columbia. Bevor sie dort ihr Debüt gab, tat sich Dolly Parton mit Linda Ronstadt und Emmylou Harris zusammen, um das bodenständige „Trio“ Album aufzunehmen. Das Album wurde ein Riesenhit und erntete mit über einer Million verkauften Exemplaren sowohl von der Fangemeinde als auch von den Kritikern Beifall. Mit Platz 6 in den Pop Charts erreichte es eine Spitzenplatzierung und brachte auch drei Top Ten Country Singles hervor: „To Know Him Is to Love Him“, „Telling Me Lies“ und „Those Memories of You“. Nach dem Erfolg des Albums bekam Dolly Parton eine wöchentliche Fernsehshow „Dolly“, die beim Fernsehsender ABC allerdings nur für eine Saison ausgestrahlt wurde. Trio war für Dolly Parton das perfekte Sprungbrett für ihr erstes Columbia Album Rainbow. 1989 erschien „White Limozeen“, das mit „Why’d You Come in Here Lookin’ like That“ und „Yellow Roses” zwei Nr. 1 Hits hervorbrachte.
Obwohl es zunächst danach aussah, dass Dolly Partons Karrierekurve wieder nach oben zeigte, war es eigentlich nur ein kurzes Wiederaufleben, denn zu Beginn der 90er Jahre wurden sämtliche ausgedienten Künstler durch zeitgenössische Country Musik aus den Charts verdrängt. 1991 konnte Dolly im Duett mit Ricky Van Shelton noch den Nr. 1 Hit „Rockin’ Years“ platzieren, aber nach dieser Single verabschiedete sie sich langsam aus den Top Ten und später auch aus den Top 40. Dolly gehörte zu den freimütigsten Kritikern des Umgangs der Radiostationen mit älteren Stars. Obwohl ihre Verkaufszahlen nach unten gingen, verschwand sie dennoch nicht von der Bildfläche und blieb trotz mangelnder Verkäufe eine Ikone der Country Musik. Sie trat in Filmen auf (im Fernsehfilm „Wild Texas Wind“ („Wild Texas Wind“,AGR Television, 1991) und in „Straight Talk“ („Sag’s offen Shirley“, Hollywood Pictures, 1992), sang in ausverkauften Konzerten und veröffentliche eine Reihe von gefeierten Alben, unter anderem das 1993 in Zusammenarbeit mit Tammy Wynette und Loretta Lynn erschienene Album „Honky Tonk Angels“, das einen beachtlichen Erfolg erzielte. Ferner sang Whitney Houston 1992 eine Coverversion ihres Songs „I Will Always Love You“ und landete damit einen Hit, der sich 14 Wochen auf Platz 1 der Pop Charts hielt und zum größten Pop Hit der Rock & Roll Ära wurde (abgelöst wurde dieser Rekord erst vier Jahre später von Mariah Carey & Boyz II Men mit „One Sweet Day“). 1994 veröffentlichte sie ihre Autobiographie „My Life and Other Unfinished Business“. Ihr Album „Treasures“ aus dem Jahr 1994 war eine viel gelobte Sammlung ungewöhnlicher Coversongs von Merle Haggard bis zu Neil Young. 1998 folgte das Album „Hungry Again“, und neben dem Erscheinen ihres Solo Albums „The Grass is Blue“ kam es zu Beginn des folgenden Jahres zu einer Wiedervereinigung mit Ronstadt und Harris und zur Veröffentlichung der zweiten Trio Collection (Trio Two). Die Soloaufnahme „Little Sparrow“ erschien 2001 und ihr aktuelles Album ist „Halos & Horns“. Gregi (erhalten per Mail) schrieb am : 25.8.2005 21:12:03 Titel: DIES IST EIN REELLER FUNKSPRUCH DIES IST EIN REELLER FUNKSPRUCH, DER ZWISCHEN GALIZIERN UND NORDAMERIKANERN STATTGEFUNDEN HAT - AUFGENOMMEN VON DER FREQUENZ DES SPANISCHEN MARITIMEN NOTRUFS, CANAL 106, AN DER GALIZISCHEN KÜSTE "COSTA DE FISTERRA" - AM 16. OKTOBER 1997 (dieser Funkspruch hat wirklich stattgefunden und wurde erst im März 2005 von den spanischen Militärbehörden zur Veröffentlichung freigegeben) - alle spanischen Zeitungen haben ihn veröffentlicht und mittlerweile lacht sich ganz Spanien kaputt - viel Spaß !!!!!
>Galizier:
(Geräusch im Hintergrund) ....... Hier spricht A853 zu ihnen, bitte ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden ...... Sie fahren direkt auf uns zu, Entfernung 25 nautische Meilen ........
>Amerikaner:
(Geräusch im Hintergrund)......Wir raten ihnen, ihren Kurs um 15 Grad nach Norden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.
>Galizier:
Negative Antwort. Wir wiederholen: ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden.
>Amerikaner:
(eine andere amerikanische Stimme) Hier spricht der Kapitän eines Schiffes der Marine der Vereinigten Staaten von Amerika zu ihnen. Wir beharren darauf: ändern sie sofort ihren Kurs um 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden.
>Galizier:
Dies sehen wir weder als machbar noch erforderlich an, wir empfehlen ihnen ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.
>Amerikaner:
(stark erregter befehlerischer Ton) HIER SPRICHT DER KAPITÄN RICHARD JAMES HOWARD, KOMMANDANT DES FLUGZEUGTRÄGERS "USS LINCOLN" VON DER MARINE DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, DAS ZWEITGRÖSSTE KRIEGSSCHIFF DER NORDAMERIKANISCHEN FLOTTE, UNS GELEITEN ZWEI PANZERKREUZER, SECHS ZERSTÖRER, FÜNF KREUZSCHIFFE, VIER U- BOOTE UND MEHRERE SCHIFFE DIE UNS JEDERZEIT UNTERSTÜTZEN KÖNNEN. WIR SIND IN KURSRICHTUNG PERSISCHER GOLF, UM DORT EIN MILITÄRMANÖVER VORZUBEREITEN UND IM HINBLICK AUF EINE OFFENSVE DES IRAQ AUCH DURCHZUFÜHREN.
ICH RATE IHNEN NICHT ..... ICH BEFEHLE IHNEN IHREN KURS UM 15 GRAD NACH NORDEN ZU ÄNDERN!!!!!! SOLLTEN SIE SICH NICHT DARAN HALTEN SO SEHEN WIR UNS GEZWUNGEN DIE NOTWENDIGEN SCHRITTE EINZULEITEN, DIE NOTWENDIG SIND UM DIE SICHERHEIT DIESES FLUGZEUGTRÄGERS UND AUCH DIE DIESER MILITÄRISCHEN STREITMACHT ZU GARANTIEREN. SIE SIND MITGLIED EINES ALLIERTEN STAATES, MITGLIED DER NATO UND SOMIT DIESER MILITÄRISCHEN STREITMACHT ...... BITTE GEHORCHEN SIE UNVERZÜGLICH UND GEHEN SIE UNS AUS DEM WEG !!!!!!!!!
>Galizier:
Hier spricht Juan Manuel Salas Alcántara. Wir sind zwei Personen. Uns geleiten unser Hund, unser Essen, zwei Bier und ein Mann von den Kanaren, der gerade schläft. Wir haben die Unterstützung der Sender Cadena Dial de la Coruna und Kanal 106 als Maritimer Notruf. Wir fahren nirgendwo hin, da wir mit ihnen vom Festland aus reden. Wir befinden uns im Leuchtturm A-853 Finisterra an der Küste von Galizien.
Wir haben keine Scheissahnung welche Stelle wir im Ranking der spanischen Leuchtturme einnehmen. Und sie können die Schritte einleiten, die sie für notwendig halten und auf die sie geil sind, um die Sicherheit ihres Scheiss-Flugzeugträgers zu garantieren, zumal er gleich an den Küstenfelsen Galiziens zerschellen wird, und aus diesem Grund müssen wir darauf beharren und möchten es ihnen nochmals ans Herz legen, das es das Beste, das Gesündeste und das Klügste für sie und ihre Leute wäre, ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern, um eine Kollision zu vermeiden ....... Gregi ( Quelle: Mail von Reti) schrieb am : 18.9.2005 11:20:16 Titel: Ganz ruhig Jungs....ganz ruhig.... einer nach dem anderen Es war einmal eine Frau, die war so häßlich, wirklich so häßlich, dass
es
ihr nicht gelang, einen Freund zu finden. Also ging sie zu einer
Wahrsagerin
und bat um Hilfe. Diese sagte ihr:"Hör Kindchen,in Deinem jetzigen
Leben,
wirst Du wirklich nicht viel Glück in der Liebe haben. Aber in Deinem
nächsten Leben werden die Männer verrückt nach Deiner Schönheit sein und
auf
Knien um Deine Liebe betteln." Die junge Frau verließ glücklich die
Wahrsagerin und dachte dabei an ihre Zukunft. Als sie so daherging, sah
sie
eine Brücke und überlegte: "Je schneller ich sterbe, desto schneller
beende
ich mein trostloses Leben, um im nächsten Leben schön zu sein." Also
stürzte
sie sich von der Brücke Unglücklicherweise landete sie auf einem
Bananendampfer. Durch den Sturz wurde sie ohnmächtig. Nach einer Weile
wachte Sie benommen auf, überzeugt davon, in ihrem nächsten Leben zu
sein.
Ohne ihre Augen zu öffnen, tastete sie sich umher und fühlte die
Bananen.
Mit einem zufriedenen Lächlen auf ihrem Gesicht, sagte
sie:
Ganz ruhig Jungs....ganz ruhig.... einer nach dem anderen."
Gregi schrieb am : 18.9.2005 11:21:06 Titel: Re:Ganz ruhig Jungs....ganz ruhig.... einer nach dem anderen Sali Reti
Hahaha....
Auf welchem Früchtchendampfer würden wir wohl landen?!.... ;-)
Gregi ( Quelle: AFP) schrieb am : 5.10.2005 17:30:13 Titel: Invasion der Turbo-Winzlinge... Berlin (AFP) - Es tut nicht weh, sagen die Experten. Örtliche Betäubung, ein kleiner Schnitt mit dem Skalpell, ein flinker Handgriff des Chirurgen, und schon sitzt der reiskorngroße Sender unter der Haut. Der so ausgestattete Patient muss beispielsweise künftig beim Arzt nur noch durch eine mit Lesegerät ausgerüstete Schranke gehen - und der Funkchip schickt alle Krankendaten auf den Bildschirm. Keine Zukunftsvision, die RFID-Technik macht es möglich. Dies und vieles mehr: die sekundenschnelle Abrechnung von Einkäufen im Supermarkt, die lückenlose Überprüfung des Waren-Lieferwegs von der Fabrik bis zum Kunden - und theoretisch auch die Durchleuchtung der Privatsphäre.
Das Kürzel RFID steht für "Radio Frequency Identification" ("Funk-Erkennung"). Die flachen Chips können Daten speichern und über eine eingebaute Kleinantenne an ein Lesegerät funken, auch über eine Distanz von mehreren Metern hinweg. Der Winzling macht es also möglich, Daten berührungslos und ohne Sichtkontakt zu lesen und zu speichern. Langfristig soll RFID die derzeit benutzten Strichcodes ersetzen, bei denen etwa die Supermarktkassiererin die Ware direkt über ein Lesegerät ziehen muss.
Die Fachleute sind sich einig: Den RFID-Chips gehört die Zukunft. In einigen Jahren werden sie aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken sein. So wichtig ist die Technologie, dass die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) für Mittwoch zwei Dutzend internationale Experten zu einer Konferenz nach Paris rief, um über die Chancen und die datenschützerischen Risiken zu beraten. RFID, so heißt es bei der OECD, werde die globale Innovation fördern, das Wirtschaftswachstum und den Welthandel. An die elektronischen Power-Zwerge knüpfen sich riesige Erwartungen - aber auch Befürchtungen.
Im Alltag kann das bedeuten, dass Kunden ihren vollen Einkaufswagen nur einmal durch eine Lese-Schranke schieben, und mit einem Pieps werden die RFID-gekennzeichneten Waren erfasst und abgerechnet. Auch die Bücherausleihe in Bibliotheken kann beschleunigt werden. Auf jeder Eintrittkarte für die Fußball-WM 2006 ist bereits ein RFID-Chip, das soll Missbrauch verhindern helfen. Und dann ist da noch der "VeriChip" einer US-Firma, den Menschen unter der Haut tragen können. Die US-Gesundheitsbehörde erteilte ihm 2004 die Zulassung.
Nach Einschätzung des Finanzanalysten IDTechEx wird sich der weltweite Markt für die RFID-Technologie rasch vervielfachen - von 1,5 Milliarden Euro in diesem Jahr auf 5,5 Milliarden Euro 2008. Wichtigstes Hindernis ist derzeit der Preis: Etwa 30 Cent kostet ein Kleinsender - zu viel, um beispielsweise ein ganzes Supermarktsortiment auszustatten. Massenproduktion soll die Kosten drastisch senken. Der Hamburger Versandhausriese Otto will die Hälfte seines Sortiments mit den Chips versehen, sobald der Preis bei drei Cent liegt. Derzeit tragen bei Otto 80.000 Artikel aus dem 200-Millionen-Sortiment die Sender, vor allem teure Waren.
Noch sind nicht alle technischen Probleme ausgeräumt. Aluminium und Flüssigkeiten stören die Funkübertragung, das erschwert den Einsatz bei Lebensmitteln. Auch der "VeriChip" birgt Gefahren. Im Kernspin-Tomographen reagieren die Funkchips ähnlich aggressiv wie Alufolie in der Mikrowelle. Es drohen Verbrennungen bei den Patienten. Datenschützer warnen zudem, dass eine Kontrolle der Datenströme schwierig ist. Sie fürchten den "gläsernen Kunden" und argwöhnen, dass die Chip-Informationen leicht in unbefugte Hände geraten könnten. Gregi schrieb am : 5.10.2005 17:33:35 Titel: MEIN GOTT, WAS FÜR EINE VERNIEDLICHUNG MEIN GOTT, WAS FÜR EINE VERNIEDLICHUNG: Es tut nicht weh... Winzling... Power-Zwerge... Gregi schrieb am : 5.10.2005 17:43:53 Titel: Schon vor vielen Jahrhunderten wurde geschrieben... Offb 13,16 Und es bewirkt, daß allen, den Kleinen und den Großen, den Reichen und den Armen, den Freien und den Knechten, ein Malzeichen gegeben wird auf ihre rechte Hand oder auf ihre Stirn,
Offb 13,17 und daß niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.
Offb 13,18 Hier ist die Weisheit! Wer Verstand hat, der berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist 666.
Offb 14,1 Und ich sah und siehe, das Lamm stand auf dem Berge Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die seinen Namen und den Namen seines Vaters auf ihren Stirnen geschrieben trugen.
Gregi schrieb am : 6.10.2005 10:45:59 Titel: SOS <-> SMS SOS = Save Our Souls (internationaler Hilferuf)
SMS = Save My Soul (privater Hilferuf an Bekannte, Verwandte, etc.)... ;-) Gregi ( Quelle: wams.de) schrieb am : 7.11.2005 00:12:38 Titel: "Die Rolling Stones? Das waren Schuljungen!" 50 Jahre Backstage: Konzertveranstalter Fritz Rau hat den Blues nach Europa und die größte Band der Welt nach Deutschand geholt. Ein Gespräch über seine Freundschaft mit Jimi Hendrix, den randalierenden Außenminister und eine unvergeßliche Nacht mit Marlene Dietrich
Ein Interview mit Fritz Rau müßte eigentlich in der Garderobe einer unwirtlichen Konzerthalle geführt werden. Doch weil sich der 75jährige mittlerweile aus dem aktiven Geschäft zurückgezogen hat, empfängt er in seiner Drei-Zimmer-Wohnung in Bad Homburg. Dort hängen Goldene Schallplatten, Erinnerungsstücke und Familienfotos an den Wänden. Den von seiner Haushälterin gekochten Kaffee und die bereitgestellten Kekse rührt Rau nicht an - etliche Bypässe verbieten es ihm. 50 Jahre im Dienste des Rock 'n' Roll haben ihre Spuren hinterlassen.
Welt am Sonntag: Herr Rau, Sie haben ihre gerade erschienenden Memoiren "50 Jahre Backstage" genannt. Manchem Musiker sind schon fünf Jahre Backstage zuviel. Wie überlebt man die Versuchungen, die sich hinter den Bühnen der großen Rock-Konzerte bieten?
Fritz Rau: Ich bin ja ein bodenständiger Junge vom Land, mein Vater war Schmied. Und mein Motto war nie Sex, Drugs and Rock 'n' Roll, sondern immer Blood, Sweat and Tears. Also Herzblut, Angstschweiß und Freudentränen. Das hat mich wohl über die Zeit gerettet.
Wobei es gleich bei Ihrem ersten Konzert, das Sie 1955 für Albert Mangelsdorff organisiert haben, nicht allein Herzblut war, das geflossen ist.
Rau: Es war einfach schrecklich. Nicht wegen der Musik, sondern weil ich die dumme Idee hatte, das Konzert ansagen zu wollen, und mir deshalb ein paar neue Schuhe von einem Freund geliehen hatte. Irgendwann merkte ich, daß meine Füße bluteten, die Schuhe waren leider zwei Nummern zu klein.
Waren Sie danach von der Idee, Konzerte ansagen zu wollen, geheilt?
Rau: Ich wußte jedenfalls, daß mein Platz hinter der Bühne ist. Da gehörte ich hin, und da bin ich glücklich geworden.
Eines der ersten Abenteuer, die Sie als Konzertveranstalter erlebten, hatte mit der Blues-Legende Sonny Boy Williamson zu tun.
Rau: Ja, in den frühen 60er Jahren haben wir Bluesmusiker, die in Amerika noch in den Gettos lebten, für unsere American-Folk-Blues-Festivals nach Europa geholt. Damit sie sich besser einleben, haben wir sie vor Tourneebeginn für eine Woche in einem vornehmen Hotel in Baden-Baden untergebracht. Und irgendwie hat sich Sonny Boy Williamson ein Kaninchen besorgt, es im Badezimmer geschlachtet und versucht, es dort zu grillen. Es war ein Kulturschock für beide Seiten, die Hotelleitung war nur schwer zu beruhigen.
Waren Sie und Ihr Partner Horst Lippmann die ersten, die Blues-Musiker nach Europa geholt haben?
Rau: Ja, weswegen wir auch international sehr angesehen waren. Wir haben die Blues-Leute vor allem für die Jazzer nach Europa geholt, aber denen war der Blues zu primitiv. Dafür hatten wir plötzlich eine Klientel, von der wir eigentlich keine Ahnung hatten.
Wie sah diese Klientel aus?
Rau: Zum Beispiel wie die Herren Mick Jagger, Brian Jones und Keith Richards. Als wir unser erstes Blues-Konzert 1962 in Manchester veranstaltet haben, kamen die in einem klapprigen Bus angefahren, um sich ihre Idole anzusehen. Wir haben ihnen Muddy Waters ins Land gebracht, und die Herren haben sich prompt nach einem Muddy-Waters-Songs benannt - dem "Rollin' Stone Blues".
Und Ihnen ist trotzdem nichts Besseres eingefallen, als die jungen Rolling Stones aus dem Backstage-Bereich zu verweisen.
Rau: Das mußte ich ja. Die haben mit unseren Musikern weiß Gott was geraucht und wurden immer fröhlicher. Aber meine Musiker mußten ja noch auf die Bühne. Daß ich damit der später größten Band der Welt einen Platzverweis erteilt habe, konnte ich damals natürlich nicht wissen.
Wie haben Sie überhaupt von dieser Geschichte erfahren?
Rau: Mick Jagger hat sie mir 1970 erzählt. Er meinte: "Fritz, ich habe dich zweimal als Arschloch erlebt. Einmal, als du uns aus dem Backstage-Bereich geworfen hast. Und das zweite Mal, als du Muddy Waters mit einem Mini-Verstärker auf die Bühne geschickt hast. So kann man doch nicht Muddy Waters präsentieren!"
Was haben Sie ihm geantwortet?
Rau: Ich hab ihm erklärt, daß ich den Verstärker damals selber tragen mußte, also habe ich lieber einen kleineren genommen.
Woher wußten Sie überhaupt, wie man Konzerte organisiert?
Rau: Ich hatte zwei große Lehrer: Horst Lippmann und Norman Granz, den amerikanischen Impresario, für den Lippmann die Konzerte in Deutschland organisiert hat. Das war eine harte Schule, aber ich hab es gelernt. Und später fing ich dann an, darüber nachzudenken, wie man manche Sachen besser machen kann.
Sie haben zum Beispiel die Catering-Listen eingeführt, auf denen die Wünsche der Künstler festgehalten waren.
Rau: Ich bin darauf gekommen, weil Janis Joplin eines Tages Tequila wollte und ich keinen auftreiben konnte. Deswegen habe ich mich später immer nach den Bedürfnissen der Künstler erkundigt. Wenn Künstler nervös in der Garderobe sitzen, muß man ihre Wünsche, soweit sie im Rahmen bleiben, auch versuchen zu erfüllen. Von Charlie Watts, dem Schlagzeuger der Stones, mußte ich auf diese Weise erfahren, daß er vor Konzerten ausgerechnet Liebfrauenmilch wünscht.
Bei etlichen Künstlern haben Sie die Entwicklung von der Schülerband zu Weltstars miterlebt. Den 17jährigen Eric Clapton haben Sie entdeckt und sein erstes Album produziert. Wenige Jahre später war er ein Superstar, mit allem was dazugehört.
Rau: Was dazugehört? Der Clapton konnte doch acht Jahre lang nicht auftreten. Erst nahm er Drogen, und dann hat er versucht, den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben, und wurde Alkoholiker. Und dann Joe Cocker - der war zwei Dosen Bier von der Hölle entfernt. Ich mußte auf Konzerten neben ihm stehen, damit er nicht umfällt.
Wie verhielt es sich mit den Rolling Stones?
Rau: Die waren diszipliniert. Die haben erst nach den Konzerten zugeschlagen. Überhaupt darf man die ganze Angelegenheit nicht so spießig betrachten. Ich erzähle Ihnen eine Geschichte: Anfang der 70er Jahre hatten wir im Vorprogramm der Stones den Reggae-Star Peter Tosh, der die Legalisierung von Marihuana forderte. Und der bringt es doch tatsächlich fertig, in Frankfurt Haschproben von der Bühne zu schmeißen. Da wurde er nach dem Konzert natürlich verhaftet. Und zwei Konzerte standen noch aus.
Was haben Sie da gemacht?
Rau: Ich bin zum Polizeipräsidenten gegangen und hab gesagt: Passen Sie auf! Wenn der Peter Tosh nicht freigelassen wird, dann gehen die Stones auf die Bühne, aber spielen werden sie nicht. Das hätte natürlich Randale gegeben. Und dann hab ich dem Polizeipräsidenten ein Lied vorgesungen, das von einem Träger des Bundesverdienstkreuzes geschrieben wurde: "Heute blau und morgen blau und übermorgen wieder, und wenn wir dann mal nüchtern sind, besaufen wir uns wieder." Das, Herr Präsident, hab ich gesagt, ist doch die härteste Rauschgiftverherrlichung überhaupt. Aber im Gegensatz zu Heroin und dem blöden Kokain ist Marihuana für mich kein Rauschgift. Wenn ein Künstler heroinsüchtig war, dann hab ich kein Heroin besorgt, sondern einen Arzt.
Harte Drogen gehörten also nicht zum Catering dazu?
Rau: Ich habe nur das besorgt, was dem Konzert genützt hat. Ich war nicht Diener der Künstler, sondern an der Seite der Künstler ein Diener des Publikums.
Über die Jahre haben Sie bestimmt einige Künstler an die Drogen verloren.
Rau: Ja, vor allem meinen Freund Jimi Hendrix, den ich wie einen Bruder betrauert habe. Die Janis Joplin hingegen, die war so meschugge, da konnte man sich an fünf Fingern abzählen, daß das kein gutes Ende nimmt. Aber bei Jimi Hendrix war es anders. Vor seinem Tod habe ich ja seine letzten Konzerte veranstaltet, dann ist er erstickt. Aber Künstler sind eben Grenzgänger.
Wie meinen Sie das?
Rau: Sie müssen sehen, daß wir über die 60er und frühen 70er Jahre reden. Da hat man Drogen zur Bewußtseinserweiterung genommen, und sie gehörten dazu, um den Spießern ordentlich auf die Nerven zu gehen. Die Gesundheit der beteiligten Künstler war dabei das geringere Problem. Die hatten ja erstklassigen Stoff. Das Schlimme waren die Fans, die ihren Idolen nacheifern wollten und dann Dreck gekauft und sich kaputtgemacht haben.
Und die Künstler blieben gesund?
Rau: Die konnten nach den Tourneen in Sanatorien gehen und sich entgiften. Denken Sie an Keith Richards. Der war gewiß kein Kind von Traurigkeit, aber es ist nicht so, daß er heute kaputt wäre. Der ist mittlerweile über 60 und geht immer noch auf die Bühne.
Sie haben gesagt, daß Jimi Hendrix wie ein Bruder für Sie war. War er Teil der Familie?
Rau: Nein, er war zwar bei mir zu Hause in Oberursel, hat den Käsekuchen meiner Frau genossen und mit den Kindern gespielt. Aber ein Bruder war er, weil wir uns bei den zwei Tourneen, die wir miteinander machen durften, angefreundet haben. Die Freundschaften, die über den Beruf entstanden sind, waren die einzigen Freundschaften, die man in meinem Beruf haben kann, wenn man meinen Einsatz bringt.
Ein Privatleben jenseits des Backstage-Bereichs hatten Sie also kaum. Wie ist Ihre Familie damit umgegangen?
Rau: Sie hat es ertragen. Das Schlimme war ja nicht, daß ich viel unterwegs war. Das Schlimme war, daß meine Familie in meiner Lebensplanung kaum vorkam. Meine Frau hat die Kinder wunderbar großgezogen. Aber wenn ich heimkam, dann wollte ich meine Ruhe haben. Da hieß es für die Kinder: Pssst, der Papa ist da!
Weil Sie von der Arbeit fertig waren.
Rau: Weil ich fertig war, aber nicht immer nur von der Arbeit. Aber meine Frau hat mir die Stange gehalten. Die hat nicht erzählt, daß ich manchmal besoffen und stoned nach Hause gekommen bin, sondern sie hat gesagt: Euer Vater ist müde von der Arbeit. Wenn man sich ständig in die Bedürfnisse anderer Menschen hineindenkt, verliert man dabei leider die Fähigkeit, die eigenen Bedürfnisse und die der Familie wahrzunehmen.
Gingen Ihnen die Künstler mit ihren Sonderwünschen nicht manchmal auf die Nerven?
Rau: Nein, denn ich habe sie geliebt. Wenn einer in der Lage ist, bei einem Open-Air-Konzert bis zu 100 000 Menschen in den Griff zu kriegen, dann wurde der vom Herrgott zweimal geküßt. Jenseits der Bühne können solche Leute natürlich schwierig sein.
Mitunter nervten aber auch die Fans?
Rau: Natürlich. In den späten 60ern war es ja beliebt, Konzerte zu stürmen, weil die Karten angeblich zu teuer waren. Dabei haben Karten für große Bands nur zwölf Mark gekostet, während eine Schallplatte 18 kostete. "Rau, Rau, Kapitalistensau!" haben die Leute skandiert. Selbst unser heutiger Außenminister war nicht nett zu unseren Ordnern.
Joschka Fischer?
Rau: Ich kann nichts beweisen, aber er gehörte einer Gruppe an, die unsere Konzerte gestürmt hat.
Sie scheinen ihm verziehen zu haben, 1984 haben Sie den Wahlkampf der Grünen mit der Konzertveranstaltung "Grüne Raupe" unterstützt.
Rau: Ja, aber mit Fischer hatte ich damals nichts zu tun, der hat bei der "Grünen Raupe" nicht mitgeholfen. Aber das nehme ich ihm nicht übel. Ich finde, daß er ein guter Außenminister war. Aber bewundert habe ich vor allem Petra Kelly und Otto Schily.
Es sieht so aus, als trete gerade die Politikergeneration ab, die mit Ihren Konzerten groß geworden ist.
Rau: Ja. Und wenn man so will, haben die Stones die antiautoritäre Bewegung mit ihren Liedern über den ganzen Weg begleitet. Erst hieß es "I Can't Get No Satisfaction" und "Street Fighting Man", und jetzt sind wir bei "Angie" angekommen. Da zeigt sich, wie gesellschaftlich relevant Rock im Gegensatz zur klassischen Musik ist.
Sie sind ein Gegner der klassischen Musik?
Rau: Im Gegenteil. Bach ist mein Gott. Aber in der Popkultur spiegeln sich eben auch gesellschaftliche Entwicklungen wider. Und da ist es doch wirklich ein Wahnsinn, daß ein Land, das so pleite ist, daß es sich keinen Musikunterricht mehr leisten will, acht Millionen springen läßt, damit die Familie Wagner in Bayreuth ihre Ränkespiele veranstalten kann. Es ist ja nicht einmal ein kapitalistisches Problem, es ist ein feudalistisches. Man muß schon Vorstandsvorsitzender sein oder Beckenbauer heißen, um überhaupt eine Karte zu bekommen, die dann nicht einmal teuer ist.
Was wäre Ihr Vorschlag?
Rau: Die sollen Subventionen streichen und die Preise verzehnfachen. Die Leute, die nach Bayreuth gehen, können sich doch teurere Karten leisten. Als die "Drei Tenöre" im Münchner Olympiastadion gesungen haben, kosteten die Karten bis zu 1800 Mark. Das Konzert war an drei Tagen ausverkauft.
Ihre Karriere war von einer Zeit der gesellschaftlichen Aufbruchstimmung begleitet. Wenn Sie heute noch einmal jung wären, hätten Sie Lust, wieder Konzerte zu veranstalten?
Rau: Aber ja. Das Politische war ja letztlich nur eine Begleiterscheinung, für die ich dankbar bin. Aber mein Hauptantrieb war die Musik und das, was die Musik aus Menschen macht. Der Jazz hat aus mir, dem Hitlerjungen, einen Demokraten gemacht. Ich wurde an Körper, Geist und Seele durch den Jazz, den Blues und den Swing entnazifiziert.
Als Sie 1960 die Tournee von Marlene Dietrich betreuten, mußten Sie feststellen, daß vielen Deutschen das Glück der Entnazifizierung noch nicht widerfahren war.
Rau: Das war schrecklich. Man hat die Dietrich bespuckt. Und ich habe Drohbriefe bekommen: "Sie sind ein Schwein", stand da drin, "weil Sie dieser Ami-Hure den Weg bereiten."
Wie ist Marlene Dietrich damit umgegangen?
Rau: Die war einfach unglaublich. Die ist einmal sogar von der Bühne gestürzt und hat sich verletzt. Aber sie hat trotzdem weitergemacht. Sie hat gesagt: "Ich bin nach Deutschland gekommen, um zu singen." Und sie war nicht einmal sauer auf Deutschland, sondern erschüttert von den Nachwirkungen des Nationalsozialismus. Aber Marlene hat durchgehalten und mir ein unvergeßliches Erlebnis beschert.
Was für eines?
Rau: Während der Tour bin ich krank geworden und sagte: "Ich geh heute früh ins Bett, damit ich morgen wieder fit bin." Ich liege also im Bett, als plötzlich die Tür aufgeht und Marlene in einem sündhaften Morgenmantel im Gegenlicht vor mir steht. Wie sie weiter auf mich zuschwebte, dachte ich, ich wäre im Fieberwahn, und habe mir vor Schreck die Decke bis unters Kinn gezogen. Doch sie zog sie wieder weg, knöpfte mir langsam das Oberteil meines Pyjamas auf und griff in ihre Handtasche.
Und was holte sie heraus?
Rau: Wick VapoRub.
Das Gespräch führten Harald Peters und Cornelius Tittel
Artikel erschienen am 6. November 2005 Gregi ( Quelle: per Mail) schrieb am : 25.11.2005 15:38:53 Titel: Das kürzeste, aber wohl schönste Märchen der Welt... Es war einmal ein Prinz, und er fragte die Prinzessin: "Willst Du mich
heiraten", worauf sie mit "Nein!!" anwortete.
Und der Prinz lebte danach viele Jahre glücklich. Er ging Fischen, Jagen, jeden Tag Golfspielen, er trank viel Bier und schlief mit jeder Frau, die er kriegen konnte.
Ende Gregi ( Quelle: AP) schrieb am : 5.12.2005 15:44:28 Titel: Hund rettet Hausbewohner vor Flammentod Zirchow (AP) Ein aufmerksamer Hund hat drei Menschen vor dem Flammentod gerettet und ist danach umgekommen. In einem Haus in Zirchow auf der Insel Usedom war in der Nacht zum Montag ein Feuer aus zunächst ungeklärter Ursache ausgebrochen, wie die Polizei mitteilte. Der belgische Schäferhund unaufhörlich gebellt und einem schlafenden Mann die Bettdecke weggezogen. Dieser sowie ein Ehepaar konnten sich mit Sprüngen aus dem Fenster und vom Balkon des ersten Stocks retten. Die 45-jährige Ehefrau und ihr zwei Jahre älterer Mann verletzten sich dabei und wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Hund wagte den Absprung vom Balkon nicht und verbrannte im Haus... Gregi (Quelle: Mail von Klaus) schrieb am : 12.12.2005 17:04:29 Titel: Grundschule Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich: “Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiss alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse! Jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!" Der Rektor: “Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen." Gesagt, getan! Am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor. “Uwe", sagt der Direktor, “es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!" Uwe nickt eifrig. Rektor: “Wie viel ist 6 mal 6?³ Uwe: “36". Rektor: “Wie heisst die Hauptstadt von Deutschland?" Uwe: “Berlin". Und so weiter, der Rektor stellt seine Fragen und Uwe kann alles richtig beantworten. Rektor zur Lehrerin: “Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse." Lehrerin: “Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?" Rektor: “Bitte schön." Lehrerin: “Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?³ Uwe, nach kurzem Überlegen: “Beine." Lehrerin: “Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?" Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe schon: “Taschen." Lehrerin: “Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?" Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt und sagt: “Die Hand geben." Lehrerin: “Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?" Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen: “Kaugummi." Lehrerin: “Gut, Uwe, eine Frage noch. Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!" Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe freudig: “Feuerwehrmann!" Rektor: “Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs Gymnasium. Ich hätte die letzten fünf Fragen falsch gehabt ..."
Floh schrieb am : 7.2.2006 21:05:28 Titel: Re:Das kürzeste, aber wohl schönste Märchen der Welt... und es wird wohl die Prinzessin ihr Leben genauso vielfältig genossen haben .. ?? !! -- Floh schrieb am : 7.2.2006 21:09:08 Titel: Re: Rolling Stones - und ich seh mir die Schuljungen an 20.6.2006 Wiener Stadthalle life.. muss man - als Schulmäd´chen.. ;) Gregi schrieb am : 8.2.2006 21:30:53 Titel: Re:Re: Rolling Stones - und ich seh mir die Schuljungen an 20.6.2006 Wiener Stadthalle life.. muss man - als Schulmäd´chen.. ;) Also da wär ich sehr gern mit dabei! Ich sah die Stones einmal anfangs 80er Jahre in Basel und ein zweites Mal 1998 bei der wundevollen Bridges To Babylon Tour. Einfach legendäre Riffs... Gregi schrieb am : 8.2.2006 21:32:23 Titel: Re:Re:Das kürzeste, aber wohl schönste Märchen der Welt... Hehe, die Floh ist ganz schön schlagfertig! Originelle Ergänung des (Männer-)märchens!! Dankeschön für den Beitrag! und wieder die Floh..;) schrieb am : 24.2.2006 18:58:07 Titel: Re:Re:Re: Rolling Stones - und ich seh mir die Schuljungen an 20.6.2006 Wiener Stadthalle life.. muss man - als Schulmäd´chen.. ;) - Greggi, - ich werde dir berichten....was die Jungs so boten... - ich freu mich jedenfalls schon riesig auf´s Konzert... - Seti-Floh schrieb am : 24.2.2006 19:01:42 Titel: - zeitlose Gedanken -
Heute Morgen gegen sieben Uhr noch nicht ganz wach,
nicht mehr ganz im Traum, machte ich langsam die Augen auf.
Ich höre eine Stimme, die sagt:
Wo bleibst Du nur, alle warten auf Dich.
Ich denk' nanu ?
Doch ich weiß es ganz genau, mein kleiner Zwerg
taucht wieder auf.
Er guckt mich an ? Er schüttelt seinen Kopf ?
Hast Du Deinen wunderschönen Zaubergarten vergessen?
Es grünt, und wächst und blüht für Dich.
Und Du ? Kannst Du nicht mal wieder so richtig ruh'n?
Denk' an Dich selbst, setz' Dich nicht so in Stress,
das tut Dir, und uns und anderen nicht gut.
Genieße jeden Tag, Du weißt nicht mehr, wie lange.
Nein nein, nun werde mal nicht bange.
Du hast noch viel zu tun auf dieser Erde.
Doch gestern Abend, Du weißt es ganz genau,
da sah es gar nicht so gut für Dich aus.
Die Angst fing an, Dich in den Griff zu bekommen,
doch Du warst klug und besonnen.
Legtest Dich auf den Rücken:
Hast eingeatmet und langsam wieder aus.
Außerdem: Du weißt, es war wieder sehr spät.
Das kann so nicht weiter geh'n!
Du brauchst mehr Ruhe, vergiss es nicht.
Denn auch die Sonne scheint für Dich.
Also raus an die frische Luft.
Sauerstoff muss in die Lungen, der Kreislauf aktiviert,
Das hilft außen und innen Dir.
Du siehst und hörst die Stimmen in der Natur.
Sie raunen und flüstern, sie wiegen die Bäume.
Die Blumen lächeln Dich an. Lächle zurück.
Beachtung, das ist "ihr Glück".
Also komm' wenigstens ab und zu in Deinen Zaubergarten.
Lass' uns alle nicht allzu lange warten.
Sonst klopft es öfter bei Dir an.
Doch sag' ich dann nichts: Schau' Dich nur an.
Dann weißt Du, was ich von Dir will.
Es wird Zeit, nichts mehr zu tun, sondern nur noch aus zu ruh'n.
Nun wünsche ich Dir, Du Leser dieser Zeilen noch einen schönen Tag.
Mach's gut ...
Dr.Floh schrieb am : 24.2.2006 19:05:59 Titel: Re:Invasion der Turbo-Winzlinge... ich bin absolut nicht gegen Modernes, Neues . . . . aber ich bin gegen Gläserne Lebewesen, obzwar alles 2 Seiten, also Vor-und-Nachteil hat.... na das Flöh´chen *ggg schrieb am : 24.2.2006 20:10:15 Titel: Re:Ganz ruhig Jungs....ganz ruhig.... einer nach dem anderen grins der Witz ist gut - mit einem Wort, alles Banane....
Gregi schrieb am : 27.2.2006 11:55:03 Titel: Re:Re:Re:Re: Rolling Stones - und ich seh mir die Schuljungen an 20.6.2006 Wiener Stadthalle life.. muss man - als Schulmäd´chen.. ;) Ja, gerne! Bin gespannt auf deinen Bericht! Die Tickets sind ja sündhaft teuer... Das Konzert in der Schweiz kostet jedenfalls bis zu CHF 300.- - WOW... Gregi schrieb am : 27.2.2006 12:04:12 Titel: Re:- zeitlose Gedanken - Uiuiui... Herzschwäche?! Bluthochdruck?! Kreislaufstörung?! Gefahr eines Schlaganfalls?!...... Ja, gestorben wird immer... Leben?! Floh - - - schrieb am : 12.3.2006 17:49:47 Titel: Re:Re:Re:Re:Re: Rolling Stones - und ich seh mir die Schuljungen an 20.6.2006 Wiener Stadthalle life.. muss man - als Schulmäd´chen.. ;) *ggg - stimmt schon Greggi aber Sünden sind oft teuer, Time is on my side -
herzlichen Gruß....Floh Seti-Floh schrieb am : 12.3.2006 18:01:27 Titel: Re:Re:- zeitlose Gedanken - genau genau genau, es geht um´s Leben - um das Hier und Jetzt - ich finde dies gute Gedanken für diejenigen, die zu wenig an das Leben denken, und nie Zeit haben. Dazu fällt mir eine Aussage von Ende Michael ein...:
Es gibt ein großes und doch ganz alltägliches Geheimnis. Alle Menschen haben daran teil, jeder kennt es, aber die wenigsten denken je darüber nach. Die meisten Leute nehmen es einfach so hin und wundern sich kein bißchen darüber. Dieses Geheimnis ist die Zeit... und was wir daraus machen... (Michael Ende)- (lieben Gruß bis zum nächsten mal / Floh...
Gregi ( Quelle: taz) schrieb am : 13.4.2006 05:43:41 Titel: Baum der Möglichkeiten
Baum der Möglichkeiten
Der letzte Hippie und der erste Glamrocker: Als T.Rex öffnete
Marc Bolan das weite Feld der Verwandlung. Die DVD "Born to Boogie" bringt
die Haupt- und Nebenfiguren der Zeit zurück
VON DETLEF KUHLBRODT
"Das Wichtigste in der Philosophie sind Schreie, um die herum Konzepte zu
regelrechten Gesängen werden." (aus Deleuze/Guattari: "1000 Plateaus")
1.
Vor einigen Wochen, als der Sommer noch weit weg war, traf ich Marc Bolan
wieder. Sein Lockenkopf war auf den Plakaten, die an einer alten Mauer nahe
der U-Bahn-Station Warschauer Straße klebten. Ich dachte: "Klasse!" und
hoffte, die anderen, die die kleinen Plakate sehen, würden auch so denken.
Es ging um eine DVD mit der restaurierten, remasterten, also rundum
renovierten Fassung des Films "Born to Boogie", den Ringo Starr 1972 mit
T.Rex gedreht hatte, mit zwei Konzerten, die die Band am 18. März 1972 in
Wembley gegeben hatte und diverse Extrafeatures. Erwartungsfroh wartete ich
auf die Erscheinung.
Marc Bolan war mein erster Held gewesen und mir später immer wieder in
wichtigen Lebensphasen begegnet: Anfang der Achtziger im
existenzialistischen Punkumfeld; Ende der Achtziger in der Berliner
Komparatistenszene, als mir ein auf Proust spezialisierter Freund aus Bayern
eine Kassette mit den schönen Liedern aus der Hippiephase von Marc Bolan
aufgenommen hatte.
T.Rex lief auch oft im "Risiko", dem in den Achtzigern wichtigsten Club
West-Berlins. Dort hätten sie morgens oft bedrogt "Get it on" und solche
Sachen gehört, erzählte neulich eine Bekannte, und dass sie bei T.Rex
deshalb immer an Drogen denken würde. Auch der Love-Parade-Erfinder Dr.
Motte hatte in frühen Technotagen immer gerne T.Rex-Stücke geremixt.
2.
Marc Bolan war der erste Superstar der Siebziger. Zwischen 1970 ("Ride a
white Swan") und 1973 ("The Grover") hatten T.Rex zehn Top-Ten-Hits in den
britischen Charts und verkauften 39 Millionen Platten. 1972 waren T.Rex
unschlagbar und wurden als Nachfolger der Beatles gefeiert. In dieser Zeit
spielt die T.Rex-DVD. Sie ist super! Ich guckte sie mir immer wieder an.
Es hatte damit angefangen, dass die Beatles alle waren und Ringo Starr
seine Karriere als Filmer fortsetzen wollte. So plante er eine Reihe von
Dokumentarfilmen: über Liz Taylor, Richard Burton und den fußballspielenden
Beatnik George Best und Marc Bolan. Verwirklicht wurde dann nur einer. Eben
"Born to Boogie", der eine Weile, nicht wirklich erfolgreich, in den Kinos
gezeigt wurde und dann verschütt gegangen war.
Jahrelang lag das leicht beschädigte Filmmaterial in einer Garage und
wurde dann aufwändig restauriert. Das Undeutliche und Körnige wurde
beseitigt, der Ton fleißig entzerrt und gefiltert, sodass man nun jedes
Instrument so hört, wie es auch gespielt wurde. Nun kann man hören, dass
auch Mickey Finn, Steve Currie und Bill Legend sehr gute Musiker waren.
Alles klingt nun so sauber wie jedes Livekonzert im Fernsehen. T.Rex waren
live aber schön schmutzig und superlaut. Es gibt ein paar Features, wo
Bearbeitetes und Unbearbeitetes gegeneinander gestellt werden: die
ursprüngliche Version wirkt kraftvoller. Glücklicherweise gibt es auf der
DVD die Möglichkeit, sich "Born to Boogie" zumindest mit der alten Tonspur
anzugucken.
3.
Der Film "Born to Boogie" ist ganz wunderbar. Er besteht aus tollen
Ausschnitten des Wembleykonzerts, aus Jam-Sessions mit Ringo Starr und Elton
John und seltsamen, surrealistisch slapstickhaften Zwischenstücken, unter
anderem mit Geoffrey Bayldon, dem Hauptdarsteller der wunderschönen
Kinderserie "Catweazle".
Die Einflüsse sind unverkennbar: Monty Python, Fellini, Andy Warhol.
Vieles wirkt angenehm amateurhaft. Das Attrappenhafte, Künstliche und
Kindliche steht neben der, wie soll man sagen, durchaus ironischen
Behauptung der Rock-'n'-Roll-Seele, wenn Ringo Starr und Marc Bolan ungefähr
fünftausendmal versuchen, wechselseitig ein Verslein aufzusagen und dabei
immer wieder einen Lachanfall kriegen: "Some people like to rock, some
people like to roll …"
In der Eingangssequenz sieht man eine Minute lang einen roten Cadillac
die Rollbahn eines Flughafens auf den Zuschauer zufahren. Drinnen sitzen
Ringo Starr im Haselmauskostüm und Marc Bolan mit einem schönen
Zauberzylinder. Im Hintergrund wackelt ein ausgeschnittenes überlebensgroßes
Foto von Marc Bolan vorbei - eine Reminiszenz an die Zeit, als Bolan in
seiner Teenagerzeit als Model posierte. Dann kommt ein Zwerg und isst den
Spiegel des Autos.
Es gibt unter den Konzert-Passagen die berühmte, in John Lennons Garten
gedrehte Tea-Party mit dem Auftritt des Catweazle-Darstellers Geoffrey
Bayldon sowie ein von Geigen begleitetes Bolan-Medley und eine sehr
beeindruckende rock-'n'-rollige Version von "Children of the Revolution" mit
Ringo Starr am zweiten Schlagzeug, einem Jerry-Lewis-haften Elton John am
und Marc Bolan im weißen Flügel. Der ist da wirklich drin und singt weiß
geschminkt sein "you can't fool the children of the revolution".
4.
Die beiden Konzerte, die T.Rex am 18. März 1972 vor jeweils zehntausend
Leuten in der Wembley-Halle gegeben hatten und die ungekürzt auf der DVD
sind, sind auch ganz groß. Es gibt die bis dahin großen Hits - "Jeepster",
"Telegram Sam", eine mitreißende Version von "Get it on"; einen akustischen
Part, wo Bolan im Schneidersitz an die Tyrannosaurus-Rex-Zeiten erinnernd,
teils leider etwas zu pathetisch "Spaceball Ricochet", "Girl" und "Cosmic
Child" singt, eine wunderschöne Version von "Baby Strange" und ein fast
punkiges "Summertime Blues" als Zugabe.
Am besten sind eigentlich die kleinen Momente des Konzerts: Etwa wenn
Mickey Finn und Marc Bolan eine Minute lang bei "Get it on" ganz viele
Mini-Tambourins ins Publikum werfen. Oder wenn ein gelb-rot gekleideter Fan
die Bühne entert, Bolan kurz anfasst, von Sicherheitsleuten weggeführt wird
- wie total glücklich das Gesicht des Fans da ausschaut. Und das Beste an
dieser Szene ist, dass im Bühnenhintergrund schon der nächste glückselige
Fan auftaucht.
"T.Rex-Fans are the craziest I've ever seen, and that includes Beatles
and Bowie-Fans", hatte der T.Rex-, David-Bowie- und U2-Produzent Tony
Visconti einmal gesagt. Am beeindruckendsten sind vielleicht die
glücksstrahlenden Gesichter der meist kaum 14-Jährigen, die so schön
aussahen mit Glitter im Haar und prima geschminkt, vielleicht um Marc Bolan,
ihrem Impersonator, zu ähneln, der erst 71 damit angefangen hatte,
vielleicht auch, um an das erste, 1968 erschienene "Tyrannosaurus Rex"-Album
zu erinnern, mit dem schönen Titel "My People were fair and had sky in their
hair, but now they're content to have stars on their brows …"
5.
Lange verlor ich mich in den vielen Extra-Features der DVD. Schaute mir
"Cadillac" aus vier Kameraperspektiven an, beobachtete den supercoolen
Mickey Finn beim Trommeln und wie die Musiker interagierten auf der Bühne;
hörte jeder einzelnen der vier Tonspuren von "Jeepster" zu und entdeckte,
dass Steve Currie die ganze Zeit eigentlich "Walk the Line" auf seinem Bass
spielte. Die T.Rex-Dokumentation von Bolansohn Rolan enttäuschte mich
dagegen, weil sie sich vor allem auf die Superstarzeit von Marc Bolan
beschränkt und all die Brüche ignoriert, die T.Rex als Teil einer
(Sub-)Kulturgeschichte so interessant machen.
6.
Ich verließ die DVD, die mich angefixt hatte. Ich hörte mir das
Gesamtwerk von Marc Bolan immer wieder an, recherchierte den gesamten
T.Rex-Komplex im Internet, unterhielt mich mit Freunden, kaufte mir Platten
und dachte an früher.
"Metal Guru", der letzte Nummer-1-Hit von T.Rex, war meine erste Single
gewesen. Ich hatte sie mir mit zwölf gekauft. Später hatte ich viel Zeit
damit verbracht, Musik aus einer Zeit nachzuholen, die ich gern miterlebt
hätte. Rückblickend sind T.Rex viel besser gewesen als die späten
Sixties-Bands. Er konnte auch viel besser schreien als Jim Morrisson oder
John Lennon. Sein "Wow" ist unübertroffen.
Der letzte Hippie sozusagen und der erste Glamrocker. Glam war ein weites
Feld der Verwandlung, Verkleidung, der Ausstellung und Trivialisierung des
Eigenen und Anderen, der Verführung, sexuellen Ambivalenz, des authentisch
Nichtauthentischen, in dem auch David Bowie (mit dem Bolan befreundet war),
Oscar Wilde, Nietzsche, Foucault, Derrida und Roland Barthes tätig waren und
das über Queen und Roxy Music in die Achtziger führte. Weil sie sich gern
verkleideten und schminkten, forderten Eltern ihre Kinder auf, die Poster
mit diesen Schwulen abzuhängen. Sie missverstanden die Zeichen auf den
Postern. Die eigentliche Botschaft war gewesen, dass es egal ist, ob du ein
Junge oder ein Mädchen bist.
Wenn man ein bestimmtes Thema, das einem herzensnah ist (und was könnte
herzensnäher sein als die Stars, die man sich mit zwölf ausgesucht hatte),
länger recherchiert, entsteht ein virtueller Roman mit vielen Haupt- und
Nebenpersonen, der am Rande ausfranst und allerlei seltsame Aspekte enthält.
In der Mitte Marc Bolan, der jüdische Arbeitersohn aus Hackney, der mit
14 von der Schule geflogen war usw. Als große Nebenrolle Steve Peregrin
Took, der Percussionist und revolutionäre Drogenhippie, mit dem Bolan von 67
bis 70 Tyrannosaurus Rex gebildet hatte. Took war nach dem einen Hobbit aus
dem Herrn der Ringe benannt. Es wird gesagt, er sei der einzige gewesen, der
Bolan verstanden hatte. Bolan ersetzte ihn 1970 durch den ähnlich
aussehenden Mickey Finn. Steve Took machte weiter im Hippieunderground,
agierte wie der frühe Iggy Pop, spielte da und dort bei radikalen Bands
("Pink Fairies") und starb 1980, als er sich bedrogt an einer
Cocktailkirsche verschluckte. Vermutlich hatte er die Trennung von Bolan nie
verwunden. In späten Interviews redete er von sich und Bolan immer nur
rückwärts: also "Koots Evets" und "Nalob Cram".
Zusammen mit den Betreibern einer Steve-Took-Fan-Seite bemüht sich die
TAG (T.Rex Action Group) darum, eine Gedenkbank neben sein Grab auf dem
Londoner Kensal Green Cemetery zu stellen. Auf dieser Bank sollen die Worte
stehen, die sich der Musiker für seinen Grabstein gewünscht hatte: "Steve
Took Too Much".
Dann Mickey Finn, ein Maler und Musiker, der aus dem mehr stylishen
Umfeld der Hippieszene kam und 1974 von Bolan gefeuert wurde, als es mit
T.Rex nicht mehr so lief. Danach kam er nicht mehr auf die Beine. Viel
Drogen, viel Trinken. Nach einem Auftritt bei einem Gedenkkonzert zu Bolans
20sten Todestag gründete er Mickey Finn's T.Rex und tourte mit ihnen (Rolan
Bolan war auch manchmal dabei) bis zu seinem Tod Anfang letzten Jahres durch
die Welt.
Am Rande Steve Currie, der Bassist, der 1980 ebenfalls bei einem
Autounfall verstarb, und Bolans langjähriger Freund und Förderer John Peel,
der auf dem Tyrannosaurus-Rex-Stück "Frowning Atahuallpa" eine
Kindergeschichte von Bolan vorliest (!) und sich von Bolan distanzierte, als
der zum Superstar geworden war. Eine wichtige Randgeschichte ist auch, dass
Bolans Frau Gloria Jones 1977 "Tainted Love" gesungen hatte, das Lied also,
das in der Soft-Cell-Version zum größten Hit der Achtziger werden sollte.
Marc Bolan verkraftete sein Superstardasein nicht. Musikalisch ging's
nach 73 bergab. Klasse ist noch der völlig überorchestrierte "Teenage Dream"
von 1974. Dann wurde er so fett wie der späte Elvis, trank und kokste wohl
zu viel, erlitt 1975 einen Herzanfall, löste die Band kurzzeitig auf,
erholte sich wieder, auch musikalisch, hatte eine TV-Show, verbündete sich
mit Punk - The Damned traten als Vorgruppe von T.Rex auf - und starb kurz
vor seinem dreißigsten Geburtstag, am gleichen Tag übrigens wie Maria
Callas.
Am Steuer des defekten roten Minis, der am Morgen des 16. 10. 77 in
London gegen einen Baum knallte, hatte seine Frau Gloria gesessen. Bolan, in
dessen Werk Autos eine große Rolle gespielt hatten (Ford Mustang, Cadillac,
der Rolls Royce aus "Children of the Revolution"), hatte selbst nie fahren
gelernt.
7.
Im Zentrum des T.Rex-Komplexes steht der Baum. Am Anfang, denn auf dem
ersten Tyrannosaurus-Rex-Album "My people were fair and had sky in their
hair but now they're contend to wear stars on their brows" gibt es die
programmatische Aussage: "I come from a time when the burning of trees was a
crime", die übrigens mehr oder weniger aus dem "Herrn der Ringe" entlehnt
ist. Dann gibt es noch das Bolan-Zitat: "Our lives are merely trees of
possibilities." Und am Ende der Todesbaum. Die T.Rex-Action-Group (TAG)
kümmert sich seit 1997 um den Erhalt des kranken Baumes. Auf ihrer Seite (tag.mercurymoon.co.uk)
wird einleuchtend begründet, weshalb man dem Baum nicht die Schuld an Bolans
Tod geben kann.
Außerdem gibt es noch Seltsamkeiten. Zum Beispiel, dass Bolan bei seiner
Frankreichtour im März 1977 sich wahrscheinlich ein Bild von René Magritte
angeschaut hatte, dass den Namen "16. September" trägt. Auf diesem Bild
sieht man einen Baum und dahinter einen morgendlichen Mond. Der Mond auf dem
Bild ist in der gleichen Phase wie der Mond am Morgen des 16. 10. 77. So
kriegt alles seine obskure Bedeutung und korrespondiert dekonstruktivistisch
miteinander, und im Hintergrund läuft das großartige Tyrannosaurus-Rex-Stück
"In the light of the magical moon".
Die letzte Single von Marc Bolan hieß "Celebrate Summer". Man ist
glücklich beim Wiederhören, dass das Stück eine so angenehm entspannte
kleine Rock-'n'-Roll-Nummer ist.
Die DVD "Born to Boogie" ist auf dem Label Sanctuary
erschienen
taz vom 1.8.2005, S. 15-16, 454 Z. (Kommentar), DETLEF KUHLBRODT
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